Forum / Meine Familie

Drama, Erbe & Streit

11. Oktober um 23:29 Letzte Antwort: 12. Oktober um 21:52

Hallo Ihr Lieben, 

ich weiß einfach nicht mehr weiter.. weswegen ich mich an Euch wenden möchte. Vielleicht hat der eine oder die andere dieselben Erfahrungen gemacht. 
Kurz für euch: vor ca. 10 Jahren hat das ganze Drama begonnen und zwar geht es um das Erbe meiner Großeltern. Mein Vater ist mit paar und 30 in das Haus eingezogen, welches sein Erbe ist. Er hat über 20 Jahre Miete bezahlt (~500&euro und alles andere bezahlt, wenn es ums Haus ging. Irgendwann haben meine Großeltern -beziehungsweise meine Oma- beschlossen, das Haus, in welches sie leben, meinem Onkel zu überschreiben, was mein Vater als sehr ungerecht empfand, da das Haus einen Wert von knapp einer halben Million (500.000&euro besitzt. Hinzufügend: mein Großvater hat damals heimlich meinem Vater die Schätzung des Hauses mitgeteilt und dann war die Kacke am Dampfen. Nicht, weil mein Onkel mehr bekommen würde als er. Nein, definitiv nicht. An Geld fehlt es es uns nicht & meinem Onkel auch nicht, sondern viel mehr, dass alles nur noch heimlich unternommen wurde und ihm nichts mehr mitgeteilt wurde. Seitdem ist das Verhältnis zwischen meinem Vater, meiner Oma und meinem Onkel zerstört. 
Mein Vater ist jemand, der gerne seine Meinung sagt und manchmal auch übers Ziel hinausschießt. Aber er kann genauso gut einstecken. Wenn er was falsches getan hat, dann weiß er das auch und kann sich entschuldigen, was ich von meinem Onkel weniger behaupten kann. Meine Oma hingegen wird dann immer ganz theatralisch und versucht es auf einer manipulativen Art. Auf jeden Fall kommt das Thema immer wieder auf, welches alte Wunden aufreißt & mein Vater ist der Böse, da er der einzige ist, der seinen Mund aufmacht. 
Am Anfang habe ich versucht das Ganze neutral zusehen, aber mittlerweile gerate auch ich in die Schusslinie und meine Mom. Das Verhältnis ist definitiv nicht mehr das Selbe und das macht mich sehr traurig und meine Mutter leidet sehr darunter, weil mein Vater natürlich Zuspruch von seiner Frau möchte, was daraus resultiert, dass meine Mom ebenfalls zur Bösen wird. Meine Eltern streiten sich leider zu oft deswegen. 
Ich bin zurzeit im 9. Monat schwanger und leider hat sich meine Oma 0 für die Schwangerschaft interessiert und sie sagte zu meinen Eltern, sie könne sich noch nicht damit anfreunden Uroma zu werden beziehungsweise dass ich schwanger sei und mein Onkel und seine Familie sehen es genauso. Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich alles richtig Interpretiere, aber vor 9 Monaten waren sie alle anders zu mir. Die Familie meiner Mutter hingegen sind ganz anders. Sie fragen immer, wie es mir und meinem Baby geht. 
Mein Großvater ist dieses Jahr im Sommer an Krebs verstorben und seitdem ist alles noch schlimmer. Ich bin sehr beschäftigt und leider bin ich auch psychisch nicht 100% stabil, weswegen ich nicht das Haus meiner Großeltern konnte, was meine Oma mir wieder vorgehalten hat, da ich sie seit Opa's Tod nicht mehr besucht habe (inzwischen schon). Aber um ehrlich zu sein, ich hatte auch keine Lust, da sie genauso wenig an mir interessiert schien. Wir waren immer nur gut genug, wenn wir was für sie machen mussten. Kam mein Onkel, der ca. ne 1h entfernt wohnt, waren wir alle abgemeldet. Irgendwann habe ich ihr nichts mehr erzählt und auch nichts übers Baby. Dann hat sie herausgefunden, wie mein Baby heißen soll und hat mir Mitten ins Gesicht gesagt, der Name sei ein jüdischer und biblischer Name, den sie unmöglich findet und wir die einzigen seien, die den Namen schön finden. Das gab mir den Rest. Warum macht diese Frau das? 
Ich hatte ihr in einem Telefonat gesagt, wie ich zurzeit das Verhältnis in der Familie empfinde. Ich war wirklich nicht blöd zu ihr und habe versucht diplomatisch zu sein. Jetzt habe ich erfahren, dass ich arrogant gewesen sei und sie, meine Oma, als 82-Jährige sich das nicht bieten lassen müsse. Was ist hier los? Ich würde ihr zur gerne meine Meinung sagen, wie ich es wirklich sehe! Wie sehr mich das fertig macht, wie unglaublich unfair sie ist und vor allem wie sehr sie sich verändert hat! Von einer herzensguten Frau zu einer eiskalten, falschen Frau!
Ich habe das Gefühl, dass erst Frieden einkehrt, wenn meine Oma auch 6 feet under sein wird, aber das möchte ich nicht.. 

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12. Oktober um 0:41
In Antwort auf user499669894

Hallo Ihr Lieben, 

ich weiß einfach nicht mehr weiter.. weswegen ich mich an Euch wenden möchte. Vielleicht hat der eine oder die andere dieselben Erfahrungen gemacht. 
Kurz für euch: vor ca. 10 Jahren hat das ganze Drama begonnen und zwar geht es um das Erbe meiner Großeltern. Mein Vater ist mit paar und 30 in das Haus eingezogen, welches sein Erbe ist. Er hat über 20 Jahre Miete bezahlt (~500&euro und alles andere bezahlt, wenn es ums Haus ging. Irgendwann haben meine Großeltern -beziehungsweise meine Oma- beschlossen, das Haus, in welches sie leben, meinem Onkel zu überschreiben, was mein Vater als sehr ungerecht empfand, da das Haus einen Wert von knapp einer halben Million (500.000&euro besitzt. Hinzufügend: mein Großvater hat damals heimlich meinem Vater die Schätzung des Hauses mitgeteilt und dann war die Kacke am Dampfen. Nicht, weil mein Onkel mehr bekommen würde als er. Nein, definitiv nicht. An Geld fehlt es es uns nicht & meinem Onkel auch nicht, sondern viel mehr, dass alles nur noch heimlich unternommen wurde und ihm nichts mehr mitgeteilt wurde. Seitdem ist das Verhältnis zwischen meinem Vater, meiner Oma und meinem Onkel zerstört. 
Mein Vater ist jemand, der gerne seine Meinung sagt und manchmal auch übers Ziel hinausschießt. Aber er kann genauso gut einstecken. Wenn er was falsches getan hat, dann weiß er das auch und kann sich entschuldigen, was ich von meinem Onkel weniger behaupten kann. Meine Oma hingegen wird dann immer ganz theatralisch und versucht es auf einer manipulativen Art. Auf jeden Fall kommt das Thema immer wieder auf, welches alte Wunden aufreißt & mein Vater ist der Böse, da er der einzige ist, der seinen Mund aufmacht. 
Am Anfang habe ich versucht das Ganze neutral zusehen, aber mittlerweile gerate auch ich in die Schusslinie und meine Mom. Das Verhältnis ist definitiv nicht mehr das Selbe und das macht mich sehr traurig und meine Mutter leidet sehr darunter, weil mein Vater natürlich Zuspruch von seiner Frau möchte, was daraus resultiert, dass meine Mom ebenfalls zur Bösen wird. Meine Eltern streiten sich leider zu oft deswegen. 
Ich bin zurzeit im 9. Monat schwanger und leider hat sich meine Oma 0 für die Schwangerschaft interessiert und sie sagte zu meinen Eltern, sie könne sich noch nicht damit anfreunden Uroma zu werden beziehungsweise dass ich schwanger sei und mein Onkel und seine Familie sehen es genauso. Ich bin mir nicht 100% sicher, ob ich alles richtig Interpretiere, aber vor 9 Monaten waren sie alle anders zu mir. Die Familie meiner Mutter hingegen sind ganz anders. Sie fragen immer, wie es mir und meinem Baby geht. 
Mein Großvater ist dieses Jahr im Sommer an Krebs verstorben und seitdem ist alles noch schlimmer. Ich bin sehr beschäftigt und leider bin ich auch psychisch nicht 100% stabil, weswegen ich nicht das Haus meiner Großeltern konnte, was meine Oma mir wieder vorgehalten hat, da ich sie seit Opa's Tod nicht mehr besucht habe (inzwischen schon). Aber um ehrlich zu sein, ich hatte auch keine Lust, da sie genauso wenig an mir interessiert schien. Wir waren immer nur gut genug, wenn wir was für sie machen mussten. Kam mein Onkel, der ca. ne 1h entfernt wohnt, waren wir alle abgemeldet. Irgendwann habe ich ihr nichts mehr erzählt und auch nichts übers Baby. Dann hat sie herausgefunden, wie mein Baby heißen soll und hat mir Mitten ins Gesicht gesagt, der Name sei ein jüdischer und biblischer Name, den sie unmöglich findet und wir die einzigen seien, die den Namen schön finden. Das gab mir den Rest. Warum macht diese Frau das? 
Ich hatte ihr in einem Telefonat gesagt, wie ich zurzeit das Verhältnis in der Familie empfinde. Ich war wirklich nicht blöd zu ihr und habe versucht diplomatisch zu sein. Jetzt habe ich erfahren, dass ich arrogant gewesen sei und sie, meine Oma, als 82-Jährige sich das nicht bieten lassen müsse. Was ist hier los? Ich würde ihr zur gerne meine Meinung sagen, wie ich es wirklich sehe! Wie sehr mich das fertig macht, wie unglaublich unfair sie ist und vor allem wie sehr sie sich verändert hat! Von einer herzensguten Frau zu einer eiskalten, falschen Frau!
Ich habe das Gefühl, dass erst Frieden einkehrt, wenn meine Oma auch 6 feet under sein wird, aber das möchte ich nicht.. 

Du schreibst total durcheinander.  

dein Vater hat kein Anrecht auf das Haus,  bloß weil er da solange wohnt und Miete zahlt etc. Er bekommt einen pflichtteil aber er kann auf nichts bestehen. Von daher ist er völlig im Unrecht. Warum macht ihr euch das Leben so sehr? Es ist nur ein Haus. Überall in Deutschland stehen Häuser, alle paar Meter.  Dein Vater kann überall wohnen. Er ist eh Mieter. 

Den Namen des Kindes geht keinen was an. Deine Oma ist eine alte Frau und hat ein ganz anderes empfinden als du. Es ist doch völlig egal was ihr gefällt. Es ist nur deine Oma, mehr nicht. Richtig ist, dass es ein normaler Name ist und keine Phantasiezusammenstellung. 

euch könnte auch ein mediator oder Anwalt helfen und alle mal ü er rechten und Pflichten aufklären. Danach streitet ihr weniger 

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12. Oktober um 11:08

Dein Vater kann lediglich den Pflichtteil geltend machen.

Was das Thema mit der Oma betrifft:
Es könnte sein, das sie diese kalten Eigenschaften schon immer hatte, du sie als Kind aber nie erkannt hast. Jetzt, wo auch du erwachsen bist, erkennst du es. Solche Eigenschaften hat man, sie verschlimmern sich im Alter.
 

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12. Oktober um 14:12
In Antwort auf muc.ist

Du schreibst total durcheinander.  

dein Vater hat kein Anrecht auf das Haus,  bloß weil er da solange wohnt und Miete zahlt etc. Er bekommt einen pflichtteil aber er kann auf nichts bestehen. Von daher ist er völlig im Unrecht. Warum macht ihr euch das Leben so sehr? Es ist nur ein Haus. Überall in Deutschland stehen Häuser, alle paar Meter.  Dein Vater kann überall wohnen. Er ist eh Mieter. 

Den Namen des Kindes geht keinen was an. Deine Oma ist eine alte Frau und hat ein ganz anderes empfinden als du. Es ist doch völlig egal was ihr gefällt. Es ist nur deine Oma, mehr nicht. Richtig ist, dass es ein normaler Name ist und keine Phantasiezusammenstellung. 

euch könnte auch ein mediator oder Anwalt helfen und alle mal ü er rechten und Pflichten aufklären. Danach streitet ihr weniger 

Geld, Haus etc. sind zweitrangig. Das primäre Problem ist, dass es um Vertrauensbruch geht und ja, irgendwo auch um Ungerechtigkeit. Aber das schlimmste, es redet keiner mit einem.
Natürlich erhält man sein Erbe, wenn beide Elternteile verstorben sind, aber eigentlich wurde das Haus meinem Vater zu seiner Hochzeit geschenkt, was er nun mehr oder weniger durch die Miete erkauft hat. Und ja, es gibt Häuser wie Sand am Meer, aber es ist nun mal das Elternhaus und meine Oma ist nicht einfach nur meine Oma. Ich finde, dass es sehr wichtig ist das Gefühl zu haben, dass man von seiner eigenen Familie unterstützt wird und wenn deine eigene Oma dir sagt, wie schlimm sie den Namen findet, obwohl mein kleiner Cousin selbst einen biblischen hebräischen Namen besitzt, sehr verletzend. 

Um's Geld geht es schon lange nicht mehr. Es ist einfach nur erschreckend, wie sehr sie sich verändert hat & allgemein das Familienverhältnis, da konnte nicht mal der Familienberater was dagegen tun. 

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12. Oktober um 14:20
In Antwort auf beate44

Dein Vater kann lediglich den Pflichtteil geltend machen.

Was das Thema mit der Oma betrifft:
Es könnte sein, das sie diese kalten Eigenschaften schon immer hatte, du sie als Kind aber nie erkannt hast. Jetzt, wo auch du erwachsen bist, erkennst du es. Solche Eigenschaften hat man, sie verschlimmern sich im Alter.
 

Nein, meine Oma war früher so nicht. Mein Vater und sie waren ein Herz und eine Seele. Kein Blatt hätte zwischen ihnen gepasst und so war das Verhältnis auch zwischen ihr und mir. Ich wollte es die ganze Zeit nicht einsehen, dass sie sich verändert hat, aber leider sieht die Realität anders aus. 

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12. Oktober um 14:28
In Antwort auf user499669894

Geld, Haus etc. sind zweitrangig. Das primäre Problem ist, dass es um Vertrauensbruch geht und ja, irgendwo auch um Ungerechtigkeit. Aber das schlimmste, es redet keiner mit einem.
Natürlich erhält man sein Erbe, wenn beide Elternteile verstorben sind, aber eigentlich wurde das Haus meinem Vater zu seiner Hochzeit geschenkt, was er nun mehr oder weniger durch die Miete erkauft hat. Und ja, es gibt Häuser wie Sand am Meer, aber es ist nun mal das Elternhaus und meine Oma ist nicht einfach nur meine Oma. Ich finde, dass es sehr wichtig ist das Gefühl zu haben, dass man von seiner eigenen Familie unterstützt wird und wenn deine eigene Oma dir sagt, wie schlimm sie den Namen findet, obwohl mein kleiner Cousin selbst einen biblischen hebräischen Namen besitzt, sehr verletzend. 

Um's Geld geht es schon lange nicht mehr. Es ist einfach nur erschreckend, wie sehr sie sich verändert hat & allgemein das Familienverhältnis, da konnte nicht mal der Familienberater was dagegen tun. 

Ich finde die Schilderung auch etwas durcheinander.

Wie kann das Haus denn deinem Onkel überschrieben worden sein, wenn dein Vater es bereits zur Hochzeit geschenkt erhalten hat?
Das geht doch gar nicht.
 

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12. Oktober um 15:37
In Antwort auf user499669894

Geld, Haus etc. sind zweitrangig. Das primäre Problem ist, dass es um Vertrauensbruch geht und ja, irgendwo auch um Ungerechtigkeit. Aber das schlimmste, es redet keiner mit einem.
Natürlich erhält man sein Erbe, wenn beide Elternteile verstorben sind, aber eigentlich wurde das Haus meinem Vater zu seiner Hochzeit geschenkt, was er nun mehr oder weniger durch die Miete erkauft hat. Und ja, es gibt Häuser wie Sand am Meer, aber es ist nun mal das Elternhaus und meine Oma ist nicht einfach nur meine Oma. Ich finde, dass es sehr wichtig ist das Gefühl zu haben, dass man von seiner eigenen Familie unterstützt wird und wenn deine eigene Oma dir sagt, wie schlimm sie den Namen findet, obwohl mein kleiner Cousin selbst einen biblischen hebräischen Namen besitzt, sehr verletzend. 

Um's Geld geht es schon lange nicht mehr. Es ist einfach nur erschreckend, wie sehr sie sich verändert hat & allgemein das Familienverhältnis, da konnte nicht mal der Familienberater was dagegen tun. 

1. Welcher Vertrauensbruch ?
2. Miete zahlen ist kein erkaufen, auch nicht "mehr oder weniger"
3. Wenn dein Vater das Haus zur Hochzeit geschenkt bekommen hat, wird er eine notarielle Schenkungsurkunde haben. Ansonsten bleibt es  beim "eigentlich"

 

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12. Oktober um 15:39
In Antwort auf user499669894

Nein, meine Oma war früher so nicht. Mein Vater und sie waren ein Herz und eine Seele. Kein Blatt hätte zwischen ihnen gepasst und so war das Verhältnis auch zwischen ihr und mir. Ich wollte es die ganze Zeit nicht einsehen, dass sie sich verändert hat, aber leider sieht die Realität anders aus. 

Wesensveränderungen können auch eine gesundheitliche Ursache haben.

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12. Oktober um 16:44
In Antwort auf osiris

Ich finde die Schilderung auch etwas durcheinander.

Wie kann das Haus denn deinem Onkel überschrieben worden sein, wenn dein Vater es bereits zur Hochzeit geschenkt erhalten hat?
Das geht doch gar nicht.
 

War vielleicht nicht ganz eindeutig. 
Meine Großeltern haben 2 Häuser. In dem einem Haus lebt mein Vater, in dem anderen lebt noch meine Oma & wenn sie verstirbt, bekommt es mein Onkel. Das Haus in dem mein Vater lebt hat ungefähr 600 Quadratmeter. Das andere hingegen 2.5 Tausend Quadratmeter. Es geht um die ungerechte Aufteilung. Normalerweise wenn man 2 Kinder hat 50:50. 
Er wollte auch nie das größere Haus, aber wir reden hier von Differenzen, die enorm sind und weder meine Oma noch mein Onkel sehen diese "Verteilung" als unfair an. Es wird alles schön geredet und immer wieder betont, wie viel er doch schon bekommen hätte, da er 5 Jahre älter ist als sein Bruder. 
Mein Vater hat sich damit abgefunden. Er will lediglich die Einsicht seiner Mutter. Mein Opa hatte diese Einsicht schon seit Jahren, aber er hatte nichts zusagen, weil er angeheiratet war. 

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12. Oktober um 17:03

Wenn deine Oma dem Onkel das Haus überschreiben will, kommt sie ja nicht drumherum einen Notar aufzusuchen. Ein guter Notar wird in weiser Vorraussicht  beratend tätig sein.Denn wenn die Eltern einem Kind das Haus überschreiben wollen, bleibt die Frage, ob das andere Kind damit einverstanden ist.  Hier ist notarieller Rat wichtig. Ich denke, das dein Vater unterzeichnen muss, das er auf seinen Anteil verzichtet, damit das Haus komplett überschrieben werden kann. Sonst muss der begünstigte Onkel seinen Bruder anteilmässig auszahlen.
Hier steht es deinem Vater dann frei, die Erklärung zu unterzeichnen oder eben nicht.

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12. Oktober um 21:52
In Antwort auf user499669894

War vielleicht nicht ganz eindeutig. 
Meine Großeltern haben 2 Häuser. In dem einem Haus lebt mein Vater, in dem anderen lebt noch meine Oma & wenn sie verstirbt, bekommt es mein Onkel. Das Haus in dem mein Vater lebt hat ungefähr 600 Quadratmeter. Das andere hingegen 2.5 Tausend Quadratmeter. Es geht um die ungerechte Aufteilung. Normalerweise wenn man 2 Kinder hat 50:50. 
Er wollte auch nie das größere Haus, aber wir reden hier von Differenzen, die enorm sind und weder meine Oma noch mein Onkel sehen diese "Verteilung" als unfair an. Es wird alles schön geredet und immer wieder betont, wie viel er doch schon bekommen hätte, da er 5 Jahre älter ist als sein Bruder. 
Mein Vater hat sich damit abgefunden. Er will lediglich die Einsicht seiner Mutter. Mein Opa hatte diese Einsicht schon seit Jahren, aber er hatte nichts zusagen, weil er angeheiratet war. 

Irgendwie hört sich das alles etas unlogisch an. Hast du mal persönlich mit deiner Oma darüber gesprochen, wieso sie denkt, dass die Aufteiligung gerecht sei?

Und warum erzählst du überhaupt, wie dein Kind heissen soll? Man weiss doch, dass dann immer wer hinter der Ecke vorgesprungen kommt und sich verhält, wie man sich eben nicht verhalten sollte. Vielleicht solltest du der 82-jährigen Dame, die sich nicht für dich imnteressiert, mal sagen, wie unverschämt das ist. 

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