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Das leidige Thema "Mit den Schwiegereltern unter einem Dach"

13. August 2008 um 12:42

Hallo Forumgemeinde,

dies ist mein erstes Posting in diesem Forum. Ich habe hier schon einige Geschichten und Kommentare gelesen, wobei ich immer wieder Ähnlichkeiten zu meiner Geschichte feststellen muss. Leider bin ich daheim "Einzelkämpfer", mein Freund unterstützt mich bei meinen Problemen und Sorgen in Bezug auf meine Schwiegereltern/seine Eltern nur bedingt. Auf deutsch gesagt, bin ich dann immer die Blöde. Seine Kommentare lauten dann nur: "Ich habe kein Problem damit. Es ist doch besser geworden. Es sind schließlich meine Eltern."

Ich bin vor über 2 Jahren aus einer Großstadt in eine Kleinstadt zu meinem Freund gezogen. Wir zwei wohnen hier in einem großen Einfamilienhaus mit seinen Eltern unter einem Dach (beide 80 Jahre alt, schwerhörig, aber ansonsten noch fit). Es gibt eine gemeinsame Tür zum Eingangsbereich und 2 getrennte Wohnungstüren zum Haus. Garten, Terrasse, Pool wird alles gemeinsam genutzt und ist so gebaut worden, dass man die Bereiche nicht abzäunen oder trennen kann. Die Terrasse z. B. ist so angelegt, dass man sich ständig über den Weg läuft, sieht, und von einer Terrassentür in die andere blicken kann, was durch die Schwiegereltern und auch deren Besuch (Verwandtschaft) auch rege in Anspruch genommen wird.

Als ich in dieses Haus zog, war mir nicht bewusst, was da alles auf mich zukommen wird. Hatte mir das damals einige Wochen angeschaut und dann gehandelt. Schließlich sollte man hier klare Grenzen setzen, damit die eigene Privatsphäre gewahrt bleibt. Das hat zum Teil 1 Jahre gedauert. Es ist eben nicht einfach, "sich ins gemachte Nest zu setzen" und plötzlich Dinge verändern zu wollen, die jahrelang vorher zwischen meinem Freund und seinen Eltern gehandhabt wurden.

Was habe ich bisher unternommen:

1. Wohnungstür schließen (die stand vorher immer offen)
2. Die Schwiegereltern sollen anklopfen, wenn sie etwas wollen (vorher gingen sie in unserem Bereich einfach ein und aus bzw. wurde, wenn die Tür geschlossen war, einfach aufgeschlossen und sie standen mitten in der Wohnung.
3. Wir versorgen uns selbst, schließlich bin ich eine gestandene und selbstständige Frau (vorher wurde täglich Essen für abends gekocht. Am Wochenende sollte sich mit dem Essenkochen jeder abwechseln - das hatte ich beizeiten abgeblockt).
4. Ich reagiere nicht gleich bzw. öffne nicht gleich die Terrassentür, wenn Schwiegervater oder Schwiegermutter mal wieder irgendein Anliegen haben, das auch später noch Zeit hat (und sie haben oft ein Anliegen, egal ob von der Wohnungstür aus, der Terrasse oder vom Keller aus - alles ist so gebaut, dass man von einem Ort zum anderen direkt hineinspazieren kann).
5. Seit gestern stecke ich den Wohnungsschlüssel in die Tür, damit sie nicht einfach aufschließen und in der Wohnung stehen. Mein Freund registriert das wortlos.

Ihn scheint das alles nicht zu stören, da es ja vorher 9 Jahre schon so lief und er es offenbar nicht anders haben wollte. Ist ja schließlich einfach, wenn man abends von der Arbeit nach Hause kommt und das Essen steht auf dem Tisch. Aber mich stört die Gesamtsituation mittlerweile schon so sehr, vor allem über diesen Zeitraum, dass schon ein kleiner Anhaltspunkt reicht, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Zudem fühle ich mich ausgepowert, launisch und bin auch nicht gern daheim. Erst gestern habe ich wieder mit meinem Partner darüber gesprochen bzw. versucht darüber zu sprechen, aber es kommt wieder der Kommentar wie oben schon erwähnt.

Selbst wenn wir auf Arbeit sind, wird in unserem Bereich ein- und ausgegangen, in die Schränke/Kühlschrank geschaut usw. Seit heute Morgen schließe ich die Wohnungstür ein Mal ab, wenn wir das Haus verlassen.

In diesem Haus hat man außer nachts keine Privatsphäre, selbst auf der Terrasse nicht. Schlimm wird es, wenn Besuch für meine Schwiegereltern kommt (Verwandtschaft), der dann ohne zu Klingeln über die Terrasse läuft. Man wählt hier nicht den Vordereingang, sondern kommt gleich von hinten.

Eigentlich sollte man in dieser Situation mit seinem Partner ein Team bilden und zusammenhalten. Ich komme sonst gut mit seinen Eltern aus, wenn sie halt nicht so anstrengend wären. Man muss einfach mal nein sagen können und klare Grenzen ziehen. Und das kann mein Freund nicht. Mich belastet die Situation so sehr, dass ich zum Teil sicherlich überreagiere. Es kommen so viele Dinge zusammen, wo man sagt, okay es sind die Eltern und wir wohnen nun mal Tür an Tür. Sei es das gemeinsame Einkaufen, "Taxifahrten von A nach B", und andere Gänge, die wir erledigen sollen. Selbst das geht mir inzwischen auf den Keks. Dabei wird oft übersehen, dass wir beide arbeiten gehen und nicht einfach so mal eine Stunde eher von der Arbeit können, damit z. B. unser Hund nicht alleine zu Hause ist.

Ach ja, zur Gesamtsituation kommt ja auch noch unser Hund. Aber darauf möchte ich hier nicht näher eingehen. Das würde den Rahmen dieses Postings sprengen.

Sage ich dann mal etwas zu meinem Schwiegervater (denn ihn betrifft es am meisten), muss ich meine Sätze mehrfach wiederholen und laut wiederholen, damit er es hört. Er hat zwar ein Hörgerät, damit kann er aber nicht umgehen. Bringe solche Technik einem 80jährigen bei. Meine Schwiegermutter lacht meistens, weil es ihr offenbar manchmal peinlich ist oder sie es nicht verstehen will. Hinzu kommt eben die tägliche, enorme Lärmbelästigung des Fernsehers. Hier unterstützt mich mein Freund. Er geht rüber und stellt den Fernseher leiser, oder wir hatten für seinen Vater sehr gute Kopfhörer gekauft (die nun in der Ecke liegen, weil die Ohren schwitzen würden), oder wir machen deren Terrassentür zu, weil sonst die gesamte Straße zuhören kann - open-air-fernsehen. Es ist jeden Tag das Gleiche.

Sie breiten sich überall aus, ob in der Garage, im Keller, auf der Terrasse, im Garten - einfach überall. Überall steht zum Teil alter Mist herum. Alles wird aufgehoben, man könnte es ja irgendwann gebrauchen. Meine Güte, in mir fängt es grad wieder an zu brodeln, ich sollte mich mal wieder zügeln .

Gehäuft keimen in mir Gedanken auf, dass ich mir eine eigene Wohnung suche. Aber das verdränge ich dann wieder, weil dann sicherlich die Beziehung zu meinem Freund nicht auf Dauer halten wird. Zudem bin ich eine Kämpfernatur und gebe nur in gerechtfertigten Fällen kleinbei. Also muss ich wohl oder übel erst einmal mit dieser Situation leben und das beste daraus machen und halt täglich meinen Mund aufmachen.

Ich kann nur jeder Frau/jedem Mann raten, wenn ihr vor solch einer Situation steht, gemeinsam mit den Eltern/Schwiegereltern unter einem Dach zu wohnen, überlegt euch das sehr genau und zieht von Anfang an klare und genaue Grenzen - bis hierher und nicht weiter. Es stimmt - alt und jung passen einfach nicht zusammen.

Danke, dass ihr mir zugehört bzw. gelesen habt. Vielleicht kommt ja die eine oder andere Anmerkung zu meinem Posting.

Liebe Grüße und Kopf hoch!

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13. August 2008 um 13:25

Liebe Sternenkeks,
ich kann deine Probleme verstehen, aber ich denke, dass du dich damit arrangieren und versuchen musst, damit lockerer umzugehen. Was du durchgesetzt hast, ist völlig okay. Dabei würde ich es aber belassen, aus dem einfachen Grund, weil deine SE bereits 80 Jahre alt sind. In diesem hohen Alter "erzieht" man m. E. keinen Menschen mehr.
Bedenke die Vorteile, die ihr dort genießt und sei froh, dass die SE noch einigermaßen fit sind. Dass dein Mann keine Probleme mit dem Verhalten der Eltern hat, ist doch klar. Es sind doch seine eigenen und er kennt es nicht anders.
Mein Vater geht auch bei uns ein und aus und es stört mich nicht. Meinen Mann übrigens auch nicht.
Vielleicht könnte dein Mann ja mal mit seiner Verwandtschaft reden,dass sie bei Besuchen den Vordereingang benutzen sollen.

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13. August 2008 um 14:25
In Antwort auf claire_12155604

Liebe Sternenkeks,
ich kann deine Probleme verstehen, aber ich denke, dass du dich damit arrangieren und versuchen musst, damit lockerer umzugehen. Was du durchgesetzt hast, ist völlig okay. Dabei würde ich es aber belassen, aus dem einfachen Grund, weil deine SE bereits 80 Jahre alt sind. In diesem hohen Alter "erzieht" man m. E. keinen Menschen mehr.
Bedenke die Vorteile, die ihr dort genießt und sei froh, dass die SE noch einigermaßen fit sind. Dass dein Mann keine Probleme mit dem Verhalten der Eltern hat, ist doch klar. Es sind doch seine eigenen und er kennt es nicht anders.
Mein Vater geht auch bei uns ein und aus und es stört mich nicht. Meinen Mann übrigens auch nicht.
Vielleicht könnte dein Mann ja mal mit seiner Verwandtschaft reden,dass sie bei Besuchen den Vordereingang benutzen sollen.

Ich weiß ja um das Alter meiner Schwiegereltern....
Hallo Undine20,

danke schön für deine Worte. Ich führte ja schon auf, dass ich mich damit arrangieren muss, aber mich dennoch nicht mundtot machen lasse. Irgendwie muss man sich das alles mal von der Seele schreiben, sonst "platzt" man am Ende.

Vorteile habe ich bzw. wir dort nicht. Welche sollen das sein?

Gruß vom Sternenkeks

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13. August 2008 um 14:48
In Antwort auf sternenkeks

Ich weiß ja um das Alter meiner Schwiegereltern....
Hallo Undine20,

danke schön für deine Worte. Ich führte ja schon auf, dass ich mich damit arrangieren muss, aber mich dennoch nicht mundtot machen lasse. Irgendwie muss man sich das alles mal von der Seele schreiben, sonst "platzt" man am Ende.

Vorteile habe ich bzw. wir dort nicht. Welche sollen das sein?

Gruß vom Sternenkeks

Nein, mundtot machen lassen
sollst du dich wirklich nicht. Und deine Situation ist auch nicht einfach. Ich verstehe das. Da tut es wirklich mal gut, seinen Frust zu äußern, zumal du ja auch weißt, dass ein Arrangieren wohl die beste Lösung ist. Mit Vorteilen meinte ich evtl.
Wohneigentum, Pool, gelegentliches kostenloses Essen etc. (Ich weiß aber nicht genau eure Situation. LG

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13. August 2008 um 15:35

Hallo Sternkeks,


kann das sehr nachvollziehen, was du da mitmachst...Es ist nicht immer einfach, sich mit den SE zu arrangieren. Besonders wenn sie schon so alt sind.

Es hat wahrscheinlich wenig Sinn sie auf bestimmte Sachen anzusprechen, da sie sich bestimmt nicht mehr ändern werden. Wichtig ist aber, dass dein Freund zu dir steht. Er sollte dich verstehen. Das heißt ja nicht, das er mit der Axt durch den Wald rennen muss! Aber er sollte nachvollziehen können, wie du dich dabei fühlst.

Schau dass ihr öfter raus kommt, unternehmt Dinge alleine. Du hast ja bereits Grenzen gesetzt, indem du z.B. die Tür zumachst. Was den alten Krempel angeht (meine SE horten auch, als könnte morgen der Krieg ausbrechen L ) schmeiß weg, was nicht mehr gut ist, und bei größeren Sachen frag einfach ob du sie entsorgen kannst. Meistens merken die das gar nicht, wenn was fehlt Haben ja auch genug davon bzw. alles doppelt und dreifach...

Genieße es, solange sie fit sind. Es wird der Tag kommen, an dem sie mal nicht mehr sind!!!
Und wie Undine schon sagte, ihr habt schließlich auch Vorteile dabei. Ihr werdet sicherlich mietfrei dort wohnen, das ganze mal erben, das Anwesen ist tagsüber nicht unbeaufsichtigt und ihr habt quasi Familienanschluss.

Weißt du, was mir hilft, wenn mir meine SE mal richtig auf den Wecker gehen lächeln, nicken, umdrehen und denken >JA,JA> (und wir wissen ja was das heißt

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13. August 2008 um 17:55

Schreibe selten,weil
ich nicht immer einer Meinung mit andern Mädels bin und mir das gezicke auf den Nev geht. Bei Dir kann ich mich aber nicht abhalten Dir zu antworten. Ich teile Deine Einstellung kompöett mit Dir. Deine SE haben in Deiner Abwesenheit nichts, aber auch garnichts in Deiner Wohnung zu suchen. Schränke sollten mal ganz aus Ihrer reichweite sein. Meine Mama ist auch 80 und nicht einfach, aber sie würde niemals einfach rein gehen. Dein Mann sollte hier Grenzen ziehen, das Alter spielt hierbei keine Rolle, denn das haben sie mit 60 sicher nicht anders gemacht. Das ihr im Haus wohnen " dürft" sollte nicht Anlaß dazu geben, dass ihr deren Leibeigene seid und somit Narrenfreiheit herrscht. Geh doch Du mal an ihren Schrank oder an ihren Schmuck. Gefällt ihr das? Übrigens: Meine Mama hört auch nur "was sie will", trotz Hörgerät.

Jung und Alt gehören nicht unter ein dach, auch wenn es ausnahmen gibt, aber die sind in der heutigen zeit sicher eher selten.
So. Jetzt können die Mädels die mich so gern runterziehen wieder loslegen, was nicht meine Einstellung zu diesem thema ändern wird.

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14. August 2008 um 12:41
In Antwort auf asha_12366891

Schreibe selten,weil
ich nicht immer einer Meinung mit andern Mädels bin und mir das gezicke auf den Nev geht. Bei Dir kann ich mich aber nicht abhalten Dir zu antworten. Ich teile Deine Einstellung kompöett mit Dir. Deine SE haben in Deiner Abwesenheit nichts, aber auch garnichts in Deiner Wohnung zu suchen. Schränke sollten mal ganz aus Ihrer reichweite sein. Meine Mama ist auch 80 und nicht einfach, aber sie würde niemals einfach rein gehen. Dein Mann sollte hier Grenzen ziehen, das Alter spielt hierbei keine Rolle, denn das haben sie mit 60 sicher nicht anders gemacht. Das ihr im Haus wohnen " dürft" sollte nicht Anlaß dazu geben, dass ihr deren Leibeigene seid und somit Narrenfreiheit herrscht. Geh doch Du mal an ihren Schrank oder an ihren Schmuck. Gefällt ihr das? Übrigens: Meine Mama hört auch nur "was sie will", trotz Hörgerät.

Jung und Alt gehören nicht unter ein dach, auch wenn es ausnahmen gibt, aber die sind in der heutigen zeit sicher eher selten.
So. Jetzt können die Mädels die mich so gern runterziehen wieder loslegen, was nicht meine Einstellung zu diesem thema ändern wird.

Hallo Rsamaria94,

vielen Dank für deine Zeilen. Diese bestätigen mich um so mehr in meinem Handeln. Ich hatte schon stellenweise gedacht, ich wäre zu zickig geworde, seit ich hier wohne. Vielleicht ist aus meinem Posting nicht genau zu erlesen, dass das Haus und Grundstück auch meinem Freund gehört, also ihm und seinen Eltern zu gleichen Teilen.

Beste Grüße vom Sternenkeks.

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14. August 2008 um 12:48
In Antwort auf himmelhoelle

Hallo Sternkeks,


kann das sehr nachvollziehen, was du da mitmachst...Es ist nicht immer einfach, sich mit den SE zu arrangieren. Besonders wenn sie schon so alt sind.

Es hat wahrscheinlich wenig Sinn sie auf bestimmte Sachen anzusprechen, da sie sich bestimmt nicht mehr ändern werden. Wichtig ist aber, dass dein Freund zu dir steht. Er sollte dich verstehen. Das heißt ja nicht, das er mit der Axt durch den Wald rennen muss! Aber er sollte nachvollziehen können, wie du dich dabei fühlst.

Schau dass ihr öfter raus kommt, unternehmt Dinge alleine. Du hast ja bereits Grenzen gesetzt, indem du z.B. die Tür zumachst. Was den alten Krempel angeht (meine SE horten auch, als könnte morgen der Krieg ausbrechen L ) schmeiß weg, was nicht mehr gut ist, und bei größeren Sachen frag einfach ob du sie entsorgen kannst. Meistens merken die das gar nicht, wenn was fehlt Haben ja auch genug davon bzw. alles doppelt und dreifach...

Genieße es, solange sie fit sind. Es wird der Tag kommen, an dem sie mal nicht mehr sind!!!
Und wie Undine schon sagte, ihr habt schließlich auch Vorteile dabei. Ihr werdet sicherlich mietfrei dort wohnen, das ganze mal erben, das Anwesen ist tagsüber nicht unbeaufsichtigt und ihr habt quasi Familienanschluss.

Weißt du, was mir hilft, wenn mir meine SE mal richtig auf den Wecker gehen lächeln, nicken, umdrehen und denken >JA,JA> (und wir wissen ja was das heißt

Hallo Himmelhoelle,
auch dir möchte ich für die tröstenden Worte danken.

Sicherlich kann man Menschen, egal welchen Alters, nicht ändern. Man sollte sich selbst ändern. Und dies tue ich, indem ich halt die geeigneten "Maßnahmen" wie Tür schließen usw. ergreife, auch wenn ich dann wieder schief angeschaut werde.

Bezüglich des Krempels hatte ich auch schon gegenüber meinem Schwiegervater erwähnt, dass es an der Zeit ist, einen großen Container zu bestellen, gerade für die Garage, die nur noch äußerlich nach einer Garage ausschaut. Normal ist sie für zwei Autos gebaut, tatsächlich passt jedoch nur eines, nämlich das von meinem Freund und mir hinein. Ob mein Schwiegervater das mit dem Container gehört hat, weiß ich natürlich nicht, da er verständnisvoll nickte .

Und wie ich oben bei Rosamaria schon erwähnte, gehört das Grundstück meinem Freund und seinen Eltern zu gleichen Teilen.

Dein letzter Tipp hat mir eben ein riesiges Lächeln entlockt - ich werde das mal ausprobieren.

Liebe Grüße vom Sternenkeks

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14. August 2008 um 12:52
In Antwort auf claire_12155604

Nein, mundtot machen lassen
sollst du dich wirklich nicht. Und deine Situation ist auch nicht einfach. Ich verstehe das. Da tut es wirklich mal gut, seinen Frust zu äußern, zumal du ja auch weißt, dass ein Arrangieren wohl die beste Lösung ist. Mit Vorteilen meinte ich evtl.
Wohneigentum, Pool, gelegentliches kostenloses Essen etc. (Ich weiß aber nicht genau eure Situation. LG

Liebe Undine20,
auch wenn du es sicherlich schon gelesen hast, mein Freund und seine Eltern haben damals gemeinsam gebaut. Also wohnen wir dort nicht mietfrei. Und das mit dem kostenlosen Essen hatte ich ja gleich zu Beginn meines Einzugs abgeblockt. Ich kann für meinen Schatz auch kochen .

Liebe Grüße vom Sternenkeks

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14. August 2008 um 13:50
In Antwort auf sternenkeks

Hallo Himmelhoelle,
auch dir möchte ich für die tröstenden Worte danken.

Sicherlich kann man Menschen, egal welchen Alters, nicht ändern. Man sollte sich selbst ändern. Und dies tue ich, indem ich halt die geeigneten "Maßnahmen" wie Tür schließen usw. ergreife, auch wenn ich dann wieder schief angeschaut werde.

Bezüglich des Krempels hatte ich auch schon gegenüber meinem Schwiegervater erwähnt, dass es an der Zeit ist, einen großen Container zu bestellen, gerade für die Garage, die nur noch äußerlich nach einer Garage ausschaut. Normal ist sie für zwei Autos gebaut, tatsächlich passt jedoch nur eines, nämlich das von meinem Freund und mir hinein. Ob mein Schwiegervater das mit dem Container gehört hat, weiß ich natürlich nicht, da er verständnisvoll nickte .

Und wie ich oben bei Rosamaria schon erwähnte, gehört das Grundstück meinem Freund und seinen Eltern zu gleichen Teilen.

Dein letzter Tipp hat mir eben ein riesiges Lächeln entlockt - ich werde das mal ausprobieren.

Liebe Grüße vom Sternenkeks

>JA-JA>...
...das hilft meistens Aber ich kann so gut verstehen, dass man da manchmal verzweifeln möchte! Habe mir deine Geschichte jetzt schon zum dritten mal durchgelesen, und lansam bekomme ich Angst! Meine SE sind erst um die 60, noch topfit (viel zu fit - wollte denen schon einen Kick-Box-Kurs schencken, damit die überschüssige Engergie mal rauskann ...Aber was dann so auf einen zukommt wenn die mal richtig alt sind! Du schreibst dass ihr gemeinsam einkaufen geht, ist das richtig Wie muss ich mri das vorstellen? Du schiebst den Einkaufswagen und SM trottet nebenher?! Horror!

Übrigens macht es keinen großen Unterschied ob die SE einen nicht mehr hören KÖNNEN oder nicht hören WOLLEN...

Stellen sie sich den zickig an, wenn du Sachen wegschmeißen willst? So nach dem Motto >NEIN - dass könnet man mal gebrauchen (haben sie 20 Jahre nicht gebraucht, also warum jetzt?!> oder > Das war mal sooo teuer> (ja, vor 30 Jahren)...

Halte uns mal auf dem laufenden!

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14. August 2008 um 14:48

Hallo Sternenkeks,
der Dreh-und Angelpunkt an der Geschichte ist dein Mann. Es sind seine Eltern, er darf und soll sie lieben und mit Respekt begegnen. Aber achtsame liebevolle Eltern, machen das Gleiche bei ihren Kindern und wahren deren Intimsphäre und gehen nicht ungebeten in die Wohnung oder an Schränke. Du solltest deinem Partner (nicht in Form von Vorwürfen) aber um so deutlicher sagen,wie du dich fühlst, wie sehr du leidest und dass du nicht bereit bist,es auf die Dauer so mitzumachen. Dass ältere Menschen zuweilen eigen sind, eine andere Auffassung haben kränklich sind, das kann und möchte ich alles verstehen. Aber keiner hat das Recht nur sein Ding durchzuziehen. Aber wie schon gesagt, wichtig ist dein Partner, der 100% an deine Seite gehört. Er muß nicht gegen seine Eltern sein, aber er muß wissen, wie er Stellung zu beziehen hat, denn sonst kann ich dir versprechen, dass noch heftige Zeiten auf dich zukommen und es ist nicht abzusehen, ob du das auf die Dauer wirklich durchhältst, aber das mußt du entscheiden, nach einer ehrlichen Auseinandersetzung mit dir selbst.
Gruß Melike

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19. August 2008 um 15:24
In Antwort auf melike13

Hallo Sternenkeks,
der Dreh-und Angelpunkt an der Geschichte ist dein Mann. Es sind seine Eltern, er darf und soll sie lieben und mit Respekt begegnen. Aber achtsame liebevolle Eltern, machen das Gleiche bei ihren Kindern und wahren deren Intimsphäre und gehen nicht ungebeten in die Wohnung oder an Schränke. Du solltest deinem Partner (nicht in Form von Vorwürfen) aber um so deutlicher sagen,wie du dich fühlst, wie sehr du leidest und dass du nicht bereit bist,es auf die Dauer so mitzumachen. Dass ältere Menschen zuweilen eigen sind, eine andere Auffassung haben kränklich sind, das kann und möchte ich alles verstehen. Aber keiner hat das Recht nur sein Ding durchzuziehen. Aber wie schon gesagt, wichtig ist dein Partner, der 100% an deine Seite gehört. Er muß nicht gegen seine Eltern sein, aber er muß wissen, wie er Stellung zu beziehen hat, denn sonst kann ich dir versprechen, dass noch heftige Zeiten auf dich zukommen und es ist nicht abzusehen, ob du das auf die Dauer wirklich durchhältst, aber das mußt du entscheiden, nach einer ehrlichen Auseinandersetzung mit dir selbst.
Gruß Melike

Hallo Melike13,
es ist immer leichter zu schreiben, mit dem Partner zu reden, als dies in die Praxis umzusetzen - zumindest für einige. Zu denen, die zu allem ja und amen sagen, gehöre ich gott sei dank nicht. Ich hatte ja bereits von Anfang an mit meinem Freund darüber gesprochen, jedoch versuche ich mich dann auch in seine Lage zu versetzen, wenn er an meiner Stelle und dies meine Eltern wären.

Es ist nicht einfach, aber ich denke und fühle, dass mein Freund zu mir hält. Ansonsten hätte er mich evlt. schon längst vor die Tür gesetzt. Es ist eben auch nicht einfach für ihn, Stellung zu beziehen.

Aber..., wir arbeiten daran . Wie erwähnt, ich bin eine Kämpfernatur und vom Sternzeichen her auch noch eine Widderfrau. So schnell gebe ich nicht auf.

Danke für deine Zeilen!

Gruß vom Sternenkeks

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19. August 2008 um 15:44
In Antwort auf himmelhoelle

>JA-JA>...
...das hilft meistens Aber ich kann so gut verstehen, dass man da manchmal verzweifeln möchte! Habe mir deine Geschichte jetzt schon zum dritten mal durchgelesen, und lansam bekomme ich Angst! Meine SE sind erst um die 60, noch topfit (viel zu fit - wollte denen schon einen Kick-Box-Kurs schencken, damit die überschüssige Engergie mal rauskann ...Aber was dann so auf einen zukommt wenn die mal richtig alt sind! Du schreibst dass ihr gemeinsam einkaufen geht, ist das richtig Wie muss ich mri das vorstellen? Du schiebst den Einkaufswagen und SM trottet nebenher?! Horror!

Übrigens macht es keinen großen Unterschied ob die SE einen nicht mehr hören KÖNNEN oder nicht hören WOLLEN...

Stellen sie sich den zickig an, wenn du Sachen wegschmeißen willst? So nach dem Motto >NEIN - dass könnet man mal gebrauchen (haben sie 20 Jahre nicht gebraucht, also warum jetzt?!> oder > Das war mal sooo teuer> (ja, vor 30 Jahren)...

Halte uns mal auf dem laufenden!

Einkaufswagen schieben...
.... ganz so schlimm ist es nicht. Jeder hat seinen Einkaufswagen und geht für sich. Es ist das Gesamtpaket an sich, wobei wir wieder bei der nicht vorhandenen Privatsphäre sind. Beim Einräumen der Waren in das Auto wird seinerseits (Schwiegervater) jeder Artikel begutachtet. (Ich stelle grad fest, dass mich dies vor einigen Monaten noch nicht gestört hatte.) Ja gut, werden jetzt einige sagen, das ist doch keine schlimme Sache. Nein, sicherlich nicht. Doch im Laufe der Zeit hat sich eben einiges im Kopf angesammelt (das hatte ich ja eingangs im Eröffnungsthread schon alles erwähnt), dass dann nur noch ein kleiner Anhaltspunkt fehlt, um zu explodieren.

Liebe Himmelhoelle, ich werfe sicherlich noch (noch) keine Dinge weg, die meinen Schwiegereltern gehören. Ich denke, dann würde ich mich in deren Leben einmischen. Und du weißt ja vielleicht von deinen SE, dass sie mit jedem Artikel (egal was) irgend etwas verbindet bzw. verbinden. Aber nochmals zur Garage, die nur optisch noch eine ist: Sie planen seit Neuestem in den Garten ein größeres Holzhaus für diverse Gartengeräte und -zubehör zu stellen. Und eines kann ich dir hiermit versichern, sollten sie einen Großteil dieses Zubehörs nicht aus der Garage entfernen, dann werde, nein, dann muss ich eingreifen. Je mehr Fläche man zum Unterbringen hat, desto mehr sammelt sich auch an. Und ich denke, mein Freund wird hier zu 100 % zu mir stehen, denn hier hatte er auch schon einige Bemerkungen gegenüber einen Eltern gemacht. Okay, puuhh, ich bin grad wieder auf 180.

Mir ist nach meinem Bericht noch so viel eingefallen, aber ich denke, dies zu schreiben, würde sich mehr zur Krümelkackerei entwickeln, wie z. B. das meine Post geöffnet wurde (auch wenn es sich nur um Kataloge handelte, die jedoch eingeschweißt waren).

Ich habe mir hier schon viele Berichte durchgelesen. Einige kluge Köpfe schreiben immer wieder: Du hast doch vorher gewusst, worauf du dich da einlässt. Und so weiter und so weiter. Nein, kann ich hier nur sagen. Ich denke, am Anfang hat man noch die rosarote Brille auf und möchte einfach nur mit seinem Partner zusammen sein.

Das wars erstmal für heute!

Gruß vom Sternenkeks

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19. August 2008 um 21:12
In Antwort auf sternenkeks

Liebe Undine20,
auch wenn du es sicherlich schon gelesen hast, mein Freund und seine Eltern haben damals gemeinsam gebaut. Also wohnen wir dort nicht mietfrei. Und das mit dem kostenlosen Essen hatte ich ja gleich zu Beginn meines Einzugs abgeblockt. Ich kann für meinen Schatz auch kochen .

Liebe Grüße vom Sternenkeks

Liebe Sternenkeks,
mir läufts kalt den Rücken hinunter, wenn ich das so lese..

Vor einigen Jahren ging es mit (mit meinem damaligen Freund und dessen Vater ähnlich). Wir hatten leider keine abgetrennte Wohnung, mein "Schwiegervater" stand also einfach mitten im ehemaligen Kinderzimmer (inzwischen Schlafzimmer), wenn er was wollte. Achja, angeklopft hat er, aber die Klinke hatte er auch schon in der Hand
Mein Freund sagte mir damals, er würde nie, nie ausziehen. Es ist schließlich sein Vater und sein Elternhaus und ich solle mich mal nicht so anstellen. Ich habe dann meine Konsequenzen daraus gezogen und mit eine eigene Wohnung gesucht. Vorteil war natürlich, dass ich zwei Jahre fast (gegen Mini-Anteil) kostenfrei gewohnt und gegessen habe, meine Wäsche gewaschen wurde und putzen musste ich auch nie. Manche würden sagen, okay, das ist der Preis, den man "zahlen" muss..

Aber mit solchen Einschränkungen wie Du sie hast und mit den nicht unerheblichen Kosten, die das Haus-bauen so mit sich bringt ... ich weiss nicht, wie du das aushälst, aber ich ziehe meinen Hut vor Dir!

Ich bin mittlerweile seit 5 Jahren sehr glücklich verheiratet, wir haben aber auch 40km von meinen Schwiegereltern entfernt gebaut

Niemand lebt ewig, vielleicht ist dir das Alter Deiner Schwiegereltern ein Trost *schulterzuck* und bevor dir der Kragen platzt, was ich wirklich sehr gut verstehen könnte, versuchs mal mit Bachblüten / Rescue Tropfen..

Kopf hoch Sternenkeks! *dirmalaufdieschulterklopf*

Alles Liebe für Dich,
Lea

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20. August 2008 um 7:29
In Antwort auf claire_12155604

Nein, mundtot machen lassen
sollst du dich wirklich nicht. Und deine Situation ist auch nicht einfach. Ich verstehe das. Da tut es wirklich mal gut, seinen Frust zu äußern, zumal du ja auch weißt, dass ein Arrangieren wohl die beste Lösung ist. Mit Vorteilen meinte ich evtl.
Wohneigentum, Pool, gelegentliches kostenloses Essen etc. (Ich weiß aber nicht genau eure Situation. LG

Hallo Undine
verstehe ich Dich richtig? Für ein " gelegentliches Kostenloses essen" und Mietfreies wohnen würdest Du die Kapriolen solcher engstirnigen Menschen ertragen. Lieber gehe ich 24 Stunden arbeiten und esse nur Kekse, bevor ich den Bückling mache. Sternenkeks macht das schon richtig, niemand muss sich kaufen lassen, man kann sich trotzdem respektieren und untereinander helefen kann man sich auch, aber ich bin niemandem Sklave.

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21. August 2008 um 22:38

Zwickmühle
Hallo Sternenkeks,

leider kann ich Dir keinen Rat geben Aber Du machst es richtig Grenzen zu setzen. Das ist genau der richtige Weg!
Leider ist das sehr anstrengend weil es irgendwie ein Dauerprozess ist.

Ich wohne mit meinem Freund und unseren 2 Kindern (1J. u. 5J) im gleichen Haus.
Meine Schwiegereltern wohnen im Erdgeschoss, wir wohnen in der 1. Etage. Wir haben einen separaten Hauseingang. Den großen Garten dürfen wir mitbenutzen. Der Keller ist so aufgeteilt das wir zusammen die Waschküche benutzen. Hier werden auch die Getränke zusammen gelagert. Wir haben dann noch einen Kellerraum den wir natürlich als Abstellmöglichkeit nutzen. Meine Schwiegereltern haben noch einen wunderschönen Bügelkeller einen Partyraum der als Abstellraum benutzt wird und noch einen großen Abstellraum.
Meine SM ist super pingelig. Es käme für mich nie in frage den Bügelraum mit ihr zusammen zu nutzen.

Ich dachte wirklich ich bin zufrieden. Eigentlich mag ich meine Schwiegereltern. Und wir verstehen und mitlerweile gut.
Natürlich hatte ich auch einmal ein Grundsatzgespräch mit meiner SM in der ich ihr verschiedene Dinge mitgeteilt habe wo meine Grenzen sind. Von da an wurde alles viel besser, aber ich bin trotzdem noch etwas distanziert zu ihr.

Natürlich möchte ich trotzdem am liebsten ausziehen, denn mitlerweile ist mir klar geworden, dass dieser Wunsch nichts mit meinen Schwiegereltern zu tun hat, sondern einfach nur das der Platz nicht reicht!
Die Kinderzimmer sind sehr klein, und was ich mir so sehr wünsche ist die Terassentür zu öffnen und auf die Terasse zu gehen. Das nenne ich Lebensqualität.

Heute war es soweit, ich habe es nach Monaten geschafft meinen Freund zu fragen ob er nicht auch den Wunsch nach einem eigenen Haus verspürt. Ich bin total traurig.
Er fragte mich in welcher Lebenskriese ich stecken würde und das das auf keinen Fall in Frage kommt.
Ich möchte jetzt hier keinen Roman schreiben, aber ich bin echt fertig. Schlecht ist mir auch geworden. Es ist so schwierig mit ihm zu reden.
Ich bin auch in Tränen ausgebrochen und es hat ihn nicht berührt. Ich bin dann erst einmal raus aus dem Zimmer. Jetzt liegt er im Bett und ich hoffe er hat keine schlechte Laune. Mal sehen wie es morgen ist. Naja, vielleicht denkt er ja mal darüber nach.

Ich könnte noch soviel schreiben aber das lasse ich besser. Irgendwie weiß ich nicht mehr weiter

Lieben Gruß

Bemune

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21. August 2008 um 23:14
In Antwort auf verna_11946508

Zwickmühle
Hallo Sternenkeks,

leider kann ich Dir keinen Rat geben Aber Du machst es richtig Grenzen zu setzen. Das ist genau der richtige Weg!
Leider ist das sehr anstrengend weil es irgendwie ein Dauerprozess ist.

Ich wohne mit meinem Freund und unseren 2 Kindern (1J. u. 5J) im gleichen Haus.
Meine Schwiegereltern wohnen im Erdgeschoss, wir wohnen in der 1. Etage. Wir haben einen separaten Hauseingang. Den großen Garten dürfen wir mitbenutzen. Der Keller ist so aufgeteilt das wir zusammen die Waschküche benutzen. Hier werden auch die Getränke zusammen gelagert. Wir haben dann noch einen Kellerraum den wir natürlich als Abstellmöglichkeit nutzen. Meine Schwiegereltern haben noch einen wunderschönen Bügelkeller einen Partyraum der als Abstellraum benutzt wird und noch einen großen Abstellraum.
Meine SM ist super pingelig. Es käme für mich nie in frage den Bügelraum mit ihr zusammen zu nutzen.

Ich dachte wirklich ich bin zufrieden. Eigentlich mag ich meine Schwiegereltern. Und wir verstehen und mitlerweile gut.
Natürlich hatte ich auch einmal ein Grundsatzgespräch mit meiner SM in der ich ihr verschiedene Dinge mitgeteilt habe wo meine Grenzen sind. Von da an wurde alles viel besser, aber ich bin trotzdem noch etwas distanziert zu ihr.

Natürlich möchte ich trotzdem am liebsten ausziehen, denn mitlerweile ist mir klar geworden, dass dieser Wunsch nichts mit meinen Schwiegereltern zu tun hat, sondern einfach nur das der Platz nicht reicht!
Die Kinderzimmer sind sehr klein, und was ich mir so sehr wünsche ist die Terassentür zu öffnen und auf die Terasse zu gehen. Das nenne ich Lebensqualität.

Heute war es soweit, ich habe es nach Monaten geschafft meinen Freund zu fragen ob er nicht auch den Wunsch nach einem eigenen Haus verspürt. Ich bin total traurig.
Er fragte mich in welcher Lebenskriese ich stecken würde und das das auf keinen Fall in Frage kommt.
Ich möchte jetzt hier keinen Roman schreiben, aber ich bin echt fertig. Schlecht ist mir auch geworden. Es ist so schwierig mit ihm zu reden.
Ich bin auch in Tränen ausgebrochen und es hat ihn nicht berührt. Ich bin dann erst einmal raus aus dem Zimmer. Jetzt liegt er im Bett und ich hoffe er hat keine schlechte Laune. Mal sehen wie es morgen ist. Naja, vielleicht denkt er ja mal darüber nach.

Ich könnte noch soviel schreiben aber das lasse ich besser. Irgendwie weiß ich nicht mehr weiter

Lieben Gruß

Bemune

@bemune
ihr habt Kompromisse gefunden und dennoch kann ich deinen Wunsch nach Freiheit und Eigenständigkeit verstehen. Lass deinen Freund
schlechte Laune haben. Dennoch ist es wichtig, dass du ihm keine Vorhaltungen machst ,aber dennoch ihm klar und deutlich erzählst, wie es dir geht wie du dich fühlst und was du brauchst. Es geht hier nicht gegen!! seine Eltern sondern es geht für euch und um euch!!! Lass ihm Zeit zum drüber nachdenken. Vereinbart einen Zeitpunkt wo ihr wieder drüber redet und lass das Thema in der Zwischenzeit ruhen. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht, dann wird es nicht zum Dauerbrenner.
Gruß Melike

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22. August 2008 um 15:55
In Antwort auf verna_11946508

Zwickmühle
Hallo Sternenkeks,

leider kann ich Dir keinen Rat geben Aber Du machst es richtig Grenzen zu setzen. Das ist genau der richtige Weg!
Leider ist das sehr anstrengend weil es irgendwie ein Dauerprozess ist.

Ich wohne mit meinem Freund und unseren 2 Kindern (1J. u. 5J) im gleichen Haus.
Meine Schwiegereltern wohnen im Erdgeschoss, wir wohnen in der 1. Etage. Wir haben einen separaten Hauseingang. Den großen Garten dürfen wir mitbenutzen. Der Keller ist so aufgeteilt das wir zusammen die Waschküche benutzen. Hier werden auch die Getränke zusammen gelagert. Wir haben dann noch einen Kellerraum den wir natürlich als Abstellmöglichkeit nutzen. Meine Schwiegereltern haben noch einen wunderschönen Bügelkeller einen Partyraum der als Abstellraum benutzt wird und noch einen großen Abstellraum.
Meine SM ist super pingelig. Es käme für mich nie in frage den Bügelraum mit ihr zusammen zu nutzen.

Ich dachte wirklich ich bin zufrieden. Eigentlich mag ich meine Schwiegereltern. Und wir verstehen und mitlerweile gut.
Natürlich hatte ich auch einmal ein Grundsatzgespräch mit meiner SM in der ich ihr verschiedene Dinge mitgeteilt habe wo meine Grenzen sind. Von da an wurde alles viel besser, aber ich bin trotzdem noch etwas distanziert zu ihr.

Natürlich möchte ich trotzdem am liebsten ausziehen, denn mitlerweile ist mir klar geworden, dass dieser Wunsch nichts mit meinen Schwiegereltern zu tun hat, sondern einfach nur das der Platz nicht reicht!
Die Kinderzimmer sind sehr klein, und was ich mir so sehr wünsche ist die Terassentür zu öffnen und auf die Terasse zu gehen. Das nenne ich Lebensqualität.

Heute war es soweit, ich habe es nach Monaten geschafft meinen Freund zu fragen ob er nicht auch den Wunsch nach einem eigenen Haus verspürt. Ich bin total traurig.
Er fragte mich in welcher Lebenskriese ich stecken würde und das das auf keinen Fall in Frage kommt.
Ich möchte jetzt hier keinen Roman schreiben, aber ich bin echt fertig. Schlecht ist mir auch geworden. Es ist so schwierig mit ihm zu reden.
Ich bin auch in Tränen ausgebrochen und es hat ihn nicht berührt. Ich bin dann erst einmal raus aus dem Zimmer. Jetzt liegt er im Bett und ich hoffe er hat keine schlechte Laune. Mal sehen wie es morgen ist. Naja, vielleicht denkt er ja mal darüber nach.

Ich könnte noch soviel schreiben aber das lasse ich besser. Irgendwie weiß ich nicht mehr weiter

Lieben Gruß

Bemune

Hallo Bemune,
ich kann sehr genau nachempfinden, wie du dich fühlst. Man sieht einfach keinen Ausweg mehr, alles scheint aussichtslos zu sein. Man hat das Gefühl, keiner versteht einen.

Positiv ist ja schonmal, dass du mit deiner SM ein Gespräch führen konntest. Wie du vielleicht gelesen hast, sind meine SE 80 Jahre alt und mein SV schwerhörig. Aus der Erfahrung heraus lohnt es sich bei mir/uns (mein Freund) gar nicht mehr, mit meinen SE über diese oder andere Dinge zu reden. Weil, 1. sie können oder wollen nicht verstehen und 2. geht es vielleicht dann ein paar Tage gut und danach ist wieder der alte Trott da und alles ist vergessen. Ich spreche hier aus Erfahrung, wonach es u. a. um die Ernährung und Erziehung unseres Hundes ging und geht. Sehr alte Menschen verstehen das einfach nicht mehr und vergessen aktuelles viel zu schnell. Leider!

Ich vermute mal, es ist das Elternhaus deines Freundes und du bis dort irgnd wann einmal hingezogen?! Dann wäre es eine ähnliche Situation wie bei mir oder so vielen hier. Bei dir kommt ja noch hinzu, dass ihr gemeinsame Kinder habt. Um so schwieriger gestaltet es sich dann. Ich finde es echt Mist, dass dein Freund meint, du würdest in einer Lebenskrise stecken und deinen Wunsch, nach eigenen vier Wänden verdrängt. Hier haben wir wieder einen klassischen Fall, wonach der eigene Partner nicht 100 %ig bzw. annähernd zu seiner Partnerin steht. Und das bringt immer Stirnrunzeln mit sich.

Man weiß gar nicht, welche Ratschläge man noch geben könnte, außer halt diese Grenzen setzen, das Gespräch suche und sich irgend zu arrangieren. Doch manchmal kommen halt auch diese Gedanken: Lieber ein Ende ohne Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Liebe Grüße vom Sternenkeks

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28. August 2008 um 12:50
In Antwort auf sternenkeks

Einkaufswagen schieben...
.... ganz so schlimm ist es nicht. Jeder hat seinen Einkaufswagen und geht für sich. Es ist das Gesamtpaket an sich, wobei wir wieder bei der nicht vorhandenen Privatsphäre sind. Beim Einräumen der Waren in das Auto wird seinerseits (Schwiegervater) jeder Artikel begutachtet. (Ich stelle grad fest, dass mich dies vor einigen Monaten noch nicht gestört hatte.) Ja gut, werden jetzt einige sagen, das ist doch keine schlimme Sache. Nein, sicherlich nicht. Doch im Laufe der Zeit hat sich eben einiges im Kopf angesammelt (das hatte ich ja eingangs im Eröffnungsthread schon alles erwähnt), dass dann nur noch ein kleiner Anhaltspunkt fehlt, um zu explodieren.

Liebe Himmelhoelle, ich werfe sicherlich noch (noch) keine Dinge weg, die meinen Schwiegereltern gehören. Ich denke, dann würde ich mich in deren Leben einmischen. Und du weißt ja vielleicht von deinen SE, dass sie mit jedem Artikel (egal was) irgend etwas verbindet bzw. verbinden. Aber nochmals zur Garage, die nur optisch noch eine ist: Sie planen seit Neuestem in den Garten ein größeres Holzhaus für diverse Gartengeräte und -zubehör zu stellen. Und eines kann ich dir hiermit versichern, sollten sie einen Großteil dieses Zubehörs nicht aus der Garage entfernen, dann werde, nein, dann muss ich eingreifen. Je mehr Fläche man zum Unterbringen hat, desto mehr sammelt sich auch an. Und ich denke, mein Freund wird hier zu 100 % zu mir stehen, denn hier hatte er auch schon einige Bemerkungen gegenüber einen Eltern gemacht. Okay, puuhh, ich bin grad wieder auf 180.

Mir ist nach meinem Bericht noch so viel eingefallen, aber ich denke, dies zu schreiben, würde sich mehr zur Krümelkackerei entwickeln, wie z. B. das meine Post geöffnet wurde (auch wenn es sich nur um Kataloge handelte, die jedoch eingeschweißt waren).

Ich habe mir hier schon viele Berichte durchgelesen. Einige kluge Köpfe schreiben immer wieder: Du hast doch vorher gewusst, worauf du dich da einlässt. Und so weiter und so weiter. Nein, kann ich hier nur sagen. Ich denke, am Anfang hat man noch die rosarote Brille auf und möchte einfach nur mit seinem Partner zusammen sein.

Das wars erstmal für heute!

Gruß vom Sternenkeks

180 und noch höher...
Also ich kann nachvollziehen, dass man sich gestört fühlt, wenn die Einkäufe >kontrolliert> werden...Da kommt man sich doch immer vor als müsse man rechenschaft ablegen wenn man mal ne Nutella einpackt und keine >günstige Alternative>. Ich sag dir ganz ehrlich, das könnte ich nicht. Aber das wird ja sicher nicht der ausschlaggebende Punkt sein, an dem das Verhältnis scheitert.

Was das Sachen wegwerfen angeht, das sehe ich nicht so. Natürlich mischt man sich in deren Leben ein, wenn man Dinge entfernt. Aber ihr werdet ja schließlich auch eingeengt, denn diesen Platz könnt ihr nicht nutzen und man kann ihn auch nicht gemeinsam nutzen! Mein Freund und ich wir sitzen z. B. schon gar nicht mehr gerne im gemeinsamen Wintergarten, weil der so vollgemüllt ist. Das ist unsere Definition, sie sehen das natürlich ganz anders

Das mit der Post geht GAR NICHT! Das verletzt sowas von die Privats- und Intimsphäre! Da würde ich wircklich was sagen. Wie sieht dass denn dein Freund? Sollst denn immer nur du Verständnis haben?

Was das mit dem >das hast du vorher gewusst was auf dich zukommt> angeht, ich kann dir da nur beipflichten! Sehe ich inzwischen absolut genauso. Man sieht immer nur die positiven Seiten, wenn man so ein Vorhaben realisiert. Und wenns dann soweit ist, dann landet man schnell auf dem Boden der Tatsachen! Uns wurde auch wunder-weiß was erzählt was wir nicht alles machen können/dürfen/sollen...Und jetzt warten wir seit 7 Monaten darauf, dass sie endlich ihren Wohnzimmerschrank in(jetzt) unserem Wohnzimmer ausräumen, damit wir diesen Raum endlich renovieren können. Aber wir BRAUCHEN ja KEIN Wohnzimmer!!! Wozu auch?!

Wird bei euch Seitens der SM auch mit emotionaler Erpressung gearbeitet wenn sie was will? Meine hat letztens (mal wieder) angefangen zu heulen nur um ihren Willen bei Ihrem Sohn durchzusetzten...

Halt uns auf dem Laufenden!

Grüße Himmelhoelle

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24. Juli 2010 um 11:04

Schwiegereltern
hallo habe schon öfters beiträge in diesem forum gelesen,mich aber grad erst ganz spontan angemeldet weil ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.
wohne seit fast 3 jahren bei meinem freund auf dem bauernhof seiner eltern.vor ca 6-7 jahren sind die beiden hier ausgezogen in das 100 m entfernte altenteil.der sv wollte eigentlich nicht ausziehen er ist hier geboren und hat 70 jahre hier gewohnt und kann sich also nur sehr schwer trennen.
wir bewohnen den teil des hauses im eg.hinzu kommt das ich mit meinem ex und den kindern früher in diesem altenteil gewohnt habe weil die eltern meines freundes unsere vermieter waren.
se haben beide noch im oberen teil des hauses ihre büros die aber nicht mehr oft genutzt werden.
dazu müssen sie durch unsere wohnung laufen.
mit sm habe ich mich schon immer sehr gut verstanden.sie ist glücklich das wir zwei zusammen sind.
ich hatte am anfang probleme damit das sie z.b. wenn sie im büro war mal eben unsere spülmaschine eingeräumt hat,oder bügelwäsche mitgenommen hat und am anfang ist in unser schlafzimmer gegangen wenn wir nicht da waren um schmutzwäsche zu holen weil sie ihre maschine nicht vollkriegte .das ging gar nicht und mein freund und ich haben ihr das auch klar zu verstehen gegeben. seitdem läßt sie es sein.
mittlerweile klingelt sie an der haustür und wartet bis wir aufmachen und kommt nicht mehr durch den hintereingang auf dem hof den wir ausschließlich benutzen da sich die haustür nur von innen öffnen läßt.mit ihr läuft also alles super.
mein problem ist eigentlich mein sv.
am anfang ist er immer einfach reingekommen ohne anklopfen und so auch als wir noch nicht zusammen waren und uns halt getroffen haben zum kochen fernsehen usw.
wenn wir ungestört sein wollten mußten wir die tür abschließen.nach unserer ersten gemeinsamen nacht hatte er sm ganz überrascht berichtet das als er abends den hund rüberbringen wollte die tür abgeschlossen war.
mittlerweile klopft er zwar an wartet aber nicht bis wir die tür aufmachen oder herein rufen.wenn wir ungestört sein wollen müssen wir also immer noch die tür abschließen und lassen den schlüssel stecken.
er misch sich auch in vieles ein z.b. war es am anfang ein großer kampf unseren garten der ja mal ihrer war umzugestalten.das hat ihm nicht gefallen.auch nicht das wir uns eigene möbel gekauft haben anstatt die alten die doch noch gut ind schließlich da waren zu behalten.
es kommen immer sprüche wie : das würde ich so machen oder das MÜßT ihr so machen.
allerdings sagt er selten so etwas zu mir sondern meistens zu meinem freund und somit kann ich schlecht kontra geben.
so jetzt muß ich schluß machen die fortsetzung der geschichte folgt
viele grüße

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26. Juli 2010 um 11:14

Schwiegereltern fortsetzung
hallo bin wieder da mußte überraschend meinen freund vom flughafen abholen.

ich weiß das eigentlich die einzige lösung ein klärendes gespräcxh wäre aber auch wenn mein freund ihm in vielen sachen kontra geben kann fällt es ihm in dieser sache doch schwer zu sagen komm nicht immer einfach in unsere wohnung.meinen freund nervt das auch aber er kennt es ja nicht anders und wäre wohl auch gar nicht auf die idee gekommen das man daran etwas ändern könnte.er ist ja schließlich auch sein vater.
mich belastet die angelegenheit so sehr das ich schon daran gedacht habe wieder auszuziehen.für mich beginnt die privatsphäre nicht erst wie es früher auf den höfen üblich war an der schlafzimmertür sonder schon an der haustür.
vor allem macht mich die ignoranz von sv (sm hat ihm schon oft gesagt das er nicht einfach bei uns reinlaufen soll) oft so wütend das dann nur noch bachblüten helfen um wieder auf den teppich zu kommen .ich weiß das ich dann auch ungerecht werde und das alles was sv macht oder sagt scheiße ist obwohl es mich bei jedem anderen nicht gestört hätte.
mein freund wollte schon ein anderes schloß einbauen aber das gibt doch nur zoff und ich meine wir müßten sv zumindest mal deutlich sagen was uns nicht paßt immerhin ist es ja sein haus .es gibt immer nur andeutungen und durch die blume versteht er einfach nicht denn er hat absolut kein einfühlungsvermögen.
es würde mich imterressieren wie es bei dir ausgegangen ist habe erst jetzt gesehen das dein eintrag schon etwas her ist.oder vielleicht meldet sich ja noch jemand anders mit ähnlichen problemen.
viele grüße fetteseegurke

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26. Juli 2010 um 11:19
In Antwort auf mya_12044316

Liebe Sternenkeks,
mir läufts kalt den Rücken hinunter, wenn ich das so lese..

Vor einigen Jahren ging es mit (mit meinem damaligen Freund und dessen Vater ähnlich). Wir hatten leider keine abgetrennte Wohnung, mein "Schwiegervater" stand also einfach mitten im ehemaligen Kinderzimmer (inzwischen Schlafzimmer), wenn er was wollte. Achja, angeklopft hat er, aber die Klinke hatte er auch schon in der Hand
Mein Freund sagte mir damals, er würde nie, nie ausziehen. Es ist schließlich sein Vater und sein Elternhaus und ich solle mich mal nicht so anstellen. Ich habe dann meine Konsequenzen daraus gezogen und mit eine eigene Wohnung gesucht. Vorteil war natürlich, dass ich zwei Jahre fast (gegen Mini-Anteil) kostenfrei gewohnt und gegessen habe, meine Wäsche gewaschen wurde und putzen musste ich auch nie. Manche würden sagen, okay, das ist der Preis, den man "zahlen" muss..

Aber mit solchen Einschränkungen wie Du sie hast und mit den nicht unerheblichen Kosten, die das Haus-bauen so mit sich bringt ... ich weiss nicht, wie du das aushälst, aber ich ziehe meinen Hut vor Dir!

Ich bin mittlerweile seit 5 Jahren sehr glücklich verheiratet, wir haben aber auch 40km von meinen Schwiegereltern entfernt gebaut

Niemand lebt ewig, vielleicht ist dir das Alter Deiner Schwiegereltern ein Trost *schulterzuck* und bevor dir der Kragen platzt, was ich wirklich sehr gut verstehen könnte, versuchs mal mit Bachblüten / Rescue Tropfen..

Kopf hoch Sternenkeks! *dirmalaufdieschulterklopf*

Alles Liebe für Dich,
Lea

Was ist mit dem hund?
mich würde das mit dem hund näher interessieren, weil bei uns mischen sich seine oma und meine sm da auch sehr ein.

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17. August 2010 um 17:00


hallo!
lass dir bloß nix gefallen und stehe immer hinter deiner meinung!
ich verneige mich vor dir das du diesen stress und druck solange erträgst!!

vergiss aber nicht, das leben gibts nur 1x und solch stress und belastungen sollte man sich da echt sparen!

ich wünsch dir alles gute, ich kann dir nur sagen, wenn du die situation änderst werden dir mehr als 10 gefühlte tonnen balast vom herzen fallen! (bei warens sogar mehr als 10 tonnen)
lg

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