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Der beste Freund ist ein Zeuge Jehovas

22. Juni um 13:45 Letzte Antwort: 29. Juni um 21:47

Das ist erstmal gar kein Problem für uns. 
Mein Sohn ist 7 und sein bester Freund ist wirklich oft bei uns und er scheint sich hier hier auch wohl zu fühlen.

Wir gehören keiner Religion an, aber wir erziehen unsere Kinder da schon frei. Wir haben auch eine Kinderbibel gelesen und sind der Meinung, dass die Kinder ihrem Weg selber finden werden, was den Glauben angeht.

Soweit so gut, heute früh auf dem Weg zur Schule hörte ich den Freund über Gottesvideos sprechen und wie toll ihr Königreichsaal ist (wir laufen jeden Tag daran vorbei, aber heute war es das erste Mal Thema)
Er möchte meinen Sohn das Video zeigen..  Da bin ich dann dazwischen:  habe erklärt, dass wir nicht an den lieben Gott glauben und wir es in Ordnung finden, dass er daran glaubt. Aber er ließ nicht locker. 

Hat jemand Erfahrung? Wie kann ich dem gegenüber treten?

Bis lang waren alle Treffen bei und. Mein Sohn möchte unbedingt auch mal zu ihm. Da bin ich nun ganz dagegen. 

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22. Juni um 14:08
In Antwort auf mummy022010

Das ist erstmal gar kein Problem für uns. 
Mein Sohn ist 7 und sein bester Freund ist wirklich oft bei uns und er scheint sich hier hier auch wohl zu fühlen.

Wir gehören keiner Religion an, aber wir erziehen unsere Kinder da schon frei. Wir haben auch eine Kinderbibel gelesen und sind der Meinung, dass die Kinder ihrem Weg selber finden werden, was den Glauben angeht.

Soweit so gut, heute früh auf dem Weg zur Schule hörte ich den Freund über Gottesvideos sprechen und wie toll ihr Königreichsaal ist (wir laufen jeden Tag daran vorbei, aber heute war es das erste Mal Thema)
Er möchte meinen Sohn das Video zeigen..  Da bin ich dann dazwischen:  habe erklärt, dass wir nicht an den lieben Gott glauben und wir es in Ordnung finden, dass er daran glaubt. Aber er ließ nicht locker. 

Hat jemand Erfahrung? Wie kann ich dem gegenüber treten?

Bis lang waren alle Treffen bei und. Mein Sohn möchte unbedingt auch mal zu ihm. Da bin ich nun ganz dagegen. 

Bloß nicht hinschicken und verbiete auch solche Bücher und vortragungen. Ich habe leider selber mit Leuten aus dieser Gruppe zu tun und es ist völliger Irrsinn. Gehirnwäsche. Es ist eine Sekte. Das ist Tatsache und gefährlich noch dazu. Schütze dein Kind. 

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22. Juni um 14:08
In Antwort auf mummy022010

Das ist erstmal gar kein Problem für uns. 
Mein Sohn ist 7 und sein bester Freund ist wirklich oft bei uns und er scheint sich hier hier auch wohl zu fühlen.

Wir gehören keiner Religion an, aber wir erziehen unsere Kinder da schon frei. Wir haben auch eine Kinderbibel gelesen und sind der Meinung, dass die Kinder ihrem Weg selber finden werden, was den Glauben angeht.

Soweit so gut, heute früh auf dem Weg zur Schule hörte ich den Freund über Gottesvideos sprechen und wie toll ihr Königreichsaal ist (wir laufen jeden Tag daran vorbei, aber heute war es das erste Mal Thema)
Er möchte meinen Sohn das Video zeigen..  Da bin ich dann dazwischen:  habe erklärt, dass wir nicht an den lieben Gott glauben und wir es in Ordnung finden, dass er daran glaubt. Aber er ließ nicht locker. 

Hat jemand Erfahrung? Wie kann ich dem gegenüber treten?

Bis lang waren alle Treffen bei und. Mein Sohn möchte unbedingt auch mal zu ihm. Da bin ich nun ganz dagegen. 

Bloß nicht hinschicken und verbiete auch solche Bücher und vortragungen. Ich habe leider selber mit Leuten aus dieser Gruppe zu tun und es ist völliger Irrsinn. Gehirnwäsche. Es ist eine Sekte. Das ist Tatsache und gefährlich noch dazu. Schütze dein Kind. 

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22. Juni um 14:26
In Antwort auf zitronenschokokuchen

Bloß nicht hinschicken und verbiete auch solche Bücher und vortragungen. Ich habe leider selber mit Leuten aus dieser Gruppe zu tun und es ist völliger Irrsinn. Gehirnwäsche. Es ist eine Sekte. Das ist Tatsache und gefährlich noch dazu. Schütze dein Kind. 

Da bekomme ich gleich Gänsehaut.  Bin ganz ohne Vorurteile an seinen Freund heran getreten und möchte es such gern bleiben. Wir haben schnell herausgefunden, dass die Familie ZJ sind.

Heute ist mir das aber wirklich komisch vorgekommen.

Am Freitag war der Geburtstag meines Sohnes.  Er wollte den Tag natürlich mit seinem Freund verbringen. Er hatte ein Geschenk dabei und auch seine Maman gratulierte meinem Sohn.  Das Wochenende hat er aber bei einer "Tante" (auch ZJ) verbracht. Ich denke fast, dass er von der Seite etwas die Richtung gezeigt bekommen hat. 

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22. Juni um 15:25
In Antwort auf mummy022010

Da bekomme ich gleich Gänsehaut.  Bin ganz ohne Vorurteile an seinen Freund heran getreten und möchte es such gern bleiben. Wir haben schnell herausgefunden, dass die Familie ZJ sind.

Heute ist mir das aber wirklich komisch vorgekommen.

Am Freitag war der Geburtstag meines Sohnes.  Er wollte den Tag natürlich mit seinem Freund verbringen. Er hatte ein Geschenk dabei und auch seine Maman gratulierte meinem Sohn.  Das Wochenende hat er aber bei einer "Tante" (auch ZJ) verbracht. Ich denke fast, dass er von der Seite etwas die Richtung gezeigt bekommen hat. 

Sie sind überdurchschnittlich nett aber das ist nur oberflächlich so. Sie schauen sich genau die Lebensumstände und die Wohnungseinrichtung an und drücken dann entsprechende Knöpfe. 3 x Woche Versammlung. Dann Dienst machen. Das heisst von Tür zu Tür gehen oder sich wo hin stellen und Infomaterial verteilen. Nebenbei muss alles auswendig gelernt werden und Vorträge gehalten. Freundschaften werden nur untereinander akzeptiert. Sprechen sich mit Schwester und bruder an. Dieses freundliche und hilfsbereite sind nur augenscheinlich so. Es dient zu anderen. 

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22. Juni um 15:25
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In Antwort auf mummy022010

Da bekomme ich gleich Gänsehaut.  Bin ganz ohne Vorurteile an seinen Freund heran getreten und möchte es such gern bleiben. Wir haben schnell herausgefunden, dass die Familie ZJ sind.

Heute ist mir das aber wirklich komisch vorgekommen.

Am Freitag war der Geburtstag meines Sohnes.  Er wollte den Tag natürlich mit seinem Freund verbringen. Er hatte ein Geschenk dabei und auch seine Maman gratulierte meinem Sohn.  Das Wochenende hat er aber bei einer "Tante" (auch ZJ) verbracht. Ich denke fast, dass er von der Seite etwas die Richtung gezeigt bekommen hat. 

Sie sind überdurchschnittlich nett aber das ist nur oberflächlich so. Sie schauen sich genau die Lebensumstände und die Wohnungseinrichtung an und drücken dann entsprechende Knöpfe. 3 x Woche Versammlung. Dann Dienst machen. Das heisst von Tür zu Tür gehen oder sich wo hin stellen und Infomaterial verteilen. Nebenbei muss alles auswendig gelernt werden und Vorträge gehalten. Freundschaften werden nur untereinander akzeptiert. Sprechen sich mit Schwester und bruder an. Dieses freundliche und hilfsbereite sind nur augenscheinlich so. Es dient zu anderen. 

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29. Juni um 19:49

Ich empfehl mal das Buch "Goodbye, Jehova!" - weil ich es sehr interessant finde aus Sicht eines Mannes, der in diese Gemeinschaft geboren wurde und welchen Druck er empfunden hat. Und warum er schlußendlich ausgetreten ist.
Vielleicht um den kleinen Bub zu verstehen.

Einen wirklich Rat habe ich dir leider nicht. MIr tun die beiden Jungs leid, dass die Situation so doof ist. Ich würde meine Kinder auch nicht hinschicken wollen.

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29. Juni um 21:05
In Antwort auf mummy022010

Das ist erstmal gar kein Problem für uns. 
Mein Sohn ist 7 und sein bester Freund ist wirklich oft bei uns und er scheint sich hier hier auch wohl zu fühlen.

Wir gehören keiner Religion an, aber wir erziehen unsere Kinder da schon frei. Wir haben auch eine Kinderbibel gelesen und sind der Meinung, dass die Kinder ihrem Weg selber finden werden, was den Glauben angeht.

Soweit so gut, heute früh auf dem Weg zur Schule hörte ich den Freund über Gottesvideos sprechen und wie toll ihr Königreichsaal ist (wir laufen jeden Tag daran vorbei, aber heute war es das erste Mal Thema)
Er möchte meinen Sohn das Video zeigen..  Da bin ich dann dazwischen:  habe erklärt, dass wir nicht an den lieben Gott glauben und wir es in Ordnung finden, dass er daran glaubt. Aber er ließ nicht locker. 

Hat jemand Erfahrung? Wie kann ich dem gegenüber treten?

Bis lang waren alle Treffen bei und. Mein Sohn möchte unbedingt auch mal zu ihm. Da bin ich nun ganz dagegen. 

Kann nur aus meiner Erfahrung schreiben. Ich bin früher bei den Zeugen Jehovas aufgewachsen und finde es erstmal klasse dass ihr diesen Jungen nicht ausschließt und euren Sohn zu ihm Kontakt lässt. Denn für ihn ist es sicherlich absolut nicht einfach Freunde zu finden. Leider scheint es diese Org. nicht lassen zu können auch Kinder ständig dazu zu "ermuntern" doch anderen ebenfalls von Jehova zu unterrichten und ihm damit glücklich zu machen. Schlimme halt gerade wenn man als Kind isoliert ist glaubt man diesen Quatsch noch um so mehr. Ich würde versuchen dass euer Sohn einfach und ganz klar ohne vorwürfe ihm sagt dass er damit nichts zu tun haben will. Am Besten wirklich dass es nicht so wirkt als hättet ihr ihm das verboten. 
Ich denke dass Kinder es noch besser verstehen können auch unter dieser Org. wo es eine gewisse Grenze gibt. Wenn alles nicht hilft mal direkt mit den Eltern reden und sagen dass es euch nicht gefällt. Dann kann es sein dass sie den Kontakt einstellen, dann muss man aber leider sagen dass diese "Freundschaft" leider ohnehin für sie nur darauf beruht andere zu missionieren. Sind sie vernünftig und das sind zum Glück auch nicht wenige dann würden sie es akzeptieren und dein Sohn und euch damit einfach in Ruhe lassen.
Wie gesagt für den Freund ist es momentan glaub von allen Beteiligten am schwierigsten, weil er zwischen den Fronten steht. 

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29. Juni um 21:11

Im Übrigen gibt es leider auch viel zu verlieren wenn man aus der Gesellschaft austretet und wie ich z.B. als abtrünnig gilt. Auch das lesen kritischer Werke gegen Zeugen Jehovas noch der Kontakt zu Menschen wie mir sind erlaubt. Sie sehen das alles als Mittel Satans an. Wenn du ihm versuchen willst aufzuklären was diese Org. wirklich ist, dann wird er und besonders seine Familie abblocken und gegen halten. Wenn sie dann keinen Erfolg haben werden sie sich zurückziehen. Beweise und Fakten schauen sie sich nicht an, da sie wie erwähnt verboten sind. Noch reden sie mit Menschen die, die Gesellschaft verlassen haben. Es bringt also nichts mit ihnen zu diskutieren. DasBeste ist leider ganz klar zu sagen dass man darüber nicht reden will, noch irgendwelche Schriften sich ansehen oder diese Zusammenkünfte zu besuchen.

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29. Juni um 21:47

Ich denke, es wäre das Beste, ihr würdet mit den Eltern sprechen. ZJ sind, wie bereits beschrieben, zu allen "Ungläubigen" erstmal sehr nett, allerdings mit einem Ziel. Sie sind deswegen nicht böse, aber sie können halt nicht anders, bekommen es so eingetrichtert.

Lasst die Jungs Freunde sein, ohne Religion. In ein paar Jahren wird der Freund deines Sohnes sich entweder von ihm abwenden aufgrund der Religion, oder er wird (wie viele) anfangen zu rebellieren.

Und ja, ich kenn das Trüppchen etwas. Die Mutter meines Ex war da dabei. In meinen Augen eine Sekte, denn sie schreiben ihren "Mitgliedern" ganz klar vor, wie sie zu leben haben. Fürchterlich.

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