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Die perfekte Familie - oder auch wie anstrengend dieser "Ruf" ist!

28. Januar um 11:34

Hallo Zusammen

Kennt ihr sie? Diese "perfekte" Familie? Oder seid ihr sie sogar?

Mein Mann und ich haben leider diesen Ruf in unserem Umfeld... Wir sind beide sehr jung (22 und 28) und haben 2 Kinder (4 J und 5 M). Wir sind seit 7 Jahren zusammen und haben vor 2 Jahren geheiratet. Für unsere ganze Familie und Freunde sind wir immer das Traumpaar und eben die perfekte Familie. Wir haben einiges zusammen gemeistert, immer zusammen gehalten, nie im Beisein von jemandem Dritten gestritten (was dann automatisch heisst, wir streiten nie), unsere Kinder sind immer anständig und sowieso haben wir gegen aussen jede Lebenssituation im Griff.

Natürlich sieht das in der Realität anders aus. Wir streiten ab und an, motzen mal unsere Kinder an, wenn sie wieder matsche im Kopf sind (zumindest die Grosse) sind vom Weinen der Kleinen genervt, gehen uns gegenseitig auch mal auf die Nerven und überhaupt sind wir wie jede andere Familie und weit weg von perfekt.

Wieso nervt mich dieser Ruf aber so? Nun zur Zeit ist es zwischen uns tatsächlich etwas schwierig und es steht auch eine Trennung im Raum. Hintergrund dafür ist, dass er vor ca. 2 Wochen über Mittag nachhause kam und zu mir meinte, dass er doch kein Familienmensch sei und er nicht wisse, ob wir als Familie bestand haben (siehe alten Beitrag von mir dazu). Dies hat sich dann wieder beruhigt. Dennoch habe ich ca. 1 Woche lang nachgehakt, wieso er so denkt. Er rückte dann vergangene Woche mit der Wahrheit raus. Diese war erschütternd für mich. Sein Bruder (34 und ewiger Junggeselle) arbeitet als Bauleiter und hat nun Ende 2018 ein Jobangebot in Kanada erhalten. Da er hier keine Verpflichtungen hat (Frau, Kinder, etc.) hat er nach einigen Überlegungen dieses Angebot angenommen. Um den Job dort anzunehmen, wird er natürlich auch dort wohnen, sprich nach Kanada auswandern. Das ganze ist so per Oktober 2019 geplant. Nun hat er aber meinen Mann gefragt ob er oder respektive wir alle mitkommen wollen. Da mein Mann weiss, dass ich nicht auswandern möchte hat er mich gar nie gefragt sondern einfach für sich überlegt, ob er mitgehen will. Dies hat er mir nun letzte Woche eröffnet. Wenn er gehen würde, würde dies natürlich automatisch eine Trennung bedeuten. Ich werde ihm nicht in den Weg stehen, da ich weiss, dass er unglücklich wäre, wenn er es unbedingt machen will und nur mir und den Kindern zuliebe bleiben würde. Zur Zeit führen wir viele Gespräche und versuchen so herauszufinden, was das Beste für uns ist.

Diese Spannungen zwischen uns merkt natürlich auch unser Umfeld und am Wochenende haben wir nun dies alles unseren Familien und den engsten Freunden erzählt. Die Reaktion war von allen extrem überrascht bis ungläubig. Ich habe das Gefühl, dass wir gar nicht ernst genommen werden, denn wir haben ja nie Probleme und werden auch dieses "Problem" mit leichtigkeit lösen. Dieses Gefühl wird uns entgegen gebracht. Und dies natürlich mit der Begründung "Nein, ihr seid doch so eine perfekte Familie, ihr werded schon eine Lösung finden!"...

Dieses nicht ernst genommen werden ist für mich fast gleich belastend, wie die Tatsache, dass mein Mann eventuell nach Kanada gehen will. Ich frage mich, wie diese Leute dann darauf reagieren würden, wenn mein Mann wirklich geht? Ob es dann auch heissen würde "ach er kommt eh zurück, denn ihr seid ja DAS Traumpaar" oder ob sie uns/mich dann ernst nehmen würden.

Wie sieht ihr das? Kennt ihr diese Situation?

Danke und liebe Grüsse
Steffi

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28. Januar um 12:30

Natürlich ist es nicht wichtiger, aber der Tread geht nunmal nicht darum, was für ein Problem zwischen meinem Mann und mir ist. Ich musste dies nur schreiben, da es gerade das aktuellste Beispiel ist.

Und abgesehen davon geht es auch nicht grundsätzlich darum als "perfekte Familie" gesehen zu werden, sondern darum, dass ich bei dem aktuellen Problem, von meinem Umfeld nicht ernst genommen werde und das dies weh tut, gerade weil ich jetzt die Unterstützung benötigen würde.

Mein Mann und ich haben, wie bereits erwähnt, nahezu jeden Tag Gespräche und ich denke sehr wohl, dass ich mich dem Problem stelle. Allerdings kann ich, wenn er wirklich gehen will, nichts dagegen tun ausser ihn solange anflehen, bis er seinen Traum hinter die Familie stellt und mich danach ein Leben lang dafür verantwortlich macht, dass er unglücklich ist!

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28. Januar um 12:41

Hast du denn deinem Unfeld mal konkret gesagt, was du erwartest repektive welcher Art und Weise sie dich unterstützen sollen? Klingt nämlich so, als hättet ihr das Bild von euch auch immer brav bedient. Woher sollen andere dann aber wissen, dass du jetzt wirklich mal Hilfe brauchst?!
Ich denke, es gibt immer zwei Seiten. Die eine, die ein Bild generiert, und die andere, die das Bild erhält. Wenn aber keiner was an seinem Verhalten ändert, können beide Seiten nicht aufeinander eingehen, weil sie schlicht von den Wünschen des anderen nichts wissen.

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28. Januar um 12:55
In Antwort auf miajula

Hallo Zusammen

Kennt ihr sie? Diese "perfekte" Familie? Oder seid ihr sie sogar?

Mein Mann und ich haben leider diesen Ruf in unserem Umfeld... Wir sind beide sehr jung (22 und 28) und haben 2 Kinder (4 J und 5 M). Wir sind seit 7 Jahren zusammen und haben vor 2 Jahren geheiratet. Für unsere ganze Familie und Freunde sind wir immer das Traumpaar und eben die perfekte Familie. Wir haben einiges zusammen gemeistert, immer zusammen gehalten, nie im Beisein von jemandem Dritten gestritten (was dann automatisch heisst, wir streiten nie), unsere Kinder sind immer anständig und sowieso haben wir gegen aussen jede Lebenssituation im Griff.

Natürlich sieht das in der Realität anders aus. Wir streiten ab und an, motzen mal unsere Kinder an, wenn sie wieder matsche im Kopf sind (zumindest die Grosse) sind vom Weinen der Kleinen genervt, gehen uns gegenseitig auch mal auf die Nerven und überhaupt sind wir wie jede andere Familie und weit weg von perfekt.

Wieso nervt mich dieser Ruf aber so? Nun zur Zeit ist es zwischen uns tatsächlich etwas schwierig und es steht auch eine Trennung im Raum. Hintergrund dafür ist, dass er vor ca. 2 Wochen über Mittag nachhause kam und zu mir meinte, dass er doch kein Familienmensch sei und er nicht wisse, ob wir als Familie bestand haben (siehe alten Beitrag von mir dazu). Dies hat sich dann wieder beruhigt. Dennoch habe ich ca. 1 Woche lang nachgehakt, wieso er so denkt. Er rückte dann vergangene Woche mit der Wahrheit raus. Diese war erschütternd für mich. Sein Bruder (34 und ewiger Junggeselle) arbeitet als Bauleiter und hat nun Ende 2018 ein Jobangebot in Kanada erhalten. Da er hier keine Verpflichtungen hat (Frau, Kinder, etc.) hat er nach einigen Überlegungen dieses Angebot angenommen. Um den Job dort anzunehmen, wird er natürlich auch dort wohnen, sprich nach Kanada auswandern. Das ganze ist so per Oktober 2019 geplant. Nun hat er aber meinen Mann gefragt ob er oder respektive wir alle mitkommen wollen. Da mein Mann weiss, dass ich nicht auswandern möchte hat er mich gar nie gefragt sondern einfach für sich überlegt, ob er mitgehen will. Dies hat er mir nun letzte Woche eröffnet. Wenn er gehen würde, würde dies natürlich automatisch eine Trennung bedeuten. Ich werde ihm nicht in den Weg stehen, da ich weiss, dass er unglücklich wäre, wenn er es unbedingt machen will und nur mir und den Kindern zuliebe bleiben würde. Zur Zeit führen wir viele Gespräche und versuchen so herauszufinden, was das Beste für uns ist.

Diese Spannungen zwischen uns merkt natürlich auch unser Umfeld und am Wochenende haben wir nun dies alles unseren Familien und den engsten Freunden erzählt. Die Reaktion war von allen extrem überrascht bis ungläubig. Ich habe das Gefühl, dass wir gar nicht ernst genommen werden, denn wir haben ja nie Probleme und werden auch dieses "Problem" mit leichtigkeit lösen. Dieses Gefühl wird uns entgegen gebracht. Und dies natürlich mit der Begründung "Nein, ihr seid doch so eine perfekte Familie, ihr werded schon eine Lösung finden!"...

Dieses nicht ernst genommen werden ist für mich fast gleich belastend, wie die Tatsache, dass mein Mann eventuell nach Kanada gehen will. Ich frage mich, wie diese Leute dann darauf reagieren würden, wenn mein Mann wirklich geht? Ob es dann auch heissen würde "ach er kommt eh zurück, denn ihr seid ja DAS Traumpaar" oder ob sie uns/mich dann ernst nehmen würden.

Wie sieht ihr das? Kennt ihr diese Situation?

Danke und liebe Grüsse
Steffi

Hallo,

ich lese deine Geschichte schon die ganze Zeit mit. Es ist einfach nur Wahnsinn und eine Ausnahmesituation, was ihr schon alles durch machen müsst.

Jung zusammen kommen, mit 18 Kinder kriegen, noch nie was Anderes gesehen haben, sich die Hörner abstoßen, das Alles habt ihr ausgelassen. Und das holt euch jetzt ein. 

Das Problem dabei ist, ihr könnt nicht zurück. Du kannst deine Kinder, die Familie nicht "wegzaubern", um die verpasste Jugend/Jobs/Auswandern nachzuholen.

Und deswegen nimmt euch auch keiner Ernst. Weil man sich sowas vorher überlegt. Man setzt nicht zwei Kinder in die Welt und heiratet seine Jugendliebe und nach ner Zeit fällt dem Herrn Waschlappen ein, dass das Familienleben doch nicht so pralle ist. Und ein Hallodrileben ja viel cooler wär ohne Altlasten an der Backe.

Du musst dir selbst überlegen, ob du so ein Leben willst. Jedes Mal, wenns kompliziert wird, musst du Angst haben, verlassen zu werden. 

Ich würde ihm die Pistole auf die Brust setzen. Entweder er besinnt sich und kümmert sich um seine Familie mit samt Umzug oder er soll sich verpissen.

Ein drittes erwachsenes Kind brauchst du sicher nicht. Als erstes solltet ihr umziehen und schauen, dass wieder Ruhe einkehrt.

Dann hat dein Mann auch Zeit, sich zu erholen. Und dann kann man in Ruhe und ohne überstürzung über solche Pläne reden. 

Ich hätte ne solche Wut im Bauch, so ein Jammerlappen 

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28. Januar um 12:59
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Hast du denn deinem Unfeld mal konkret gesagt, was du erwartest repektive welcher Art und Weise sie dich unterstützen sollen? Klingt nämlich so, als hättet ihr das Bild von euch auch immer brav bedient. Woher sollen andere dann aber wissen, dass du jetzt wirklich mal Hilfe brauchst?!
Ich denke, es gibt immer zwei Seiten. Die eine, die ein Bild generiert, und die andere, die das Bild erhält. Wenn aber keiner was an seinem Verhalten ändert, können beide Seiten nicht aufeinander eingehen, weil sie schlicht von den Wünschen des anderen nichts wissen.

Da hast du wohl recht.

Mich hat dieses Bild auch lange nicht gestört. Es war ja auf eine Art auch ein Kompliment, dass unser Umfeld sich ein Beispiel an uns nehmen wollten.

Allerdings sind wir ja, wie erwähnt, am Wochenende aus dieser "Konfortzone" herausgekommen und haben mit dem engsten Kreis über unsere Probleme gesprochen. Ich habe danach mit meinen Eltern und meiner besten Freundin auch nochmals alleine darüber gesprochen und sie gebeten, Geduld mit mir zu haben und vielleicht einmal mehr als gewohnt die Kids zu nehmen (und ja mittlerweilen für kurze Zeiten auch die Kleine - nicht an dich butterfliegenbeinchen, aber an einige Andere hier). Dies machen sie auch, aber trotzdem alles mit dieser leichten Haltung ala ihr schafft das schon. Darauf angesprochen habe ich sie Gestern natürlich schon, dass ich mir etwas mehr Ernsthaftigkeit wünsche aber trotzdem kam dann hald wieder etwas wie "wir nehmen dich schon ernst aber ihr packt das sowieso, so ein Traumpaar wie ihr geht nicht auseinander"...

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28. Januar um 13:06
In Antwort auf vorhangstange001

Hallo,

ich lese deine Geschichte schon die ganze Zeit mit. Es ist einfach nur Wahnsinn und eine Ausnahmesituation, was ihr schon alles durch machen müsst.

Jung zusammen kommen, mit 18 Kinder kriegen, noch nie was Anderes gesehen haben, sich die Hörner abstoßen, das Alles habt ihr ausgelassen. Und das holt euch jetzt ein. 

Das Problem dabei ist, ihr könnt nicht zurück. Du kannst deine Kinder, die Familie nicht "wegzaubern", um die verpasste Jugend/Jobs/Auswandern nachzuholen.

Und deswegen nimmt euch auch keiner Ernst. Weil man sich sowas vorher überlegt. Man setzt nicht zwei Kinder in die Welt und heiratet seine Jugendliebe und nach ner Zeit fällt dem Herrn Waschlappen ein, dass das Familienleben doch nicht so pralle ist. Und ein Hallodrileben ja viel cooler wär ohne Altlasten an der Backe.

Du musst dir selbst überlegen, ob du so ein Leben willst. Jedes Mal, wenns kompliziert wird, musst du Angst haben, verlassen zu werden. 

Ich würde ihm die Pistole auf die Brust setzen. Entweder er besinnt sich und kümmert sich um seine Familie mit samt Umzug oder er soll sich verpissen.

Ein drittes erwachsenes Kind brauchst du sicher nicht. Als erstes solltet ihr umziehen und schauen, dass wieder Ruhe einkehrt.

Dann hat dein Mann auch Zeit, sich zu erholen. Und dann kann man in Ruhe und ohne überstürzung über solche Pläne reden. 

Ich hätte ne solche Wut im Bauch, so ein Jammerlappen 

Danke für deine konstruktive Antwort. Du hast schon recht, wir haben vieles ausgelassen und sind sehr jung Eltern geworden. Überlegt haben wir uns das schon, aber wir beide wollten damals nichts anderes als geminsam eine Familie zu gründen. Auch Heute noch bereue ich es nicht. Ich liebe meine Kinder und finde es wahnsinnig toll, so jung Mama zu sein. Das er nun so denkt und an der Familie zweifelt macht mich sehr traurig.

Ich verstehe deine Wut und habe diese auch selber genauso. Ich bin auch keine Frau, die sich hinhalten lässt oder die Konsequenzen scheut, ihm die Pistole auf die Brust zu setzen. Allerdings habe ich selber zur Zeit einfach den Kopf nicht dafür. Wir reden viel, ja, aber dennoch haben wir nebenbei noch einen Umzug zu planen und durchzuführen. Diesen machen wir so oder so, egal ob er gehen wird oder nicht.

Du hast wirklich total recht, ich muss ihm ein Ultimatum setzen. Auch dass er zur Zeit auf sehr hohem Niveau jammert (was er früher nie getan hat) ist korrekt und nervt mich selber.

Ich muss auch dringend wieder selber zur Ruhe kommen und überlege mir auch für ein paar Tage in das Ferienhaus meiner Eltern zu ziehen (mit Kindern) um mir und den beiden Mädels etwas Gutes zu tun.

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28. Januar um 16:15
In Antwort auf miajula

Danke für deine konstruktive Antwort. Du hast schon recht, wir haben vieles ausgelassen und sind sehr jung Eltern geworden. Überlegt haben wir uns das schon, aber wir beide wollten damals nichts anderes als geminsam eine Familie zu gründen. Auch Heute noch bereue ich es nicht. Ich liebe meine Kinder und finde es wahnsinnig toll, so jung Mama zu sein. Das er nun so denkt und an der Familie zweifelt macht mich sehr traurig.

Ich verstehe deine Wut und habe diese auch selber genauso. Ich bin auch keine Frau, die sich hinhalten lässt oder die Konsequenzen scheut, ihm die Pistole auf die Brust zu setzen. Allerdings habe ich selber zur Zeit einfach den Kopf nicht dafür. Wir reden viel, ja, aber dennoch haben wir nebenbei noch einen Umzug zu planen und durchzuführen. Diesen machen wir so oder so, egal ob er gehen wird oder nicht.

Du hast wirklich total recht, ich muss ihm ein Ultimatum setzen. Auch dass er zur Zeit auf sehr hohem Niveau jammert (was er früher nie getan hat) ist korrekt und nervt mich selber.

Ich muss auch dringend wieder selber zur Ruhe kommen und überlege mir auch für ein paar Tage in das Ferienhaus meiner Eltern zu ziehen (mit Kindern) um mir und den beiden Mädels etwas Gutes zu tun.

Das mit dem Ferienhaus ist ein guter Plan!

Und dein werter Mann soll sich besinnen und zu seinem eingeschlagenen Lebensweg stehen - zu seiner Familie!

Ich würde ihn mal am Abend, wenn die Kinder schlafen, mit ihm ins Kinderzimmer gehen. Er soll sich seine schlafenden Kinder ansehen. Und er soll dir ins Gesicht sagen, ob er das nicht mehr will. Seine Kinder nicht mehr will. Wenn nein, da ist die Tür!

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28. Januar um 16:27
In Antwort auf vorhangstange001

Das mit dem Ferienhaus ist ein guter Plan!

Und dein werter Mann soll sich besinnen und zu seinem eingeschlagenen Lebensweg stehen - zu seiner Familie!

Ich würde ihn mal am Abend, wenn die Kinder schlafen, mit ihm ins Kinderzimmer gehen. Er soll sich seine schlafenden Kinder ansehen. Und er soll dir ins Gesicht sagen, ob er das nicht mehr will. Seine Kinder nicht mehr will. Wenn nein, da ist die Tür!

Dein Plan mit den schlafenden Kindern gefällt mir. Danke dir, das werde ich auf jeden Fall durchführen!

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28. Januar um 19:54

Was mich ein bisschen wundert: Er sagt doch, dass er mit euch auswandern wollen würde, also er will euch nicht grundsätzlich "loswerden". Er hat einfach gemerkt, dass er vom Leben noch etwas anderes erwartet.

Die Frage ist ja auch, was willst du? Ja du möchtest, dass es so weitergeht wie bisher. Aber das wird ja nun nicht mehr funktionieren, da dein Mann andere Sehnsüchte hat. Warum nicht mal 1-2 Jahre ins Ausland? Die Kinder haben ja ein tolles Alter.

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28. Januar um 20:33
In Antwort auf lori1223

Was mich ein bisschen wundert: Er sagt doch, dass er mit euch auswandern wollen würde, also er will euch nicht grundsätzlich "loswerden". Er hat einfach gemerkt, dass er vom Leben noch etwas anderes erwartet.

Die Frage ist ja auch, was willst du? Ja du möchtest, dass es so weitergeht wie bisher. Aber das wird ja nun nicht mehr funktionieren, da dein Mann andere Sehnsüchte hat. Warum nicht mal 1-2 Jahre ins Ausland? Die Kinder haben ja ein tolles Alter.

Oh man....also hatte ich doch Recht und er denkt an Trennung.
Ganz ehrlich, ich wäre wütend und enttäuscht von ihm. Er wollte ebenfalls Kinder und nun fällt ihm ein,dass er lieber ins Ausland würde? Die Kleinste ist gerade 5 Monate!!!! Finde es mega egoistisch von ihm. Was dann aus Dir wird ist ihm scheiß egal. 
Aber erstaunlich finde ich wie sachlich du bleibst. Es wirkt so als wenn ihr Beide euch vom Anderen innerlich schon abgewendet habt und nur noch aus Gewohnheit zusammen seid. 
Du wirkst nicht verletzt, nicht wütend oder lässt es nur nicht so raus?
Also für mich wäre jegliches Vertrauen zu ihm weg. Wenn er sich trennen will ist das eine Sache,aber die Kinder auch noch zurücklassen um ins Ausland zu gehen, so als wenn es euch nicht gäbe, geht gar nicht. 
 

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29. Januar um 9:23

Auf deinen Kommi habe ich ja gewartet !
Wie oben bereits erwähnt geht es in diesem Beitrag ja eigentlich nicht um die eventuelle Trennung... Und ja natürlich denke ich an die Reaktion. Und zwar aus dem Grund, dass ich die Unterstützung der Familie brauche momentan und nicht solche Kommentare von ihnen.

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29. Januar um 9:26
In Antwort auf lori1223

Was mich ein bisschen wundert: Er sagt doch, dass er mit euch auswandern wollen würde, also er will euch nicht grundsätzlich "loswerden". Er hat einfach gemerkt, dass er vom Leben noch etwas anderes erwartet.

Die Frage ist ja auch, was willst du? Ja du möchtest, dass es so weitergeht wie bisher. Aber das wird ja nun nicht mehr funktionieren, da dein Mann andere Sehnsüchte hat. Warum nicht mal 1-2 Jahre ins Ausland? Die Kinder haben ja ein tolles Alter.

Ja da hast du rech, natürlich würde er am liebsten mit uns ins Ausland. Wir haben auch weit vor dem Plan seines Bruders schon einmal über das Auswandern gesprochen. Generell mag ich Veränderungen auch wenn wir natürlich hier unser Umfeld haben. Es gibt aber 2 Punkte die mir hier in dieser Geschichte nicht passen. Und zwar ist das erstens, dass ich die Kids, die ihre Grosseltern lieben, eigentlich nicht hier von der Familie trennen will, besonders natürlich die Grosse. Dazu kommt, dass die Grosse ja nun seid einem halben^Jahr im Kindergarten ist und dort viele Freunde hat. Der zweite Punkt ist, dass ich, wenn wir schon auswandern würden, gerne mit meinem Mann entscheiden würde wohnin und ganz sicher nicht bei seinem Brunder wohnen wollen würde...

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29. Januar um 9:33
In Antwort auf pustew

Oh man....also hatte ich doch Recht und er denkt an Trennung.
Ganz ehrlich, ich wäre wütend und enttäuscht von ihm. Er wollte ebenfalls Kinder und nun fällt ihm ein,dass er lieber ins Ausland würde? Die Kleinste ist gerade 5 Monate!!!! Finde es mega egoistisch von ihm. Was dann aus Dir wird ist ihm scheiß egal. 
Aber erstaunlich finde ich wie sachlich du bleibst. Es wirkt so als wenn ihr Beide euch vom Anderen innerlich schon abgewendet habt und nur noch aus Gewohnheit zusammen seid. 
Du wirkst nicht verletzt, nicht wütend oder lässt es nur nicht so raus?
Also für mich wäre jegliches Vertrauen zu ihm weg. Wenn er sich trennen will ist das eine Sache,aber die Kinder auch noch zurücklassen um ins Ausland zu gehen, so als wenn es euch nicht gäbe, geht gar nicht. 
 

Hallo pustew, ja leider hattest du schon irgendwie recht...

Auch ich bin enttäuscht über seinen Sinneswandel. Nun, wenn ich meinen Beitrag so durch lese, ist der schon recht sachlich geschrieben, das stimmt... In der Realität sieht das leider anders aus. Ich weine viel und bin unnheimlich traurig und verletzt von dieser Situation und ihm.
Natürlich versuche ich mir dies vor unserer grossen Tochter nicht anmerken zu lassen, auch wenn ich weiss, dass sie es natürlich dennoch merkt...

Ach ich weiss gar nicht, was ich machen soll, es ist einfach so viel und er merkt nicht, was er kaputt macht. Weisst du ich denke mich kann er ja verlassen, natürlich tut auch das sehr weh und wird lange dauern, bis ich darüber hinweg sein werde. Aber es tut mir so unheimlich leid für unsere Kinder, falls er wirklich gehen sollte. Bis dahin ist die Grosse 5 und die Kleine auch schon 1 Jahr alt... Und dann ist der Papa von einem auf den nächsten Tag weg, das kann doch nicht sein!

Naja ich hoffe noch, dass wir eine gemeinsame Lösung finden werden, wo auch immer diese uns hinführt...

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29. Januar um 17:54
In Antwort auf miajula

Ja da hast du rech, natürlich würde er am liebsten mit uns ins Ausland. Wir haben auch weit vor dem Plan seines Bruders schon einmal über das Auswandern gesprochen. Generell mag ich Veränderungen auch wenn wir natürlich hier unser Umfeld haben. Es gibt aber 2 Punkte die mir hier in dieser Geschichte nicht passen. Und zwar ist das erstens, dass ich die Kids, die ihre Grosseltern lieben, eigentlich nicht hier von der Familie trennen will, besonders natürlich die Grosse. Dazu kommt, dass die Grosse ja nun seid einem halben^Jahr im Kindergarten ist und dort viele Freunde hat. Der zweite Punkt ist, dass ich, wenn wir schon auswandern würden, gerne mit meinem Mann entscheiden würde wohnin und ganz sicher nicht bei seinem Brunder wohnen wollen würde...

Vemutlich hat ihn der Bruder einfach auf die "Idee" gebracht. Aber natürlich würde ich mit 2 Kindern nicht beim Bruder wohnen wollen, da bin ich bei dir. Dann ist ja auch die Frage, würde dein Mann in Kanada einen Job finden?

Im Eingangstread hattest du geschrieben er wisse, dass du nicht auswandern wollen würdest. Vielleicht denkt er das und hat dich auch aus diesem Grund nie gefragt?

Er scheint eine Veränderung zu brauchen. Mach ihn klar, dass du "dabei" bist, wenn sie gemeinsam beschlossen wird und beide dahinter stehen können. Es muss nicht Kanada sein, vielleicht auch "nur" 4 Wochen Urlaub, sich ins Auto setzen und einfach einer Küste entlang fahren...

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29. Januar um 19:58

Eben...als wenn es selbstverständlich ist,dass er machen kann wie er will und sie auf jeden Fall sich um die Kinder kümmert. 
Mega egoistisch ist das!!! 

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30. Januar um 16:07
In Antwort auf lori1223

Vemutlich hat ihn der Bruder einfach auf die "Idee" gebracht. Aber natürlich würde ich mit 2 Kindern nicht beim Bruder wohnen wollen, da bin ich bei dir. Dann ist ja auch die Frage, würde dein Mann in Kanada einen Job finden?

Im Eingangstread hattest du geschrieben er wisse, dass du nicht auswandern wollen würdest. Vielleicht denkt er das und hat dich auch aus diesem Grund nie gefragt?

Er scheint eine Veränderung zu brauchen. Mach ihn klar, dass du "dabei" bist, wenn sie gemeinsam beschlossen wird und beide dahinter stehen können. Es muss nicht Kanada sein, vielleicht auch "nur" 4 Wochen Urlaub, sich ins Auto setzen und einfach einer Küste entlang fahren...

Ob er einen Job finden würde ist, so denke ich, eher fraglich wenn auch nicht unmöglich. Er müsste sich heir sowieso erst aus der Firma auslösen, da er ja Junoirchef ist und nicht einfach künden und verschwinden kann. Und einen Job zu dem Gehalt wird er vermutlich nicht wieder, zumindest nicht in Kanada, finden.

Ich muss ihm wirklich mal sagen, dass wir gerne eine Veränderung machen können aber er und ich das zusammen planen und durchziehen müssen, danke dir lori!

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30. Januar um 16:07

Ja das bin ich mir tatsächlich

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30. Januar um 16:09

Ja, da hast du schon recht. Auf die Idee ihm das mal so zu sagen und zu schauen, wie seine Reaktion ist, wenn ich nicht selbstverständlich mit den Kindern hier bleibe, bin ich noch gar nie gekommen. Das werde ich aber auf jeden Fall nachholen, danke.

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30. Januar um 16:43
In Antwort auf miajula

Ob er einen Job finden würde ist, so denke ich, eher fraglich wenn auch nicht unmöglich. Er müsste sich heir sowieso erst aus der Firma auslösen, da er ja Junoirchef ist und nicht einfach künden und verschwinden kann. Und einen Job zu dem Gehalt wird er vermutlich nicht wieder, zumindest nicht in Kanada, finden.

Ich muss ihm wirklich mal sagen, dass wir gerne eine Veränderung machen können aber er und ich das zusammen planen und durchziehen müssen, danke dir lori!

Na siehst du, so einfach kann er also gar nicht nach Kanada

Ich glaube, ihr braucht einfach mal eine Abwechslung zum Alltag. Wenn ihr euch grundsätzlich gut versteht und die Liebe da ist, schafft ihr das auch.

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30. Januar um 16:49
In Antwort auf lori1223

Na siehst du, so einfach kann er also gar nicht nach Kanada

Ich glaube, ihr braucht einfach mal eine Abwechslung zum Alltag. Wenn ihr euch grundsätzlich gut versteht und die Liebe da ist, schafft ihr das auch.

Danke für deine aufbauenden Worte! Du hast wirklich recht...

Ich muss mit ihm reden und ihm aber auch klar machen, dass ich grundsätzlich nicht gegen eine Veränderung bin.

Die Liebe ist definitiv da, auch von ihm. Das höre und vorallem spüre ich noch immer täglich.

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30. Januar um 19:45

Na ja komm Lana, du bist kinderlos und unverheiratet. Du siehst doch gerne alle Ehen/Beziehungen gescheitert, nur weil mal einer nicht nach Lehrbuch reagiert. Aber glaubst du wirklich, dass man 20, 30 oder mehr Jahre zusammen sein kann, ohne dass man auch mal eine persönliche kleine Kriese hat?

Im Übrigen hat der Mann nie gesagt, dass er sie oder die Kinder nicht mehr in seinem Leben haben will. Das reimen sich hier einfach einige zusammen. Er will einfach ausbrechen und das kann ich nach dem Bilderbuch-Lebenslauf mit 28 irgendwie ein bisschen verstehen

 

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30. Januar um 20:05
In Antwort auf miajula

Ob er einen Job finden würde ist, so denke ich, eher fraglich wenn auch nicht unmöglich. Er müsste sich heir sowieso erst aus der Firma auslösen, da er ja Junoirchef ist und nicht einfach künden und verschwinden kann. Und einen Job zu dem Gehalt wird er vermutlich nicht wieder, zumindest nicht in Kanada, finden.

Ich muss ihm wirklich mal sagen, dass wir gerne eine Veränderung machen können aber er und ich das zusammen planen und durchziehen müssen, danke dir lori!

Kann er denn ueberhaupt nach Kanada einwandern? Da kann man Jan ich so einfach hinziehen. Oder hat er eine doppelte Staatsbürgerschaft? 

Ich habe den Einwanderungsprozess fuer die USA durchgemacht. In Kanada ist das auch nicht einfach. 

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30. Januar um 20:30
In Antwort auf evaeden

Kann er denn ueberhaupt nach Kanada einwandern? Da kann man Jan ich so einfach hinziehen. Oder hat er eine doppelte Staatsbürgerschaft? 

Ich habe den Einwanderungsprozess fuer die USA durchgemacht. In Kanada ist das auch nicht einfach. 

Na ja...er hat ihr wortwörtlich gesagt,dass er sich nicht sicher ist ob sie als Familie noch weiter Bestand hätten. Und er hätte so früh ja doch keine Kinder gewollt. Heißt für mich übersetzt: Ich überlege dich zu verlassen
Ansonsten hätte er doch sagen können: Ich Träume davon ins Ausland zu gehen. Kannst du es Dir nicht doch vorstellen. Warum nicht? etc.
Das was Miajula aber so beschreibt klingt nach Trennung und nur an sich denken

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30. Januar um 21:26

Ja? Wollte er das?

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31. Januar um 10:26
In Antwort auf evaeden

Kann er denn ueberhaupt nach Kanada einwandern? Da kann man Jan ich so einfach hinziehen. Oder hat er eine doppelte Staatsbürgerschaft? 

Ich habe den Einwanderungsprozess fuer die USA durchgemacht. In Kanada ist das auch nicht einfach. 

Gute Frage, ich kenne mich da ehrlich gesagt nicht wirklich aus. Sein Bruder ist ja da momentan dran hat aber einen einfacheren Prozess weil er schon einen fixen Job dort hat. Allerdings wie das genau aussieht weiss ich nicht... Ich denke schon, dass das nicht so einfach ist...

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31. Januar um 10:29
In Antwort auf pustew

Na ja...er hat ihr wortwörtlich gesagt,dass er sich nicht sicher ist ob sie als Familie noch weiter Bestand hätten. Und er hätte so früh ja doch keine Kinder gewollt. Heißt für mich übersetzt: Ich überlege dich zu verlassen
Ansonsten hätte er doch sagen können: Ich Träume davon ins Ausland zu gehen. Kannst du es Dir nicht doch vorstellen. Warum nicht? etc.
Das was Miajula aber so beschreibt klingt nach Trennung und nur an sich denken

Nun ob er konkret an eine Trennung denkt/dachte weiss ich so nicht, ausgesprochen haben wir es nie... Natürlich hast du recht, dass die Aussage "ich weiss nicht, ob unsere Familie noch bestand hat" danach klingt. Ich denke aber, dass diese Aussage auch daraus entstahnden ist, da er etwas verändern will (nicht die Familie) und nicht davon ausgegangen ist, dass ich das auch will... An der Liebe zu mir und auch zu seinen/unseren Kindern mangelt es jedenfalls nicht...

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31. Januar um 10:30

Es waren damals dieselben Worte wie bei diesem Post. Sprich, dass er nicht weiss, ob die Familie Bestand hat. Konkret gesagt "ich will mich trennen" hat er nie...

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31. Januar um 19:52
In Antwort auf miajula

Gute Frage, ich kenne mich da ehrlich gesagt nicht wirklich aus. Sein Bruder ist ja da momentan dran hat aber einen einfacheren Prozess weil er schon einen fixen Job dort hat. Allerdings wie das genau aussieht weiss ich nicht... Ich denke schon, dass das nicht so einfach ist...

Es kommt sehr darauf an, welche Ausbildung/Job man hat. Wenn diese Faehigkeiten dort gebraucht werden, kann das klappen. 
 

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6. Februar um 12:06

Hallo Zusammen

Ich wollte mich abschliessend nochmals bei euch melden. Das ganze ist nun auch bereits wieder 1 1/2 Wochen her und es hat sich einiges getan.

Mein Mann und ich haben viele Gespräche geführt und auch jeder für sich aufgeschrieben, was wir uns, auf unser weiteres Leben gesehen, noch wünschen und machen wollen.

Für ihn ist es sehr wichtig noch etwas zu erleben und auch noch weg zu kommen aus dem Alltagstrott. Für mich war diese Wunsch nie so gross, ich war immer happy mit unserer Familie und dem Glück, welches mir mit meinem Mann und unseren Kindern geschenkt wurde. Allerdings möchte ich natürlich gerne mit ihm zusammen etwas planen und erleben.

Wir haben nun unseren gemeinsamen Nenner wieder gefunden und werden dieses Jahr Weihnachten und, wenn alles so wie gewollt klappt, auch nächstes Jahr die Sommerferien 5 Wochen in Kanada bei seinem Bruder verbringen.

Wir überlegen und planen nun auch, dass wir, wenn die grosse in 1 1/2 Jahren aus dem Kindergarten kommt, nochmals 1 Jahr einzuschieben und zu reisen, bevor sie dann in die Schule geht. Aus der Schule später wollen wir sie nicht herausnehmen aber nach dem Kiga sollte das noch gut gehen.

Somit wären wir dann zuerst 5 Wochen in Kanada und würden dann von dort aus weiterreisen.

Die Augen meines Mannes so sehr strahlen zu sehen, nachdem ich diesen Vorschlag mit dem 1 Jahr aussetzen vor Beginn der Schule gemacht habe, hat mich so unglaublich glücklich gemacht und ich merke, dass wir trotz allem ein gutes Team sind und auch diese Krise überwunden haben!

Ich freue mich nun sehr, diese Erlebnise mit ihm und unseren Kindern zu teilen. Bis dann ist die Grosse 6 und wird aus dieser Reise schon einiges mitnehmen können. Und die kleine ist dann 2 und auch in dem Alter, wo es etwas leichter wird und man sie nicht mehr dauernd rumtragen muss.

Der Antrag an die Schulbehörde für dieses Zwischenjahr ist bereits geschrieben und wird Ende der Woche auf die Post gehen.

Ich danke euch allen für eure zahlreichen Antworten.

Liebe Grüsse
Steffi

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