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Bin eine Stiefmutter

7. Mai 2004 um 11:14

Bin seit 6 Jahren eine Besuch-Stiefmutter. Mein Lebensgefährte hat sich vor 8 Jahren von seiner Frau getrennt, ist mittlerweile geschieden. Hat 14-tägiges Besuchsrecht, klappt ganz gut. Leider habe ich große Probleme mit meiner Position als "Stiefmutter". Die 10 Jährige Tochter gleicht ihrer Mutter aufs Haar, im Äußeren und im Wesen. Teils bin ich eifersüchtig, teils kann ich meine Gefühle nicht einordnen. Gibt es Frauen die ähnliche Probleme haben?
Würde mich freuen hier Frauen zu finden die mich verstehen. Ich habe selber keine Kinder, kann auch keine bekommen. Vielleicht liegt es daran?

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7. Mai 2004 um 12:39

"Stiefmütter"
Hallo, ich bin zwar keine "Stiefmutter" aber bis vor kurzem hat meine 10-jährige Tochter ihren Vater und dessen Freundin oft besucht und war von ihrer "Stiefmutter" hell begeistert, ich versteh mich mit ihr sehr gut und sie ist in Deiner Situation, denn meine Tochter ist mir absolut ähnlich und sie kann selbst keine Kinder bekommen. Wir haben offen über alles geredet und sie hat sich selbst immer eher als "Freundin" meiner Tochter gesehen, sie mußte ja nicht an ihr "rumerziehen" sondern konnte mit ihr shoppen gehen, Frisuren ausprobieren, usw. Natürlich hat mich manchmal auch die Eifersucht gepackt wenn mir so von Ihr vorgeschwärmt wurde, aber ihr gings ja auch nicht besser. Ich kann Dir nur raten, wenn es geht, dann such den Kontakt zu der leiblichen Mutter und tauscht Euch aus.

Liebe Grüße, Swissy

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7. Mai 2004 um 20:27

Hallo!!
Den Begriff "Stiefmutter" find ich blöd,weil eine Stiefmutter eigentlich die 2.Frau ist,wenn die 1.gestorben ist.

Ich bin zwar keine "Stiefmutter" aber ich kann dir einen Tip geben.

Mein Freund ist für meine Kinder ein Freund,kein Ersatpapa,kein Stiefvater nix dergleichen.Einfach "nur" Freund.

Und ich bin das gleiche für seine Kinder.Eine liebe Freundin.Zu der man kommen kann,wenn man mit der Mama nicht reden kann.Die auch mal eine Meinung ausserhalb der Familie hat und noch vieles mehr.

Ich will auch gar keine Stiefmutter sein.Ich habe meine Kinder und die haben ihren Vater/Erzeuger/Papa und gut.

Auch wenn die Kleine ihrer Mama sehr ähnlich ist in allem,gib ihr die Chance dass du sie als eigenständige Person nimmst und akzeptierst.Ist verdammt wichtig.
Meine Tochter z.B sieht ihrem Erzeuger sehr ähnlich und hat auch viele Charakterzüge von ihm.Manchmal fällt es mir sehr schwer das zu übersehen oder überhören,aber dann denk ich mir:"Sie kann nichts dafür und ich muss es so hinnehmen wie es ist!Es ist ihre Art und dafür kann sie ja zum Teil gar nichts.

Also mein Tip:Geh als Freundin auf sie zu und seh in ihr eine eigene Persönlichkeit.Wenn dass nicht klappt,nimm dir einfach eine Auszeit und mach dir mal Gedanken,wie du es auf die Reihe bringst,dem Kind neutral zu begegnen

Viel Glück Krabbe

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8. Mai 2004 um 8:57
In Antwort auf fae_12536634

"Stiefmütter"
Hallo, ich bin zwar keine "Stiefmutter" aber bis vor kurzem hat meine 10-jährige Tochter ihren Vater und dessen Freundin oft besucht und war von ihrer "Stiefmutter" hell begeistert, ich versteh mich mit ihr sehr gut und sie ist in Deiner Situation, denn meine Tochter ist mir absolut ähnlich und sie kann selbst keine Kinder bekommen. Wir haben offen über alles geredet und sie hat sich selbst immer eher als "Freundin" meiner Tochter gesehen, sie mußte ja nicht an ihr "rumerziehen" sondern konnte mit ihr shoppen gehen, Frisuren ausprobieren, usw. Natürlich hat mich manchmal auch die Eifersucht gepackt wenn mir so von Ihr vorgeschwärmt wurde, aber ihr gings ja auch nicht besser. Ich kann Dir nur raten, wenn es geht, dann such den Kontakt zu der leiblichen Mutter und tauscht Euch aus.

Liebe Grüße, Swissy

Habe aber selber keine Kinder
ihr habt selber Kinder, da fühlt und denkt man doch ganz anders. Selbst du warst eifersüchtig, kannst du verstehen wie es mir da manchmal geht? Ich habe keinerlei Muttergefühle und kann keine Freundin für eine 10 jährige sein. Du hast zwar recht mit alledem was du sagst, damit habe ich es ja auch versucht, aber es geht nicht. Meine Freundinen sind 35 und älter. Verstehst du was ich meine? Jeder sagt mir immer ich solle sie als Freundin sehen. Wie soll das gehen? Mütter sind Mütter und Freundinen sind Freundinen, was sind aber die Töchter des Partners?

LG
Evaluna

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8. Mai 2004 um 11:10
In Antwort auf monifa_12118613

Habe aber selber keine Kinder
ihr habt selber Kinder, da fühlt und denkt man doch ganz anders. Selbst du warst eifersüchtig, kannst du verstehen wie es mir da manchmal geht? Ich habe keinerlei Muttergefühle und kann keine Freundin für eine 10 jährige sein. Du hast zwar recht mit alledem was du sagst, damit habe ich es ja auch versucht, aber es geht nicht. Meine Freundinen sind 35 und älter. Verstehst du was ich meine? Jeder sagt mir immer ich solle sie als Freundin sehen. Wie soll das gehen? Mütter sind Mütter und Freundinen sind Freundinen, was sind aber die Töchter des Partners?

LG
Evaluna

Du hast recht...
... ich kann mir nicht vorstellen, wie Du fühlst weil ich ja nun mal 2 Kinder habe. Ich glaube Du setzt Dich selbst auch sehr unter Druck, Mutter wirst Du für dieses Kind nie sein, weil sie eine Mutter hat. Deine Freundinnen sind über 35 klar dass eine 10-jährige Dir nicht so eine Freundin sein kann, aber ihr könnt doch gegenseitig füreinander und voneinander lernen? Die Stiefmutter von meiner Tochter hat oft mir ihr geredet und war auch immer offen und ehrlich zu ihr, grad am Anfang hat sie zu ihr gesagt, ich weiss für Dich ist die Situation nicht leicht, dass ich jetzt da bin aber für mich ist es auch nicht leicht, weil ich gar nicht weiss was DU von mir erwartest? Mein Exmann hatlange auch den Fehler gemacht, sie aus allem raushalten zu wollen, so nach dem Motto ist ja MEINE Tochter, dann wirds natürlich um so schwerer.

Wenn Du magst, mail mir einfach
Swissy@gofeminin.de

Gruß, Swissy

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8. Mai 2004 um 14:24

Okay...
...dann mal überlegen wie ich mich gefühlt hab als ich keine Kinder hatte*gg*
Gar nicht mehr so einfach

Hm,hast du keine Nichte oder Neffen????!!!!!Mach dir mal Gedanken wie du dich fühlen würdest,wenn du eine Nichte hättest,die du seit Jahren nicht gesehen hast und aufeinmal steht sie vor dir.

Da braucht man keine Muttergefühle um sich darüber gedanken zu machen.

Aktzeptier die "Kleine" einfach wie sie ist.Sie ist ein Teil von ihm und dass Aussehen allein ist nicht alles.
Schau einfach was du für sie als MENSCH empfindest und nicht als seine Tochter.
Seh sie als das was sie ist,als Kind und akzteptier sie so.

Was dann daraus entsteht musst du sehen und fühlen.Der Rest,ob ihr Freunde werdet oder nicht kommt dann von allein.

Aber verkrampf dich nicht zu sehr auf das Wort "Freundin" das ist ein Überbegriff und was dahinter steckt meist für jeden anders.
Mit Freundin mein ich z.b jemanden den ich mag und mit dem ich auch mal ein Eis essen gehen kann oder mal eine Tour durch den Zoo oder was eben zu zweit mehr Spass bringt oder in eurem Fall dann eben zu dritt. Ich muss ihr aber nicht unbedingt alles anvertrauen,was ich gleichaltrigen anvertrauen würde.
Ich hoffe du verstehst wie ich es mein,ist nämlich gar nicht so einfach zu beschreiben*gg*

Also....seh in ihr den Menschen,das Kind wie auch immer und aktzeptier sie als Tochter von deinem Freund und guck wie du empfindest,der Rest kommt von allein oder nicht und dann lass die beiden alle 2 Wochen allein was machen und wenn sie älter wird kommt sie vielleicht von selber auf dich zu und deine Gedanken und Gefühle ihr gegenüber haben sich möglicherweise dann geändert.

LG Krabbe

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9. Mai 2004 um 1:20

Hi, ich bin in eine ähnliche situation
ich mag kein Kind und mein Mann hat ein 10 Jährige Sohn. Am anfang war ich einfach eifersüchtig...jetzt hasse ich ihn absolut und ich habe meinen Mann verboten ihn zu sehen. Jetzt geht es mir richtig gut. Vielleicht müsstest du auch das probieren.

MfG
finduilas

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9. Mai 2004 um 9:28
In Antwort auf talya_12150095

Hi, ich bin in eine ähnliche situation
ich mag kein Kind und mein Mann hat ein 10 Jährige Sohn. Am anfang war ich einfach eifersüchtig...jetzt hasse ich ihn absolut und ich habe meinen Mann verboten ihn zu sehen. Jetzt geht es mir richtig gut. Vielleicht müsstest du auch das probieren.

MfG
finduilas

Wie kann man...
... seinem Mann verbieten sein Kind zu sehen??? Was kann denn das Kind dafür, dass Du es hasst?? Tut mir leid, aber das ist doch nur die beste Lösung für Dich und nicht für Kind und Vater?

Swissy

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9. Mai 2004 um 14:12
In Antwort auf talya_12150095

Hi, ich bin in eine ähnliche situation
ich mag kein Kind und mein Mann hat ein 10 Jährige Sohn. Am anfang war ich einfach eifersüchtig...jetzt hasse ich ihn absolut und ich habe meinen Mann verboten ihn zu sehen. Jetzt geht es mir richtig gut. Vielleicht müsstest du auch das probieren.

MfG
finduilas


Also sei mir nicht böse,wenn ich meinem Freund seine Kinder verbieten würde,dann wäre der ganz schnell weg.

Jeder Frau oder jeder Mann der sowas vom Partner verlangt,der hat doch nen "schatten"

Sorry,aber das ist meine Meinung!!!!

Ich hoffe du hast mal das Glück und ein Kind liebt dich so wie du jetzt bist,ansonstn hoffe nicht,dass du mal auf einen Menschen"Kind" angewiesen bist,wenn du alt bist.
Und sie dir dann dass geben,was du ihnen heute gibst.
Das ist mein ehrliche Meinung egal ob ich Kinder hätte oder nicht.Denn auch ich hatte mal keine und wollte damals auch keine.

Krabbe

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9. Mai 2004 um 14:30
In Antwort auf fae_12536634

Wie kann man...
... seinem Mann verbieten sein Kind zu sehen??? Was kann denn das Kind dafür, dass Du es hasst?? Tut mir leid, aber das ist doch nur die beste Lösung für Dich und nicht für Kind und Vater?

Swissy

Ist ganz einfach
Ich habe meinem gesagt: "Du musst wählen zwischen dein Kind oder ich"; und er hat mich bevorzugt. Seit wir kein kontakt mehr mit dem Kind haben, haben wir keine diskussion mehr und kein schlechte laune mehr, also für mich ist deutlich alles positiver geworden. Und das Kind....wenn ich ihn hasse, wie kann ich denken ob er etwas dafür kann oder nicht?

MfG
finduilas

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9. Mai 2004 um 14:35
In Antwort auf tordis_11966317


Also sei mir nicht böse,wenn ich meinem Freund seine Kinder verbieten würde,dann wäre der ganz schnell weg.

Jeder Frau oder jeder Mann der sowas vom Partner verlangt,der hat doch nen "schatten"

Sorry,aber das ist meine Meinung!!!!

Ich hoffe du hast mal das Glück und ein Kind liebt dich so wie du jetzt bist,ansonstn hoffe nicht,dass du mal auf einen Menschen"Kind" angewiesen bist,wenn du alt bist.
Und sie dir dann dass geben,was du ihnen heute gibst.
Das ist mein ehrliche Meinung egal ob ich Kinder hätte oder nicht.Denn auch ich hatte mal keine und wollte damals auch keine.

Krabbe

Wenn du das denkst ist ganz ok
mein Mann hat sich einfach für mich entschieden...was kann ich dafür?

MfG
finduilas

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9. Mai 2004 um 16:20
In Antwort auf talya_12150095

Ist ganz einfach
Ich habe meinem gesagt: "Du musst wählen zwischen dein Kind oder ich"; und er hat mich bevorzugt. Seit wir kein kontakt mehr mit dem Kind haben, haben wir keine diskussion mehr und kein schlechte laune mehr, also für mich ist deutlich alles positiver geworden. Und das Kind....wenn ich ihn hasse, wie kann ich denken ob er etwas dafür kann oder nicht?

MfG
finduilas

Hoffentlich...
wirft Dir Dein Mann nicht irgendwann vor, dass Du sie damals auseinander gebracht hast? Warum hasst Du das Kind eigentlich so, weil es vor Dir da war?

Swissy

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8. Juni 2004 um 13:22

Stiefmutter
Bin seit ca. 1 Jahr eine Stiefmutter von 2 Mädchen(11 und 14Jahre alt)! Mein Lebensgefährte wird gerade geschieden, lebt seit 3 Jahren gtrennt!Der Umgang mit den Mädchen klppte am Anfang ganz gut, die Kleine fremdelte etwas!!! Seit dem ich mit meinem Lebensgeährten zusammen lebe, macht die Große uns das Leben zur Hölle!!Das Mädchen ist teilweise richtig böse, muß dazusagen,dass sie sehr frühreif wirkt:Sie ist die 39jährige und ich die 14jährige, so benimmt sie sich!!
Zeitweise wissen wir nicht weiter!!

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10. November 2005 um 14:24

Stiefmutter und der ...
Vor 6 Jahren mein Mann und ich haben uns kennen gelernt, kurz danach schwanger geworden, und Umzug nach Deutschland (Ausländerin). Als ich nach Deutschland kamm, konnte kein deutsch, nicht wirklich, mein Mann (damals nur Lebensgefährte)hatte schon Familie gehabt, lebte in Trennung seit einem Jahr, aus der Ehe hat ein eigenes Kind und ein unehrliches Kind (Grund der Trennung und Scheidung). Seit dem Umzug nach Deutschland zu meinem Mann, die Ex-Frau mit Kindern sollte ausziehen, lebt in dem selben Ort. Das ältere Kind besuchte jedes 2 Wochenende sein Vater bei uns Zuhause, und das war für mich eine Hölle. Ich füllte mich verspotet von dem Kind, weil ich nicht richtig deutsch konnte. Dann kamm mein Kind zur Welt.Das hat das Kind durcheinander gebracht - Mutter hat ein Kind-Schwester, Vater hat ein anders Kind-Schwester, also 2 Halbschwestern. Er füllte sich außer der Familie wie bei sener Mutter genauso bei senem Vater. und die beiden, mein Mann und seine Ex, haben das Kind zerriessen. Jeder hat das Kind zu sich gezogen mit Geschenken und netten Überraschungen. im Endeffekt - Kind ist veirrt, getäuscht, sucht das Beste aus. Seit April dieses Jahres lebt bei uns (Experiment!!!!!). Und ich kann bald in eine Klinik für psychischkranke Platz reservieren. Noch bevor er zu uns zog, hatten wir schon meine Unterwäsche (aus meinem Scrank unseres Schlafzimmers)gefunden gehabt. Was soll das??? Seine Antwort - mir war Interessant, aber ich tu es nie wieder. seit dem er bei uns ist jeden Monat finden wir was interessantes bei ihm. Das belastet mich, ich kann nicht mehr an was anderes denken, mich und meine Gefülle unter Kontrolle halten - häufige Nervenzusammenbruch, Histerie, schlechte Laune und schon mindestens 20 Mal wollte meinen Mann verlassen. Er lügt ohne Ende, scheisst drauf was ich ihm sage (zählt nur der Papa). Ich bin am Rande des Wahnsinns.
Ich hätte gerne von jemanden, der oder die in gleicher Situation stecken. Meine Bekannte und Freunde hören mir zu, aber verstehen das nicht - die Gefülle der Stiefmutter.
auf jede Antwort würde mich freuen.

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25. Juli 2006 um 21:05

Ich kann nicht mehr....
Ich weiss nicht, ob dass alles noch actuel ist ?? Ich bin auch Mama( 7Jahre) und Stiefmama (7Jahre/12 Jahre)
Ich lebe in Frankreich und die Art der Erziehung gleicht nicht der Meinigen.Sie ähnelt ihrer Mutter und diesen Frauentyp mag ich ûberhaupt nicht. Alles richtig machen und keine Gefühle.
Die Kleinen verstehen sich gut, aber ich habe ein grosse Problem mit der " Grossen 12 Jahre" . Ich bin vielleicht auch eifersüchtig. Vielleicht habe ich auch einfach nicht die Kraft eine Stiefmutter zu sein.Manchmal würde ich am liebsten meine Koffer nehmen und gehen. Ich fühle mich Machtlos und traurig.

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27. Juli 2006 um 20:59

Ebenfalls "Stiefmama"
Hallo, der Beitrag ist zwar schon "eine Weile" her, aber ich möchte trotzdem etwas dazu schreiben. Ich habe auch eine fast 10jährige Stieftochter. Mit meinem Freund bin ich seit 4 Jahren zusammen und er hatte damals keinen Kontakt zur Tochter, obwohl sie nur 5 km von uns entfernt wohnt. Er hat es nicht ertragen, sie nur kurz am WE haben zu können und dann "zurückgeben" zu müssen. Vor 3 Jahren habe ich ihn (warum auch immer...) überredet, den Kontakt wieder herzustellen. Seitdem holt er sie alle 14 am WE. Ich hasse mich selbst dafür, dass ich das alles so gewollt habe... Ich komme mit ihr nicht klar und ich will mit ihr auch nicht klarkommen. Nach außen hin versuche ich allerdings mein Bestes. Wie bei dir sieht sie auch aus wie ihre Mutter (modelmäßig und das weiß sie auch ganz genau) und vom Papa bekommt sie dauernd gesagt, wie hübsch sie ist. Ich finde mich nicht häßlich, aber irgendwie geht mir das alles so auf den Geist und ich bin irgenwie eifersüchtig. Wenn ich schon dran denke, dass sie übermorgen wieder bei uns ist, vergeht mir jetzt schon alles. Nun habe ich selbst auch seit ca. 8 Wochen ein Baby, aber die "Liebe" zur Stieftochter hat damit nichts zu tun. Anscheinend labert ihre Mutter nun immer was, dass ihr Papa sie sicher bald vergessen wird, weil wir selbst jetzt ein Baby haben und sie ist nun so scheißfreundlich und einschleimend, dass ich brechen könnte. Mein Freund meint immer, sie hat mich sooo lieb und ich bin so komisch. Mag sein, dass sie mich lieb hat. Obwohl ich das nicht glaube - sie bräuchte mich nicht und ich sie nicht. Wie sie mich manchmal anguckt, da frage ich mich echt, was in dem kleinen Hirn vor sich geht. Aber es ist nichts Gutes, das sehe ich. Ich hoffe, dass bald die Zeit kommt, wo sie lieber zur Disco geht, als am WE bei uns rumzuhängen. Evaluna, wie geht's dir inzwischen???

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22. Dezember 2006 um 10:49

Manchmal weiss ich nicht mehr weiter...
Bin seit 4 Jahren eine Stiefmutter von 3 Kindern (6 + 6, 10). Das mit Freundin-Rolle hat nicht funktioniert. Sie nahmen mich nicht ernst und haben an den Wochenenden (übliche Regelung, Besuch alle 2 Wo.) das Haus zerlegt und kinderüblich bei Abwesenheit meines Freundes jeden Tag ihre Grenzen neu ausgelotet. Ich versuche immer ruhig zu bleiben und auf die Kinder einzugehen. Aber naja, es ist auch mein zu Hause und ich muss mich auch dort wohl fühlen.
Manchmal finden sie mich zu streng und sagen dass zur freude Ihrer Mutter auch öfter mal zu Ihr. Aber witzigerweise sagen sie dass auch über ihren "Stiefvater" der mit Ihnen gemeinsam bei der Mutter wohnt.
Gestern war ein sehr schmerzlicher Abend für mich. Die Kinder hatten Weihnachtaufführung in der Schule und baten uns auch zu kommen. Also fuhr ich von der Arbeit 90 km dorthin. Es war eine sehr schöne Aufführung, aber die Kinder haben mich weder begrüsst nich verabschiedet; einfach ignoriert. Hätte die Mutter nicht mal gesagt "geb eine Antwort" hätten sie mich gar nicht angeschaut. Das verstehe ich einfach nicht. Letztes Wochenende war so harmonisch. Wir haben gebastelt, gespielt und gemeinsam gekocht und sie haben mich alle drei herzlich verabschiedet, mich gedrückt und Küsschen gegeben. Unda dann gestern abend diese kalte Reaktion. Irgendwie weiss ich nicht mehr weiter. Ich versuche Ihnen an den Wochenende ein warmes zu Hause zu geben. Heimweh haben sie sehr selten. Dann rufen wir die Mama an und dann ist es immer o.k. Sie haben schöne Kinderzimmer, die wir zusammen eingerichtet haben und wir verbringen viel Zeit mit Spielen, lesen usw. Aber jetzt stecke ich irgendwie in einem Tief. Ich habe keine Luste mehr Nachts 5 mal aufzustehen, zu trösten, Bettwäsche zu wechseln, gute Nacht-Geschichten vorzulesen, kochen, waschen, putzen und immer genau so hoch springen wie die drei das gerade wollen. Ich bleibe auf der Strecke und hasse mich selbt dafür, weil die Kinder ja nicht dafür können dass die Eltern sich haben scheiden lassen. Wo bleibe ich ?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ? Und es ist wirklich besser den Konatkt abzubrechen ? Unsere Beziehung leidet schon darunter. Was ist der beste Weg ?
Danke L.

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8. Januar 2007 um 14:38

Endlich gefunden!
liebe Evaluna,
hoffentlich schaust du wieder mal rein, ist ja schon lange her, dein Beitrag. also, mir geht es ähnlich wie dir, bin seit drei Jahren mit meinem Freund zusammen, der zwei Kinder aus erster Ehe hat, gottseiDank zwei Buben, die ihrer Mutter aber natürlich auch ähneln.
mein Freund will keine Kinder mehr und er will auch nicht heiraten, weil er meint, das wäre nichts für mich...
ich fühle mich total blöd, wenn wir Freunde von ihm treffen, die Kinder haben und die unterhalten sich dann über die schwere Geburt oder darüber, was die Kleinen alles angestellt haben, oder....
ich habe jetzt beschlossen, dass ich solche zusammentreffen vermeide, weil ich immer den Tränen nahe bin, in solchen Situationen.
ich verstehe dich sehr gut. ich weiss jetzt nicht, soll ich mich von meinem freund trennen, mit dem ich mich sonst super verstehe?
das beste ist , sich damit abzufinden oder zu gehen und diese entscheidung kann uns niemand abnehmen. ich hab mir vorgenommen, auch die augen offenzuhalten. wenn was besseres kommt, bin ich weg und wenn nicht.,,,,
ja du siehst ich bin genauso ratlos wie du , aber sich das von der seele zu schreiben tut gut..
meld dich - alles liebe

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25. Mai 2007 um 9:37

Verstehe Dich....
Selber sogenannte Stiefmutter in einer ähnlichen Situation. Mädchen 7 und 12 sprechen ständig von ihrer Mutter. Nervt mich total. "Meine Mutter macht das nie so... "
Stiefmutter zu sein ist sehr anstrengend. Habe bei einem Psychologen hilfe gesucht, der sich in Kinderfragen auskennt.
Nach der ersten Sitzung kam schon was raus, was mir sehr geholfen hat und zwar:
Wir müssen die Kinder nicht erziehen oder auf Teufel komm raus lieben. Die Erziehung sollte der Vater und die Mutter übernehmen. Erzieherische Massnahmen können von uns (jedes 2te Wochenende) nicht übernommen werden.

Es bringt den Kindern auch nichts, wenn man die Mutter "spielt". Daher das Wort Stiefmutter, finde ich nicht mehr angebracht. Müttern sind wir keinesfalls. Dieser Ausdruck ist veraltet. Früher hat man die Rolle der Mutter übernommen, wenn Sie gestorben war. Da kann man von mütterlichen Pflichten und erzieherische Massnahmen sprechen.
Daher die "Neue" im Leben des Ex-Mannes, wo man die Kindern jedes 2te Wochenende sieht, daher ist dieser Ausdruck einfach "dépassé"; nicht mehr uptodate!

Machen wir uns doch locker und schrauben unsere Ansprüche an uns und an die Kinder runter. Freiheit und Spass schrauben wir rauf. Liebe kommt von alleine, oder? Hoffentlich

Leichtes blablabla. Mal sehen ob ich nur 1/10 davon schaffe... Wünscht mir Glück.

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2. Juli 2007 um 11:12
In Antwort auf shanti_12169403

Ebenfalls "Stiefmama"
Hallo, der Beitrag ist zwar schon "eine Weile" her, aber ich möchte trotzdem etwas dazu schreiben. Ich habe auch eine fast 10jährige Stieftochter. Mit meinem Freund bin ich seit 4 Jahren zusammen und er hatte damals keinen Kontakt zur Tochter, obwohl sie nur 5 km von uns entfernt wohnt. Er hat es nicht ertragen, sie nur kurz am WE haben zu können und dann "zurückgeben" zu müssen. Vor 3 Jahren habe ich ihn (warum auch immer...) überredet, den Kontakt wieder herzustellen. Seitdem holt er sie alle 14 am WE. Ich hasse mich selbst dafür, dass ich das alles so gewollt habe... Ich komme mit ihr nicht klar und ich will mit ihr auch nicht klarkommen. Nach außen hin versuche ich allerdings mein Bestes. Wie bei dir sieht sie auch aus wie ihre Mutter (modelmäßig und das weiß sie auch ganz genau) und vom Papa bekommt sie dauernd gesagt, wie hübsch sie ist. Ich finde mich nicht häßlich, aber irgendwie geht mir das alles so auf den Geist und ich bin irgenwie eifersüchtig. Wenn ich schon dran denke, dass sie übermorgen wieder bei uns ist, vergeht mir jetzt schon alles. Nun habe ich selbst auch seit ca. 8 Wochen ein Baby, aber die "Liebe" zur Stieftochter hat damit nichts zu tun. Anscheinend labert ihre Mutter nun immer was, dass ihr Papa sie sicher bald vergessen wird, weil wir selbst jetzt ein Baby haben und sie ist nun so scheißfreundlich und einschleimend, dass ich brechen könnte. Mein Freund meint immer, sie hat mich sooo lieb und ich bin so komisch. Mag sein, dass sie mich lieb hat. Obwohl ich das nicht glaube - sie bräuchte mich nicht und ich sie nicht. Wie sie mich manchmal anguckt, da frage ich mich echt, was in dem kleinen Hirn vor sich geht. Aber es ist nichts Gutes, das sehe ich. Ich hoffe, dass bald die Zeit kommt, wo sie lieber zur Disco geht, als am WE bei uns rumzuhängen. Evaluna, wie geht's dir inzwischen???

Ich kenne das Problem
Ich kann absolut nachvollziehen, wie es Dir geht. Ich bin selbst absolut verzweifelt und kann mir das Problem "Stiefkind" nirgendwo von der Seele reden. Mein Freund hat eine sechsjährige Tochter und ich merke, daß unsere Beziehung so richtig darunter leidet. Ich hasse sie an manchen Tagen, aber das würde ich nie so offen zugeben. Sie "liebt" mich angeblich und ich bekomme schon die Krise, wenn ich sie sehe. Ihre Mutter ist das absolut Letzte- kümmert sich nicht um die Kleine, benutzt uns als Babysitter und hält sonst nur die Hand auf, wenn es um den Unterhalt geht. Eigentlich wollten wir heiraten, aber wenn ich daran denke, daß diese verzogene Göre dann dabei sein wird und uns mal wieder das Leben zur Hölle macht, dann will ich das nicht mehr. Ich wollte seine Frau werden, Kinder mit ihm bekommen, mein Leben mit ihm verbringen. Ich hab gedacht, ich könne damit leben, daß es sie gibt, denn ich liebe Kinder eigentlich. Seit einiger Zeit kann ich nicht mal mehr Babyfotos ansehen, ohne, daß mir schlecht wird! Er sagt ab und an zu ihr, er würde sie "lieben", mir sagt er aber hin und wieder auch, daß er sie nicht mal leiden kann. Und dann muß ich sie ertragen, freundlich sein und wissen, daß er ein Problem mit Geburten hat, seit es das kleine Ungeheuer gibt und sogar unser Sexleben darunter leidet, weil er Sex als etwas schlimmes empfindet, seit seine ex ihn mit einem Kind erpressen wollte. Jetzt ist die kleine da und ich werde sie nie mehr los. Ich bin verzweifelt und wünschte mir nichts mehr, als daß man die zeit zurück drehen könnte und dieses Kind niemals entstanden wäre. Immer, wenn ich zukunftsträume habe, hoffe, wir könnten eines Tages heiraten und Kinder kriegen, kommt mir das verwöhnte Gör in den Sinn und dann vergeht mir alles. Jetzt will ihre Mutter sie ein bis zwei Wochen bei uns abladen und ich weiß: Ich werde dann verrückt. Sie will dann mit uns ins Bett, sie weckt uns schon am Wochenende alle halbe Stunde, weil sie angeblich nicht schlafen kann. Ich habe an den Wochenenden ungelogen nur zwei stunden schlaf wegen diesem fremden Balg und er tut nichts, weil er schlechtes gewissen hat, weil er sie selbst nicht mal mag. er will sie nicht darunter leiden lassen, aber ich persönlich denke, daß es für alle das beste wäre, wenn der Kontakt abrisse. Ich überlege schon, ob wir in die USA auswandern, wegen ihr. Dann kann ich wenigstens mal ausgeschlafen zur arbeit gehen. Und ICH muß dann nicht den Unterhalt für ein fremdes Kind bezahlen, sollten wir mal heiraten. Aber eigentlich weiß ich, daß solange ich diesen Mann liebe und mit ihm zusammen bin, alle meine Träume für mich gestorben sind. Ich weiß wirklich nicht, was ich jetzt noch zun soll.

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9. Juli 2007 um 11:47

Stief"Mutter" ?!
Hallo evaluna, leider habe ich zu spät gesehen, dass dein Beitrag schon eine ganze Weile her ist. Ich möchte dir aber trotzdem gerne antworten, weil mich dein Anliegen, auch aus eigener Erfahrung, sehr berührt hat. Seit zwei Jahren bin ich mit meinem Partner, der 2 Kinder im Alter von 12 und 15 Jahren hat, zusammen. Die Kinder kommen erst seit gut einem halben Jahr regelmäßig alle 14 Tage zu uns, seit wir zusammen gezogen sind. Wir sind am Wochenende von unserem 1.gemeinsamen Urlaub zurückgekehrt und dort habe ich erstmal richtig gemerkt, wie sehr mich die Situation gefühlsmäßig belastet. Ich hatte z.T. wahnsinnige Aggressionen, besonders dem Mädchen gegenüber, Wut, Eifersucht...Ich fühlte mich allein, obwohl mein Partner sich alle Mühe gab, aber dort habe ich meine eigene Kinderlosigkeit als besonders schmerzhaft empfunden und die Bindung meines Partners zu den Kindern und ich hatte die Mutter der Kinder beständig vor Augen. Warum hat er mit ihr Kinder und wir keine. Ich weiß nicht wie es in Zukunft weitergehen soll, wenn die Kinder kommen. Dann möchte ich am liebsten flüchten aus meiner eigenen Wohnung, aus meinem Leben. Auch ich würde mich freuen, Frauen zu finden, die mich verstehen.

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19. Juli 2007 um 15:26
In Antwort auf fae_12536634

Du hast recht...
... ich kann mir nicht vorstellen, wie Du fühlst weil ich ja nun mal 2 Kinder habe. Ich glaube Du setzt Dich selbst auch sehr unter Druck, Mutter wirst Du für dieses Kind nie sein, weil sie eine Mutter hat. Deine Freundinnen sind über 35 klar dass eine 10-jährige Dir nicht so eine Freundin sein kann, aber ihr könnt doch gegenseitig füreinander und voneinander lernen? Die Stiefmutter von meiner Tochter hat oft mir ihr geredet und war auch immer offen und ehrlich zu ihr, grad am Anfang hat sie zu ihr gesagt, ich weiss für Dich ist die Situation nicht leicht, dass ich jetzt da bin aber für mich ist es auch nicht leicht, weil ich gar nicht weiss was DU von mir erwartest? Mein Exmann hatlange auch den Fehler gemacht, sie aus allem raushalten zu wollen, so nach dem Motto ist ja MEINE Tochter, dann wirds natürlich um so schwerer.

Wenn Du magst, mail mir einfach
Swissy@gofeminin.de

Gruß, Swissy

Die böse Stiefmutter...
Mein Vater hat seit ein paar Jahren auch so etwas wie eine Freundin (Eltern sind getrennt). War damals 16 Jahre und habe mir soweit immer Mühe gegeben sie zu akzeptieren. Man konnte ihr auch ansehen, dass sie sich übermässig Mühe gegeben hat mit mir gut auszukommen, fast schon übertrieben. Wir sprechen zwar zusammen aber ich meide so ziemlich jeden Kontakt. Nicht aus Eifersucht (neue Freundinn) oder Dergleichen, sonder weil Sie vom Typ grundverschieden ist und ich mich mit ihr nicht mehr als über das Wetter unterhalten kann. Mein Tipp an euch "Stiefmütter": Ihr müsst eure Stiefkinder nicht erziehen oder zwangshaft sowas wie die besten Freunde werden! Vielleicht ergibt es sich, dass ihr euch gut versteht aber sonst lasst es! Sprecht mit Ihnen wenn Sie es wollen oder ihr wollt aber ihr müsst gar nichts. Die Schuld an den Kindern zu suchen und dem Partner den Umgang zu verbieten ist jedoch wircklich zum k....!! Ihr habt ja so ziemlich von anfang an gewusst, was auf euch da zukommt.
Dachte erzähl euch mal meine Sicht als "Stiefkind". Viel Glück!

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19. Juli 2007 um 16:01
In Antwort auf yannic_12468605

Manchmal weiss ich nicht mehr weiter...
Bin seit 4 Jahren eine Stiefmutter von 3 Kindern (6 + 6, 10). Das mit Freundin-Rolle hat nicht funktioniert. Sie nahmen mich nicht ernst und haben an den Wochenenden (übliche Regelung, Besuch alle 2 Wo.) das Haus zerlegt und kinderüblich bei Abwesenheit meines Freundes jeden Tag ihre Grenzen neu ausgelotet. Ich versuche immer ruhig zu bleiben und auf die Kinder einzugehen. Aber naja, es ist auch mein zu Hause und ich muss mich auch dort wohl fühlen.
Manchmal finden sie mich zu streng und sagen dass zur freude Ihrer Mutter auch öfter mal zu Ihr. Aber witzigerweise sagen sie dass auch über ihren "Stiefvater" der mit Ihnen gemeinsam bei der Mutter wohnt.
Gestern war ein sehr schmerzlicher Abend für mich. Die Kinder hatten Weihnachtaufführung in der Schule und baten uns auch zu kommen. Also fuhr ich von der Arbeit 90 km dorthin. Es war eine sehr schöne Aufführung, aber die Kinder haben mich weder begrüsst nich verabschiedet; einfach ignoriert. Hätte die Mutter nicht mal gesagt "geb eine Antwort" hätten sie mich gar nicht angeschaut. Das verstehe ich einfach nicht. Letztes Wochenende war so harmonisch. Wir haben gebastelt, gespielt und gemeinsam gekocht und sie haben mich alle drei herzlich verabschiedet, mich gedrückt und Küsschen gegeben. Unda dann gestern abend diese kalte Reaktion. Irgendwie weiss ich nicht mehr weiter. Ich versuche Ihnen an den Wochenende ein warmes zu Hause zu geben. Heimweh haben sie sehr selten. Dann rufen wir die Mama an und dann ist es immer o.k. Sie haben schöne Kinderzimmer, die wir zusammen eingerichtet haben und wir verbringen viel Zeit mit Spielen, lesen usw. Aber jetzt stecke ich irgendwie in einem Tief. Ich habe keine Luste mehr Nachts 5 mal aufzustehen, zu trösten, Bettwäsche zu wechseln, gute Nacht-Geschichten vorzulesen, kochen, waschen, putzen und immer genau so hoch springen wie die drei das gerade wollen. Ich bleibe auf der Strecke und hasse mich selbt dafür, weil die Kinder ja nicht dafür können dass die Eltern sich haben scheiden lassen. Wo bleibe ich ?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ? Und es ist wirklich besser den Konatkt abzubrechen ? Unsere Beziehung leidet schon darunter. Was ist der beste Weg ?
Danke L.

Hallo luci6661
Hallo Luci6661

Vielleicht schaust du nochmals in dieses Forum vorbei. Bin selber so ein Scheidungskind. Ich gebe zu, dass man als solches nicht immer fair ist! Man nimmt gerne Geschenke an von beiden Seiten und man testet die Grenzen bis Jemand die Nerven verliert. Aber in gewissen Alter ist man einfach so! (Bin inzwischen auch älter geworden). Ich war immer ein bisschen verwirrt in diesem Alter, besonders an Anlässen! Nimm es nicht zu persönlich! Finde es wircklich süss, dass du an diese Aufführung gekommen bist. Sie werden es dir sicher mal hoch anrechnen. Es kam auch bei mir oft vor, dass die Expartner über die aktuellen Freundinnen herziehen und versuchen die Kinder dafür zu missbrauchen. Habe es gehasst! Aber halte durch, die Kinder werden älter!
Viel Glück!!

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19. Juli 2007 um 16:15

Ha
"Er hat sich für mich entschieden"! Scheisse, von welcher Ecke kommst du denn? Für soetwas gibt es keine Toleranz nur die Hölle!!!!

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16. August 2007 um 19:08
In Antwort auf yannic_12468605

Manchmal weiss ich nicht mehr weiter...
Bin seit 4 Jahren eine Stiefmutter von 3 Kindern (6 + 6, 10). Das mit Freundin-Rolle hat nicht funktioniert. Sie nahmen mich nicht ernst und haben an den Wochenenden (übliche Regelung, Besuch alle 2 Wo.) das Haus zerlegt und kinderüblich bei Abwesenheit meines Freundes jeden Tag ihre Grenzen neu ausgelotet. Ich versuche immer ruhig zu bleiben und auf die Kinder einzugehen. Aber naja, es ist auch mein zu Hause und ich muss mich auch dort wohl fühlen.
Manchmal finden sie mich zu streng und sagen dass zur freude Ihrer Mutter auch öfter mal zu Ihr. Aber witzigerweise sagen sie dass auch über ihren "Stiefvater" der mit Ihnen gemeinsam bei der Mutter wohnt.
Gestern war ein sehr schmerzlicher Abend für mich. Die Kinder hatten Weihnachtaufführung in der Schule und baten uns auch zu kommen. Also fuhr ich von der Arbeit 90 km dorthin. Es war eine sehr schöne Aufführung, aber die Kinder haben mich weder begrüsst nich verabschiedet; einfach ignoriert. Hätte die Mutter nicht mal gesagt "geb eine Antwort" hätten sie mich gar nicht angeschaut. Das verstehe ich einfach nicht. Letztes Wochenende war so harmonisch. Wir haben gebastelt, gespielt und gemeinsam gekocht und sie haben mich alle drei herzlich verabschiedet, mich gedrückt und Küsschen gegeben. Unda dann gestern abend diese kalte Reaktion. Irgendwie weiss ich nicht mehr weiter. Ich versuche Ihnen an den Wochenende ein warmes zu Hause zu geben. Heimweh haben sie sehr selten. Dann rufen wir die Mama an und dann ist es immer o.k. Sie haben schöne Kinderzimmer, die wir zusammen eingerichtet haben und wir verbringen viel Zeit mit Spielen, lesen usw. Aber jetzt stecke ich irgendwie in einem Tief. Ich habe keine Luste mehr Nachts 5 mal aufzustehen, zu trösten, Bettwäsche zu wechseln, gute Nacht-Geschichten vorzulesen, kochen, waschen, putzen und immer genau so hoch springen wie die drei das gerade wollen. Ich bleibe auf der Strecke und hasse mich selbt dafür, weil die Kinder ja nicht dafür können dass die Eltern sich haben scheiden lassen. Wo bleibe ich ?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ? Und es ist wirklich besser den Konatkt abzubrechen ? Unsere Beziehung leidet schon darunter. Was ist der beste Weg ?
Danke L.

Kenn ich
Hallo,
das wichtigste muß sein sich nicht selbst zu verlieren.
Denk an deine Bedürfnisse: Ausgehen, ein Buch lesen, einmal Zeit für Dich beanspruchen! (Denn das ist dein Recht)
Ich bin seit fast 3Jahren mit meinem Freund zusammen. Er hat eine 13jährige Tochter.
Ich hab sie ganz gern (und sie mich im Grunde auch, aber ebenso könnt ich sie oft genug in die Luft schiessen.
Sie ist es gewohnt das alles nach Ihrer NAse geht, was sie will das bekommt sie.
Nun ist es so das sie aufs Gymn. geht- wo man dasnk dem G8 jeden TAg auch in den Ferien mit dem Kind lernen muß. sonst packt sie das nicht. DAs sit jeden TAg ein Kampf aufs neue, sie zum Lernen zu bewegen. Da wird auf übelste Beschimmft (auf uns), mit der Tür geschlagen und die Hefter zerrissen. Aufräumen, nicht im Schlafanzugsachen umherlaufen mit Mieze auf den Arm, und andere Dinge sind eh nicht drin. Der ganze Ablauf immer nach Ihr. Wandern, ein wenig Luft schnuppern geht gar nicht. Das heißt für mich auch nicht. Das ist echt anstrengend und für mich auch schwer manchmal zum aushalten. Und es ist dummerweise immer so das die Beziehg. drunter leidet.
Ich glaube nicht das es für irgendeinen in so einer Situation wirklich leicht ist, denn man kommt mit sich selbst an Grenzen, mit dem Lebenspartner und dabei mag man doch nur Ruhe/Zufriedenheit haben mit beiden.
Das Gefühl auf einmal wendet sich alles, du weißt nicht warum - schmerzt auch, aber ich glaube mann darf darauf nicht zu viel Emotionen geben. Was mir auch schwer fällt. Die Tochter kann lieb, anhänglich sein, und aufeinmal wenn es beim Abschied (vor der Mutter) um eine nette Geste geht, kennt sie mich schon nicht mehr, und ich ernte ein Grinsen von der Mutter.

Ich glaub jeder muß für sich selber sehen, wie lang und ob man es aushalten mag.
Wenn Ihr Euch liebt, schaut vielleicht doch das ihr es hinbekommt.
Wichtig ist auch das Du und dein Freund zusammen haltet. DAs die Kinder wissen Ihr beide vertretet die gleiche MEinung und Aussage. Laßt Euch nicht ausspielen.
Das hat viel bei mir gebracht. Am Anfang hieß es: Du bist nicht meine Mutter, hast mir nix zu sagen. Mittlerweile nimmt sie meine Aussagen ob pos. oder neg. hin.
Wegen dem zu BEtt bringen, das mußt du nicht immer tun. Laß es auch mal alleine den Vater machen.
Ebenso das Kochen, putzen alles Aufteilen. Nix muß man sich alleine aufhalsen.
Ein anderes Kind sollte dem nicht im Wege stehen,vielleicht wird es ja auch mit der ZEit wenn Ihr ein gemeinsammes Kind habt leichter.

Ich hoffe das war ein wnig hilfreich.
War meine erste Aussage überhaupt, aber das Thema geht mir auch ziemlich an die Nieren.

Gruß H.

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23. August 2007 um 19:40

Liebe Evaluna68

Ich bin seit eineinhalb Jahren mit meinem Partner zusammen. Er hat einen bald dreijährigen Sohn. Ich bin vielleicht leichtfertig in diese Beziehung gegangen. Denn man sagt ja, Liebe kann alles überstehen bzw. kein Hinderniss könne so groß sein. In meinem Freundeskreis ist niemand mit so einer Situation konfrontiert. Umsomehr gaben mir diese Beiträge hier Mut und gaben mir auch den Anstoß, mich zu Wort zu melden. Ich bin selber am überlegen ob meine Beziehung gut gehen kann. Eigentlich ist es vorgesehen, dass mein Partner den Kleinen jedes 2. weekend bekommt. Aber es hat sich so eingependelt, dass fast jedes weekend der Kleine bei uns ist und auch wenn mal ein Feiertag ist, ist der Kleine bei uns. Ich finde es ja sehr schön für meinen Partner, dass es so reibungslos abläuft. Man hört ja andere Geschichten auch. Aber womit ich einfach bis jetzt noch nicht klargekommen bin ist, dass man dauernd mit der Exakte konfrontiert wird. In jeder Hinsicht. Man hört den Namen fast täglich. Und auch mein Partner hat keine Heiratswünsche mehr dadurch. Eben weil seine Ehe schief ging. Und klar, dass unsere Partner keine Probleme sehen. Denn wir sind ja flexibel - wir lassen unsere Exakten aussen vor. Ich bin vielleicht noch zu jung um mich jetzt schon so festzulegen. Aber unter der Woche bleibt einem als Paar nur der Abend. Mal richtig auszuschlafen oder was zu unternehmen, dass klappt nie. Weil wir ja am weekend den Kleinen haben. Es ist eine schwierige Situation. Ich würde mich nie gegen die Beziehung von meinem Partner und seinem Sohn stellen. Aber ich muss auch gesehen werden. Es spielen soviele Komponenten zusammen, die einfach alles erschweren. Denn eigentlich bin ich es, deren Leben umgestellt wurde und irgendwie sich fügen muss. Denn an 1. Stelle steht der Kleine. Aber ich frage mich auch - wie soll diese Beziehung eine Chance haben - wenn der Partner so vergrämt wurde, so gegen Kinderwunsch und Ehe ist?

Man muss als Paar doch viel an der Beziehung arbeiten. Doch wann denn? Am weekend fühle ich mich nur als Familienmensch - als Kindergartentante und Hausfrau. Aber ich fühle mich nicht als Partnerin.

Kann mir irgendjemand einen Rat geben, wie man diese Situation besser händelt?

sheelane

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26. August 2007 um 1:45
In Antwort auf aletha_12630789

Liebe Evaluna68

Ich bin seit eineinhalb Jahren mit meinem Partner zusammen. Er hat einen bald dreijährigen Sohn. Ich bin vielleicht leichtfertig in diese Beziehung gegangen. Denn man sagt ja, Liebe kann alles überstehen bzw. kein Hinderniss könne so groß sein. In meinem Freundeskreis ist niemand mit so einer Situation konfrontiert. Umsomehr gaben mir diese Beiträge hier Mut und gaben mir auch den Anstoß, mich zu Wort zu melden. Ich bin selber am überlegen ob meine Beziehung gut gehen kann. Eigentlich ist es vorgesehen, dass mein Partner den Kleinen jedes 2. weekend bekommt. Aber es hat sich so eingependelt, dass fast jedes weekend der Kleine bei uns ist und auch wenn mal ein Feiertag ist, ist der Kleine bei uns. Ich finde es ja sehr schön für meinen Partner, dass es so reibungslos abläuft. Man hört ja andere Geschichten auch. Aber womit ich einfach bis jetzt noch nicht klargekommen bin ist, dass man dauernd mit der Exakte konfrontiert wird. In jeder Hinsicht. Man hört den Namen fast täglich. Und auch mein Partner hat keine Heiratswünsche mehr dadurch. Eben weil seine Ehe schief ging. Und klar, dass unsere Partner keine Probleme sehen. Denn wir sind ja flexibel - wir lassen unsere Exakten aussen vor. Ich bin vielleicht noch zu jung um mich jetzt schon so festzulegen. Aber unter der Woche bleibt einem als Paar nur der Abend. Mal richtig auszuschlafen oder was zu unternehmen, dass klappt nie. Weil wir ja am weekend den Kleinen haben. Es ist eine schwierige Situation. Ich würde mich nie gegen die Beziehung von meinem Partner und seinem Sohn stellen. Aber ich muss auch gesehen werden. Es spielen soviele Komponenten zusammen, die einfach alles erschweren. Denn eigentlich bin ich es, deren Leben umgestellt wurde und irgendwie sich fügen muss. Denn an 1. Stelle steht der Kleine. Aber ich frage mich auch - wie soll diese Beziehung eine Chance haben - wenn der Partner so vergrämt wurde, so gegen Kinderwunsch und Ehe ist?

Man muss als Paar doch viel an der Beziehung arbeiten. Doch wann denn? Am weekend fühle ich mich nur als Familienmensch - als Kindergartentante und Hausfrau. Aber ich fühle mich nicht als Partnerin.

Kann mir irgendjemand einen Rat geben, wie man diese Situation besser händelt?

sheelane

Ich weiß nicht, wie ich soll ...
hi,
ich kann mich sehr gut in deine situation reinversetzen, denn ich bin auch plötzlich stiefmutter geworden, als der kleine 2 1/2 war..das ist nicht einfach.ganz und gar nicht. in der theorie ist alles anders, zumindest bei mir war es so. ich habe mir immer kinder gewünscht und bis jetzt hat es auch nicht geklappt, aber ich habe einen stiefsohn, er kam jetzt zur schule. ich liebe ihn, aber es ist nicht sehr einfach. ich würde mich gerne mit dir austauschen, schreib mich ruhig am: meine adresse:stefanie.bohlscheid@gmx.de. ich würde gerne mit jemandem austauschen, der mich versteht..danke

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27. August 2007 um 1:12
In Antwort auf aletha_12630789

Liebe Evaluna68

Ich bin seit eineinhalb Jahren mit meinem Partner zusammen. Er hat einen bald dreijährigen Sohn. Ich bin vielleicht leichtfertig in diese Beziehung gegangen. Denn man sagt ja, Liebe kann alles überstehen bzw. kein Hinderniss könne so groß sein. In meinem Freundeskreis ist niemand mit so einer Situation konfrontiert. Umsomehr gaben mir diese Beiträge hier Mut und gaben mir auch den Anstoß, mich zu Wort zu melden. Ich bin selber am überlegen ob meine Beziehung gut gehen kann. Eigentlich ist es vorgesehen, dass mein Partner den Kleinen jedes 2. weekend bekommt. Aber es hat sich so eingependelt, dass fast jedes weekend der Kleine bei uns ist und auch wenn mal ein Feiertag ist, ist der Kleine bei uns. Ich finde es ja sehr schön für meinen Partner, dass es so reibungslos abläuft. Man hört ja andere Geschichten auch. Aber womit ich einfach bis jetzt noch nicht klargekommen bin ist, dass man dauernd mit der Exakte konfrontiert wird. In jeder Hinsicht. Man hört den Namen fast täglich. Und auch mein Partner hat keine Heiratswünsche mehr dadurch. Eben weil seine Ehe schief ging. Und klar, dass unsere Partner keine Probleme sehen. Denn wir sind ja flexibel - wir lassen unsere Exakten aussen vor. Ich bin vielleicht noch zu jung um mich jetzt schon so festzulegen. Aber unter der Woche bleibt einem als Paar nur der Abend. Mal richtig auszuschlafen oder was zu unternehmen, dass klappt nie. Weil wir ja am weekend den Kleinen haben. Es ist eine schwierige Situation. Ich würde mich nie gegen die Beziehung von meinem Partner und seinem Sohn stellen. Aber ich muss auch gesehen werden. Es spielen soviele Komponenten zusammen, die einfach alles erschweren. Denn eigentlich bin ich es, deren Leben umgestellt wurde und irgendwie sich fügen muss. Denn an 1. Stelle steht der Kleine. Aber ich frage mich auch - wie soll diese Beziehung eine Chance haben - wenn der Partner so vergrämt wurde, so gegen Kinderwunsch und Ehe ist?

Man muss als Paar doch viel an der Beziehung arbeiten. Doch wann denn? Am weekend fühle ich mich nur als Familienmensch - als Kindergartentante und Hausfrau. Aber ich fühle mich nicht als Partnerin.

Kann mir irgendjemand einen Rat geben, wie man diese Situation besser händelt?

sheelane

Hi...
Hi Sheelane,
dein Beitrag erinnert mich sehr an meine Situation. Ich bin 25 und bin seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich selber habe noch keine Kinder er hingegen schon drei (Lena 13,lafur 11,Georg 4). Die beiden älteren leben im Ausland und kommen jedes Jahr im Sommer für 1 Monat, Georg ist bei uns einmal im Monat für eine Woche. Das erstmal zu mir.
Du überlegst ob deine Beziehung gut gehen kann? Natürlich kann sie das, wenn du ihn wirklich liebst und mit ihm auf längere Sicht zusammen bleiben willst (den Kleinen natürlich eingeschlossen).Bist du vielleicht zu jung? Ich bin der festen Meinung das das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern damit was du dir vom Leben erhoffst.
Von Anfang an meiner Beziehung lagen die Fakten auf dem Tisch, er hat drei Kinder.Das wusstest du sicher auch, mir war sehr schnell klar das ich nicht nur einen Freund hatte sondern auch Kinder, die nicht meine sind. Auch ich hab gezweifelt ob ich mit einer solchen Situation zurecht kommen könnte, denn wie du sagst, man hat nicht soviel Zeit füreinander wie andere Paare ohne Kinder. Ich hab mich für diese neue Erfahrung entschlossen, denn mein Freund ist der Mann mit dem ich mein Leben teilen möchte. Das Ex-Thema kann ich ebenfalls gut nachvollziehen, doch versetz dich mal in die Situation deines Freundes: Er war verheiratet, die beiden haben ein Kind bekommen und aus welchen Gründen auch immer, lief die Beziehung dann irgendwann nicht mehr so gut. Es ist eine Sache seinen Partner zu verlassen, aber sein Kind noch dazu, glaub mir das ist nicht leicht-er muss sich schon sehr sicher gewesen sein das die Beziehung keine Zukunft mehr hatte. Also egal wie oft du ihren Namen hörst, er ist DEIN Freund und sie ist eben die Mutter seines Sohnes und nichts anderes und das wird sie immer sein. Du tust dir also nur einen Gefallen dich daran zu gewöhnen, macht viele Dinge einfacher in der Zukunft. Er liebt dich, warum wär er sonst mit dir zusammen!
Was die Wochenendsituation mit dem KLeinen betrifft kann man vielleicht einen Kompromiss finden. Wir waren in der selben Situation am Anfang, die Wochenenden galten einfach immer dem Kleinen. Jetzt kommt er einmal im Monat für ein, oder zwei Wochen. Wir haben Zeit für uns und wenn der KLeine da ist, dann geht`s "nur" um ihn. Wenn du Stiefkinder hast, muss dir eins klar sein, sie brauchen ihren Vater, sie müssen wissen das sie immer willkommen sind und sich auf ihren Vater verlassen können.
Rede mit deinem Partner über deine Gefühle und Bedürfnisse, das sollte man natürlich immer, aber gerade in solchen Situationen sollte man eine Lebensweise finden in der alle zufrieden sind.
Was das Heiraten und den Kinderwunsch anbetrifft, kann ich deinen Freund gut verstehen. Er hat einfach sehr schlechte Erfahrungen in seiner letzten Beziehung gemacht und die Erfahrung sein Kind zu verlassen will er mit Sicherheit nicht noch mal durchmachen. Ich wusste immer das ich Kinder möchte, vor einem Jahr hab ich das Thema das erste Mal angesprochen,auch er war am Anfang eher abgeneigt, mit der Zeit hat er sich aber mit dem Thema angefreundet und wünscht sich jetzt ein Kind von mir. Solche Dinge brauchen einfach Zeit. Und wenn dein Freund bei seiner Meinung bleibt, musst du für dich entscheiden ob du ohne eigene Kinder in dieser Beziehung leben möchtest. Ich liebe meinen Freund wirklich von ganzem Herzen und ich habe ihn auch nie unter Druck gesetzt, wenn er jedoch absolut keine Kinder mehr gewollt hätte, dann wäre das ein Trennungsgrund für mich gewesen. Denn eigene Kinder sind ein Muss in meinem Leben.
Am Ende deines Beitrags schreibst du: Du fühlst dich am Wochenendedich nur als Familienmensch - als Kindergartentante und Hausfrau und nicht als Partnerin. Ich glaube es ist sehr wichtig das ihr die Zeit die ihr habt (wenn auch nur in der Woche) besser nutzt, geht z.B. ins Kino, oder bestellt euch Abendessen nach Hause und redet einfach, oder sucht euch einen Sport den ihr nach der Arbeit zusammen spielen könnt. Und wenn ihr dann den Kleinen hab versucht Dinge zusammen zu machen die euch allen Spass machen z.B. draussen Ball spielen, picknicken, Tierpark, Schwimmbad, es gibt so viele Dinge. Und du wirst sehen, dann fühlt es sich gleich gut an ein Familienmensch zu sein und dein Freund wird vielleicht erkennen das es doch schön wäre ein Kind mit dir zu haben.

Das soweit zu meinen Ratschlägen und eigenen Erfahrungen, hoffe ich konnte etwas helfen.



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27. August 2007 um 11:06

Gib Dir Zeit
Hi, ich kann gut nachvollziehen, wie du dich fühlst. mir ging es am anfang auch so. ich bin jetzt über zwei jahre mit meinem freun zusammen. er ist 10 jahre älter als ich und hat einen 6 jährigen sohn. am anfang hatte ich ganz große probleme mit der situation. auch mit der ex. ich wusste nicht, was da abläuft, wenn er ihn abholt und wieder hin bringt. ich war teilweise sehr eifersüchtig und mein freund hat überhaupt nicht verstanden warum, denn für ihn war alles klar. er hat nur kontakt und ein relativ gutes verhältnis zu seiner ex wegen dem kleinen. und das ist ja auch gut so. aber für mich war alles neu! ich kannte sie ja auch nicht. aber wir haben viel geredet darüber. mach ihm klar, wie du denkst. für ihn ist das vielleicht selbstverständlich, wie er mit seiner ex umgeht und dass es nur wegen der kinder ist. sie haben sich ja nicht umsonst getrennt. aber er muss wirklich wissen, was du denkst und fühlst. und er muss dir aber auch vermitteln, dass alles nur wegen der kinder ist. das hat mein freund dann auch gemacht. mittlerweile bin ich überhaupt nicht mehr eifersüchtig auf sie. er ist mit MIR zusammen, weil er MICH liebt!! das muss man sich immer wieder vor augenhalten. es war aber gerade am anfang echt schwer. viel größere probleme habe ich mit meinem kinderwunsch. mein freun will zwar im prinzip auch noch kinder, aber er hat eine riesen angst, dass er nochmal von seinem kind "getrennt" wird. und wir haben uns deswegen auch schon getrennt. manchmal finde ich es unerträglich, wenn er mit dem kleinen schmust oder wenn ich irgendwo mütter mit kleinen kindern sehe... obwohl ich mit dem kleinen selber sehr gut klar komme. wir mögen uns sehr gerne. aber da bin ich vielleicht doch eifersüchtig auf die ex: sie ist die mutter. ich möchte auch mal "mama" genannt werden....

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27. August 2007 um 18:03
In Antwort auf senta_12257080

Hi...
Hi Sheelane,
dein Beitrag erinnert mich sehr an meine Situation. Ich bin 25 und bin seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich selber habe noch keine Kinder er hingegen schon drei (Lena 13,lafur 11,Georg 4). Die beiden älteren leben im Ausland und kommen jedes Jahr im Sommer für 1 Monat, Georg ist bei uns einmal im Monat für eine Woche. Das erstmal zu mir.
Du überlegst ob deine Beziehung gut gehen kann? Natürlich kann sie das, wenn du ihn wirklich liebst und mit ihm auf längere Sicht zusammen bleiben willst (den Kleinen natürlich eingeschlossen).Bist du vielleicht zu jung? Ich bin der festen Meinung das das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern damit was du dir vom Leben erhoffst.
Von Anfang an meiner Beziehung lagen die Fakten auf dem Tisch, er hat drei Kinder.Das wusstest du sicher auch, mir war sehr schnell klar das ich nicht nur einen Freund hatte sondern auch Kinder, die nicht meine sind. Auch ich hab gezweifelt ob ich mit einer solchen Situation zurecht kommen könnte, denn wie du sagst, man hat nicht soviel Zeit füreinander wie andere Paare ohne Kinder. Ich hab mich für diese neue Erfahrung entschlossen, denn mein Freund ist der Mann mit dem ich mein Leben teilen möchte. Das Ex-Thema kann ich ebenfalls gut nachvollziehen, doch versetz dich mal in die Situation deines Freundes: Er war verheiratet, die beiden haben ein Kind bekommen und aus welchen Gründen auch immer, lief die Beziehung dann irgendwann nicht mehr so gut. Es ist eine Sache seinen Partner zu verlassen, aber sein Kind noch dazu, glaub mir das ist nicht leicht-er muss sich schon sehr sicher gewesen sein das die Beziehung keine Zukunft mehr hatte. Also egal wie oft du ihren Namen hörst, er ist DEIN Freund und sie ist eben die Mutter seines Sohnes und nichts anderes und das wird sie immer sein. Du tust dir also nur einen Gefallen dich daran zu gewöhnen, macht viele Dinge einfacher in der Zukunft. Er liebt dich, warum wär er sonst mit dir zusammen!
Was die Wochenendsituation mit dem KLeinen betrifft kann man vielleicht einen Kompromiss finden. Wir waren in der selben Situation am Anfang, die Wochenenden galten einfach immer dem Kleinen. Jetzt kommt er einmal im Monat für ein, oder zwei Wochen. Wir haben Zeit für uns und wenn der KLeine da ist, dann geht`s "nur" um ihn. Wenn du Stiefkinder hast, muss dir eins klar sein, sie brauchen ihren Vater, sie müssen wissen das sie immer willkommen sind und sich auf ihren Vater verlassen können.
Rede mit deinem Partner über deine Gefühle und Bedürfnisse, das sollte man natürlich immer, aber gerade in solchen Situationen sollte man eine Lebensweise finden in der alle zufrieden sind.
Was das Heiraten und den Kinderwunsch anbetrifft, kann ich deinen Freund gut verstehen. Er hat einfach sehr schlechte Erfahrungen in seiner letzten Beziehung gemacht und die Erfahrung sein Kind zu verlassen will er mit Sicherheit nicht noch mal durchmachen. Ich wusste immer das ich Kinder möchte, vor einem Jahr hab ich das Thema das erste Mal angesprochen,auch er war am Anfang eher abgeneigt, mit der Zeit hat er sich aber mit dem Thema angefreundet und wünscht sich jetzt ein Kind von mir. Solche Dinge brauchen einfach Zeit. Und wenn dein Freund bei seiner Meinung bleibt, musst du für dich entscheiden ob du ohne eigene Kinder in dieser Beziehung leben möchtest. Ich liebe meinen Freund wirklich von ganzem Herzen und ich habe ihn auch nie unter Druck gesetzt, wenn er jedoch absolut keine Kinder mehr gewollt hätte, dann wäre das ein Trennungsgrund für mich gewesen. Denn eigene Kinder sind ein Muss in meinem Leben.
Am Ende deines Beitrags schreibst du: Du fühlst dich am Wochenendedich nur als Familienmensch - als Kindergartentante und Hausfrau und nicht als Partnerin. Ich glaube es ist sehr wichtig das ihr die Zeit die ihr habt (wenn auch nur in der Woche) besser nutzt, geht z.B. ins Kino, oder bestellt euch Abendessen nach Hause und redet einfach, oder sucht euch einen Sport den ihr nach der Arbeit zusammen spielen könnt. Und wenn ihr dann den Kleinen hab versucht Dinge zusammen zu machen die euch allen Spass machen z.B. draussen Ball spielen, picknicken, Tierpark, Schwimmbad, es gibt so viele Dinge. Und du wirst sehen, dann fühlt es sich gleich gut an ein Familienmensch zu sein und dein Freund wird vielleicht erkennen das es doch schön wäre ein Kind mit dir zu haben.

Das soweit zu meinen Ratschlägen und eigenen Erfahrungen, hoffe ich konnte etwas helfen.



Danke für deine meinung


....wieviel Verständnis kann man aufbringen? Wieviel Verständis ist gut? Ich komme aus dem verstehen versuchen nicht mehr raus. Niemand versteht mich. Glaube das ist der Kernpunkt. Mein Partner ist so viel belastet und versucht alles unter einen Hut zu bringen. Ich bin aber immer der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt. Ich wusste am Anfang zwar, dass er einen Sohn hat, aber was alles auf mich zukommen würde - woher hätte ich das wissen sollen?

Ich will geliebt werden - und eine Beziehung führen. Aber nicht um jeden Preis der Welt. Ich halte mich für gesund egoistisch. Und ich merke einfach, dass ich mich nicht verstanden fühle. Und wieso soll ich mein ganzes Leben von seinen Vorstellungen abhängig machen nur damit diese Beziehung funktioniert?? Das sehe ich nicht ein. Hatte gerade wieder so ein weekend hinter mir - vielleicht bin ich deshalb geladen. Der Kleine ist grade in der Trotzphase und mein Partner hat fast keine Nerven und schlägt Töne an und ist gleich so schnell cholerisch. Und mit dieser Situation kann ich einfach nicht mehr lange umgehen.....

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29. August 2007 um 1:43
In Antwort auf aletha_12630789

Danke für deine meinung


....wieviel Verständnis kann man aufbringen? Wieviel Verständis ist gut? Ich komme aus dem verstehen versuchen nicht mehr raus. Niemand versteht mich. Glaube das ist der Kernpunkt. Mein Partner ist so viel belastet und versucht alles unter einen Hut zu bringen. Ich bin aber immer der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt. Ich wusste am Anfang zwar, dass er einen Sohn hat, aber was alles auf mich zukommen würde - woher hätte ich das wissen sollen?

Ich will geliebt werden - und eine Beziehung führen. Aber nicht um jeden Preis der Welt. Ich halte mich für gesund egoistisch. Und ich merke einfach, dass ich mich nicht verstanden fühle. Und wieso soll ich mein ganzes Leben von seinen Vorstellungen abhängig machen nur damit diese Beziehung funktioniert?? Das sehe ich nicht ein. Hatte gerade wieder so ein weekend hinter mir - vielleicht bin ich deshalb geladen. Der Kleine ist grade in der Trotzphase und mein Partner hat fast keine Nerven und schlägt Töne an und ist gleich so schnell cholerisch. Und mit dieser Situation kann ich einfach nicht mehr lange umgehen.....

Kann dich sooo gut verstehen!!!
Weisst du was ich glaube? Das Problem ist nicht der Kleine (zumindestens nicht hauptsächlich), das Problem liegt in EURER Beziehung. All die Probleme die jetzt da sind, wären auch da wenn ihr alleine wärt. Du fühlst dich nicht verstanden, du bringst das Fass zum überlaufen und du fühlst dich ungeliebt- keine gute Basis zum glücklich sein. In der selben Situation war ich in der Vergangenheit auch, es braucht viel Arbeit,Ausdauer und Kraft um Dinge MITEINANDER (denn alleine geht da gar nix)zu verändern. Mir scheint du hast bis dato schon sehr viel an Kraft, Ausdauer und Arbeit investiert und kannst einfach nicht mehr. Er schätzt nicht was du für die Beziehung tust, er sieht deine Bedürfnisse nicht und lässt seine Agressionen an dir aus. Auf gar keinen Fall bringt es etwas um jeden Preis in dieser Beziehung zu bleiben. Wenn er nicht zumindestens etwas auf dich zu kommt, dann raus da. Trenn dich von ihm und wie du schon in deiner ersten Mail geschrieben hast, du bist noch jung.

Wenn ich dir weiterhelfen kann, schreib weiter... you are allways welcome and keep smiling...

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30. August 2007 um 10:15
In Antwort auf senta_12257080

Kann dich sooo gut verstehen!!!
Weisst du was ich glaube? Das Problem ist nicht der Kleine (zumindestens nicht hauptsächlich), das Problem liegt in EURER Beziehung. All die Probleme die jetzt da sind, wären auch da wenn ihr alleine wärt. Du fühlst dich nicht verstanden, du bringst das Fass zum überlaufen und du fühlst dich ungeliebt- keine gute Basis zum glücklich sein. In der selben Situation war ich in der Vergangenheit auch, es braucht viel Arbeit,Ausdauer und Kraft um Dinge MITEINANDER (denn alleine geht da gar nix)zu verändern. Mir scheint du hast bis dato schon sehr viel an Kraft, Ausdauer und Arbeit investiert und kannst einfach nicht mehr. Er schätzt nicht was du für die Beziehung tust, er sieht deine Bedürfnisse nicht und lässt seine Agressionen an dir aus. Auf gar keinen Fall bringt es etwas um jeden Preis in dieser Beziehung zu bleiben. Wenn er nicht zumindestens etwas auf dich zu kommt, dann raus da. Trenn dich von ihm und wie du schon in deiner ersten Mail geschrieben hast, du bist noch jung.

Wenn ich dir weiterhelfen kann, schreib weiter... you are allways welcome and keep smiling...

DANKE

....nein wenn wir alleien sind dann ist er vollkommen anders. Ausgeglichen - lustig drauf. Aber sobald wir den Kleinen haben - da kommts zu Stress.

Da wird er ganz anders. Ich meine, er ist überfordert. ER würde das nie zugeben. Und die ganzen Streiterein - passieren wenn wir den Kleinen haben. (am abend - wenn der Kleine schläft)

Ich weiß, dass es eine große Herausforderung darstellt - Mutter oder Vater zu sein. Und dass das Kind an erster Stelle sein muss. Aber - ABER man darf nicht auf den Partner vergessen. Ich weiß dass es ein Spagatakt ist. Aber den versuche ich genauso zu meistern. Es ist nicht leicht von heute auf morgen plötzlich mitzuerziehen - plötzlich ist da ein eineinhalb jähriger vor dir. Plötzlich führst du nicht eine "normale" Beziehung - wo man am Anfang nur zu 2. ist. Nein es sind drei Personen und gleichzeitig sollst du mit deinem Partner miterziehen - andererseits musst du deinen Partner erst kennenlernen. Der Kleine wird jetzt 3. Und dass sich dass eben so überlappt - gleich Familylife - das kann einem nur zuviel werden. Auch wenn wir uns unter der Woche sehen. Da fällt er nur ins Bett und will Fernschauen. Da gibts keine Gespräche. Und er ist so auf seine Probleme fokusiert, dass er überhaupt nicht reden will. ER will sich keinen Diskussionen stellen.

Es wäre einfacher - wenn ich keine Gefühle mehr für ihn hätte. Noch bin ich nicht bereit - ihn aufzugeben????? Noch nicht - gefühsmässig

ER verherrlicht seinen Kleinen. Er sieht nicht gewisse Dinge - die man mit strengerer Erziehung lösen könnte. Mein Partner ist eher der Kumpeltyp - aber der Kleine braucht einen Vater - eine Erziehung. Und den Part habe irgendwie ich übernommen. Und streng zu sein - puh - das kostet Energie.

Basis jeder Beziehung ist das Reden. Aber wenn soviele Umstände da sind - wo einfach wenig Zeit dafür bleibt - dann naja - man kann nicht alles haben. Partnerin - jedes weekend den Kleinen - Freizeit ... mir kommts halt vor, dass ich immer diejenige bin, die vertröstet wird.

Keine andere Frau würde das mitmachen. Ich weiß nicht ob ich je selbst Kinder haben möchte - oder eine Ehe eingehen würde. Er meint, er könne mir das nicht geben. Was verständlich ist - wenn man eine gescheiterte Ehe hinter sich hat.

Aber es ist ja nur ein Trauschein. WEnn eine Beziehung scheitert tut es genauso weh. Und trotzdem sucht man das Glück erneut. Damit meine ich nicht, dass man wieder heiraten muss - aber man kann nicht von der einen Frau - auf die andere schließen.

Das sind halt mehrere FAktoren die bei mir so eine Rolle spielen. Die Ex ist present durch den Kleinen, durch die sms (Koordination, wann wer den Kleinen hat) und dann auch noch in meiner Beziehung - weil er mich doch vergleicht. Denke ich jedenfalls.

Er redet oft - mah die Frauen... (negativ)
Dsbei habe ich schon sovieles bewiesen!

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9. September 2007 um 14:17

Ich werde stiefoma
mein mann ist um einiges älter als ich und hat einen Sohn der Vater wird. Ich habe nun Angst, daß ich das Enkelkind meines Mannes ablehnen werde. Vielleicht verbindet das gemeinsame Enkelkind meinen Mann wieder mit seiner Exfrau. Mich belastet die Tatsache, daß die Exfrau für immer einen Platz im Leben meines Mannes haben wird, auch habe ich Angst, daß er vom Enkelkind ganz hin und weg ist und unsere gemeinsamen Kinder nicht mehr so lieb hat.
Klinge ich total verrückt, oder hat jemand Ähnliches erlebt?
Wäre sehr dankbar wenn ich mich mit Frauen in ähnlichen Situationen austauschen kann.

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14. September 2007 um 8:55
In Antwort auf dorota_12650868

Stiefmutter und der ...
Vor 6 Jahren mein Mann und ich haben uns kennen gelernt, kurz danach schwanger geworden, und Umzug nach Deutschland (Ausländerin). Als ich nach Deutschland kamm, konnte kein deutsch, nicht wirklich, mein Mann (damals nur Lebensgefährte)hatte schon Familie gehabt, lebte in Trennung seit einem Jahr, aus der Ehe hat ein eigenes Kind und ein unehrliches Kind (Grund der Trennung und Scheidung). Seit dem Umzug nach Deutschland zu meinem Mann, die Ex-Frau mit Kindern sollte ausziehen, lebt in dem selben Ort. Das ältere Kind besuchte jedes 2 Wochenende sein Vater bei uns Zuhause, und das war für mich eine Hölle. Ich füllte mich verspotet von dem Kind, weil ich nicht richtig deutsch konnte. Dann kamm mein Kind zur Welt.Das hat das Kind durcheinander gebracht - Mutter hat ein Kind-Schwester, Vater hat ein anders Kind-Schwester, also 2 Halbschwestern. Er füllte sich außer der Familie wie bei sener Mutter genauso bei senem Vater. und die beiden, mein Mann und seine Ex, haben das Kind zerriessen. Jeder hat das Kind zu sich gezogen mit Geschenken und netten Überraschungen. im Endeffekt - Kind ist veirrt, getäuscht, sucht das Beste aus. Seit April dieses Jahres lebt bei uns (Experiment!!!!!). Und ich kann bald in eine Klinik für psychischkranke Platz reservieren. Noch bevor er zu uns zog, hatten wir schon meine Unterwäsche (aus meinem Scrank unseres Schlafzimmers)gefunden gehabt. Was soll das??? Seine Antwort - mir war Interessant, aber ich tu es nie wieder. seit dem er bei uns ist jeden Monat finden wir was interessantes bei ihm. Das belastet mich, ich kann nicht mehr an was anderes denken, mich und meine Gefülle unter Kontrolle halten - häufige Nervenzusammenbruch, Histerie, schlechte Laune und schon mindestens 20 Mal wollte meinen Mann verlassen. Er lügt ohne Ende, scheisst drauf was ich ihm sage (zählt nur der Papa). Ich bin am Rande des Wahnsinns.
Ich hätte gerne von jemanden, der oder die in gleicher Situation stecken. Meine Bekannte und Freunde hören mir zu, aber verstehen das nicht - die Gefülle der Stiefmutter.
auf jede Antwort würde mich freuen.

Siefmutter und Mutter...
Vor 3 Jahren habe ich meinen Mann kennegelernt und uns war von Anfang an klar, dass wir zusammmen gehören und eine Familie gründen wollen. Mein Mann war zu diesem Zeitpunkt bereits von seiner Ex-Frau getrennt, nur das ganze war erst im Anfang des Scheidungskrieges. Nach Zweieinhalb Jahren war mein Mann endlich von seiner Ex-Frau geschieden mit allen Höhen und Tiefen. Ich war zur diesem Zeitpunkt bereits Hochschwanger und wir haben zusammen ein Kind erwartet. Mein Mann hat zwei Kinder aus der ersten Ehe ( Mädchen 10, Junge 9). Bis dato lief alles in Ordnung, die Kinder kammen alle 14-tage zu uns, damit habe ich mich abgefunden, alle 14-tage verzichten zu müssen. Nur der Schrek kamm mit der Geburt unserer Tochter. Unser Sonnenschein hat kaum das Licht der Welt erblickt, habe wir seinen Sohn zur uns geschoben bekommen. Ich lag noch im Krankenhaus als er mit seinem Schulranzen zur uns gezogen war. Seit der Zeit herscht bei uns Krieg und es vergeht kein Tag wo es bei uns kein Schreit stattfindet. Dazu muss ich noch sagen, sein Sohn ist ein verwöhntes Kind und ist gewöhnnt das alle nach seiner Pfeiffe tanzen. Vor Geburt unser Tochter habe wir standesamtlich Geheireitet und haben vor im nächsten Sommer kirchlich zur heiraten. Nur ich habe meine Zweifel ob es das beste ist, weil so sie ich zwei Kinder kenne, möchte ich mein schönsten Tag im Leben von denen nicht kaputt machen lassen. Seine Tochter ist auch nicht ohne, läst sich von ihrer Mutter beeinflüssen so das ich am Anfang keine Probleme mit Ihr hatte, aber mittlerwiele bin ich bei ihr auf Abstand gegangen. Das schlimmste ist natürlich, dass seit der Zeit wo sein Sohn zu uns gekommen ist, wir keinen harmonische Eheleben mehr führen können. Auf mich hört er von Anfang an nicht, nur ich bin die jenige die immer mich mit dem auseinander setzen muss. Ob es die Hausaufgaben sind oder sonst was. Er kennt keine Rücksichtsnahme was die kleine betrifft, ob sie schläfft oder nicht das kümmert ihn nicht. Ist auch sehr schlecht in der Schule was das nächste Problem mit sich bringt. Mein Mann ist ja kaum Zuhause da er meistenen zwischen 10-14 Stunden in der Firma verbringt und alles (Das Haus, der Große und die Kleine ) an mir hängen bleibt. Wir sind uns zwar mit meinem Mann einig was Erziehung der Kinder betrifft, aber das Problem ist das der Große mich nicht akzeptiert, obwohl er bei uns lebt.
Vielleicht oder sicher mache ich auch nicht alles richtig uns eins kann ich nicht ertragen, wenn er mir auf der Nase herumtanzt.

Ich hätter gerne von jemanden, der oder die in gleichen Situation steckt mal geschrieben bekommen.

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26. September 2007 um 15:38

Es wird mir zu viel
also ich bin auch eine stiefmutter von einem 13 jährigen mädchen
vor 8 jahren war ich in einem grossen tief als mei vater gestorben ist damals brach eine welt für mich zusammen alles brach auseinander.ich suchte trost im alkohol und bendete meine beziehung nach 8 jahren als ich zirka ein jahr jahr später meinen jetzigen lebenpartner kennen lernte war ich mit medis immer daun und alls er mir erzählte das er geschieden sei von einer domenikanerin und ein kind mit ihr hätte habe ich keinen grund gesehen das ich mich nicht auf diese beziehung ein lassen soll.seine tochter lebte damals noch bei ihrer mutter und kam nur alle 2 wochen und alle ferien zu uns da ich auch gar keine zeit hatte da ich zwei geschäfte führte.als ich dan vor 3 jahren krank wurde und eines abgab dachte ich nie daran das ich 2 jahre später vor der entscheidung meines lebens stehe entweder ich trenne mich oder ich gehe drauf bin so weit das ich jede woche zur psycologin gehe und mich komplet zurück ziehe
das seine tochter und ihre mutter immer wieder riesen zoff hatten war nichts neues sie haben sich fast umgebrach so sind sie manchmal aufeinander los und wir waren der meinung das die mutter schuld hat weil es immer so rüber kam
irgend wan war es so schlimm das das kind zu uns wollte da ich cdas nicht wusste was ich heute weiss habe ich auch das 2 geschäft aufgegeben und ja gesagt das sie bei uns wohnen und zur schule gehen kann welch grosser fehler was im letzten jahr alles passierte wünsche ich nicht mal meinem ergsten feinde
sie ging mit dem messer auf mich los sie hat mich geschlagen mir hexe ... sau ausgeteilt hat flaschen zerschlagen flaschen aufs auto geworfen rum geschreit ist abgehauen sie hilft überhaupt nichts wen sie was tun solte gehts wieder los sie fühlt sich komplet all star und sagt das auch hat auf ihre schmutz wäsche grpinkelt weil sie zu faul war 3 stufen runter zugehen
ich war mit ihr schon in der kinder pycologie doch die konnten keine krankheit fest stellen und mein partner möchte sie auf keinen fall zur mutter zurück schicken und auch die möchte das nicht nur ich kann nicht ich habe angst was zu sagen ohne das man mir sagt du bist nur eifersüchtig oder ich hasse das kind es hat mich verändert in sovielen dingen ich gehe um 8 schlafen das ich meine ruhe habe oder verbringe die meiste zeit in meinem zimmer da ich jeglichen konflikten mit ihr aus weg gehe und er spricht nicht mehr mit mir übrigen ich trinke seit vielen jahren keinen alkohol mehr und muss das einfach aushalten da mein partner 16 jahre älter ist als ich was ich nicht verstehe das er mir nicht die möglichkeit gibt mich zu äussern das er auch versteht
darum es kan noch viel schlimmer sein
liebe grüsse aus der schweiz

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3. November 2007 um 19:51
In Antwort auf devon_11959584

Ich werde stiefoma
mein mann ist um einiges älter als ich und hat einen Sohn der Vater wird. Ich habe nun Angst, daß ich das Enkelkind meines Mannes ablehnen werde. Vielleicht verbindet das gemeinsame Enkelkind meinen Mann wieder mit seiner Exfrau. Mich belastet die Tatsache, daß die Exfrau für immer einen Platz im Leben meines Mannes haben wird, auch habe ich Angst, daß er vom Enkelkind ganz hin und weg ist und unsere gemeinsamen Kinder nicht mehr so lieb hat.
Klinge ich total verrückt, oder hat jemand Ähnliches erlebt?
Wäre sehr dankbar wenn ich mich mit Frauen in ähnlichen Situationen austauschen kann.

Ich werde Stiefoma
Hallo tippi11 als ich Stiefoma wurde war es für mich auch schrecklich, den alle waren so aufgeregt und haben sich gefreut, bei unserer gemeinsamen Tochter war es nicht so immerhin hatte er schon dre.
Das machte mich sehr traurig, aber anstatt etwas einfühlend zu mir zu sein war mein Partner sehr sauer auf mich das ich das Kind nicht liebe usw.
Da wurde meine abneigung immer größer zu dem Kind.
Er sagte auch immer oh das wäre doch schön für meinen Enkel usw.
Was er bei unserer gemeinsamen Tochter nie getan hat.

Als seine Tochter mit dem Kind kam konnte ich es nicht ansehen.
Meine Tochter war nach der Geburt gelähmt sie war zu groß und ist steckengeblieben, da kam nicht mal ein Anruf von meinen Schwiegereltern nichts.
Das tat mir sehr weh auch mein Mann hatte nur Augen und Ohren für seine Kinder nach der Geburt.
Da fing ich wirklich an den Enkel zu hassen.
Heute sind wir geschieden und mir ist das Kind egal ich mag Kinder sehr nur genau das Kind meines Partners konnte ich nicht annehmen.

Nina

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31. Juli 2008 um 13:11
In Antwort auf zaria_12678146

Ich kenne das Problem
Ich kann absolut nachvollziehen, wie es Dir geht. Ich bin selbst absolut verzweifelt und kann mir das Problem "Stiefkind" nirgendwo von der Seele reden. Mein Freund hat eine sechsjährige Tochter und ich merke, daß unsere Beziehung so richtig darunter leidet. Ich hasse sie an manchen Tagen, aber das würde ich nie so offen zugeben. Sie "liebt" mich angeblich und ich bekomme schon die Krise, wenn ich sie sehe. Ihre Mutter ist das absolut Letzte- kümmert sich nicht um die Kleine, benutzt uns als Babysitter und hält sonst nur die Hand auf, wenn es um den Unterhalt geht. Eigentlich wollten wir heiraten, aber wenn ich daran denke, daß diese verzogene Göre dann dabei sein wird und uns mal wieder das Leben zur Hölle macht, dann will ich das nicht mehr. Ich wollte seine Frau werden, Kinder mit ihm bekommen, mein Leben mit ihm verbringen. Ich hab gedacht, ich könne damit leben, daß es sie gibt, denn ich liebe Kinder eigentlich. Seit einiger Zeit kann ich nicht mal mehr Babyfotos ansehen, ohne, daß mir schlecht wird! Er sagt ab und an zu ihr, er würde sie "lieben", mir sagt er aber hin und wieder auch, daß er sie nicht mal leiden kann. Und dann muß ich sie ertragen, freundlich sein und wissen, daß er ein Problem mit Geburten hat, seit es das kleine Ungeheuer gibt und sogar unser Sexleben darunter leidet, weil er Sex als etwas schlimmes empfindet, seit seine ex ihn mit einem Kind erpressen wollte. Jetzt ist die kleine da und ich werde sie nie mehr los. Ich bin verzweifelt und wünschte mir nichts mehr, als daß man die zeit zurück drehen könnte und dieses Kind niemals entstanden wäre. Immer, wenn ich zukunftsträume habe, hoffe, wir könnten eines Tages heiraten und Kinder kriegen, kommt mir das verwöhnte Gör in den Sinn und dann vergeht mir alles. Jetzt will ihre Mutter sie ein bis zwei Wochen bei uns abladen und ich weiß: Ich werde dann verrückt. Sie will dann mit uns ins Bett, sie weckt uns schon am Wochenende alle halbe Stunde, weil sie angeblich nicht schlafen kann. Ich habe an den Wochenenden ungelogen nur zwei stunden schlaf wegen diesem fremden Balg und er tut nichts, weil er schlechtes gewissen hat, weil er sie selbst nicht mal mag. er will sie nicht darunter leiden lassen, aber ich persönlich denke, daß es für alle das beste wäre, wenn der Kontakt abrisse. Ich überlege schon, ob wir in die USA auswandern, wegen ihr. Dann kann ich wenigstens mal ausgeschlafen zur arbeit gehen. Und ICH muß dann nicht den Unterhalt für ein fremdes Kind bezahlen, sollten wir mal heiraten. Aber eigentlich weiß ich, daß solange ich diesen Mann liebe und mit ihm zusammen bin, alle meine Träume für mich gestorben sind. Ich weiß wirklich nicht, was ich jetzt noch zun soll.

Auch ich kenne das problem!
hallo!
ich kann allem, was du schreibst, voll zu stimmen. ich tu mir mittlerweile mit meiner 13jährigen stieftochter auch soo schwer und beginne sie schon langsam echt abzulehnen. sie ist im grunde falsch und berechnend, spielt immer die "armes-scheidungs-kind"-karte aus und tut auf scheinheilig - auch sind immer die anderen schuld/gemein - nur sie fehlerlos. obendrein ist sie lernschwach und bündelt somit alle aufmerksamkeit meines partners. eineinhalb jahre habe ich mir für sie den arsch aufgerissen, habe geschaut, dass sie ordentliche, modische kleidung kriegt und in der klasse integriert wird, habe ausflüge mit ihr gemacht und dlg. - dies alles ist, sobald kritik von mir kommt, vergessen und ich bin das a....loch.
sie lernt nichts dazu, lernt aus keinem fehler und kommt nicht weiter. die schule macht nur probleme, weil alle lehrer so gemein sind. immer, wenn sie bei uns ist, das ist jedes 2. WE und zweimal unter woche (!!!!!!!!!!!!), ist stress und muss gelernt werden. ich klebe dann auch daheim .... einen soliden hausverstand besitzt sie auch nicht - da kommen oftmals fragen von ihr, da glaub ich, sie will mich veräppeln - sie meint sie aber ernst!
aufräumen oder die wäsche die wäschebox bringen ist schon zuviel verlangt! ich habs satt für sie den trottel zu machen. gespräche, die wir geführt haben, bringen, meines Erachtesn, null - weil, der grund allen übels, bin ja ich!
ich habe dies auch alles schon meinem partner "gestanden" - er versucht mich, mit der aussicht, dass sie ja eh schon 13 ist und es vorbei geht. ich fürchte aber, dass uns seine tochter, aufgrund ihrer charakters und ihrer lebensunfähigkeit noch viel zu lange einschränkt.
immer wieder überlege ich mir, ob es dies wert ist oder ob ich nicht besser daran bin, einfach das ganze zu beenden ....

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20. August 2008 um 15:15

Ich bin auch Stiefmutter
Ich habe meinen Freund vor drei jahren kennengelernt . Er hat ein inzwischen 12 Jährige Tochter die schon immer bei ihm lebt. Die erste Zeit war wunderschön und ich habe mich immer sehr wohlgefühlt wenn ich am Wochenende bei den beiden war . Leztes Jahr sind wir zusammen in eine große Wohnung gezogen und die Probleme gingen los . Ich komme mir vor wie das Dienstmädchen weil Madame meint ich würde ihr alles hinterher räumen wie Ihr Vater das all die Jahre getan hat . Ich aber bin der Ansicht das ein Mädchen mit zwölf Jahren gewissen Dinge wie Hausaufgaben machen , Betten machen oder mal Saugen durchaus bewältigen kann . Wir wollen dies Jahr Anfangen zu Bauen und auch da gibt es ständig Reibereien weil sie meint ihre Nase immer und überall mit hinein stecken zu müssen .
Das andere Problem ist aber auch ihre Mutter die sie nur sporadisch sieht . Sie hat noch zwei weitere Kinder mit einem anderen Mann , die sie immer mal wieder bei uns " Parkt " wenn ihr nach " Ausgehen " ist . damit komm ich absolut nicht klar wil ich der Meinung bin es sind fremde KInder die uns nichts angehen . Aber weil es halt die Geschwister seiner Tochter sind sagte er immer wieder Ja und das wir schamlos ausgenutzt . Das ist dann immer sehr schlimm für mich den er will mit mir keine Kinder aber ich soll mir immerwieder fremde aufladen .

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28. Juni 2009 um 22:12

Stiefmutter
Hallo!
Ich kann dich sehr gut verstehen. Mein Partner hat auch 2 Kinder, die Tochter ist bald 12 und der Sohn bald 9.
Am Anfang kam ich ganz gut mit ihnen zurecht. Aber mittlerweile mit der Tochter gar nicht mehr.
Sie wird ihrer Mutter immer ähnlicher. Sie ist auch nur hinter dem Geld her, meinte jetzt sogar einmal, ihr dad sollte zu mir ziehen, sodass sie die Wohnung verkaufen könnte, weil sie will das Geld haben.
Sie ist total verwöhnt und rührt keinen Finger. wenn ich bei ihnen bin soll ich ihr alles hinterher räumen. Sie ist 3-4mal unter der Woche bis zum abend bei meinem Freund und jedes 2. Wochenende. Und wenn mein freund was sagt, dann meint sie, gut, dann komm ich halt nicht mehr zu dir. Mittlerweile will ich gar nicht mehr zu ihm. Ich bin total verletzt, von ihrem Verhalten.
Ich denke, ich bin darum so verletzt, weil ich mir auch eine familie wünsche, aber dass auch nicht mehr möglich ist, außer eine Adoption. Es gibt soviele unterschiedliche Meinungen und wir "stiefmütter" sollen immer Verständnis haben, aber was ist mit unseren Gefühlen? Ich wünsche dir wirklich viel Kraft!!! alles Liebe!

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14. Februar 2010 um 0:04
In Antwort auf aletha_12630789

Liebe Evaluna68

Ich bin seit eineinhalb Jahren mit meinem Partner zusammen. Er hat einen bald dreijährigen Sohn. Ich bin vielleicht leichtfertig in diese Beziehung gegangen. Denn man sagt ja, Liebe kann alles überstehen bzw. kein Hinderniss könne so groß sein. In meinem Freundeskreis ist niemand mit so einer Situation konfrontiert. Umsomehr gaben mir diese Beiträge hier Mut und gaben mir auch den Anstoß, mich zu Wort zu melden. Ich bin selber am überlegen ob meine Beziehung gut gehen kann. Eigentlich ist es vorgesehen, dass mein Partner den Kleinen jedes 2. weekend bekommt. Aber es hat sich so eingependelt, dass fast jedes weekend der Kleine bei uns ist und auch wenn mal ein Feiertag ist, ist der Kleine bei uns. Ich finde es ja sehr schön für meinen Partner, dass es so reibungslos abläuft. Man hört ja andere Geschichten auch. Aber womit ich einfach bis jetzt noch nicht klargekommen bin ist, dass man dauernd mit der Exakte konfrontiert wird. In jeder Hinsicht. Man hört den Namen fast täglich. Und auch mein Partner hat keine Heiratswünsche mehr dadurch. Eben weil seine Ehe schief ging. Und klar, dass unsere Partner keine Probleme sehen. Denn wir sind ja flexibel - wir lassen unsere Exakten aussen vor. Ich bin vielleicht noch zu jung um mich jetzt schon so festzulegen. Aber unter der Woche bleibt einem als Paar nur der Abend. Mal richtig auszuschlafen oder was zu unternehmen, dass klappt nie. Weil wir ja am weekend den Kleinen haben. Es ist eine schwierige Situation. Ich würde mich nie gegen die Beziehung von meinem Partner und seinem Sohn stellen. Aber ich muss auch gesehen werden. Es spielen soviele Komponenten zusammen, die einfach alles erschweren. Denn eigentlich bin ich es, deren Leben umgestellt wurde und irgendwie sich fügen muss. Denn an 1. Stelle steht der Kleine. Aber ich frage mich auch - wie soll diese Beziehung eine Chance haben - wenn der Partner so vergrämt wurde, so gegen Kinderwunsch und Ehe ist?

Man muss als Paar doch viel an der Beziehung arbeiten. Doch wann denn? Am weekend fühle ich mich nur als Familienmensch - als Kindergartentante und Hausfrau. Aber ich fühle mich nicht als Partnerin.

Kann mir irgendjemand einen Rat geben, wie man diese Situation besser händelt?

sheelane

Liebe sheelane
Liebe sheelane
ich stecke in einer sehr ähnlichen situation mein prtner hat einen sohn der 3 Jahre alt ist.
Ich sehe meinen freund nur am wochenende und jedes zweite wochenende ist der kleine da.
Der unterschied ist ich werden ständig von dem kleinen angescrien und mit gegenständen beworfen.
Meine Frage: War/Ist das bei dir genauso, wenn ja kannst du mir einen Tipp geben wie ich mit der Situation umgehen kann.
gruß justsick

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17. Februar 2010 um 13:12

Benutze bitte einen anderen Begriff...
Stiefmutter hatte doch schon zu unserer Kinderzeit einen negativen Aspekt! Siehst du den denn bei dir? Hast du etwas gemeinsam mit Schneewittchens Stiefmutter oder mit der Stiefmutter von Aschenputtel? Ich selber habe 4 Kinder, mein Verlobter einen 13jährigen Sohn und wir kommen toll miteinander aus! Doch das ist auch Einstellungssache! Ändere mal deine Sicht der Dinge und die Dinge ändern sich dir gegenüber!

Viel Glück und liebe Grüße
Claudia

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20. Februar 2010 um 11:01

Jung-''Stiefmutter''
Also ich bin jetzt seid gut 5 Monaten eine Wochenend-Stiefmutter eines fast 3-Jährigen Jungen, wir kommen auch soweit miteinander klar. Nur mir fällt auf ich freue mich am Sonntag Morgen schon auf den Abend da der Kleine dann weggebracht wird. Und Freitags den Tag hasse ich, da er dann herkommt. Leider kann ich da nicht Arbeiten sonst würde ich es tun. Ich glaube ich habe das selbe Problem wie evaluna68, dass ich zu Eifersüchtig bin. Ich habe schon angst wenn der kleine für immer da ist. Ich glaube die Beziehung ist dann von meiner Seite nicht mehr lange haltbar. Nützt ja auch nichts, wenn ich mich Tag ein Tag aus Quäle oder?
Naja ich weiß auch nicht wie man dieses Problem Lösen kann, war aber schön das hier mal zu Schreiben!
Lieben Gruß -Suppie90

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21. Februar 2010 um 21:27

Ich glaube...
es ist ein unterschied ob man selber Kinder hat und dann Stiefmutter wird oder ob man Kinderlos stiefmutter wird.
Wenn ein Kind Geboren wird, ändert sich das eigene Leben um 180. Vorbei mit lange schlafen, relaxen, spontan was unternehmen. Mann wird zum Leibeigenen der eigenen Kinder. Aber man gewöhnt sich daran und man nimmt es gern auf sich weil man es soooo wansinnig liebt. Je größer die Kinder desto größer auch die Belastung (z.B. Trotzanfälle) - aber man wächst mit seinen Aufgaben.
Ich stelle es mir sehr schwierig vor, plötzlich eine Mutter von einem 10-jährigen Kind zu werden. Mit all seinen positiven aber auch negativen Eigenschaften. Vielleicht wär es anders wenn man das Kind kennengelernt hätte wo es noch klein, süß, und knuddelig war. (deswegen gibt es wohl Kinder / Erwachsene, die nur eine Mutter lieben kann )

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7. April 2010 um 14:55

Stiefmutter
Es tausende in dieser Welt, der/dem genauso geht wie Dir.
Es ist ganz normal, dass Du eifersüchtig bist und es ist auch okay Erst Recht tut es einem auch noch weh, selber kein Kind zu haben, während Du das Kind deines Mannes, dass verbunden ist mit einer andere Frau zu sehen erfordert extrem seelische stabilität. Kannst Du damit um gehen? Ich z. B. habe gigantische Problem. Seit über eineinhalb Jahr kämpfe ich mit dieer Situation.
Ich habe den Drang den Wunsch nach einem Kind und muss zusehen, wie Kind meines Freundes mit einer andere Frau teilt. Es tut verdammt weh. Oft weiß ich nicht, wohin die Beziehung führen soll. Das Problem und die Beeinflussung einer Ex-Frau meines Freundes hat seien Vergangenheit mit in unsere Beziehung übertragen und somit ärgere ich mich sehr, dass eine Ex über meine Beziehung durch eines Kindes beeinflussen und dominieren kann.

LG
Mayce

LG
Mayce

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5. Juli 2010 um 13:55
In Antwort auf ines_12827913

Stief"Mutter" ?!
Hallo evaluna, leider habe ich zu spät gesehen, dass dein Beitrag schon eine ganze Weile her ist. Ich möchte dir aber trotzdem gerne antworten, weil mich dein Anliegen, auch aus eigener Erfahrung, sehr berührt hat. Seit zwei Jahren bin ich mit meinem Partner, der 2 Kinder im Alter von 12 und 15 Jahren hat, zusammen. Die Kinder kommen erst seit gut einem halben Jahr regelmäßig alle 14 Tage zu uns, seit wir zusammen gezogen sind. Wir sind am Wochenende von unserem 1.gemeinsamen Urlaub zurückgekehrt und dort habe ich erstmal richtig gemerkt, wie sehr mich die Situation gefühlsmäßig belastet. Ich hatte z.T. wahnsinnige Aggressionen, besonders dem Mädchen gegenüber, Wut, Eifersucht...Ich fühlte mich allein, obwohl mein Partner sich alle Mühe gab, aber dort habe ich meine eigene Kinderlosigkeit als besonders schmerzhaft empfunden und die Bindung meines Partners zu den Kindern und ich hatte die Mutter der Kinder beständig vor Augen. Warum hat er mit ihr Kinder und wir keine. Ich weiß nicht wie es in Zukunft weitergehen soll, wenn die Kinder kommen. Dann möchte ich am liebsten flüchten aus meiner eigenen Wohnung, aus meinem Leben. Auch ich würde mich freuen, Frauen zu finden, die mich verstehen.

Liebe Nikka2367
Ich schreibe normalerweise NIE in Foren...aber da ich wirklich bald keinen Weg mehr finde hab ich mich mal schlau gemacht und bin hier gelandet.
Es ist so wie du es beschreibst. Man muss Rücksicht nehmen, der Partner verändert sich wenn die Kinder da sind um 180 Grad usw..
Seine Kinder 4+7 sind eigenlich ganz ok und alle 2 Wochen bei uns. In der Zeit möchte ich einfach weg und aus der gemeinsam wohung raus! Leider habe ich niemanden im Bekanntenkreis, der in einer ähnlichen Sitation verhaftet ist und somit ist es schwierig bei Freunden Rat zu suchen. Man muss selber in der Situation sein, um sie beurteilen zu können.
Die Mutter kenne ich auch sehr gut.. und bei der 7jährigen ebenfalls ständig seine Ex vor Augen. Was soll man dagegen tun???
Also wenn du magst kannst du mich gerne kontaktieren!
Ich freue mich auf unseren Austausch.

LG, jacky

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14. Dezember 2010 um 13:34

Halt die ohren steif - du bist nicht allein!
hallo evaluna,
es ist echt beruhigend, dass es nicht nur mir so geht. und so möchte ich dir sagen: du bist mit deinen problemen nicht allein. ich lebe mit meinem LG und unseren drei kindern zusammen und alles wäre viel einfacher, wenn da nicht noch die zwei aus erster ehe wären. nicht nur der unterhalt nervt und schränkt stark ein. unsere familie muss einschränkungen in freizeitplanungen hinnehmen, um es den beiden zu ermöglichen ihren vater zu sehen, während die leibliche mutter in dieser zeit einfach frei hat. wir sind ihr babysitter. wie ungerecht. und es kommt nichts zurück.
ich bin neidisch und eifersüchtig auf die rolle der beiden eindringlinge in mein leben und muss es meinem lg zuliebe dulden.
da es nicht mehr als dulden ist, kommt das thema bei streitigkeiten oft in aller härte zutage. und es zermürbt mich.
noch sind die kinder 14 und 12 - bald werden finanzielle forderungen und wünsche massiv auf uns einbrechen - und ich werde es ablehnen. ich fürchte mich vor der zukunft.
viele grüße

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15. Dezember 2010 um 0:41
In Antwort auf aya_12914930

Halt die ohren steif - du bist nicht allein!
hallo evaluna,
es ist echt beruhigend, dass es nicht nur mir so geht. und so möchte ich dir sagen: du bist mit deinen problemen nicht allein. ich lebe mit meinem LG und unseren drei kindern zusammen und alles wäre viel einfacher, wenn da nicht noch die zwei aus erster ehe wären. nicht nur der unterhalt nervt und schränkt stark ein. unsere familie muss einschränkungen in freizeitplanungen hinnehmen, um es den beiden zu ermöglichen ihren vater zu sehen, während die leibliche mutter in dieser zeit einfach frei hat. wir sind ihr babysitter. wie ungerecht. und es kommt nichts zurück.
ich bin neidisch und eifersüchtig auf die rolle der beiden eindringlinge in mein leben und muss es meinem lg zuliebe dulden.
da es nicht mehr als dulden ist, kommt das thema bei streitigkeiten oft in aller härte zutage. und es zermürbt mich.
noch sind die kinder 14 und 12 - bald werden finanzielle forderungen und wünsche massiv auf uns einbrechen - und ich werde es ablehnen. ich fürchte mich vor der zukunft.
viele grüße

etwas weniger egoismus...
Diese Kinder haben ein Recht auf ihren Vater, und sie haben auch ein Recht auf den Unterhalt und der Vater soll auch für seine Kinder ruhig mal in die Tasche greifen. Wird er für EURE ja auch tun, oder? Sind deine Kinder etwa mehr wert? Es sind vielleicht nicht deine Kinder aber seine. Und als solche müssen sie ihm genau so wichtig sein wie die Kinder die ihr 2 zusammen habt.

UND: Nicht SIE sind die Eindringlinge, sondern du. Sie sind Vater + Kinder, eine Familie, dann bist DU gekommen und hast jetzt mit ihm auch Kinder. Seine Kinder gehören aber nach wie vor durch deinen Lebensgefährten zur Familie.
Und dass er Anhang hatte war dir sicher nicht unklar als ihr euch beschlossen habt eine Beziehung zu führen, du hast dich also dafür entschieden. Was willst du von ihm? Dass er seine Kinder vernachlässigt weil DU ein Problem hast mit (grundloser) Eifersucht?
Ein wenig unfair das ganze..
Du solltest an DIR und deiner Einstellung arbeiten, denn die Kinder sind sicher nicht Schuld.
Wenn du und dein Mann sich trennen, dann würdest auch du deinen Kindern den Papa sicher nicht vorenthalten und nicht sagen "Was? Die neue Frau möchte ihre Freizeit planen? Tut mir leid Kinder, ihr könnt Papa nicht mehr sehen, das gibt Einschränkungen in der Freizeitplanung für seine neue Familie". So etwas nennt man Patchwork-Familie. Betonung auf Familie.

"unsere familie muss einschränkungen in freizeitplanungen hinnehmen, um es den beiden zu ermöglichen ihren vater zu sehen" die Kinder haben ein Recht ihren Vater zu sehen...
"Einschränkungen in der Freizeitplanung"...liest du dich selbst wie blöd und egoistisch das klingt?
Das ist IHR VATER. Und um diese 2 Kinder hat er sich in jeder Hinsicht genau so zu kümmern wie um die Kinder die er mit dir hat, alles andere wäre unter aller Kanone!
Das sind seine Kinder, die sind ein fixer und hoffentlich wichtiger Teil seines Lebens und das für IMMER. Deine kindische Eifersucht ist völlig unbegründet und dein Egoismus ist für mich nicht nachvollziehbar.

Versetze dich mal in die Lage der Kinder. Eltern trennen sich, das ist nie schön für ein Kind. Würdest du deinen Papa nicht auch so oft wie möglich sehen wollen weil es dein Papa ist, den du liebst? Und da ist dann eine erwachsene Frau die allen ernstes eifersüchtig ist?
Sorry aber:
Denk einmal über dich nach und nicht immer nur an dich selbst und deine eigenen Kinder, es gibt auch andere Menschen auf der Welt die deinem Mann wichtig sein dürfen und müssen, und seine 2 Kinder gehören ganz sicher dazu.

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15. Dezember 2010 um 6:22


Ganz meine Meinung.
Was können die Kinder für die Sch....,die ihre Eltern verbocken.
Und was für ein Mistkerl ist ein Vater,der sich nicht m seine Kinder kümmert !

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21. Dezember 2010 um 11:20
In Antwort auf aya_12914930

Halt die ohren steif - du bist nicht allein!
hallo evaluna,
es ist echt beruhigend, dass es nicht nur mir so geht. und so möchte ich dir sagen: du bist mit deinen problemen nicht allein. ich lebe mit meinem LG und unseren drei kindern zusammen und alles wäre viel einfacher, wenn da nicht noch die zwei aus erster ehe wären. nicht nur der unterhalt nervt und schränkt stark ein. unsere familie muss einschränkungen in freizeitplanungen hinnehmen, um es den beiden zu ermöglichen ihren vater zu sehen, während die leibliche mutter in dieser zeit einfach frei hat. wir sind ihr babysitter. wie ungerecht. und es kommt nichts zurück.
ich bin neidisch und eifersüchtig auf die rolle der beiden eindringlinge in mein leben und muss es meinem lg zuliebe dulden.
da es nicht mehr als dulden ist, kommt das thema bei streitigkeiten oft in aller härte zutage. und es zermürbt mich.
noch sind die kinder 14 und 12 - bald werden finanzielle forderungen und wünsche massiv auf uns einbrechen - und ich werde es ablehnen. ich fürchte mich vor der zukunft.
viele grüße

@marqueena
so ist das halt, wenn man sich einen mann nimmt, der schon kinder hat, muss man davon ausgehen, dass er sie auch bei sich haben will.

es klingt, als wären diese kinder unerwüscht in deinen augen und dass es dir am liebsten wäre, wenn die kinder nicht kommen und dein mann sich am besten jeglicher verantwortung und finanzieller pflichten entziehen würde.

<<<<<<<<<<<<<
während die leibliche mutter in dieser zeit einfach frei hat. wir sind ihr babysitter. wie ungerecht. <<<<<<<<<<<<<<

in dieser zeit? omg. darf denn die leibliche mutter nicht auch mal frei haben wo sie die kinder doch sonst immer bei sich hat? und was heißt hier babysitter? es sind doch seine kinder!

oder stört es dich, dass du mit diener einstellung ganz offensichtlich nicht zu dieser familie dazugehörst?

oder kotzt es dich einfach grundsätzlich an, dass da zwei kinder da sind, die aufmerksamkeit von deinem mann bekommen?

ehrlichgesagt ich finde das ist eine dich beschämende einstellung. dass du angst vor der zukunft hast, ist klar, denn du weißt, dass du im fall der fälle den kürzeren ziehen wirst.

wenn ich der mann wär, würde ich so eine frau, die meine kinder nicht will nicht haben wollen.

man könnte jetzt so weit gehen, die gesamte beziehung infrage zu stellen.

bist du so eine, die nur glücklich und zufrieden ist, wenn sie immer nur tolle freizeitbeschäftigungen und zweisamkeit und uneingeschränkte aufmerksamkeit bekommt.?

die kidner sind ein teil deines mannes. er ist sicher oft traurig deswegen, dass dich alles so stört.

und schnell rutschst du in die rolle der bösen steifmutter. dein mann wird acht darauf geben, irgendwann wird er es genauso sehen und das macht dich dann gewaltig unympathisch.

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21. Dezember 2010 um 11:23
In Antwort auf casey_12248632

etwas weniger egoismus...
Diese Kinder haben ein Recht auf ihren Vater, und sie haben auch ein Recht auf den Unterhalt und der Vater soll auch für seine Kinder ruhig mal in die Tasche greifen. Wird er für EURE ja auch tun, oder? Sind deine Kinder etwa mehr wert? Es sind vielleicht nicht deine Kinder aber seine. Und als solche müssen sie ihm genau so wichtig sein wie die Kinder die ihr 2 zusammen habt.

UND: Nicht SIE sind die Eindringlinge, sondern du. Sie sind Vater + Kinder, eine Familie, dann bist DU gekommen und hast jetzt mit ihm auch Kinder. Seine Kinder gehören aber nach wie vor durch deinen Lebensgefährten zur Familie.
Und dass er Anhang hatte war dir sicher nicht unklar als ihr euch beschlossen habt eine Beziehung zu führen, du hast dich also dafür entschieden. Was willst du von ihm? Dass er seine Kinder vernachlässigt weil DU ein Problem hast mit (grundloser) Eifersucht?
Ein wenig unfair das ganze..
Du solltest an DIR und deiner Einstellung arbeiten, denn die Kinder sind sicher nicht Schuld.
Wenn du und dein Mann sich trennen, dann würdest auch du deinen Kindern den Papa sicher nicht vorenthalten und nicht sagen "Was? Die neue Frau möchte ihre Freizeit planen? Tut mir leid Kinder, ihr könnt Papa nicht mehr sehen, das gibt Einschränkungen in der Freizeitplanung für seine neue Familie". So etwas nennt man Patchwork-Familie. Betonung auf Familie.

"unsere familie muss einschränkungen in freizeitplanungen hinnehmen, um es den beiden zu ermöglichen ihren vater zu sehen" die Kinder haben ein Recht ihren Vater zu sehen...
"Einschränkungen in der Freizeitplanung"...liest du dich selbst wie blöd und egoistisch das klingt?
Das ist IHR VATER. Und um diese 2 Kinder hat er sich in jeder Hinsicht genau so zu kümmern wie um die Kinder die er mit dir hat, alles andere wäre unter aller Kanone!
Das sind seine Kinder, die sind ein fixer und hoffentlich wichtiger Teil seines Lebens und das für IMMER. Deine kindische Eifersucht ist völlig unbegründet und dein Egoismus ist für mich nicht nachvollziehbar.

Versetze dich mal in die Lage der Kinder. Eltern trennen sich, das ist nie schön für ein Kind. Würdest du deinen Papa nicht auch so oft wie möglich sehen wollen weil es dein Papa ist, den du liebst? Und da ist dann eine erwachsene Frau die allen ernstes eifersüchtig ist?
Sorry aber:
Denk einmal über dich nach und nicht immer nur an dich selbst und deine eigenen Kinder, es gibt auch andere Menschen auf der Welt die deinem Mann wichtig sein dürfen und müssen, und seine 2 Kinder gehören ganz sicher dazu.

@seife
seh ich genauso. guter beitrag

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