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Bettnässer noch mit 9 jahren ???!!!!!!!!!!

29. Januar 2006 um 20:45

Hallo und schönen guten abend . habe ein großes problem mit meinem sohn...
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leider ist mnein kind mit 9 jahren nachts immer noch nicht trocken.. er hatte vor vier jahren eine op wegen seiner harnröhre. nach aussagen der ärtzte müsste nun alles ok sein. habe eine zeitlang eine klingelhose benutzt, das ging knapp ein halbes jahr gut. nun ist es soweit das er das medikament mictonetten bekommt. was aber auch nicht wirklich einen erfolg bringt. es scheinen die ärtzte auch damit überfordert zu sein. es wäre schön, wenn es vielleicht auch noch andere gäben würde die mir da helfen könnten. vielleicht hatb ja auch schon jemand erfahrung mit dem medikamenT sammeln können. bin wirklich über jeden beitrag dankbar, mfg. sternenlady69

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31. Januar 2006 um 8:25

Bettnässer noch mit 9 Jahren?
Hallo, verzweifelte Mama,

meine Tochter hat bis vor 8 Monaten noch ins Bett gemacht. Sie ist heute 17!!! Organisch war bei ihr alles in Ordnung. Sie wurde sehr oft untersucht, aber nichts gefunden. Wir haben sie nachts geweckt, sind mit ihr zur Toilette, Dann gab es Windeln, dann ein Medikament "Minirin". Das ist ein Nasenspray und es hilft! Die Ärzte erklärten es so: die Information von der Blase zum Gehirn wird in der Nacht nicht weitergereicht (Kind schläft zu tief), Minirin stellt diese Verbindung wieder her. Wir wurden immer weider vertröstet - mit der Pubertät - mit der Geschlechtsreife - nichts passierte. Jetzt ist sie schwanger - und nässt nicht mehr ein, das kam jetzt von ganz allein, sie nimmt das Medikament nicht mehr.

Minirin wird nicht so gern verschrieben, es enthält Hormone, aber lass dich doch mal von deinem Arzt beraten.

Alles Gute
Heike

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2. Februar 2006 um 9:28

Hab Geduld!!
Hallo Sternenlady!
ich kenn das Problem nur zu gut! Unser Sohn, mittlerweile 11 Jahre alt war bis vor 2 Jahren auch noch Bettnässer. Zwar nicht jede Nacht, aber es war doch recht häufig. Auch er hatte eine OP allerdings wegen Vorhautverengung und Hodenhochstand. Was ich alles getan habe.....Auch er ist ein 3. Kind. Seine Geschwister sind heute 17 und 15 Jahre alt. Und ich bin mir sicher, dass es die Eifersucht, das zuwenig Beachten etc.bei ihm war. Und als er dann in die Hauptschule kam, war das Bettnässen mit einem Schlag vorbei.
Du darfst - ich weiß das klingt jetzt, wo ich alles vorbei habe etwas blöd - nicht aufgeben, sei liebevoll zu ihm und rede nicht mehr über das Problem "Bettnässen" - es legt sich, dass hast du ja auch bei deinen Freunden gesehen. Alles Gute! Elisabeth

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5. Februar 2006 um 19:26

BEI MEINEM sOHN IST ES NOCH SCHLIMMER
mEIN ELTERER sOHN Ist 12 Jahre alt und macht oft in die Hose
sogar am Tag und in der Schule nicht nur Pipi ich war schon beim Arzt aber der konnte nichts feststellen er war seit seinem 4lebenjar troken.

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5. Februar 2006 um 21:56

Hi sternenlady69
häufig ist das Bettnässen kein körperliches Problem sondern ein phychisches,vieleicht ist irgendwas in der Schule nicht in Ordnung,oder mit Freunden oder es ist ein familäres "Problem",kann natürlich jetzt nicht sagen an was das liegt,aber habe eine Ausbildung zur Kinderpflegerin gemacht und mein Anerkennungsjahr auch ín einem Kinderheim gemacht und da kam es häufiger vor das Kinder ins Bett gemacht haben,auf Grund geschenisse ihrer Vergangenheit.Vielleicht solltest du mit ihm darüber reden und ihm aufjedenfall das Gefühl geben das es nicht schlimm ist,den denke für ihn ist es auch unangenehm.

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12. Februar 2006 um 22:47

Mein Sohn ist auch 9.und leidet sehr darunter!!
Hallo,ich kenne dein Problem sehr gut man fühlt sich so hilflos.Mein Sohn ist 9.Jahre alt und hat schon viel mit gemacht auch eine OP wegen Harnröhren Verengung sowie Vorhautverengung.Jede art von Tabletten und immer mit dem Ergebniss wieder nasses Bett.Tagsüber erwische ich Ihn ab un an dabei das er sich schnell umzieht weil er es nicht so schnell zu Toilette geschafft hat zum Glück selten.Wir wissen auch nicht mehr weiter.Igendwas muß es doch dagegen geben.Lg Chay

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20. Februar 2006 um 21:48

Erfahrung mit Mictonetten
Hallo,
mein Sohn ist zwar erst drei, er wird im Mai vier Jahre alt, aber wir haben schon Erfahrungen mit Mictonetten gesammelt.
Er war noch nie wirklich trocken. Irgendwann wollte ich die "organische Seite" abklären und wurde zu einer Spezialistin auf diesem Gebiet geschickt. Ultraschall und ein "Pipiprotokoll" über zwei Tage wurde angefertigt, Ergebnis: Die Blase ist zu klein, er soll Mictonetten nehmen, praktisch keine Nebenwirkungen und bald ist das Problem beseitigt.
Nach einiger Zeit ist tatsächlich eine Besserung eingetreten und die Dosis wurde erhöht. Leider ist sein Gemütszustand um einiges gesunken. Er war immer sehr fröhlich - doch in der Zeit war er sehr unzufrieden, unruhig, einfach unausstehlich! Ich reduzierte die Dosis und merkte eine Besserung seines Befindens, solle aber die Mictonetten lauf Ärztin nicht absetzen. Seine Laune wurde immer schlechter und ich setzte die Mictonetten ab. Mein Sohn ist wieder der Alte, aber leider sind die Hosen auch wieder viel öfter nass. Ich habe mehrere Mütter gesprochen, bei deren Kinder komischerweise auch alle Blasen zu klein waren und sie Mictonetten verschrieben bekamen. Auch mit div.Nebenwirkungen (Hautprobleme). Laut meiner Ärztin treten nie Nebenwirkungen auf. Eine Heilpraktikerin sagte mir, dass Kinder sich nicht in eine "Urinmengentabelle" pressen lassen und dass jedes Kind seine Zeit braucht. Auch oder vorallem sind das Umfeld und Ereignisse ausschlaggebend, viele Kinder reagieren mit Einnässen. Mein Neffe wird bald 7 und ist erst seit kurzem Nachts trocken. Auch er bekam Mictonetten, die allerdings vom Arzt wieder abgesetzt wurden (Fehldiagnose?). Seine Eltern wecken ihn ein bis zweimal nachts, um zur Toilette zu gehen.
Ich gebe meinem Sohn diese Tabletten nicht mehr, sein Körper hat sich dagegen gewehrt und es wird viel zu schnell irgendwas verschrieben ohne einiges zu hinterfragen.

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23. Februar 2006 um 18:55

Psychologe?
viele denken wahrscheinlich jetzt gleich wieder "oh mein gott. stellt euch nicht so an..."
aber ich denke es ist total falsch psychologe mit irrenarzt gleich zu setzen und es ist nun mal tatsache, dass wir menschen heute einer sehr großen psychischen belastung ausgesetzt sind. kinder haben halt eine andere art das auszudrücken als erwachsene.. sprich bettnässen oder in die hose machen...

bsp: bei uns im kindergarten ist ein junge (4jahre), dessen eltern geschieden sind und die haben wohl noch einige probleme. er muss manchmal jeden tag mit seiner mama mit zum anwalt, weil sie keinen "aufpasser" für ihn hat. in solchen phasen macht er regelmäßig in die hose... (nicht nur pipi). wenn er aber mal ein wenig mehr ruhe hat und seinen papa vllt mal gesehen hat am wochenende, dann geht alles glatt, denn er ist schon lange trocken.

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26. Februar 2006 um 14:32

Vielleicht kann ich helfen
Ich habe schon seit meiner Geburt eine Krankheit. Sie heißt Diabetes insipidus. Es hat aber nix mit der Zuckerkrankheit zutun. Ich habe diese Krankheit von meinem Vater geerbt, aber sie kann auch durch Op`s hervorgerufen werden. Dass habe ich herausgefunden, weil ich ein Referat über diese Krankheit halten muss. Ich schicke ihnen mal einfach meine ganzen Informationen mit.
Achja und noch was. Bei mir wurde auch erst nach ein paar Jahren herausgafunde dass ich diese Krankheit habe und seit dem bekomme ich minirin Nasensppray.
Also hier meine Infos. Ich hoffe sie helfen ihnen.

Informationen für Patienten mit Diabetes Insipidus

Was ist eine Diabetes insipidus?
Der Diabetes insipidus (DI) ist eine Erkrankung, bei der die Nieren nicht in der Lage sind, die Flüssigkeit den Erfordernissen des Organismus entsprechend einzubehalten. Folglich kommt es zur Ausscheidung von großen Urinmengen. Im Gegensatz zum besser bekannten Diabetes mellitus, einer häufig vorkommenden Störung des Zuckerstoffwechsels mit Ausscheidung von zuckerhaltigem Urin, wird beim Diabetes insipidus sehr dünner, zuckerfreier Urin ausgeschieden. Die Ursache des Diabetes insipidus liegt in einer fehlenden Wirkung des antidiuretischen Hormons (ADH, Vasopressin). Da der Organismus viel Wasser verliert, kommt es zum Austrocknen des Körpers und auch der Schleimhäute und zu einem starken Durstgefühl. Die Patienten mit dieser Erkrankung müssen große Mengen Flüssigkeit trinken, manchmal zehn bis 15 Liter pro Tag. Die meisten Formen des Diabetes insipidus sind durch eine fehlende oder mangelhafte Bildung des antidiuretischen Hormons Vasopressin (ADH) im Zwischenhirn (Hypothalamus) bzw. durch eine fehlende Freisetzung von Vasopressin aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) bedingt (Diabetes insipidus centralis). Selten ist auch eine fehlende Hormonwirkung an der Niere für die Erkrankung verantwortlich (Diabetes insipidus renalis).
Was ist Vasopressin (oder ADH)?
Das Hormon Vasopressin regelt die Wasserausscheidung an der Niere. Es wird im Zwischenhirn (Hypothalamus) gebildet, in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gespeichert und bei Bedarf in den Blutkreislauf freigesetzt. An der Niere hält Vasopressin Wasser zurück. Der Mensch ist in der Lage, einen oder zwei Tage zu dursten. Dann setzt die Hypophyse viel Vasopressin frei, das an der Niere die Urinausscheidung hemmt. Andererseits kann der Mensch sehr viel trinken. In diesen Fällen wird die Bildung und Freisetzung von Vasopressin abgeschaltet und die Niere scheidet viel wäßrigen Urin aus. Fehlt das Hormon, verliert die Niere viel Wasser. Bei einem kompletten Fehlen des Hormons kommt es zu einer Urinausscheidung von 15 bis 20 Litern pro Tag.
Vasopressin besitzt auch eine gewisse Wirkung auf den Blutkreislauf, da es an den Blutgefäßen (z.B. der Haut und des Darmes) die Durchblutung vermindert.
Was sind die Ursachen des Diabetes insipidus?
Hormonmangel als Ursache des Diabetes insipidus centralis tritt auf:
Wenn die Produktion und/oder die Freisetzung von Vasopressin durch einen Tumor im Hypothalamus oder in der Hypophyse oder nach Operationen an der Hypophyse gestört ist. bzw. ausfällt.
Wenn es durch einen Unfall zu einer Schädigung der Hirnanhangsdrüse kommt und das Hormon nicht in ausreichenden Mengen ausgeschüttet werden kann.
Wenn durch einen angeborenen Mangel an Vasopressin kein Hormon freigesetzt wird.
In einigen Fällen ist die genaue Ursache der mangelhaften Vasopressinproduktion nicht genau zu erklären.
Fehlende Hormonwirkung als Ursache des Diabetes insipidus renalis tritt auf:
Wenn durch Medikamente (z.B: Lithium) die Wirkung von Vasopressin an der Niere behindert wird.
Wenn es bei bestimmten Nierenerkrankungen zu einer abgeschwächten Wirkung on Vasopressin an der Niere kommt.
Sehr selten ist das Fehlen der Hormonwirkung an der Niere angeboren. Es wird eist von Müttern auf die Jungen weitervererbt. Bei dieser sehr seltenen Erkrankung ist die Bindungsstelle von Vasopressin an der Niere defekt.
Welche Krankheitszeichen haben Patienten mit Diabetes insipidus?
Neben dem allgemeinen Krankheitsgefühl ist das wichtigste Symptom der Krankheit eine sehr stark gesteigerte Harnmenge manchmal bis zu 10 Liter pro Tag und mehr. Infolge des Flüssigkeitsverlustes besteht ein starkes Durstgefühl, das tags und nachts gleich stark ausgeprägt ist. Entsprechend heftig ist das Verlangen nach Flüssigkeit und das Trinken großer Mengen vor allem an Wasser, auch nachts. Es ist wichtig, daß die Trinkmenge hoch bleibt und nicht unterdrückt wird, da es sonst zu einer Verarmung an Wasser im Körper kommt die gefährliche Ausmaße annehmen kann. Oft beginnt die Krankheit plötzlich und der Patient kann genau schildern, wann die Krankheit begonnen hat. Neben dem Durst fällt sofort die große Urinmenge auf, die manchmal 5 Liter, in seltenen Fällen aber bis zu 25 Liter pro Tag betragen kann. Entsprechend wird die Trinkmenge gesteigert. Dabei bevorzugen die Patienten meist klares Wasser.
Wie wird ein Diabetes insipidus diagnostiziert?
Bei der Diagnostik des Diabetes insipidus wird zunächst der Patient aufgefordert für 6 bis 8 Stunden nicht zu trinken (Durstversuch). Es wird geprüft, ob der Patient in der Lage ist, die Urinproduktion zu vermindern und den Urin zu konzentrieren. Wenn dies nicht der Fall ist, erhält der Patient kleine Mengen Vasopressin, oft durch eine Injektion, um die Wirkung von Vasopressin direkt an der Niere zu testen. Fehlt das Hormon im Blut, führt die Gabe von Vasopressin unmittelbar zu einem deutlichen Rückgang der Urinmenge. In einigen Fällen, z.B. bei teilweisem Ausfall von Vasopressin, kann durch konzentrierte Kochsalzinfusion die Vasopressinfreisetzung stimuliert werden und darunter die Hormonkonzentration im Blut bestimmt werden.
Wie erfolgt die Behandlung bei Diabetes insipidus?
Beim Diabetes insipidus centralis muß das fehlende Hormon Vasopressin ersetzt werden. Vasopressin,das natürlich vorkommende Hormon, wirkt an der Niere nur kurzfristig. Deswegen wurde ein langwirkendes und nur an der Niere anreifendes Vasopressin (DDAVP oder Desmopressin) entwickelt, das nur zweimal pro Tag verabreicht werden muß. Es wird als Nasentropfen oder Nasenspray verabreicht. Über die Nasenschleimhaut kann DDAVP gut in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Neuerdings werden auch DDAVP-Tabletten entwickelt. Hierbei muß eine viel größere Hormonmenge meist mehrmals am Tag verabreicht werden. DDAVP wird gut vertragen und hat sehr wenig unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen). Bei einer Entzündung der Nasenschleimhaut (z.B. starker Schnupfen) kann die Wirkung von DDAVP vermindert sein.
Häufige Fragen:
Frage:
Was ist bei der Einnahme von DDAVP zu beachten?
Antwort:
Nach Einnahme von DDAVP wird die Urinausscheidung zurückgehen. Entsprechend sollten Sie weniger Flüssigkeit trinken. Bei normaler Durstregulation ist dies kein Problem
Frage:
Was kann bei hoher Flüssigkeitszufuhr und gleichzeitiger DDAVP-Gabe geschehen?
Antwort:
Wenn man große Flüssigkeitsmengen zu sich nimmt und die DDAVP-Wirkung stark ist, kann es zu einer Überladung des Körpers an Flüssigkeit kommen. Als Folge davon kommt es zu einer starken Gewichtszunahme und die Kochsalzkonzentration im Blut fällt ab (sogenannte Hyponatriämie). Manchmal treten in solchen Fällen Kopfschmerzen, Schwindel und Unwohlsein auf. Dann sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.
Frage:
Was geschieht, wenn ich DDAVP nicht geben kann, weil ich die Packung vergessen habe oder sie leer ist?
Antwort:
Es kommt innerhalb von 24 Stunden zu einem Wirkungsverlust mit Anstieg der Urinausscheidung. Wie vor der Erkrankung tritt wieder ein starker Urinfluß und ein großer Durst auf und die Trinkmenge steigt rasch auf einige Liter pro Tag.
Frage:
Was soll ich tun, wenn ich erkältet bin und einen starken Schnupfen habe?
Antwort:
In der Regel ist die Wirkung von DDAVP unverändert gut. Manchmal, insbesondere wenn man sofort nach intranasaler Anwendung die Nase putzt, ist die Wirkung abgeschwächt, d.h. es kommt früher als erwartet zum Wirkungsverlust mit Anstieg des Urinflusses.

Stichworte und Fachausdrücke:
Vasopressin: Hormon der hinteren Hirnanhangsdrüse, das an der Niere wirkt und Wasser einbehält
DDAVP = Desmopressin: Langwirkendes Vasopressin zur Therapie des Vasopressinmangels
Diabetes insipidus centralis: Durch Vasopressinmangel entstandene Krankheit, bei der der Körper große Mengen an Flüssigkeit verliert
Diabetes insipidus renalis: Durch fehlende Vasopressinwirkung an der Niere entstandene Krankheit, bei der der Körper große Mengen an Flüssigkeit verliert
Diabetes mellitus: Durch Insulinmangel entstandene Zuckerkrankheit. Hat nichts mit dem Diabetes insipidus zu tun
Hypophyse: Hirnanhangsdrüse
Hypothalamus: Zwischenhirn
Hyponatriämie: Verdünnung des Blutes an Kochsalz, z. B. durch zu übermäßig starke Flüssigkeitszufuhr bei ausgeprägter DDAVP-Wirkung
intranasale Gabe: Einbringen eines Medikamentes in die Nase

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24. März 2006 um 15:45

Ich kanns sehr gut verstehen
Auf der Suche nach Tips bzw Lösungen bin ich auf dieser Seite gelandet.Mein Sohn wird im April 8 Jahre und macht jede Nacht ins Bett. Das ist für alle in der Familie eine enorme Belastung. Die Hauptleidtragenden sind jedoch er als Betroffener und ich sowie meine Waschmaschine!
Organische Ursachen hat es nicht, Klingelhose hört er nicht!! Medikamente lehne ich ab (Hormone also das muß nicht sein) zur Zeit ist er in Homöopathischer Behandlung nur leider noch ohne Erfolg, denn diese Behandlungsform braucht Zeit. Was sehr schwierig ist. Einfach abwarten würde ich nicht empfehlen, dazu ist der psychische Druck auch für das Kind doch zu groß. Leider kann ich dir jetzt keinen Lösungsweg für das Problem aufzeigen, aber vielleicht hat es ja auch nen Effekt, wenn man weiß, das es ein Problem von vielen ist. Niemals die Hoffnung verlieren, den Kopf nicht in den Sand stecken und blos nicht nur abwarten! MfG otthello

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3. Oktober 2006 um 22:09
In Antwort auf delia_12254957

Vielleicht kann ich helfen
Ich habe schon seit meiner Geburt eine Krankheit. Sie heißt Diabetes insipidus. Es hat aber nix mit der Zuckerkrankheit zutun. Ich habe diese Krankheit von meinem Vater geerbt, aber sie kann auch durch Op`s hervorgerufen werden. Dass habe ich herausgefunden, weil ich ein Referat über diese Krankheit halten muss. Ich schicke ihnen mal einfach meine ganzen Informationen mit.
Achja und noch was. Bei mir wurde auch erst nach ein paar Jahren herausgafunde dass ich diese Krankheit habe und seit dem bekomme ich minirin Nasensppray.
Also hier meine Infos. Ich hoffe sie helfen ihnen.

Informationen für Patienten mit Diabetes Insipidus

Was ist eine Diabetes insipidus?
Der Diabetes insipidus (DI) ist eine Erkrankung, bei der die Nieren nicht in der Lage sind, die Flüssigkeit den Erfordernissen des Organismus entsprechend einzubehalten. Folglich kommt es zur Ausscheidung von großen Urinmengen. Im Gegensatz zum besser bekannten Diabetes mellitus, einer häufig vorkommenden Störung des Zuckerstoffwechsels mit Ausscheidung von zuckerhaltigem Urin, wird beim Diabetes insipidus sehr dünner, zuckerfreier Urin ausgeschieden. Die Ursache des Diabetes insipidus liegt in einer fehlenden Wirkung des antidiuretischen Hormons (ADH, Vasopressin). Da der Organismus viel Wasser verliert, kommt es zum Austrocknen des Körpers und auch der Schleimhäute und zu einem starken Durstgefühl. Die Patienten mit dieser Erkrankung müssen große Mengen Flüssigkeit trinken, manchmal zehn bis 15 Liter pro Tag. Die meisten Formen des Diabetes insipidus sind durch eine fehlende oder mangelhafte Bildung des antidiuretischen Hormons Vasopressin (ADH) im Zwischenhirn (Hypothalamus) bzw. durch eine fehlende Freisetzung von Vasopressin aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) bedingt (Diabetes insipidus centralis). Selten ist auch eine fehlende Hormonwirkung an der Niere für die Erkrankung verantwortlich (Diabetes insipidus renalis).
Was ist Vasopressin (oder ADH)?
Das Hormon Vasopressin regelt die Wasserausscheidung an der Niere. Es wird im Zwischenhirn (Hypothalamus) gebildet, in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gespeichert und bei Bedarf in den Blutkreislauf freigesetzt. An der Niere hält Vasopressin Wasser zurück. Der Mensch ist in der Lage, einen oder zwei Tage zu dursten. Dann setzt die Hypophyse viel Vasopressin frei, das an der Niere die Urinausscheidung hemmt. Andererseits kann der Mensch sehr viel trinken. In diesen Fällen wird die Bildung und Freisetzung von Vasopressin abgeschaltet und die Niere scheidet viel wäßrigen Urin aus. Fehlt das Hormon, verliert die Niere viel Wasser. Bei einem kompletten Fehlen des Hormons kommt es zu einer Urinausscheidung von 15 bis 20 Litern pro Tag.
Vasopressin besitzt auch eine gewisse Wirkung auf den Blutkreislauf, da es an den Blutgefäßen (z.B. der Haut und des Darmes) die Durchblutung vermindert.
Was sind die Ursachen des Diabetes insipidus?
Hormonmangel als Ursache des Diabetes insipidus centralis tritt auf:
Wenn die Produktion und/oder die Freisetzung von Vasopressin durch einen Tumor im Hypothalamus oder in der Hypophyse oder nach Operationen an der Hypophyse gestört ist. bzw. ausfällt.
Wenn es durch einen Unfall zu einer Schädigung der Hirnanhangsdrüse kommt und das Hormon nicht in ausreichenden Mengen ausgeschüttet werden kann.
Wenn durch einen angeborenen Mangel an Vasopressin kein Hormon freigesetzt wird.
In einigen Fällen ist die genaue Ursache der mangelhaften Vasopressinproduktion nicht genau zu erklären.
Fehlende Hormonwirkung als Ursache des Diabetes insipidus renalis tritt auf:
Wenn durch Medikamente (z.B: Lithium) die Wirkung von Vasopressin an der Niere behindert wird.
Wenn es bei bestimmten Nierenerkrankungen zu einer abgeschwächten Wirkung on Vasopressin an der Niere kommt.
Sehr selten ist das Fehlen der Hormonwirkung an der Niere angeboren. Es wird eist von Müttern auf die Jungen weitervererbt. Bei dieser sehr seltenen Erkrankung ist die Bindungsstelle von Vasopressin an der Niere defekt.
Welche Krankheitszeichen haben Patienten mit Diabetes insipidus?
Neben dem allgemeinen Krankheitsgefühl ist das wichtigste Symptom der Krankheit eine sehr stark gesteigerte Harnmenge manchmal bis zu 10 Liter pro Tag und mehr. Infolge des Flüssigkeitsverlustes besteht ein starkes Durstgefühl, das tags und nachts gleich stark ausgeprägt ist. Entsprechend heftig ist das Verlangen nach Flüssigkeit und das Trinken großer Mengen vor allem an Wasser, auch nachts. Es ist wichtig, daß die Trinkmenge hoch bleibt und nicht unterdrückt wird, da es sonst zu einer Verarmung an Wasser im Körper kommt die gefährliche Ausmaße annehmen kann. Oft beginnt die Krankheit plötzlich und der Patient kann genau schildern, wann die Krankheit begonnen hat. Neben dem Durst fällt sofort die große Urinmenge auf, die manchmal 5 Liter, in seltenen Fällen aber bis zu 25 Liter pro Tag betragen kann. Entsprechend wird die Trinkmenge gesteigert. Dabei bevorzugen die Patienten meist klares Wasser.
Wie wird ein Diabetes insipidus diagnostiziert?
Bei der Diagnostik des Diabetes insipidus wird zunächst der Patient aufgefordert für 6 bis 8 Stunden nicht zu trinken (Durstversuch). Es wird geprüft, ob der Patient in der Lage ist, die Urinproduktion zu vermindern und den Urin zu konzentrieren. Wenn dies nicht der Fall ist, erhält der Patient kleine Mengen Vasopressin, oft durch eine Injektion, um die Wirkung von Vasopressin direkt an der Niere zu testen. Fehlt das Hormon im Blut, führt die Gabe von Vasopressin unmittelbar zu einem deutlichen Rückgang der Urinmenge. In einigen Fällen, z.B. bei teilweisem Ausfall von Vasopressin, kann durch konzentrierte Kochsalzinfusion die Vasopressinfreisetzung stimuliert werden und darunter die Hormonkonzentration im Blut bestimmt werden.
Wie erfolgt die Behandlung bei Diabetes insipidus?
Beim Diabetes insipidus centralis muß das fehlende Hormon Vasopressin ersetzt werden. Vasopressin,das natürlich vorkommende Hormon, wirkt an der Niere nur kurzfristig. Deswegen wurde ein langwirkendes und nur an der Niere anreifendes Vasopressin (DDAVP oder Desmopressin) entwickelt, das nur zweimal pro Tag verabreicht werden muß. Es wird als Nasentropfen oder Nasenspray verabreicht. Über die Nasenschleimhaut kann DDAVP gut in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Neuerdings werden auch DDAVP-Tabletten entwickelt. Hierbei muß eine viel größere Hormonmenge meist mehrmals am Tag verabreicht werden. DDAVP wird gut vertragen und hat sehr wenig unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen). Bei einer Entzündung der Nasenschleimhaut (z.B. starker Schnupfen) kann die Wirkung von DDAVP vermindert sein.
Häufige Fragen:
Frage:
Was ist bei der Einnahme von DDAVP zu beachten?
Antwort:
Nach Einnahme von DDAVP wird die Urinausscheidung zurückgehen. Entsprechend sollten Sie weniger Flüssigkeit trinken. Bei normaler Durstregulation ist dies kein Problem
Frage:
Was kann bei hoher Flüssigkeitszufuhr und gleichzeitiger DDAVP-Gabe geschehen?
Antwort:
Wenn man große Flüssigkeitsmengen zu sich nimmt und die DDAVP-Wirkung stark ist, kann es zu einer Überladung des Körpers an Flüssigkeit kommen. Als Folge davon kommt es zu einer starken Gewichtszunahme und die Kochsalzkonzentration im Blut fällt ab (sogenannte Hyponatriämie). Manchmal treten in solchen Fällen Kopfschmerzen, Schwindel und Unwohlsein auf. Dann sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.
Frage:
Was geschieht, wenn ich DDAVP nicht geben kann, weil ich die Packung vergessen habe oder sie leer ist?
Antwort:
Es kommt innerhalb von 24 Stunden zu einem Wirkungsverlust mit Anstieg der Urinausscheidung. Wie vor der Erkrankung tritt wieder ein starker Urinfluß und ein großer Durst auf und die Trinkmenge steigt rasch auf einige Liter pro Tag.
Frage:
Was soll ich tun, wenn ich erkältet bin und einen starken Schnupfen habe?
Antwort:
In der Regel ist die Wirkung von DDAVP unverändert gut. Manchmal, insbesondere wenn man sofort nach intranasaler Anwendung die Nase putzt, ist die Wirkung abgeschwächt, d.h. es kommt früher als erwartet zum Wirkungsverlust mit Anstieg des Urinflusses.

Stichworte und Fachausdrücke:
Vasopressin: Hormon der hinteren Hirnanhangsdrüse, das an der Niere wirkt und Wasser einbehält
DDAVP = Desmopressin: Langwirkendes Vasopressin zur Therapie des Vasopressinmangels
Diabetes insipidus centralis: Durch Vasopressinmangel entstandene Krankheit, bei der der Körper große Mengen an Flüssigkeit verliert
Diabetes insipidus renalis: Durch fehlende Vasopressinwirkung an der Niere entstandene Krankheit, bei der der Körper große Mengen an Flüssigkeit verliert
Diabetes mellitus: Durch Insulinmangel entstandene Zuckerkrankheit. Hat nichts mit dem Diabetes insipidus zu tun
Hypophyse: Hirnanhangsdrüse
Hypothalamus: Zwischenhirn
Hyponatriämie: Verdünnung des Blutes an Kochsalz, z. B. durch zu übermäßig starke Flüssigkeitszufuhr bei ausgeprägter DDAVP-Wirkung
intranasale Gabe: Einbringen eines Medikamentes in die Nase

Das ist ja unglaublich
Mein Sohn ist jetzt fast 11 Jahre alt und nässt immer noch ab und zu mal nachts ein. Auch tagsüber hatte er dieses Problem doch auch da ist es für ihn echt besser geworden. Von dem, was sie da schreiben, habe ich noch nie etwas gehört. Wir waren, als er fast 7 war beim Urologen, um ihn körperlich untersuchen zu lassen (weil es in der Schule problematisch wurde mit dem Einnässen). Er musste nämlich in der Schule manchmal alle 5 Minuten auf's Klo und die Lehrer haben dies natürlich nicht geglaubt und ihn nicht gehen lassen, weswegen er dann eingenässt hat. Er ist eben immer schon sehr oft am Tag auf's Klo gegangen, hat auch immer wahnsinnig viel getrunken, war aber dann irgendwann trotzdem nass. Der Urologe hat uns erzählt, dass seine Blase immer schon bei 5 Tropfen Füllung Klo-Alarm gibt, obwohl die Blase gar nicht richtig voll wäre. Er hat ihm dann Miktonetten tagsüber und Desmogalen nachts verschrieben. Das Ergebnis war für uns frustrierend: die Miktonetten haben bewirkt, dass die Blase ausreichend gefüllt wurde und erst dann das Signal zum Toilettengang kam, doch unser Sohn hat dieses Signal nicht bemerkt und der gesamte Inhalt der über Stunden gefüllten Blase lief in der Schule aus ihm raus, Stuhl und Boden standen unter Wasser. Es war eine Katastrophe für ihn. Sofort setzten wir beide Medikamente wieder ab, und haben nun eine 2,5-jährige Spieltherapie bei einer Kinder- und Jugendtherapeutin hinter uns. Die Therapie hat ihm sicherlich nicht geschadet, doch ob es wirklich geholfen hat wissen wir nicht so genau. Das Einnässproblem wurde zwar besser, doch vielleicht liegt es ja auch am Alter. Jedenfalls ist es nicht ganz weg. Nach wie vor nässt er manchmal ein. Tagsüber mittlerweile echt selten (Gott sei Dank) nachts, mit ca. 2-3 mal im Monat, auch selten (bis vor 1 Jahr hat er fast jede Nacht ins Bett gemacht). Ich frage mich, warum es manchmal klappt und warum nicht. Denn entweder ist das Hormon nicht da, oder es ist eben da und die Ursache liegt woanders. Er war beispielsweise im Zeltlager im Sommer vor einem Jahr und da hat es wunderbar geklappt (und was habe ich für ihn gebetet und gehofft, damit es klappt!). Manchmal hat es auch nicht geklappt, wenn er woanders geschlafen hat, doch er weiß sich mittlerweile zu helfen, indem er sein pinkeldichtes Betttuch wechselt. Aber peinlich ist es ihm sicherlich trotzdem. Schließlich ist er jetzt bereits in der 5ten Klasse! Wie alt warst du, als das bei dir festgestellt wurde? Ich erinnere mich an das Desmogalen-Spray, welches abends verabreicht, nachts hervorragend funktioniert hat und bin versucht, ihm das für seinen Schullandheimaufenthalt zu besorgen. Das würde ihm sicherlich entspanntere Nächte dort bescheren.
Zum Abschluss noch eine Frage: Worin liegt der Unterschied zwischen Miktonetten und Desmogalen/Minirin?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Gruß, Bettina

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24. November 2006 um 9:10
In Antwort auf preeti_12184412

Bettnässer noch mit 9 Jahren?
Hallo, verzweifelte Mama,

meine Tochter hat bis vor 8 Monaten noch ins Bett gemacht. Sie ist heute 17!!! Organisch war bei ihr alles in Ordnung. Sie wurde sehr oft untersucht, aber nichts gefunden. Wir haben sie nachts geweckt, sind mit ihr zur Toilette, Dann gab es Windeln, dann ein Medikament "Minirin". Das ist ein Nasenspray und es hilft! Die Ärzte erklärten es so: die Information von der Blase zum Gehirn wird in der Nacht nicht weitergereicht (Kind schläft zu tief), Minirin stellt diese Verbindung wieder her. Wir wurden immer weider vertröstet - mit der Pubertät - mit der Geschlechtsreife - nichts passierte. Jetzt ist sie schwanger - und nässt nicht mehr ein, das kam jetzt von ganz allein, sie nimmt das Medikament nicht mehr.

Minirin wird nicht so gern verschrieben, es enthält Hormone, aber lass dich doch mal von deinem Arzt beraten.

Alles Gute
Heike

Bei eine meiner Söhnen ist das auch so
Mein dreizehn jährger macht nachts noch in die Hose deswegen habe ich ihm eine Windel umgebunden. Seitdem trägt er auch am Tag Windeln. Beim ersten mal hat er sich missmutig die Windel umbinden lassen. Aber danach hat er sich sogar selbst umgebunden.

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29. Dezember 2006 um 22:40

Bettnässer mit 7 Jahren
Hallo, ich habe auch dasselbe Problem. Mein Sohn hat auch Mictonnetten genommen aber die haben überhaupt nichts geholfen. Wir haben auch mit Minirin probiert - ohne Erfolg.Momentan probieren wir mit Klingelhosen, unser Erfolg ist dass mein Sohn wacht überhaupt auf, früher hat das nicht mal gemacht.
Müssen wir schauen wie es weiter geht.
MFG olenka21

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17. Januar 2007 um 16:11

Meine Güte...
wieder so jemand, der sich in einem Forum aufgeilt, in dem sich andere eigentlich Hilfe erhoffen!
Ich find das allmählich so traurig, dass mir die Worte fehlen!

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16. Februar 2007 um 13:52

Wir haben es überstanden
Mein Sohn ist nun 10 Jahre alt nässt seit einem Jahr nachts nicht mehr ein. Geholfen hat uns der offene Umgang mit diesem Thema in unsere neuen Heimat England. Erstmal hatte ich das Gefühl, dass es hier nicht so wie in Deutschland ein Tabuthema ist. Ausserdem konnten wir hier Windeln in seiner Größe in jedem Supermarkt kaufen und dann kam ein ganz hilfreicher Tip von einer Kinderkranken-schwester, die sich speziell mit diesem Thema beschäftigt hat. Also unser Trick wie es endlich aufgehört hat war total einfach und richtig blöd aber in Deutschland hat uns das nie ein Arzt richtig erklärt, die wollten ihn mit Tabletten und Tropfen vollstopfen.
Erstmal haben wir hier ein "Pipi Tagebuch" geführt. Wir haben immer aufgeschrieben wieviel er trinkt und wann und dann ob er nachts trocken bleibt oder nicht. Ausserdem ist er eine Std. früher ins Bett gegangen und hat das letzte Mal getrunken. Eine Std. später ist er dann noch mal zur Toilette also kurz bevor er schlafen musste.
Übrigens was ihm geholfen hat ist der locker Umgang damit, da auch seine Freunde Probleme damit haben und sich hier ganz locker darüber unterhalten und es nichts schlimmes ist.
LG
Duje

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26. Februar 2007 um 20:44

Bettnässer mit 9 jahren JA
hai also ich bin 17 und und bin seit ca. 1 1/2 jahren fast trocken es hat bei mir mit 5 angefangen wir sind zum artzt und sie haben abba nix gefunden nun ja psychologen bei 3 stück oder so danach internat (klinik/psychatrie) extra für solche fälle auch für die die es auch am tag groß und klein nicht halten können/konnten war ich ein halbes jahr tabletten namens aurorix habe ich dort bekommen nach halben jahr hat krankenkasse gesagt ich bin wieder gesund abba dem war nicht so danach tageskliniken psychologen und und und ... ich habe mich mittlerweile damit abgefunden abba ich möchte es trotzdem loswerden seit 1 1/2 jahren habe ich eine freundin seit diesem zeitpunkt war die ersten 2 monate nichts als hätte ich es nie gehabt abba nach der zeit kam es wieder leider ich weiß leider auch nicht wie man es losbekommt abba ich habe mit meinem hausartz mal darüber gesprochen wegen bund und er hat mir gesagt er hatte auch einen gleichen fall er hat es wegbekommen und zwar kurz vorm schlafen gehen mit einem kalten waschlappen den genitalbereich abwaschen. das war meine geschichte in kurzfassung ich hoffe es hat irgentwen geholfen ach ja die klinik hies Heckscher-Klinik

mfg 5

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27. Februar 2007 um 11:31
In Antwort auf fabien_12164713

Bettnässer mit 9 jahren JA
hai also ich bin 17 und und bin seit ca. 1 1/2 jahren fast trocken es hat bei mir mit 5 angefangen wir sind zum artzt und sie haben abba nix gefunden nun ja psychologen bei 3 stück oder so danach internat (klinik/psychatrie) extra für solche fälle auch für die die es auch am tag groß und klein nicht halten können/konnten war ich ein halbes jahr tabletten namens aurorix habe ich dort bekommen nach halben jahr hat krankenkasse gesagt ich bin wieder gesund abba dem war nicht so danach tageskliniken psychologen und und und ... ich habe mich mittlerweile damit abgefunden abba ich möchte es trotzdem loswerden seit 1 1/2 jahren habe ich eine freundin seit diesem zeitpunkt war die ersten 2 monate nichts als hätte ich es nie gehabt abba nach der zeit kam es wieder leider ich weiß leider auch nicht wie man es losbekommt abba ich habe mit meinem hausartz mal darüber gesprochen wegen bund und er hat mir gesagt er hatte auch einen gleichen fall er hat es wegbekommen und zwar kurz vorm schlafen gehen mit einem kalten waschlappen den genitalbereich abwaschen. das war meine geschichte in kurzfassung ich hoffe es hat irgentwen geholfen ach ja die klinik hies Heckscher-Klinik

mfg 5

Also..
allmählich bekommt man das Gefühl, man hat es mit lauter Analphabeten hier zu tun. Wenn du 17 Jahre alt bist und so ein Deutsch drauf hast, fällt einem echt nichts mehr dazu ein. Das Wort "aber" lernt man doch in der Grundschule und dass es sowas wie Punkt und Komma gibt, auch.
Hilfe, sag ich da nur!

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27. Februar 2007 um 20:05
In Antwort auf xyz128

Also..
allmählich bekommt man das Gefühl, man hat es mit lauter Analphabeten hier zu tun. Wenn du 17 Jahre alt bist und so ein Deutsch drauf hast, fällt einem echt nichts mehr dazu ein. Das Wort "aber" lernt man doch in der Grundschule und dass es sowas wie Punkt und Komma gibt, auch.
Hilfe, sag ich da nur!

Analphabeten
ja ich bin 17 und ich schreibe so das hat die schulbildung mit uns gemacht *G* nein ernst jetz ich schreibe so lange texte wenn für schule oder ausbildung dann gescheit, ok? und auserdem hatte ich um hilfe gebeten und nicht deutsch untericht.

mfg 5

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28. Februar 2007 um 8:40
In Antwort auf fabien_12164713

Analphabeten
ja ich bin 17 und ich schreibe so das hat die schulbildung mit uns gemacht *G* nein ernst jetz ich schreibe so lange texte wenn für schule oder ausbildung dann gescheit, ok? und auserdem hatte ich um hilfe gebeten und nicht deutsch untericht.

mfg 5

Aha...
um Hilfe gebeten also. Stimmt nicht, du hast deine angeblich erlebte Geschichte erzählt. Daran, dass du selbst nicht mehr weißt, was du geschrieben hast, erkennt man ja schon, dass du ein Fake bist.
Und ich will dir keinen Deutschunterricht erteilen, aber es ist - gelinde gesagt - sehr unangenehm für den Leser, wenn man sich den Inhalt erst zusammenreimen muss. Bei deiner letzten Antwort übrigens schon wieder. Kannst du nicht gescheit deutsch sprechen? Ehrliche Frage jetzt, denn wenn du kein Deutscher bist, steht dir das ja auch zu.

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11. März 2007 um 18:40

Bettnässer
Mein Kind ist auch neun und ist auch Bettnässer. Bei ihm hat es mit fünf angefangen. In den vier Jahren haben wir alles versucht von medikamenten bis Klingelhosen. Nichs hat geholfen. Als wir danach beim Artzt waren hat er gesagt wen das alles nicht wirkt muss er wieder Windeln tragen. Ich frage mich manschmal warum es manche so schlimm finden das ältere Kinder noch Windeln tragen.

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14. Juni 2007 um 14:03

Mein sohn ist 10 jahre und nässt nachts noch ein
HAllo und einen wunderschönen Tag

es gidt jetzt tabletten dagegen die helfen dem kind nachts nicht ein zu nässen. wenn sie noch kein schlaf EEG machen gelassen habe dann würde ich ihnen raten das zu machen , denn das zeigt ihnen genau was sich in seinem kopf ab spielt wenn es einnässt .

mfg nicole

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27. Juni 2007 um 10:21

Bettnässer
hallo sie sagen sie haben probleme mit ihrem sohn dass er mit 9 jahren noch ins bett macht und ich bin 15 und werde bald 16 und mache jede nacht noch ins bett ich habe angefangen nachts pampers zu tragen

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27. Juni 2007 um 10:23
In Antwort auf tau_12254084

Bettnässer
hallo sie sagen sie haben probleme mit ihrem sohn dass er mit 9 jahren noch ins bett macht und ich bin 15 und werde bald 16 und mache jede nacht noch ins bett ich habe angefangen nachts pampers zu tragen

Bettnässer
ich will mir den penis abmachen lassen weil ich gene ein madchen wäre

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1. Juli 2007 um 21:41
In Antwort auf tau_12254084

Bettnässer
hallo sie sagen sie haben probleme mit ihrem sohn dass er mit 9 jahren noch ins bett macht und ich bin 15 und werde bald 16 und mache jede nacht noch ins bett ich habe angefangen nachts pampers zu tragen

Windel treger
hallo ich bin roger und bin 20 jare alt und brauche immer noch windel inder nacht

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8. Juli 2007 um 13:48
In Antwort auf delia_12254957

Vielleicht kann ich helfen
Ich habe schon seit meiner Geburt eine Krankheit. Sie heißt Diabetes insipidus. Es hat aber nix mit der Zuckerkrankheit zutun. Ich habe diese Krankheit von meinem Vater geerbt, aber sie kann auch durch Op`s hervorgerufen werden. Dass habe ich herausgefunden, weil ich ein Referat über diese Krankheit halten muss. Ich schicke ihnen mal einfach meine ganzen Informationen mit.
Achja und noch was. Bei mir wurde auch erst nach ein paar Jahren herausgafunde dass ich diese Krankheit habe und seit dem bekomme ich minirin Nasensppray.
Also hier meine Infos. Ich hoffe sie helfen ihnen.

Informationen für Patienten mit Diabetes Insipidus

Was ist eine Diabetes insipidus?
Der Diabetes insipidus (DI) ist eine Erkrankung, bei der die Nieren nicht in der Lage sind, die Flüssigkeit den Erfordernissen des Organismus entsprechend einzubehalten. Folglich kommt es zur Ausscheidung von großen Urinmengen. Im Gegensatz zum besser bekannten Diabetes mellitus, einer häufig vorkommenden Störung des Zuckerstoffwechsels mit Ausscheidung von zuckerhaltigem Urin, wird beim Diabetes insipidus sehr dünner, zuckerfreier Urin ausgeschieden. Die Ursache des Diabetes insipidus liegt in einer fehlenden Wirkung des antidiuretischen Hormons (ADH, Vasopressin). Da der Organismus viel Wasser verliert, kommt es zum Austrocknen des Körpers und auch der Schleimhäute und zu einem starken Durstgefühl. Die Patienten mit dieser Erkrankung müssen große Mengen Flüssigkeit trinken, manchmal zehn bis 15 Liter pro Tag. Die meisten Formen des Diabetes insipidus sind durch eine fehlende oder mangelhafte Bildung des antidiuretischen Hormons Vasopressin (ADH) im Zwischenhirn (Hypothalamus) bzw. durch eine fehlende Freisetzung von Vasopressin aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) bedingt (Diabetes insipidus centralis). Selten ist auch eine fehlende Hormonwirkung an der Niere für die Erkrankung verantwortlich (Diabetes insipidus renalis).
Was ist Vasopressin (oder ADH)?
Das Hormon Vasopressin regelt die Wasserausscheidung an der Niere. Es wird im Zwischenhirn (Hypothalamus) gebildet, in der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gespeichert und bei Bedarf in den Blutkreislauf freigesetzt. An der Niere hält Vasopressin Wasser zurück. Der Mensch ist in der Lage, einen oder zwei Tage zu dursten. Dann setzt die Hypophyse viel Vasopressin frei, das an der Niere die Urinausscheidung hemmt. Andererseits kann der Mensch sehr viel trinken. In diesen Fällen wird die Bildung und Freisetzung von Vasopressin abgeschaltet und die Niere scheidet viel wäßrigen Urin aus. Fehlt das Hormon, verliert die Niere viel Wasser. Bei einem kompletten Fehlen des Hormons kommt es zu einer Urinausscheidung von 15 bis 20 Litern pro Tag.
Vasopressin besitzt auch eine gewisse Wirkung auf den Blutkreislauf, da es an den Blutgefäßen (z.B. der Haut und des Darmes) die Durchblutung vermindert.
Was sind die Ursachen des Diabetes insipidus?
Hormonmangel als Ursache des Diabetes insipidus centralis tritt auf:
Wenn die Produktion und/oder die Freisetzung von Vasopressin durch einen Tumor im Hypothalamus oder in der Hypophyse oder nach Operationen an der Hypophyse gestört ist. bzw. ausfällt.
Wenn es durch einen Unfall zu einer Schädigung der Hirnanhangsdrüse kommt und das Hormon nicht in ausreichenden Mengen ausgeschüttet werden kann.
Wenn durch einen angeborenen Mangel an Vasopressin kein Hormon freigesetzt wird.
In einigen Fällen ist die genaue Ursache der mangelhaften Vasopressinproduktion nicht genau zu erklären.
Fehlende Hormonwirkung als Ursache des Diabetes insipidus renalis tritt auf:
Wenn durch Medikamente (z.B: Lithium) die Wirkung von Vasopressin an der Niere behindert wird.
Wenn es bei bestimmten Nierenerkrankungen zu einer abgeschwächten Wirkung on Vasopressin an der Niere kommt.
Sehr selten ist das Fehlen der Hormonwirkung an der Niere angeboren. Es wird eist von Müttern auf die Jungen weitervererbt. Bei dieser sehr seltenen Erkrankung ist die Bindungsstelle von Vasopressin an der Niere defekt.
Welche Krankheitszeichen haben Patienten mit Diabetes insipidus?
Neben dem allgemeinen Krankheitsgefühl ist das wichtigste Symptom der Krankheit eine sehr stark gesteigerte Harnmenge manchmal bis zu 10 Liter pro Tag und mehr. Infolge des Flüssigkeitsverlustes besteht ein starkes Durstgefühl, das tags und nachts gleich stark ausgeprägt ist. Entsprechend heftig ist das Verlangen nach Flüssigkeit und das Trinken großer Mengen vor allem an Wasser, auch nachts. Es ist wichtig, daß die Trinkmenge hoch bleibt und nicht unterdrückt wird, da es sonst zu einer Verarmung an Wasser im Körper kommt die gefährliche Ausmaße annehmen kann. Oft beginnt die Krankheit plötzlich und der Patient kann genau schildern, wann die Krankheit begonnen hat. Neben dem Durst fällt sofort die große Urinmenge auf, die manchmal 5 Liter, in seltenen Fällen aber bis zu 25 Liter pro Tag betragen kann. Entsprechend wird die Trinkmenge gesteigert. Dabei bevorzugen die Patienten meist klares Wasser.
Wie wird ein Diabetes insipidus diagnostiziert?
Bei der Diagnostik des Diabetes insipidus wird zunächst der Patient aufgefordert für 6 bis 8 Stunden nicht zu trinken (Durstversuch). Es wird geprüft, ob der Patient in der Lage ist, die Urinproduktion zu vermindern und den Urin zu konzentrieren. Wenn dies nicht der Fall ist, erhält der Patient kleine Mengen Vasopressin, oft durch eine Injektion, um die Wirkung von Vasopressin direkt an der Niere zu testen. Fehlt das Hormon im Blut, führt die Gabe von Vasopressin unmittelbar zu einem deutlichen Rückgang der Urinmenge. In einigen Fällen, z.B. bei teilweisem Ausfall von Vasopressin, kann durch konzentrierte Kochsalzinfusion die Vasopressinfreisetzung stimuliert werden und darunter die Hormonkonzentration im Blut bestimmt werden.
Wie erfolgt die Behandlung bei Diabetes insipidus?
Beim Diabetes insipidus centralis muß das fehlende Hormon Vasopressin ersetzt werden. Vasopressin,das natürlich vorkommende Hormon, wirkt an der Niere nur kurzfristig. Deswegen wurde ein langwirkendes und nur an der Niere anreifendes Vasopressin (DDAVP oder Desmopressin) entwickelt, das nur zweimal pro Tag verabreicht werden muß. Es wird als Nasentropfen oder Nasenspray verabreicht. Über die Nasenschleimhaut kann DDAVP gut in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Neuerdings werden auch DDAVP-Tabletten entwickelt. Hierbei muß eine viel größere Hormonmenge meist mehrmals am Tag verabreicht werden. DDAVP wird gut vertragen und hat sehr wenig unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen). Bei einer Entzündung der Nasenschleimhaut (z.B. starker Schnupfen) kann die Wirkung von DDAVP vermindert sein.
Häufige Fragen:
Frage:
Was ist bei der Einnahme von DDAVP zu beachten?
Antwort:
Nach Einnahme von DDAVP wird die Urinausscheidung zurückgehen. Entsprechend sollten Sie weniger Flüssigkeit trinken. Bei normaler Durstregulation ist dies kein Problem
Frage:
Was kann bei hoher Flüssigkeitszufuhr und gleichzeitiger DDAVP-Gabe geschehen?
Antwort:
Wenn man große Flüssigkeitsmengen zu sich nimmt und die DDAVP-Wirkung stark ist, kann es zu einer Überladung des Körpers an Flüssigkeit kommen. Als Folge davon kommt es zu einer starken Gewichtszunahme und die Kochsalzkonzentration im Blut fällt ab (sogenannte Hyponatriämie). Manchmal treten in solchen Fällen Kopfschmerzen, Schwindel und Unwohlsein auf. Dann sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.
Frage:
Was geschieht, wenn ich DDAVP nicht geben kann, weil ich die Packung vergessen habe oder sie leer ist?
Antwort:
Es kommt innerhalb von 24 Stunden zu einem Wirkungsverlust mit Anstieg der Urinausscheidung. Wie vor der Erkrankung tritt wieder ein starker Urinfluß und ein großer Durst auf und die Trinkmenge steigt rasch auf einige Liter pro Tag.
Frage:
Was soll ich tun, wenn ich erkältet bin und einen starken Schnupfen habe?
Antwort:
In der Regel ist die Wirkung von DDAVP unverändert gut. Manchmal, insbesondere wenn man sofort nach intranasaler Anwendung die Nase putzt, ist die Wirkung abgeschwächt, d.h. es kommt früher als erwartet zum Wirkungsverlust mit Anstieg des Urinflusses.

Stichworte und Fachausdrücke:
Vasopressin: Hormon der hinteren Hirnanhangsdrüse, das an der Niere wirkt und Wasser einbehält
DDAVP = Desmopressin: Langwirkendes Vasopressin zur Therapie des Vasopressinmangels
Diabetes insipidus centralis: Durch Vasopressinmangel entstandene Krankheit, bei der der Körper große Mengen an Flüssigkeit verliert
Diabetes insipidus renalis: Durch fehlende Vasopressinwirkung an der Niere entstandene Krankheit, bei der der Körper große Mengen an Flüssigkeit verliert
Diabetes mellitus: Durch Insulinmangel entstandene Zuckerkrankheit. Hat nichts mit dem Diabetes insipidus zu tun
Hypophyse: Hirnanhangsdrüse
Hypothalamus: Zwischenhirn
Hyponatriämie: Verdünnung des Blutes an Kochsalz, z. B. durch zu übermäßig starke Flüssigkeitszufuhr bei ausgeprägter DDAVP-Wirkung
intranasale Gabe: Einbringen eines Medikamentes in die Nase

Bettnässen
ich habe vier kinder mein erster sohn ist schon mit zwei jahren schon troken gewesen meine tochter erst mit drei jahren gleich nach dem mein dritter sohn geboren war.Aber bei ihm fingen die probleme erst schon nach der geburt an er war ein sehr aktives kind später stellte mann fest das er hyperaktiv ist er ist nachts nicht troken geworden ich war mit ihm beim kinder arzt er verschrieb uns gleich die tropfen bei den tropfen hatte ich bedenken also nahm ich es nicht, mein mann und ich weckten ihn jede Nacht zwei mal so wurde er mit elf jahren trocken zwischen zeitlich haben wir ihn auch in die ferien alleine geschickt das hat ihm auch geholfen er muste sebst wach werden . Bei meinem vierten Kind auch ein junge ist das gleiche problem er hat auch die tropfen gekriegt die nicht geholfen haben danach hat er die klingel hose geriekt er lehnte es ab damit ins Bett zu gehen er wurde auch nicht wach . nun wecken wir ihn jede nacht auf und hoffen das er auch bald trocken wird er ist jetz sieben also haben wir noch drei lange Jahre Schlaflose Nächte vor uns und hoffen

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27. August 2007 um 8:34

..es ist zum affig werden...
Hallo,

ich habe leider dasselbe Problem. Mein Sohn wird bald 9, und pinkelt fast jede Nacht ins Bett. Tagsüber ist er trocken-gottseidank-aber wenn ich morgens in sein Zimmer gehe, und mir der Geruch in die Nase steigt, ist mein Tag schon versaut. Die Mictonetten scheinen auch nach Erhöhung der Dosis keine Wirkung zu zeigen, und ich bin ehrlich gesagt, der Verzweiflung nahe. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass dieser Mist endlich aufhört. Bin bis zu 3-4 Mal deshal die Woche am Wäschewaschen-immer dann, wenn die Windel undicht war, und könnt heulen, brüllen, ausrasten, was weiß ich nicht alles. Gibt es denn bei dir schon Besserung? Irgendwie leidet auch das ganze Familienleben darunter, denn mein Mann denkt, er macht das mit Absicht, und mir fällt es im Moment ziemlich schwer, mich über mein Kind überhaupt noch zu freuen. Naja, würde mich über eine Antwort und Tipps waaahhhnnsinnig freuen.

Liebe Grüße, und alles Gute bis dahin

Listige

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12. September 2007 um 8:55
In Antwort auf jessi_11916737

Mein sohn ist 10 jahre und nässt nachts noch ein
HAllo und einen wunderschönen Tag

es gidt jetzt tabletten dagegen die helfen dem kind nachts nicht ein zu nässen. wenn sie noch kein schlaf EEG machen gelassen habe dann würde ich ihnen raten das zu machen , denn das zeigt ihnen genau was sich in seinem kopf ab spielt wenn es einnässt .

mfg nicole

Was ist das???
Hallo,
habe auch einen Sohn 9 Jahre alt, und wir haben auch schon alles
Probiert.
Klingelhose, Nachts wecken, Minirin Tbl. Spray, Mictonetten.
Wenn es klappt Nachts dann macht mein Sohn eine Wesensveränderung
durch, und er wird Akressiv und ich kann ihn nicht mehr bändigen.
Also habe ich wieder alles abgesetzt.
Meine frage ist : hilft das EEG was ,und vom welchen Arzt bekomme
ich das verschrieben?

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23. September 2007 um 20:18

Hallo
fei leich weil der weindel ncs tragen

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19. Dezember 2007 um 20:51

Bettnässer auch mit 15
hallo zurück. Ich denke du solltest es mal mit einem Kinderpsychologen versuchen, falls noch nicht geschehen. Ich habe eingnässt bis 15 Jahre und mir hat eigentlich nur die therapie geholfen.
Viel Erfolg

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23. Mai 2008 um 10:48

Bettnässen!!
Ja,Bettnässen da kann ich ja wahrscheinlich ein Buch darüber schreiben...Also mein Sohn ist 11. Wir haben vieles ausprobiert.Von jede nacht aufwecken (war jede nacht ein kampf weil er sehr tief schläft)half viele male nicht, bis das er ab 18oh nichts mehr trinken durfte aber es klappte leider auch nicht.Nur beim Arzt waren wir noch nicht weil bei uns gibt es keine Ärzte mit denen ich über das Thema reden kann/könnte.Aber was ich nicht verstehe,zur Zeit macht er jede Nacht in Bett kann sein dass er dann 1-2 Wochen trocken ist und danach wieder anfängt ins Bett zu machen.Weiß nicht aber mein Papa machte auch bis zu seinem 15-tem Lebensjahr auch jeden Nacht ins Bett.Dann auf einmal hörte es auf.Kann jemand mir einen hilfreichen Tipp geben der mir weiter helfen kann?? weil es macht mich wahnsinnig.Es gibt Tage da möchte ich nicht in sein Zimmer gehen weil der Geruch macht mich langsam aber sicher krank...Und ich liebe doch meinen Sohn doch so sehr...

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19. Juni 2008 um 17:10
In Antwort auf chay1978

Mein Sohn ist auch 9.und leidet sehr darunter!!
Hallo,ich kenne dein Problem sehr gut man fühlt sich so hilflos.Mein Sohn ist 9.Jahre alt und hat schon viel mit gemacht auch eine OP wegen Harnröhren Verengung sowie Vorhautverengung.Jede art von Tabletten und immer mit dem Ergebniss wieder nasses Bett.Tagsüber erwische ich Ihn ab un an dabei das er sich schnell umzieht weil er es nicht so schnell zu Toilette geschafft hat zum Glück selten.Wir wissen auch nicht mehr weiter.Igendwas muß es doch dagegen geben.Lg Chay

Bei uns hilft auch nichts....
Hallo, meine Tochter ist 9 Jahre alt und war vor 3 Jahren mal für ein halbes Jahr nachts trocken unter homöopathischen Mitteln.
Dnach war wieder alles beim alten. Das Mittel, sowie mittlerweile zig andere und dann Mictonetten halfen nicht mehr.
Nun versuchen wir es grad mit Minirin, anfangs 0,2 mg - nichts, dann 0,4 mg - nichts jetzt sind wir bei 0,5 mg und geben die Hoffnung nicht auf.
Würde mich über andere Beiträge freuen, die ähnliches erlebt haben.

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9. Juli 2008 um 8:32
In Antwort auf miren_12076005

Bettnässen!!
Ja,Bettnässen da kann ich ja wahrscheinlich ein Buch darüber schreiben...Also mein Sohn ist 11. Wir haben vieles ausprobiert.Von jede nacht aufwecken (war jede nacht ein kampf weil er sehr tief schläft)half viele male nicht, bis das er ab 18oh nichts mehr trinken durfte aber es klappte leider auch nicht.Nur beim Arzt waren wir noch nicht weil bei uns gibt es keine Ärzte mit denen ich über das Thema reden kann/könnte.Aber was ich nicht verstehe,zur Zeit macht er jede Nacht in Bett kann sein dass er dann 1-2 Wochen trocken ist und danach wieder anfängt ins Bett zu machen.Weiß nicht aber mein Papa machte auch bis zu seinem 15-tem Lebensjahr auch jeden Nacht ins Bett.Dann auf einmal hörte es auf.Kann jemand mir einen hilfreichen Tipp geben der mir weiter helfen kann?? weil es macht mich wahnsinnig.Es gibt Tage da möchte ich nicht in sein Zimmer gehen weil der Geruch macht mich langsam aber sicher krank...Und ich liebe doch meinen Sohn doch so sehr...

Bettnässen : hier gibts Hilfe
Schaut mal auf der Seite http://www.initiative-trockene-nacht.de

Der Tipp mit dem Psychologen ist einfach Quatsch. Wenn das Kind noch nie länger trocken war, handelt es sich fast nie um ein seelisches Problem - sondern eher um ein genetisches oder körperliches Problem.

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30. August 2008 um 12:49

Bettnässen ein starker Belastungstest
Hallo zurück! Auch ich habe so ein Problem und möchte kurz die Vorgeschichte erläutern. Ich bin seit ca. 1 Jahr mit meinen Freund nun ein Paar, welcher bereits 2 Kinder hat. Die Mutter der Kinder ist kurz nach der Trennung ca. 350km weg gezogen, zu einen Mann den sie über das Internet kennengelernt hat und eigentlich wild fremd für Sie war. Was ich nur von Erzählungen weis, da zwischen Trennung und mir eine Zeit verging, sollte der Große (6 Jahre) vorher total anders gewesen sein. Aus meiner Sicht war er schon immer ein kleiner Rebell der stetig seinen Kopf durchsetzten möchte und wie sagt man hören für keinen fünfer. Die Kinder sind jedes 2 Wochenende bei uns. Seit ca. 2 Monaten ist es nun so das der Große mit nun 6 Jahren jede Nacht ins Bett macht. Mit der Kleinen (2 Jahre) gibt es überhaupt keine Probleme. Ich war am anfang der Meinung das er villeicht doch nicht ganz mit der Situation klar kommt das ich jetzt hier in der Familie mit mische aber als das Bettnässen anfing kanne er mich ja auch bereits über ein dreiviertel Jahr. Es ist ein starker Belastungstest und er selbst wacht auch nicht davon auf. Er steht früh normal auf und merkt erst dann das er und das Bett komplett nass ist. Komisch nur das die Anzeigen die man so oft auch im Internet liest von Schüchternheit und von Scham bei Ihm überhaupt nicht zusehen sind. Er kommt und sagt das noch ganz kess als ob dies normal ist. Geschimpft haben wir noch nie, weil es ja immer schon gehießen hat das es da nur schlimmer wird. Kann uns jemand einen guten Rat geben, was sollen wir tun? Danke Mfg

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31. August 2008 um 17:11
In Antwort auf heidi_12321687

Bettnässen ein starker Belastungstest
Hallo zurück! Auch ich habe so ein Problem und möchte kurz die Vorgeschichte erläutern. Ich bin seit ca. 1 Jahr mit meinen Freund nun ein Paar, welcher bereits 2 Kinder hat. Die Mutter der Kinder ist kurz nach der Trennung ca. 350km weg gezogen, zu einen Mann den sie über das Internet kennengelernt hat und eigentlich wild fremd für Sie war. Was ich nur von Erzählungen weis, da zwischen Trennung und mir eine Zeit verging, sollte der Große (6 Jahre) vorher total anders gewesen sein. Aus meiner Sicht war er schon immer ein kleiner Rebell der stetig seinen Kopf durchsetzten möchte und wie sagt man hören für keinen fünfer. Die Kinder sind jedes 2 Wochenende bei uns. Seit ca. 2 Monaten ist es nun so das der Große mit nun 6 Jahren jede Nacht ins Bett macht. Mit der Kleinen (2 Jahre) gibt es überhaupt keine Probleme. Ich war am anfang der Meinung das er villeicht doch nicht ganz mit der Situation klar kommt das ich jetzt hier in der Familie mit mische aber als das Bettnässen anfing kanne er mich ja auch bereits über ein dreiviertel Jahr. Es ist ein starker Belastungstest und er selbst wacht auch nicht davon auf. Er steht früh normal auf und merkt erst dann das er und das Bett komplett nass ist. Komisch nur das die Anzeigen die man so oft auch im Internet liest von Schüchternheit und von Scham bei Ihm überhaupt nicht zusehen sind. Er kommt und sagt das noch ganz kess als ob dies normal ist. Geschimpft haben wir noch nie, weil es ja immer schon gehießen hat das es da nur schlimmer wird. Kann uns jemand einen guten Rat geben, was sollen wir tun? Danke Mfg

..
Nun ich würd emal nen Psychologen aufsuchen sowie physiche Ursachen ausschliessen und ihm in der zwischenzeit ne Windel rummachen erleichtert allen das Leben und nimmt viel Druck weg von allen...

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4. Februar 2009 um 22:21
In Antwort auf wanda_12437505

..es ist zum affig werden...
Hallo,

ich habe leider dasselbe Problem. Mein Sohn wird bald 9, und pinkelt fast jede Nacht ins Bett. Tagsüber ist er trocken-gottseidank-aber wenn ich morgens in sein Zimmer gehe, und mir der Geruch in die Nase steigt, ist mein Tag schon versaut. Die Mictonetten scheinen auch nach Erhöhung der Dosis keine Wirkung zu zeigen, und ich bin ehrlich gesagt, der Verzweiflung nahe. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass dieser Mist endlich aufhört. Bin bis zu 3-4 Mal deshal die Woche am Wäschewaschen-immer dann, wenn die Windel undicht war, und könnt heulen, brüllen, ausrasten, was weiß ich nicht alles. Gibt es denn bei dir schon Besserung? Irgendwie leidet auch das ganze Familienleben darunter, denn mein Mann denkt, er macht das mit Absicht, und mir fällt es im Moment ziemlich schwer, mich über mein Kind überhaupt noch zu freuen. Naja, würde mich über eine Antwort und Tipps waaahhhnnsinnig freuen.

Liebe Grüße, und alles Gute bis dahin

Listige

Höchst bedenklich!!
Den Beitrag finde ich schon ein wenig seltsam!

"DEIN Tag ist versaut, DU bist der Verzweiflung nahe, DU könntest brüllen und losheulen, DU, DU, DU,..... "

Haben Sie sich denn niemals gefragt, wie es Ihrem Sohn damit geht? Sie schreiben davon, dass die Windel gelegentlich ausläuft, dagegen kann man etwas tun: Zusatzeinlagen, Gummimatte ÜBER dem Laken, einmal nachts wecken.

Am schlimmsten finde ich die Aussage: "mir fällt es im Moment ziemlich schwer, mich über mein Kind überhaupt noch zu freuen"
Wie kann eine Mutter so etwas über ihr Kind sagen??!!

Von meinen drei Kindern sind zwei nachts ohne Kontrolle. Sie tragen Windeln mit Einlage und ich wecke sie nachts einmal und zwar bis sie VOLLSTÄNDIG wach sind und selbst mit mir zur Toilette gehen. Nur so kann es ihnen bewußt werden, dass sie auch nachts auf die Blase achten müssen.
Morgens wechseln wir die nasse Windel ohne negative Kommentare, ist sie trocken gibt es Lob und Anerkennung. Jedes Mal vor dem zu Bett bringen bestärke ich die Kinder darin, dass sie es schaffen können, die Windel nur zur Sicherheit ist. NIEMALS könnte ich wegen nasser Betten ausrasten, losheulen, ...

Suchen Sie alle zusammen eine gute Familientherapie. Das hilft Ihnen das Kind zu verstehen und dem Kind, Ihre Argumente und Statements zu begreifen. Zeigen Sie ihm, dass Sie ihn IMMER lieben, egal ob er ins Bett macht oder nicht! Oder würden Sie Ihr Kind, wenn es eine Behinderung hätte, dann auch einfach ablehnen?? Das hoffe ich ja doch nicht!!

Mit freundlichem Gruß
DerPädagoge

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4. Februar 2009 um 22:36
In Antwort auf fabien_12164713

Analphabeten
ja ich bin 17 und ich schreibe so das hat die schulbildung mit uns gemacht *G* nein ernst jetz ich schreibe so lange texte wenn für schule oder ausbildung dann gescheit, ok? und auserdem hatte ich um hilfe gebeten und nicht deutsch untericht.

mfg 5

TOP ANTWORT!


Mehr ist dazu nicht zu sagen!

Zum Thema:
Lerne, damit umzugehen. Stelle Dir zweimal pro Nacht einen Wecker und gehe dann zur Toilette. Wenn alles nichts hilft, rede mit Deinem Hausarzt. Gehe zum Urologen und lass alles untersuchen, was geht.
Wenn eine medizinische Diagnose steht, kann Dir der Arzt Inkontinenzeinlagen verordnen. Das geht mit Rezept. Weiters solltest Du mit einem guten Psychologen sprechen. Keine Hemmungen, er ist auch Arzt und muss ebenfalls schweigen. Es hat auch nichts mit Psychiatrie zu tun!! Ein oft vorkommender Irrglaube.

Ich wünsche Dir und ALLEN anderen Jugendlichen hier, die mit diesem Problem zu tun haben, dass Euch geholfen wird und Ihr immer einen Menschen an Eurer Seite habt, der Euch versteht und so mag, wie Ihr seid.

Ganz herzlich grüßt
Der Pädagoge

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20. Februar 2009 um 10:30
In Antwort auf wanda_12437505

..es ist zum affig werden...
Hallo,

ich habe leider dasselbe Problem. Mein Sohn wird bald 9, und pinkelt fast jede Nacht ins Bett. Tagsüber ist er trocken-gottseidank-aber wenn ich morgens in sein Zimmer gehe, und mir der Geruch in die Nase steigt, ist mein Tag schon versaut. Die Mictonetten scheinen auch nach Erhöhung der Dosis keine Wirkung zu zeigen, und ich bin ehrlich gesagt, der Verzweiflung nahe. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass dieser Mist endlich aufhört. Bin bis zu 3-4 Mal deshal die Woche am Wäschewaschen-immer dann, wenn die Windel undicht war, und könnt heulen, brüllen, ausrasten, was weiß ich nicht alles. Gibt es denn bei dir schon Besserung? Irgendwie leidet auch das ganze Familienleben darunter, denn mein Mann denkt, er macht das mit Absicht, und mir fällt es im Moment ziemlich schwer, mich über mein Kind überhaupt noch zu freuen. Naja, würde mich über eine Antwort und Tipps waaahhhnnsinnig freuen.

Liebe Grüße, und alles Gute bis dahin

Listige

Nur die Ruhe
Hallo
ich bin fast 30 Jahre alt und bin fast 2 Jahre erst trocken.
Hört sich unglaublich an aber ist leider so!
Meine Eltern haben damals auch alles versucht Ärzte, Pipshose usw.!
Ich konnte mir sogar anhören das ich zu Faul wäre aufs WC zu gehen!

Ich weis eins das es weder Faulheit ist noch etwas mit mir psychisch was nicht stimmt!

Also liebe Eltern macht euren Kindern keine vorwürfe, sie können nichts dafür und wollen es bestimmt auch nicht!

Nach den Jahren habe ich gemerkt um so tiefer ich schlafe des so mehr ging ins Bett!
Versucht doch mit euren Ärzten zu sprechen das euer Kind mal in ein Schlaflabor untersucht werden kann den meine vermutung ist: "Um zu tiefer man schläft um so mehr endspannen sich die Muskeln auch in der Blasse! Ist nur eine vermutung aber man soll doch alles testen lassen!

Dann habe ich noch einen Freund dem auch so ging er hat es zum beispiel mit Hypnose weg bekommen!


Meine Tipps für eltere mit diesen Problem:
"Drei bis Vier Stunden vor dem Bett gehen nur noch ganz wenig trinken, sich den Wecker stellen das man nach 2 Stunden geweckt wird und dann alle zwei stunden, irgendwan merkt man ab was für eine Uhrzeit es passiert und kann dem endsprechend den Wecker stellen!"

Bei mir hat es sich auch erst eingestellt als ich eine trastiches erlebnis hatte und dann war es so wie weg geblassen! Ich muß zugebenn das ich seit dem nicht sehr tief schlafe!

MFG
Torty78

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29. März 2009 um 21:24
In Antwort auf miren_12076005

Bettnässen!!
Ja,Bettnässen da kann ich ja wahrscheinlich ein Buch darüber schreiben...Also mein Sohn ist 11. Wir haben vieles ausprobiert.Von jede nacht aufwecken (war jede nacht ein kampf weil er sehr tief schläft)half viele male nicht, bis das er ab 18oh nichts mehr trinken durfte aber es klappte leider auch nicht.Nur beim Arzt waren wir noch nicht weil bei uns gibt es keine Ärzte mit denen ich über das Thema reden kann/könnte.Aber was ich nicht verstehe,zur Zeit macht er jede Nacht in Bett kann sein dass er dann 1-2 Wochen trocken ist und danach wieder anfängt ins Bett zu machen.Weiß nicht aber mein Papa machte auch bis zu seinem 15-tem Lebensjahr auch jeden Nacht ins Bett.Dann auf einmal hörte es auf.Kann jemand mir einen hilfreichen Tipp geben der mir weiter helfen kann?? weil es macht mich wahnsinnig.Es gibt Tage da möchte ich nicht in sein Zimmer gehen weil der Geruch macht mich langsam aber sicher krank...Und ich liebe doch meinen Sohn doch so sehr...

Bettnässer
Mein sohn is jezt schon 12 und machtt imma noch ins bett ich hab auch schon alles versucht das ich ihn am tag ganz oft aufs klo gesehtz hab aber hat nichs gebracht und das er von 17 uhr nichs mehr trinke drufte das ich ihn mitten in der nach auf wachen wollte ber der hat tieff und fesst ge schlaffen dann hab ich ne klingel hose gekauft ging 1woch gut ber dann hat er imma weiter geschlafe er hat das nit bemerkt und dann hab ich eugen wann zu windel geriffen und gummihose. Was Machst du wenn dein kind ins bett macht Muss er dann das bett bezihen oda machs du das bitte antworten

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29. März 2009 um 22:05
In Antwort auf wanda_12437505

..es ist zum affig werden...
Hallo,

ich habe leider dasselbe Problem. Mein Sohn wird bald 9, und pinkelt fast jede Nacht ins Bett. Tagsüber ist er trocken-gottseidank-aber wenn ich morgens in sein Zimmer gehe, und mir der Geruch in die Nase steigt, ist mein Tag schon versaut. Die Mictonetten scheinen auch nach Erhöhung der Dosis keine Wirkung zu zeigen, und ich bin ehrlich gesagt, der Verzweiflung nahe. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass dieser Mist endlich aufhört. Bin bis zu 3-4 Mal deshal die Woche am Wäschewaschen-immer dann, wenn die Windel undicht war, und könnt heulen, brüllen, ausrasten, was weiß ich nicht alles. Gibt es denn bei dir schon Besserung? Irgendwie leidet auch das ganze Familienleben darunter, denn mein Mann denkt, er macht das mit Absicht, und mir fällt es im Moment ziemlich schwer, mich über mein Kind überhaupt noch zu freuen. Naja, würde mich über eine Antwort und Tipps waaahhhnnsinnig freuen.

Liebe Grüße, und alles Gute bis dahin

Listige

Bettnässer
mein sohn is 12 und mach noch pipi ins bett aber sei nit sauer auf dein sohn er kann nichs dafür versuch es ma auf der seite und kauf da windel www.kiwisto.de/index.php?cPath=92_17die oda www.kiwisto.de/index.php?cPath=92_44 da kauf ich die windel auch Sber mein sohn is damalz ma was passiert peinlich sein lehrer hat ihn nit aufs klo gehen lassen und dann is das pipi denn stul runnter ge laufen aber es hat kein schüler bemerkt und der lehrer auch nit er kam nach hause fertig seit dehm muss er die windel auch in der schule tragen auch auf klassenfahrten bei freunden auch wenn er da schlaft also die windel is bei denn schion in altag und seine freunde haben uch noch nit bemerkt das er eine trägnd.Ich finde es nit so schlim das er die tragen muss is auch nuch ein kleidungstuck

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29. März 2009 um 22:38
In Antwort auf foloam

Bei eine meiner Söhnen ist das auch so
Mein dreizehn jährger macht nachts noch in die Hose deswegen habe ich ihm eine Windel umgebunden. Seitdem trägt er auch am Tag Windeln. Beim ersten mal hat er sich missmutig die Windel umbinden lassen. Aber danach hat er sich sogar selbst umgebunden.

Bettnässer
Mein sohn musst ich wo er 11war musst ich ihn die windel noch umzihen aber da wizige war er hatte oft ne late wo ich ihn die morgens oda nach der schule us gezogen hab und einmal konnte er es nit mehr aus halten und die windel war schon weg und er hat mich von an ge pekelt war sehr lecker aber jezt ssiht er sich die selber an weil er angst hat das er in der schule pipi macht aber seine windel is oft nch der schule feucht aber wenn sie nit feucht is kommnt er sofort zu mir und sagt mir es rechtig stolz Mama ich habs geschaft ich hab nit in die hose gemacht wenn er nit in die hose gemacht hat bekommnt er was aber er bekommnt nit so oft was weil er viel zu oft pipi rein macht

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30. März 2009 um 11:33
In Antwort auf mona_12357362

Wir haben es überstanden
Mein Sohn ist nun 10 Jahre alt nässt seit einem Jahr nachts nicht mehr ein. Geholfen hat uns der offene Umgang mit diesem Thema in unsere neuen Heimat England. Erstmal hatte ich das Gefühl, dass es hier nicht so wie in Deutschland ein Tabuthema ist. Ausserdem konnten wir hier Windeln in seiner Größe in jedem Supermarkt kaufen und dann kam ein ganz hilfreicher Tip von einer Kinderkranken-schwester, die sich speziell mit diesem Thema beschäftigt hat. Also unser Trick wie es endlich aufgehört hat war total einfach und richtig blöd aber in Deutschland hat uns das nie ein Arzt richtig erklärt, die wollten ihn mit Tabletten und Tropfen vollstopfen.
Erstmal haben wir hier ein "Pipi Tagebuch" geführt. Wir haben immer aufgeschrieben wieviel er trinkt und wann und dann ob er nachts trocken bleibt oder nicht. Ausserdem ist er eine Std. früher ins Bett gegangen und hat das letzte Mal getrunken. Eine Std. später ist er dann noch mal zur Toilette also kurz bevor er schlafen musste.
Übrigens was ihm geholfen hat ist der locker Umgang damit, da auch seine Freunde Probleme damit haben und sich hier ganz locker darüber unterhalten und es nichts schlimmes ist.
LG
Duje

Wer cool
wenn Mein sohn darüber erzehlen könnte aber sowas kaman in deuschland nicht dann wirt mann in der Schule ge mobnd

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30. März 2009 um 16:45
In Antwort auf mona_12357362

Wir haben es überstanden
Mein Sohn ist nun 10 Jahre alt nässt seit einem Jahr nachts nicht mehr ein. Geholfen hat uns der offene Umgang mit diesem Thema in unsere neuen Heimat England. Erstmal hatte ich das Gefühl, dass es hier nicht so wie in Deutschland ein Tabuthema ist. Ausserdem konnten wir hier Windeln in seiner Größe in jedem Supermarkt kaufen und dann kam ein ganz hilfreicher Tip von einer Kinderkranken-schwester, die sich speziell mit diesem Thema beschäftigt hat. Also unser Trick wie es endlich aufgehört hat war total einfach und richtig blöd aber in Deutschland hat uns das nie ein Arzt richtig erklärt, die wollten ihn mit Tabletten und Tropfen vollstopfen.
Erstmal haben wir hier ein "Pipi Tagebuch" geführt. Wir haben immer aufgeschrieben wieviel er trinkt und wann und dann ob er nachts trocken bleibt oder nicht. Ausserdem ist er eine Std. früher ins Bett gegangen und hat das letzte Mal getrunken. Eine Std. später ist er dann noch mal zur Toilette also kurz bevor er schlafen musste.
Übrigens was ihm geholfen hat ist der locker Umgang damit, da auch seine Freunde Probleme damit haben und sich hier ganz locker darüber unterhalten und es nichts schlimmes ist.
LG
Duje

Duje
Is das normal in Englad das mann in disen alter noch pipi in die hose mach weil mann die windel is so einer große in landen kaufen kann bitte zur ruck schreiben

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14. Juni 2012 um 15:06

Mögliche Lösung
Hallo

Da ich selber mal Bettnässer war bis ca 9 jahren, könnte ich eventuel dazu beitragen die Lösung des problems zu beheben.

Vorweg möchte ich dazu sagen, das ihr auf diese Personen die dieses Problem haben nicht mit dem Finger drauf zeigt.
Unter umständen kann und wird diese Person mit diesen Problem sie ein leben lang verabscheuen. Da es ihnen selber Peinlich ist und sie abzulut nichts dafür können, das kann ich bestätigen.

Mögliche Lösung:Sonnenblumenkerne

Meine Eltern haben mir damals eine Packung Sonnenblumenkerne mitgebracht. Sie sagten das es dagegen hilft. Wie viele ich davon gegessen habe weis ich nicht mehr genau, ich behaupte ein esslöffel vor dem schlafen gehen.Es wurde auf jedenfall besser. Nach einer woche war es dann schon weg und die Packung war nicht mal halb leer.

Über bestätigungen würde ich mich sehr freuen

vielen dank
Harku


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14. Juni 2012 um 17:31
In Antwort auf sroel_11859484

Mögliche Lösung
Hallo

Da ich selber mal Bettnässer war bis ca 9 jahren, könnte ich eventuel dazu beitragen die Lösung des problems zu beheben.

Vorweg möchte ich dazu sagen, das ihr auf diese Personen die dieses Problem haben nicht mit dem Finger drauf zeigt.
Unter umständen kann und wird diese Person mit diesen Problem sie ein leben lang verabscheuen. Da es ihnen selber Peinlich ist und sie abzulut nichts dafür können, das kann ich bestätigen.

Mögliche Lösung:Sonnenblumenkerne

Meine Eltern haben mir damals eine Packung Sonnenblumenkerne mitgebracht. Sie sagten das es dagegen hilft. Wie viele ich davon gegessen habe weis ich nicht mehr genau, ich behaupte ein esslöffel vor dem schlafen gehen.Es wurde auf jedenfall besser. Nach einer woche war es dann schon weg und die Packung war nicht mal halb leer.

Über bestätigungen würde ich mich sehr freuen

vielen dank
Harku


Mögliche Lösung
Hallo

Da ich selber mal Bettnässer war bis ca 9 jahren, könnte ich eventuel dazu beitragen die Lösung des problems zu beheben.

Vorweg möchte ich dazu sagen, das ihr auf diese Personen die dieses Problem haben nicht mit dem Finger drauf zeigt.
Unter umständen kann und wird diese Person mit diesen Problem sie ein leben lang verabscheuen. Da es ihnen selber Peinlich ist und sie abzulut nichts dafür können, das kann ich bestätigen.

Mögliche Lösung:Kürbiskerne

Meine Eltern haben mir damals eine Packung Kürbiskerne mitgebracht. Sie sagten das es dagegen hilft. Wie viele ich davon gegessen habe weis ich nicht mehr genau, ich behaupte ein esslöffel vor dem schlafen gehen.Es wurde auf jedenfall besser. Nach einer woche war es dann schon weg und die Packung war nicht mal halb leer.

Über bestätigungen würde ich mich sehr freuen

vielen dank
Harku


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14. Juni 2012 um 17:35
In Antwort auf sroel_11859484

Mögliche Lösung
Hallo

Da ich selber mal Bettnässer war bis ca 9 jahren, könnte ich eventuel dazu beitragen die Lösung des problems zu beheben.

Vorweg möchte ich dazu sagen, das ihr auf diese Personen die dieses Problem haben nicht mit dem Finger drauf zeigt.
Unter umständen kann und wird diese Person mit diesen Problem sie ein leben lang verabscheuen. Da es ihnen selber Peinlich ist und sie abzulut nichts dafür können, das kann ich bestätigen.

Mögliche Lösung:Sonnenblumenkerne

Meine Eltern haben mir damals eine Packung Sonnenblumenkerne mitgebracht. Sie sagten das es dagegen hilft. Wie viele ich davon gegessen habe weis ich nicht mehr genau, ich behaupte ein esslöffel vor dem schlafen gehen.Es wurde auf jedenfall besser. Nach einer woche war es dann schon weg und die Packung war nicht mal halb leer.

Über bestätigungen würde ich mich sehr freuen

vielen dank
Harku


Kürbiskerne
im unteren Beitrag habe ich mich vertan nicht sonnenblumenkerne sondern kürbiskerne !

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23. März 2013 um 19:03

Bettnässen
Mein Sohn hat auch bis 7 Jahre eingenässt. Ich hab einiges probiert...nichts geholfen. Und dann wurde mir eine Frau empfohlen. Sie hat ihn dann ausgetestet und mir Schüsslersalze und Fenchelbalsam von Hildegard von Bingen mitgegeben. Zudem zog mein Sohn 3 Bachblüten-Fläschen. 2 davon waren doch tatsächlich für diese Problem!! Dann noch Akkupressurpunkte gezeigt. Nach nur 2 Wochen war kaum mehr was in der Windel und ich konnte es nicht glauben...aber nach 4 Wochen war er trocken und ist es bis heute. Die Schüsslersalze musste er insgesamt 9 Wochen nehmen. So einfach und so wirksam. Viel Glück euch.

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24. März 2013 um 5:54
In Antwort auf tierra_12825702

Bettnässen
Mein Sohn hat auch bis 7 Jahre eingenässt. Ich hab einiges probiert...nichts geholfen. Und dann wurde mir eine Frau empfohlen. Sie hat ihn dann ausgetestet und mir Schüsslersalze und Fenchelbalsam von Hildegard von Bingen mitgegeben. Zudem zog mein Sohn 3 Bachblüten-Fläschen. 2 davon waren doch tatsächlich für diese Problem!! Dann noch Akkupressurpunkte gezeigt. Nach nur 2 Wochen war kaum mehr was in der Windel und ich konnte es nicht glauben...aber nach 4 Wochen war er trocken und ist es bis heute. Die Schüsslersalze musste er insgesamt 9 Wochen nehmen. So einfach und so wirksam. Viel Glück euch.

Problem einnässen
Hallo, ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und bin total begeistert. Kannst du mir den therapie Verlauf genau schildern? Ich würde das auch gern ausprobieren, denn das ständige einnässen ist total nervig und belastend!
Liebe Grüße

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3. Mai 2016 um 21:18
In Antwort auf tau_12254084

Bettnässer
hallo sie sagen sie haben probleme mit ihrem sohn dass er mit 9 jahren noch ins bett macht und ich bin 15 und werde bald 16 und mache jede nacht noch ins bett ich habe angefangen nachts pampers zu tragen

Frsge
Hallo wie machst Du das wenn es auf Klassenfahrt geht???? Meine Tochter hat Angst das andere es mitbekommen......

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24. Mai 2016 um 16:15

Einnässen tagsüber
Hallo,
die Tochter einer Freundin hat bis sie ca. 9 Jahre alt war auch noch tagsüber in die Hose gemacht. Soviel ich weiß, hat sie auch Mictonetten genommen und ständig Antibiotika, weil sie auch erhöhte Leukozyten im Urin hatte. Über mindestens ein Jahr hat sie Physiotherapie in Form von Beckenbodentraining gemacht. Ihre Mutter hat aber auch immer gesagt, dass sie keinen wesentlichen Erfolg von dem ganzen sieht. Es hat dann alles so langsam aufgehört, d.h. das Einnässen wurde weniger, mittlerweile braucht sie keine Einlage mehr. Sie muss nur immer dazu aufgefordert werden, bevor es z.B. zur Schule geht, nochmal auf die Toilette zu gehen.
Leider hab ich auch keinen Tipp, aber vielleicht einen: Ruhe bewahren, es wird bestimmt besser

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