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Das leben mit meinem alkoholkranken vater

21. März 2014 um 17:38

Hi ihr Lieben,

Ich bin Anna und 17 Jahre alt. Meine Eltern sind dieses Jahr 8 Jahre getrennt. Mein Vater wird dieses Jahr 75 und meine Mama 50.
Ich habe noch einen Bruder der dieses Jahr 30 wird und eine Schwägerin.
Eine Halbschwester Väterlicher seite habe ich aich noch, sie ist 54.
Seit ich denken kann ist mein Vater alkoholiker und wird aggressiv wenn er was getrunken hat.
Ich war schon in psychologischer behandlung, nur leider hat mir das alles nicht viel genützt. Seine anzeichen eines alkoholkranken sind nämlich auch verlustängste, verfolgungs- und kontrollwahn.
Alle menschen sind scheisse und können nichts- nur er.
Er lästert bei mir immer über meinen Bruder und schimpft über meine mutter, dass sie eine schlampe wäre etc.
Ich soll auch überall nur erzählen, wie schlecht mama ist, aber darf nichts über ihn sagen.
Er hat in unseree küche schon arbeitsplatten mit einer Bratpfanne zerschlagen etc - ich könnte ein ganzes Buch schreiben.
Ich sage ihm immer "Papa, bitte hör auf zu trinken..ich habe angst vor dir" er lässt ed aber nicht. Ich haue regelmässig aus angst vor ihm ab und habe deswegen schon ein jahr bei meiner mama gewohnt nur das ging nicht weil ihr freund mich- ja man könnte schon sagen mobbte. Mit dem ist sie auch immer noch zusammen.
Ich habe ihm auch schon gesagt das ich ausziehe aber er meinte nur das ich mir das alles zu einfach vorstelle. Dazu drohte er mir, das ich nicht ausziehen solle, eeil er dann unterhalt zahlen müsse. Merkmal: es ist sehr schlecht, wenn man was von seinem geld möchte. Und wenns 5 für ein leckeres eis ist und man sich von dem rest an den nächsten tagen ein salat in der cafeteria in der schule kaufen möchte. Er öffnet sogar manchmal einfach meine briefe. Und er steht alle 2 minuten in meinem zimmer um zu sehen was ich mache. Wenn er ne freundin hat ekelt er die immer mit seinem alkohol weg. Ist allerdings für moch nicht unverdtändlich, denn ich weiss, wie schwer es mit ihm ist. Er sagt ja auch das ich schuld bin, dass mama noch nicht wieder hier ist, weil ich sie nicht genug bekniet hätte...
Meine Gesundheit hat sich ziemlich verschlechtert durch diese psychischen probleme.
Er war auch beim Blaukreuz doch ging dann nun nicht mehr hin, ohne abmeldung.
Mein bruder hilft mir nicht, da er nix damit zutin haben will. Meine mama hat selber angst und meine schwester hat ihn über 30 Jahre nicht gesehen und will es auch nicht, da er ihre mutter damals oft krankenhausreif geprügelt hatte und die kinder auch oft was davon abbekommen haben (sie hatte noch einen bruder der beim autounfall mit 15 starb.) uns allerdings hat er nie angerührt.
Ich weiss nicht, wie ich ihn noch dazu bringen kann, das er aufhört.
Und ich weiss nicht, was ich für möglichkeiten habe, auszuziehen. Meinen ausbildungsvertrag hab ich schon unterschrieben. Aber mit kindergeld und unterhalt kann ich mir trzdm. keine wohnung bei uns ins hoya leisten.

Wisst ihr etwas?
Ich würde mich über jedes einzelne wort freuen!!!

Liebe Grüsse, Anna

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20. April 2014 um 10:47

Hallo anna!
das klingt alles furchtbar. kannst du nicht bei deinem bruder wohnen? warst du schon mal beim jugendamt? oder was ist mit einer wohngemeinschaft? alles gute für dich!!!!

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