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Die olle Elsa

21. August 2018 um 0:04

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden.

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert...
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen.
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden?

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt.
Süße Grüße!

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21. August 2018 um 3:39
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Wenn deine Tochter im KIGA ist und Anna/Elsa toll findet kannst du sie ja selber fragen was an den Figuren so toll ist. 

Ich glaube um Vorbilder geht es in dem Alter gar nicht. Die Kinder finden die Musik vielleicht toll, koennen mitsingen, vielleicht finden sie die Kleider toll usw. Dann gefaellt ihnen das eben. Und 6 Monate spaeter gefällt Ihnen was anderes. 

Warte mal bis deine Tochter ein Teenager ist. Da werden ihr vielleicht Dinge gefallen die dich nur den Kopf schuetteln lassen....und vielleicht wirst du dir die Zeiten von Anna/Elsa zurueck wuenschen. 

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21. August 2018 um 5:31

Muss denn wirklich alles eine Vorbildfunktion haben ? Oder pädagogisch wertvoll mit vielen Lerninhalten ?
Sollten so Kleine nicht einfach etwas schön finden, weil sie in ihrer Phantasie, viel mehr sehen können als wir ? Da kann Musik gehört werden oder Farben gesehen werden, die die Kinder als angenehm empfinden. Das passende Spielzeug spricht vielleicht auch an oder ist lustig. Ich würde meine Kinder da auch nicht ranführen aber fern halten auch nicht.Fernhalten möchte ich sie von wirklich Negativen. Wenn sie älter werden, möchte ich sie vorsichtig heranführen, kritisch zu hinterfragen, was wirklich ihr Geschmack ist und was sie einfach nur mitmachen. Aber auch einfach mitzumachen kann legitim sein, solange niemandem geschadet wird.
Kinder sind keine kleinen Erwachsen. Ihr Herz schlägt für Dinge höher, die sich uns entziehen. Ich bin auch nicht dafür, Kinder immer gewähren zu lassen und nicht zu hinterfragen. Aber eine Zweijährige darf auch für etwas begeistert sein weil es glitzert 

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21. August 2018 um 11:40
In Antwort auf user14131

Muss denn wirklich alles eine Vorbildfunktion haben ? Oder pädagogisch wertvoll mit vielen Lerninhalten ?
Sollten so Kleine nicht einfach etwas schön finden, weil sie in ihrer Phantasie, viel mehr sehen können als wir ? Da kann Musik gehört werden oder Farben gesehen werden, die die Kinder als angenehm empfinden. Das passende Spielzeug spricht vielleicht auch an oder ist lustig. Ich würde meine Kinder da auch nicht ranführen aber fern halten auch nicht.Fernhalten möchte ich sie von wirklich Negativen. Wenn sie älter werden, möchte ich sie vorsichtig heranführen, kritisch zu hinterfragen, was wirklich ihr Geschmack ist und was sie einfach nur mitmachen. Aber auch einfach mitzumachen kann legitim sein, solange niemandem geschadet wird.
Kinder sind keine kleinen Erwachsen. Ihr Herz schlägt für Dinge höher, die sich uns entziehen. Ich bin auch nicht dafür, Kinder immer gewähren zu lassen und nicht zu hinterfragen. Aber eine Zweijährige darf auch für etwas begeistert sein weil es glitzert 

Ja, da stimme uch dir zu. Bisher hat sie noch niemals nach den beiden gefragt, obwohl sie ja in den Geschäften überall zu sehen sind. So scheinen sie also nicht ansprechend zu sein. Ich wundere mich also warum die noch immer so gehypt werden. Ich finde nicht dass der Film sich so großartig von andern Disney filmen abhebt, außer durch sich durchziehende Albernheit und Witze die Kinder nicht verstehen.

Ich lese nur an allen Ecken und enden immer wieder was das für tolle Vorbilder sind, und ich kann es eben nicht sehen. 

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21. August 2018 um 16:18

Lach...mein Sohn ist schon etwas älter und bei uns sind es diese oberpeinlichen Fortnite Tänze, bei denen es so aussieht, als würde man sich die Poritze mit nem Handtuch säubern, die ich absolut schrecklich finde. Die meisten Kinder, die so tanzen, haben das Spiel zwar eh noch nicht gespielt, aber das scheint sie nicht zu stören.

Aber wenn ich mir überlege, was wir früher alles peinliches gemacht/getragen haben, sag ich besser nichts mehr dazu 😝

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22. August 2018 um 22:46

Hey, 
Also ich habe den Film gesehen, und ich wundere mich sehr wieso die Leute ihn toll finden. Wieso findest du ihn denn so gut?
Was ich nicht schlecht fand war dass diese Liebessache mal anders angegangen wird,aber letzendlich ich das Resultat das gleiche. Das Mädchen ist glücklich durch denn Mann. 
Dann finde ich dass es zu viele lächerliche Witze gibt, die irgendwie total in Richtung Erwachsenenhumor gehen. 

Bisher interessiert sie sich nicht dafür, also muss ich es auch nicht zwanghaft vermeiden. Ich denke wenn sie in dem alter ist werden wir uns den Film auch ansehen sofern von ihr gewünscht. 
Merchandising Artikel gibt es hier so oder so nicht. Wir haben auch so mickey mouse Strampler geschenk bekommen, die habe ich rigoros nicht angezogen. 
 

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22. August 2018 um 22:51

Was macht anna denn zum guten Vorbild? Sie erkauft sich hilfe, ist blauäugig umd offengestanden ist auch ihr verhalten albern.

Und findet eigentlich niemand diese Propotionen unheimlich grotesk? 

Ich finde für etwas ältere Kinder kann der Film durchaus ein Thema sein, im vergleich zu Dornröschen z. B. der ja wirklich nur Rollenklischees bedient hat er vielleicht einen Wert. 
Aber ich habe das Gefühl dass anna und elsa nurnoch zu sehen sind. Und da komme ich nicht mit. 
Ganz davon abgesehen dass dieser Film nun wirklich überhaupt nichts mehr mit dem klassischen Märchen zu tun hat. 

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23. August 2018 um 14:31

Nein, wenn er zwische durch mal angesehen wird denke ich auch nicht dass er schadet. Aber wenn die Bettwäsche, das Kleid, die Barbie, die Brotdose, und das Zopfgummi von elsa geziert werden ist das doch eine absolite Überidentifikation.
Da weiß ich nin aber nicht wieso ein dreijähriges Kind so darauf abfährt, es sei denn es wirdihr so vorgelebt? Vermutlich ist die frage müssig, denn die "merchmammis" werden sich wohl eher nicht zu wort melden.

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23. August 2018 um 20:57

Ich weiß gar nicht, warum man sich immer so in das Leben der Kinder einmischen muss. Wieso dürfen sie nicht toll finden, was sie wollen? Wir geben ihnen so viel mit, zeigen ihnen viel und lenken sie ein Stück weit Wieso sollten sie da nicht wenigstens das gut finden dürfen, was sie eben wollen, ohne das wir im stillen Kämmerlein darüber rummotzen?

​Ist doch völlig egal, ob Elsa ein gutes Vorbild ist. Wahrscheinlich finden die meisten Kinder sie toll, weil sie sie hübsch finden, weil sie eine Königin ist, weil sie zaubern kann...?! 

Ich persönlich finde ja Anna viel cooler ​ Aber das Töchterlein mag Elsa und das kann sie gerne tun!

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23. August 2018 um 21:05

Was an Anna toll ist? Sie ist lebenslustig, fröhlich, mutig. Ja, sie ist auch blauäugig etc. Macht ja nichts. Sie ist einfach eine sympathische Figur.

​Man muss gar nicht immer alles so zerdenken. Kinder nehmen das doch ganz anders wahr. Und das ist auch gut so.

​Aktuell trägt meine Tochter Elsa-Hausschuhe im Kindergarten und sie hat auch ein T-Shirt, sowie Haarklammern (Geschenk) von Elsa. Muss ich nicht gut finden, tue ich auch nicht, aber IHR muss es gefallen. Und da qualitativ nichts dagegen sprach (und es auch preislich okay war) - why not?

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25. August 2018 um 2:13
In Antwort auf longway2happy

Nein, wenn er zwische durch mal angesehen wird denke ich auch nicht dass er schadet. Aber wenn die Bettwäsche, das Kleid, die Barbie, die Brotdose, und das Zopfgummi von elsa geziert werden ist das doch eine absolite Überidentifikation.
Da weiß ich nin aber nicht wieso ein dreijähriges Kind so darauf abfährt, es sei denn es wirdihr so vorgelebt? Vermutlich ist die frage müssig, denn die "merchmammis" werden sich wohl eher nicht zu wort melden.

Ich denke nicht, dass Ueberidentifikation fuer Kinder in dem Alter ein Problem ist. 

Meine Patentochter hatte eine Biene Maja Phase, dann war es Elsa. Im Moment ist es My Little Pony.

In ein paar Wochen findet sie vielleicht was anderes toll. 

Dann kommt Weihnachten und der Nikolaus und das Christkind sind der große Renner. 

Ihr macht es Spaß, schaden tut ihr das nichts. 

Meine Stieftochter war eine Weile Harry Potter Fan. Wir haben Harry Potter Parties gefeiert, uns staendig verkleidet, Harry Potter Sachen gebastelt, ihr Zimmer so geschmueckt. 

Hat ihr nicht geschadet. 

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26. August 2018 um 10:54
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Ich glaube hätte es bei Ende 70er, Anfang 80er Jahre auch schon zu allem so viel Fan Artikel gegeben hätte ich das auch haben wollen. Damals war es aber doch noch beschränkter.

Kann mich aber später an die erste Hello Kitty Welle erinnern, Miffi, Gummibärchen und Smileys.
Aber selbst ich hatte schon Dinge von Heidi , Biene Maja oder Snoopy und Garfield.

Aber ich muss schon sagen, sehr viele von den heutigen Helden unserer Kinder gefallen mir nicht.
Disney Filme mag ich auch gar nicht mal besonders. Dazu die allgegenwärtigen Cars, Frozens und und und.
Und ich denke unbewusst verankert sich schon ein Männer- oder Frauenbild in uns.
Die weiblichen Helden sind zweifesohne mutiger geworden, aber sie sehen nahezu immer gleich aus. Kein Charakter der dicker ist oder nicht ganz so hübsch.

Fernhalten kann man sie trotzdem nicht, und das ein oder andere Paar Schuhe, Handtücher, Stifte etc sind doch okay.
Immer "Nein" sagen, bloß weil es einem selbst nicht gefällt, finde ich auch nicht schön.

Unsere gucken gerne etwas "von früher":
Der kleine Maulwurf
Die alten Löwenzahn Folgen
Nils Holgersson
Tao Tao
Dr Snuggles
Pumuckel....

Das ganze 3 D Animierte Zeugs und die überzogen häßlich gezeichneten Figuren im Fernsehen finde ich furchtbar. Dann lieber noch Anna und Elsa.

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26. August 2018 um 10:58
In Antwort auf curro_12727774

Ich glaube hätte es bei Ende 70er, Anfang 80er Jahre auch schon zu allem so viel Fan Artikel gegeben hätte ich das auch haben wollen. Damals war es aber doch noch beschränkter.

Kann mich aber später an die erste Hello Kitty Welle erinnern, Miffi, Gummibärchen und Smileys.
Aber selbst ich hatte schon Dinge von Heidi , Biene Maja oder Snoopy und Garfield.

Aber ich muss schon sagen, sehr viele von den heutigen Helden unserer Kinder gefallen mir nicht.
Disney Filme mag ich auch gar nicht mal besonders. Dazu die allgegenwärtigen Cars, Frozens und und und.
Und ich denke unbewusst verankert sich schon ein Männer- oder Frauenbild in uns.
Die weiblichen Helden sind zweifesohne mutiger geworden, aber sie sehen nahezu immer gleich aus. Kein Charakter der dicker ist oder nicht ganz so hübsch.

Fernhalten kann man sie trotzdem nicht, und das ein oder andere Paar Schuhe, Handtücher, Stifte etc sind doch okay.
Immer "Nein" sagen, bloß weil es einem selbst nicht gefällt, finde ich auch nicht schön.

Unsere gucken gerne etwas "von früher":
Der kleine Maulwurf
Die alten Löwenzahn Folgen
Nils Holgersson
Tao Tao
Dr Snuggles
Pumuckel....

Das ganze 3 D Animierte Zeugs und die überzogen häßlich gezeichneten Figuren im Fernsehen finde ich furchtbar. Dann lieber noch Anna und Elsa.

Das mit den Märchen habe ich aber auch schon festgestellt. Wie sehr liebe ich Märchen von hans Christian Andersen und den Brüder Grimm.Ich kenne sie von klein auf. Heute ist das ein bisschen anders. Viele Kinder kennen sie nur stark abgewandelt oder extrem verkürzt.
Dagegen hilft nur selbst das Buch rausholen und vorlesen.
Dann kann man sich auch Filme der heutigen Zeit ab und an mal anschauen.
 

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26. August 2018 um 18:03

Ich hab neulich bei Pumuckel gedacht ich seh nicht recht.
Hatte meinem Sohn auf YT ne Folge anschauen lassen und er musste aufs Klo, drückt auf Pause. Hat dann noch was getrunken und gefühlte 10 Minuten gebraucht bis er wieder auf dem Stuhl saß. Habe  durch Zufall gesehen wo er Pause gedrückt hatte. Es war eine Szene wo eine ältere Dame vor einem Kiosk das Mad Magazin liest.
in den 80ern in Bayern. Fand das irgendwie witzig.

Ach alles vermittelt doch ein Bild und eine Rolle.
Aber wir haben doch auch überwiegend positives davon mitgenommen.
Ich hatte nie das Bedürfnis eine Maß zu trinken oder zu rauchen, weil Meister Eder es tat.
Noch weniger verstört war ich  weil in den frühren Kinderserien und Büchern unfolgsamen Kindern mit Schlägen gedroht wurde. Ebensowenig haben mich die schaurigsten Märchen traumatisiert.

Ich habe mich beim lesen angenehm gegruselt sagen wir mal. Es war eine Kinderwelt. Schlimmer waren da schon die Tatorte die ich heimlich durch den Spalt der Wohnzimmertüre belugt habe, wenn mein Vater dachte ich würde schlafen.

Rollenbilder setzen sich ja noch durch mehr Bereiche in uns fest.
Bestimmte Werbungen die von Frauen oder Männern gemacht werden.
Dann wie die Werbung vorgeführt wird.
Frauen müssen Actimel trinken, Männer dürfen anscheindend furzen was das Zeug hält.
Oder warum sind auf Fernsehzeitschriften so oft leichbekleidete Frauen und kaum oder nie ein Mann zu sehen. Und wenn dann sicher nicht in ner Unterhose sexy in Pose?

Übrigens können auch andere Dinge nerven. Meine Tocher ist nie so ein Mädchen Mädchen gewesen. Sie hat trotzdem sehr ausdauernde Phasen wo sie sich nicht nur damit beschäftigt, sondern auch allen Leuten mehrmals am Tag ein Ohr ab und wieder dran babbelt.
 

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26. August 2018 um 18:07

Die CSU macht das teilweise immer noch, die sind in der Zeit hängengeblieben

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26. August 2018 um 23:26

Hm, dann hab ich mal eine andere Frage. Ab wann habt ihr eure Kinder denn mal einen Film sehen lassen? 
Meine ist 2 1/2, und sie darf ab und zu eine Folge vom kleinen Maulwurf sehen.
Wenn Kinder im Kondergarten schon ganze Disney filme kennen ist das ja nichts im Vergleich dazu.

Pumuckel habe ich nie gesehen, den konnte ich nicht austehen. 
Ich selber habe auch die wenigsten disney filme gekannt, oft nur die originalen Märchen. 
Was mir auch aufgefallen ist ist dass das "mädchenprodukt" oft mit anna oder els geschmückt ist, das äquivalente "jungenprodukt" mit starwars. Da hat es die mädchen doch besser getroffen. 

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27. August 2018 um 20:55

Mein Sohn hat glaube ich mit 4 seinen ersten Film gesehen. Meine Tochter schon früher (nicht ganz, aber Ausschnitte). Sie ist halt die Jüngere. Da kam das irgendwie schneller. Anna und Elsa fand sie aber schon vor dem Kindergarten gut, ohne den Film zu kennen. Ihr haben wohl allein schon die Bilder gefallen.

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29. August 2018 um 20:44

Ich kann nicht nachvollziehen wie man etwas derart Einflussreiches wie Filme seine kinder unreflektiert konsumieren lassen kann.
Wenn dein Kind jetzt entscheidet dass es Waffen toll findet lässt du es dann auch Egoshooter spielen? Ist ja eine eigenständige Person, er darf ruhig entscheiden was er cool findet.

Ich habe kein Problem damit wenn Kinder etwas schön finden, aber der ganze Hype um diese Figuren macht die Kinder zu werbeplakaten. Ich stelle in Frage dass ein Kind ohne indoktrination dermaßen eine abstrakte deformierte Figur wie Elsa zum Vorbild wählen würde. 
Mir schleicht sich vielmehr der Verdacht ein dass viele kleine Mädchen Elsa nutzen um in ein Rollenbild zu passen. Was ja der genau gegenteilige Effekt von dem ist was der Film verspricht. 
Wer sagt dass Elsa eine Vorbildfunktion haben soll? So ziemlich jeder Artikel den du über den Film finde  kannst. 
Also ich bin kein Freund von unkontroliertem und unreflektierten Konsum. Hier scheinst DU zu vergessen dass Kinder keine Erwachsenen sind und eine Bezugsperson brauchen die ihnen durch solche Komplexen Dinge hindurch helfen.
Und ja, medien können sehr wohl eine Droge sein.

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30. August 2018 um 10:24
In Antwort auf longway2happy

Ich kann nicht nachvollziehen wie man etwas derart Einflussreiches wie Filme seine kinder unreflektiert konsumieren lassen kann.
Wenn dein Kind jetzt entscheidet dass es Waffen toll findet lässt du es dann auch Egoshooter spielen? Ist ja eine eigenständige Person, er darf ruhig entscheiden was er cool findet.

Ich habe kein Problem damit wenn Kinder etwas schön finden, aber der ganze Hype um diese Figuren macht die Kinder zu werbeplakaten. Ich stelle in Frage dass ein Kind ohne indoktrination dermaßen eine abstrakte deformierte Figur wie Elsa zum Vorbild wählen würde. 
Mir schleicht sich vielmehr der Verdacht ein dass viele kleine Mädchen Elsa nutzen um in ein Rollenbild zu passen. Was ja der genau gegenteilige Effekt von dem ist was der Film verspricht. 
Wer sagt dass Elsa eine Vorbildfunktion haben soll? So ziemlich jeder Artikel den du über den Film finde  kannst. 
Also ich bin kein Freund von unkontroliertem und unreflektierten Konsum. Hier scheinst DU zu vergessen dass Kinder keine Erwachsenen sind und eine Bezugsperson brauchen die ihnen durch solche Komplexen Dinge hindurch helfen.
Und ja, medien können sehr wohl eine Droge sein.

Man kann alles überkonsumieren und aus vielem Dogmen beziehen. Wieviel du ins Leben deiner/deines Kindes lässt liegt zum Großen Teil an dir, später wird sich dein Kind durch verschiedene Mosaiksteinchen seines Erlebten/Vorgelebtem und seines Charakters zu einem eigenen Menschen entwickeln, der es vielleicht bei seinen eigenen Kindern mal komplett anders handhaben wird wie du oder genauso/ähnlich.

Und im selben Satz Waffen und gewaltverharmlosende/gewaltverherrlichende Spiele/Spielsachen und Co zu nennen ist fehlplaziert.

Das eine steht für EINEN Charakter, EIN Frauen oder Mädchenbild in unserer Gesellschaft, wie du vielleicht gelesen hast, werden wir von viel mehr beeinflusst wie unser Rollenbild in der Gesellschaft sein soll. Egal ob männlich oder weiblich.

Du kannst nicht verhindern, dass dein Kind auf solche Bilder stößt, aber du kannst dien Kind so erziehen, dass es selber die Wahl trifft ob es mal allen Blödsinn mitmacht oder nicht, zumindest ein Stück weit.

Es gibt noch genug andere Rollen die anderes zeigen.
Ronja Räubertochter, ein älterer Film und Buch, aber ein starkes mutiges Mädchen.
Nur ein Bespiel von vielen.

Als Eltern verwechselt man schon mal den Unterschied zwischen ich halte mein Kind davon fern weil es Mist ist und es noch nicht selbst so weit ist, das zu erkennen, mit ich Weil ich das doof finde, mag ich auch nicht, dass du es guckst.

Was hat meine Tochter uns schon Nerven geraubt weil sie sämtliche Dinge die sie gut fand relativ intensiv auslebt, heute immer noch.
Das Gute daran, jede dieser Phasen geht vorbei.

Hast du nie was gemocht wo deine Eltern die Augen gerollt haben?

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30. August 2018 um 18:50
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Ich finde nicht dass alles was mein Kind schaut ein Vorbild sein muss.
Das wars ja zu meiner Kinderzeit auch nicht: weder Pippi Langstrumpf noch die rote Zora waren richtige Vorbilder, dennoch hat man sie mich schauen lassen.
Und haben als zum Teil mitgeschaut, weils einfach tolle Geschichten waren.

Zu Anna und Elsa, Wir, also auch mein Mann und ich, finden den Film toll, ich musste sogar stellenweise weinen.

Du wirst dich noch über die Phasen deiner kleinen wundern, mittlerweile hat nämlich Mia and Me und Bibi Blocksberg Anna und Elsa abgelöst, und wenn ich zB höre was Bibi alles verhext und durcheinanderbringt, frage ich mich auch was lernt man da?!
Aber darum gehts doch eigentlich gar nicht, erstens ist da der tolle Titelsong, man kann das mitsingen, Tanzen und bei Mia and Me eben auch das Mystische und Abendteuerliche dass die Mädels in den Bann zieht.

Ich würde das nicht so eng sehen, und fern halten, warum ?!
Gegen in Fremde Welten eintauchen, und träumen und den Alltag vergessen ist doch nix einzuwenden.

Lg

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30. August 2018 um 18:58
In Antwort auf longway2happy

Nein, wenn er zwische durch mal angesehen wird denke ich auch nicht dass er schadet. Aber wenn die Bettwäsche, das Kleid, die Barbie, die Brotdose, und das Zopfgummi von elsa geziert werden ist das doch eine absolite Überidentifikation.
Da weiß ich nin aber nicht wieso ein dreijähriges Kind so darauf abfährt, es sei denn es wirdihr so vorgelebt? Vermutlich ist die frage müssig, denn die "merchmammis" werden sich wohl eher nicht zu wort melden.

ich finde du übertreibst, aber meine hat auch, von ihrem Taschengeld selbst gekauft, Elsa Haarstränen, meine Güte, deshalb ist das ganze noch lange nicht Überidentifiziert.
Kommt ja drauf an ob man jedes mal nachgibt und das Merchandising immer mitmacht.
Wenn ihr aber was gefällt, sie es haben möchte dann bekommt sie es, aber wie bei Kreuzzunge nicht übermässig.
Wobei ich zum Merchandising schon sagen muss: ich bin Emp Kundin(gönne mir da auch Bandssachen etc...), wir waren jetzt auch beim Hosen Open Air in Freiburg, ich habe 2 Becher mitgenommen (die MUSSTE ich unbedingt haben !!!), die kleine hat ein Laune der Natur Shirt bekommen.
Was ich damit sagen will, wenn ich mir sowas kaufe, nicht im Überfluss aber weil ich halt drauf stehe, warum soll ich das dann meinem Kind verbieten ?
Lg

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30. August 2018 um 19:02
In Antwort auf longway2happy

Ich kann nicht nachvollziehen wie man etwas derart Einflussreiches wie Filme seine kinder unreflektiert konsumieren lassen kann.
Wenn dein Kind jetzt entscheidet dass es Waffen toll findet lässt du es dann auch Egoshooter spielen? Ist ja eine eigenständige Person, er darf ruhig entscheiden was er cool findet.

Ich habe kein Problem damit wenn Kinder etwas schön finden, aber der ganze Hype um diese Figuren macht die Kinder zu werbeplakaten. Ich stelle in Frage dass ein Kind ohne indoktrination dermaßen eine abstrakte deformierte Figur wie Elsa zum Vorbild wählen würde. 
Mir schleicht sich vielmehr der Verdacht ein dass viele kleine Mädchen Elsa nutzen um in ein Rollenbild zu passen. Was ja der genau gegenteilige Effekt von dem ist was der Film verspricht. 
Wer sagt dass Elsa eine Vorbildfunktion haben soll? So ziemlich jeder Artikel den du über den Film finde  kannst. 
Also ich bin kein Freund von unkontroliertem und unreflektierten Konsum. Hier scheinst DU zu vergessen dass Kinder keine Erwachsenen sind und eine Bezugsperson brauchen die ihnen durch solche Komplexen Dinge hindurch helfen.
Und ja, medien können sehr wohl eine Droge sein.

Du vergleichst ne einen Disney Film ernsthaft mit Waffen und Egoshootern?!
Wirklich ?!......
 

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30. August 2018 um 20:30

Also ja, ich finde das schon komplex. Die gesamte Anfangsgeschichte in der Eiskönigin ist sehr abgehackt erzählt, Elsas merkwürdigen Fähigleiten werden null erklärt, der freundliche Prinz ist plötzlich böse und und und...

Ich finde nicht dass es eine Lösung ist einfach nein zu sagen. Habe ich auch nirgens behauptet. Aber ich finde es durchaus gerechtfertigt mal zu fragen wieso die kleinen darauf abfahren. Und wenn die Antwort lautet "weil xy das auch hat", dann ist das m. E. Ein Zeichen dafür dass ein Kind darin nicht mehr sieht als ich, sondern dass es im Kindergartenter schon auf Werbung und Miläufertum anspringt. Das finde ich muss nicht ünterstüzt werden. 

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30. August 2018 um 20:31

Was ich mit meinem Vergleich aufzeigen wollze war das dämliche Argument dass Kinder eigene Persönlichkeiten sind und selber aussuchen sollten was ihnen gefällt und was sie konsumieren. 

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30. August 2018 um 21:11
In Antwort auf cathi67

Du vergleichst ne einen Disney Film ernsthaft mit Waffen und Egoshootern?!
Wirklich ?!......
 

Sicher haben Filme Auswirkungen auf Zuseher. Selbst Erwachsene, vielleicht nicht alle, aber doch die meisten, lassen sich beeinflussen. Und Kinder sind natürlich noch viel formbarer. 

 

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30. August 2018 um 22:16
In Antwort auf longway2happy

Was ich mit meinem Vergleich aufzeigen wollze war das dämliche Argument dass Kinder eigene Persönlichkeiten sind und selber aussuchen sollten was ihnen gefällt und was sie konsumieren. 

Kinder koennen in einem gewissen Rahmen natuerlich selber aussuchen. Ich finde das sogar wichtig. Wenn meine Stieftochter sie eine Harry Potter Party gewünscht hat war das kein Problem. 

Haette sie mir gesagt sie moechte Battlefield V oder World of Warkraft spielen haetten wir darueber geredet, dass das fuer ihr Alter nicht angemessen ist. 

Man weiss dich als Erwachsener was fuer ein Kind ok ist....und was nicht. 

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30. August 2018 um 23:49
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

Sicher haben Filme Auswirkungen auf Zuseher. Selbst Erwachsene, vielleicht nicht alle, aber doch die meisten, lassen sich beeinflussen. Und Kinder sind natürlich noch viel formbarer. 

 

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

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30. August 2018 um 23:51
In Antwort auf cathi67

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

Bis 3 kein tv sollte es heißen 

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31. August 2018 um 9:23
In Antwort auf longway2happy

Hallo liebe Mamis, Papis natürlich auch, fals denn vorhanden. 

Was ist an Anna und Els so toll? Meine kleine ist 2 1/2, und ich versuche sie von dem Quatsch fern zu halten. Spätestens zum Kindergarten wirds sicher kompliziert... 
Wieso findet ihr das Elsa ein geeignetes Vorbild ist? Ich kann es nicht verstehen. 
Oft habe ich das Gefühl die kleinen finden Anna und Elsa toll weil es ihnen so eingeredet wird.
Gibt es hier vielleicht noch andere Eltern die das wie ich empfinden? 

Würde mich freuen wenn ich eure Meinungen zum Thema abgebt. 
Süße Grüße! 

Meine kleine ist auch ein totaler Fan von den beiden. Ich würde eher sagen, dass diese nur in dieser Phase so angehimmelt werden, als direkte Vorbilder würde ich diese eher nicht bezeichnen. Vorher waren es evtl ander weibliche Figuren, heute sind es eben die Geschwister. 

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31. August 2018 um 12:39
In Antwort auf cathi67

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

Das ich den thread in hinblick auf die Zukunft mekiner Tochter umd ihren Kindergarteneintritt mit 3 erstellt habe ist dir wohl entgangen? 

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31. August 2018 um 15:43
In Antwort auf longway2happy

Das ich den thread in hinblick auf die Zukunft mekiner Tochter umd ihren Kindergarteneintritt mit 3 erstellt habe ist dir wohl entgangen? 

Nein ist mir nicht und ich meinte es auch nicht böse.
Wir haben uns tatsächlich an die Vorgaben gehalten, und richtig Filme gab tatsächlich erst ab 4 Jahren oder 5 Jahren, das war ja auch deine Zwischendurch Frage wann andere durften.
Das war absolut nicht wertend gemeint, wenn ich aber lese dass man so absolut einen harmlosen Film so hinterfrägt, dann argumentiere ich nunmal dass in dem Alter tatsächlich Fernsehen eh nicht das wahre für die Kids ist, und selbst wenn sie es dann im Kiga mitbekommt dann bist DU als Mutter da und kannst sagen der Film wird nicht geschaut, weil Fernsehen noch nix für dich ist.
Was Kinder nicht kennen vermissen sie nicht, meine ist 6 und schaut sehr selten TV, das ganze Kika Gedöns ist zum Teil so ein Schrott, da haben wir viele Ghibli Kinderfilme zB als sehr gute Alternative und was immer geht sind Hörspiele.
Lg

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1. September 2018 um 17:18

Naja Studien dazu gab es genug, es ist Fakt dass Gewaltverherrlichende Filme, Spiele etc....bis dato von jedem Schulamokläufer zB geschaut/gespielt wurden, insofern denke ich schon dass sie einen Anteil an Interesse schlechthin dieser Jugendlichen an Waffen und Gewalt haben. Kann man sich natürlich streiten.
Wie auch immer interessiert sich ein Kind tatsächlich für Gewalt dann läuft was schief in der Erziehung.
Und Medien gehören auch zur Erziehung, war ja mit ein Beispiel.
 

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3. September 2018 um 19:57
In Antwort auf cathi67

Nein ist mir nicht und ich meinte es auch nicht böse.
Wir haben uns tatsächlich an die Vorgaben gehalten, und richtig Filme gab tatsächlich erst ab 4 Jahren oder 5 Jahren, das war ja auch deine Zwischendurch Frage wann andere durften.
Das war absolut nicht wertend gemeint, wenn ich aber lese dass man so absolut einen harmlosen Film so hinterfrägt, dann argumentiere ich nunmal dass in dem Alter tatsächlich Fernsehen eh nicht das wahre für die Kids ist, und selbst wenn sie es dann im Kiga mitbekommt dann bist DU als Mutter da und kannst sagen der Film wird nicht geschaut, weil Fernsehen noch nix für dich ist.
Was Kinder nicht kennen vermissen sie nicht, meine ist 6 und schaut sehr selten TV, das ganze Kika Gedöns ist zum Teil so ein Schrott, da haben wir viele Ghibli Kinderfilme zB als sehr gute Alternative und was immer geht sind Hörspiele.
Lg

Also grundlegend sind wir einer Meinung? 

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5. September 2018 um 16:05
In Antwort auf longway2happy

Also grundlegend sind wir einer Meinung? 

eigentlich in etwa ja nur dass ich jetzt die Eiskönigin als nicht so schlimm empfinde, da gibt es Märchen die viel schlimmer sind....als Kind da blieb mir die Disney Verfilmung von Schneewittchen ganz lange negativ in Erinnerung, ich fand die Darstellung der bösen Stiefmutter ganz schlimm.....
Lg

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5. September 2018 um 16:54
In Antwort auf cathi67

Naja Studien dazu gab es genug, es ist Fakt dass Gewaltverherrlichende Filme, Spiele etc....bis dato von jedem Schulamokläufer zB geschaut/gespielt wurden, insofern denke ich schon dass sie einen Anteil an Interesse schlechthin dieser Jugendlichen an Waffen und Gewalt haben. Kann man sich natürlich streiten.
Wie auch immer interessiert sich ein Kind tatsächlich für Gewalt dann läuft was schief in der Erziehung.
Und Medien gehören auch zur Erziehung, war ja mit ein Beispiel.
 

Spiele in denen es jetzt nur ums Töten geht sollte man auch verbieten. Es ist sicherlich nicht förderlich für die Entwicklung eines Menschen Gewalt zu verherrlichen aber das Interesse daran ist normal. Gewalt ist nun mal Teil dieser Welt und die Augen davor zu verschließen führt im schlimmsten Fall dazu dass Deine Kinder gnadenlos untergehen wenn sie Menschen begegnen für die Gewalt die bevorzugte Lösung eines Streits ist.

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6. September 2018 um 11:28
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

Spiele in denen es jetzt nur ums Töten geht sollte man auch verbieten. Es ist sicherlich nicht förderlich für die Entwicklung eines Menschen Gewalt zu verherrlichen aber das Interesse daran ist normal. Gewalt ist nun mal Teil dieser Welt und die Augen davor zu verschließen führt im schlimmsten Fall dazu dass Deine Kinder gnadenlos untergehen wenn sie Menschen begegnen für die Gewalt die bevorzugte Lösung eines Streits ist.

Ich verschließe davor nicht die Augen.
Dennoch wurde meine grosse Tochter in Klasse 5 und 6 massiv gemobbt, allerdings haben wir dann mit Kampfsport (Fechten) gegengesteuert, nicht zur Verteidigung aber um das Selbstwertgefühl zu steigern.
"Unter gegangen" ist sie nur anfangs, danach hat sie den Zicken einfach gezeigt dass sie STÄRKER ist durch ignorieren. Und STARKE Freundinnen die sie immer begleitet haben.
Ja solche Spiele sollte man verbieten, scheint aber zwecklos das zu fordern.
Lg

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6. September 2018 um 14:16
In Antwort auf longway2happy

Was ich mit meinem Vergleich aufzeigen wollze war das dämliche Argument dass Kinder eigene Persönlichkeiten sind und selber aussuchen sollten was ihnen gefällt und was sie konsumieren. 

"Kinder sind eigene Persönlichkeiten und suchen sich selber aus, was ihnen gefällt und sie konsumieren" Das ist für dich ein dämliches Argument?
Dein Kind hat aber eine eigene Persönlichkeit, die nicht deckungsgleich mit der eigenen ist.
Was willst du machen? Ihr die Augen zuhalten wenn ihr in der Fußgängerzone an nem Spielwarengeschäft vorbeilauft?
Dieses ewige Rollenklischeeargument finde ich grässlich.

Ich dachte es geht immer um Freiheit, und wenn Mädchen nunmal Prinzessin sein wollen, dann hat das nichts mit irgendeinem schlechten Rollenverständnis zu tun, dem man entgegenwirken sollte, Freiheit im Sinne der Emanzipation ist doch, dass Frauen das tun können, was ihnen Spaß macht. Und wenn man mal auf so eine Prinzessin von Disney steht, ist das doch völlig in Ordnung?

Also das liest sich hier teilweise so, als würde Frozen die Kinder dahingehend indoktrinieren, später nur Kinder zu kriegen, brav zuhause zu sitzen und dann ihren Mann zu bekochen? Das ist aber nicht der Fall.

Und die Waffendiskussion trifft auch voll ins Schwarze, weil die Entwicklung von Jungs ja so sehr geschädigt wird, wenn sie Spielzeugpistolen und ähnliches besitzen und dann in geeignetem Alter auf Egoshooter wechseln.
Solche Spiele und Verhaltensweisen können nicht eindeutig und zweifelsfrei mit Gewalthandlungen und Amokläufen in Verbindung gebracht werden, die Besorgnis darüber kommt meiner Erfahrung nach nur von Müttern, die kaum verstehen, dass es in diesen Spielen um etwas ganz anderes geht, als das blöde rumballern auf ein paar Pixel.

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6. September 2018 um 14:24
In Antwort auf cathi67

Das streite ich doch auch gar nicht ab. Ich finde nur den Vergleich etwas haarsträubend. Wenn ein Kind oder Jugendlicher irgendwann auf Waffen also richtige Waffen oder Ego Shooter steht, dann lief gehörig was in der Erziehung falsch. Dann dürfte ein solches Kind eventuell schon früh gewalttätige Medien sehen und wurde beeinflusst oder ist emotional vernachlässigt worden und sucht Zuflucht in fantasiewelten nur um 2 Beispiele zu nennen. Natürlich lassen sich Kids beeinflussen aber der Vergleich den die te zieht vernachlässigt die Tatsache dass man durch vorleben und Kompetente Medien Erziehung solche Vorlieben wie Waffen oder Gewalt Video spiele zumindest in den eigenen vier Wänden erst gar nicht aufkeimen lässt! Eigentlich sollten Kinder bis 3 gar kein z.B. wegen der hirnentwicklung und zu schnellen Bildfolge so zumindest lt flimmo für Medien Kompetenz. Würde sich die te streng daran halten dann hätte sich das Thema eh erledigt 

Genau vor so einer naiven Westentaschenpsychologie grauts mir zurecht. Als ob jeder, der Egoshooter spielt, irgendwie unnormal, vernachlässigt oder krank ist.
Als ob da in der Erziehung was falsch gelaufen ist, nur weil man sich dafür interessiert, wenn man mal hinter die Fassade schaut und die ganze unberechtigte politische Propaganda über Egoshooter beiseite lässt, erkennt man immerhin, dass es um was völlig anderes als das langweilige rumgeballere auf tote Pixel geht.
Um Wettkampf, etwas was vor allem Jungs von klein auf sehr gerne machen, sich gegenseitig messen. Und solche Spiele sind nur eine weitere Möglichkeit, sich gegen andere zu behaupten und zu messen.

Aber diese billige Pfeifferrhethorik von vor 10 Jahren kann man sich sparen, Egoshooter fördern kein Gewaltpotential und verkrüppeln ihre Konsumenten auch nicht.
Egoshooter sind nicht der Grund für krankes Verhalten, es gibt nur kranke Menschen, die sich zu diesen Spielen hingezogen fühlen, aber deswegen kann man weder den Spielen an sich noch der Spielerschaft etwas vorwerfen.
Um Zuflucht in Phantasiewelten zu suchen sind Egoshooter übrigens überaus ungeeignet, mir ist kein anderes Genre bekannt, das so oberflächlich und schnell abläuft, wie Egoshooter. Da braucht es richtige Rollenspiele mit Immersion, wenn man von der realen Welt flüchten will.

Und das nur emotional verkrüppelte Egoshooter spielen, ist auch nur haarsträubend falsch. So ziemlich jeder Junge kommt minimum einmal damit in Berührung bevor er 18 ist. Aber die werden nicht alle zu Straftätern oder gehen zur Bundeswehr deswegen, est ist eben, was es ist, ein bloßes Spiel. Ein Haufen Pixel.
Und ich denke da interpretieren Mütter viel mehr hinein als die Söhne, die das spielen.

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6. September 2018 um 14:29
In Antwort auf cathi67

Naja Studien dazu gab es genug, es ist Fakt dass Gewaltverherrlichende Filme, Spiele etc....bis dato von jedem Schulamokläufer zB geschaut/gespielt wurden, insofern denke ich schon dass sie einen Anteil an Interesse schlechthin dieser Jugendlichen an Waffen und Gewalt haben. Kann man sich natürlich streiten.
Wie auch immer interessiert sich ein Kind tatsächlich für Gewalt dann läuft was schief in der Erziehung.
Und Medien gehören auch zur Erziehung, war ja mit ein Beispiel.
 

Einseitig.
Weißt du warum jeder Amokläufer bisher Egoshooter gespielt hat? Weil JEDER Junge in dem Alter Ego-Shooter spielt.
Weißt du warum jeder Amokläufer Wasser getrunken hat? Weil jeder Wasser trinkt, trotzdem steht Wasser nicht im Zusammenhang mit Amokläufen, und bei Egoshootern ist es genau das gleiche.
Da muss man einfach mal aktuelle Studien einholen anstatt auf die von der Politik vorschnell rausgegeben Antworten auf Amokläufe in der Vergangenheit zu beharren.
Das ist längst überholt.
Bei diesen Menschen ging schon vorher, bevor sie gespielt haben so vieles im Leben schief, aber EgoShooter kann man dafür nicht verantwortlich machen.
Wenn auch nur jeder 1000. Junge, der EgoShooter spielt, Amoklaufen würde, dann wären die KSK und die GSG9 im Dauereinsatz.

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6. September 2018 um 14:33
In Antwort auf shawnkempdeserveshalloffame

Spiele in denen es jetzt nur ums Töten geht sollte man auch verbieten. Es ist sicherlich nicht förderlich für die Entwicklung eines Menschen Gewalt zu verherrlichen aber das Interesse daran ist normal. Gewalt ist nun mal Teil dieser Welt und die Augen davor zu verschließen führt im schlimmsten Fall dazu dass Deine Kinder gnadenlos untergehen wenn sie Menschen begegnen für die Gewalt die bevorzugte Lösung eines Streits ist.

Oh Gott, man könnte meinen die öffentliche Wahrnehmung über Videospiele hat sich seit 2009 gar nicht verändert, als wäre die Forschung zum Stillstand gekommen.
Bzw man muss jetzt differenzieren, zwischen Spielen, in denen es wirklich ums reine Töten geht oder um Spiele, bei denen man sich im Internet ganz normal mit Mitspielern aus Europa/der ganzen Welt ganz normal im Können messen kann.
Die USK leistet da auch gute Arbeit, Manhunt, in dem es nur ums Abschlachten geht, kam hier in Deutschland auch nie raus.

Counterstrike und andere Spiele sind dagegen wettkampforientiert.

Erstmal ist dieser Vorschlag schon eine Zensur und eine massive Einschränkung in die Willens- und Handlungsfreiheit von vielen Menschen, deswegen kann man ein Verbot schon direkt abhaken.

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6. September 2018 um 18:18
In Antwort auf evoluzzer213

Einseitig.
Weißt du warum jeder Amokläufer bisher Egoshooter gespielt hat? Weil JEDER Junge in dem Alter Ego-Shooter spielt.
Weißt du warum jeder Amokläufer Wasser getrunken hat? Weil jeder Wasser trinkt, trotzdem steht Wasser nicht im Zusammenhang mit Amokläufen, und bei Egoshootern ist es genau das gleiche.
Da muss man einfach mal aktuelle Studien einholen anstatt auf die von der Politik vorschnell rausgegeben Antworten auf Amokläufe in der Vergangenheit zu beharren.
Das ist längst überholt.
Bei diesen Menschen ging schon vorher, bevor sie gespielt haben so vieles im Leben schief, aber EgoShooter kann man dafür nicht verantwortlich machen.
Wenn auch nur jeder 1000. Junge, der EgoShooter spielt, Amoklaufen würde, dann wären die KSK und die GSG9 im Dauereinsatz.

Ich persönlich habe auch Jungs in der Familie und keiner dieser Jungs HAT die Spiele gespielt ergo ist dein Einwand einseitig! Ich habe auch nicht behauptet dass jeder zum Amokläufer wird habe das auch mehrfach betont allerdings war die Zurückgezogenheit in solche Spiele immer ein Element bei vielen Tätern. Zu guter letzt rede ich von GEWALT und wie das Interesse daran wachsen könnte da sind Medien nunmal nicht ganz unbeteiligt und nein wenn ich in der Schule höre was 7 jährige zum Teil schon anschauen dürfen bin ich null der Meinung dass die meisten Eltern eine gesunde Einstellung zu solchen Medien haben oder es gar vorleben. Lg

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6. September 2018 um 18:27
In Antwort auf cathi67

Ich persönlich habe auch Jungs in der Familie und keiner dieser Jungs HAT die Spiele gespielt ergo ist dein Einwand einseitig! Ich habe auch nicht behauptet dass jeder zum Amokläufer wird habe das auch mehrfach betont allerdings war die Zurückgezogenheit in solche Spiele immer ein Element bei vielen Tätern. Zu guter letzt rede ich von GEWALT und wie das Interesse daran wachsen könnte da sind Medien nunmal nicht ganz unbeteiligt und nein wenn ich in der Schule höre was 7 jährige zum Teil schon anschauen dürfen bin ich null der Meinung dass die meisten Eltern eine gesunde Einstellung zu solchen Medien haben oder es gar vorleben. Lg

Nur weil du Jungs kennst, die keine Egoshooter spielen heißt das nicht, dass mein Beitrag einseitig ist. Dann hast du statistisch vielleicht das Glück, ein paar der 0.5% der Jungs zu kennen, die in dem Alter gar keinen Shooter gespielt haben.

Das Problem beim Täter sind aber nicht die Shooter. Das Problem der Täter waren Ausgrenzung, Mobbing usw. alles soziale Gründe, und wenn man keine Freunde hat und niemand was mit einem zu tun haben will, was soll man dann noch großartig mit sich anfangen, außer in irgendwelchen Videospielen zu versinken?
Das heißt aber nicht, das EgoShooter schlimm sind, durchweg negative Auswirkungen auf die Entwicklung hätten oder Verachtung verdient hätten. Natürlich sollte man in einem angemessenem Alter mit diesen Inhalten konfrontiert werden.
Ich persönlich und eine ganze Reihe anderer Freunde von mir haben so mit circa 14 Jahren angefangen, EgoShooter zu spielen.
Und keiner von uns ist davon zum emotionalen Krüppel geworden, weil ein Spiel alleine dafür eben nicht ausreicht.

Hast du ein Beispiel zu dem, was 7 Jährige schon anschauen dürfen? Ich würde da nämlich auch schon unterscheiden, je nachdem, wie sich das Kind halt persönlich verhält, würde ich als Elternteil dem Kind schon gestatten, sowas wie Star Wars oder Herr der Ringe oder so zu schauen. Die "Die hard"-, zu Deutsch "Stirb langsam"-Reihe würde ich mit einem 7 Jährigen allerdings nicht ansehen.

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6. September 2018 um 22:21
In Antwort auf cathi67

eigentlich in etwa ja nur dass ich jetzt die Eiskönigin als nicht so schlimm empfinde, da gibt es Märchen die viel schlimmer sind....als Kind da blieb mir die Disney Verfilmung von Schneewittchen ganz lange negativ in Erinnerung, ich fand die Darstellung der bösen Stiefmutter ganz schlimm.....
Lg

Aber herade das umtermauert ja auch was ich gesagt habe. Dass solche Filme sehr wohl einfluss auf Kinder in dem alter haben.
Es ist nicht so dass ich die Eiskönigin als das schlimme Werk darstellen will dass uns die Kinder versaut, wasmich eher verstört ist eben der enorme Hype um diese - wie ich finde - sehr lieblosen Vorbilder, die wirklich oft kleinen Mädchen nahezu aufgezwungen werden.
Ja, ich habe auch Barby gespielt als Kind, und ja, ich habe mich auch als Prinzessin verkleidet.

Ich kritisiere nicht dass kleine Kinder darin etwas sehen, ich kritisiere dass es den Kleinen aufgezwungen wird. 
Es wird ihnen das Gefühl vermittelt dass Elsa dazu gehört. Ja, ich bahaupte dass dieser Film genutzt wird um den Fokus von kleinen Mädchen darauf zu legen so zu tun als wären sie Erwachsene. Die Überidentifiezierung ist es was mich stört. 

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6. September 2018 um 22:31
In Antwort auf longway2happy

Aber herade das umtermauert ja auch was ich gesagt habe. Dass solche Filme sehr wohl einfluss auf Kinder in dem alter haben.
Es ist nicht so dass ich die Eiskönigin als das schlimme Werk darstellen will dass uns die Kinder versaut, wasmich eher verstört ist eben der enorme Hype um diese - wie ich finde - sehr lieblosen Vorbilder, die wirklich oft kleinen Mädchen nahezu aufgezwungen werden.
Ja, ich habe auch Barby gespielt als Kind, und ja, ich habe mich auch als Prinzessin verkleidet.

Ich kritisiere nicht dass kleine Kinder darin etwas sehen, ich kritisiere dass es den Kleinen aufgezwungen wird. 
Es wird ihnen das Gefühl vermittelt dass Elsa dazu gehört. Ja, ich bahaupte dass dieser Film genutzt wird um den Fokus von kleinen Mädchen darauf zu legen so zu tun als wären sie Erwachsene. Die Überidentifiezierung ist es was mich stört. 

Ich denke du interpretierst zu viel darein.
Inwiefern wird Kindern denn etwas aufgezwungen, entweder man mag so einen Film und die Charaktere eben, oder auch nicht.
Niemand zwingt Mädchen, auf Frozen zu stehen, außer vielleicht der Gruppenzwang in der Gleichaltrigen Gruppe aber das wäre dann nicht die Schuld von Disney.
Also ich habe den Film mehrmals gesehen, ich könnte mir jetzt absolut keinen Reim darauf, wie der Film kleine Mädchen darauf drillen sollte, erwachsen zu wirken und sich dementsprechend zu verhalten?

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7. September 2018 um 16:16

Ohne jetzt alles gelesen zu haben: Ich hatte im Laufe meines Studiums ne ganze Hausarbeit zum Thema “Die Rolle der Frau” in Disney Filmen geschrieben und dabei die Eiskönigin mit älteren Disney Prinzessinnen- Filmen verglichen. Da war die Eiskönigin rein aus pädagogischer, psychologischer und soziologischer Perspektive mit Abstand das beste Vorbild. Man kann natürlich auch alles klein reden, aber verglichen mit dem was vorher kam, war das ein Weltensprung. Anna zum Beispiel. Die macht eine unheimliche Charakterentwicklung durch. Ist anfangs einsam, sucht ganz ganz stark nach der Nähe zu anderen Menschen, wirkt dadurch auch schnell naiv. Letztendlich ist sie NICHT glücklich weil sie einen Mann hat. Sie musste sich entscheiden zwischen sich selbst retten und ihre Schwester retten, entscheidet sich bewusst für die Familie und rettet sich dadurch am Ende selbst. Ganz ohne Hilfe. Durch einen echten Akt der Liebe. Nicht durch einen schnöden Oberflächlichen Kuss. Ihr happy end ist nicht die Ehe sondern ein gemeinsames Leben mit ihrer Schwester und ja davon ist ihr Freund ein Teil von, aber sollen wir unseren Kindern jetzt beibringen, dass Beziehungen schlecht sind? Die gehören doch dazu. Sollen eben nur auch Platz für einen selbst lassen. Elsa. Ähnliches Thema. Psychologisch sind beide Schwestern die Tiefgründigsten Charaktere, die Disney je gemacht hat, aber gerade bei Elsa merkst du diesen inneren Konflikt ganz gewaltig. Nicht dieses Schwarz-weiße gut und böse, der klassischen Märchen, das keinen Platz für Fehler der Helden lässt und so unheimlich schädlich für die gesunde Persönlichkeitsentwicklung von Kindern sein kann. Elsa macht Fehler und Elsa kämpft den Großteil des Films darum sich selbst so zu akzeptieren wie sie ist, auch die Seiten, die sie von anderen abheben. Darauf sprechen Kinder nun mal an. Und Olaf? Der Film hat eben einfach irgendeinen Pol gebraucht, der gerade Szenen in denen viel passiert etwas die Härte nimmt. Ist ja immer noch ein Kinderfilm. 

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7. September 2018 um 16:23

Zu Anna auch noch: Das Mädchen reitet ihrer Schwester auf der Stelle alleine nach, verweigert die Begleitung eines Mannes und merkt dann irgendwann, dass sie eventuell doch noch etwas Hilfe braucht und fordert Kristoff dazu auf. Wobei sie ihn aber auch nicht einfach anbettelt und armes Fräulein spielt, sondern sich was ausdenkt um ihn zu überzeugen und dann auch ganz klar die Regeln festlegt: “Wir fahren sofort los und du wirst dafür bezahlt.” Sie behält also die Oberhand gesteht sich aber doch auch ein, dass Hilfe zu suchen, nicht immer ein Problem ist. Sie bezahlt für eine Dienstleistung, bei jemandem den sie für kompetent in dem Gebiet hält.

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7. September 2018 um 16:27
In Antwort auf evoluzzer213

Nur weil du Jungs kennst, die keine Egoshooter spielen heißt das nicht, dass mein Beitrag einseitig ist. Dann hast du statistisch vielleicht das Glück, ein paar der 0.5% der Jungs zu kennen, die in dem Alter gar keinen Shooter gespielt haben.

Das Problem beim Täter sind aber nicht die Shooter. Das Problem der Täter waren Ausgrenzung, Mobbing usw. alles soziale Gründe, und wenn man keine Freunde hat und niemand was mit einem zu tun haben will, was soll man dann noch großartig mit sich anfangen, außer in irgendwelchen Videospielen zu versinken?
Das heißt aber nicht, das EgoShooter schlimm sind, durchweg negative Auswirkungen auf die Entwicklung hätten oder Verachtung verdient hätten. Natürlich sollte man in einem angemessenem Alter mit diesen Inhalten konfrontiert werden.
Ich persönlich und eine ganze Reihe anderer Freunde von mir haben so mit circa 14 Jahren angefangen, EgoShooter zu spielen.
Und keiner von uns ist davon zum emotionalen Krüppel geworden, weil ein Spiel alleine dafür eben nicht ausreicht.

Hast du ein Beispiel zu dem, was 7 Jährige schon anschauen dürfen? Ich würde da nämlich auch schon unterscheiden, je nachdem, wie sich das Kind halt persönlich verhält, würde ich als Elternteil dem Kind schon gestatten, sowas wie Star Wars oder Herr der Ringe oder so zu schauen. Die "Die hard"-, zu Deutsch "Stirb langsam"-Reihe würde ich mit einem 7 Jährigen allerdings nicht ansehen.

Naja dann lass es halt Glück sagen, aber irgendwie reden wir aneinander vorbei, da ich schon sagte dass Bereitschaft zur Gewalt noch andere Ursachen hat.
Ich habe Egoshooter auch nicht per se verteufelt, finde aber auch nicht unbedingt dass ich mein Kind damit konfrontieren muss, wenn es kein Interesse daran zeigt.
HIER spielt keiner Videospiele wir haben nicht mal ne Playstation.
Nur wenn die Grosse zu Besuch ist bringt die ihre Switch mit, spielt aber nicht vor der 6 jährigen.
Ich habe auch nicht behauptet jeder würde durch diese Spiele zum Krüpel, mir ging es um Gewaltverherrlichende Spiele und Filme und die haben in nem Haushalt mit Kind in meinem Alter nix zu suchen, oder eben ganz arg unter Verschluss.

Konkrete Beispiele kann ich nicht mehr nennen sie gehen aber eher in die Richtung die du zuletzt anführst (Die hard) und eines war auch eindeutig ein Film freigegeben ab 12 Jahren.

Letztendlich ist es aber meine Erziehung und auch Star Wars oder Herr der Ringe anschauen würde ich immer vom Kind und nicht vom Alter abhängig machen.
Es geht ja darum dass nicht jedes Kind jeden Film so verarbeitet wie andere.
Bei uns gibt es zu Hause aber tatsächlich wenig bis gar kein TV so dass das alles wirklich nicht für mich jetzt diskutabel ist und wenn dann tatsächlich eher so Sachen wie schöne Ghiblis.
Lg


 

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7. September 2018 um 18:35
In Antwort auf cathi67

Naja dann lass es halt Glück sagen, aber irgendwie reden wir aneinander vorbei, da ich schon sagte dass Bereitschaft zur Gewalt noch andere Ursachen hat.
Ich habe Egoshooter auch nicht per se verteufelt, finde aber auch nicht unbedingt dass ich mein Kind damit konfrontieren muss, wenn es kein Interesse daran zeigt.
HIER spielt keiner Videospiele wir haben nicht mal ne Playstation.
Nur wenn die Grosse zu Besuch ist bringt die ihre Switch mit, spielt aber nicht vor der 6 jährigen.
Ich habe auch nicht behauptet jeder würde durch diese Spiele zum Krüpel, mir ging es um Gewaltverherrlichende Spiele und Filme und die haben in nem Haushalt mit Kind in meinem Alter nix zu suchen, oder eben ganz arg unter Verschluss.

Konkrete Beispiele kann ich nicht mehr nennen sie gehen aber eher in die Richtung die du zuletzt anführst (Die hard) und eines war auch eindeutig ein Film freigegeben ab 12 Jahren.

Letztendlich ist es aber meine Erziehung und auch Star Wars oder Herr der Ringe anschauen würde ich immer vom Kind und nicht vom Alter abhängig machen.
Es geht ja darum dass nicht jedes Kind jeden Film so verarbeitet wie andere.
Bei uns gibt es zu Hause aber tatsächlich wenig bis gar kein TV so dass das alles wirklich nicht für mich jetzt diskutabel ist und wenn dann tatsächlich eher so Sachen wie schöne Ghiblis.
Lg


 

Filme ab 12 freigegeben? Herr der Ringe und Star Wars sind teils ab 16, außerdem ist die Altersbeschränkung hier auch nicht verpflichtend für die Eltern sondern nur eine für Verkäufer verpflichtende Altersempfehlung.
Wenn du selbst sagst, dass du Filme vom Kind und nicht von dessen Alter abhängig machst, wie kannst du dich dann darüber beschweren, dass ein 7 Jähriger einen Film ab 12 sieht, die absolut ungefährlich und langweilig sind, obwohl du das 7 Jährige Kind nicht einschätzen kannst?
Pauschalisieren kann man da ja eh nicht, ich hab in der Grundschule auch Stirb Langsam geschaut, hab mein Abi gemacht und bin ein unauffälliges, funktionierendes Mitglied der Gesellschaft geworden.

Ghiblis? Da muss ich sagen, ich hab Prinzessin Mononoke als Kind mit einer Freundin von mir gesehen und der Film hat mich stärker beschäftigt als Stirb Langsam, Mononoke, den Film, fand ich irgendwie "anders" halt irgendwie krank.
Auch wenn der ab 12 wäre, den dürften meine Kinder ganz bestimmt nicht vorher sehen.
Ich bin trotzdem seit ich klein war mit Bildschirmen aufgewachsen. Hatte in der Grundschule schon meinen eigenen Rechner, nicht viel später einen eigenen Fernseher, Handy usw. Geschadet hat es mir nicht, ich denke, es kommt da immer aufs Programm an, RTL würde ich mit Kindern net schauen, also zumindest das Harzer Programm.
Durch die ganze Technik um mich herum mit der ich aufgewachsen bin habe ich wenigstens schon sehr früh meine Leidenschaft entdeckt.

Aber um ja zum eigentlichen Thread zurückzukehren, ich finde es mehr als fragwürdig, wenn man in Frozen so sehr über Geschlechterrollen nachdenkt und den Film dann deswegen blöd findet.
Kinder dürfen sich Elsa doch gerne zum Vorbild nehmen, unsere Werte der westlichen Gesellschaft basieren ja immerhin auf dem Fundament der Freiheit, auch im Sinne des Feminismus dürfen wir Kindern meiner Meinung nach jetzt nicht nur emanzipierte Vorbilder zeigen und den ganzen Rest verdrängen als wäre er unerwünscht, damit drehen wir die Rollenbilder nur um.
Enttabuisierung und Auflösung der Rollenbilder erhalten wir nun nur, wenn wir die alten Rollenbilder neben neueren tolerieren können.
Es muss ja nicht jede Frau emanzipiert sein, oder arbeiten gehen, Frau kann machen was sie will und sich die Vorbilder nehmen die sie will.
Und nicht jeder Mann muss die Brötchen für die Familie verdienen und immer stark sein, Mann kann ja auch machen, was er will.

Den Kindern da Filme zu vermiesen, nur weil den Eltern im soziopolitischen Sinne das Vorbild und das Rollenbild der Charaktere nicht gefällt, finde ich nicht wirklich gut.
Das ist für mich keine Erziehung im eigentlichen Sinne, da zwängt man die Kinder in die eigenen Rollen hinein, die Eltern für sie vorgesehen haben.

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8. September 2018 um 10:53
In Antwort auf evoluzzer213

Filme ab 12 freigegeben? Herr der Ringe und Star Wars sind teils ab 16, außerdem ist die Altersbeschränkung hier auch nicht verpflichtend für die Eltern sondern nur eine für Verkäufer verpflichtende Altersempfehlung.
Wenn du selbst sagst, dass du Filme vom Kind und nicht von dessen Alter abhängig machst, wie kannst du dich dann darüber beschweren, dass ein 7 Jähriger einen Film ab 12 sieht, die absolut ungefährlich und langweilig sind, obwohl du das 7 Jährige Kind nicht einschätzen kannst?
Pauschalisieren kann man da ja eh nicht, ich hab in der Grundschule auch Stirb Langsam geschaut, hab mein Abi gemacht und bin ein unauffälliges, funktionierendes Mitglied der Gesellschaft geworden.

Ghiblis? Da muss ich sagen, ich hab Prinzessin Mononoke als Kind mit einer Freundin von mir gesehen und der Film hat mich stärker beschäftigt als Stirb Langsam, Mononoke, den Film, fand ich irgendwie "anders" halt irgendwie krank.
Auch wenn der ab 12 wäre, den dürften meine Kinder ganz bestimmt nicht vorher sehen.
Ich bin trotzdem seit ich klein war mit Bildschirmen aufgewachsen. Hatte in der Grundschule schon meinen eigenen Rechner, nicht viel später einen eigenen Fernseher, Handy usw. Geschadet hat es mir nicht, ich denke, es kommt da immer aufs Programm an, RTL würde ich mit Kindern net schauen, also zumindest das Harzer Programm.
Durch die ganze Technik um mich herum mit der ich aufgewachsen bin habe ich wenigstens schon sehr früh meine Leidenschaft entdeckt.

Aber um ja zum eigentlichen Thread zurückzukehren, ich finde es mehr als fragwürdig, wenn man in Frozen so sehr über Geschlechterrollen nachdenkt und den Film dann deswegen blöd findet.
Kinder dürfen sich Elsa doch gerne zum Vorbild nehmen, unsere Werte der westlichen Gesellschaft basieren ja immerhin auf dem Fundament der Freiheit, auch im Sinne des Feminismus dürfen wir Kindern meiner Meinung nach jetzt nicht nur emanzipierte Vorbilder zeigen und den ganzen Rest verdrängen als wäre er unerwünscht, damit drehen wir die Rollenbilder nur um.
Enttabuisierung und Auflösung der Rollenbilder erhalten wir nun nur, wenn wir die alten Rollenbilder neben neueren tolerieren können.
Es muss ja nicht jede Frau emanzipiert sein, oder arbeiten gehen, Frau kann machen was sie will und sich die Vorbilder nehmen die sie will.
Und nicht jeder Mann muss die Brötchen für die Familie verdienen und immer stark sein, Mann kann ja auch machen, was er will.

Den Kindern da Filme zu vermiesen, nur weil den Eltern im soziopolitischen Sinne das Vorbild und das Rollenbild der Charaktere nicht gefällt, finde ich nicht wirklich gut.
Das ist für mich keine Erziehung im eigentlichen Sinne, da zwängt man die Kinder in die eigenen Rollen hinein, die Eltern für sie vorgesehen haben.

Du ich weiss dass die Altersbeschränkung für Eltern nicht verpflichtend ist, dies widerrum entbehrt sie dennoch nicht ihrer Fürsorgepflicht.
Wir haben in der Betreuung ein Mädchen das hat bei nem Film ab null Rotz und Wasser geheult und gesagt sie schaut so Sache NIE.
Also haben wir sie anderweitig beschäftigt, sie ist 8, insofern kann ich schon beurteilen, auch durch meine tägliche Arbeit mit Kids und 21 jährige Mutterschaft dass manche Kinder nunmal mit sieben rein emotional noch nicht soweit sind Filme ab 12 zu gucken, oder gar drunter. Das empfinde ich aber auch als nicht schlimm, denn ein Kind MUSS das nicht.

Ich glaube nicht dass man darüber diskutieren muss dass Filme die ich nannte in der Kategorie Die Hard stirb langsam oder weisser Hai zB für manch siebenjährigen zu heftig sind !
Warum ich mich beschwere?
Weil Eltern eine Fürsorgepflicht haben und einfach vergessen dass Kinder bewegte Bilder nicht so verarbeiten wie wir.
Die machen zum Teil keinen Unterschied zwischen Fiktion und Realität.
Zumal es sich zum Teil um Kinder handelt die ohnehin zu den unruhigeren gehören, und erst dann wieder "runter kommen " wenn sie Autogenes Training machen statt medial zugeballert zu werden.
Wenn ich von Ghiblis rede sollte klar sein dass ich nicht Prinzessin Mononoke meine, meine 6 jährige schaut auch nicht Die Hard.
Es gibt noch andere Ghiblis die vollkommen okay sind, war ja aber klar dass zu dem Thema gleich der schlimmste aufgeführt würde.....Lg

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8. September 2018 um 20:04

Ich verstehe deine Frage nicht.
Ich arbeite an einer Schule und natürlich hat es mich zu interessieren, egal in welchem Bereich ob keine Fürsorgepflicht verletzt wird.
Das nicht nur im Medienbereich sondern in ganz vielen anderen.
Letztendlich sind Schule, Kita etc....Einrichtungen die im groben Fall von Fürsorgepflichtverletzung ja auch gewisse Schritte einleiten müssen.
Doofe Frage deinerseits.
Man macht seinen Job und den gerne, und wird doof angemacht....Lg

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