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Bin stiefmutter und nun schwanger

11. Februar 2007 um 10:28 Letzte Antwort: 15. Februar 2007 um 11:02

hallo ihr,
mein freund und ich, seit 2 jahren zusammen, haben seine tochter immer 1 woche am stück aller 2 woche (sie ist 4 jahre alt). nun bin ich schwanger und vielleicht deshalb noch sensibler für alles, aber schon vorher hat mich einiges gestört.
mein freund hebt sie in den himmel, alles ist toll und wenn sie mist baut und ich schimpfe bin ich immer die böse (sei doch nicht so streng, hat sie doch nicht gewollt...) muss dazu sagen, dass ich erzieherin bin und ich weiss wann kinder was bewusst machen bzw. bewusst menschen nutzen um an ihre ziele zugelangen. bin eifersüchtig auf sie, weil sie alles machen kann was sie will und auch alles bekommt was sie will. und wenn sie in der woche da ist bin ich abgemeldet. mach mir auch sorgen was ist wenn dann unser gemeinsames kind da ist, lebt er dann nur noch für seine kinder und ich zähle nicht bzw. bin ich eh nur die "strenge".
fühl mich auch manchmal schlecht, möcht ja lieber zu ihr sein, aber ich bin die einzige (ihre mama achtet auch nicht so auf regeln, sitten und ordnung) die bissl auf grenzen und regeln achtet. mein freund sagt, dass lernt sie im kiga. und am wochenende muss man nicht immer so streng sein..und ich auch nicht.
bin bissl verzweifelt grad.
wem gehts ähnlich? bzw. wer hat tipps wie ich die eifersucht bzw. wie ich meinem freund dazu bringe, dass er es auch bissl einsieht (er sagt, er ist so superlieb, weil er ja die mutter des kindes kennt und er weiss wie sie so drauf ist, aber muss man deswegen sein kind "überlieben" und sich auf der nase rumtanzen lassen? er kriegts ja leider gar nicht mit)
bitte helft mir
kleene251

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15. Februar 2007 um 11:02

Wir Väter
haben schon mal die Angewohnheit, unseren Kindern zuviel Nachsicht entgegenzubringen, wenn wir sie nur alle zwei Wochen mal haben. Man versucht das auszugleichen, was wir ihnen in der Zwischenzeit nicht entgegenbringen können.

Mein Tipp wäre, mit ihm darüber zu reden. Er tut dem Kind damit echt nichts gutes und das muß er wissen. Du als Erzieherin solltest ihm das klar machen - aber auf eine Art, die er versteht - am besten so, wie du es einem Kind erklären solltest.

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