Home / Forum / Meine Familie / Die besten SCHWIMU`s sind die,...

Die besten SCHWIMU`s sind die,...

20. Juli 2008 um 0:14

die einem Beruf nachgehen. Die haben meist selbst genug um die Ohren, und wenn sie dann mal zuhause sind, sind sie froh, ihre Ruhe zu geniessen.
Wochenende dürfen die Enkel mal vorbeikommen, aber bitteschön dann auch wieder gehen.
Zwischendurch tun sie einem mal einen Gefallen und holen den Kleinen vom KIGA ab, oder passen mal kurz auf ihn auf, wenn man mal einen wichtigen Termin hat.

Frauen, die von Beruf "Hausfrau und Mutter" waren, und sich eigentlich NIE selbst verwirklichen konnten, werden dann natürlich auch später "Vollblut-SChwimu`s, denn das ist dann ihr nächster Beruf. Sie sind dann von Beruf Schwiegermütter und das lassen sie sich dann auch nicht nehmen.
Ehrlich gesagt, bei einigen finde ich, dass sie MEHR Schwiegermutter sind als OMA für ihre Enkel.

Was meint ihr?

Gruss, Lola

Mehr lesen

21. Juli 2008 um 9:59

..
Meine Schwiegermutter ist auch Familienmanagerin
Aber mich stört das nicht, ich fühle mich nicht bevormundet und hab sonst auch keine Probleme...

Meine eigene Mama, die selbst arbeiten geht (ohne sie läuft gar nichts), ist in ihrer Freizeit dann auch Vollblutmama und erinnert mich ständig, was ich noch wann DRINGEND machen muss (bin 27)

Eine allgemeine Regel gibt's wohl nicht!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

21. Juli 2008 um 22:50
In Antwort auf rosy_12119877

..
Meine Schwiegermutter ist auch Familienmanagerin
Aber mich stört das nicht, ich fühle mich nicht bevormundet und hab sonst auch keine Probleme...

Meine eigene Mama, die selbst arbeiten geht (ohne sie läuft gar nichts), ist in ihrer Freizeit dann auch Vollblutmama und erinnert mich ständig, was ich noch wann DRINGEND machen muss (bin 27)

Eine allgemeine Regel gibt's wohl nicht!

Also,
ich möchte nicht über die Schwiegermutter reden, die ICH habe, sondern auch über die, die meine Schwägerin hat. D.h. ich ertrage meine eigene Mutter ja teilweise auch nicht, wenn sie mir quer kommt und meint, sie müsse meinem Kind eine ganz andere Erziehungsrichtung angedeihen lassen, ABER meiner eigenen Mutter kann ich sagen: "Oh mann, geh mir nicht auf die Nerven, ich weiss selbst, was gut ist." ODER ich kann zu ihr sagen: "Wenn du meiner Tochter noch ein einziges Mal hinter meinem Rücken Süssigkeiten gibst, dann kriegst du sie nimmer ohne mein Beisein!!!"
Das kann man einer Schwiegermutter nicht sagen. Aber ich bin wenigstens so fair und mache auch mal meine Mutter zur Schnecke, wenn sie meint, sich über ihre "kritisierende Schwiegertochter" aufzuregen. Denn wenn ICH nicht möchte, dass meine Mutter mein Kind "VERZIEHT", dann kann ich meiner Schwägerin dieses Recht ja wohl AUCH einräumen. Also sage ich dann zu meiner Mutter: "Du, wenn du die Finger nicht davon lassen kannst, dann musst du auch damit rechnen, dass die Mutter des Kindes dir mal ordentlich den Marsch bläst."
Oder nicht?? Mich stört SCHON, wenn meine Schwiegermutter auf der einen Seite sagt: "Ja, ja, ok, ich mach das ja schon so, wie ihr das wollt!!!", aber auf der anderen Seite - kaum bist du mit dem Rücken zu ihr, hat sie sich wieder gewaltig was erlaubt. Und dann, wenn der Urlaub vorbei ist, und wir sind wieder zurück in unserem Leben, muss ich mich zwei Wochen lang mit meiner Tochter auseinandersetzen (zwei Jahre alt), weil sie meint, sie könne genau dasselbe hier tun, was sie drüben auch durfte.
Damit tut ihr die OMA nichts gutes, denn runde bestrafe ich meine Tochter alle fünf Meter, weil sie sonst nicht begreift, dass sie bestimmte Sachen nicht zu machen hat...

naja, jedem das Seine ..

Gruss, Lola

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Juli 2008 um 14:30
In Antwort auf ikea14

Also,
ich möchte nicht über die Schwiegermutter reden, die ICH habe, sondern auch über die, die meine Schwägerin hat. D.h. ich ertrage meine eigene Mutter ja teilweise auch nicht, wenn sie mir quer kommt und meint, sie müsse meinem Kind eine ganz andere Erziehungsrichtung angedeihen lassen, ABER meiner eigenen Mutter kann ich sagen: "Oh mann, geh mir nicht auf die Nerven, ich weiss selbst, was gut ist." ODER ich kann zu ihr sagen: "Wenn du meiner Tochter noch ein einziges Mal hinter meinem Rücken Süssigkeiten gibst, dann kriegst du sie nimmer ohne mein Beisein!!!"
Das kann man einer Schwiegermutter nicht sagen. Aber ich bin wenigstens so fair und mache auch mal meine Mutter zur Schnecke, wenn sie meint, sich über ihre "kritisierende Schwiegertochter" aufzuregen. Denn wenn ICH nicht möchte, dass meine Mutter mein Kind "VERZIEHT", dann kann ich meiner Schwägerin dieses Recht ja wohl AUCH einräumen. Also sage ich dann zu meiner Mutter: "Du, wenn du die Finger nicht davon lassen kannst, dann musst du auch damit rechnen, dass die Mutter des Kindes dir mal ordentlich den Marsch bläst."
Oder nicht?? Mich stört SCHON, wenn meine Schwiegermutter auf der einen Seite sagt: "Ja, ja, ok, ich mach das ja schon so, wie ihr das wollt!!!", aber auf der anderen Seite - kaum bist du mit dem Rücken zu ihr, hat sie sich wieder gewaltig was erlaubt. Und dann, wenn der Urlaub vorbei ist, und wir sind wieder zurück in unserem Leben, muss ich mich zwei Wochen lang mit meiner Tochter auseinandersetzen (zwei Jahre alt), weil sie meint, sie könne genau dasselbe hier tun, was sie drüben auch durfte.
Damit tut ihr die OMA nichts gutes, denn runde bestrafe ich meine Tochter alle fünf Meter, weil sie sonst nicht begreift, dass sie bestimmte Sachen nicht zu machen hat...

naja, jedem das Seine ..

Gruss, Lola

Hallo Lola
bist du da nicht ein wenig zu streng? Ich schreibe jetzt nicht als Oma sondern als Mutter.
Als ich jung war und meine Kinder ganz klein waren, wollte ich auch unbedingt alles richtig machen und Grenzen setzten. Aber irgendwann habe ich dann eingesehen, daß Großeltern eigentlich dazu da sind ihre Enkel zu verwöhnen und meine Grenzen eigentlich Angst war. Angst, daß das was die Eltern/Schwiegereltern machen als Kritik gegen mich geht, Angst, daß mein Kind dort lieber sein könnte als bei mir. Naja und es tat auch wirklich weh mit dem Schuß voller Eifersucht, wenn die Kindern in den Ferien so überaus glücklich waren und da bleiben wollten.... Aber den Kindern tat das gut! Die viele Aufmerksamkeit, die Erlebnisse!
Ich habe aber als Kind selber die Zeit und vor allem die vielen Freiheiten bei meinen Großeltern sehr genossen. Zu Hause war alles selbstverständlich strenger!
Das wollte ich dann meinen Kindern auch nicht nehmen! Und auch die haben sehr schnell gemerkt, daß es hier so und dort anders ist. Wichtig ist nur, daß man sich nicht gegenseitig ausspielt. Meine Eltern/Schwiegereltern haben zu useren Kindern immer gesagt "Wenn ihr hier wohnen würdet, wäre es auch anders. So ist es die Ausnahme" Nur "hinterm Rücken" finde ich natürlich auch nicht fair, aber man kann die Großeltern ruhig mal "machen lassen", denn die wollen garantiert auch nur das allerbeste fürs Kind! Und wie gesagt, auch für das Kind finde ich es wichtig, daß sie sehen, daß es verschiedene Lebensweisen gibt. Und man muß auch nicht alles gleich machen! Wichtig ist doch nur, daß man sich über solche Sachen wie z.B. Körperhygiene einig ist. Und das ungeliebte Zähneputzen darf dann natürlich auch bei Oma/Opa nicht ausfallen. Aber bei allem anderen sollte man sich doch ein bischen toleranter zeigen!

LG birkes

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Juli 2008 um 15:51

Naja,
zumindest DAS haben wir einigen Schwiegermüttern voraus - wenn WIR mal SM sind, dann hoffe ich zumindest für mich, dass ich nach dem Flüggewerden meiner Kinder wieder arbeiten können werde. UND DAS WIEDERUM bedeutet, dass ich eben NICHT so werde, wie meine Mutter oder meine Schwiegermutter. Denn ich habe mich um anderes zu kümmern, als mir meinen Lebensabend damit zu verbauen, dass ich nicht mal ein anständiges Gespräch mit meinem eigenen Ehemann habe, sondern immer nur von heute auf morgen quatsche.
Ist euch schon mal aufgefallen, dass die schlimmen SM immer auch eine beschissene Beziehung zu ihrem eigenen Partner haben? Meist fällt gar nicht auf, dass der überhaupt noch da ist. Ob der nun wegstirbt oder noch im Nebenzimmer lebt, da gibt es keinen Unterschied.
Und würde ich mir am MEINER SM ein Beispiel nehmen, pah!!! dann würde es ihrem Sohn aber arg dreckig gehen, so wie DIE IHREN Mann behandelt.

Gruss, Lola

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Juli 2008 um 16:07
In Antwort auf lmle_11879975

Hallo Lola
bist du da nicht ein wenig zu streng? Ich schreibe jetzt nicht als Oma sondern als Mutter.
Als ich jung war und meine Kinder ganz klein waren, wollte ich auch unbedingt alles richtig machen und Grenzen setzten. Aber irgendwann habe ich dann eingesehen, daß Großeltern eigentlich dazu da sind ihre Enkel zu verwöhnen und meine Grenzen eigentlich Angst war. Angst, daß das was die Eltern/Schwiegereltern machen als Kritik gegen mich geht, Angst, daß mein Kind dort lieber sein könnte als bei mir. Naja und es tat auch wirklich weh mit dem Schuß voller Eifersucht, wenn die Kindern in den Ferien so überaus glücklich waren und da bleiben wollten.... Aber den Kindern tat das gut! Die viele Aufmerksamkeit, die Erlebnisse!
Ich habe aber als Kind selber die Zeit und vor allem die vielen Freiheiten bei meinen Großeltern sehr genossen. Zu Hause war alles selbstverständlich strenger!
Das wollte ich dann meinen Kindern auch nicht nehmen! Und auch die haben sehr schnell gemerkt, daß es hier so und dort anders ist. Wichtig ist nur, daß man sich nicht gegenseitig ausspielt. Meine Eltern/Schwiegereltern haben zu useren Kindern immer gesagt "Wenn ihr hier wohnen würdet, wäre es auch anders. So ist es die Ausnahme" Nur "hinterm Rücken" finde ich natürlich auch nicht fair, aber man kann die Großeltern ruhig mal "machen lassen", denn die wollen garantiert auch nur das allerbeste fürs Kind! Und wie gesagt, auch für das Kind finde ich es wichtig, daß sie sehen, daß es verschiedene Lebensweisen gibt. Und man muß auch nicht alles gleich machen! Wichtig ist doch nur, daß man sich über solche Sachen wie z.B. Körperhygiene einig ist. Und das ungeliebte Zähneputzen darf dann natürlich auch bei Oma/Opa nicht ausfallen. Aber bei allem anderen sollte man sich doch ein bischen toleranter zeigen!

LG birkes

Hallo Birkes,
also versteh mich nicht falsch, sicherlich geht es meiner Tochter dort auch gut, weil sie ihre Cousinen und Cousins um sich hat, aber mal ehrlich - meine Tochter meidet den Kontakt zu meiner SM gänzlich, und das liegt nicht daran, dass ich es ihr beibringe. Sie ist erst zwei geworden und könnte unser Verhältnis auch gar nicht verstehen. Aber ihr Verhalten gegenüber der Oma zeigt mir, dass die Oma eigentlich absolut keinen Nerv für ihre Enkelin hat. Ist ja auch ok, sie ist schliesslich 65 und nicht mehr die Fitteste. Aber wenn dann vor meinem Mann falsches Getue gespielt wird und er dann meint: "Ich würde ja gerne mit dir mal ausgehen, aber du willst die Kleine ja nicht bei meiner Mutter lassen!", dann finde ich das schon recht unverschämt von ihr, zu MIR zu sagen, sie kann nicht mehr, aber ihrem Sohn gegenüber dann zu sagen: "Ja, klar, ich passe schon auf die Kleine auf, geh du ruhig."
Weisst du, spätestens beim Kind hört dieses Versuch-und-Irrtum-Spiel auf!! Ich kann es mir nicht leisten, meine Tochter EINMAL bei ihr zu lassen, nur um meinem Mann zu zeigen, dass irgendwas passieren wird. Denn das kommt mich einfach zu teuer. Mein Kind ist kein Auto, das sie gegen die Wand fahren kann, und wo ich dann sagen kann: "Siehste, ich habe doch gleich gesagt, die kann nicht mehr Autofahren." Es ist MEIN KIND, um das ich mir sehr grosse Sorgen mache, wenn wir im Ausland bei den Grosseltern zu Besuch sind.
Vornerum so, und hintenrum so, das mag ich nicht. Undschon gar nicht, wenn sie meint, sie müsse einfliegen, um mir nach der Geburt zu helfen, dann aber eigentlich nicht ein einziges Mal die Kleine in den SChlaf wiegen oder sie mal für eine halbe Stunde beaufsichtigen können, damit ich mal zum Arzt kann. Das übertreibe ich nicht. Wirklich. Sie WILL einfach nicht die Pflichten übernehmen, sagen tut sie es aber AUCH NICHT, Hauptsache, ihre Nachbarinnen und Freundinnen "wissen", sie ist in die Shweiz geflogen, um der Schwiegertochter in der Wochenbett-Zeit behilflich zu sein.
Das Ende vom Lied: Meine Privat- und Intimsphäre ist total gestört (7 Wochen in einer 2-Zimmer-Wohnung), ich hatte noch Monate danach Streit mit meinem Mann, weil es nicht geschafft hatte, ihr zu sagen, dass ich nach der ENtbindung meine Ruhe haben will, usw.
Gganz schlimm, wirklich. Und nun bin ich wieder schwanger und sie wird sich wieder ankündigen, aber nicht für MICH, sondern für ihren eigenen LEUMUND! Sie will gut dastehen, versteht aber nicht, dass dazu etws mehr gehört, als nur der Schwiegertochter zu erzählen, wie sie gefälligst ihrem Sohn gegenüber zu sein hat, usw.

Nein, nein, ich übertreibe nicht, wirklich nicht. Die Omas von heute meinen, die Problemchen, die heutzutage werdende und gewordene Mütter haben, die hat es früher nicht gegeben. So ein Blödsinn. Frau bleibt Frau, mit all ihren Hormonschwankungen usw. Das sollte keine SM der ST einfach absprechen.
Im übrigen, ich spreche nicht nur von meiner SM, sondern auch von der SM meiner Schwägerin, also MEINER MUTTER!! Sobald Mütter Schwiegermütter werden, verstellen sie sich in ihrer gesamten Persönlichkeit. Sie geben Ratschläge, wo niemand eigentlich hinhören will, nicht einmal die eigenen Kinder (meine Mutter nervt mich auch damit, aber IHR kann ich zumindest sagen: "Mutti, nerv mich net, ich hab jetzt keinen Bock auf diese blöden Diskussionen". Der SM kann man das nicht sagen, denn dann kriegen sie es automatisch in den falschen Hals.

Naja, lieber eine SM und MUTTER, die berufstätig ist, und sich um Gott und die Welt nur im gesunden Mass schert.

Gruss, Lola

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Juli 2008 um 18:24
In Antwort auf ikea14

Hallo Birkes,
also versteh mich nicht falsch, sicherlich geht es meiner Tochter dort auch gut, weil sie ihre Cousinen und Cousins um sich hat, aber mal ehrlich - meine Tochter meidet den Kontakt zu meiner SM gänzlich, und das liegt nicht daran, dass ich es ihr beibringe. Sie ist erst zwei geworden und könnte unser Verhältnis auch gar nicht verstehen. Aber ihr Verhalten gegenüber der Oma zeigt mir, dass die Oma eigentlich absolut keinen Nerv für ihre Enkelin hat. Ist ja auch ok, sie ist schliesslich 65 und nicht mehr die Fitteste. Aber wenn dann vor meinem Mann falsches Getue gespielt wird und er dann meint: "Ich würde ja gerne mit dir mal ausgehen, aber du willst die Kleine ja nicht bei meiner Mutter lassen!", dann finde ich das schon recht unverschämt von ihr, zu MIR zu sagen, sie kann nicht mehr, aber ihrem Sohn gegenüber dann zu sagen: "Ja, klar, ich passe schon auf die Kleine auf, geh du ruhig."
Weisst du, spätestens beim Kind hört dieses Versuch-und-Irrtum-Spiel auf!! Ich kann es mir nicht leisten, meine Tochter EINMAL bei ihr zu lassen, nur um meinem Mann zu zeigen, dass irgendwas passieren wird. Denn das kommt mich einfach zu teuer. Mein Kind ist kein Auto, das sie gegen die Wand fahren kann, und wo ich dann sagen kann: "Siehste, ich habe doch gleich gesagt, die kann nicht mehr Autofahren." Es ist MEIN KIND, um das ich mir sehr grosse Sorgen mache, wenn wir im Ausland bei den Grosseltern zu Besuch sind.
Vornerum so, und hintenrum so, das mag ich nicht. Undschon gar nicht, wenn sie meint, sie müsse einfliegen, um mir nach der Geburt zu helfen, dann aber eigentlich nicht ein einziges Mal die Kleine in den SChlaf wiegen oder sie mal für eine halbe Stunde beaufsichtigen können, damit ich mal zum Arzt kann. Das übertreibe ich nicht. Wirklich. Sie WILL einfach nicht die Pflichten übernehmen, sagen tut sie es aber AUCH NICHT, Hauptsache, ihre Nachbarinnen und Freundinnen "wissen", sie ist in die Shweiz geflogen, um der Schwiegertochter in der Wochenbett-Zeit behilflich zu sein.
Das Ende vom Lied: Meine Privat- und Intimsphäre ist total gestört (7 Wochen in einer 2-Zimmer-Wohnung), ich hatte noch Monate danach Streit mit meinem Mann, weil es nicht geschafft hatte, ihr zu sagen, dass ich nach der ENtbindung meine Ruhe haben will, usw.
Gganz schlimm, wirklich. Und nun bin ich wieder schwanger und sie wird sich wieder ankündigen, aber nicht für MICH, sondern für ihren eigenen LEUMUND! Sie will gut dastehen, versteht aber nicht, dass dazu etws mehr gehört, als nur der Schwiegertochter zu erzählen, wie sie gefälligst ihrem Sohn gegenüber zu sein hat, usw.

Nein, nein, ich übertreibe nicht, wirklich nicht. Die Omas von heute meinen, die Problemchen, die heutzutage werdende und gewordene Mütter haben, die hat es früher nicht gegeben. So ein Blödsinn. Frau bleibt Frau, mit all ihren Hormonschwankungen usw. Das sollte keine SM der ST einfach absprechen.
Im übrigen, ich spreche nicht nur von meiner SM, sondern auch von der SM meiner Schwägerin, also MEINER MUTTER!! Sobald Mütter Schwiegermütter werden, verstellen sie sich in ihrer gesamten Persönlichkeit. Sie geben Ratschläge, wo niemand eigentlich hinhören will, nicht einmal die eigenen Kinder (meine Mutter nervt mich auch damit, aber IHR kann ich zumindest sagen: "Mutti, nerv mich net, ich hab jetzt keinen Bock auf diese blöden Diskussionen". Der SM kann man das nicht sagen, denn dann kriegen sie es automatisch in den falschen Hals.

Naja, lieber eine SM und MUTTER, die berufstätig ist, und sich um Gott und die Welt nur im gesunden Mass schert.

Gruss, Lola

Hallo Lola,
nein, ich sprach von den Omas und Opas, die wahres Interesse an ihren Enkeln haben! Andererseits bin ich auch traurig (nun wiederum als Oma und versuchende abgelehnte Schwiegermutter) zu lesen, "Sobald Mütter Schwiegermütter werden, verstellen sie ihre gesamte Persönlichkeit." Man ist ja auch nicht als Oma und Schwiegerma geboren und ist auch erst einmal unsicher und macht ganz sicher auch Fehler. Weder Schwiegertöchter noch Schwiegermütter machen eben immer alles richtig!
Ich habe sicherlich auch meiner Schwiegertochter ungebetene Ratschläge gegeben und manschmal in Erinnerungen geschwelgt, wie das bei den eigenen Kindern war. Aber was sind Ratschläge? Man kann doch mal hinhören. Auch die Älteren haben nicht alles falsch gemacht und mansch gute Ideen. Man muß es doch nicht so machen, ein Ratschlag ist kein Befehl! Man muß doch nicht jeden Ratschlag als Bevormundung ansehen!

Ich wollte übrigens selber meiner Schwiegertochter eine gute Schwiegerma werden. Schon weil sie meinen Sohn glücklich macht und uns ein Enkelchen geschenkt hat. Und weil meine eigenen Schwiegereltern als Schwiegereltern eine Katastrophe sind! (Als Großeltern super!)
Aber sie lehnt mich total ab.Wir hatten wegen ihrer ablehnenden Art eine Aussprache um sie zu fragen was sie sie stört um es gegebenenfalls auch abzustellen."Dein Mann ist ja ganz okay aber ich mag deine ganze Art nicht. Ihr habt zu lernen, daß wir unsere Erfahrungen selber machen wollen und es richtig ist was wir machen" Sie lügt meinen Sohn an, was ich ales Böse wieder gesagt habe und wie rechthaberisch ich wieder war. Ihre Mutter bläst nach jedem kurzen Treffen ins selbe Horn. Und mein Sohn grüßt mich nun nicht einmal mehr. (Wenn das alles so gewesen wäre, wäre ich an seiner Stelle auch sauer auf meine Mutter)Und ich hätte die Beiden zu gerne entlastet. Schon weil sie noch so jung sind und sich kaum kannten als sie schwanger wurde(21/22 Jahre). Und weil es ja eigentlich auch noch andere Dinge gibt als nur Baby, z.Bsp. Partnerschaft. Jedenfalls muß ich mich wohl jetzt damit abfinden, daß ich mein Enkel nicht aufwachsen sehen werde. Aber es ist irgendwie immer noch besser als jedes Mal Entäuschung und das Geschreie von meinem Sohn hier vor dem Kind!

LG birkes

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. Juli 2008 um 20:40

Stimmt
Ich gebe dir komplett recht, auch meine SM hatte ihr ganzes Leben keinen Job! Mit 20 heiraten, dann kinder und jetzt ist sie 60 und unausgeglichen und frustriert! Ich möchte nicht so enden!!!!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. Juli 2008 um 14:10
In Antwort auf lmle_11879975

Hallo Lola,
nein, ich sprach von den Omas und Opas, die wahres Interesse an ihren Enkeln haben! Andererseits bin ich auch traurig (nun wiederum als Oma und versuchende abgelehnte Schwiegermutter) zu lesen, "Sobald Mütter Schwiegermütter werden, verstellen sie ihre gesamte Persönlichkeit." Man ist ja auch nicht als Oma und Schwiegerma geboren und ist auch erst einmal unsicher und macht ganz sicher auch Fehler. Weder Schwiegertöchter noch Schwiegermütter machen eben immer alles richtig!
Ich habe sicherlich auch meiner Schwiegertochter ungebetene Ratschläge gegeben und manschmal in Erinnerungen geschwelgt, wie das bei den eigenen Kindern war. Aber was sind Ratschläge? Man kann doch mal hinhören. Auch die Älteren haben nicht alles falsch gemacht und mansch gute Ideen. Man muß es doch nicht so machen, ein Ratschlag ist kein Befehl! Man muß doch nicht jeden Ratschlag als Bevormundung ansehen!

Ich wollte übrigens selber meiner Schwiegertochter eine gute Schwiegerma werden. Schon weil sie meinen Sohn glücklich macht und uns ein Enkelchen geschenkt hat. Und weil meine eigenen Schwiegereltern als Schwiegereltern eine Katastrophe sind! (Als Großeltern super!)
Aber sie lehnt mich total ab.Wir hatten wegen ihrer ablehnenden Art eine Aussprache um sie zu fragen was sie sie stört um es gegebenenfalls auch abzustellen."Dein Mann ist ja ganz okay aber ich mag deine ganze Art nicht. Ihr habt zu lernen, daß wir unsere Erfahrungen selber machen wollen und es richtig ist was wir machen" Sie lügt meinen Sohn an, was ich ales Böse wieder gesagt habe und wie rechthaberisch ich wieder war. Ihre Mutter bläst nach jedem kurzen Treffen ins selbe Horn. Und mein Sohn grüßt mich nun nicht einmal mehr. (Wenn das alles so gewesen wäre, wäre ich an seiner Stelle auch sauer auf meine Mutter)Und ich hätte die Beiden zu gerne entlastet. Schon weil sie noch so jung sind und sich kaum kannten als sie schwanger wurde(21/22 Jahre). Und weil es ja eigentlich auch noch andere Dinge gibt als nur Baby, z.Bsp. Partnerschaft. Jedenfalls muß ich mich wohl jetzt damit abfinden, daß ich mein Enkel nicht aufwachsen sehen werde. Aber es ist irgendwie immer noch besser als jedes Mal Entäuschung und das Geschreie von meinem Sohn hier vor dem Kind!

LG birkes

Mit Ratschlägen
meine ich schon die, die nicht aufhören. Solche, wie zum Beispiel: "Lehr mal dein Kind, ordentlich zu sprechen, die soll ja nicht so sprechen wie DU!!", oder "ach komm, ein Kind BRAUCHT Süssigkeiten, erzähl mir nicht, dass du keine gegessen hast als du klein warst, oder hatten deine Eltern kein Geld, um sie dir zu kaufen?!", oder "Zieh deiner Tochter mal ein Höschen an (Sauberkeitserziehung, da lief meine Tochter öfter ohne Höschen herum, damit sie schneller und selbständiger aufs Töpchen kann), denn ehrlich gesagt ist das nichts anderes, als wenn die Mutter PERSöNLICH sich so zeigt!", oder "Hat DEINE Mutter dich auch immer in dein Zimmer gesetzt, wenn du mal nicht hören wolltest? Lass sie gefälligst machen, was sie will, sie ist schliesslich noch klein, und denkt sich nichts dabei."
Weisst du, Ratschläge, die immer einen Möchte-gern verletzenden Ton hinten dran haben, und auf so etwas kann ich verzichten. Gerade, wenn es um meine TOCHTER geht, denn wäre sie ein Junge gewesen, hätte sie einiges etwas einfacher durchgehen lassen, wie z.B. das mit dem Höschen. Oder z.B. dass sie meint, ich müsse jetzt nur noch einen SOHN kriegen, und dann könne ich die Familienplanung abschliessen.
Also sich einmischen in das Geschlecht des Kindes, was ich gerade im Bauch habe, das ist schon MEHR als nur unverschämt, das ist schon gezielte Attacke.
Wie gesagt, sie lebt immer noch in dem Denken wie früher, als Frauen geheiratet wurden, um Kinder in die Welt zu setzen, den Haushalt zu schmeissen und sich fertigmachen zu lassen. Sie kann sich einfach nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die sich aus Liebe zusammen tun und Kinder kriegen. WARUM? Weil sie das nicht kennt. Sie weiss nicht, wie es ist, einen Menschen an seiner Seite zu haben, den man wirklich LIEBT. Und alles, was dann mit dieser gesunden Beziehung zusammenhängt, hat für sie etwas damit zu tun, dass ich ihren Sohn manipuliert habe, sonst wäre er NIEMALS mit mir zusammen. Naja, und das sagt sie immer nur dann, wenn ihr Sohn nicht dabei ist, sondern wir alleine sind. Aber ich bin weiss Gott nicht DIE ST, die sich so etwas an den Kopf schmeissen lässt.
Sachen, wie: "Wieso redest du eigentlich so selten mit deiner Mutter?", oder "Wieso besucht dich eigentlich deine Schwester nicht", oder "War einer deiner Brüder schonmal bei dir zu Besuch in der Schweiz?", sind immer nur Anspielungen auf irgendwelche von ihr gesponnenen Ideen, man könne NUR DANN eine glückliche Kindheit und Jugend gehabt haben, wenn man sich jeden TAG mindestens EINMAL anruft (wie es mein Mann jeden Tag macht). Aber dass das dann für MICH auch krankhaft erscheint, ist nicht logisch für sie. Denn dann meint sie:"Ach ja, nur weil DU eine kaputte Beziehung zu deiner Familie hast, heisst das nicht, dass du jetzt die Beziehungen zwischen meinem Sohn und seiner Familie schlecht reden musst."
Dabei WEISS SIE GAR NICHTS über meine Familie, denn sie lebt im Kosovo und meine Eltern waren bis vor kurzem noch in BRD und sind nun ins Ausland gezogen,aber nicht zu IHR!! Alles nur Sprüche, mit denen man einfach nur Streit anzettelt.
Und dann zu ihrer Familie zurückzureisen, und denen zu erzählen, ich hätte sie hier schlecht behandelt...
Was meinst du, was das dann wieder für ein Lauffeuer gibt, wenn ich dann mal dort zu Besuch bin?!?
So eine SM IST UND BLEIBT IHR LEBEN LANG SM, und nicht liebe Omi oder sehnsüchtige Mutti, oder oder oder.
Hättte sie eine Beschäftigung gehabt, dann hätte sie die "Erziehung" ihrer längst erwachsenen Kinder (vor allem der Söhne) endlich mal den eigenen Ehepartnern überlassen. Aber wenn sie das aufgeben würde, hätte sie keinen Sinn mehr in ihrem verarmten Leben, und das will keine SM, die sich mit LEIB UND SEELE immer um das "Wohlergehen" der Familie gekümmert hat.
Dass mein Mann aber dann in meinen Augen immer mehr zu einer Flasche mutiert, einem Muttersöhnchen, einer Schnullerbacke, das rafft sie nicht, und mein Mann rafft auch nicht, dass eine Mutter in der Privatsphäre einer EHE nichts zu suchen hat. Und das nutzt sie aus, denn wir wissen alle, dass wir FRAUEN wesentlich besser im Intrigieren sein können, als die armen geradeaus denkenden Männer, oder?


Gruss, Lola

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Juli 2008 um 11:36
In Antwort auf ikea14

Mit Ratschlägen
meine ich schon die, die nicht aufhören. Solche, wie zum Beispiel: "Lehr mal dein Kind, ordentlich zu sprechen, die soll ja nicht so sprechen wie DU!!", oder "ach komm, ein Kind BRAUCHT Süssigkeiten, erzähl mir nicht, dass du keine gegessen hast als du klein warst, oder hatten deine Eltern kein Geld, um sie dir zu kaufen?!", oder "Zieh deiner Tochter mal ein Höschen an (Sauberkeitserziehung, da lief meine Tochter öfter ohne Höschen herum, damit sie schneller und selbständiger aufs Töpchen kann), denn ehrlich gesagt ist das nichts anderes, als wenn die Mutter PERSöNLICH sich so zeigt!", oder "Hat DEINE Mutter dich auch immer in dein Zimmer gesetzt, wenn du mal nicht hören wolltest? Lass sie gefälligst machen, was sie will, sie ist schliesslich noch klein, und denkt sich nichts dabei."
Weisst du, Ratschläge, die immer einen Möchte-gern verletzenden Ton hinten dran haben, und auf so etwas kann ich verzichten. Gerade, wenn es um meine TOCHTER geht, denn wäre sie ein Junge gewesen, hätte sie einiges etwas einfacher durchgehen lassen, wie z.B. das mit dem Höschen. Oder z.B. dass sie meint, ich müsse jetzt nur noch einen SOHN kriegen, und dann könne ich die Familienplanung abschliessen.
Also sich einmischen in das Geschlecht des Kindes, was ich gerade im Bauch habe, das ist schon MEHR als nur unverschämt, das ist schon gezielte Attacke.
Wie gesagt, sie lebt immer noch in dem Denken wie früher, als Frauen geheiratet wurden, um Kinder in die Welt zu setzen, den Haushalt zu schmeissen und sich fertigmachen zu lassen. Sie kann sich einfach nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die sich aus Liebe zusammen tun und Kinder kriegen. WARUM? Weil sie das nicht kennt. Sie weiss nicht, wie es ist, einen Menschen an seiner Seite zu haben, den man wirklich LIEBT. Und alles, was dann mit dieser gesunden Beziehung zusammenhängt, hat für sie etwas damit zu tun, dass ich ihren Sohn manipuliert habe, sonst wäre er NIEMALS mit mir zusammen. Naja, und das sagt sie immer nur dann, wenn ihr Sohn nicht dabei ist, sondern wir alleine sind. Aber ich bin weiss Gott nicht DIE ST, die sich so etwas an den Kopf schmeissen lässt.
Sachen, wie: "Wieso redest du eigentlich so selten mit deiner Mutter?", oder "Wieso besucht dich eigentlich deine Schwester nicht", oder "War einer deiner Brüder schonmal bei dir zu Besuch in der Schweiz?", sind immer nur Anspielungen auf irgendwelche von ihr gesponnenen Ideen, man könne NUR DANN eine glückliche Kindheit und Jugend gehabt haben, wenn man sich jeden TAG mindestens EINMAL anruft (wie es mein Mann jeden Tag macht). Aber dass das dann für MICH auch krankhaft erscheint, ist nicht logisch für sie. Denn dann meint sie:"Ach ja, nur weil DU eine kaputte Beziehung zu deiner Familie hast, heisst das nicht, dass du jetzt die Beziehungen zwischen meinem Sohn und seiner Familie schlecht reden musst."
Dabei WEISS SIE GAR NICHTS über meine Familie, denn sie lebt im Kosovo und meine Eltern waren bis vor kurzem noch in BRD und sind nun ins Ausland gezogen,aber nicht zu IHR!! Alles nur Sprüche, mit denen man einfach nur Streit anzettelt.
Und dann zu ihrer Familie zurückzureisen, und denen zu erzählen, ich hätte sie hier schlecht behandelt...
Was meinst du, was das dann wieder für ein Lauffeuer gibt, wenn ich dann mal dort zu Besuch bin?!?
So eine SM IST UND BLEIBT IHR LEBEN LANG SM, und nicht liebe Omi oder sehnsüchtige Mutti, oder oder oder.
Hättte sie eine Beschäftigung gehabt, dann hätte sie die "Erziehung" ihrer längst erwachsenen Kinder (vor allem der Söhne) endlich mal den eigenen Ehepartnern überlassen. Aber wenn sie das aufgeben würde, hätte sie keinen Sinn mehr in ihrem verarmten Leben, und das will keine SM, die sich mit LEIB UND SEELE immer um das "Wohlergehen" der Familie gekümmert hat.
Dass mein Mann aber dann in meinen Augen immer mehr zu einer Flasche mutiert, einem Muttersöhnchen, einer Schnullerbacke, das rafft sie nicht, und mein Mann rafft auch nicht, dass eine Mutter in der Privatsphäre einer EHE nichts zu suchen hat. Und das nutzt sie aus, denn wir wissen alle, dass wir FRAUEN wesentlich besser im Intrigieren sein können, als die armen geradeaus denkenden Männer, oder?


Gruss, Lola

Respekt
Oh Mann, man könnte so schön leben mit ein wenig mehr Respekt voreinander!
Aber wie heißt das so schön "Freunde kann man sich aussuchen, die Verwandtschaft leider nicht"

LG birkes

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. Juli 2008 um 18:03
In Antwort auf lmle_11879975

Respekt
Oh Mann, man könnte so schön leben mit ein wenig mehr Respekt voreinander!
Aber wie heißt das so schön "Freunde kann man sich aussuchen, die Verwandtschaft leider nicht"

LG birkes

,
tja, mehr als ein müdes Lächeln kann man der Sache nicht abgewinnen, leider...
Es wäre schon genug, wenn sie jeder in die Lage seines Gegenübers versetzen könnte, das wäre schon genug.

Gruss, Lola

P.S.: Tröste dich, denn irgendwann, wenn nicht jetzt, werden deine Enkel es BESSER wissen, glaub mir. Wir waren alle mal Kinder und wissen selbst, inwieweit wir plötzlich unsere Meinungen gegenüber vermeintlich bösen Verwandten geändert haben, gerade in der Pubertät.
Ich hoffe und weiss, dass deine Enkel irgendwann SELBST wissen wollen werden, wie warum weshalb. Einfach abwarten und sich in der Argumentation gegenüber den Enkeln erst einmal zurückhalten. Denn von DIR kann ich mir sehr gut vorstellen, dass du es ehrlich gut gemeint hast.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. Juli 2008 um 2:38
In Antwort auf lmle_11879975

Hallo Lola,
nein, ich sprach von den Omas und Opas, die wahres Interesse an ihren Enkeln haben! Andererseits bin ich auch traurig (nun wiederum als Oma und versuchende abgelehnte Schwiegermutter) zu lesen, "Sobald Mütter Schwiegermütter werden, verstellen sie ihre gesamte Persönlichkeit." Man ist ja auch nicht als Oma und Schwiegerma geboren und ist auch erst einmal unsicher und macht ganz sicher auch Fehler. Weder Schwiegertöchter noch Schwiegermütter machen eben immer alles richtig!
Ich habe sicherlich auch meiner Schwiegertochter ungebetene Ratschläge gegeben und manschmal in Erinnerungen geschwelgt, wie das bei den eigenen Kindern war. Aber was sind Ratschläge? Man kann doch mal hinhören. Auch die Älteren haben nicht alles falsch gemacht und mansch gute Ideen. Man muß es doch nicht so machen, ein Ratschlag ist kein Befehl! Man muß doch nicht jeden Ratschlag als Bevormundung ansehen!

Ich wollte übrigens selber meiner Schwiegertochter eine gute Schwiegerma werden. Schon weil sie meinen Sohn glücklich macht und uns ein Enkelchen geschenkt hat. Und weil meine eigenen Schwiegereltern als Schwiegereltern eine Katastrophe sind! (Als Großeltern super!)
Aber sie lehnt mich total ab.Wir hatten wegen ihrer ablehnenden Art eine Aussprache um sie zu fragen was sie sie stört um es gegebenenfalls auch abzustellen."Dein Mann ist ja ganz okay aber ich mag deine ganze Art nicht. Ihr habt zu lernen, daß wir unsere Erfahrungen selber machen wollen und es richtig ist was wir machen" Sie lügt meinen Sohn an, was ich ales Böse wieder gesagt habe und wie rechthaberisch ich wieder war. Ihre Mutter bläst nach jedem kurzen Treffen ins selbe Horn. Und mein Sohn grüßt mich nun nicht einmal mehr. (Wenn das alles so gewesen wäre, wäre ich an seiner Stelle auch sauer auf meine Mutter)Und ich hätte die Beiden zu gerne entlastet. Schon weil sie noch so jung sind und sich kaum kannten als sie schwanger wurde(21/22 Jahre). Und weil es ja eigentlich auch noch andere Dinge gibt als nur Baby, z.Bsp. Partnerschaft. Jedenfalls muß ich mich wohl jetzt damit abfinden, daß ich mein Enkel nicht aufwachsen sehen werde. Aber es ist irgendwie immer noch besser als jedes Mal Entäuschung und das Geschreie von meinem Sohn hier vor dem Kind!

LG birkes

Der eine so, der andere so
Hallo birkes,
teilweise kommt mir das bekannt vor. Ich habe einen Sohn, der 28 ist mit einer sehr netten, selbstbewussten Freundin und einen Sohn, der 25 ist mit einer weniger netten, selbstbewussten Frau.

Der Ältere war immer der Unproblematische, der wusste was er wollte, hat viel ausprobiert und lebt seit fünf Jahren mit seiner Freundin glücklich und zufrieden zusammen. Konflikte scheuen beide nicht. Wenn es was zu klären gibt mit meinem Mann oder mir, geschieht das offen und auf gleicher Augenhöhe als Erwachsene. Wir mischen uns wenig ein, sind natürlich interessiert, ob es ihnen gut geht. Manchmal fragen sie um Rat, wir sie aber manchmal auch.

Der Jüngere war immer etwas problematischer, etwas unsicherer, aber auch etwas verschlossener und viel naiver. Er wollte irgendwie nicht wirklich erwachsen werden, und zog nach einer ersten gescheiterten Beziehung wieder bei uns in eine eigene Wohnung ein. Es folgten diverse Freundinnen, wir fanden aber immer, dass uns das nichts anging und hatten bis vor einem halben Jahr normalen Umgang miteinander als Erwachsene.

Beide Söhne studieren noch, arbeiten aber für einen Teil ihres Unterhalts selbst, der andere Teil kommt von uns, was wir selbstverständlich finden und nicht irgendwie als Druckmittel benutzen. Vor einem halben Jahr lernte der Jüngste eine junge Frau kennen, die vom ersten Moment an gestört wirkte. Nach sechs Wochen regte sie sich auf, dass der Jüngste seine eigene Wohnung putzen müsse und mäkelte an allen möglichen Dingen herum. Der Jüngste zog zu ihr, veränderte sich äußerlich und innerlich sehr stark.

Wir haben den Eindruck, dass er eine Art Gehirnwäsche erfahren hat. Wir wurden in alle Richtungen auf Nützlichkeit taxiert, und hörten dann von Vorstellungen, dass sie nicht arbeiten müsse, irgendwie hatten beide auch die Idee bei uns einzuziehen, den es gab wohl sehr konkrete Pläne, wie unser Haus binnen kurzem zu verändern sei.

Wir fanden das befremdlich, denn das junge Paar verfügt kaum über Geld, sie bezieht Hartz IV und das muss ich leider sagen, ist stinkefaul. Beide gingen wohl davon aus, dass wir die Finanzierung übernehmen. Nach einigen weiteren Sprüchen und Vorstellungen kristallisierte sich für meinen Mann und mich eine Horrorvorstellung vom Zahlmeister, Gärtner, Putzfrau, Hausmeister und Kindermädchen bis ans Lebensende heraus. Unser Sohn begann uns einfach geringschätzig zu behandeln, machte von sich aus ungefragt irgendwelche Zusagen, die er nicht einhielt, log völlig überflüssig ...

Wir haben klar gestellt, dass wir nicht in einem Haus mit ihnen leben wollen. Danach veränderte sich das Verhältnis
drastisch. Der Sohn wollte ausziehen und mit ihr zusammenleben, was wir noch für völlig normal hielten. Unser Hinweis, sich vorher über die Änderungen beim Bezug von Hartz IV zu informieren, wurde von ihr abgebügelt, dass alles bleibe wie es sei. Und es war der Anlass, mit meinem Mann nicht mehr zu reden, ihn nicht mehr zu grüßen, weil er diesen Hinweis gegeben hatte.

Nach einem typisch langen Arbeitstag von 14 Stunden, bei dem mein Mann nie weiss, ob ich um 18 oder um 22 Uhr nach Hause komme, wurde ich zwischen Suppe und Kartoffeln von ihr angefaucht, wo ich solange geblieben wäre, sie hätten auf mich gewartet, wovon ich vorher allerdings nichts wußte. Dann teilte sie uns mit, dass man heiraten wolle.

Man wolle bei uns im Garten feiern, wir hatten nichts dagegen, haben aber die indirekte Frage nach der vollen Finanzierung der Feier abgelehnt. Man nannte uns einen falschen Termin für die Trauung, eingeladen waren wir dazu nicht. Eingeladen waren wir und unser ältester Sohn zur Hochzeitsfeier eineinhalb Wochen später. Weil man mein Auto brauchte, erfuhren wir dann zwei Tage vor der Trauung den wirklichen Termin. Beide kamen eine Woche vor der Feier vorbei, um ziemlich halbherzig nachzusehen, was noch zu tun sei. Sie fuhren mit mir noch zu einem Großeinkauf, den wir als unseren Teil beisteuern wollten. Mein Mann hatte sich zu dem Zeitpunkt bereits selbst ausgeladen.

Als in der Woche der Hochzeitsfeier am Dienstag abend nach zwanzig Uhr klar war, dass das Wetter am Wochenende schön sein würde, zog man an einem fadenscheinigen Grund einen Streit mit unserem ältesten Sohn per Telefon auf, rief uns abends um elf Uhr an, und sagte die ganze Hochzeitsfeier bei uns ab. Sie luden uns aus, mit der blödsinningen Begründung, wir hätten unseren ältesten Sohn hinterrücks eingeladen. Die Einladung hatten sie aber selbst verschickt.

Wie wir später erfuhren, haben beide woanders gefeiert, ohne irgendjemanden aus dem Verwandten- oder Bekanntenkreis meines jüngsten Sohns. Wir wissen offiziell nicht, wie unser Sohn jetzt heisst und wo er wohnt. Um ihm seine Post nachzusenden, brauchten wir eine Addressauskunft von der Stadt.

Da wir auf diesen ganzen Scheiss keine Lust mehr haben,
haben wir die Notbremse gezogen, unserem Sohn mitgeteilt, dass er noch 3 Jahre freiwilligen Unterhalt bekommt, sich den aber auf seinen Pflichtteil anrechnen lassen muss, und wir in den nächsten Jahren keinen Kontakt mehr mit ihm wollen und er uns gefälligst in Ruhe lassen soll.

Um ihn finanziell unattraktiv zu machen, habe wir ihn kurzerhand wegen seines Verhaltens aus der Erbfolge ausgeschlossen, und Kapitallebensversicherungen auf ihn, die wir für unsere Söhne schon als Kleinkinder abgeschlossen hatten, verkauft. Wir müssen leider davon ausgehen, dass bei unserer Schwiegertochter finanzielle Aspekte eine große Rolle spielen.

Wir halten es für beide Seiten für besser, wenn wir erstmal nichts miteinander zu tun haben. Ein Enkelkind werden wir auch nicht aufwachsen sehen, verstehen tun wir das Alles nicht, aber das müssen wir auch nicht, das Thema ist abgehakt. Mag alles rabiat klingen, ist aber wohl das Vernünftigste.

PS: Mit dem Geld aus den Lebensversicherungen machen wir inklusive Großmutter für mehrere Wochen eine Luxus-Reise um die Welt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. Juli 2008 um 13:22
In Antwort auf helah_12688823

Der eine so, der andere so
Hallo birkes,
teilweise kommt mir das bekannt vor. Ich habe einen Sohn, der 28 ist mit einer sehr netten, selbstbewussten Freundin und einen Sohn, der 25 ist mit einer weniger netten, selbstbewussten Frau.

Der Ältere war immer der Unproblematische, der wusste was er wollte, hat viel ausprobiert und lebt seit fünf Jahren mit seiner Freundin glücklich und zufrieden zusammen. Konflikte scheuen beide nicht. Wenn es was zu klären gibt mit meinem Mann oder mir, geschieht das offen und auf gleicher Augenhöhe als Erwachsene. Wir mischen uns wenig ein, sind natürlich interessiert, ob es ihnen gut geht. Manchmal fragen sie um Rat, wir sie aber manchmal auch.

Der Jüngere war immer etwas problematischer, etwas unsicherer, aber auch etwas verschlossener und viel naiver. Er wollte irgendwie nicht wirklich erwachsen werden, und zog nach einer ersten gescheiterten Beziehung wieder bei uns in eine eigene Wohnung ein. Es folgten diverse Freundinnen, wir fanden aber immer, dass uns das nichts anging und hatten bis vor einem halben Jahr normalen Umgang miteinander als Erwachsene.

Beide Söhne studieren noch, arbeiten aber für einen Teil ihres Unterhalts selbst, der andere Teil kommt von uns, was wir selbstverständlich finden und nicht irgendwie als Druckmittel benutzen. Vor einem halben Jahr lernte der Jüngste eine junge Frau kennen, die vom ersten Moment an gestört wirkte. Nach sechs Wochen regte sie sich auf, dass der Jüngste seine eigene Wohnung putzen müsse und mäkelte an allen möglichen Dingen herum. Der Jüngste zog zu ihr, veränderte sich äußerlich und innerlich sehr stark.

Wir haben den Eindruck, dass er eine Art Gehirnwäsche erfahren hat. Wir wurden in alle Richtungen auf Nützlichkeit taxiert, und hörten dann von Vorstellungen, dass sie nicht arbeiten müsse, irgendwie hatten beide auch die Idee bei uns einzuziehen, den es gab wohl sehr konkrete Pläne, wie unser Haus binnen kurzem zu verändern sei.

Wir fanden das befremdlich, denn das junge Paar verfügt kaum über Geld, sie bezieht Hartz IV und das muss ich leider sagen, ist stinkefaul. Beide gingen wohl davon aus, dass wir die Finanzierung übernehmen. Nach einigen weiteren Sprüchen und Vorstellungen kristallisierte sich für meinen Mann und mich eine Horrorvorstellung vom Zahlmeister, Gärtner, Putzfrau, Hausmeister und Kindermädchen bis ans Lebensende heraus. Unser Sohn begann uns einfach geringschätzig zu behandeln, machte von sich aus ungefragt irgendwelche Zusagen, die er nicht einhielt, log völlig überflüssig ...

Wir haben klar gestellt, dass wir nicht in einem Haus mit ihnen leben wollen. Danach veränderte sich das Verhältnis
drastisch. Der Sohn wollte ausziehen und mit ihr zusammenleben, was wir noch für völlig normal hielten. Unser Hinweis, sich vorher über die Änderungen beim Bezug von Hartz IV zu informieren, wurde von ihr abgebügelt, dass alles bleibe wie es sei. Und es war der Anlass, mit meinem Mann nicht mehr zu reden, ihn nicht mehr zu grüßen, weil er diesen Hinweis gegeben hatte.

Nach einem typisch langen Arbeitstag von 14 Stunden, bei dem mein Mann nie weiss, ob ich um 18 oder um 22 Uhr nach Hause komme, wurde ich zwischen Suppe und Kartoffeln von ihr angefaucht, wo ich solange geblieben wäre, sie hätten auf mich gewartet, wovon ich vorher allerdings nichts wußte. Dann teilte sie uns mit, dass man heiraten wolle.

Man wolle bei uns im Garten feiern, wir hatten nichts dagegen, haben aber die indirekte Frage nach der vollen Finanzierung der Feier abgelehnt. Man nannte uns einen falschen Termin für die Trauung, eingeladen waren wir dazu nicht. Eingeladen waren wir und unser ältester Sohn zur Hochzeitsfeier eineinhalb Wochen später. Weil man mein Auto brauchte, erfuhren wir dann zwei Tage vor der Trauung den wirklichen Termin. Beide kamen eine Woche vor der Feier vorbei, um ziemlich halbherzig nachzusehen, was noch zu tun sei. Sie fuhren mit mir noch zu einem Großeinkauf, den wir als unseren Teil beisteuern wollten. Mein Mann hatte sich zu dem Zeitpunkt bereits selbst ausgeladen.

Als in der Woche der Hochzeitsfeier am Dienstag abend nach zwanzig Uhr klar war, dass das Wetter am Wochenende schön sein würde, zog man an einem fadenscheinigen Grund einen Streit mit unserem ältesten Sohn per Telefon auf, rief uns abends um elf Uhr an, und sagte die ganze Hochzeitsfeier bei uns ab. Sie luden uns aus, mit der blödsinningen Begründung, wir hätten unseren ältesten Sohn hinterrücks eingeladen. Die Einladung hatten sie aber selbst verschickt.

Wie wir später erfuhren, haben beide woanders gefeiert, ohne irgendjemanden aus dem Verwandten- oder Bekanntenkreis meines jüngsten Sohns. Wir wissen offiziell nicht, wie unser Sohn jetzt heisst und wo er wohnt. Um ihm seine Post nachzusenden, brauchten wir eine Addressauskunft von der Stadt.

Da wir auf diesen ganzen Scheiss keine Lust mehr haben,
haben wir die Notbremse gezogen, unserem Sohn mitgeteilt, dass er noch 3 Jahre freiwilligen Unterhalt bekommt, sich den aber auf seinen Pflichtteil anrechnen lassen muss, und wir in den nächsten Jahren keinen Kontakt mehr mit ihm wollen und er uns gefälligst in Ruhe lassen soll.

Um ihn finanziell unattraktiv zu machen, habe wir ihn kurzerhand wegen seines Verhaltens aus der Erbfolge ausgeschlossen, und Kapitallebensversicherungen auf ihn, die wir für unsere Söhne schon als Kleinkinder abgeschlossen hatten, verkauft. Wir müssen leider davon ausgehen, dass bei unserer Schwiegertochter finanzielle Aspekte eine große Rolle spielen.

Wir halten es für beide Seiten für besser, wenn wir erstmal nichts miteinander zu tun haben. Ein Enkelkind werden wir auch nicht aufwachsen sehen, verstehen tun wir das Alles nicht, aber das müssen wir auch nicht, das Thema ist abgehakt. Mag alles rabiat klingen, ist aber wohl das Vernünftigste.

PS: Mit dem Geld aus den Lebensversicherungen machen wir inklusive Großmutter für mehrere Wochen eine Luxus-Reise um die Welt.

Finde ich einfach klasse,
solche Eltern/Schwiegereltern wünscht man sich, denn wenn ich mir vorstelle, ich wäre der andere Bruder oder die andere Schwiegertochter gewesen - ich wäre ja schon stinksauer auf meine Eltern/Schwiegereltern gewesen, dass sie UNS das auch antun, indem sie so etwas tolerieren.
Ich bin eines von FüNF Kindern, und wenn EINER meiner Geschwister sich daneben benimmt, dann fahre ich auch schonmal meine Mutter an, wenn mir der Druck auf sie und meinen Vater zu gross wird, weil sie keinen Schlussstrich ziehen können. Dann sage ich auch schon mal zu meiner Mutter: "Du hast noch VIER WEITERE Kinder, die sich Sorgen um dich machen, und du willst nicht einsehen, dass es nicht geht, dass du dich von einem EINZIGEN von FüNF Kindern so fertig machen lässt."
Denn uns belastet es auch, wenn meine Eltern sich ständig und immer wieder mit einem ihrer Kinder abgeben, das einfach nicht KAPIEREN will. "LASS IHN LOS, der soll erst einmal lernen, ALLEINE zu laufen, und wenn er das nicht kann, dann soll er bitte zu Kreuze kriechen."!!!!!!

Echt toll von Euch, wirklich. Hut ab!! Endlich einmal Eltern, die sich auch pädagogisch ihrem Kind gegenüber verhalten können, denn nur so lässt sich etwas verändern. Und es war NIE so, dass Veränderungen keinen Schmerz und keine Trauer und keinen Streit bedeutet haben. Veränderungen sind nicht leicht, aber sie sind extrem effektiv für die Zukunft der eigenen Kinder. Da muss man als Eltern auch einmal über seinen Schatten springen und die Elternliebe ein wenig differenzieren.

Toll gemacht, wirklich, ihr habt genau das richtige getan.

Gruss, Lola

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. Juli 2008 um 14:07
In Antwort auf helah_12688823

Der eine so, der andere so
Hallo birkes,
teilweise kommt mir das bekannt vor. Ich habe einen Sohn, der 28 ist mit einer sehr netten, selbstbewussten Freundin und einen Sohn, der 25 ist mit einer weniger netten, selbstbewussten Frau.

Der Ältere war immer der Unproblematische, der wusste was er wollte, hat viel ausprobiert und lebt seit fünf Jahren mit seiner Freundin glücklich und zufrieden zusammen. Konflikte scheuen beide nicht. Wenn es was zu klären gibt mit meinem Mann oder mir, geschieht das offen und auf gleicher Augenhöhe als Erwachsene. Wir mischen uns wenig ein, sind natürlich interessiert, ob es ihnen gut geht. Manchmal fragen sie um Rat, wir sie aber manchmal auch.

Der Jüngere war immer etwas problematischer, etwas unsicherer, aber auch etwas verschlossener und viel naiver. Er wollte irgendwie nicht wirklich erwachsen werden, und zog nach einer ersten gescheiterten Beziehung wieder bei uns in eine eigene Wohnung ein. Es folgten diverse Freundinnen, wir fanden aber immer, dass uns das nichts anging und hatten bis vor einem halben Jahr normalen Umgang miteinander als Erwachsene.

Beide Söhne studieren noch, arbeiten aber für einen Teil ihres Unterhalts selbst, der andere Teil kommt von uns, was wir selbstverständlich finden und nicht irgendwie als Druckmittel benutzen. Vor einem halben Jahr lernte der Jüngste eine junge Frau kennen, die vom ersten Moment an gestört wirkte. Nach sechs Wochen regte sie sich auf, dass der Jüngste seine eigene Wohnung putzen müsse und mäkelte an allen möglichen Dingen herum. Der Jüngste zog zu ihr, veränderte sich äußerlich und innerlich sehr stark.

Wir haben den Eindruck, dass er eine Art Gehirnwäsche erfahren hat. Wir wurden in alle Richtungen auf Nützlichkeit taxiert, und hörten dann von Vorstellungen, dass sie nicht arbeiten müsse, irgendwie hatten beide auch die Idee bei uns einzuziehen, den es gab wohl sehr konkrete Pläne, wie unser Haus binnen kurzem zu verändern sei.

Wir fanden das befremdlich, denn das junge Paar verfügt kaum über Geld, sie bezieht Hartz IV und das muss ich leider sagen, ist stinkefaul. Beide gingen wohl davon aus, dass wir die Finanzierung übernehmen. Nach einigen weiteren Sprüchen und Vorstellungen kristallisierte sich für meinen Mann und mich eine Horrorvorstellung vom Zahlmeister, Gärtner, Putzfrau, Hausmeister und Kindermädchen bis ans Lebensende heraus. Unser Sohn begann uns einfach geringschätzig zu behandeln, machte von sich aus ungefragt irgendwelche Zusagen, die er nicht einhielt, log völlig überflüssig ...

Wir haben klar gestellt, dass wir nicht in einem Haus mit ihnen leben wollen. Danach veränderte sich das Verhältnis
drastisch. Der Sohn wollte ausziehen und mit ihr zusammenleben, was wir noch für völlig normal hielten. Unser Hinweis, sich vorher über die Änderungen beim Bezug von Hartz IV zu informieren, wurde von ihr abgebügelt, dass alles bleibe wie es sei. Und es war der Anlass, mit meinem Mann nicht mehr zu reden, ihn nicht mehr zu grüßen, weil er diesen Hinweis gegeben hatte.

Nach einem typisch langen Arbeitstag von 14 Stunden, bei dem mein Mann nie weiss, ob ich um 18 oder um 22 Uhr nach Hause komme, wurde ich zwischen Suppe und Kartoffeln von ihr angefaucht, wo ich solange geblieben wäre, sie hätten auf mich gewartet, wovon ich vorher allerdings nichts wußte. Dann teilte sie uns mit, dass man heiraten wolle.

Man wolle bei uns im Garten feiern, wir hatten nichts dagegen, haben aber die indirekte Frage nach der vollen Finanzierung der Feier abgelehnt. Man nannte uns einen falschen Termin für die Trauung, eingeladen waren wir dazu nicht. Eingeladen waren wir und unser ältester Sohn zur Hochzeitsfeier eineinhalb Wochen später. Weil man mein Auto brauchte, erfuhren wir dann zwei Tage vor der Trauung den wirklichen Termin. Beide kamen eine Woche vor der Feier vorbei, um ziemlich halbherzig nachzusehen, was noch zu tun sei. Sie fuhren mit mir noch zu einem Großeinkauf, den wir als unseren Teil beisteuern wollten. Mein Mann hatte sich zu dem Zeitpunkt bereits selbst ausgeladen.

Als in der Woche der Hochzeitsfeier am Dienstag abend nach zwanzig Uhr klar war, dass das Wetter am Wochenende schön sein würde, zog man an einem fadenscheinigen Grund einen Streit mit unserem ältesten Sohn per Telefon auf, rief uns abends um elf Uhr an, und sagte die ganze Hochzeitsfeier bei uns ab. Sie luden uns aus, mit der blödsinningen Begründung, wir hätten unseren ältesten Sohn hinterrücks eingeladen. Die Einladung hatten sie aber selbst verschickt.

Wie wir später erfuhren, haben beide woanders gefeiert, ohne irgendjemanden aus dem Verwandten- oder Bekanntenkreis meines jüngsten Sohns. Wir wissen offiziell nicht, wie unser Sohn jetzt heisst und wo er wohnt. Um ihm seine Post nachzusenden, brauchten wir eine Addressauskunft von der Stadt.

Da wir auf diesen ganzen Scheiss keine Lust mehr haben,
haben wir die Notbremse gezogen, unserem Sohn mitgeteilt, dass er noch 3 Jahre freiwilligen Unterhalt bekommt, sich den aber auf seinen Pflichtteil anrechnen lassen muss, und wir in den nächsten Jahren keinen Kontakt mehr mit ihm wollen und er uns gefälligst in Ruhe lassen soll.

Um ihn finanziell unattraktiv zu machen, habe wir ihn kurzerhand wegen seines Verhaltens aus der Erbfolge ausgeschlossen, und Kapitallebensversicherungen auf ihn, die wir für unsere Söhne schon als Kleinkinder abgeschlossen hatten, verkauft. Wir müssen leider davon ausgehen, dass bei unserer Schwiegertochter finanzielle Aspekte eine große Rolle spielen.

Wir halten es für beide Seiten für besser, wenn wir erstmal nichts miteinander zu tun haben. Ein Enkelkind werden wir auch nicht aufwachsen sehen, verstehen tun wir das Alles nicht, aber das müssen wir auch nicht, das Thema ist abgehakt. Mag alles rabiat klingen, ist aber wohl das Vernünftigste.

PS: Mit dem Geld aus den Lebensversicherungen machen wir inklusive Großmutter für mehrere Wochen eine Luxus-Reise um die Welt.

Hallo,
so traurig das alles ist, aber über dein P.S. habe ich mich amüsiert.
Man unterstützt ja seine Kinder eigentlich auch gerne, ob man kann oder nicht. Aber sich dann noch in den A....treten zu lassen muß auch nicht sein. Unser Sohn tut auch so, als wollen wir das was wir ihm schenken nur los werden! Und als wir auf sein Gerede von der geraden knappen Kasse und kein Sprit im Tank nicht mehr eingegangen sind, wurden die Besuche auch sofort eingeschränkt und wie gesagt jetzt, weil ich so böse bin bei Null.
Mir geht es jetzt eigentlich auch besser ohne dieses ständige Theater. Man hat ja auch selber noch genug zu tun, geht arbeiten und hat ein eigenes Leben.Aber es tut trotzdem weh. Schon weil die Zeit wo man das Enkelkind nicht aufwachsen sieht unwiederbringlich verloren ist! Aber auch ich bin dabei "abzuhaken". Meinen Sohn werde ich vieleicht auch eines Tages wieder verzeihen, aber seine Lebensgefährtin kommt mir hier trotz Enkel nicht mehr ins Haus!
LG birkes

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2008 um 11:10

Auweia
entschuldige bitte, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß Eltern / Schwiegereltern neidisch sind, wenn die Kinder mehr verdienen und es ihnen besser geht! Dann hat man doch als Eltern / SE alles erreicht wenn es so ist und kann sich beruhigt zurücklehnen! Und die heutige E/SE-Generation sind ja meist selber noch nicht so alt und haben noch eigene Interessen.(Zumindest die, um die es hier geht) Und hier im Ossiland sind die meisten Frauen sowieso immer auch arbeiten gegangen. Und eigentlich hat man in unserem Alter auch einen kleineren oder größeren Freundeskreis, hat Nachbarn mit denen man quatscht und und und. An mangelnden Kontakten kanns kaum liegen!
Andererseits finde ich es auch ein bischen hart zu sagen "... denn als sie sich dafür entscheiden haben zu hause zu bleiben schien das ja die richtige entscheidung zu sein. und dazu sollt man dann auch später stehen!" So einfach ist das dann auch nicht. Erst durften sie sich für die Kinder aufopfern - das war okay und jetzt gehören sie nicht mehr dazu? Es ist einfach nicht fair nur abgelehnt zu werden, nur weil man s e i n e Mutter ist! Und noch eins ist komisch . Da die Schwiegerväter mit viel viel weniger Emotionen rangehen und sich sagen "Wenn nicht, dann eben nicht" sind sie auch nie die Bösen!
LG birkes

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2008 um 15:44

Hallo Birkes,
ich denke, beffi hat sich da wohl ein wenig ungeschickt ausgedrückt, aber im Grossen und Ganzen sehe ich das bei MEINER SM schon so, dass sie es MIR nicht gönnen will, dass ich meinen Hallo-Schatz-Kuss an der Tür bekomme, wenn mein Mann von der Arbeit kommt, oder dass mein Mann mein Essen toll findet, oder dass er sich mit mir unterhält, mit mir fortgeht, mir ein Geburtstagsgeschenk macht...
Sicher, ich weiss schon, dass das mit der damaligen Zeit nicht vergleichbar war, denn sie hat einfach nur geheiratet, weil es so Sitte ist, WER das ist, war in erster Linie egal (Balkan). Dass sie in ihrer Ehe nicht immer glücklich war, kann ich mir denken. Aber wie du siehst ist das von SM zu SM verschieden. Meine SM GöNNT MIR DAS EINFACH NICHT, sie WILL NICHT, dass ich nicht das erlebe, was SIE in ihrer jungen Ehe erlebt hat. Sie sträubt sich dagegen, dass die heutige ST sich das REcht herausnimmt, dem Mann auch mal die Leviten zu lesen, weil SIE es nicht konnte. So etwas nennt man FRUST. Und ich kann das sogar ein Stück weit nachvollziehen, weil es bei meiner Mutter fast ähnlich war, nur dass IHR Leben in der BRD verlief.
ABER was ich nicht akzeptiere ist, wenn mein MANN einfach nur gelassen dem gegenüber steht und meint, ich solle mir da keinen so grossen Kopf machen!!!!!!!!
ACH SOOOOO, ich soll mir also keinen grossen Kopf machen, wenn seine Mutter meint, ihm damit einen GEfallen zu tun, indem sie mich runterputzt?! Tut mir leid, aber das hätte sie nicht gedurft, wenn ich nicht mit ihrem Sohn verheiratet gewesen wäre. Das habe ich meinem Mann damals auch gesagt:" Ich habe nicht geheiratet, um mich in meiner Persönlichkeit beschneiden zu lassen. Und ich werde mit Sicherheit NICHT alles schlucken, was mir an den Kopf geworfen wird, denn DAS durfte und dürfte ein fremder Mensch schliesslich auch nicht bei mir. Ich habe AUCH meinen Stolz und meine Persönlichkeit und wenn sie etwas zu meckern habe, dann soll sie gefälligst bei DIR, ihrem Söhnchen anfangen, denn immerhin hast DU ihr doch diese beschissene ST ins Haus gebracht."
Ich gebe in vielem meinem Mann die Schuld, und Birkes, wenn wir schon dabei sind - es ist nicht so, dass die SM dann ein Drachen ist, wenn sie einen SOHN hat, sondern eher so, dass naja, deine Tochter (wenn du eine haben solltest) mit dir wesentlich direkter sprechen würde, wenn sie mit bekommt, du schiesst gegen ihren Mann. Damit meine ich nicht dich persönlich, aber MEINE Mutter meint manchmal, sie müsse gegen ihren SS schimpfen, wenn es um Vergleiche zwischen ihnen und ihren Söhnen geht, und wenn sie das dann auch noch in meiner ANwesenheit macht, dann nehme ich das als Angriff gegen mich, und dann sage ich ihr auch: "Wenn du mich nicht in deinem Haus haben willst, dann mach so weiter."
Naja, wieder mal zu viel geschrieben. Die Quintessenz meines ewig langen Textes war eigentlich, dass ein gewisser Konkurrenzdruck zwischen einigen SM zu ihren ST besteht, denn schliesslich waren sie auch mal ST - ebenso wie WIR irgendwann mal Sm werden.

Gruss lola

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2008 um 19:44
In Antwort auf ikea14

Hallo Birkes,
ich denke, beffi hat sich da wohl ein wenig ungeschickt ausgedrückt, aber im Grossen und Ganzen sehe ich das bei MEINER SM schon so, dass sie es MIR nicht gönnen will, dass ich meinen Hallo-Schatz-Kuss an der Tür bekomme, wenn mein Mann von der Arbeit kommt, oder dass mein Mann mein Essen toll findet, oder dass er sich mit mir unterhält, mit mir fortgeht, mir ein Geburtstagsgeschenk macht...
Sicher, ich weiss schon, dass das mit der damaligen Zeit nicht vergleichbar war, denn sie hat einfach nur geheiratet, weil es so Sitte ist, WER das ist, war in erster Linie egal (Balkan). Dass sie in ihrer Ehe nicht immer glücklich war, kann ich mir denken. Aber wie du siehst ist das von SM zu SM verschieden. Meine SM GöNNT MIR DAS EINFACH NICHT, sie WILL NICHT, dass ich nicht das erlebe, was SIE in ihrer jungen Ehe erlebt hat. Sie sträubt sich dagegen, dass die heutige ST sich das REcht herausnimmt, dem Mann auch mal die Leviten zu lesen, weil SIE es nicht konnte. So etwas nennt man FRUST. Und ich kann das sogar ein Stück weit nachvollziehen, weil es bei meiner Mutter fast ähnlich war, nur dass IHR Leben in der BRD verlief.
ABER was ich nicht akzeptiere ist, wenn mein MANN einfach nur gelassen dem gegenüber steht und meint, ich solle mir da keinen so grossen Kopf machen!!!!!!!!
ACH SOOOOO, ich soll mir also keinen grossen Kopf machen, wenn seine Mutter meint, ihm damit einen GEfallen zu tun, indem sie mich runterputzt?! Tut mir leid, aber das hätte sie nicht gedurft, wenn ich nicht mit ihrem Sohn verheiratet gewesen wäre. Das habe ich meinem Mann damals auch gesagt:" Ich habe nicht geheiratet, um mich in meiner Persönlichkeit beschneiden zu lassen. Und ich werde mit Sicherheit NICHT alles schlucken, was mir an den Kopf geworfen wird, denn DAS durfte und dürfte ein fremder Mensch schliesslich auch nicht bei mir. Ich habe AUCH meinen Stolz und meine Persönlichkeit und wenn sie etwas zu meckern habe, dann soll sie gefälligst bei DIR, ihrem Söhnchen anfangen, denn immerhin hast DU ihr doch diese beschissene ST ins Haus gebracht."
Ich gebe in vielem meinem Mann die Schuld, und Birkes, wenn wir schon dabei sind - es ist nicht so, dass die SM dann ein Drachen ist, wenn sie einen SOHN hat, sondern eher so, dass naja, deine Tochter (wenn du eine haben solltest) mit dir wesentlich direkter sprechen würde, wenn sie mit bekommt, du schiesst gegen ihren Mann. Damit meine ich nicht dich persönlich, aber MEINE Mutter meint manchmal, sie müsse gegen ihren SS schimpfen, wenn es um Vergleiche zwischen ihnen und ihren Söhnen geht, und wenn sie das dann auch noch in meiner ANwesenheit macht, dann nehme ich das als Angriff gegen mich, und dann sage ich ihr auch: "Wenn du mich nicht in deinem Haus haben willst, dann mach so weiter."
Naja, wieder mal zu viel geschrieben. Die Quintessenz meines ewig langen Textes war eigentlich, dass ein gewisser Konkurrenzdruck zwischen einigen SM zu ihren ST besteht, denn schliesslich waren sie auch mal ST - ebenso wie WIR irgendwann mal Sm werden.

Gruss lola

Okay,
ich kann natürlich Einzelnes schlecht nachvollziehen, weil anders gelebt. Aber bei uns ist es auch so, daß meine SM über mich hetzten und schlecht machen darf(natürlich hinter meinem Rücken) und mein Mann sich nie dazu äußerte. "Laß mich damit in Ruhe, wir wissen doch wie es ist und Das hat sie bestimmt nicht gesagt" Trotzdem haben mein Mann und ich ein liebevolles Verhältnis zueinander! Mein Sohn wollte es wohl anders machen und "schießt" nun sofort auf mich und ergreift logischer Weise sofort Partei für seine Lebensgefährtin. Nur mit dem Unterschied, daß sie ihm die Hucke voll lügt!
Denn eins ist sicher, ich habe unter meiner SM lange gelitten. Ich wollte es auf jeden Fall anders machen, auf eine freundschaftliche respektvolle Basis. Wir haben die ST gefragt, was wir anders machen können, sie mag mich halt nicht. Und offensichtlich bin ich der Typ, der sich treten läßt, zu hause tobt aber sonst sich nichts traut zu sagen (Man könnte es auch feige nennen). Nun haben wir Funkstille und ich komme endlich von Tag zu Tag mehr zur Ruhe!
LG birkes

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juli 2008 um 20:37
In Antwort auf lmle_11879975

Okay,
ich kann natürlich Einzelnes schlecht nachvollziehen, weil anders gelebt. Aber bei uns ist es auch so, daß meine SM über mich hetzten und schlecht machen darf(natürlich hinter meinem Rücken) und mein Mann sich nie dazu äußerte. "Laß mich damit in Ruhe, wir wissen doch wie es ist und Das hat sie bestimmt nicht gesagt" Trotzdem haben mein Mann und ich ein liebevolles Verhältnis zueinander! Mein Sohn wollte es wohl anders machen und "schießt" nun sofort auf mich und ergreift logischer Weise sofort Partei für seine Lebensgefährtin. Nur mit dem Unterschied, daß sie ihm die Hucke voll lügt!
Denn eins ist sicher, ich habe unter meiner SM lange gelitten. Ich wollte es auf jeden Fall anders machen, auf eine freundschaftliche respektvolle Basis. Wir haben die ST gefragt, was wir anders machen können, sie mag mich halt nicht. Und offensichtlich bin ich der Typ, der sich treten läßt, zu hause tobt aber sonst sich nichts traut zu sagen (Man könnte es auch feige nennen). Nun haben wir Funkstille und ich komme endlich von Tag zu Tag mehr zur Ruhe!
LG birkes

Das
freut mich wirklich für dich.
Wenn man erst einmal ein wenig Abstand zu dem ganzen bekommt, dann sieht man erst wieder, wie gut man OHNE den ganzen Mist lebt.
Lass einfach Gras über die Sache wachsen und geniesse wie du schon sagstest DEINE RUHE.

Gruss, Lola

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juli 2008 um 21:14

Na Beffi,
an dieser Äußerung erkenne ich doch die Gemeinsamkeiten zwischen dir und deiner SM.
Du tratscht doch hier auch. Nur die Örtlichkeiten sind verschieden. Du "zerreißt dir den Mund"über sie im Forum, sie halt im Supermarkt...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juli 2008 um 22:28
In Antwort auf claire_12155604

Na Beffi,
an dieser Äußerung erkenne ich doch die Gemeinsamkeiten zwischen dir und deiner SM.
Du tratscht doch hier auch. Nur die Örtlichkeiten sind verschieden. Du "zerreißt dir den Mund"über sie im Forum, sie halt im Supermarkt...

Na Undine
und kannst DU dich vielleicht mal zurück halten und nicht dauernt weiterstänkern?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. Juli 2008 um 9:40

Hallo ikea14
also meine schwiegermutter arbeitet auch noch.meist 6 tage die woche.ob es jetzt daran liegt dass sie eine gute mutter, oma und schwiegermama ist kann ich nicht sagen.ich habe leider auch keine-aus eigener erfahrung- vergleichsmöglichkeiten.ich kann es mir aber gut vorstellen dass es daran liegen könnte.die argumente sind einleuchtend.
die schwiegermama meiner freundin beispielsweise ist auch eine sogenanntes schwiegermonster.die geht auch nicht arbeiten und war ihr ganzes leben hausfrau und mutter.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. Juli 2008 um 9:57
In Antwort auf lmle_11879975

Hallo Lola
bist du da nicht ein wenig zu streng? Ich schreibe jetzt nicht als Oma sondern als Mutter.
Als ich jung war und meine Kinder ganz klein waren, wollte ich auch unbedingt alles richtig machen und Grenzen setzten. Aber irgendwann habe ich dann eingesehen, daß Großeltern eigentlich dazu da sind ihre Enkel zu verwöhnen und meine Grenzen eigentlich Angst war. Angst, daß das was die Eltern/Schwiegereltern machen als Kritik gegen mich geht, Angst, daß mein Kind dort lieber sein könnte als bei mir. Naja und es tat auch wirklich weh mit dem Schuß voller Eifersucht, wenn die Kindern in den Ferien so überaus glücklich waren und da bleiben wollten.... Aber den Kindern tat das gut! Die viele Aufmerksamkeit, die Erlebnisse!
Ich habe aber als Kind selber die Zeit und vor allem die vielen Freiheiten bei meinen Großeltern sehr genossen. Zu Hause war alles selbstverständlich strenger!
Das wollte ich dann meinen Kindern auch nicht nehmen! Und auch die haben sehr schnell gemerkt, daß es hier so und dort anders ist. Wichtig ist nur, daß man sich nicht gegenseitig ausspielt. Meine Eltern/Schwiegereltern haben zu useren Kindern immer gesagt "Wenn ihr hier wohnen würdet, wäre es auch anders. So ist es die Ausnahme" Nur "hinterm Rücken" finde ich natürlich auch nicht fair, aber man kann die Großeltern ruhig mal "machen lassen", denn die wollen garantiert auch nur das allerbeste fürs Kind! Und wie gesagt, auch für das Kind finde ich es wichtig, daß sie sehen, daß es verschiedene Lebensweisen gibt. Und man muß auch nicht alles gleich machen! Wichtig ist doch nur, daß man sich über solche Sachen wie z.B. Körperhygiene einig ist. Und das ungeliebte Zähneputzen darf dann natürlich auch bei Oma/Opa nicht ausfallen. Aber bei allem anderen sollte man sich doch ein bischen toleranter zeigen!

LG birkes

Das war sehr schön erklärt
es ist auch meisst immer die eifersucht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook