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Die olle Elsa

21. August 2018 um 0:04

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

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Top 3 Antworten

21. August 2018 um 5:31

Muss denn wirklich alles eine Vorbildfunktion haben ? Oder pädagogisch wertvoll mit vielen Lerninhalten ?
Sollten so Kleine nicht einfach etwas schön finden, weil sie in ihrer Phantasie, viel mehr sehen können als wir ? Da kann Musik gehört werden oder Farben gesehen werden, die die Kinder als angenehm empfinden. Das passende Spielzeug spricht vielleicht auch an oder ist lustig. Ich würde meine Kinder da auch nicht ranführen aber fern halten auch nicht.Fernhalten möchte ich sie von wirklich Negativen. Wenn sie älter werden, möchte ich sie vorsichtig heranführen, kritisch zu hinterfragen, was wirklich ihr Geschmack ist und was sie einfach nur mitmachen. Aber auch einfach mitzumachen kann legitim sein, solange niemandem geschadet wird.
Kinder sind keine kleinen Erwachsen. Ihr Herz schlägt für Dinge höher, die sich uns entziehen. Ich bin auch nicht dafür, Kinder immer gewähren zu lassen und nicht zu hinterfragen. Aber eine Zweijährige darf auch für etwas begeistert sein weil es glitzert 

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21. August 2018 um 3:39
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Wenn deine Tochter im KIGA ist und Anna/Elsa toll findet kannst du sie ja selber fragen was an den Figuren so toll ist. 

Ich glaube um Vorbilder geht es in dem Alter gar nicht. Die Kinder finden die Musik vielleicht toll, koennen mitsingen, vielleicht finden sie die Kleider toll usw. Dann gefaellt ihnen das eben. Und 6 Monate spaeter gefällt Ihnen was anderes. 

Warte mal bis deine Tochter ein Teenager ist. Da werden ihr vielleicht Dinge gefallen die dich nur den Kopf schuetteln lassen....und vielleicht wirst du dir die Zeiten von Anna/Elsa zurueck wuenschen. 

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21. August 2018 um 3:39
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Wenn deine Tochter im KIGA ist und Anna/Elsa toll findet kannst du sie ja selber fragen was an den Figuren so toll ist. 

Ich glaube um Vorbilder geht es in dem Alter gar nicht. Die Kinder finden die Musik vielleicht toll, koennen mitsingen, vielleicht finden sie die Kleider toll usw. Dann gefaellt ihnen das eben. Und 6 Monate spaeter gefällt Ihnen was anderes. 

Warte mal bis deine Tochter ein Teenager ist. Da werden ihr vielleicht Dinge gefallen die dich nur den Kopf schuetteln lassen....und vielleicht wirst du dir die Zeiten von Anna/Elsa zurueck wuenschen. 

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21. August 2018 um 5:31

Muss denn wirklich alles eine Vorbildfunktion haben ? Oder pädagogisch wertvoll mit vielen Lerninhalten ?
Sollten so Kleine nicht einfach etwas schön finden, weil sie in ihrer Phantasie, viel mehr sehen können als wir ? Da kann Musik gehört werden oder Farben gesehen werden, die die Kinder als angenehm empfinden. Das passende Spielzeug spricht vielleicht auch an oder ist lustig. Ich würde meine Kinder da auch nicht ranführen aber fern halten auch nicht.Fernhalten möchte ich sie von wirklich Negativen. Wenn sie älter werden, möchte ich sie vorsichtig heranführen, kritisch zu hinterfragen, was wirklich ihr Geschmack ist und was sie einfach nur mitmachen. Aber auch einfach mitzumachen kann legitim sein, solange niemandem geschadet wird.
Kinder sind keine kleinen Erwachsen. Ihr Herz schlägt für Dinge höher, die sich uns entziehen. Ich bin auch nicht dafür, Kinder immer gewähren zu lassen und nicht zu hinterfragen. Aber eine Zweijährige darf auch für etwas begeistert sein weil es glitzert 

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21. August 2018 um 11:40
In Antwort auf user14131

Muss denn wirklich alles eine Vorbildfunktion haben ? Oder pädagogisch wertvoll mit vielen Lerninhalten ?
Sollten so Kleine nicht einfach etwas schön finden, weil sie in ihrer Phantasie, viel mehr sehen können als wir ? Da kann Musik gehört werden oder Farben gesehen werden, die die Kinder als angenehm empfinden. Das passende Spielzeug spricht vielleicht auch an oder ist lustig. Ich würde meine Kinder da auch nicht ranführen aber fern halten auch nicht.Fernhalten möchte ich sie von wirklich Negativen. Wenn sie älter werden, möchte ich sie vorsichtig heranführen, kritisch zu hinterfragen, was wirklich ihr Geschmack ist und was sie einfach nur mitmachen. Aber auch einfach mitzumachen kann legitim sein, solange niemandem geschadet wird.
Kinder sind keine kleinen Erwachsen. Ihr Herz schlägt für Dinge höher, die sich uns entziehen. Ich bin auch nicht dafür, Kinder immer gewähren zu lassen und nicht zu hinterfragen. Aber eine Zweijährige darf auch für etwas begeistert sein weil es glitzert 

Ja, da stimme uch dir zu. Bisher hat sie noch niemals nach den beiden gefragt, obwohl sie ja in den Geschäften überall zu sehen sind. So scheinen sie also nicht ansprechend zu sein. Ich wundere mich also warum die noch immer so gehypt werden. Ich finde nicht dass der Film sich so großartig von andern Disney filmen abhebt, außer durch sich durchziehende Albernheit und Witze die Kinder nicht verstehen.

Ich lese nur an allen Ecken und enden immer wieder was das für tolle Vorbilder sind, und ich kann es eben nicht sehen. 

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21. August 2018 um 16:18

Lach...mein Sohn ist schon etwas älter und bei uns sind es diese oberpeinlichen Fortnite Tänze, bei denen es so aussieht, als würde man sich die Poritze mit nem Handtuch säubern, die ich absolut schrecklich finde. Die meisten Kinder, die so tanzen, haben das Spiel zwar eh noch nicht gespielt, aber das scheint sie nicht zu stören.

Aber wenn ich mir überlege, was wir früher alles peinliches gemacht/getragen haben, sag ich besser nichts mehr dazu 😝

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22. August 2018 um 12:40

Jetzt mal ehrlich. Mein Sohn wollte den Film sehen und wir haben ihn angeschaut. Jetzt abgesehen davon, dass die erste Viertelstunde nur Gesang ist *schnarch*, fanden wir alle (sogar mein Mann!) den Film toll.
Vor allem für einen Disneyfilm - die sind ja sonst schon ziemlich kitschig und naja...

Daher Frage: Hast du den Film gesehen? Weil ich war auch immer sehr negativ eingestellt.

Übrigens ist Anna die Heldin des Filmes! Und soooo ein schlechtes Vorbild finde ich sie gar nicht, wenn ich es mit anderen Helden/Heldinnen vergleiche. Da gibt's sicher schlimmeres...


Nun zum Merchandising. Ja, furchtbar. Überall ist das Zeug drauf. ABER... man kommt fast nicht drumrum. Mein Sohn z.B. steht total auf Batman und Superman. Beides nie gesehen und ich weiß nicht, wie die Kinder mit 3 Jahren da schon dran kommen.
Ist aber so... und nun, als leibe Mama, nehme ich es wie es ist und schminke ihn immer wieder mal als einer der beiden. Habe sogar ein Cape genäht.
Und kleinere Figuren von Lego hat er auch - obwohl ich es furchtbar hoch 10 finde.
Ich habe auch mal ein Shirt im Second Hand mitgenommen, das ich total grauenhaft finde, aber mein Sohn freute sich ein Bein aus.

Mehr kaufe ich zwar auch nicht, aber ich will dass mein Kind sich auch ein wenig selbst entfalten kann. Daher verbiete und boykottiere ich es nicht 100%

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22. August 2018 um 22:46

Hey, 
Also ich habe den Film gesehen, und ich wundere mich sehr wieso die Leute ihn toll finden. Wieso findest du ihn denn so gut?
Was ich nicht schlecht fand war dass diese Liebessache mal anders angegangen wird,aber letzendlich ich das Resultat das gleiche. Das Mädchen ist glücklich durch denn Mann. 
Dann finde ich dass es zu viele lächerliche Witze gibt, die irgendwie total in Richtung Erwachsenenhumor gehen. 

Bisher interessiert sie sich nicht dafür, also muss ich es auch nicht zwanghaft vermeiden. Ich denke wenn sie in dem alter ist werden wir uns den Film auch ansehen sofern von ihr gewünscht. 
Merchandising Artikel gibt es hier so oder so nicht. Wir haben auch so mickey mouse Strampler geschenk bekommen, die habe ich rigoros nicht angezogen. 
 

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22. August 2018 um 22:51
In Antwort auf kreuzunge

Jetzt mal ehrlich. Mein Sohn wollte den Film sehen und wir haben ihn angeschaut. Jetzt abgesehen davon, dass die erste Viertelstunde nur Gesang ist *schnarch*, fanden wir alle (sogar mein Mann!) den Film toll.
Vor allem für einen Disneyfilm - die sind ja sonst schon ziemlich kitschig und naja...

Daher Frage: Hast du den Film gesehen? Weil ich war auch immer sehr negativ eingestellt.

Übrigens ist Anna die Heldin des Filmes! Und soooo ein schlechtes Vorbild finde ich sie gar nicht, wenn ich es mit anderen Helden/Heldinnen vergleiche. Da gibt's sicher schlimmeres...


Nun zum Merchandising. Ja, furchtbar. Überall ist das Zeug drauf. ABER... man kommt fast nicht drumrum. Mein Sohn z.B. steht total auf Batman und Superman. Beides nie gesehen und ich weiß nicht, wie die Kinder mit 3 Jahren da schon dran kommen.
Ist aber so... und nun, als leibe Mama, nehme ich es wie es ist und schminke ihn immer wieder mal als einer der beiden. Habe sogar ein Cape genäht.
Und kleinere Figuren von Lego hat er auch - obwohl ich es furchtbar hoch 10 finde.
Ich habe auch mal ein Shirt im Second Hand mitgenommen, das ich total grauenhaft finde, aber mein Sohn freute sich ein Bein aus.

Mehr kaufe ich zwar auch nicht, aber ich will dass mein Kind sich auch ein wenig selbst entfalten kann. Daher verbiete und boykottiere ich es nicht 100%

Was macht anna denn zum guten Vorbild? Sie erkauft sich hilfe, ist blauäugig umd offengestanden ist auch ihr verhalten albern.

Und findet eigentlich niemand diese Propotionen unheimlich grotesk? 

Ich finde für etwas ältere Kinder kann der Film durchaus ein Thema sein, im vergleich zu Dornröschen z. B. der ja wirklich nur Rollenklischees bedient hat er vielleicht einen Wert. 
Aber ich habe das Gefühl dass anna und elsa nurnoch zu sehen sind. Und da komme ich nicht mit. 
Ganz davon abgesehen dass dieser Film nun wirklich überhaupt nichts mehr mit dem klassischen Märchen zu tun hat. 

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23. August 2018 um 14:26
In Antwort auf longway2happy

Was macht anna denn zum guten Vorbild? Sie erkauft sich hilfe, ist blauäugig umd offengestanden ist auch ihr verhalten albern.

Und findet eigentlich niemand diese Propotionen unheimlich grotesk? 

Ich finde für etwas ältere Kinder kann der Film durchaus ein Thema sein, im vergleich zu Dornröschen z. B. der ja wirklich nur Rollenklischees bedient hat er vielleicht einen Wert. 
Aber ich habe das Gefühl dass anna und elsa nurnoch zu sehen sind. Und da komme ich nicht mit. 
Ganz davon abgesehen dass dieser Film nun wirklich überhaupt nichts mehr mit dem klassischen Märchen zu tun hat. 

Nunja, sagen wir so: Mit welcher Erwartunghaltung gehst du in einen Disney(!) Film?
Unsere Familie war positiv überrascht und er hat uns unterhalten.

Und Hilfe erkaufen? Was hätte sie denn tun sollen, damit man ihr hilft? Ist es nicht richtig, andere für ihre Leistung zu bezahlen?

@schnucke
Na für einen Disney Film war Olaf schon fast erträglich. Irgendso eine nervige Figur haben die ja immer. Der war doch da noch echt gut auszuhalten

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23. August 2018 um 14:28

Übrigens sehe ich solche Filme entspannt. Weil Kinder nehmen die Rollenbilder zwar unterbewusst wahr, aber ganz anders als wir.

Da ich meinen Söhnen etwas ganz anderes vorlebe und wir auch quer beet viele Bücher lesen, richtet doch so ein Film keinen "Schaden" an.

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23. August 2018 um 14:31

Nein, wenn er zwische durch mal angesehen wird denke ich auch nicht dass er schadet. Aber wenn die Bettwäsche, das Kleid, die Barbie, die Brotdose, und das Zopfgummi von elsa geziert werden ist das doch eine absolite Überidentifikation.
Da weiß ich nin aber nicht wieso ein dreijähriges Kind so darauf abfährt, es sei denn es wirdihr so vorgelebt? Vermutlich ist die frage müssig, denn die "merchmammis" werden sich wohl eher nicht zu wort melden.

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23. August 2018 um 14:32

Achja, mir gefällt das auch nicht. Aber die Kinder gieren förmlich nach den archaischen Rollenbildern in dem Alter.
Darum liebt mein Sohn eben Feuerwehr, Batman und Co. Obwohl wir ihm nie so etwas nahegebracht haben.

Ich will meinen Sohn aber nicht so komplett verbiegen und daher, wenn er so etwas liebt, darf er es auch spielen etc. Ich habe nur ein paar persönliche Grenzen bezüglich Waffen und extremes Merchandising etc.
Ansonsten soll mein Sohn sich entwickeln können. Das ist mir schon ein wichtiger Wert in der Erziehung.


Ich habe meine Kinder als Babies/Kleinkinder weder typisch gekleidet noch so typisches Spielzeug für sie gekauft, aber wenn sie selbst etwas wollen, dann richte ich mich nun danach.

Meine Ansicht ist, dass ich meine Kinder nicht einfach nach dem formen will, was ich mal haben möchte.... Ich weiß nicht, ob man versteht was ich meine.
Ich will ihnen nur bestimmte Werte vorleben und mitgeben, aber dabei nicht starr nach dem, was ich mir vorstelle.

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23. August 2018 um 20:57

Ich weiß gar nicht, warum man sich immer so in das Leben der Kinder einmischen muss. Wieso dürfen sie nicht toll finden, was sie wollen? Wir geben ihnen so viel mit, zeigen ihnen viel und lenken sie ein Stück weit Wieso sollten sie da nicht wenigstens das gut finden dürfen, was sie eben wollen, ohne das wir im stillen Kämmerlein darüber rummotzen?

​Ist doch völlig egal, ob Elsa ein gutes Vorbild ist. Wahrscheinlich finden die meisten Kinder sie toll, weil sie sie hübsch finden, weil sie eine Königin ist, weil sie zaubern kann...?! 

Ich persönlich finde ja Anna viel cooler ​ Aber das Töchterlein mag Elsa und das kann sie gerne tun!

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23. August 2018 um 21:05

Was an Anna toll ist? Sie ist lebenslustig, fröhlich, mutig. Ja, sie ist auch blauäugig etc. Macht ja nichts. Sie ist einfach eine sympathische Figur.

​Man muss gar nicht immer alles so zerdenken. Kinder nehmen das doch ganz anders wahr. Und das ist auch gut so.

​Aktuell trägt meine Tochter Elsa-Hausschuhe im Kindergarten und sie hat auch ein T-Shirt, sowie Haarklammern (Geschenk) von Elsa. Muss ich nicht gut finden, tue ich auch nicht, aber IHR muss es gefallen. Und da qualitativ nichts dagegen sprach (und es auch preislich okay war) - why not?

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25. August 2018 um 2:13
In Antwort auf longway2happy

Nein, wenn er zwische durch mal angesehen wird denke ich auch nicht dass er schadet. Aber wenn die Bettwäsche, das Kleid, die Barbie, die Brotdose, und das Zopfgummi von elsa geziert werden ist das doch eine absolite Überidentifikation.
Da weiß ich nin aber nicht wieso ein dreijähriges Kind so darauf abfährt, es sei denn es wirdihr so vorgelebt? Vermutlich ist die frage müssig, denn die "merchmammis" werden sich wohl eher nicht zu wort melden.

Ich denke nicht, dass Ueberidentifikation fuer Kinder in dem Alter ein Problem ist. 

Meine Patentochter hatte eine Biene Maja Phase, dann war es Elsa. Im Moment ist es My Little Pony.

In ein paar Wochen findet sie vielleicht was anderes toll. 

Dann kommt Weihnachten und der Nikolaus und das Christkind sind der große Renner. 

Ihr macht es Spaß, schaden tut ihr das nichts. 

Meine Stieftochter war eine Weile Harry Potter Fan. Wir haben Harry Potter Parties gefeiert, uns staendig verkleidet, Harry Potter Sachen gebastelt, ihr Zimmer so geschmueckt. 

Hat ihr nicht geschadet. 

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26. August 2018 um 10:54
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Ich glaube hätte es bei Ende 70er, Anfang 80er Jahre auch schon zu allem so viel Fan Artikel gegeben hätte ich das auch haben wollen. Damals war es aber doch noch beschränkter.

Kann mich aber später an die erste Hello Kitty Welle erinnern, Miffi, Gummibärchen und Smileys.
Aber selbst ich hatte schon Dinge von Heidi , Biene Maja oder Snoopy und Garfield.

Aber ich muss schon sagen, sehr viele von den heutigen Helden unserer Kinder gefallen mir nicht.
Disney Filme mag ich auch gar nicht mal besonders. Dazu die allgegenwärtigen Cars, Frozens und und und.
Und ich denke unbewusst verankert sich schon ein Männer- oder Frauenbild in uns.
Die weiblichen Helden sind zweifesohne mutiger geworden, aber sie sehen nahezu immer gleich aus. Kein Charakter der dicker ist oder nicht ganz so hübsch.

Fernhalten kann man sie trotzdem nicht, und das ein oder andere Paar Schuhe, Handtücher, Stifte etc sind doch okay.
Immer "Nein" sagen, bloß weil es einem selbst nicht gefällt, finde ich auch nicht schön.

Unsere gucken gerne etwas "von früher":
Der kleine Maulwurf
Die alten Löwenzahn Folgen
Nils Holgersson
Tao Tao
Dr Snuggles
Pumuckel....

Das ganze 3 D Animierte Zeugs und die überzogen häßlich gezeichneten Figuren im Fernsehen finde ich furchtbar. Dann lieber noch Anna und Elsa.

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26. August 2018 um 10:58
In Antwort auf xxrabenwaldxx

Ich glaube hätte es bei Ende 70er, Anfang 80er Jahre auch schon zu allem so viel Fan Artikel gegeben hätte ich das auch haben wollen. Damals war es aber doch noch beschränkter.

Kann mich aber später an die erste Hello Kitty Welle erinnern, Miffi, Gummibärchen und Smileys.
Aber selbst ich hatte schon Dinge von Heidi , Biene Maja oder Snoopy und Garfield.

Aber ich muss schon sagen, sehr viele von den heutigen Helden unserer Kinder gefallen mir nicht.
Disney Filme mag ich auch gar nicht mal besonders. Dazu die allgegenwärtigen Cars, Frozens und und und.
Und ich denke unbewusst verankert sich schon ein Männer- oder Frauenbild in uns.
Die weiblichen Helden sind zweifesohne mutiger geworden, aber sie sehen nahezu immer gleich aus. Kein Charakter der dicker ist oder nicht ganz so hübsch.

Fernhalten kann man sie trotzdem nicht, und das ein oder andere Paar Schuhe, Handtücher, Stifte etc sind doch okay.
Immer "Nein" sagen, bloß weil es einem selbst nicht gefällt, finde ich auch nicht schön.

Unsere gucken gerne etwas "von früher":
Der kleine Maulwurf
Die alten Löwenzahn Folgen
Nils Holgersson
Tao Tao
Dr Snuggles
Pumuckel....

Das ganze 3 D Animierte Zeugs und die überzogen häßlich gezeichneten Figuren im Fernsehen finde ich furchtbar. Dann lieber noch Anna und Elsa.

Das mit den Märchen habe ich aber auch schon festgestellt. Wie sehr liebe ich Märchen von hans Christian Andersen und den Brüder Grimm.Ich kenne sie von klein auf. Heute ist das ein bisschen anders. Viele Kinder kennen sie nur stark abgewandelt oder extrem verkürzt.
Dagegen hilft nur selbst das Buch rausholen und vorlesen.
Dann kann man sich auch Filme der heutigen Zeit ab und an mal anschauen.
 

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26. August 2018 um 13:15
In Antwort auf xxrabenwaldxx

Ich glaube hätte es bei Ende 70er, Anfang 80er Jahre auch schon zu allem so viel Fan Artikel gegeben hätte ich das auch haben wollen. Damals war es aber doch noch beschränkter.

Kann mich aber später an die erste Hello Kitty Welle erinnern, Miffi, Gummibärchen und Smileys.
Aber selbst ich hatte schon Dinge von Heidi , Biene Maja oder Snoopy und Garfield.

Aber ich muss schon sagen, sehr viele von den heutigen Helden unserer Kinder gefallen mir nicht.
Disney Filme mag ich auch gar nicht mal besonders. Dazu die allgegenwärtigen Cars, Frozens und und und.
Und ich denke unbewusst verankert sich schon ein Männer- oder Frauenbild in uns.
Die weiblichen Helden sind zweifesohne mutiger geworden, aber sie sehen nahezu immer gleich aus. Kein Charakter der dicker ist oder nicht ganz so hübsch.

Fernhalten kann man sie trotzdem nicht, und das ein oder andere Paar Schuhe, Handtücher, Stifte etc sind doch okay.
Immer "Nein" sagen, bloß weil es einem selbst nicht gefällt, finde ich auch nicht schön.

Unsere gucken gerne etwas "von früher":
Der kleine Maulwurf
Die alten Löwenzahn Folgen
Nils Holgersson
Tao Tao
Dr Snuggles
Pumuckel....

Das ganze 3 D Animierte Zeugs und die überzogen häßlich gezeichneten Figuren im Fernsehen finde ich furchtbar. Dann lieber noch Anna und Elsa.

Oh, wir schauen auch gerne alte Folgen.

ABER... was Rollenbilder angeht, da kann ich dir sagen, da sind aber einige deiner genannten Sachen schon arg. Gerade Pumuckl - mal ernsthaft? Ich liebe ihn, aber so etwas könnte man heute nicht mehr bringen, was da für Rollenbilder gepflegt werden!

Auch die anderen Sachen. Da sind heutige Serien aber im Vergleich schon anders und die Rollenbilder weit differenzierter.

Erst gestern kam ich gerade in's Zimmer, als die alte Pumuckl Hörkassette gerade trällerte: "Ach, gehn's Meister Eder, eine Frau kann das ja viel besser wegputzen"  Nur als plakatives Beispiel.


Im Vergleich zu diesen Sachen ist Frozen doch ein Emanzenmärchen.

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26. August 2018 um 13:17

Achso, und was mir abgesehn von den Rollenbildern beim Pumuckl noch so extrem auffällt: Dauernd pafft wer - der Meister Eder sogar mal gemütlich eine Zigarre.
Und dann wird Bier getrunken und der Pumuckl trinkt immer fleißig mit.


Ich finde es oft schon lustig, was man sich damals so erlaubt hat und normal fand. Geht doch heute gar nicht mehr!

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26. August 2018 um 18:03
In Antwort auf kreuzunge

Achso, und was mir abgesehn von den Rollenbildern beim Pumuckl noch so extrem auffällt: Dauernd pafft wer - der Meister Eder sogar mal gemütlich eine Zigarre.
Und dann wird Bier getrunken und der Pumuckl trinkt immer fleißig mit.


Ich finde es oft schon lustig, was man sich damals so erlaubt hat und normal fand. Geht doch heute gar nicht mehr!

Ich hab neulich bei Pumuckel gedacht ich seh nicht recht.
Hatte meinem Sohn auf YT ne Folge anschauen lassen und er musste aufs Klo, drückt auf Pause. Hat dann noch was getrunken und gefühlte 10 Minuten gebraucht bis er wieder auf dem Stuhl saß. Habe  durch Zufall gesehen wo er Pause gedrückt hatte. Es war eine Szene wo eine ältere Dame vor einem Kiosk das Mad Magazin liest.
in den 80ern in Bayern. Fand das irgendwie witzig.

Ach alles vermittelt doch ein Bild und eine Rolle.
Aber wir haben doch auch überwiegend positives davon mitgenommen.
Ich hatte nie das Bedürfnis eine Maß zu trinken oder zu rauchen, weil Meister Eder es tat.
Noch weniger verstört war ich  weil in den frühren Kinderserien und Büchern unfolgsamen Kindern mit Schlägen gedroht wurde. Ebensowenig haben mich die schaurigsten Märchen traumatisiert.

Ich habe mich beim lesen angenehm gegruselt sagen wir mal. Es war eine Kinderwelt. Schlimmer waren da schon die Tatorte die ich heimlich durch den Spalt der Wohnzimmertüre belugt habe, wenn mein Vater dachte ich würde schlafen.

Rollenbilder setzen sich ja noch durch mehr Bereiche in uns fest.
Bestimmte Werbungen die von Frauen oder Männern gemacht werden.
Dann wie die Werbung vorgeführt wird.
Frauen müssen Actimel trinken, Männer dürfen anscheindend furzen was das Zeug hält.
Oder warum sind auf Fernsehzeitschriften so oft leichbekleidete Frauen und kaum oder nie ein Mann zu sehen. Und wenn dann sicher nicht in ner Unterhose sexy in Pose?

Übrigens können auch andere Dinge nerven. Meine Tocher ist nie so ein Mädchen Mädchen gewesen. Sie hat trotzdem sehr ausdauernde Phasen wo sie sich nicht nur damit beschäftigt, sondern auch allen Leuten mehrmals am Tag ein Ohr ab und wieder dran babbelt.
 

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26. August 2018 um 18:07
In Antwort auf kreuzunge

Oh, wir schauen auch gerne alte Folgen.

ABER... was Rollenbilder angeht, da kann ich dir sagen, da sind aber einige deiner genannten Sachen schon arg. Gerade Pumuckl - mal ernsthaft? Ich liebe ihn, aber so etwas könnte man heute nicht mehr bringen, was da für Rollenbilder gepflegt werden!

Auch die anderen Sachen. Da sind heutige Serien aber im Vergleich schon anders und die Rollenbilder weit differenzierter.

Erst gestern kam ich gerade in's Zimmer, als die alte Pumuckl Hörkassette gerade trällerte: "Ach, gehn's Meister Eder, eine Frau kann das ja viel besser wegputzen"  Nur als plakatives Beispiel.


Im Vergleich zu diesen Sachen ist Frozen doch ein Emanzenmärchen.

Die CSU macht das teilweise immer noch, die sind in der Zeit hängengeblieben

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26. August 2018 um 23:26

Hm, dann hab ich mal eine andere Frage. Ab wann habt ihr eure Kinder denn mal einen Film sehen lassen? 
Meine ist 2 1/2, und sie darf ab und zu eine Folge vom kleinen Maulwurf sehen.
Wenn Kinder im Kondergarten schon ganze Disney filme kennen ist das ja nichts im Vergleich dazu.

Pumuckel habe ich nie gesehen, den konnte ich nicht austehen. 
Ich selber habe auch die wenigsten disney filme gekannt, oft nur die originalen Märchen. 
Was mir auch aufgefallen ist ist dass das "mädchenprodukt" oft mit anna oder els geschmückt ist, das äquivalente "jungenprodukt" mit starwars. Da hat es die mädchen doch besser getroffen. 

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27. August 2018 um 13:26

Meiner hat mit 4 seinen ersten Film gesehen.

Vorher aber schon kleine Videos eine halbe Stunde pro Tag.

Ich kenne übrigens auch relativ wenig Disneyfilme. Ich mag die nicht so sonderlich...

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27. August 2018 um 20:55

Mein Sohn hat glaube ich mit 4 seinen ersten Film gesehen. Meine Tochter schon früher (nicht ganz, aber Ausschnitte). Sie ist halt die Jüngere. Da kam das irgendwie schneller. Anna und Elsa fand sie aber schon vor dem Kindergarten gut, ohne den Film zu kennen. Ihr haben wohl allein schon die Bilder gefallen.

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29. August 2018 um 20:44

Ich kann nicht nachvollziehen wie man etwas derart Einflussreiches wie Filme seine kinder unreflektiert konsumieren lassen kann.
Wenn dein Kind jetzt entscheidet dass es Waffen toll findet lässt du es dann auch Egoshooter spielen? Ist ja eine eigenständige Person, er darf ruhig entscheiden was er cool findet.

Ich habe kein Problem damit wenn Kinder etwas schön finden, aber der ganze Hype um diese Figuren macht die Kinder zu werbeplakaten. Ich stelle in Frage dass ein Kind ohne indoktrination dermaßen eine abstrakte deformierte Figur wie Elsa zum Vorbild wählen würde. 
Mir schleicht sich vielmehr der Verdacht ein dass viele kleine Mädchen Elsa nutzen um in ein Rollenbild zu passen. Was ja der genau gegenteilige Effekt von dem ist was der Film verspricht. 
Wer sagt dass Elsa eine Vorbildfunktion haben soll? So ziemlich jeder Artikel den du über den Film finde  kannst. 
Also ich bin kein Freund von unkontroliertem und unreflektierten Konsum. Hier scheinst DU zu vergessen dass Kinder keine Erwachsenen sind und eine Bezugsperson brauchen die ihnen durch solche Komplexen Dinge hindurch helfen.
Und ja, medien können sehr wohl eine Droge sein.

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30. August 2018 um 10:24
In Antwort auf longway2happy

Ich kann nicht nachvollziehen wie man etwas derart Einflussreiches wie Filme seine kinder unreflektiert konsumieren lassen kann.
Wenn dein Kind jetzt entscheidet dass es Waffen toll findet lässt du es dann auch Egoshooter spielen? Ist ja eine eigenständige Person, er darf ruhig entscheiden was er cool findet.

Ich habe kein Problem damit wenn Kinder etwas schön finden, aber der ganze Hype um diese Figuren macht die Kinder zu werbeplakaten. Ich stelle in Frage dass ein Kind ohne indoktrination dermaßen eine abstrakte deformierte Figur wie Elsa zum Vorbild wählen würde. 
Mir schleicht sich vielmehr der Verdacht ein dass viele kleine Mädchen Elsa nutzen um in ein Rollenbild zu passen. Was ja der genau gegenteilige Effekt von dem ist was der Film verspricht. 
Wer sagt dass Elsa eine Vorbildfunktion haben soll? So ziemlich jeder Artikel den du über den Film finde  kannst. 
Also ich bin kein Freund von unkontroliertem und unreflektierten Konsum. Hier scheinst DU zu vergessen dass Kinder keine Erwachsenen sind und eine Bezugsperson brauchen die ihnen durch solche Komplexen Dinge hindurch helfen.
Und ja, medien können sehr wohl eine Droge sein.

Man kann alles überkonsumieren und aus vielem Dogmen beziehen. Wieviel du ins Leben deiner/deines Kindes lässt liegt zum Großen Teil an dir, später wird sich dein Kind durch verschiedene Mosaiksteinchen seines Erlebten/Vorgelebtem und seines Charakters zu einem eigenen Menschen entwickeln, der es vielleicht bei seinen eigenen Kindern mal komplett anders handhaben wird wie du oder genauso/ähnlich.

Und im selben Satz Waffen und gewaltverharmlosende/gewaltverherrlichende Spiele/Spielsachen und Co zu nennen ist fehlplaziert.

Das eine steht für EINEN Charakter, EIN Frauen oder Mädchenbild in unserer Gesellschaft, wie du vielleicht gelesen hast, werden wir von viel mehr beeinflusst wie unser Rollenbild in der Gesellschaft sein soll. Egal ob männlich oder weiblich.

Du kannst nicht verhindern, dass dein Kind auf solche Bilder stößt, aber du kannst dien Kind so erziehen, dass es selber die Wahl trifft ob es mal allen Blödsinn mitmacht oder nicht, zumindest ein Stück weit.

Es gibt noch genug andere Rollen die anderes zeigen.
Ronja Räubertochter, ein älterer Film und Buch, aber ein starkes mutiges Mädchen.
Nur ein Bespiel von vielen.

Als Eltern verwechselt man schon mal den Unterschied zwischen ich halte mein Kind davon fern weil es Mist ist und es noch nicht selbst so weit ist, das zu erkennen, mit ich Weil ich das doof finde, mag ich auch nicht, dass du es guckst.

Was hat meine Tochter uns schon Nerven geraubt weil sie sämtliche Dinge die sie gut fand relativ intensiv auslebt, heute immer noch.
Das Gute daran, jede dieser Phasen geht vorbei.

Hast du nie was gemocht wo deine Eltern die Augen gerollt haben?

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30. August 2018 um 18:37

Was bei Kindern im übrigen viel wichtiger wäre, wäre nachzudenken, was man ihnen im Alltag selber vorlebt.

Schimpft man? Wird man wütend? Geht man arbeiten? Ist man erfolgreich? Was macht der Papa? Haushalt? Umgang miteinander?...

Das alles wäre viel wichtiger, als so Filme. Die verbieten sich ja leichter, als dass man etwas gutes vorlebt...

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30. August 2018 um 18:50
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Ich finde nicht dass alles was mein Kind schaut ein Vorbild sein muss.
Das wars ja zu meiner Kinderzeit auch nicht: weder Pippi Langstrumpf noch die rote Zora waren richtige Vorbilder, dennoch hat man sie mich schauen lassen.
Und haben als zum Teil mitgeschaut, weils einfach tolle Geschichten waren.

Zu Anna und Elsa, Wir, also auch mein Mann und ich, finden den Film toll, ich musste sogar stellenweise weinen.

Du wirst dich noch über die Phasen deiner kleinen wundern, mittlerweile hat nämlich Mia and Me und Bibi Blocksberg Anna und Elsa abgelöst, und wenn ich zB höre was Bibi alles verhext und durcheinanderbringt, frage ich mich auch was lernt man da?!
Aber darum gehts doch eigentlich gar nicht, erstens ist da der tolle Titelsong, man kann das mitsingen, Tanzen und bei Mia and Me eben auch das Mystische und Abendteuerliche dass die Mädels in den Bann zieht.

Ich würde das nicht so eng sehen, und fern halten, warum ?!
Gegen in Fremde Welten eintauchen, und träumen und den Alltag vergessen ist doch nix einzuwenden.

Lg

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30. August 2018 um 18:58
In Antwort auf longway2happy

Nein, wenn er zwische durch mal angesehen wird denke ich auch nicht dass er schadet. Aber wenn die Bettwäsche, das Kleid, die Barbie, die Brotdose, und das Zopfgummi von elsa geziert werden ist das doch eine absolite Überidentifikation.
Da weiß ich nin aber nicht wieso ein dreijähriges Kind so darauf abfährt, es sei denn es wirdihr so vorgelebt? Vermutlich ist die frage müssig, denn die "merchmammis" werden sich wohl eher nicht zu wort melden.

ich finde du übertreibst, aber meine hat auch, von ihrem Taschengeld selbst gekauft, Elsa Haarstränen, meine Güte, deshalb ist das ganze noch lange nicht Überidentifiziert.
Kommt ja drauf an ob man jedes mal nachgibt und das Merchandising immer mitmacht.
Wenn ihr aber was gefällt, sie es haben möchte dann bekommt sie es, aber wie bei Kreuzzunge nicht übermässig.
Wobei ich zum Merchandising schon sagen muss: ich bin Emp Kundin(gönne mir da auch Bandssachen etc...), wir waren jetzt auch beim Hosen Open Air in Freiburg, ich habe 2 Becher mitgenommen (die MUSSTE ich unbedingt haben !!!), die kleine hat ein Laune der Natur Shirt bekommen.
Was ich damit sagen will, wenn ich mir sowas kaufe, nicht im Überfluss aber weil ich halt drauf stehe, warum soll ich das dann meinem Kind verbieten ?
Lg

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30. August 2018 um 19:02
In Antwort auf longway2happy

Ich kann nicht nachvollziehen wie man etwas derart Einflussreiches wie Filme seine kinder unreflektiert konsumieren lassen kann.
Wenn dein Kind jetzt entscheidet dass es Waffen toll findet lässt du es dann auch Egoshooter spielen? Ist ja eine eigenständige Person, er darf ruhig entscheiden was er cool findet.

Ich habe kein Problem damit wenn Kinder etwas schön finden, aber der ganze Hype um diese Figuren macht die Kinder zu werbeplakaten. Ich stelle in Frage dass ein Kind ohne indoktrination dermaßen eine abstrakte deformierte Figur wie Elsa zum Vorbild wählen würde. 
Mir schleicht sich vielmehr der Verdacht ein dass viele kleine Mädchen Elsa nutzen um in ein Rollenbild zu passen. Was ja der genau gegenteilige Effekt von dem ist was der Film verspricht. 
Wer sagt dass Elsa eine Vorbildfunktion haben soll? So ziemlich jeder Artikel den du über den Film finde  kannst. 
Also ich bin kein Freund von unkontroliertem und unreflektierten Konsum. Hier scheinst DU zu vergessen dass Kinder keine Erwachsenen sind und eine Bezugsperson brauchen die ihnen durch solche Komplexen Dinge hindurch helfen.
Und ja, medien können sehr wohl eine Droge sein.

Du vergleichst ne einen Disney Film ernsthaft mit Waffen und Egoshootern?!
Wirklich ?!......
 

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30. August 2018 um 20:30

Also ja, ich finde das schon komplex. Die gesamte Anfangsgeschichte in der Eiskönigin ist sehr abgehackt erzählt, Elsas merkwürdigen Fähigleiten werden null erklärt, der freundliche Prinz ist plötzlich böse und und und...

Ich finde nicht dass es eine Lösung ist einfach nein zu sagen. Habe ich auch nirgens behauptet. Aber ich finde es durchaus gerechtfertigt mal zu fragen wieso die kleinen darauf abfahren. Und wenn die Antwort lautet "weil xy das auch hat", dann ist das m. E. Ein Zeichen dafür dass ein Kind darin nicht mehr sieht als ich, sondern dass es im Kindergartenter schon auf Werbung und Miläufertum anspringt. Das finde ich muss nicht ünterstüzt werden. 

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30. August 2018 um 20:31

Was ich mit meinem Vergleich aufzeigen wollze war das dämliche Argument dass Kinder eigene Persönlichkeiten sind und selber aussuchen sollten was ihnen gefällt und was sie konsumieren. 

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30. August 2018 um 21:11
In Antwort auf cathi67

Du vergleichst ne einen Disney Film ernsthaft mit Waffen und Egoshootern?!
Wirklich ?!......
 

Sicher haben Filme Auswirkungen auf Zuseher. Selbst Erwachsene, vielleicht nicht alle, aber doch die meisten, lassen sich beeinflussen. Und Kinder sind natürlich noch viel formbarer. 

 

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30. August 2018 um 22:16
In Antwort auf longway2happy

Was ich mit meinem Vergleich aufzeigen wollze war das dämliche Argument dass Kinder eigene Persönlichkeiten sind und selber aussuchen sollten was ihnen gefällt und was sie konsumieren. 

Kinder koennen in einem gewissen Rahmen natuerlich selber aussuchen. Ich finde das sogar wichtig. Wenn meine Stieftochter sie eine Harry Potter Party gewünscht hat war das kein Problem. 

Haette sie mir gesagt sie moechte Battlefield V oder World of Warkraft spielen haetten wir darueber geredet, dass das fuer ihr Alter nicht angemessen ist. 

Man weiss dich als Erwachsener was fuer ein Kind ok ist....und was nicht. 

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30. August 2018 um 23:49
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

Sicher haben Filme Auswirkungen auf Zuseher. Selbst Erwachsene, vielleicht nicht alle, aber doch die meisten, lassen sich beeinflussen. Und Kinder sind natürlich noch viel formbarer. 

 

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

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30. August 2018 um 23:51
In Antwort auf cathi67

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

Bis 3 kein tv sollte es heißen 

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31. August 2018 um 9:23
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Meine kleine ist auch ein totaler Fan von den beiden. Ich würde eher sagen, dass diese nur in dieser Phase so angehimmelt werden, als direkte Vorbilder würde ich diese eher nicht bezeichnen. Vorher waren es evtl ander weibliche Figuren, heute sind es eben die Geschwister. 

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31. August 2018 um 12:38
In Antwort auf longway2happy

Also ja, ich finde das schon komplex. Die gesamte Anfangsgeschichte in der Eiskönigin ist sehr abgehackt erzählt, Elsas merkwürdigen Fähigleiten werden null erklärt, der freundliche Prinz ist plötzlich böse und und und...

Ich finde nicht dass es eine Lösung ist einfach nein zu sagen. Habe ich auch nirgens behauptet. Aber ich finde es durchaus gerechtfertigt mal zu fragen wieso die kleinen darauf abfahren. Und wenn die Antwort lautet "weil xy das auch hat", dann ist das m. E. Ein Zeichen dafür dass ein Kind darin nicht mehr sieht als ich, sondern dass es im Kindergartenter schon auf Werbung und Miläufertum anspringt. Das finde ich muss nicht ünterstüzt werden. 

Inwiefern ist es wichtig, warum Elsa diese "Fähigkeiten" hat?
Im wahren Leben weiß man fast auch nie, warum man eine Schwäche oder eine Stärke hat.
Es ist eben ein Talent, das Fluch und Segen sein kann. Das finde ich ehrlich gesagt realistisch, denn kaum ein Talent hat im wahren Leben nur positive Seiten. Umgekehrt haben Schwächen (eher eine solche hat Elsa sogar) oft eine positive Seite, wenn man sie genauer ansieht.

Dass der freundliche Prinz plötzlich böse ist... hmm, wieso plötzlich? Anna ist einfach nur naiv und verlobt sich sofort mit dem erstbesten, der nett zu ihr ist. Wenn ich mich in RL so umsehe - na, diese Erfahrungen müssen wohl auch einige Menschen machen.  Die große Liebe kann sich schnell als etwas ganz anderes erweisen...
Ich finde es sogar gerade zu erfrischend, wie hier das Klischee mit der Liebe auf den ersten Blick und der tolle holde Prinz, den man küsst und dann für immer zusammen ist, mal etwas aufgemischt wird.


Und dann geht es in dem Film um Geschwisterliebe, statt einfach immer nur darum, den einzig wahren Mann zu finden. Dass Anna nebenbei sich dennoch verliebt - tja, ist eben Disney...

Beide Figuren sind auch realistisch insoferne, als dass sie von Ängsten und Zwängen beherrscht werden. Dass sie sich überwinden müssen etc.

Also für einen Disneyfilm ist es doch echt ok. Da geht es um Prinzessin statt Wissenschafterin, um Liebe, statt um Karriere, etc.

Merchandising ist dann etwas anderes. Und wie gesagt, ja das ist nervig.


Wenn du deiner Tochter etwas anderes bringen willst, kaufe eben "good night stories for rebell girls" und lese ihr das abends vor. Das ist ohnehin besser, als fernsehen in dem Alter.

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31. August 2018 um 12:39
In Antwort auf cathi67

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

Das ich den thread in hinblick auf die Zukunft mekiner Tochter umd ihren Kindergarteneintritt mit 3 erstellt habe ist dir wohl entgangen? 

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31. August 2018 um 15:43
In Antwort auf longway2happy

Das ich den thread in hinblick auf die Zukunft mekiner Tochter umd ihren Kindergarteneintritt mit 3 erstellt habe ist dir wohl entgangen? 

Nein ist mir nicht und ich meinte es auch nicht böse.
Wir haben uns tatsächlich an die Vorgaben gehalten, und richtig Filme gab tatsächlich erst ab 4 Jahren oder 5 Jahren, das war ja auch deine Zwischendurch Frage wann andere durften.
Das war absolut nicht wertend gemeint, wenn ich aber lese dass man so absolut einen harmlosen Film so hinterfrägt, dann argumentiere ich nunmal dass in dem Alter tatsächlich Fernsehen eh nicht das wahre für die Kids ist, und selbst wenn sie es dann im Kiga mitbekommt dann bist DU als Mutter da und kannst sagen der Film wird nicht geschaut, weil Fernsehen noch nix für dich ist.
Was Kinder nicht kennen vermissen sie nicht, meine ist 6 und schaut sehr selten TV, das ganze Kika Gedöns ist zum Teil so ein Schrott, da haben wir viele Ghibli Kinderfilme zB als sehr gute Alternative und was immer geht sind Hörspiele.
Lg

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1. September 2018 um 17:18

Naja Studien dazu gab es genug, es ist Fakt dass Gewaltverherrlichende Filme, Spiele etc....bis dato von jedem Schulamokläufer zB geschaut/gespielt wurden, insofern denke ich schon dass sie einen Anteil an Interesse schlechthin dieser Jugendlichen an Waffen und Gewalt haben. Kann man sich natürlich streiten.
Wie auch immer interessiert sich ein Kind tatsächlich für Gewalt dann läuft was schief in der Erziehung.
Und Medien gehören auch zur Erziehung, war ja mit ein Beispiel.
 

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3. September 2018 um 19:57
In Antwort auf cathi67

Nein ist mir nicht und ich meinte es auch nicht böse.
Wir haben uns tatsächlich an die Vorgaben gehalten, und richtig Filme gab tatsächlich erst ab 4 Jahren oder 5 Jahren, das war ja auch deine Zwischendurch Frage wann andere durften.
Das war absolut nicht wertend gemeint, wenn ich aber lese dass man so absolut einen harmlosen Film so hinterfrägt, dann argumentiere ich nunmal dass in dem Alter tatsächlich Fernsehen eh nicht das wahre für die Kids ist, und selbst wenn sie es dann im Kiga mitbekommt dann bist DU als Mutter da und kannst sagen der Film wird nicht geschaut, weil Fernsehen noch nix für dich ist.
Was Kinder nicht kennen vermissen sie nicht, meine ist 6 und schaut sehr selten TV, das ganze Kika Gedöns ist zum Teil so ein Schrott, da haben wir viele Ghibli Kinderfilme zB als sehr gute Alternative und was immer geht sind Hörspiele.
Lg

Also grundlegend sind wir einer Meinung? 

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5. September 2018 um 16:05
In Antwort auf longway2happy

Also grundlegend sind wir einer Meinung? 

eigentlich in etwa ja nur dass ich jetzt die Eiskönigin als nicht so schlimm empfinde, da gibt es Märchen die viel schlimmer sind....als Kind da blieb mir die Disney Verfilmung von Schneewittchen ganz lange negativ in Erinnerung, ich fand die Darstellung der bösen Stiefmutter ganz schlimm.....
Lg

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5. September 2018 um 16:54
In Antwort auf cathi67

Naja Studien dazu gab es genug, es ist Fakt dass Gewaltverherrlichende Filme, Spiele etc....bis dato von jedem Schulamokläufer zB geschaut/gespielt wurden, insofern denke ich schon dass sie einen Anteil an Interesse schlechthin dieser Jugendlichen an Waffen und Gewalt haben. Kann man sich natürlich streiten.
Wie auch immer interessiert sich ein Kind tatsächlich für Gewalt dann läuft was schief in der Erziehung.
Und Medien gehören auch zur Erziehung, war ja mit ein Beispiel.
 

Spiele in denen es jetzt nur ums Töten geht sollte man auch verbieten. Es ist sicherlich nicht förderlich für die Entwicklung eines Menschen Gewalt zu verherrlichen aber das Interesse daran ist normal. Gewalt ist nun mal Teil dieser Welt und die Augen davor zu verschließen führt im schlimmsten Fall dazu dass Deine Kinder gnadenlos untergehen wenn sie Menschen begegnen für die Gewalt die bevorzugte Lösung eines Streits ist.

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6. September 2018 um 11:28
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

Spiele in denen es jetzt nur ums Töten geht sollte man auch verbieten. Es ist sicherlich nicht förderlich für die Entwicklung eines Menschen Gewalt zu verherrlichen aber das Interesse daran ist normal. Gewalt ist nun mal Teil dieser Welt und die Augen davor zu verschließen führt im schlimmsten Fall dazu dass Deine Kinder gnadenlos untergehen wenn sie Menschen begegnen für die Gewalt die bevorzugte Lösung eines Streits ist.

Ich verschließe davor nicht die Augen.
Dennoch wurde meine grosse Tochter in Klasse 5 und 6 massiv gemobbt, allerdings haben wir dann mit Kampfsport (Fechten) gegengesteuert, nicht zur Verteidigung aber um das Selbstwertgefühl zu steigern.
"Unter gegangen" ist sie nur anfangs, danach hat sie den Zicken einfach gezeigt dass sie STÄRKER ist durch ignorieren. Und STARKE Freundinnen die sie immer begleitet haben.
Ja solche Spiele sollte man verbieten, scheint aber zwecklos das zu fordern.
Lg

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6. September 2018 um 14:16
In Antwort auf longway2happy

Was ich mit meinem Vergleich aufzeigen wollze war das dämliche Argument dass Kinder eigene Persönlichkeiten sind und selber aussuchen sollten was ihnen gefällt und was sie konsumieren. 

"Kinder sind eigene Persönlichkeiten und suchen sich selber aus, was ihnen gefällt und sie konsumieren" Das ist für dich ein dämliches Argument?
Dein Kind hat aber eine eigene Persönlichkeit, die nicht deckungsgleich mit der eigenen ist.
Was willst du machen? Ihr die Augen zuhalten wenn ihr in der Fußgängerzone an nem Spielwarengeschäft vorbeilauft?
Dieses ewige Rollenklischeeargument finde ich grässlich.

Ich dachte es geht immer um Freiheit, und wenn Mädchen nunmal Prinzessin sein wollen, dann hat das nichts mit irgendeinem schlechten Rollenverständnis zu tun, dem man entgegenwirken sollte, Freiheit im Sinne der Emanzipation ist doch, dass Frauen das tun können, was ihnen Spaß macht. Und wenn man mal auf so eine Prinzessin von Disney steht, ist das doch völlig in Ordnung?

Also das liest sich hier teilweise so, als würde Frozen die Kinder dahingehend indoktrinieren, später nur Kinder zu kriegen, brav zuhause zu sitzen und dann ihren Mann zu bekochen? Das ist aber nicht der Fall.

Und die Waffendiskussion trifft auch voll ins Schwarze, weil die Entwicklung von Jungs ja so sehr geschädigt wird, wenn sie Spielzeugpistolen und ähnliches besitzen und dann in geeignetem Alter auf Egoshooter wechseln.
Solche Spiele und Verhaltensweisen können nicht eindeutig und zweifelsfrei mit Gewalthandlungen und Amokläufen in Verbindung gebracht werden, die Besorgnis darüber kommt meiner Erfahrung nach nur von Müttern, die kaum verstehen, dass es in diesen Spielen um etwas ganz anderes geht, als das blöde rumballern auf ein paar Pixel.

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6. September 2018 um 14:24
In Antwort auf cathi67

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

Genau vor so einer naiven Westentaschenpsychologie grauts mir zurecht. Als ob jeder, der Egoshooter spielt, irgendwie unnormal, vernachlässigt oder krank ist.
Als ob da in der Erziehung was falsch gelaufen ist, nur weil man sich dafür interessiert, wenn man mal hinter die Fassade schaut und die ganze unberechtigte politische Propaganda über Egoshooter beiseite lässt, erkennt man immerhin, dass es um was völlig anderes als das langweilige rumgeballere auf tote Pixel geht.
Um Wettkampf, etwas was vor allem Jungs von klein auf sehr gerne machen, sich gegenseitig messen. Und solche Spiele sind nur eine weitere Möglichkeit, sich gegen andere zu behaupten und zu messen.

Aber diese billige Pfeifferrhethorik von vor 10 Jahren kann man sich sparen, Egoshooter fördern kein Gewaltpotential und verkrüppeln ihre Konsumenten auch nicht.
Egoshooter sind nicht der Grund für krankes Verhalten, es gibt nur kranke Menschen, die sich zu diesen Spielen hingezogen fühlen, aber deswegen kann man weder den Spielen an sich noch der Spielerschaft etwas vorwerfen.
Um Zuflucht in Phantasiewelten zu suchen sind Egoshooter übrigens überaus ungeeignet, mir ist kein anderes Genre bekannt, das so oberflächlich und schnell abläuft, wie Egoshooter. Da braucht es richtige Rollenspiele mit Immersion, wenn man von der realen Welt flüchten will.

Und das nur emotional verkrüppelte Egoshooter spielen, ist auch nur haarsträubend falsch. So ziemlich jeder Junge kommt minimum einmal damit in Berührung bevor er 18 ist. Aber die werden nicht alle zu Straftätern oder gehen zur Bundeswehr deswegen, est ist eben, was es ist, ein bloßes Spiel. Ein Haufen Pixel.
Und ich denke da interpretieren Mütter viel mehr hinein als die Söhne, die das spielen.

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6. September 2018 um 14:29
In Antwort auf cathi67

Naja Studien dazu gab es genug, es ist Fakt dass Gewaltverherrlichende Filme, Spiele etc....bis dato von jedem Schulamokläufer zB geschaut/gespielt wurden, insofern denke ich schon dass sie einen Anteil an Interesse schlechthin dieser Jugendlichen an Waffen und Gewalt haben. Kann man sich natürlich streiten.
Wie auch immer interessiert sich ein Kind tatsächlich für Gewalt dann läuft was schief in der Erziehung.
Und Medien gehören auch zur Erziehung, war ja mit ein Beispiel.
 

Einseitig.
Weißt du warum jeder Amokläufer bisher Egoshooter gespielt hat? Weil JEDER Junge in dem Alter Ego-Shooter spielt.
Weißt du warum jeder Amokläufer Wasser getrunken hat? Weil jeder Wasser trinkt, trotzdem steht Wasser nicht im Zusammenhang mit Amokläufen, und bei Egoshootern ist es genau das gleiche.
Da muss man einfach mal aktuelle Studien einholen anstatt auf die von der Politik vorschnell rausgegeben Antworten auf Amokläufe in der Vergangenheit zu beharren.
Das ist längst überholt.
Bei diesen Menschen ging schon vorher, bevor sie gespielt haben so vieles im Leben schief, aber EgoShooter kann man dafür nicht verantwortlich machen.
Wenn auch nur jeder 1000. Junge, der EgoShooter spielt, Amoklaufen würde, dann wären die KSK und die GSG9 im Dauereinsatz.

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6. September 2018 um 14:33
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

Spiele in denen es jetzt nur ums Töten geht sollte man auch verbieten. Es ist sicherlich nicht förderlich für die Entwicklung eines Menschen Gewalt zu verherrlichen aber das Interesse daran ist normal. Gewalt ist nun mal Teil dieser Welt und die Augen davor zu verschließen führt im schlimmsten Fall dazu dass Deine Kinder gnadenlos untergehen wenn sie Menschen begegnen für die Gewalt die bevorzugte Lösung eines Streits ist.

Oh Gott, man könnte meinen die öffentliche Wahrnehmung über Videospiele hat sich seit 2009 gar nicht verändert, als wäre die Forschung zum Stillstand gekommen.
Bzw man muss jetzt differenzieren, zwischen Spielen, in denen es wirklich ums reine Töten geht oder um Spiele, bei denen man sich im Internet ganz normal mit Mitspielern aus Europa/der ganzen Welt ganz normal im Können messen kann.
Die USK leistet da auch gute Arbeit, Manhunt, in dem es nur ums Abschlachten geht, kam hier in Deutschland auch nie raus.

Counterstrike und andere Spiele sind dagegen wettkampforientiert.

Erstmal ist dieser Vorschlag schon eine Zensur und eine massive Einschränkung in die Willens- und Handlungsfreiheit von vielen Menschen, deswegen kann man ein Verbot schon direkt abhaken.

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6. September 2018 um 18:18
In Antwort auf evoluzzer213

Einseitig.
Weißt du warum jeder Amokläufer bisher Egoshooter gespielt hat? Weil JEDER Junge in dem Alter Ego-Shooter spielt.
Weißt du warum jeder Amokläufer Wasser getrunken hat? Weil jeder Wasser trinkt, trotzdem steht Wasser nicht im Zusammenhang mit Amokläufen, und bei Egoshootern ist es genau das gleiche.
Da muss man einfach mal aktuelle Studien einholen anstatt auf die von der Politik vorschnell rausgegeben Antworten auf Amokläufe in der Vergangenheit zu beharren.
Das ist längst überholt.
Bei diesen Menschen ging schon vorher, bevor sie gespielt haben so vieles im Leben schief, aber EgoShooter kann man dafür nicht verantwortlich machen.
Wenn auch nur jeder 1000. Junge, der EgoShooter spielt, Amoklaufen würde, dann wären die KSK und die GSG9 im Dauereinsatz.

Ich persönlich habe auch Jungs in der Familie und keiner dieser Jungs HAT die Spiele gespielt ergo ist dein Einwand einseitig! Ich habe auch nicht behauptet dass jeder zum Amokläufer wird habe das auch mehrfach betont allerdings war die Zurückgezogenheit in solche Spiele immer ein Element bei vielen Tätern. Zu guter letzt rede ich von GEWALT und wie das Interesse daran wachsen könnte da sind Medien nunmal nicht ganz unbeteiligt und nein wenn ich in der Schule höre was 7 jährige zum Teil schon anschauen dürfen bin ich null der Meinung dass die meisten Eltern eine gesunde Einstellung zu solchen Medien haben oder es gar vorleben. Lg

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