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Bruder meines Mannes...Hassobjekt

28. August 2006 um 8:12 Letzte Antwort: 29. August 2006 um 11:22

Ich dürfte zu einer Gruppe gehören, die - trotz aller individuellen Schwierigkeiten, die es geben mag und die bei mir auch schon zu einigen Threaderöffnungen führten - generell eher beneidet wird. Ich sage euch auch gern, waruzm: ich habe keine Schwiegereltern. Beide sind vor unserer Hochzeit gestorben (m.E. und meiner oberflächlichen Kenntnis nach waren es überhaupt auch verträgliche Menschen), keiner redet uns in etwas hinein, wir sind auf eine, zumindest in dieser Hinsicht, paradiesische Weise frei.

Nun das Problem. Mein Ehegott hat einen Bruder. Dieser hat eine Frau, und diese hat ein - Kinderliebhaber entschuldigen bitte den despektierlichen Jargon - unmögliches Balg.

Nun steht das Winterhalbjahr an und damit auch diverse Familienfeiern. Wir haben ein grosses Haus und feiern gern die traditionellen Feste, Erntedank, Allerheiligen, Weihnachten, Sylvester....doch ich denke, diesmal suche ich mir ein HObby, das justamente zu diesen Festtagen stattfinden muss.

Es ist unerträglich.

Ich bin von Berufs wegen den Umgang mit schwierigen Klienten gewohnt und besitze somit eine gewisse professionelle Toleranz gegenüber gestörtem Verhalten. Doch der ehegottliche Bruder erweckt in mir Aggressionsfantasien des Inhalts, eine schwere Marmorplatte auf seinem Haupt zerbröseln zu lassen. Er ist unerträglich. Nachweislich kommunikationsgestört, plappert er auf eine unerträglich besserwisserische, aber gänzlich ignorante Weise den ganzen Abend lang von Sachverhalten, von denen er nicht das Geringste versteht. Auf Zwischenfragen reagiert er nicht, anderslautende Meinungen überhört er. Er ist derart autistisch, dass er m.E. auch mit einer Wand "reden" würde. Dazu ist er unverschämt, respektlos und gehässig und gibt sich den Anschein, der einzige Berufstätige auf der Welt zu sein, der dem schnöden Rest der Menschheit die Arbeitswelt hochherrschaftlich erklären muss. Wenn man ihn zurechtweist und ihm die Unangemessenheit seines Verhalten darlegt, tut er überrascht und stellt sich so, als ob er kein Unrecht empfände. Darüberhinaus sympathisiert er offenbar mit der Unterschicht, zeigt flegelhafte Manieren und bevorzugt einen überlässigen Look wie auf dem Campingplatz. Das STörende an seiner Person und seinem Verhalten empfinde übrigens nicht nur ich so. Mein Ehegott hat mir gebeichtet, dass sich bereits im Teenageralter viele Freunde von ihm distanziert haben unter der Auflage, sie würden ihn nur wieder treffen, wenn sie nichts mit seinem schrecklichen Bruder zu tun haben müssten. Der junge Mann muss verhaltensmässig derart gestört gewesen sein, dass die alleinerziehende Mutter schlimmste Gefechte mit ihm ausagieren musste. Sogar die Betreuerin der früheren Jugendfreizeiten, die ich neulich per Zufall in der Stadt traf, verband spontan übelste ERinnerungen mit meines Ehegottes Frater.

Nun hat er sich jedoch liiert und vermehrt.

Seine übergewichtige arbeitslose Frau ist eine Person, die die Aussage "oh, ich muss noch Wäsche machen" für eine distinguierte Abendunterhaltung hält. Sie hat leider überhaupt keinen geistigen Horizont und auch keinerlei Ambition. Ihr Balg - nochmals Verzeihung, aber alles andere wäre rhetorische Schönfärberei - ist motorisch und sprachlich nicht altersgemäss entwickelt, erhält aber auch keinerlei Förderung seiner reduzierten Möglichkeiten, was mich aus professioneller Rücksicht natürlich auch ärgert. Die Madame, vormals Hauptschülerin und bis Mitte dreissig bei den Eltern wohnhaft, sitzt nun den ganzen Tag beschäftigungslos mit dem Kind zuhause, hat keinerlei Problembewusstsein und lacht dümmlich darüber, dass ihr Filius motorische Probleme hat. Aufklärung bringt überhaupt nichts, da sie den Fassungshorizont einer Zwölfjährigen besitzt. Als psychologisch geschulte Person sehe ich es fast als Verbrechen resp. eine Verletzung der Fürsorgepflicht, ein Kind so heranwachsen zu lassen. Darüberhinaus empfinde ich das Ärgernis, dass diese Leute sich nicht wirklich als "gesellschaftsfähig" erweisen. Ich weiss, es ist hart, das zu sagen, aber mir kommen diese Leute völlig asozial vor.

Ich will nicht mehr!!

Wenn ich daran denke, dass ich mit meinen anderen Gästen nicht vernünftig sprechen kann, weil das Balg permanent dazwischenplärren wird und seine Supereltern es daraufhin verwöhnen und betüddeln und natürlich weiterplärren lassen und mich wahrscheinlich noch durch dümmliche Angriffe verbal verletzen, habe ich schon keine Lust mehr auf die Feiern. Ausserdem schäme ich mich, z.B. einen Kollegen aus meinem Ehrenamt einzuladen, weil ich ihm diese lautstarke und verhaltensauffällige Truppe nicht zumuten will.

Ich bin der Meinung, mein Ehegott sollte seinem Bruder dezent einige Verhaltensregeln für Besuche bei uns mitteilen, und wenn er sich nicht daran hält, die Einladungen reduzieren. Aber tut er das? Dreimal dürft ihr raten....

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28. August 2006 um 12:01

Dem Treiben kann ein Ende bereitet werden
... und zwar mit ganz einfachen Mitteln. Du benötigst dazu:

1 Blatt Papier
1 Drucker
1 Briefumschlag
1 Briefmarke (0,55 ]
1 Stift

Du druckst Deinen Eingangsbeitrag hier aus, schreibst als Überschrift darüber "was ich Euch schon immer sagen wollte aber mich nie getraut habe", steckt das Blatt in einen Briefumschlag, schreibst die Adresse der Gehassten und Verachteten drauf, klebst die Briefmarke auf und ab damit in den Briefkasten.

Ich versichere Dir, selbst der dümmste, ungebildetste, autistischste, asozialste geistige Tiefflieger wird anhand Deiner Worte begreifen, dass Du ihn und den Rest der Bagage für das letzte Gesindel hältst und sein Aufenthalt in Deinem noblen Ambiente mit Deinen erlesenen Gästen und den intellektuellen Gesprächsthemen nicht erwünscht ist.

Deinen Göttergatten musst Du überhaupt nicht bemühen, offensichtlich hat er noch den menschlichen Respekt und Anstand, sich seiner Familie nicht zu schämen.

Hoffentlich kletterst Du noch lange weiter auf der Leiter Deiner Arroganz und Menschenverachtung, umso tiefer wird der Fall sein.

Cantadora

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28. August 2006 um 12:27

Oha
bei Dir fällt mir nur das Sprichwort *Hochmuth kommt vor dem Fall* ein. Gott sei Dank benötige ich keine Psychologin, von Dir würde ich mich - sollts zufällig so sein - äußerst ungern behandeln lassen.

Übrigens: Sprachliche Überlegenheit macht noch lange keine Klasse aus.

mfg
Waerterin

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28. August 2006 um 12:44
In Antwort auf tiina_12054006

Dem Treiben kann ein Ende bereitet werden
... und zwar mit ganz einfachen Mitteln. Du benötigst dazu:

1 Blatt Papier
1 Drucker
1 Briefumschlag
1 Briefmarke (0,55 ]
1 Stift

Du druckst Deinen Eingangsbeitrag hier aus, schreibst als Überschrift darüber "was ich Euch schon immer sagen wollte aber mich nie getraut habe", steckt das Blatt in einen Briefumschlag, schreibst die Adresse der Gehassten und Verachteten drauf, klebst die Briefmarke auf und ab damit in den Briefkasten.

Ich versichere Dir, selbst der dümmste, ungebildetste, autistischste, asozialste geistige Tiefflieger wird anhand Deiner Worte begreifen, dass Du ihn und den Rest der Bagage für das letzte Gesindel hältst und sein Aufenthalt in Deinem noblen Ambiente mit Deinen erlesenen Gästen und den intellektuellen Gesprächsthemen nicht erwünscht ist.

Deinen Göttergatten musst Du überhaupt nicht bemühen, offensichtlich hat er noch den menschlichen Respekt und Anstand, sich seiner Familie nicht zu schämen.

Hoffentlich kletterst Du noch lange weiter auf der Leiter Deiner Arroganz und Menschenverachtung, umso tiefer wird der Fall sein.

Cantadora

Unverständnis
Liebe Beitragstellerinnen,

Ich verstehe, wenn ihr - auch mangels Kenntnis der Personen - anderer Meinung seid als ich. Rein aufs Persönliche zielende Bemerkungen haben jedoch noch nie einen Beitrag zur inhaltlichen Klärung geleistet. DArüberhinaus sei es mir gestattet, meinen eigenen Lebensstil zu definieren und den anderer genauso zu beurteilen, wie sie es umgekehrt auch tun.

Ich gehe ofen mit meinen Emotionen um. Ich gestatte mir meinen Hass. Ich bin auch meine Wut.

Es ist tausendmal besser, als an unterdrückter Wut zu leiden, wie es viele, allzuviele Frauen in unserer Gesellschaft tun.

Und: Wut ist immer berechtigt. Ich habe ein Recht darauf, Leute zu hassen, die meine Tagesgestaltung torpedieren, die unverschämt sind, die keinerlei Rücksicht auf meine Wünsche und Interessen nehmen. Ich habe auch ein Recht darauf, auf meinen Ehemann wütend zu sein, wenn er mir keine Loyalität in KOnflikten mit seiner Familie beweist.

Denkt ihr lieber darüber nach, weshalb so viele Frauen an unterdrückter Wut leiden - und threads über "Depressionen" verfassen...weil sie sich ihren Hass nicht eingestehen.

Hass vergiftet. Man muss es aussprechen.



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28. August 2006 um 14:40

Jetzt ist es amtlich
Du hast gleich dreifach nen Hau weg.


Werd Schriftstellerin oder Insassin.

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28. August 2006 um 14:47
In Antwort auf an0N_1302391699z

Unverständnis
Liebe Beitragstellerinnen,

Ich verstehe, wenn ihr - auch mangels Kenntnis der Personen - anderer Meinung seid als ich. Rein aufs Persönliche zielende Bemerkungen haben jedoch noch nie einen Beitrag zur inhaltlichen Klärung geleistet. DArüberhinaus sei es mir gestattet, meinen eigenen Lebensstil zu definieren und den anderer genauso zu beurteilen, wie sie es umgekehrt auch tun.

Ich gehe ofen mit meinen Emotionen um. Ich gestatte mir meinen Hass. Ich bin auch meine Wut.

Es ist tausendmal besser, als an unterdrückter Wut zu leiden, wie es viele, allzuviele Frauen in unserer Gesellschaft tun.

Und: Wut ist immer berechtigt. Ich habe ein Recht darauf, Leute zu hassen, die meine Tagesgestaltung torpedieren, die unverschämt sind, die keinerlei Rücksicht auf meine Wünsche und Interessen nehmen. Ich habe auch ein Recht darauf, auf meinen Ehemann wütend zu sein, wenn er mir keine Loyalität in KOnflikten mit seiner Familie beweist.

Denkt ihr lieber darüber nach, weshalb so viele Frauen an unterdrückter Wut leiden - und threads über "Depressionen" verfassen...weil sie sich ihren Hass nicht eingestehen.

Hass vergiftet. Man muss es aussprechen.



Ich verstehe durchaus .....
... dass Du vergiftet bist, das ist jedem einzelnen Deiner Sätze zu entnehmen. Dass ausgerechnet Deine Anverwandten, insbesondere Dein Neffe (!!!), jetzt projektiv als Hassverursacher von Dir identifiziert werden zeigt eigentlich nur, auf welchem emotionalen Intelligenzlevel Du Dich befindest.

Dass Du psychologische oder gar pädagogische Kenntnisse haben sollst, erscheint mir äußerst fragwürdig. Zumindest bist Du nicht in der Lage, selbstreflektiv auf Dein eigenes Verhalten und Deine Einstellung zu schauen. Lass Dich doch mal durch Deine Kollegen supervisieren, ansonsten wäre eine Verhaltenstherapie wegen gestörtem Sozialbezug aufgrund eigener Grandiositätsansprüche ebenfalls hilfreich.

Dein Ablenkungsmanöver auf die Metaebene der feministischen Emotionspsychologie nutzt Dir hier leider auch nicht viel.

Die Art von Wut die Du hast kann man an Boxsäcken oder beim Holzhacken abarbeiten.

Viel Erfolg !

Cantadora

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28. August 2006 um 15:22
In Antwort auf an0N_1275305799z

Jetzt ist es amtlich
Du hast gleich dreifach nen Hau weg.


Werd Schriftstellerin oder Insassin.

Och Ulla29...
...hoffentlich fällst Du nicht gleich vor Wut ins Dauerkoma. Wenn Du schon abgehst wie "Schmidts Katze", nur weil einer mal seine Meinung schreibt, oh weiha, da mußt Du aber noch viel, viel lernen!

lamia

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28. August 2006 um 15:49
In Antwort auf an0N_1302391699z

Unverständnis
Liebe Beitragstellerinnen,

Ich verstehe, wenn ihr - auch mangels Kenntnis der Personen - anderer Meinung seid als ich. Rein aufs Persönliche zielende Bemerkungen haben jedoch noch nie einen Beitrag zur inhaltlichen Klärung geleistet. DArüberhinaus sei es mir gestattet, meinen eigenen Lebensstil zu definieren und den anderer genauso zu beurteilen, wie sie es umgekehrt auch tun.

Ich gehe ofen mit meinen Emotionen um. Ich gestatte mir meinen Hass. Ich bin auch meine Wut.

Es ist tausendmal besser, als an unterdrückter Wut zu leiden, wie es viele, allzuviele Frauen in unserer Gesellschaft tun.

Und: Wut ist immer berechtigt. Ich habe ein Recht darauf, Leute zu hassen, die meine Tagesgestaltung torpedieren, die unverschämt sind, die keinerlei Rücksicht auf meine Wünsche und Interessen nehmen. Ich habe auch ein Recht darauf, auf meinen Ehemann wütend zu sein, wenn er mir keine Loyalität in KOnflikten mit seiner Familie beweist.

Denkt ihr lieber darüber nach, weshalb so viele Frauen an unterdrückter Wut leiden - und threads über "Depressionen" verfassen...weil sie sich ihren Hass nicht eingestehen.

Hass vergiftet. Man muss es aussprechen.



Catze
Leider tust Du es an der falschen Stelle.

Wo Du doch so gebildet bist und "schließlich vom Fach" solltest Du doch wissen, daß es angebracht wäre, Deine Wut an der richtigen Stelle rauszulassen.

Das ist nämlich gemeint mit "seinen Ärger rauslassen".

Pennywise

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28. August 2006 um 15:52
In Antwort auf an0N_1275464199z

Och Ulla29...
...hoffentlich fällst Du nicht gleich vor Wut ins Dauerkoma. Wenn Du schon abgehst wie "Schmidts Katze", nur weil einer mal seine Meinung schreibt, oh weiha, da mußt Du aber noch viel, viel lernen!

lamia

Nicht Sprüche bringen
um der Sprüche willen.

Fällt schwer aber lass es. Es passt null zum Sachverhalt. Schon wieder. Übrigens heißt es "Schmidt's Katz". Ohne "E".

Ich bin nicht abgegangen. Keine Ahnung warum du anderen immer irgendwelche Verhaltensweisen andichtest.

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28. August 2006 um 16:57
In Antwort auf tiina_12054006

Ich verstehe durchaus .....
... dass Du vergiftet bist, das ist jedem einzelnen Deiner Sätze zu entnehmen. Dass ausgerechnet Deine Anverwandten, insbesondere Dein Neffe (!!!), jetzt projektiv als Hassverursacher von Dir identifiziert werden zeigt eigentlich nur, auf welchem emotionalen Intelligenzlevel Du Dich befindest.

Dass Du psychologische oder gar pädagogische Kenntnisse haben sollst, erscheint mir äußerst fragwürdig. Zumindest bist Du nicht in der Lage, selbstreflektiv auf Dein eigenes Verhalten und Deine Einstellung zu schauen. Lass Dich doch mal durch Deine Kollegen supervisieren, ansonsten wäre eine Verhaltenstherapie wegen gestörtem Sozialbezug aufgrund eigener Grandiositätsansprüche ebenfalls hilfreich.

Dein Ablenkungsmanöver auf die Metaebene der feministischen Emotionspsychologie nutzt Dir hier leider auch nicht viel.

Die Art von Wut die Du hast kann man an Boxsäcken oder beim Holzhacken abarbeiten.

Viel Erfolg !

Cantadora

Hi Catze76

1. Du hast Dir meine wohlgemeinte Kritik nicht zu Herzen genommen und mal über Deinen Schreibstil nachgedacht.

Du mußt Dir mal merken: jemand der sich beschwert, möchte nicht stänkern! Sondern in erster Linie eine Veränderung erreichen. (aus dem Buch Beschwerdemanagement)

2. Ich erlaube mir, einige Ausdrücke von Dir zu zitieren:

"sympathisiert er offenbar mit der Unterschicht"
daraus lese ich zwischen den Zeilen, daß Du die Menschheit wohl in Kategorien einteilt. Allein das finde ich schon verwerflich.
Du betonst ständig, Du bist Psychologin (Ich denke, Du hast Sozialwissenschaften studiert)! Dann müsstest Du doch wissen, dass viele Menschen eben nicht das Glück haben, mit gewissen Eltern gesegnet zu sein. Gewisse Verhaltensweisen wurden Ihnen nicht anerzogen.
Ich selbst beurteile die Menschen immer nach Ihrem Charakter und Wesen und nicht nach der "Schichtzugehörigkeit" Ein Prolo ist dem richtigen Herz am Fleck ist mir immer tausendmal lieber, als ein schmieriges, hinterhältiges, eloquentes, studierendes Wesen!!!

"Die Madame, vormals Hauptschülerin"

liebste Catze, das ist nicht Dein Problem!!!!! Das Ihr Kismet, Karma und Ihre Lebensaufgabe, und wenn Du so willst auch Ihr persönliches Kreuz!!"

Allein die Formulierung klingt für mich so dermaßend herablassend!!!


3. "Ausserdem schäme ich mich, z.B. einen Kollegen aus meinem Ehrenamt einzuladen, weil ich ihm diese lautstarke und verhaltensauffällige Truppe nicht zumuten will."

Du bist nicht verpflichtet diese Familie einzuladen. Wenn Sie auf Deine Hinweise und gutgemeinten Ratschläge nicht reagieren. Ihr Pech!! Du hast versucht, mehr kannst Du wirklich nicht tun! Es ist unheimlich schlimm für das Kind, aber was willst Du tun???? Das Jugendamt informieren??? (Ich weiß, das ist sarkastisch gemeint).
Du hast Vorschläge gemacht, diese wurden offensichtlich nicht einmal registiert. DANN LASS ES! Du kannst im Moment nicht mehr tun.
Vielleicht muss dieses Kind durch ein negatives Karma durch so eine Hölle laufen. Es klingt hart, er ist zwar Dein Neffe, aber nicht Dein Kind!!

Sei Ihn eine Tante und für ihn in Zukunft immer da, wenn er mal jemanden zum Austauschen und Reden möchte. (Aber dann müsste er schon auf Dich zukommen), ansonsten lass es.


Die Frau von Deinen Schwager hat er sich alleine ausgesucht. Er hatte seine Gründe. Das ist sein Bier.

Du stehst vor dem Problem mit den dreien zurechtzukommen.

Das ist Deine Aufgabe als angeheiratete Verwandte.

Ich würde einfach mein Verhalten und Benehmen nicht verändern. Und mir jede kleinste Unverschämtheit sofort verbitten. (Sonst glauben sie, sie können es mit Dir machen).

Sei doch mit Deinen guten Benehmen und Manieren für den Kleinen einfach mal ein Vorbild. Du hast immer noch die Hoffnung, daß es vielleicht bei ihn, (nicht jetzt, aber eventuell mal später) bei ihn auf fruchtbaren Boden fällt.

Ansonsten war vor einigen folgender Artikel bei mir im Postfach. So Gott will, ist er auch etwas für Dich:


Liebe Leserin, lieber Leser,


man kann sich bei persönlichen Kontakten noch so neutral verhalten wollen, irgendwie spielt Sympathie immer eine wichtige Rolle. Mit der einen oder dem anderen klappt`s sofort mit anderen nie. Heute sagt man gerne auf Neu-Deutsch: "Die Chemie stimmt nicht"; gleichsam, als würden unverrückbare Naturgesetze ein harmonisches Verhältnis ausschließen. Wir argumentieren jedenfalls oft so. Aber ist das wirklich richtig?


Im Magazin "pdl-konkret", das sich an die Verantwortlichen für ambulante Pflegedienste wendet also an Pflegeprofis, die oft Tag für Tag mit schwierigsten menschlichen Situationen fertig werden müssen fand ich dieser Tage sieben gute Tipps, mit denen man in relativ kurzer Zeit scheinbar total unsympathischen Menschen in sympathische Zeitgenossen verwandeln kann sofern man dies nur wollte.


Ich möchte Ihnen diese Theorie der 7 Schritte nicht vorenthalten. Vielleicht hilft sie Ihnen künftig im Umgang mit besonders schwierigen Kunden und Kollegen oder auch im Privatleben:
Listen Sie sämtliche negativen Eigenschaften der "unsympathischen Person" auf. Dann notieren Sie deren positiven Eigenschaften. Sollten Ihnen auf Anhieb nur wenige gute Eigenschaften einfallen, achten Sie beim nächsten Zusammentreffen mit der Person besonders auf deren positive Züge.

Versuchen Sie die negativen Eigenschaften der "unsympathischen Person" mit einem faulen Apfel zu vergleichen. Wegen eines einzigen faulen Apfels würden Sie gewiss nicht die ganze Apfelernte wegwerfen und wohlmöglich noch den Baum absägen.

Überl egen Sie, ob Sie die unangenehmen Eigenschaften der "unsympathischen Person" möglicherweise an schlechte Erinnerungen aus früheren Begegnungen mit anderen Menschen erinnern. Prüfen Sie, ob es gerechtfertigt ist, diese Erinnerungen auf die neue Situation zu übertragen.

Prüfen Sie auch, ob Ihnen von der "unsympathischen Person" in Wirklichkeit nicht unbewusst einen Spiegel vorgehalten wird. Das heißt, vielleicht mögen Sie die negativen Eigenschaften an einem anderen Menschen nur deshalb nicht, weil auch Sie persönlich diese haben und an sich ebenfalls nicht leiden können.

Überlegen Sie, ob Sie vermeintliche negative Eigenschaften der "unsympathischen Person" nicht umdeuten könnten, so dass sich deren Bedeutung relativiert. Beispiel: Die ständige Skepsis des anderen könnte man auch so werten, dass der andere etwas pedantisch die Dinge um sich herum sieht und diese übervorsichtig zunächst prüfen will. Menschen, die herrisch auftreten, sind möglicherweise nur selbstbewusst und scheinbar arrogante Zeitgenossen könnten tatsächlich auch unter Unsicherheit leiden.

Stellen Sie sich ferner vor, dass die negativen Eigenschaften des anderen durchaus noch stärker ausgeprägt sein könnten. Die unsympathischen Züge relativieren sich dadurch. Es könnte schließlich noch viel schlimmer sein

Versuchen Sie sich vorzustellen, dass auch die "unsympathische Person" vermutlich Freunde hat. Was mögen die an ihr schätzen? Vielleicht führt Ihnen sogar die vermeintlich "unsympathische" Person in Wirklichkeit ständig Ihr unerfülltes Wunschbild vor Augen, das Sie selbst gerne ausfüllen würden, aber nicht ausfüllen können? Das würde zum Beispiel erklären, weshalb Sie so ungern mit der "unsympathischen" Person zusammentreffen wollen.
Ich jedenfalls habe nach der Lektüre der sieben guten Tipps zunächst einmal verdutzt innegehalten. Selbstverständlich fielen mir sofort einige besonders "unsympathische Personen& quot; ein. Allerdings: Einige sind mir inzwischen um einiges sympathischer geworden.

Übrigens ein Tipp für alle Leiter von Pflegediensten: Im Magazin "pdl-konkret" finden Sie neben solchen allgemeinen Ratschlägen auch eine Menge fachspezifischer, guter Anregungen für Ihren schweren Beruf. Fordern Sie jetzt Ihr persönliches Testexemplar an!
(Quelle: Verlag für deutsche Wirtschaft)

Ansonsten hast Du immer noch die Wahl, diese Verwandtschaft in Zukunft nicht mehr einzuladen, bzw. deren Einladungen nicht mehr anzunehmen.

Das er der Bruder von Deinem Mann ist, verpflichtet Dich mit einen Umgang mit Ihn und seiner Familie.

So sehe ich das.


Maria

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28. August 2006 um 20:14
In Antwort auf fay_12436107

Hi Catze76

1. Du hast Dir meine wohlgemeinte Kritik nicht zu Herzen genommen und mal über Deinen Schreibstil nachgedacht.

Du mußt Dir mal merken: jemand der sich beschwert, möchte nicht stänkern! Sondern in erster Linie eine Veränderung erreichen. (aus dem Buch Beschwerdemanagement)

2. Ich erlaube mir, einige Ausdrücke von Dir zu zitieren:

"sympathisiert er offenbar mit der Unterschicht"
daraus lese ich zwischen den Zeilen, daß Du die Menschheit wohl in Kategorien einteilt. Allein das finde ich schon verwerflich.
Du betonst ständig, Du bist Psychologin (Ich denke, Du hast Sozialwissenschaften studiert)! Dann müsstest Du doch wissen, dass viele Menschen eben nicht das Glück haben, mit gewissen Eltern gesegnet zu sein. Gewisse Verhaltensweisen wurden Ihnen nicht anerzogen.
Ich selbst beurteile die Menschen immer nach Ihrem Charakter und Wesen und nicht nach der "Schichtzugehörigkeit" Ein Prolo ist dem richtigen Herz am Fleck ist mir immer tausendmal lieber, als ein schmieriges, hinterhältiges, eloquentes, studierendes Wesen!!!

"Die Madame, vormals Hauptschülerin"

liebste Catze, das ist nicht Dein Problem!!!!! Das Ihr Kismet, Karma und Ihre Lebensaufgabe, und wenn Du so willst auch Ihr persönliches Kreuz!!"

Allein die Formulierung klingt für mich so dermaßend herablassend!!!


3. "Ausserdem schäme ich mich, z.B. einen Kollegen aus meinem Ehrenamt einzuladen, weil ich ihm diese lautstarke und verhaltensauffällige Truppe nicht zumuten will."

Du bist nicht verpflichtet diese Familie einzuladen. Wenn Sie auf Deine Hinweise und gutgemeinten Ratschläge nicht reagieren. Ihr Pech!! Du hast versucht, mehr kannst Du wirklich nicht tun! Es ist unheimlich schlimm für das Kind, aber was willst Du tun???? Das Jugendamt informieren??? (Ich weiß, das ist sarkastisch gemeint).
Du hast Vorschläge gemacht, diese wurden offensichtlich nicht einmal registiert. DANN LASS ES! Du kannst im Moment nicht mehr tun.
Vielleicht muss dieses Kind durch ein negatives Karma durch so eine Hölle laufen. Es klingt hart, er ist zwar Dein Neffe, aber nicht Dein Kind!!

Sei Ihn eine Tante und für ihn in Zukunft immer da, wenn er mal jemanden zum Austauschen und Reden möchte. (Aber dann müsste er schon auf Dich zukommen), ansonsten lass es.


Die Frau von Deinen Schwager hat er sich alleine ausgesucht. Er hatte seine Gründe. Das ist sein Bier.

Du stehst vor dem Problem mit den dreien zurechtzukommen.

Das ist Deine Aufgabe als angeheiratete Verwandte.

Ich würde einfach mein Verhalten und Benehmen nicht verändern. Und mir jede kleinste Unverschämtheit sofort verbitten. (Sonst glauben sie, sie können es mit Dir machen).

Sei doch mit Deinen guten Benehmen und Manieren für den Kleinen einfach mal ein Vorbild. Du hast immer noch die Hoffnung, daß es vielleicht bei ihn, (nicht jetzt, aber eventuell mal später) bei ihn auf fruchtbaren Boden fällt.

Ansonsten war vor einigen folgender Artikel bei mir im Postfach. So Gott will, ist er auch etwas für Dich:


Liebe Leserin, lieber Leser,


man kann sich bei persönlichen Kontakten noch so neutral verhalten wollen, irgendwie spielt Sympathie immer eine wichtige Rolle. Mit der einen oder dem anderen klappt`s sofort mit anderen nie. Heute sagt man gerne auf Neu-Deutsch: "Die Chemie stimmt nicht"; gleichsam, als würden unverrückbare Naturgesetze ein harmonisches Verhältnis ausschließen. Wir argumentieren jedenfalls oft so. Aber ist das wirklich richtig?


Im Magazin "pdl-konkret", das sich an die Verantwortlichen für ambulante Pflegedienste wendet also an Pflegeprofis, die oft Tag für Tag mit schwierigsten menschlichen Situationen fertig werden müssen fand ich dieser Tage sieben gute Tipps, mit denen man in relativ kurzer Zeit scheinbar total unsympathischen Menschen in sympathische Zeitgenossen verwandeln kann sofern man dies nur wollte.


Ich möchte Ihnen diese Theorie der 7 Schritte nicht vorenthalten. Vielleicht hilft sie Ihnen künftig im Umgang mit besonders schwierigen Kunden und Kollegen oder auch im Privatleben:
Listen Sie sämtliche negativen Eigenschaften der "unsympathischen Person" auf. Dann notieren Sie deren positiven Eigenschaften. Sollten Ihnen auf Anhieb nur wenige gute Eigenschaften einfallen, achten Sie beim nächsten Zusammentreffen mit der Person besonders auf deren positive Züge.

Versuchen Sie die negativen Eigenschaften der "unsympathischen Person" mit einem faulen Apfel zu vergleichen. Wegen eines einzigen faulen Apfels würden Sie gewiss nicht die ganze Apfelernte wegwerfen und wohlmöglich noch den Baum absägen.

Überl egen Sie, ob Sie die unangenehmen Eigenschaften der "unsympathischen Person" möglicherweise an schlechte Erinnerungen aus früheren Begegnungen mit anderen Menschen erinnern. Prüfen Sie, ob es gerechtfertigt ist, diese Erinnerungen auf die neue Situation zu übertragen.

Prüfen Sie auch, ob Ihnen von der "unsympathischen Person" in Wirklichkeit nicht unbewusst einen Spiegel vorgehalten wird. Das heißt, vielleicht mögen Sie die negativen Eigenschaften an einem anderen Menschen nur deshalb nicht, weil auch Sie persönlich diese haben und an sich ebenfalls nicht leiden können.

Überlegen Sie, ob Sie vermeintliche negative Eigenschaften der "unsympathischen Person" nicht umdeuten könnten, so dass sich deren Bedeutung relativiert. Beispiel: Die ständige Skepsis des anderen könnte man auch so werten, dass der andere etwas pedantisch die Dinge um sich herum sieht und diese übervorsichtig zunächst prüfen will. Menschen, die herrisch auftreten, sind möglicherweise nur selbstbewusst und scheinbar arrogante Zeitgenossen könnten tatsächlich auch unter Unsicherheit leiden.

Stellen Sie sich ferner vor, dass die negativen Eigenschaften des anderen durchaus noch stärker ausgeprägt sein könnten. Die unsympathischen Züge relativieren sich dadurch. Es könnte schließlich noch viel schlimmer sein

Versuchen Sie sich vorzustellen, dass auch die "unsympathische Person" vermutlich Freunde hat. Was mögen die an ihr schätzen? Vielleicht führt Ihnen sogar die vermeintlich "unsympathische" Person in Wirklichkeit ständig Ihr unerfülltes Wunschbild vor Augen, das Sie selbst gerne ausfüllen würden, aber nicht ausfüllen können? Das würde zum Beispiel erklären, weshalb Sie so ungern mit der "unsympathischen" Person zusammentreffen wollen.
Ich jedenfalls habe nach der Lektüre der sieben guten Tipps zunächst einmal verdutzt innegehalten. Selbstverständlich fielen mir sofort einige besonders "unsympathische Personen& quot; ein. Allerdings: Einige sind mir inzwischen um einiges sympathischer geworden.

Übrigens ein Tipp für alle Leiter von Pflegediensten: Im Magazin "pdl-konkret" finden Sie neben solchen allgemeinen Ratschlägen auch eine Menge fachspezifischer, guter Anregungen für Ihren schweren Beruf. Fordern Sie jetzt Ihr persönliches Testexemplar an!
(Quelle: Verlag für deutsche Wirtschaft)

Ansonsten hast Du immer noch die Wahl, diese Verwandtschaft in Zukunft nicht mehr einzuladen, bzw. deren Einladungen nicht mehr anzunehmen.

Das er der Bruder von Deinem Mann ist, verpflichtet Dich mit einen Umgang mit Ihn und seiner Familie.

So sehe ich das.


Maria

Liebe Maria,
leider ist es mir jetzt nicht möglich, ähnlich ausführlich zu schreiben, wie DU das tatest.

Was mir jedoch massiv auffällt, ist diese extreme Schwarzweissmalerei. Der gute, liebenswerte Prolo - der böse, verdorbene Akademiker. Dazwischen gibts nicht. Natürlich ist jeder Ungebildete kompensatorisch herzensgut. Und jeder, der zig Jahre mit Studien verbracht hat, muss ein schmieriges Ekel sein. Hallo? Mit welchen Sozialklischees wird denn hier gehandelt?

Ach Leute. Schon mal davon gehört, dass so mancher Hirn und Herz haben kann? Das schliesst sich keinesfalls aus, zumindest nicht in der Realität und ausserhalb mancher Vorstellungen. Das beinhaltet andererseits aber keineswegs, dass man alle Angriffe auf die Person gutheissen muss.

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28. August 2006 um 20:25
In Antwort auf tiina_12054006

Ich verstehe durchaus .....
... dass Du vergiftet bist, das ist jedem einzelnen Deiner Sätze zu entnehmen. Dass ausgerechnet Deine Anverwandten, insbesondere Dein Neffe (!!!), jetzt projektiv als Hassverursacher von Dir identifiziert werden zeigt eigentlich nur, auf welchem emotionalen Intelligenzlevel Du Dich befindest.

Dass Du psychologische oder gar pädagogische Kenntnisse haben sollst, erscheint mir äußerst fragwürdig. Zumindest bist Du nicht in der Lage, selbstreflektiv auf Dein eigenes Verhalten und Deine Einstellung zu schauen. Lass Dich doch mal durch Deine Kollegen supervisieren, ansonsten wäre eine Verhaltenstherapie wegen gestörtem Sozialbezug aufgrund eigener Grandiositätsansprüche ebenfalls hilfreich.

Dein Ablenkungsmanöver auf die Metaebene der feministischen Emotionspsychologie nutzt Dir hier leider auch nicht viel.

Die Art von Wut die Du hast kann man an Boxsäcken oder beim Holzhacken abarbeiten.

Viel Erfolg !

Cantadora

Phänomenologie des Fernstenhasses...
Tja, Erich FRomm schreibt von Nächstenliebe, andere von Fernstenhass.

Doch das, was hier wieder dargestellt wird, ist noch weniger als letzteres. Eine rein persönliche "Anmache" ohne Inhaltswert und dies, liebe Cantadora, weil Du mit dem authentischen emotionalen Ausdruck einer Person nicht klarkommst, die Du nur von virtuellen Oberflächen kennst. Das zeugt zudem von sehr oberflächlichem Textverständnis: mit den besagten Personen bin ich in keiner Weise verwandt, was eigentlich beim Lesen erkenntlich werden sollte.

Mhh, liebe Cantadora, da Du meinen CV nicht kennst und offensichtlich auch keinesfalls zu beurteilen qualifiziert bist, kann ich zu Deinen Anschuldigungen nur sagen: da scheint jemand anderes emotional sehr unsicher zu sein, vielleicht der, der "unschöne" Emotionen schon bei ihm fremden Menschen verbal bekämpfen muss?

Wisst ihr was? I rather have fifty natural vices than one unnatural virtue. Ich habe lieber einen echten Hass auf diesen unverschämten Mann und seinen verzogenen Sprössling, als dass ich in schierer Reaktionsbildung resp. mithilfe einiger bunter Pillen vor den Schwägerbesuchen das Balg mit unechter "Liebe" überschütte und Miene zum Spiel mache. Am Ende müsste ich ja bei soviel Verdrehung meiner Gefühle dampfkesselartig in Foren über mir fremde Frauen herfallen, die im Gegensatz zu mir ehrlich zu ihren Negativemotionen stehen...

Das wäre übrigens ein bekanntes Phänomen der Genderforschung. P.S.: Genderforschung ist nicht "feministisch", insofern ohne gesellschaftliche Kampfansage.

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28. August 2006 um 21:27

Hallo Catze,
bei allem Respekt - aber du bist vom Fach und solltest eigentlich so viel psychologischen Durchblick haben, um zu verstehen, dass man sich bei anderen am meisten über das aufregt, was man befürchtet, bei sich zu entdecken. Wie sagt Laotse es so schön: Begegnet dir ein Blinder, so gehe in dich und frage dich warum...
Jesus hat diesbezüglich vom Splitter in den Augen von jemand anderem gesprochen, und von dem Nichtsehen des Balkens vor den eigenen Augen...
Lass locker, Mädel!

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29. August 2006 um 9:38
In Antwort auf an0N_1302391699z

Liebe Maria,
leider ist es mir jetzt nicht möglich, ähnlich ausführlich zu schreiben, wie DU das tatest.

Was mir jedoch massiv auffällt, ist diese extreme Schwarzweissmalerei. Der gute, liebenswerte Prolo - der böse, verdorbene Akademiker. Dazwischen gibts nicht. Natürlich ist jeder Ungebildete kompensatorisch herzensgut. Und jeder, der zig Jahre mit Studien verbracht hat, muss ein schmieriges Ekel sein. Hallo? Mit welchen Sozialklischees wird denn hier gehandelt?

Ach Leute. Schon mal davon gehört, dass so mancher Hirn und Herz haben kann? Das schliesst sich keinesfalls aus, zumindest nicht in der Realität und ausserhalb mancher Vorstellungen. Das beinhaltet andererseits aber keineswegs, dass man alle Angriffe auf die Person gutheissen muss.

@sorry catze
mein Zitat:

"Das er der Bruder von Deinem Mann ist, verpflichtet Dich mit einen Umgang mit Ihn und seiner Familie"

Ich Volltrottel habe das Wort NICHT vergessen. (Wahrscheinlich zu schnell getippt).

Richtig sollte es heißen:

"Das er der Bruder von Deinem Mann ist, verpflichtet Dich NICHT mit einen Umgang mit Ihm und seiner Familie"

Das ist meine Quintessenz.

Es ist immer etwas schwieriger etwas im Schreiben auszudrücken,

Ich urteile nicht in Schwarzmalerei. Jeder Mensch ist gut und BÖSE. Der eine etwas mehr, der andere etwas weniger.

Meine Intention war zu sagen: Mir ist EIN (unbestimmter Artikel) Mensch mit dem Herz auf den richtigen Fleck tausend Mal lieber als EIN Mensch, der es vorzieht, ständig seine Mitmenschen hereinzulegen usw. (so etwas definiere ich als asoziales Verhalten). Solche Menschen gibt es in allen Bildungsschichten. Das ist nun mal der Mensch.

Und nicht, mir ist ein Prol lieber als ein Akademiker.

Comprendre?

Maria

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29. August 2006 um 11:22

@all
Siehe Beitrag von Catze im Forum Familie - Kinder und Erziehung "Ich hasse den Neffen". Mehr gibt es zu diesem Thema wirklich nicht zu sagen.

Ich denke, Eure Antworten könnt Ihr Euch sparen da wir für Catze nur ein Experiment sind.

Dont feed the Trolls!


Pennywise

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