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Bin ich es meiner Mutter nicht wert?

4. Oktober 2019 um 23:43 Letzte Antwort: 8. Oktober 2019 um 20:20

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

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5. Oktober 2019 um 9:24

Vielleicht kannst du es dir nicht vorstellen aber mit 60 ist man üblinoch voll im Leben und träumt zwar schon manchmal vom Pensionärsleben fühlt sich aber noch meilenweit davon entfernt. Man will die Früchte seines Schaffens genießen. Das Haus spielt da eine wichtige Rolle. Nur weil es dir jetzt gerade gut passen würde muss das doch nicht auch für sie so sein. Es ist erst einmal IHR Lebenstraum. IHR Haus. Punkt. Ich finde es nicht fair sie da unter Druck zu setzen, auch wenn es nur emotional ist.

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5. Oktober 2019 um 9:27

Und hast du mal daran gedacht dass der Satz, sie möchte nicht allein wohnen vielleicht bedeutet dass sie gerne bei dir wohnen möchte? Und was machst du? Setzt sie vor die Tür. 
Da könnte einem der Gedanke kommen das Haus ist Dir wichtiger als deine Mutter.

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5. Oktober 2019 um 9:39

Und ja, ich finde es dumm und erpresserisch Wertschätzung am abgeben/überlassen materieller Dinge festzumachen. 
Ob deine Mutter dich liebt wirst du hoffentlich schon wissen, ich vermute ja sonst hättest du wohl keine so guten Erinnerungen an das Haus.
Ich könnte dich als Tochter unendlich lieben aber trotzdem mein Haus behalten.  Ich denke Dir wird immer die Tür offen stehen und da erwägst du deine Mutter -weil es so praktisch ist- umzusiedeln?
Praktisch und vernünftig wäre es genau so sich eine größere Mietwohnung zu nehmen, anzusparen und zu warten. Oder ihr ein Konzept des gemeinsamen Zusammenlebens vorzuschlagen.

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5. Oktober 2019 um 10:19
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Wieso "abkaufen" ?

Das ist doch sowieso Dein Erbe?

Und kann sie nicht mit Euch dort leben - eventuell könnte man in einen Umbau/Anbau investieren.








 

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5. Oktober 2019 um 10:36
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

ohne Worte!  bin schockiert 

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5. Oktober 2019 um 12:10

Also du scheinst eine sehr egoistische person zu sein. ansonsten würdest du nicht versuchen deine mutter aus dem haus zu verdrängen. schade dass es menschen mit solchen charakterzügen gibt.es ist NICHT dein haus.

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5. Oktober 2019 um 13:21
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Du erwartest zu viel. Warum soll deine Mutter tun was du willst? Bist du da nicht sehr egoistisch? 

Sie muss nicht ausziehen, nicht verkaufen, nichts. Die Frau ist fast 70 Jahre alt.  Lass sie bitte in Ruhe leben. 

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5. Oktober 2019 um 14:37
In Antwort auf herbstblume6

Und hast du mal daran gedacht dass der Satz, sie möchte nicht allein wohnen vielleicht bedeutet dass sie gerne bei dir wohnen möchte? Und was machst du? Setzt sie vor die Tür. 
Da könnte einem der Gedanke kommen das Haus ist Dir wichtiger als deine Mutter.

ich bin auch Ende 60 ... woher kommen nur so herzlose Vorstellung einer Tochter ?

Sicher, man macht sich mal Gedanken darüber, wer mal alles erben soll und ob überhaupt - aber will man sich deshalb von den eigenen Kindern ''aus dem Haus weisen'' lassen?
Ein Haus... das war mal ein Lebenstraum, denn auch ich wurde nicht mit ''dem goldenen Löffel im Mund'' geboren - wie die meisten von uns.

Früher haben Eltern noch für ihre späteren Kinder das Haus gebaut, weil es denen mal besser gehen sollte.
Heute bin ich mir nicht mehr sicher, ob das so eine gute Idee war. Die ''Kinder'' wollen oft ja gar nicht dieses Haus haben und sich lieber ein eigenes bauen.

Woher die das Geld dafür nehmen, da bin ich überfragt - aber gut. Immernoch besser, als die eigene Mutter vor die Haustür zu setzen, die bis dahin ihre eigene war und nach wie vor ist.

Aber was mich viel mehr verblüfft, das ist die Herzlosigkeit gegenüber der Mutter.

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5. Oktober 2019 um 15:09

So böse und egoistisch wie dich die Vorschreiber sehen, sehe ich dich nicht. Du willst ja schließlich dein Erbe sogar deiner Mutter abkaufen, damit sie sich von dem Geld etwas kleineres, altersgerechte kaufen kann. Würdest du einfach warten, würdest du das Haus geschenkt bekommen. 
Ich kenne ein paar Familien, die es so gemacht haben, damit die jungen Familien mit Kindern ein Haus mit Garten hatten und die Elterngeneration nicht so viel Arbeit bzw. auch noch Zeit hatten im aktiven Alter am neuen Wohnort Wurzeln zu fassen. Eine win win Situation für alle! Wenn alle wollen! 
Also ich kann mir vorstellen, dass es deiner Mutter vllt. Jetzt doch zu plötzlich war mit dem Thema altersbedingte Umzug. Vllt. fühlt sie sich da gerade etwas überrumpelt. Andererseits brennt bei euch gerade die Hütte und es gibt einen nicht unerheblichen räumlichen und zeitlichen Druck. Mit etwas Glück braucht deine Mutter einfach nur etwas Bedenkzeit.
Ich finde es ja immer wieder nett, wie schnell es oft heißt, dass jmd. mit den Eltern/Schwiegereltern doch zusammen ziehen soll. Bei Problemen liest man dann von den gleichen Leuten, dass sie das nie im Leben tun würden, weil da Ärger schon vorprogrammiert ist. Was jetzt?
Sollte es doch nicht mit dem Umzug ins Elternhaus klappen, könntet ihr das Haus später doch auch vermieten. Dann hätten deine beiden Kinder später jeweils ein Haus mit Garten und ihr macht es vernünftiger als deine Mutter jetzt. 

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6. Oktober 2019 um 1:39
In Antwort auf herbstblume6

Vielleicht kannst du es dir nicht vorstellen aber mit 60 ist man üblinoch voll im Leben und träumt zwar schon manchmal vom Pensionärsleben fühlt sich aber noch meilenweit davon entfernt. Man will die Früchte seines Schaffens genießen. Das Haus spielt da eine wichtige Rolle. Nur weil es dir jetzt gerade gut passen würde muss das doch nicht auch für sie so sein. Es ist erst einmal IHR Lebenstraum. IHR Haus. Punkt. Ich finde es nicht fair sie da unter Druck zu setzen, auch wenn es nur emotional ist.

Sehe ich genauso. Es ist ihr Haus. Sie soll damit machen was sie will und niemand sollte einen Druck auf sie ausüben. 

Es kann auch sehr gut sein, dass sie wieder einen Partner findet und ich lange Jahre glücklich in diesem Haus lebt. 

Meine Eltern haben mir ihr Haus schon vor Jahren überschrieben. Ich sehe es trotzdem nicht als mein Haus....sie haben dafuer gearbeitet, dafuer bezahlt, sie können damit machen was sie wollen. Wenn sie es als ihr Eigentum zurueck moechten würde ich es ihnen sofort wieder überschreiben. 

Meine Eltern sind auch so zwischen Mitte und Ende 60 und ich sehe sie nicht als alte Menschen die bald eine altersgerechte Wohnung brauchen. Sie sind aktiv, fahren Motorrad, nehmen voll am Leben Teil. 

Ich würde nie auf die Idee kommen zu erwarten, dass sie wegen mir aus ihrem Haus ausziehen. 

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6. Oktober 2019 um 8:35
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Huhu meine mama wohnt nach der Scheidung auch günstig im haus meiner eltern sie sagt sie wird nie ausziehen, es macht mich manchmal auch traurig das sie alleine in dem großen haus wohnt, für mich und meinen Partner und das kind wäre es auch toll dort zu wohnen 🙁

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6. Oktober 2019 um 8:59

Wen es traurig macht dass Mutti alleine im großen Haus lebt: schlagt ihr doch mal vor ein Zimmer zu vermieten oder“ Urlaub gegen Hand“ anzubieten... oder: besucht sie doch mal öfters?

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6. Oktober 2019 um 18:09
In Antwort auf mondichin

Huhu meine mama wohnt nach der Scheidung auch günstig im haus meiner eltern sie sagt sie wird nie ausziehen, es macht mich manchmal auch traurig das sie alleine in dem großen haus wohnt, für mich und meinen Partner und das kind wäre es auch toll dort zu wohnen 🙁

wieso traurig ??

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6. Oktober 2019 um 18:54
In Antwort auf mondichin

Huhu meine mama wohnt nach der Scheidung auch günstig im haus meiner eltern sie sagt sie wird nie ausziehen, es macht mich manchmal auch traurig das sie alleine in dem großen haus wohnt, für mich und meinen Partner und das kind wäre es auch toll dort zu wohnen 🙁

Ist deine Mutter denn traurig darueber alleine in ihrem Haus zu wohnen? 

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6. Oktober 2019 um 19:57

Na der Witz ist ja eigentlich in gesundem Zustand nach einer altersgerechten Wohnung zu suchen. Die Idee kam ja wohl ursprünglich vom Vater bzw. auch der Mutter der TE! 
Wenn Immobilien bei Zeiten an die Kinder übertragen werden, erhöhen sich auch die Chancen, dass die Immobilie der Familie erhalten bleibt. Werden die Eltern ein Pflegefall und die Rente reicht nicht, muss das Haus verkauft werden. Und dann heisst es von jetzt auf gleich ade Gesundheit, ade zu Hause, ade soziales Umfeld und ade von fast allen persönlichen Dingen. Und die große Auswahl hat man dann auch nicht. Und wenn eine Immobilie vor weniger als 10(?) Jahren an die Kinder übertragen wurde, kann das rückgängig gemacht werden. Bezahlung Pflegeplatz geht da vor Erhalt des Erbes. Am Ende ist dann meist alles weg wofür die Eltern Jahrzehnte lang gearbeitet haben. Auch nicht schön. 
Und nur weil man in eine altersgerechte Wohnung etc. zieht, heißt das ja nicht, dass man zum alten Eisen gehört! 
Und wenn die TE der Mutter das Haus abkauft, ist Geld für etwas anderes Eigenes, aber altersgerechte da. Und keiner wird dann da auf die Straße geworfen, so wie hier viele schreiben. 

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6. Oktober 2019 um 22:01
In Antwort auf mikesch07

Na der Witz ist ja eigentlich in gesundem Zustand nach einer altersgerechten Wohnung zu suchen. Die Idee kam ja wohl ursprünglich vom Vater bzw. auch der Mutter der TE! 
Wenn Immobilien bei Zeiten an die Kinder übertragen werden, erhöhen sich auch die Chancen, dass die Immobilie der Familie erhalten bleibt. Werden die Eltern ein Pflegefall und die Rente reicht nicht, muss das Haus verkauft werden. Und dann heisst es von jetzt auf gleich ade Gesundheit, ade zu Hause, ade soziales Umfeld und ade von fast allen persönlichen Dingen. Und die große Auswahl hat man dann auch nicht. Und wenn eine Immobilie vor weniger als 10(?) Jahren an die Kinder übertragen wurde, kann das rückgängig gemacht werden. Bezahlung Pflegeplatz geht da vor Erhalt des Erbes. Am Ende ist dann meist alles weg wofür die Eltern Jahrzehnte lang gearbeitet haben. Auch nicht schön. 
Und nur weil man in eine altersgerechte Wohnung etc. zieht, heißt das ja nicht, dass man zum alten Eisen gehört! 
Und wenn die TE der Mutter das Haus abkauft, ist Geld für etwas anderes Eigenes, aber altersgerechte da. Und keiner wird dann da auf die Straße geworfen, so wie hier viele schreiben. 

Meine Eltern haben mir auch schon vor Jahren ihr Haus überschrieben. Deshalb wohnen sie trotzdem weiter in “ihrem” Haus. Sie haben es gekauft, dafuer gearbeitet, bezahlt. Sie sollen darin wohnen und damit machen was sie wollen und solange sie wollen. 
 

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6. Oktober 2019 um 23:30

Ich meine ja nur, dass es ganz nüchtern betrachtet gute Gründe gibt rechtzeitig eine gute Lösung für alle und mit allen zu finden. Und es gibt eben auch gute Gründe, dass die Eltern aus einem nun zu großen Haus ausziehen, damit die Kinder und Enkel mehr Platz haben. Daran ist doch nichts böses. 
Letztes Jahr hatten wir den Fall in der Verwandtschaft. A ist mit Mitte 60 in eine altersgerechte Wohnung gezogen. Kurz darauf ist A im Urlaub gestürzt, Oberschenkelbruch. Leider hat sie seitdem immer noch Probleme beim Treppen steigen und längerem Gehen. Alleine im Haus mit Treppen und großem Garten wäre sie nicht mehr zurecht gekommen, aber die neue Wohnung mit Lift war da ein echter Segen! Eigentlich ist sie ja noch nicht in dem Alter gewesen, wo man sich Gedanken über einen Umzug macht. Aber es war gerade richtig. Und es war genau das Richtige zum richtigen Zeitpunkt für alle. 
 

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7. Oktober 2019 um 3:06
In Antwort auf mikesch07

Ich meine ja nur, dass es ganz nüchtern betrachtet gute Gründe gibt rechtzeitig eine gute Lösung für alle und mit allen zu finden. Und es gibt eben auch gute Gründe, dass die Eltern aus einem nun zu großen Haus ausziehen, damit die Kinder und Enkel mehr Platz haben. Daran ist doch nichts böses. 
Letztes Jahr hatten wir den Fall in der Verwandtschaft. A ist mit Mitte 60 in eine altersgerechte Wohnung gezogen. Kurz darauf ist A im Urlaub gestürzt, Oberschenkelbruch. Leider hat sie seitdem immer noch Probleme beim Treppen steigen und längerem Gehen. Alleine im Haus mit Treppen und großem Garten wäre sie nicht mehr zurecht gekommen, aber die neue Wohnung mit Lift war da ein echter Segen! Eigentlich ist sie ja noch nicht in dem Alter gewesen, wo man sich Gedanken über einen Umzug macht. Aber es war gerade richtig. Und es war genau das Richtige zum richtigen Zeitpunkt für alle. 
 

Das sollen die Personen entscheiden denen das Haus gehört....komplett ohne Druck. 

Wenn sie in ihrem Haus bleiben wollen, dann bleiben sie eben. 

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7. Oktober 2019 um 8:59

Nachdem die Mutter der TE ja selber schon offensichtlich mehrfach davon gesprochen hat, ist die Tochter doch nicht die Böse nur weil sie gefragt hat, ob man nicht jetzt Nägel mit Köpfen machen könnte! Wenn ein Ortswechsel von beiden Seiten ernsthaft in Erwägung gezogen wird, wäre jetzt aus verschiedenen Gründen der richtige Zeitpunkt (und ja auch die Mutter wäre im richtigen Alter!). Das die TE jetzt enttäuscht ist, weil ihre Mutter auf einmal so tut als hätte sie das noch nie gesagt, ist doch verständlich. (Und das damit vllt. der Verlust des Elternhaus besiegelt wird ist bei genauer Kenntnis der persönlichen finanziellen Lage durch die TE besser einzuschätzen). 
Und dann wird die TE hier auch noch als Egoistin von allen angegangen, als die böse undankbar Tochter, die die Mutter auf die Straße setzen will. Das finde ich eine böse Unterstellung und auch ganz schön unverschämt! Sie will ihr eigenes potenzielles Erbe zu einem marktüblichen Preis abkaufen (!!!), es damit in der Familie halten und wird hier nur schlecht dargestellt. Das muss man sich echt mal klarmachen! 

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7. Oktober 2019 um 11:38
In Antwort auf mikesch07

Na der Witz ist ja eigentlich in gesundem Zustand nach einer altersgerechten Wohnung zu suchen. Die Idee kam ja wohl ursprünglich vom Vater bzw. auch der Mutter der TE! 
Wenn Immobilien bei Zeiten an die Kinder übertragen werden, erhöhen sich auch die Chancen, dass die Immobilie der Familie erhalten bleibt. Werden die Eltern ein Pflegefall und die Rente reicht nicht, muss das Haus verkauft werden. Und dann heisst es von jetzt auf gleich ade Gesundheit, ade zu Hause, ade soziales Umfeld und ade von fast allen persönlichen Dingen. Und die große Auswahl hat man dann auch nicht. Und wenn eine Immobilie vor weniger als 10(?) Jahren an die Kinder übertragen wurde, kann das rückgängig gemacht werden. Bezahlung Pflegeplatz geht da vor Erhalt des Erbes. Am Ende ist dann meist alles weg wofür die Eltern Jahrzehnte lang gearbeitet haben. Auch nicht schön. 
Und nur weil man in eine altersgerechte Wohnung etc. zieht, heißt das ja nicht, dass man zum alten Eisen gehört! 
Und wenn die TE der Mutter das Haus abkauft, ist Geld für etwas anderes Eigenes, aber altersgerechte da. Und keiner wird dann da auf die Straße geworfen, so wie hier viele schreiben. 

Sorry aber mit 60 haben die meisten Leute ihr Haus gerade abbezahlt und wollen es genießen und schon gar nicht noch mal in ein Zwischending ziehen bis es ins Altersheim geht 🤔
Dass man vielleicht erwägt den Kindern etwas zeitig zu überschreiben hat außerdem nicht damit zu tun dass man auszieht da vereinbart man üblicherweise ein lebenslanges Wohnrecht.

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7. Oktober 2019 um 11:40
In Antwort auf mikesch07

Nachdem die Mutter der TE ja selber schon offensichtlich mehrfach davon gesprochen hat, ist die Tochter doch nicht die Böse nur weil sie gefragt hat, ob man nicht jetzt Nägel mit Köpfen machen könnte! Wenn ein Ortswechsel von beiden Seiten ernsthaft in Erwägung gezogen wird, wäre jetzt aus verschiedenen Gründen der richtige Zeitpunkt (und ja auch die Mutter wäre im richtigen Alter!). Das die TE jetzt enttäuscht ist, weil ihre Mutter auf einmal so tut als hätte sie das noch nie gesagt, ist doch verständlich. (Und das damit vllt. der Verlust des Elternhaus besiegelt wird ist bei genauer Kenntnis der persönlichen finanziellen Lage durch die TE besser einzuschätzen). 
Und dann wird die TE hier auch noch als Egoistin von allen angegangen, als die böse undankbar Tochter, die die Mutter auf die Straße setzen will. Das finde ich eine böse Unterstellung und auch ganz schön unverschämt! Sie will ihr eigenes potenzielles Erbe zu einem marktüblichen Preis abkaufen (!!!), es damit in der Familie halten und wird hier nur schlecht dargestellt. Das muss man sich echt mal klarmachen! 

Ja das Problem ist aber dass Mutter gar nicht verkaufen will🤷‍♀️Sondern sogar noch wegen der Absage beleidigt ist...Deshalb gibt es von mir keinen Orden der Selbstlosigkeit...

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7. Oktober 2019 um 13:18
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Ich kenne das zu gut. Ich bin selbst Mutter, verheiratet und wir suchen auch eine neue Bleibe. Oder ein Zuhause. Da ist mein Elternhaus auch das perfekte Zuhause. Aber da gibt es noch IHN, mein Stiefvater. Für den meine Mutter sprichwörtlich alles tun würde. Ihr Enkelkind stellt sie auch dabei an letzter Stelle. Obwohl wir es viel nötiger hätten als sie, finde ich, kam es anscheinend nie in Frage uns das Haus zu überschreiben. Wir haben viel durch, wirklich! Zeitweise haben wir viel mit dem Jugendamt zu tun, aber da möchte ich wieso, weshalb, warum nicht genauer drauf eingehen. Nur soviel, sie hat bewusst dem Jugendamt versichert, komme was wolle, sie ist für uns da. Mehrere Male hatte sie bewiesen, dass sie wirklich eine schlechte Großmutter ist. Laut Jugendamt durfte unser Kind auch nichts mit ihr zu tun haben. Aber wir haben uns öfter darüber hinweggesetzt. Ein Brüderchen oder ein Schwesterchen ist jetzt in Planung und langsam würde die Zeit kommen, indem wir ein Haus bräuchten. Ich müsste ein ganzes Protokoll schreiben um das alles aufzuklären. Um es abzukürzen....

Ich weiß, wie du dich fühlst Ich denke mir nur, verdammt, ich bin doch deine Tochter, du siehst ganz genau, dass wir ein Haus brauchen und hilfst mir nicht??? Empörung zu 1000 %

Wer sagt eigentlich, dass wir unsere Mütter nicht ebenso bei uns haben wollen?! Man könnte doch in der Nähe eine kleine Wohnung suchen!? Für eine Person ein ganzes Haus? Das muss doch nicht sein, oder? 

Ich überlege auch schon oft das Thema einfach mal in den Raum zu werfen und zu gucken, wie reagiert wird. Aber ich traue mich nicht 

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7. Oktober 2019 um 13:35
In Antwort auf mikesch07

Na der Witz ist ja eigentlich in gesundem Zustand nach einer altersgerechten Wohnung zu suchen. Die Idee kam ja wohl ursprünglich vom Vater bzw. auch der Mutter der TE! 
Wenn Immobilien bei Zeiten an die Kinder übertragen werden, erhöhen sich auch die Chancen, dass die Immobilie der Familie erhalten bleibt. Werden die Eltern ein Pflegefall und die Rente reicht nicht, muss das Haus verkauft werden. Und dann heisst es von jetzt auf gleich ade Gesundheit, ade zu Hause, ade soziales Umfeld und ade von fast allen persönlichen Dingen. Und die große Auswahl hat man dann auch nicht. Und wenn eine Immobilie vor weniger als 10(?) Jahren an die Kinder übertragen wurde, kann das rückgängig gemacht werden. Bezahlung Pflegeplatz geht da vor Erhalt des Erbes. Am Ende ist dann meist alles weg wofür die Eltern Jahrzehnte lang gearbeitet haben. Auch nicht schön. 
Und nur weil man in eine altersgerechte Wohnung etc. zieht, heißt das ja nicht, dass man zum alten Eisen gehört! 
Und wenn die TE der Mutter das Haus abkauft, ist Geld für etwas anderes Eigenes, aber altersgerechte da. Und keiner wird dann da auf die Straße geworfen, so wie hier viele schreiben. 

Man kann auch übertreiben.... Also die Leute, die bis jetzt geschrieben haben. So ist auch mein Gedanke. Meine Eltern haben auch immer gesagt, dass das Haus später an uns geht, wenn wir alt genug sind. Ich müsste heulen, wenn das Elternhaus in fremden Händen landet. Weil ich auch weiß, wieviel Schweiß und Arbeit drinsteckt. Und ich bin stolz darauf, dass man an die Kinder denkt dabei. Viele sagen sich auch, wenn ich 60 bin, suche ich mir eine kleine Wohnung, wo ich meine Ruhe habe und nicht ständig daran denken muss, ob alle Ecken im Haus sauber sind, falls mal Besuch kommt 

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7. Oktober 2019 um 13:40
In Antwort auf anna92161

Ich kenne das zu gut. Ich bin selbst Mutter, verheiratet und wir suchen auch eine neue Bleibe. Oder ein Zuhause. Da ist mein Elternhaus auch das perfekte Zuhause. Aber da gibt es noch IHN, mein Stiefvater. Für den meine Mutter sprichwörtlich alles tun würde. Ihr Enkelkind stellt sie auch dabei an letzter Stelle. Obwohl wir es viel nötiger hätten als sie, finde ich, kam es anscheinend nie in Frage uns das Haus zu überschreiben. Wir haben viel durch, wirklich! Zeitweise haben wir viel mit dem Jugendamt zu tun, aber da möchte ich wieso, weshalb, warum nicht genauer drauf eingehen. Nur soviel, sie hat bewusst dem Jugendamt versichert, komme was wolle, sie ist für uns da. Mehrere Male hatte sie bewiesen, dass sie wirklich eine schlechte Großmutter ist. Laut Jugendamt durfte unser Kind auch nichts mit ihr zu tun haben. Aber wir haben uns öfter darüber hinweggesetzt. Ein Brüderchen oder ein Schwesterchen ist jetzt in Planung und langsam würde die Zeit kommen, indem wir ein Haus bräuchten. Ich müsste ein ganzes Protokoll schreiben um das alles aufzuklären. Um es abzukürzen....

Ich weiß, wie du dich fühlst Ich denke mir nur, verdammt, ich bin doch deine Tochter, du siehst ganz genau, dass wir ein Haus brauchen und hilfst mir nicht??? Empörung zu 1000 %

Wer sagt eigentlich, dass wir unsere Mütter nicht ebenso bei uns haben wollen?! Man könnte doch in der Nähe eine kleine Wohnung suchen!? Für eine Person ein ganzes Haus? Das muss doch nicht sein, oder? 

Ich überlege auch schon oft das Thema einfach mal in den Raum zu werfen und zu gucken, wie reagiert wird. Aber ich traue mich nicht 

schon wahnsinn eigentlich wieviel junge leute ihr leben nicht selbst stemmen können

und dann aufs haus usw... von den eltern fast schon angewiesen sind und dann auch noch sauer sind wenn sie es nicht sofort bekommen 

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7. Oktober 2019 um 13:40
In Antwort auf mikesch07

Nachdem die Mutter der TE ja selber schon offensichtlich mehrfach davon gesprochen hat, ist die Tochter doch nicht die Böse nur weil sie gefragt hat, ob man nicht jetzt Nägel mit Köpfen machen könnte! Wenn ein Ortswechsel von beiden Seiten ernsthaft in Erwägung gezogen wird, wäre jetzt aus verschiedenen Gründen der richtige Zeitpunkt (und ja auch die Mutter wäre im richtigen Alter!). Das die TE jetzt enttäuscht ist, weil ihre Mutter auf einmal so tut als hätte sie das noch nie gesagt, ist doch verständlich. (Und das damit vllt. der Verlust des Elternhaus besiegelt wird ist bei genauer Kenntnis der persönlichen finanziellen Lage durch die TE besser einzuschätzen). 
Und dann wird die TE hier auch noch als Egoistin von allen angegangen, als die böse undankbar Tochter, die die Mutter auf die Straße setzen will. Das finde ich eine böse Unterstellung und auch ganz schön unverschämt! Sie will ihr eigenes potenzielles Erbe zu einem marktüblichen Preis abkaufen (!!!), es damit in der Familie halten und wird hier nur schlecht dargestellt. Das muss man sich echt mal klarmachen! 

Krasse Antwort, aber klipp und klar. Ich schätze mal, da denkt sie nicht nur an sich.... Ehemann, Kinder und Mutter... Du nimmst ja dann auch viel Arbeit ab 
Ich meine jetzt von der Mutter 

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7. Oktober 2019 um 14:57

Aber vorher hat sie das wohl anders gesagt. Und jetzt hat sie es sich anders überlegt.
Dieses Wohnrecht und bleiben wollen bis es nicht mehr geht, ist einfach keine wirklich gute Lösung. Und mit altersgerecht, meine ich eine Wohnung, in der man bleiben kann bis zum Schluss. Wenn man ein paar Jahre später schon wieder in ein Altersheim ziehen muss, ist es doch auch Unsinn. 

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7. Oktober 2019 um 15:53

Sorry, dass ich mich hier gerade mal einmischen muss: Klar kennt man dich hier nicht, aber nach dem zu urteilen, was du hier geschrieben hast, kann ich über dich auch nur den Kopf schütteln: Probleme mit dem Jugendamt! Die Probleme entstehen nicht einfach so, weil ein Jugendamtsmitarbeiter mal gerade Langeweile und Lust hat, eure Familie zu ärgern. Da muss schon bei euch und eurer Erziehung gewaltig was im Argen gelegen haben, dass das Jugendamt auf der Matte steht!

Dann deiner Mutter das Haus absprechen wollen. Hallo? Die Frau hat sich das Haus selbst erarbeitet! Anstatt bei deiner Mutter den Bittsteller zu spielen und diese hier auch noch schlecht zu reden, weil sie euch Leutchen ihr Haus nicht überschreiben und dort ausziehen will, sollten du und dein Mann lieber selbst die Füße in die Hände nehmen und für euer eigenes Haus schuften! Gott, ich hoffe, dass mein Kind niemals so eine undankbare Göre wird.

Und zu guter Letzt: Deine Ausdrucksweise, nur weil man dich kritisiert (Zitat: "Hallo??!!?? Alte, was fälrt dir ein sowas zu behaupten..." bestätigt absolut, was man von so jmd. wie dir halten sollte...

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7. Oktober 2019 um 18:31

..aber nicht so wie Du gerade, mandarina

was sollen überhaupt diese ganzen Beleidigungen immer ?

Wird von uns nicht erwartet, dass wir unsere ''Meinungen'' zum Thema  äußern ?

Wenn nur eine Meinung gilt, dann braucht es sicher kein Forum dafür - wäre sicher ziemlich langweilig oder ?

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7. Oktober 2019 um 18:59
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Liebe Seelen_18666911

Ich würde irgendwie nochmal versuchen mit ihr zu reden. Es kam sicherlich für deine Ma etwas unerwartet an. Schafft euch eine schöne Atmosphäre mit oder ohne Kaffee und Kuchen, ist ja egal. Und das Thema ganz langsam angehen, so von hintenrum Fragen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellt. Mehr kann ich dir nicht empfehlen 

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7. Oktober 2019 um 19:29
In Antwort auf anna92161

Ich kenne das zu gut. Ich bin selbst Mutter, verheiratet und wir suchen auch eine neue Bleibe. Oder ein Zuhause. Da ist mein Elternhaus auch das perfekte Zuhause. Aber da gibt es noch IHN, mein Stiefvater. Für den meine Mutter sprichwörtlich alles tun würde. Ihr Enkelkind stellt sie auch dabei an letzter Stelle. Obwohl wir es viel nötiger hätten als sie, finde ich, kam es anscheinend nie in Frage uns das Haus zu überschreiben. Wir haben viel durch, wirklich! Zeitweise haben wir viel mit dem Jugendamt zu tun, aber da möchte ich wieso, weshalb, warum nicht genauer drauf eingehen. Nur soviel, sie hat bewusst dem Jugendamt versichert, komme was wolle, sie ist für uns da. Mehrere Male hatte sie bewiesen, dass sie wirklich eine schlechte Großmutter ist. Laut Jugendamt durfte unser Kind auch nichts mit ihr zu tun haben. Aber wir haben uns öfter darüber hinweggesetzt. Ein Brüderchen oder ein Schwesterchen ist jetzt in Planung und langsam würde die Zeit kommen, indem wir ein Haus bräuchten. Ich müsste ein ganzes Protokoll schreiben um das alles aufzuklären. Um es abzukürzen....

Ich weiß, wie du dich fühlst Ich denke mir nur, verdammt, ich bin doch deine Tochter, du siehst ganz genau, dass wir ein Haus brauchen und hilfst mir nicht??? Empörung zu 1000 %

Wer sagt eigentlich, dass wir unsere Mütter nicht ebenso bei uns haben wollen?! Man könnte doch in der Nähe eine kleine Wohnung suchen!? Für eine Person ein ganzes Haus? Das muss doch nicht sein, oder? 

Ich überlege auch schon oft das Thema einfach mal in den Raum zu werfen und zu gucken, wie reagiert wird. Aber ich traue mich nicht 

Wenn ein Elternteil von mir versterben würde waere ich froh, wenn der Hinterbliebene wieder einen Partner findet mit dem er/sie das Leben teilen kann. 

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7. Oktober 2019 um 20:24
In Antwort auf anna92161

Ich kenne das zu gut. Ich bin selbst Mutter, verheiratet und wir suchen auch eine neue Bleibe. Oder ein Zuhause. Da ist mein Elternhaus auch das perfekte Zuhause. Aber da gibt es noch IHN, mein Stiefvater. Für den meine Mutter sprichwörtlich alles tun würde. Ihr Enkelkind stellt sie auch dabei an letzter Stelle. Obwohl wir es viel nötiger hätten als sie, finde ich, kam es anscheinend nie in Frage uns das Haus zu überschreiben. Wir haben viel durch, wirklich! Zeitweise haben wir viel mit dem Jugendamt zu tun, aber da möchte ich wieso, weshalb, warum nicht genauer drauf eingehen. Nur soviel, sie hat bewusst dem Jugendamt versichert, komme was wolle, sie ist für uns da. Mehrere Male hatte sie bewiesen, dass sie wirklich eine schlechte Großmutter ist. Laut Jugendamt durfte unser Kind auch nichts mit ihr zu tun haben. Aber wir haben uns öfter darüber hinweggesetzt. Ein Brüderchen oder ein Schwesterchen ist jetzt in Planung und langsam würde die Zeit kommen, indem wir ein Haus bräuchten. Ich müsste ein ganzes Protokoll schreiben um das alles aufzuklären. Um es abzukürzen....

Ich weiß, wie du dich fühlst Ich denke mir nur, verdammt, ich bin doch deine Tochter, du siehst ganz genau, dass wir ein Haus brauchen und hilfst mir nicht??? Empörung zu 1000 %

Wer sagt eigentlich, dass wir unsere Mütter nicht ebenso bei uns haben wollen?! Man könnte doch in der Nähe eine kleine Wohnung suchen!? Für eine Person ein ganzes Haus? Das muss doch nicht sein, oder? 

Ich überlege auch schon oft das Thema einfach mal in den Raum zu werfen und zu gucken, wie reagiert wird. Aber ich traue mich nicht 

Ok du brauchst ein Haus? Dann erarbeitet es euch. Was hindert dich dein Leben selbst auf die Reihe zu kriegen und Dir deine Wünsche zu erfüllen? Was schielt ihr nach anderleuts Häusern und maßt euch an zu entscheiden was für jemand anderen adäquat wäre oder nicht...? Und gesteht dem dann wenn’s gnädig ist eine kleine Wohnung in eurem Dunstkreis zu?
Was hätte der andere denn davon?
Er könnte das Haus auch beleihen und sich davon Haushaltshilfe, Gärtner und Pfleger leisten... was bietest du?
Wenn derjenige das Bedürfnis danach hätte wäre er/sie sicher schon auf euch zugekommen.

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7. Oktober 2019 um 21:08
In Antwort auf herbstblume6

Ok du brauchst ein Haus? Dann erarbeitet es euch. Was hindert dich dein Leben selbst auf die Reihe zu kriegen und Dir deine Wünsche zu erfüllen? Was schielt ihr nach anderleuts Häusern und maßt euch an zu entscheiden was für jemand anderen adäquat wäre oder nicht...? Und gesteht dem dann wenn’s gnädig ist eine kleine Wohnung in eurem Dunstkreis zu?
Was hätte der andere denn davon?
Er könnte das Haus auch beleihen und sich davon Haushaltshilfe, Gärtner und Pfleger leisten... was bietest du?
Wenn derjenige das Bedürfnis danach hätte wäre er/sie sicher schon auf euch zugekommen.

Ich bin krank, dass hindert mich daran ein eigenes Einkommen zu haben. Ich wüsste auch gar nicht, was es fremden Leuten wie dich auch angeht. 
Ihr könnt nur urteilen und sonst nichts anderes. Kümmert euch um euer eigenes Leben. Ich habe meine Erfahrungen mitgeteilt, nachdem auch gefragt wurde. Und meine Idee dazu abgegeben und sonst nix 

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7. Oktober 2019 um 21:09
In Antwort auf evaeden

Wenn ein Elternteil von mir versterben würde waere ich froh, wenn der Hinterbliebene wieder einen Partner findet mit dem er/sie das Leben teilen kann. 

Mein Vater ist quicklebendig, wenn man das so nennen darf 

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7. Oktober 2019 um 21:24
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Wie sieht es denn weiterhin bei euch aus? Ist dein Mann der selben Meinung oder hat er einen anderen Plan? Liebe Grüße 

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8. Oktober 2019 um 3:53
In Antwort auf anna92161

Mein Vater ist quicklebendig, wenn man das so nennen darf 

Na dann war es im Fall deiner Eltern wahrscheinlich eine Scheidung. Auf jeden Fall getrennt. 

In so einem Fall waere ich froh, wenn meine Eltern wieder einen Partner finden würden mit dem sie das Leben teilen können. 

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8. Oktober 2019 um 9:39
In Antwort auf anna92161

Krasse Antwort, aber klipp und klar. Ich schätze mal, da denkt sie nicht nur an sich.... Ehemann, Kinder und Mutter... Du nimmst ja dann auch viel Arbeit ab 
Ich meine jetzt von der Mutter 

Na klasse 🤣 „Mutti ich nehm dein Haus, dann hast du auch weniger Arbeit“...
Wie wäre es stattdessen mit „Mutti, wie können wir dir mit dem Haus helfen“ oder „wir suchen eine Haushaltshilfe für dich“ oder „überschreib es uns frühzeitig, bleib wohnen und wir vereinbaren eine lebenslange Rente für dich damit du dir Hilfe und ein paar Extras leisten kannst“?

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8. Oktober 2019 um 9:45
In Antwort auf anna92161

Ich bin krank, dass hindert mich daran ein eigenes Einkommen zu haben. Ich wüsste auch gar nicht, was es fremden Leuten wie dich auch angeht. 
Ihr könnt nur urteilen und sonst nichts anderes. Kümmert euch um euer eigenes Leben. Ich habe meine Erfahrungen mitgeteilt, nachdem auch gefragt wurde. Und meine Idee dazu abgegeben und sonst nix 

Tja es ist halt nicht jedem gegeben und auch hierzulande nicht nötig ein Haus zu haben. Schon gar nicht das von anderen, wofür die ihr Leben lang hart gearbeitet haben.
Mit der Argumentation einiger User hier: „sei froh, dann hast du auch weniger Arbeit“...
Wobei es inzwischen ja auch Förderungen für den Erwerb von Wohneigentum bei Familien gibt, besonders wenn aus welchen Gründen auch immer das Einkommen nicht so hoch ist...

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8. Oktober 2019 um 9:55
In Antwort auf anna92161

Ich bin krank, dass hindert mich daran ein eigenes Einkommen zu haben. Ich wüsste auch gar nicht, was es fremden Leuten wie dich auch angeht. 
Ihr könnt nur urteilen und sonst nichts anderes. Kümmert euch um euer eigenes Leben. Ich habe meine Erfahrungen mitgeteilt, nachdem auch gefragt wurde. Und meine Idee dazu abgegeben und sonst nix 

naja dann eben in der wohnung bleiben!

 

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8. Oktober 2019 um 9:57
In Antwort auf nico86

Sorry, dass ich mich hier gerade mal einmischen muss: Klar kennt man dich hier nicht, aber nach dem zu urteilen, was du hier geschrieben hast, kann ich über dich auch nur den Kopf schütteln: Probleme mit dem Jugendamt! Die Probleme entstehen nicht einfach so, weil ein Jugendamtsmitarbeiter mal gerade Langeweile und Lust hat, eure Familie zu ärgern. Da muss schon bei euch und eurer Erziehung gewaltig was im Argen gelegen haben, dass das Jugendamt auf der Matte steht!

Dann deiner Mutter das Haus absprechen wollen. Hallo? Die Frau hat sich das Haus selbst erarbeitet! Anstatt bei deiner Mutter den Bittsteller zu spielen und diese hier auch noch schlecht zu reden, weil sie euch Leutchen ihr Haus nicht überschreiben und dort ausziehen will, sollten du und dein Mann lieber selbst die Füße in die Hände nehmen und für euer eigenes Haus schuften! Gott, ich hoffe, dass mein Kind niemals so eine undankbare Göre wird.

Und zu guter Letzt: Deine Ausdrucksweise, nur weil man dich kritisiert (Zitat: "Hallo??!!?? Alte, was fälrt dir ein sowas zu behaupten..." bestätigt absolut, was man von so jmd. wie dir halten sollte...

Mein Beitrag bezog sich nicht auf die TE, sondern auf einen Beitrag einer anderen Userin, der aber zwischenzeitlich wohl gelöscht wurde...

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8. Oktober 2019 um 10:03
In Antwort auf anna92161

Ich bin krank, dass hindert mich daran ein eigenes Einkommen zu haben. Ich wüsste auch gar nicht, was es fremden Leuten wie dich auch angeht. 
Ihr könnt nur urteilen und sonst nichts anderes. Kümmert euch um euer eigenes Leben. Ich habe meine Erfahrungen mitgeteilt, nachdem auch gefragt wurde. Und meine Idee dazu abgegeben und sonst nix 

Anna92161
In einem anderen Beitrag weiter oben schreibst du, dass ein weiteres Kind in Planung sei. In einem anderen Beitrag wiederum schreibst du, dass es in der Vergangenheit schon Probleme mit dem Jugendamt gab. Hier schreibst du nun, du seist krank, kannst deswegen keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Aber ein weiteres Kind in die Welt setzen ist dann möglich? Und am besten soll euch deine Mutter, die du in einem anderen Beitrag auch nicht gerade in ein gutes Licht stellst und die ja laut einem deiner Beiträge zeitweise noch nicht mal was mit deinem Kind zu tun haben durfte, ihr Haus schenken?
Ich weiß nicht, aber bei dir beschleicht mich irgendwie ein ganz komisches Gefühl...

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8. Oktober 2019 um 11:21
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Ich denke, dass deine Mutter einfach an dem Haus hängt und dort über sehr viele Jahre gewohnt hat. Ich verstehe dich ja, aber du kannst nicht erwarten dass sie das Haus  in dem wahrscheinlich so viele Erinnerungen liegen, einfach aufgibt. Mit Ende 60 muss man nicht zum alten Eisen gehören, sondern kann sein Leben aktiv genießen. Und das möchte sie denk ich in dem Haus, dass sie sich mit deinem Vater aufgebaut hat. Oft spielt Geld keine Rolle, hast ha erwähnt, dass du sie ausbezahlen wolltest. Sprich nochmal mit ihr

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8. Oktober 2019 um 12:13
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Dein Anliegen klingt leider tatsächlich sehr selbstbezogen.
Früher war es so, das man für die Kinder gebaut hat. Es sollte ein Familienhaus sein.Es wurde ja auch nicht so viel gebaut wie heute. Früher kam man schlechter an Material und musste Beziehungen spielen lassen...später haben dann die Kinder das Haus übernommen..die Eltern durften trotzdem im Haus wohnen bleiben (lebenslanges Wohnrecht).

Heute: Kann jeder selbst investieren. Der Umstand an ein Haus zu kommen, ist nicht mehr so groß. Und leider gehen die Kinder ( so auch du), viel zu oft davon aus, sie würden das alles eh mal erben.Ketzerisch gesagt "Mutter zieh aus, ist eh alles bald meins". Das wäre wirklich böse und ist sicherlich auch nicht so gemeint.

Deiner Mutter gehört das Haus. Im besten Fall, falls deine Eltern es nicht anders geregelt haben, steht dir höchstens ein Pflichtteil deines Vater zu, mehr nicht!(Falls du keine Geschwister hast)  Falls dir dieser Anteil nicht zusteht, kann deine Mutter mit dem Haus machen, was sie will. Sie kann es sogar an Unbeteiligte verkaufen und das Geld verjubeln.  Von Erben ist immer schnell die Rede, aber die Wirklichkeit sieht oft anders aus.

Ich würde an deiner Stelle darüber nachdenken, warum du es nicht  bekommst.
Dein Vater hat das Thema "Übernahme" schon mal angesprochen aber nicht durchgesetzt. Jedenfalls hat es keine Fortsetzung gegeben, nach seinem Tod.  Dir wurde also schon mal gezeigt, das du etwas bekommen kannst....du hast es aber nicht bekommen.
Nun möchtest du es erneut bekommen und kriegst es wieder nicht.
Es ist so, als ob es nicht sein soll! Warum wird dir das alles gezeigt?

Vielleicht gibt es ein Empfinden, das sagt, du hättest nicht genug dafür getan, um es zu bekommen? Du hast es vielleicht nicht verdient ?  Du gibst deiner Mutter vielleicht nicht das gute Gefühl, dir das Haus von Herzen gern und mit dem guten Gefühl zu geben? Vielleicht sieht sie, das du selbst nicht viel aus deinem Leben machst, weil du auf das Erbe hoffst ?Du baust nichts eingenständiges auf, weil du auf das Haus deiner Eltern wartest? Es könnte auch das Gefühl sein, jemand möchte sich in das "gemachte Nest setzen". Das alles hat deine Mutter schon lange erfasst ! Und deswegen, gibt sie dir das Haus nicht!
Du sollst dir selbst etwas aufbauen ! Mach dich frei, von dem Gedanken, dir würde irgendwas gehören, zustehen ect. Du sollst eigenverantwortlich leben und nicht darauf spekulieren, etwas zu bekommen !

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8. Oktober 2019 um 13:58
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Ich käme nie auf diese Idee.
Wir sind zu sechst, ne größere Wohnung oder ein Haus wäre schon prima, meine Mutter hat auch ihr Haus für sich, aber ich würde sie nie rausdrängen wollen.
Auch kein Generationenwohnen.
Sie hat meine Kinder gerne bei sich, ist aber auch froh,wenn sie ihre Ruhe haben kann.
Warum nicht? Das gesamte Leben seit frühester Jugend hat sie gearbeitet, immer zu 100 Prozent. Mit Kindern und Mann.

Ich gönne ihr alles. Sie soll sich nach keinem außer ihren Tieren mehr richten müssen. Wenn sie irgendwann nicht mehr möchte, dann suchen wir mit ihr eine Wohnung und wenn nicht, dann auch okay. Meine Mama ist die Beste und ich hoffe sie lebt noch lange in ihrem Haus. Anderswo kann ich sie mir nicht vorstellen.
Der Wohnungsmarkt ist je nach Lage sehr bescheiden,aber dann muss man eben trotzdem wie viele andere auch auf die Suche gehen und sie seiner Lebenssituation bestmöglich anpassen.

Je nach finanzieller Lage könnt ihr Wohngeld beantragen, zumal ja auch der große Junge und ein Baby dazu kommen.
Dazu gibt es Rechner im Internet, die sind recht genau.

Ich finde es nicht schlimm etwas mieten zu müssen, muss doch gar kein Eigentum sein.
wir werden mal einige Immobilien irgendwann haben durch Erbschaft und von daher finde ich momentan eine Mietwohnung nicht schlimm.

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8. Oktober 2019 um 14:02
In Antwort auf kummer5

Dein Anliegen klingt leider tatsächlich sehr selbstbezogen.
Früher war es so, das man für die Kinder gebaut hat. Es sollte ein Familienhaus sein.Es wurde ja auch nicht so viel gebaut wie heute. Früher kam man schlechter an Material und musste Beziehungen spielen lassen...später haben dann die Kinder das Haus übernommen..die Eltern durften trotzdem im Haus wohnen bleiben (lebenslanges Wohnrecht).

Heute: Kann jeder selbst investieren. Der Umstand an ein Haus zu kommen, ist nicht mehr so groß. Und leider gehen die Kinder ( so auch du), viel zu oft davon aus, sie würden das alles eh mal erben.Ketzerisch gesagt "Mutter zieh aus, ist eh alles bald meins". Das wäre wirklich böse und ist sicherlich auch nicht so gemeint.

Deiner Mutter gehört das Haus. Im besten Fall, falls deine Eltern es nicht anders geregelt haben, steht dir höchstens ein Pflichtteil deines Vater zu, mehr nicht!(Falls du keine Geschwister hast)  Falls dir dieser Anteil nicht zusteht, kann deine Mutter mit dem Haus machen, was sie will. Sie kann es sogar an Unbeteiligte verkaufen und das Geld verjubeln.  Von Erben ist immer schnell die Rede, aber die Wirklichkeit sieht oft anders aus.

Ich würde an deiner Stelle darüber nachdenken, warum du es nicht  bekommst.
Dein Vater hat das Thema "Übernahme" schon mal angesprochen aber nicht durchgesetzt. Jedenfalls hat es keine Fortsetzung gegeben, nach seinem Tod.  Dir wurde also schon mal gezeigt, das du etwas bekommen kannst....du hast es aber nicht bekommen.
Nun möchtest du es erneut bekommen und kriegst es wieder nicht.
Es ist so, als ob es nicht sein soll! Warum wird dir das alles gezeigt?

Vielleicht gibt es ein Empfinden, das sagt, du hättest nicht genug dafür getan, um es zu bekommen? Du hast es vielleicht nicht verdient ?  Du gibst deiner Mutter vielleicht nicht das gute Gefühl, dir das Haus von Herzen gern und mit dem guten Gefühl zu geben? Vielleicht sieht sie, das du selbst nicht viel aus deinem Leben machst, weil du auf das Erbe hoffst ?Du baust nichts eingenständiges auf, weil du auf das Haus deiner Eltern wartest? Es könnte auch das Gefühl sein, jemand möchte sich in das "gemachte Nest setzen". Das alles hat deine Mutter schon lange erfasst ! Und deswegen, gibt sie dir das Haus nicht!
Du sollst dir selbst etwas aufbauen ! Mach dich frei, von dem Gedanken, dir würde irgendwas gehören, zustehen ect. Du sollst eigenverantwortlich leben und nicht darauf spekulieren, etwas zu bekommen !

Hier im Umkreis ist es sogar recht häufig so, dass die Kinder fortziehen und die Eltern im Haus bleiben solange es geht, oder es verkaufen. Das sind zum Teil keine alten Häuser. Und wir wohnen hier in einer sehr beliebten Region, Umsatzstark, gute Arbeitsplätze und alles.

Viele wollen eben trotzdem noch weiter weg wohnen oder zum Teil auch im Ausland. Von daher ist das mit dem Haus eh nicht mehr so wichtig.
Ich würde auch gerne eines Tages in meinem Elternhaus wohnen, aber ich hoffe das dauert noch sehr lange.
Lieber meine Mama, wie ein Haus.

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8. Oktober 2019 um 14:03
In Antwort auf kummer5

Dein Anliegen klingt leider tatsächlich sehr selbstbezogen.
Früher war es so, das man für die Kinder gebaut hat. Es sollte ein Familienhaus sein.Es wurde ja auch nicht so viel gebaut wie heute. Früher kam man schlechter an Material und musste Beziehungen spielen lassen...später haben dann die Kinder das Haus übernommen..die Eltern durften trotzdem im Haus wohnen bleiben (lebenslanges Wohnrecht).

Heute: Kann jeder selbst investieren. Der Umstand an ein Haus zu kommen, ist nicht mehr so groß. Und leider gehen die Kinder ( so auch du), viel zu oft davon aus, sie würden das alles eh mal erben.Ketzerisch gesagt "Mutter zieh aus, ist eh alles bald meins". Das wäre wirklich böse und ist sicherlich auch nicht so gemeint.

Deiner Mutter gehört das Haus. Im besten Fall, falls deine Eltern es nicht anders geregelt haben, steht dir höchstens ein Pflichtteil deines Vater zu, mehr nicht!(Falls du keine Geschwister hast)  Falls dir dieser Anteil nicht zusteht, kann deine Mutter mit dem Haus machen, was sie will. Sie kann es sogar an Unbeteiligte verkaufen und das Geld verjubeln.  Von Erben ist immer schnell die Rede, aber die Wirklichkeit sieht oft anders aus.

Ich würde an deiner Stelle darüber nachdenken, warum du es nicht  bekommst.
Dein Vater hat das Thema "Übernahme" schon mal angesprochen aber nicht durchgesetzt. Jedenfalls hat es keine Fortsetzung gegeben, nach seinem Tod.  Dir wurde also schon mal gezeigt, das du etwas bekommen kannst....du hast es aber nicht bekommen.
Nun möchtest du es erneut bekommen und kriegst es wieder nicht.
Es ist so, als ob es nicht sein soll! Warum wird dir das alles gezeigt?

Vielleicht gibt es ein Empfinden, das sagt, du hättest nicht genug dafür getan, um es zu bekommen? Du hast es vielleicht nicht verdient ?  Du gibst deiner Mutter vielleicht nicht das gute Gefühl, dir das Haus von Herzen gern und mit dem guten Gefühl zu geben? Vielleicht sieht sie, das du selbst nicht viel aus deinem Leben machst, weil du auf das Erbe hoffst ?Du baust nichts eingenständiges auf, weil du auf das Haus deiner Eltern wartest? Es könnte auch das Gefühl sein, jemand möchte sich in das "gemachte Nest setzen". Das alles hat deine Mutter schon lange erfasst ! Und deswegen, gibt sie dir das Haus nicht!
Du sollst dir selbst etwas aufbauen ! Mach dich frei, von dem Gedanken, dir würde irgendwas gehören, zustehen ect. Du sollst eigenverantwortlich leben und nicht darauf spekulieren, etwas zu bekommen !

Hier im Umkreis ist es sogar recht häufig so, dass die Kinder fortziehen und die Eltern im Haus bleiben solange es geht, oder es verkaufen. Das sind zum Teil keine alten Häuser. Und wir wohnen hier in einer sehr beliebten Region, Umsatzstark, gute Arbeitsplätze und alles.

Viele wollen eben trotzdem noch weiter weg wohnen oder zum Teil auch im Ausland. Von daher ist das mit dem Haus eh nicht mehr so wichtig.
Ich würde auch gerne eines Tages in meinem Elternhaus wohnen, aber ich hoffe das dauert noch sehr lange.
Lieber meine Mama, wie ein Haus.

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8. Oktober 2019 um 14:20

dafür hat der Staat uns schließlich mal ein Erbrecht eingeführt. Und wenn die Eltern von sich aus den Vorschlag machen, sich das Haus zu deren Lebzeiten zu teilen - was ja auch eine Option wäre - dann könnte ja alles gut sein.

In unserem Fall hier steht das aber gar nicht zur Debatte. Die Frau und Hausbesitzerin ist jetzt zwar auch Rentnerin - aber noch am Leben und keineswegs unfähig, für sich selbst noch zu sorgen !

So lieb wie ich meine Tochter und meine Enkel habe - aber wenn die mir so kämen wie hier die TE - ich wäre auch nicht begeistert, aber enttäuscht, das wäre ich.

Nun, es ginge ja auch anders, vielleicht war dieser Versuch doch etwas ungeschickt ?

Und geht es nicht auch ein bisschen liebevoller?

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8. Oktober 2019 um 14:53

Schon hart, dass du von deiner Mutter erwartest, dass sie für dich das Haus räumt.

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8. Oktober 2019 um 16:53
In Antwort auf gabriela1440

dafür hat der Staat uns schließlich mal ein Erbrecht eingeführt. Und wenn die Eltern von sich aus den Vorschlag machen, sich das Haus zu deren Lebzeiten zu teilen - was ja auch eine Option wäre - dann könnte ja alles gut sein.

In unserem Fall hier steht das aber gar nicht zur Debatte. Die Frau und Hausbesitzerin ist jetzt zwar auch Rentnerin - aber noch am Leben und keineswegs unfähig, für sich selbst noch zu sorgen !

So lieb wie ich meine Tochter und meine Enkel habe - aber wenn die mir so kämen wie hier die TE - ich wäre auch nicht begeistert, aber enttäuscht, das wäre ich.

Nun, es ginge ja auch anders, vielleicht war dieser Versuch doch etwas ungeschickt ?

Und geht es nicht auch ein bisschen liebevoller?

Ansonsten einfach abwarten. Die Gedanken ans "erben" zerschlagen sich oft, wenn die Eltern zu Pflegefällen werden...dann braucht sich das erwartete Erbe schnell auf.

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8. Oktober 2019 um 20:20
In Antwort auf selen_18666911

Hallo zusammen, 

ich habe gerade an verschiedenen Themen zu arbeiten und benötige mal eine neutrale Meinung. 
Meine Freunde/Familie ist da nicht objektiv. 

Meine Mutter ist Ende 60 und seit mehreren Jahren alleinstehend. Mein Vater ist früh verstorben. 
All die Jahre hat sie immer gesagt, dass sie alleine das Haus nicht bewohnen möchte, da es ja viel groß ist und es im Alter eh nicht leichter wird.
Mein Vater hatte eine Übernahme mal angesprochen, aber konkret konnten wir nichts mehr besprechen. 
Bisher kam sie einigermaßen gut zurecht. Nur plagen sie zunehmend Wehwechen.

Nun ist es bei mir so, dass ich schon lange in einer kleinen Wohnung wohne und jetzt mit Kind etwas größeres mit Garten suche. 
Das Haus wäre perfekt und da meine Mutter ja eh immer ausziehen wollte, haben wir nie nach etwas anderem gesucht. 

Nun bin ich (unerwartet) wieder schwanger und der Sohn meines Mannes wird zu uns ziehen müssen, da dessen Mutter gesundheitliche Beschwerden hat und öfters ins Krankenhaus muss.

Und mit 5 Personen auf 65qm geht es halt nicht.
Mit einem Kind war es schon grenzwertig. 

Da wir den Kindern aber noch einen Umzug ersparen wollen, suchen wir eine endgültige Lösung für die nächsten Jahre. Es ginge sonst auch einfach zu viel Geld verloren, jetzt etwas zu kaufen, herzurichten, um in 10 Jahren alles bei meiner Mutter nochmal investieren zu müssen. 
Entweder das Haus meiner Mutter oder ein anderes Objekt. 

Nun haben wir mit meiner Mutter gesprochen und sie kann sich auf einmal nicht mehr vorstellen auszuziehen. Ggf. in ein paar Jahren. 
Dabei kennt sie ja auch unsere Situation. 

Jetzt kommen mir ernsthafte Zweifel, warum ich es meiner Mutter nicht wert bin uns das Haus zu überlassen (wir wollen es nicht geschenkt haben,  sondern würden es zu einem üblichen Preis abkaufen).
Wenn wir uns ein anderes Objekt suchen müssen,  müsste das Haus meiner Mutter irgendwann verkauft werden. Und das würde mir das Herz brechen. 

Hat jemand von euch sowas erlebt?

Vielen Dank 

Naja wenns ums Erbe geht, dann vergisst man auch mal seine guten Manieren, bzw der wahre Charakter kommt zum tragen.
Mein Mann hat das schon oft erlebt. War bei Patienten die in den letzten Zügen lagen oder gerade verstorben und noch nicht mal kalt waren. Wo andere das Fenster öffenen um die Seele rauszulassen, haben sich da an den Betten schon die Kinder und Geschwister gestritten wer nun was bekommt.

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