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Die Super mamis auf RTL 2...

5. November 2004 um 9:28 Letzte Antwort: 9. November 2004 um 12:23

Hallo an Euch,

ich selbst habe ja keine Kinder, wollte auch keine haben, aber ich verfolge mit großem Interesse diese o.g. Sendung...ich finde sie richtig gut, sofern ich was von Psychologie und Erziehung verstehe..
Erst mal finde ich es gut, wenn Familien auch mal sagen: Wir können nicht mehr, unsere Nerven liegen blank, wer kann uns helfen?
Und die beiden Frauen, die dort gezeigt werden machen das richtig gut, habe ich das Gefühl, wer sieht die Sendung sonst noch?

Wer von Euch wäre in der Situation, solche Hilfe anzunehmen, muß ja nicht mit dem TV sein, aber kennt Ihr diese Hilflosigkeit auch mit Euren Kindern?

Liebe Grüße
Natasha

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5. November 2004 um 13:01

Finde es auch net schlecht!!!
aber "die supernanny" (weiss net wo die kommt)finde ich doch einiges besser
aber wie auch immer...ich find man kann sich viele hilfreiche tipps abschauen.man kann verstehen warum sich kinder in bestimmten situationen so verhalten etc.oft sehe ich mich auch wieder in den frauen.hilflosigkeit,kein bock mehr gerecht zu handeln,sich selber aufgegeben zu haben etc.
ich würde auch diese hilfe annehmen,aber nicht im fernsehen.obwohl ich sagen muss dass meine kinder nicht so sind wie diese im frnsehen.aber oft weiss ich nemme weiter

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5. November 2004 um 15:10

Schau ich auch gerne
Wobei ich auch sagen muss das mir die Super Nanny von RTL einen tacken besser gefällt. Aber es ist schon sehr interessant, auch wenn ich manchmal erschrecke was für eine schlechte Mutter ich bin wenn ich den ein oder anderen Fehler sehe und zugeben muss ups ist Dir auch schon ein paar mal passiert. Vor allem die Lösungen und Wege find ich gut. Bis jetzt hab ich die totale Hilflosikeit erst einmal kennengelernt: Vor einigen Wochen hatte Carolin (5) einige *Aussetzter* sie war total agressiv und nässte plötzlich wieder ein. Da ich grade SS bin konnte ich mir schon vorstellen woran es lag, aber ich kam nicht so richtig an sie dran. Im Gegenteil sie stieß mich regelrecht von sich weg. Das tat sehr weh. Und hat echt Nerven gekostet bis wir wieder so ein gutes Verhältniss hatten wie jetzt.

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5. November 2004 um 20:24

Interessant
Ich finde die Sendung sehr gut und würde durchaus auch mal gerne solch professionelle Tipps kriegen. Ins Fernsehen würde ich aber nicht wollen.
LG Linn

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6. November 2004 um 14:54

Habe mal kurz reingesehen
und finde diese Show samt Supernanny zum K... Wer hat denn solche Kinder? Das ist doch wohl alles gestellt.
Außerdem mit solchen amerikanischen Bootcamp-Methoden zu arbeiten ist doch echt daneben. Das ist wie Hundedressur für Menschen. Nicht akzeptabel.

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6. November 2004 um 16:29
In Antwort auf omid_12083546

Habe mal kurz reingesehen
und finde diese Show samt Supernanny zum K... Wer hat denn solche Kinder? Das ist doch wohl alles gestellt.
Außerdem mit solchen amerikanischen Bootcamp-Methoden zu arbeiten ist doch echt daneben. Das ist wie Hundedressur für Menschen. Nicht akzeptabel.

Hab mal kurz...
...in deinen Beitrag reingelesen und muß wirklich sagen, dass du anscheinend keine Ahnung hast worüber du da urteilst.
Wer solche Kinder hat? Glaube mir, es gibt genügend Eltern, deren Kinder sich so verhalten und auch ich arbeite tagtäglich mit eben solchen "gestellten" Kindern.
Bootcamp Methoden sind wohl etwas anderes, das, worüber du urteilst, sind ganz einfach erzieherisch notwendige Methoden um das Kind vor dem Fall in den Brunnen zu retten.
Konsequenz ist hier das Zauberwort, nicht etwa Drill.

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7. November 2004 um 8:39
In Antwort auf sheena_12362348

Hab mal kurz...
...in deinen Beitrag reingelesen und muß wirklich sagen, dass du anscheinend keine Ahnung hast worüber du da urteilst.
Wer solche Kinder hat? Glaube mir, es gibt genügend Eltern, deren Kinder sich so verhalten und auch ich arbeite tagtäglich mit eben solchen "gestellten" Kindern.
Bootcamp Methoden sind wohl etwas anderes, das, worüber du urteilst, sind ganz einfach erzieherisch notwendige Methoden um das Kind vor dem Fall in den Brunnen zu retten.
Konsequenz ist hier das Zauberwort, nicht etwa Drill.

Die Szene die ich gesehen habe
handelte von einem Jungen, der alle Sachen rumschmiß. Daraufhin hat man sein Zimmer leergeräumt. Die Nanny unterwies die Mutter aus dem Hintergrund über Kopfhörer: ja und jetzt gehe auf seine Augenhöhe runter und jetzt sage ihm bla bla" und die Mutter redete auf ihren Sohn wie auf einen kranken Hund ein mit erhobenem Zeigefinger. Sorry- das hat wieder mal rein gar nichts mit guter Erziehung zu tun.
Diese harten Know-it-all Erzieherinnen ticken nicht richtig. SOO kann man keine Kinder erziehen.
Und by the way- wenn die Kinder wirklich DERART aus dem Ruder geraten, sollte man als allererste Maßnahme mal die Eltern in eine Therapie schicken.

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7. November 2004 um 10:46
In Antwort auf omid_12083546

Die Szene die ich gesehen habe
handelte von einem Jungen, der alle Sachen rumschmiß. Daraufhin hat man sein Zimmer leergeräumt. Die Nanny unterwies die Mutter aus dem Hintergrund über Kopfhörer: ja und jetzt gehe auf seine Augenhöhe runter und jetzt sage ihm bla bla" und die Mutter redete auf ihren Sohn wie auf einen kranken Hund ein mit erhobenem Zeigefinger. Sorry- das hat wieder mal rein gar nichts mit guter Erziehung zu tun.
Diese harten Know-it-all Erzieherinnen ticken nicht richtig. SOO kann man keine Kinder erziehen.
Und by the way- wenn die Kinder wirklich DERART aus dem Ruder geraten, sollte man als allererste Maßnahme mal die Eltern in eine Therapie schicken.

Hallo Kalani
ich halte auch nix von *Drillmethoden* aber ich denke mal bei diesen Kindern ist schon im Anfangsstadium von den Eltern viel versäumt worden und nun hilft eben nur noch diese *Holzhammermethode* zur Schadensbegrenzung

Eltern sind auch nur Menschen, die Fehler machen und wenn sie dann Hilfe von außen holen, finde ich es besser, als das Kind so *weiterwuchern* zu lassen. Auch wenn ich den Eindruck habe, daß fürs Fernsehen (schon der Quote wegen) nur diese extremen Fälle gezeigt werden.

Aber glaub mir, solche Kinder gibt es wirklich. Mein Cousin (inzwischen 24) war auch so ein ähnliches Kind

Außerdem ertappe ich mich auch manchmal dabei, daß ich in einigen Fällen bei meiner Tochter hätte konsequenter reagieren müssen. Der Unterschied ist nur der, daß wenn man es selber bemerkt in vielen Fällen noch rechtzeitig gegensteuern kann.
Außerdem sind Theorie und Praxis auch in der Kindererziehung nicht immer miteinander vereinbar. Das *Paradekind* gibt es nämlich nicht, also muß man manchmal improvisieren, auch wenn das heißt, daß man gegen die Theorie arbeiten muß um zum gewünschten Erfolg zu gelangen.

Liebe Grüße
Buffy



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7. November 2004 um 11:12
In Antwort auf maud_12699340

Hallo Kalani
ich halte auch nix von *Drillmethoden* aber ich denke mal bei diesen Kindern ist schon im Anfangsstadium von den Eltern viel versäumt worden und nun hilft eben nur noch diese *Holzhammermethode* zur Schadensbegrenzung

Eltern sind auch nur Menschen, die Fehler machen und wenn sie dann Hilfe von außen holen, finde ich es besser, als das Kind so *weiterwuchern* zu lassen. Auch wenn ich den Eindruck habe, daß fürs Fernsehen (schon der Quote wegen) nur diese extremen Fälle gezeigt werden.

Aber glaub mir, solche Kinder gibt es wirklich. Mein Cousin (inzwischen 24) war auch so ein ähnliches Kind

Außerdem ertappe ich mich auch manchmal dabei, daß ich in einigen Fällen bei meiner Tochter hätte konsequenter reagieren müssen. Der Unterschied ist nur der, daß wenn man es selber bemerkt in vielen Fällen noch rechtzeitig gegensteuern kann.
Außerdem sind Theorie und Praxis auch in der Kindererziehung nicht immer miteinander vereinbar. Das *Paradekind* gibt es nämlich nicht, also muß man manchmal improvisieren, auch wenn das heißt, daß man gegen die Theorie arbeiten muß um zum gewünschten Erfolg zu gelangen.

Liebe Grüße
Buffy



Die guten 60er, 70 er
oder wann war das, da hat man doch viel mehr Introspektion betrieben??! Und gerade auch die Erziehungsmethoden der Eltern hinterfragt. Und heute scheint man in das Verhalten der Großmütter, in Erziehungsmaßnahmen der 50er zurückzufallen.
Ich denke Kinder sind auch Spiegel der Eltern und das was ihnen da die Kleinen vorführen ist nur ein Zerrbild ihrer selbst.
Ich bin auch keine perfekte Mutter und wie ich schon geschrieben habe, gibt es auch bei mir Probleme, ich kenne Verzweiflung an manchen Tagen und heillose Wut auf mein Kind oder mich selbst. Aber das sind Gott sei Dank nur Momente und außerdem fange ich erst immer bei mir an. Hast du mal getöpfert? Das ist für mich wie ein Offenbarungsgleichnis. Wenn ich an der Töpferscheibe ruhig bin, dann läßt sich der Ton in die gewünschte Form führen, fast wie von selbst. Mind over matter.
Wenn ich als Mutter möglichst in mir ruhe und eine klare Vorstellung von den Dingen habe, dann kann ich das an das Kind weitergeben. Ich muß als Mutter dem Kind die Form geben, dann kommt es wie von selbst hinein. Diese Formgebung ist die Aufgabe der Eltern, nicht des Kindes. So erlebe ich das. Und wie gesagt, daß man auch mal ziemlich miese Tage hat oder das Kind blöde Sachen macht, ist ja nur menschlich.
Du schreibst, Holzhammermethoden führen zum Ziel?? Weiß nicht, wie wäre es mit Entspannungsseminaren oder Familientherapie?
Und wie gesagt, diese Nanny etc. Sendungen sind ziemlich von Amerika abgekupfert und dessen Vorstellung von Erziehung. Was dabei rauskommt, haben ja die letzten Wahlen mal wieder bewiesen...
Was hat dein Cousin denn so gemacht?
Und wieso denkst du, daß du was bei deiner Tochter versäumt hast?

Liebe Grüße
Kalani

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7. November 2004 um 16:32
In Antwort auf omid_12083546

Die Szene die ich gesehen habe
handelte von einem Jungen, der alle Sachen rumschmiß. Daraufhin hat man sein Zimmer leergeräumt. Die Nanny unterwies die Mutter aus dem Hintergrund über Kopfhörer: ja und jetzt gehe auf seine Augenhöhe runter und jetzt sage ihm bla bla" und die Mutter redete auf ihren Sohn wie auf einen kranken Hund ein mit erhobenem Zeigefinger. Sorry- das hat wieder mal rein gar nichts mit guter Erziehung zu tun.
Diese harten Know-it-all Erzieherinnen ticken nicht richtig. SOO kann man keine Kinder erziehen.
Und by the way- wenn die Kinder wirklich DERART aus dem Ruder geraten, sollte man als allererste Maßnahme mal die Eltern in eine Therapie schicken.

Sorry, aber ich glaube Du hast das...
.. ganze Prinzip nicht verstanden. Wenn man genau hinsieht geht es wirklich darum die Eltern zu ändern - nicht das Kind. So wie ich es sehe versucht sie ja bei den Eltern ihre Fehler zu erkennen und beheben (z.b. den unstrukturieren Tagesablauf, ungenaue Anweisungen, unausgesprochene Erwartungen, zuwenig Zuwendung ....) und dann geht es darum das Grundsätzliche Regeln und Grenzen in einer Familie erstellt werden, die dann bitte schön auch von allen eingehalten werden. Von daher ist es schon eine Art Therapie auch für die Eltern!!
Und andererseits - Dein Junge würde jetzt mal so aus der Kontrolle geraten wie es dieser Junge nun mal tat. Wie würdest Du Dich denn verhalten??? Zumal sie so wie ich die Szene in Erinnerung hatte ruhig und in kurzen knappen verständlichen Worten im klar machte *Freundchen ich hab Dich gewarnt - Jetzt ist Schluß und ich nehme Dir die Sachen weg!*
Und als er dann nach und nach Einsicht zeigte (übrigens war es das erste mal der er weinte und echt getroffen war!) konnte er ja auch nach und nach wieder Dinge nehmen. (Sie erhielten dadurch in meinen Augen auch wieder einen ganz anderen Wert für Ihn)
Das man das nicht eins zu eins auf das eigene Kind übertragen kann, sollte doch wohl klar sein. Es war der totale Notnagel um dieses völlig aus der Bahn geratene Kind wieder in eine normale Spur zu bringen.

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7. November 2004 um 21:30
In Antwort auf omid_12083546

Die Szene die ich gesehen habe
handelte von einem Jungen, der alle Sachen rumschmiß. Daraufhin hat man sein Zimmer leergeräumt. Die Nanny unterwies die Mutter aus dem Hintergrund über Kopfhörer: ja und jetzt gehe auf seine Augenhöhe runter und jetzt sage ihm bla bla" und die Mutter redete auf ihren Sohn wie auf einen kranken Hund ein mit erhobenem Zeigefinger. Sorry- das hat wieder mal rein gar nichts mit guter Erziehung zu tun.
Diese harten Know-it-all Erzieherinnen ticken nicht richtig. SOO kann man keine Kinder erziehen.
Und by the way- wenn die Kinder wirklich DERART aus dem Ruder geraten, sollte man als allererste Maßnahme mal die Eltern in eine Therapie schicken.

Know it all?
Ich denke keine Erzieherin dieser Welt beansprucht ein "know it all" Wissen für sich, wie du es nennst.By the way, zwischen Erziehern und Diplompädagogen, wie die Nanny eine ist, liegt nochmal ein großer Unterschied.
Hast du, mal abgesehen von der Erziehung deines eigenen Kindes, schon einmal mit solchen Kindern zu tun gehabt?
Nein? Dann sage bitte nicht, dass man Kindern "sooo" nicht erzieht. Ich arbeite täglich mit Kindern, die zehnmal so "schlimm" sind wie die im Fernsehen gezeigten Fälle und wenn du auch nur einmal in solch einer Situation mit solch einem Kind warst, dann wirst du merken, dass man schon solche erzieherische Methoden anwenden um das Ruder nochmal rumzureissen.
Mit Verständnis oder einem Apell an das Verständnis des Kindes kommst du nicht weit, da gehst du nur unter und erreichst null komma gar nichts.
Aber zumindest zu deiner Aussage, dass die Eltern dann wohl zu allererst einer Therapie bedürfen stimme ich dir voll und ganz zu.
Dein idealisiertes Bild von Erziehung in allen Ehren, die Praxis sieht bei solchen Kindern nunmal aber leider anders aus, da kommt man mit Liebe und Verständnis allein nicht weiter.

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7. November 2004 um 21:32
In Antwort auf tausendschoen

Sorry, aber ich glaube Du hast das...
.. ganze Prinzip nicht verstanden. Wenn man genau hinsieht geht es wirklich darum die Eltern zu ändern - nicht das Kind. So wie ich es sehe versucht sie ja bei den Eltern ihre Fehler zu erkennen und beheben (z.b. den unstrukturieren Tagesablauf, ungenaue Anweisungen, unausgesprochene Erwartungen, zuwenig Zuwendung ....) und dann geht es darum das Grundsätzliche Regeln und Grenzen in einer Familie erstellt werden, die dann bitte schön auch von allen eingehalten werden. Von daher ist es schon eine Art Therapie auch für die Eltern!!
Und andererseits - Dein Junge würde jetzt mal so aus der Kontrolle geraten wie es dieser Junge nun mal tat. Wie würdest Du Dich denn verhalten??? Zumal sie so wie ich die Szene in Erinnerung hatte ruhig und in kurzen knappen verständlichen Worten im klar machte *Freundchen ich hab Dich gewarnt - Jetzt ist Schluß und ich nehme Dir die Sachen weg!*
Und als er dann nach und nach Einsicht zeigte (übrigens war es das erste mal der er weinte und echt getroffen war!) konnte er ja auch nach und nach wieder Dinge nehmen. (Sie erhielten dadurch in meinen Augen auch wieder einen ganz anderen Wert für Ihn)
Das man das nicht eins zu eins auf das eigene Kind übertragen kann, sollte doch wohl klar sein. Es war der totale Notnagel um dieses völlig aus der Bahn geratene Kind wieder in eine normale Spur zu bringen.

...
"Das man das nicht eins zu eins auf das eigene Kind übertragen kann, sollte doch wohl klar sein. Es war der totale Notnagel um dieses völlig aus der Bahn geratene Kind wieder in eine normale Spur zu bringen."

Ganz genau!

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7. November 2004 um 21:47

Hallo
leider ist es so, daß immer mehr Eltern mit ihren Kindern überfordert sind - weil sie einfach nicht in der Lage sind, Grenzen zu setzen und diese klar durchzusetzen. Jeder, der Kinder hat, war irgendwann sicher schon mal an einem Punkt, an dem er nicht weiterwußte - wohl dem, der da die Nerven behält. Ich hab diese Sendung noch nicht gesehen, hab aber schon einige Male bei der Supernanny reingezappt - was ich da gesehen habe, hat mich doch einigermaßen erschüttert. Ich finde, man sollte Kinder als das ansehen, was sie sind - nämlich als kleine Geschöpfe, die sehr sehr lernfähig sind, und es ganz schnell raushaben, wie sie Mami oder Papi dazu bringen, zu tun, was die Kids wollen
Aber im Ernst - Kinder sollten Kinder bleiben...und nicht im Zwergenalter schon diskutieren dürfen.
ich hab gut reden - meine Kurze macht keinerlei Probleme.....
So denn, Euch noch nen schönen Abend

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8. November 2004 um 9:00
In Antwort auf omid_12083546

Die guten 60er, 70 er
oder wann war das, da hat man doch viel mehr Introspektion betrieben??! Und gerade auch die Erziehungsmethoden der Eltern hinterfragt. Und heute scheint man in das Verhalten der Großmütter, in Erziehungsmaßnahmen der 50er zurückzufallen.
Ich denke Kinder sind auch Spiegel der Eltern und das was ihnen da die Kleinen vorführen ist nur ein Zerrbild ihrer selbst.
Ich bin auch keine perfekte Mutter und wie ich schon geschrieben habe, gibt es auch bei mir Probleme, ich kenne Verzweiflung an manchen Tagen und heillose Wut auf mein Kind oder mich selbst. Aber das sind Gott sei Dank nur Momente und außerdem fange ich erst immer bei mir an. Hast du mal getöpfert? Das ist für mich wie ein Offenbarungsgleichnis. Wenn ich an der Töpferscheibe ruhig bin, dann läßt sich der Ton in die gewünschte Form führen, fast wie von selbst. Mind over matter.
Wenn ich als Mutter möglichst in mir ruhe und eine klare Vorstellung von den Dingen habe, dann kann ich das an das Kind weitergeben. Ich muß als Mutter dem Kind die Form geben, dann kommt es wie von selbst hinein. Diese Formgebung ist die Aufgabe der Eltern, nicht des Kindes. So erlebe ich das. Und wie gesagt, daß man auch mal ziemlich miese Tage hat oder das Kind blöde Sachen macht, ist ja nur menschlich.
Du schreibst, Holzhammermethoden führen zum Ziel?? Weiß nicht, wie wäre es mit Entspannungsseminaren oder Familientherapie?
Und wie gesagt, diese Nanny etc. Sendungen sind ziemlich von Amerika abgekupfert und dessen Vorstellung von Erziehung. Was dabei rauskommt, haben ja die letzten Wahlen mal wieder bewiesen...
Was hat dein Cousin denn so gemacht?
Und wieso denkst du, daß du was bei deiner Tochter versäumt hast?

Liebe Grüße
Kalani

Guten morgen Kalani
mit den Erziehungsmethoden der 60er und 70er kenne ich mich nicht so aus. Ich bin zwar in den 70er aufgewachsen, bin aber den Erziehungsmethoden aus den 30ern und 40ern groß geworden.

Ich weiß nur, daß in den 70ern andere pädagogische Ansätze (weiß jetzt keine Details) als früher gemacht wurden.

Mag sein, daß Kinder der Spiegel ihrer Eltern sind. Sie lernen ja durch Nachahmung. Wenn ich mir jedoch die Respektlosigkeit der heutigen Kinder und Jugendlichen so anschaue, denke ich, daß diese Laisse ' e Faire (schreibt man das so?) Methode auch nicht das Wahre ist genausowenig wie die Methoden unserer Mütter und Großmütter.
Ich denke so ein Mittelding zwischen beidem wäre optimal.

Leider bin ich außer in der Schule noch nie in den Genuß des Töpferns gekommen. Ich muß auch zugeben, mir würde wohl die Geduld dazu fehlen und mein Gefäß würde wohl mehr als einmal meiner Ungeduld zum Opfer fallen. Ich entspanne mich mit anderen Dingen.
Aber ich verstehe was Du meinst und ich stimme Dir in dem Punkt zu, daß sich die Stimmung einer ausgeglichenen in sich selbst ruhenden Mutter auf das Kind überträgt.

Ich befürworte die Holzhammermethode nicht, aber manchmal ist sie (leider) das allerletze Mittel, wenn nach dem x-ten diskutieren und zeigen einem immer noch auf der Nase rumgetanzt wird.

Aktuelles Beispiel: Meine Tochter (3) zog unsere Katze in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal am Fell. Reden und erklären half in dem Fall bei Madam nicht immer (sie kann sich wunderbar taub stellen). Also wurde sie dann beim nächsten Attentat schon auch mal paralell zu ihrer Tat von mir leicht an den Haaren gezogen um ihr klarzumachen, daß Haare ziehen nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren weh tut, denn unsere Katze wehrt sich nicht. Das Gejammer der Kleinen war dann zwar kurz groß, aber der Lerneffekt war enorm und die Katze wurde hinterher geherzt, getröstet und gestreichelt. Unsere Katze wird von meiner Kleinen auch heute noch ab und zu am Fell gezogen und wenn sie es übertreibt reicht mittlerweile die Drohung aus.

Haare ziehen ist z.B. in diesem Fall die letzte Konsequenz (Holzhammer) wenn alles reden nicht fruchten will.
Deswegen liebe ich meine Tochter nicht weniger aber nicht jeder Mensch und jedes Tier ist so gutmütig und lässt sich das lange gefallen. Dann lieber einmal als Konsequenz von Mama an den Haaren gezogen werden, als von Hund, Katze oder Nachbarskind die *volle Dosis* abzubekommen.

Meine Tochter ist ein liebes aber sehr temperamentvolles Kind leider in der Sprache durch eine Wirbelblockade etwas hinten dran. Sie soll z.B. ihren Namen richtig aussprechen lernen, da sie ihn nur in Babysprache ausspricht. Sie kann ihn wohl richtig sagen, macht es aber aus Gewohnheit/Bequemlichkeit nicht immer. Sie wird von mir zwar immer korrigiert, bzw bekommt sie das was sie möchte, wenn sie ihren richtigen Namen und die Bezeichnung des Gegenstandes sagt, aber manchmal, wenn ich mit was anderem beschäftigt bin, oder Stress habe ertappe ich mich manchmal dabei, daß ich ihr den Babynamen durchgehen lasse. Es ist für ihre Entwicklung nicht förderlich und ich ärgere mich dann meistens über mich selber, daß mir dieser Patzer passiert ist. Nur mal so als Beispiel.

By the way. Nobody's perfect

Entspannungsseminare sind immer gut, aber wohl eher für gestresste Mütter, denn an ihnen bleibt ja meistens noch neben dem Beruf die ganze Erziehung hängen.
Was ich jedoch beim reinzappen indie Sendung gesehen habe ist, daß diese Nannys die Eltern auf ihre Erziehungsfehler aufmerksam machen und gemeinsam mit ihnen nach Wegen suchen, wie sie vermieden werden können.

Und es ist schon was wahres dran, daß Dich Dein Kind besser versteht und respektiert fühlt, wenn du dich auf Augenhöhe mit ihm begibst als von oben herabzuschauen.

Über Amerika und die Wahlen reden wir lieber nicht, das ist ein anderes Thema...

Mein Cousin ist mit seinem Verhalten seinen Eltern und der ganzen Familie auf der Nase rumgetanzt. Wenn er seinen Willen nicht bekommen hat, hat er seinen Kopf auf den Marmorboden geschlagen, Sachen durch die Gegend geworfen, nach seiner Mutter und seiner Schwester getreten, etc... da war der junge Mann 5 Jahre. Seine Mutter hat nur rumgeschrien ihn aber gewähren lassen und keine Grenzen gesetzt.
Die Familie wohnt fast 2000 km weg von mir aber ich habe es oft genug mitbekommen, wenn mein Vater mit meiner Tante telefoniert hat, oder wenn er bei ihnen zu Besuch war, daß diese Phase sehr lange angedauert hat. Gesehen habe ich den *jungen Mann* wegen der enormen Entfernung erst wieder 16 Jahre später und aus ihm ist trotzdem *was anständiges geworden* wie man im Volksmund so schön sagt.

Liebe Grüße
Buffy

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8. November 2004 um 20:41
In Antwort auf maud_12699340

Guten morgen Kalani
mit den Erziehungsmethoden der 60er und 70er kenne ich mich nicht so aus. Ich bin zwar in den 70er aufgewachsen, bin aber den Erziehungsmethoden aus den 30ern und 40ern groß geworden.

Ich weiß nur, daß in den 70ern andere pädagogische Ansätze (weiß jetzt keine Details) als früher gemacht wurden.

Mag sein, daß Kinder der Spiegel ihrer Eltern sind. Sie lernen ja durch Nachahmung. Wenn ich mir jedoch die Respektlosigkeit der heutigen Kinder und Jugendlichen so anschaue, denke ich, daß diese Laisse ' e Faire (schreibt man das so?) Methode auch nicht das Wahre ist genausowenig wie die Methoden unserer Mütter und Großmütter.
Ich denke so ein Mittelding zwischen beidem wäre optimal.

Leider bin ich außer in der Schule noch nie in den Genuß des Töpferns gekommen. Ich muß auch zugeben, mir würde wohl die Geduld dazu fehlen und mein Gefäß würde wohl mehr als einmal meiner Ungeduld zum Opfer fallen. Ich entspanne mich mit anderen Dingen.
Aber ich verstehe was Du meinst und ich stimme Dir in dem Punkt zu, daß sich die Stimmung einer ausgeglichenen in sich selbst ruhenden Mutter auf das Kind überträgt.

Ich befürworte die Holzhammermethode nicht, aber manchmal ist sie (leider) das allerletze Mittel, wenn nach dem x-ten diskutieren und zeigen einem immer noch auf der Nase rumgetanzt wird.

Aktuelles Beispiel: Meine Tochter (3) zog unsere Katze in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal am Fell. Reden und erklären half in dem Fall bei Madam nicht immer (sie kann sich wunderbar taub stellen). Also wurde sie dann beim nächsten Attentat schon auch mal paralell zu ihrer Tat von mir leicht an den Haaren gezogen um ihr klarzumachen, daß Haare ziehen nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren weh tut, denn unsere Katze wehrt sich nicht. Das Gejammer der Kleinen war dann zwar kurz groß, aber der Lerneffekt war enorm und die Katze wurde hinterher geherzt, getröstet und gestreichelt. Unsere Katze wird von meiner Kleinen auch heute noch ab und zu am Fell gezogen und wenn sie es übertreibt reicht mittlerweile die Drohung aus.

Haare ziehen ist z.B. in diesem Fall die letzte Konsequenz (Holzhammer) wenn alles reden nicht fruchten will.
Deswegen liebe ich meine Tochter nicht weniger aber nicht jeder Mensch und jedes Tier ist so gutmütig und lässt sich das lange gefallen. Dann lieber einmal als Konsequenz von Mama an den Haaren gezogen werden, als von Hund, Katze oder Nachbarskind die *volle Dosis* abzubekommen.

Meine Tochter ist ein liebes aber sehr temperamentvolles Kind leider in der Sprache durch eine Wirbelblockade etwas hinten dran. Sie soll z.B. ihren Namen richtig aussprechen lernen, da sie ihn nur in Babysprache ausspricht. Sie kann ihn wohl richtig sagen, macht es aber aus Gewohnheit/Bequemlichkeit nicht immer. Sie wird von mir zwar immer korrigiert, bzw bekommt sie das was sie möchte, wenn sie ihren richtigen Namen und die Bezeichnung des Gegenstandes sagt, aber manchmal, wenn ich mit was anderem beschäftigt bin, oder Stress habe ertappe ich mich manchmal dabei, daß ich ihr den Babynamen durchgehen lasse. Es ist für ihre Entwicklung nicht förderlich und ich ärgere mich dann meistens über mich selber, daß mir dieser Patzer passiert ist. Nur mal so als Beispiel.

By the way. Nobody's perfect

Entspannungsseminare sind immer gut, aber wohl eher für gestresste Mütter, denn an ihnen bleibt ja meistens noch neben dem Beruf die ganze Erziehung hängen.
Was ich jedoch beim reinzappen indie Sendung gesehen habe ist, daß diese Nannys die Eltern auf ihre Erziehungsfehler aufmerksam machen und gemeinsam mit ihnen nach Wegen suchen, wie sie vermieden werden können.

Und es ist schon was wahres dran, daß Dich Dein Kind besser versteht und respektiert fühlt, wenn du dich auf Augenhöhe mit ihm begibst als von oben herabzuschauen.

Über Amerika und die Wahlen reden wir lieber nicht, das ist ein anderes Thema...

Mein Cousin ist mit seinem Verhalten seinen Eltern und der ganzen Familie auf der Nase rumgetanzt. Wenn er seinen Willen nicht bekommen hat, hat er seinen Kopf auf den Marmorboden geschlagen, Sachen durch die Gegend geworfen, nach seiner Mutter und seiner Schwester getreten, etc... da war der junge Mann 5 Jahre. Seine Mutter hat nur rumgeschrien ihn aber gewähren lassen und keine Grenzen gesetzt.
Die Familie wohnt fast 2000 km weg von mir aber ich habe es oft genug mitbekommen, wenn mein Vater mit meiner Tante telefoniert hat, oder wenn er bei ihnen zu Besuch war, daß diese Phase sehr lange angedauert hat. Gesehen habe ich den *jungen Mann* wegen der enormen Entfernung erst wieder 16 Jahre später und aus ihm ist trotzdem *was anständiges geworden* wie man im Volksmund so schön sagt.

Liebe Grüße
Buffy

Guten Abend Buffy (the vampire slayer??)
oh, ich glaube ich werde mir mal wieder so eine Sendung reinziehen, dann kann ich dir noch Genaueres schreiben. Wann kommt die eigentlich immer? Und auch die Supernanny?
Dein Beispiel mit der Katze fand ich o.k., Bevor die Kleine von der Katze getatzt wird, ist es besser ihr zu zeigen, wie weh Haareziehen tut.
Ich bin heute abend so müde, mir fällt gar nichts mehr Gescheites ein. Ich glaube ich muß auch wirklich noch einmal eine Folge sehen, um meinen Standpunkt klarer zu machen.
Die heutigen Jugendlichen? Also ich mag sie, rauhe Schale weicher Kern, so kommt es mir vor. Und ich sage dir, die sind die ersten die Platz machen, wenn ich mit dem Kinderwagen in die Öffentlichen einsteige. Oder einmal haben sie mit irgendwas an der Haltestelle laut rumgeknallt und ich habe sie angefahren und ihnen gesagt, daß sie gefälligst auf ein kleines Kind in ihrer Nähe Rücksicht nehmen sollen. Und sie haben das sogar getan. Fand ich prima. Nicht viele Erwachsene reagieren so.
Nein und Laissez-Faire mag ich auch nicht, das ist ja wieder eine Form von Vernachlässigung, sich nicht-Kümmern, worauf dann sicherlich viele Kinder und Jugendliche mit umso rebellischerem Verhalten reagieren (worauf dann eine Supernanny dann umso härter die Peitsche knallen lassen muß...).
Da fällt mir noch ein. Das hat mir auch den Sendungen gefehlt. Man kann das Verhalten von Kindern nicht aus dem Zusammenhang verstehen. Man muß doch immer fragen, warum tun Kinder das was sie tun (wie bei den Erwachsenen auch). Agieren sie etwas aus, sind tiefere Probleme die Ursache etc.
Jetzt muß ich mich echt ausruhen.
Liebe Grüße
Kalani

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9. November 2004 um 11:16
In Antwort auf omid_12083546

Habe mal kurz reingesehen
und finde diese Show samt Supernanny zum K... Wer hat denn solche Kinder? Das ist doch wohl alles gestellt.
Außerdem mit solchen amerikanischen Bootcamp-Methoden zu arbeiten ist doch echt daneben. Das ist wie Hundedressur für Menschen. Nicht akzeptabel.

Naja
ich glaub schon dass es solche kleinen"satansbraten"gibt!!!und was willst da noch machen ausser die kinder so aufn teppich zu holen?wo ist das hundedressur?dem kind beizubringen was konsequenz ist?schau dir doch mal die heutige jugend an!vögeln mit 13 jahre durch die gegend und tun was sie wollen!rotzfrech etc.das hat man mit der liebenvollen erziehung!also ich meine jetzt die erziehungsmethoden von wegen immer nur freundlich und strahlen...
und meiner meinung nach sind daran die eltern schuöd,dass die kinder so aus der reihe tanzen...in meiner zeit durfe ich mit zwölf noch keinen tanga anziehen und halbnackt durch die gegend rennen und ich bin jetzt 24 jahre!!!!!!!!!!!also auch net so alt..aber wenn man sich die kinder heutzutage anschaut...nee nee....
und ich halt aber nix davon ein mensch wie nen hund zu dressieren...aber die kinder wo sie da bringen...anders kann man sie nemme dran gewöhnen wie es zu laufen hat...sorry aber ist so.und man sieht ja,das hinterher beide parteien zufrieden waren..das kind und die eltern...ist ein-zwei wochen ein kampf und dann ist es ok..

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9. November 2004 um 11:25
In Antwort auf sheena_12362348

Know it all?
Ich denke keine Erzieherin dieser Welt beansprucht ein "know it all" Wissen für sich, wie du es nennst.By the way, zwischen Erziehern und Diplompädagogen, wie die Nanny eine ist, liegt nochmal ein großer Unterschied.
Hast du, mal abgesehen von der Erziehung deines eigenen Kindes, schon einmal mit solchen Kindern zu tun gehabt?
Nein? Dann sage bitte nicht, dass man Kindern "sooo" nicht erzieht. Ich arbeite täglich mit Kindern, die zehnmal so "schlimm" sind wie die im Fernsehen gezeigten Fälle und wenn du auch nur einmal in solch einer Situation mit solch einem Kind warst, dann wirst du merken, dass man schon solche erzieherische Methoden anwenden um das Ruder nochmal rumzureissen.
Mit Verständnis oder einem Apell an das Verständnis des Kindes kommst du nicht weit, da gehst du nur unter und erreichst null komma gar nichts.
Aber zumindest zu deiner Aussage, dass die Eltern dann wohl zu allererst einer Therapie bedürfen stimme ich dir voll und ganz zu.
Dein idealisiertes Bild von Erziehung in allen Ehren, die Praxis sieht bei solchen Kindern nunmal aber leider anders aus, da kommt man mit Liebe und Verständnis allein nicht weiter.

Genau kleine zicke...so meinte ich das auch
mein bestes beispiel ist meine cousine...meine tante hat so viel verpatzt und nun ist sie 13 und tut was sie will!!!!!!!!!!!!sie benutzt ausdrücke und ist wirklich echt total daneben!und warum?weil meine tante nie konsequent gehandelt hat!und dies hat sie nun davon!was glaubt ihr wie das wird wenn sie 15 ist????die kommt heim wann se will und macht was se will...aber hundert pro!und ganz klar macht jeder fehler bei der erziehung,um das gehts nicht und ich versteh auch,das die momente einer überforderungen kommen...kenne ich auch zu gut...ich hole mir aber oft bücher und lese sie durch und entnehme tipps und ratschläge die ich dann auch anwende und trotzdem gerät manchmal alles wieder aus den rudern und ich denk ich kann nemme und weiss nemme weiter....und ich finde drum die sendung gut,um zu sehen,wass genau man als elternteil falsch macht.
aber nur noch kurz...solche kinder hab ich natürlich net wie diese in der doku...

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9. November 2004 um 12:23
In Antwort auf juhee_12095514

Naja
ich glaub schon dass es solche kleinen"satansbraten"gibt!!!und was willst da noch machen ausser die kinder so aufn teppich zu holen?wo ist das hundedressur?dem kind beizubringen was konsequenz ist?schau dir doch mal die heutige jugend an!vögeln mit 13 jahre durch die gegend und tun was sie wollen!rotzfrech etc.das hat man mit der liebenvollen erziehung!also ich meine jetzt die erziehungsmethoden von wegen immer nur freundlich und strahlen...
und meiner meinung nach sind daran die eltern schuöd,dass die kinder so aus der reihe tanzen...in meiner zeit durfe ich mit zwölf noch keinen tanga anziehen und halbnackt durch die gegend rennen und ich bin jetzt 24 jahre!!!!!!!!!!!also auch net so alt..aber wenn man sich die kinder heutzutage anschaut...nee nee....
und ich halt aber nix davon ein mensch wie nen hund zu dressieren...aber die kinder wo sie da bringen...anders kann man sie nemme dran gewöhnen wie es zu laufen hat...sorry aber ist so.und man sieht ja,das hinterher beide parteien zufrieden waren..das kind und die eltern...ist ein-zwei wochen ein kampf und dann ist es ok..

Wer nicht glaubt das es solche
Kinder gibt, den lade ich gerne mal in den Kiga meiner Tochter ein. Allein in Ihrer Gruppe sind mind. 3-4 Kinder die aggressiv, rotzfrech sind und für die Grenzen (vor allem die von anderen Kindern) ein Fremdwort sind. Z.b. die eine Freundin von unserer Tochter. Sie ist 5 Jahre alt und ganz ehrlich SIE hat zuhause das sagen. Die hat Sprüche auf dem Kasten da schlackern mir die Ohren (sagt z.B. zu meinem Mann locker weg er wäre ein Scheißkopf) Die Mutter steht dann immer hilflos lächelnd daneben zuckt mit den Schulter *woher hat sie das nur?*. Wenn Mama mal nicht so will wie sie schlägt sie auf sie ein und wenn das nicht hilft bedient sie sich halt selbst. Einem anderen Mädchen im Kiga hat sie beim Basteln einfach ohne Vorwarnung eine große Stähne aus den Haaren abgeschnitten, weil sie den Stift haben wollte von dem Mädchen!!!
Ein Junge aus der Gruppe (4) hat Carolin schon zwei mal so stark auf die Nase gehauen das sie Nasenbluten bekam. Zudem liebt er es anderen Kindern in den Bauch zu treten, zu schubsen, hauen, Legobauten kaputt zu machen, etc. Als ich den Vater mal drauf ansprach das der Junge meine Tochter in letzter Zeit öfter mal ohne ersichtlichen Grund verletzt hat bekam ich den *super tip* mein Kind zum Karate zu schicken. ( Er und seine Frau sind übrigens Lehrer)
und so kann ich noch einige Beispiele weiter nennen.....
Also Kinder die so sind wie die gezeigten sind lange keine Einzelfälle. Viele Eltern sind so dermaßen verunsichert wie sie sich ihren Kindern gegenüber verhalten sollen (schließlich will man ja auf keinen Fall *authoritär* und *streng* sein) das sie halt gar nichts tun. Und sich dann wundern wenn die Kinder ausklinken, da ja scheinbar alles erlaubt ist und Mama nur da steht und hilflos *bla, bla, bla, nein mein Schatz, bla, bla, bla, las es doch bitte sein, bla, bla* von sich gibt.Oder alles 3 Std. lang ausdiskutiert (leider mit sich allein da das Gehirn vom Nachwuchs nach den ersten 3 Sätzen abgeschaltet hat)

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