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Bereut ihr es manchmal eine Familie gegründet zu haben

27. Juli um 7:41 Letzte Antwort: 9. September um 16:11

Fragt ihr euch manchmal wie euer Leben sein würde ohne Heirat und Kinder? 

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27. Juli um 22:29
In Antwort auf elena_20653354

Fragt ihr euch manchmal wie euer Leben sein würde ohne Heirat und Kinder? 

Manchmal ja. Aber nie wegen dem Kind sondern der Umstände und ramschreizende Probleme in der Beziehung

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28. Juli um 1:09
In Antwort auf rainmaker34

Manchmal ja. Aber nie wegen dem Kind sondern der Umstände und ramschreizende Probleme in der Beziehung

Wenn es nicht zu persönlich ist: Welche Umstände und Probleme genau. 
Musst natürlich nicht antworten. 

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28. Juli um 10:37

Bisher zu 100% nein...

Gut unsere Ehe ist Jung (4 Jahre) und unser Sohn Jünger (8 Monate) 

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28. Juli um 18:30
In Antwort auf elena_20653354

Wenn es nicht zu persönlich ist: Welche Umstände und Probleme genau. 
Musst natürlich nicht antworten. 

Das übliche..
Man fühlt sich herabgestuft, was kein Problem wäre, wenn man drüber redet oder man drauf eingeht wenn der oder die andere sich so fühlt. Fehlender Sex, diese  stehen gelassen sein.
Das Gefühl man ist weniger wert. Und für alle die jetzt schreien das Sie es mit dem Kind so schwer hat. Sie Zuhause und kummert sich um Kind und kocht. Ich 8 Std Arbeit und gut 4 Std am Tag mit Kind und wickeln und essen geben. Tiere versorgen. Waschen. Bügeln.kaufen. jeden tag Saugen und die Küche aufräumen. Ich sage nicht das Sie nichts tut aber trotz allem ist sie mir als Partnerin wichtig. Nur ich fühl mich nicht so. 

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28. Juli um 18:37
In Antwort auf rainmaker34

Das übliche..
Man fühlt sich herabgestuft, was kein Problem wäre, wenn man drüber redet oder man drauf eingeht wenn der oder die andere sich so fühlt. Fehlender Sex, diese  stehen gelassen sein.
Das Gefühl man ist weniger wert. Und für alle die jetzt schreien das Sie es mit dem Kind so schwer hat. Sie Zuhause und kummert sich um Kind und kocht. Ich 8 Std Arbeit und gut 4 Std am Tag mit Kind und wickeln und essen geben. Tiere versorgen. Waschen. Bügeln.kaufen. jeden tag Saugen und die Küche aufräumen. Ich sage nicht das Sie nichts tut aber trotz allem ist sie mir als Partnerin wichtig. Nur ich fühl mich nicht so. 

Dann rede mit ihr darüber, wie du dich fühlst. 

Und mal ehrlich 8 Stunden Job Arbeit ist NICHTS im Vergleich zu einem Kind/Baby aufpassen. 

Es scheint als hätten das immernoch viele nicht kapiert. 

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28. Juli um 21:26

Danke. Ich will ja nicht sagen das es mega leicht ist. Gerade beim ersten Kind. Sie kümmert sich sehr vorbildlich um alles. Aber es gibt auch ne Beziehung und die dummen Sprüche wie, Sie kümmert sich ums Kind und sie hat es nicht leicht, finde ich abgedroschen und pauschalisieren. Ich finde nur das man trotz Kind sich um die Beziehung kümmern muss. Mich regen so pauschal Sprüche nur auf.

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28. Juli um 22:48
In Antwort auf elena_20653354

Dann rede mit ihr darüber, wie du dich fühlst. 

Und mal ehrlich 8 Stunden Job Arbeit ist NICHTS im Vergleich zu einem Kind/Baby aufpassen. 

Es scheint als hätten das immernoch viele nicht kapiert. 

Möchtest du mal ein  Praktikum bei uns in der geschlossenen Abteilung eines Behindertenwohnheimes machen, inklusive 14tage am Stück, Doppelschichten und Nachtdienst mit stündlichem lagern und wickeln mit rund 30 Bewohnern ? 
 

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28. Juli um 22:48
In Antwort auf elena_20653354

Dann rede mit ihr darüber, wie du dich fühlst. 

Und mal ehrlich 8 Stunden Job Arbeit ist NICHTS im Vergleich zu einem Kind/Baby aufpassen. 

Es scheint als hätten das immernoch viele nicht kapiert. 

Möchtest du mal ein  Praktikum bei uns in der geschlossenen Abteilung eines Behindertenwohnheimes machen, inklusive 14tage am Stück, Doppelschichten und Nachtdienst mit stündlichem lagern und wickeln mit rund 30 Bewohnern ? 
 

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29. Juli um 0:06

Nur 4 Stunden, toller Vater bist Nicht.

Lass mich raten, in den 4 Stunden schläft er dann auch nur weil er seine Mutter die ganze Nacht wachgehalten hat? 

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29. Juli um 0:09

Schon mal daran gedacht das nicht alle Babys/Kinder gleich sind?

Tatsache ist aber das viele besonders Männer nicht verstehen wie anstrengend es ist sich um ein Baby/Kind zu kümmern. 

Also halt mal den Ball flach. 
 

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29. Juli um 0:11
In Antwort auf rabenschwarz

Möchtest du mal ein  Praktikum bei uns in der geschlossenen Abteilung eines Behindertenwohnheimes machen, inklusive 14tage am Stück, Doppelschichten und Nachtdienst mit stündlichem lagern und wickeln mit rund 30 Bewohnern ? 
 

Echt geschmacklos das du diese Arbeit (die wirklich allen Respekt verdient) mit einem Standtart Job (wie ich ihn meinte) vergleichst. 

Oder glaubst du allen ernstes das sämtliche meist Männer die wegen dem Baby rumjammern so einen Beruf ausüben.

Echt Geschmacklos und kein Respekt. 

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29. Juli um 0:15
In Antwort auf rainmaker34

Danke. Ich will ja nicht sagen das es mega leicht ist. Gerade beim ersten Kind. Sie kümmert sich sehr vorbildlich um alles. Aber es gibt auch ne Beziehung und die dummen Sprüche wie, Sie kümmert sich ums Kind und sie hat es nicht leicht, finde ich abgedroschen und pauschalisieren. Ich finde nur das man trotz Kind sich um die Beziehung kümmern muss. Mich regen so pauschal Sprüche nur auf.

Schon mal daran gedacht das manche "Pauschal" Sprüche stimmen?

Ich wette das du nicht eine Woche mit dem Baby durchhälst ohne das was passiert oder du aufgibst.

Wahrscheinlich hast du sie auch nie darauf angesprochen sondern jammerst nur den Bekanntenkreis oder hier rum, habe ich recht? 

Die Gute kann einem nur leid tun. 
 

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29. Juli um 1:26
In Antwort auf elena_20653354

Echt geschmacklos das du diese Arbeit (die wirklich allen Respekt verdient) mit einem Standtart Job (wie ich ihn meinte) vergleichst. 

Oder glaubst du allen ernstes das sämtliche meist Männer die wegen dem Baby rumjammern so einen Beruf ausüben.

Echt Geschmacklos und kein Respekt. 

Der bekannte Forentroll Katzenkiller nennt meinen Beruf also abnormal und geschmacklos, alles klar 

Du willst doch eh nur  wieder provozieren.

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29. Juli um 1:26
In Antwort auf elena_20653354

Echt geschmacklos das du diese Arbeit (die wirklich allen Respekt verdient) mit einem Standtart Job (wie ich ihn meinte) vergleichst. 

Oder glaubst du allen ernstes das sämtliche meist Männer die wegen dem Baby rumjammern so einen Beruf ausüben.

Echt Geschmacklos und kein Respekt. 

Der bekannte Forentroll Katzenkiller nennt meinen Beruf also abnormal und geschmacklos, alles klar 

Du willst doch eh nur  wieder provozieren.

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29. Juli um 1:42
In Antwort auf rabenschwarz

Der bekannte Forentroll Katzenkiller nennt meinen Beruf also abnormal und geschmacklos, alles klar 

Du willst doch eh nur  wieder provozieren.

Du weißt genau das nicht der Beruf sondern deine Bemerkung mit geschmacklos gemeint war. 

Echt bescheuert was du hier abziehst. 

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29. Juli um 2:21
In Antwort auf rabenschwarz

Der bekannte Forentroll Katzenkiller nennt meinen Beruf also abnormal und geschmacklos, alles klar 

Du willst doch eh nur  wieder provozieren.

PS:
Ja, es ist ein heikels Thema aber wenn ich sehe wie Leute schon ihre Babys in Kitas abschieben und lieblos mit ihren Kindern umgehen war der Gedanke nahliegend. 

Also wollte ich hier mal nachfragen, bin auch froh das jemand ehrlich geantwortet hat aber wenn dann so ein Geschreibe kommt das so Klischeehaft ist "Frau will nur mehr das Baby, ich (der Mann) kommt an 2. Stelle...mimimim" fällt mir eben das Verständnis. 

Du warst der erste der hier in diesem Thread anfing zu trollen. 

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29. Juli um 5:07
In Antwort auf elena_20653354

Schon mal daran gedacht das nicht alle Babys/Kinder gleich sind?

Tatsache ist aber das viele besonders Männer nicht verstehen wie anstrengend es ist sich um ein Baby/Kind zu kümmern. 

Also halt mal den Ball flach. 
 

Ja -im Gegensatz zu dir- hab ich dran gedacht dass nicht jedes Baby/Kind gleich ist  Lies dir nochmal deinen Text durch, wer hat hier pauschalisiert  

Also halt du mal den Ball flach!!!

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29. Juli um 14:15

zu heiraten: nein, habe ich nie bereut.

ein Kind zu haben: ja, einige Male. Es ändert einfach ALLES und ich hatte schon immer wieder das Gefühl, mir eine Verantwortung aufgeladen zu haben, die zu groß für mich ist. Und bei der Entscheidung irgendwie das Kleingedruckte nicht gelesen zu haben. Dass ich unseren Sohn natürlich liebe und das deswegen ein durch und durch ambivalentes Thema ist, verbessert das Ganze auch nicht gerade...

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29. Juli um 20:39

Da schreibt offensichtlich jemand von sich selbst  

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29. Juli um 21:20
In Antwort auf avarrassterne3

zu heiraten: nein, habe ich nie bereut.

ein Kind zu haben: ja, einige Male. Es ändert einfach ALLES und ich hatte schon immer wieder das Gefühl, mir eine Verantwortung aufgeladen zu haben, die zu groß für mich ist. Und bei der Entscheidung irgendwie das Kleingedruckte nicht gelesen zu haben. Dass ich unseren Sohn natürlich liebe und das deswegen ein durch und durch ambivalentes Thema ist, verbessert das Ganze auch nicht gerade...

Ich verstehe das sehr gut. Ich sage auch immer. DAS HAT MIR KEINER GESAGT.. aber ich habe da eher noch ein Beziehungsproblem das dazu kommt. Jedoch stehe ich damit allein. Sie schweigt es eher tot und ich rege mich deswegen nur auf. Das kommt zum Kinder Stress dazu. Da fehlt die Motivation. Jedoch wenn ich ihn auf dem Arm habe dann ist das fast alles weg. Aber irgendwann holt mich die Realität wieder ein

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29. Juli um 22:49
In Antwort auf rainmaker34

Ich verstehe das sehr gut. Ich sage auch immer. DAS HAT MIR KEINER GESAGT.. aber ich habe da eher noch ein Beziehungsproblem das dazu kommt. Jedoch stehe ich damit allein. Sie schweigt es eher tot und ich rege mich deswegen nur auf. Das kommt zum Kinder Stress dazu. Da fehlt die Motivation. Jedoch wenn ich ihn auf dem Arm habe dann ist das fast alles weg. Aber irgendwann holt mich die Realität wieder ein

Wenn ich so lese was du so schreibst kommt mir der Gedanke das du/ihr gar keine Beziehung führt. 

Es ist nur so ein einanderher leben, keiner hört dem anderen zu oder gibt sich Mühe, das ist für mich keine Beziehung. 

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29. Juli um 23:31

Ich bin zwar nicht verheiratet, aber in meiner tatsächlich längsten Beziehung von nächstes Jahr 10 Jahren. Daraus entstand vor 5 Jahren ein wundervoller Sohn. Beide berufstätig, ich TZ und mein Mann VZ. 

Bereut habe ich bisher absolut nix, auch wenn unser Leben sehr turbulent, anstrengend und kräftezerrend ist. Niemals möchte ich auf meine beiden Männer verzichten.

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14. August um 21:19
In Antwort auf elena_20653354

Dann rede mit ihr darüber, wie du dich fühlst. 

Und mal ehrlich 8 Stunden Job Arbeit ist NICHTS im Vergleich zu einem Kind/Baby aufpassen. 

Es scheint als hätten das immernoch viele nicht kapiert. 

Also ganz ehrlich würd ich sagen: Nach 8Std Arbeit ist man in der Regel durch und möchte Feierabend und Freizeit. Supertoll find ich da die Vorstellung auch nicht, danach noch Zuhause zuzupacken, Kinder zu bespaßen und im Haushalt zu helfen.
Wenn man zu zweit ohne Kinder 8Std arbeitet gibts halt Zuhause auch nicht viel zu tun.

Wenn ichd en Streß einer Vollzeitmutti nicht kennen würde, dann würd ich mich nach 8Std Arbeit auch mords durch fühlen.

Grundsätzlich kommt es aber sicher auch auf die Arbeit an, wie ermüdend sie is tund wie viel Energie man dann noch hat. Und wie man selsbt die Zeit mit dem Nachwuchs empfindet.
Mein Vater z.B. kam nach 8Std immer heim, nahm zuerst das Kind und meinte zur Mutti: Jetzt ruh du dich mal aus! - und hat begeistert das Kind eine Weile bespaßt. Do läuft es halt leider auch nicht bei jedem.
Kinder sind leider oft ein großer Faktor für Frust.

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16. August um 19:33
In Antwort auf elena_20653354

Dann rede mit ihr darüber, wie du dich fühlst. 

Und mal ehrlich 8 Stunden Job Arbeit ist NICHTS im Vergleich zu einem Kind/Baby aufpassen. 

Es scheint als hätten das immernoch viele nicht kapiert. 

Na ja, aber wenn er danach noch 4 Stunden den Haushalt machen muss, stimmt ja schon was nicht...

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16. August um 20:10
In Antwort auf elena_20653354

Fragt ihr euch manchmal wie euer Leben sein würde ohne Heirat und Kinder? 

Wie man es hat passt es nicht Man eint immer anders wäre es besser, aber man weiß nie, wie es anders gelaufen wäre.
Ich bin z.B. deprimiert, weil ich keine Familie habe. Manchmal ist es sicher auch ein Vorteil.

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16. August um 21:17
In Antwort auf elena_20653354

Nur 4 Stunden, toller Vater bist Nicht.

Lass mich raten, in den 4 Stunden schläft er dann auch nur weil er seine Mutter die ganze Nacht wachgehalten hat? 

Hast du irgendwie eine schizophrene Persönlichkeit oder ein so frustrierendes Leben, dass du hier solche Fragen stellst, um dann andere Menschen fertig zu machen...? Das ist doch nicht normal o.O

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19. August um 13:09
In Antwort auf avarrassterne3

zu heiraten: nein, habe ich nie bereut.

ein Kind zu haben: ja, einige Male. Es ändert einfach ALLES und ich hatte schon immer wieder das Gefühl, mir eine Verantwortung aufgeladen zu haben, die zu groß für mich ist. Und bei der Entscheidung irgendwie das Kleingedruckte nicht gelesen zu haben. Dass ich unseren Sohn natürlich liebe und das deswegen ein durch und durch ambivalentes Thema ist, verbessert das Ganze auch nicht gerade...

Bis aufs Heiraten (bin ich nämlich nicht) könnte das was du geschrieben, eins zu eins auch von mir stammen. So fühle ich auch oft, obwohl ich meinen Sohnemann natürlich über alles liebe. Trotzdem ist es eine große Verantwortung, damit muss man erstmal klar kommen

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4. September um 7:48
In Antwort auf elena_20653354

Dann rede mit ihr darüber, wie du dich fühlst. 

Und mal ehrlich 8 Stunden Job Arbeit ist NICHTS im Vergleich zu einem Kind/Baby aufpassen. 

Es scheint als hätten das immernoch viele nicht kapiert. 

Ähmmm? So ein Kind schläft Mittags, es gibt höchstens Termine für die U-Untersuchungen, 8h in einem stressigen Job sind da schon anstrengender! Da hat man kein Stunde Mittagsschlaf...
Ich weiß wovon ich rede. War selber 2 Jahre als Hausmann Zuhause.
8h Stress, danach das Kind in die Finger gedrückt bekommen weil Mama nicht mehr kann? Nö! Das geht garnicht. Auch als Kerl braucht man mal ein Stündchen oder 2 Ruhe nach dem Job. Kriegt euch mal ein! Ein Kind + Haushalt entspricht höchstens einer 20h Teilzeitstelle!!!!!

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4. September um 8:55
In Antwort auf marro69

Ähmmm? So ein Kind schläft Mittags, es gibt höchstens Termine für die U-Untersuchungen, 8h in einem stressigen Job sind da schon anstrengender! Da hat man kein Stunde Mittagsschlaf...
Ich weiß wovon ich rede. War selber 2 Jahre als Hausmann Zuhause.
8h Stress, danach das Kind in die Finger gedrückt bekommen weil Mama nicht mehr kann? Nö! Das geht garnicht. Auch als Kerl braucht man mal ein Stündchen oder 2 Ruhe nach dem Job. Kriegt euch mal ein! Ein Kind + Haushalt entspricht höchstens einer 20h Teilzeitstelle!!!!!

Kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt Jobs, die sind anstregender als die Betreuung eines (lieben) Kindes und es gibt anstregende, nervenaufreibende Kinder, deren Betreuung wiederum ist anstregender als irgendein lahmer Sesselpuper-Job.

Und dann gibt es wiederum Personen, die mit Stress besser umgehen können als andere Personen. Ob Kind/Job anstrengend bzw. anstrengender ist, hängt auch immer von der Person ab, die sich kümmern/arbeiten muss, wie sie die Situation wahrnimmt. Was den einen überhaupt nicht stresst, kann den anderen wiederum total schlauchen!

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4. September um 11:40
In Antwort auf nico86

Kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt Jobs, die sind anstregender als die Betreuung eines (lieben) Kindes und es gibt anstregende, nervenaufreibende Kinder, deren Betreuung wiederum ist anstregender als irgendein lahmer Sesselpuper-Job.

Und dann gibt es wiederum Personen, die mit Stress besser umgehen können als andere Personen. Ob Kind/Job anstrengend bzw. anstrengender ist, hängt auch immer von der Person ab, die sich kümmern/arbeiten muss, wie sie die Situation wahrnimmt. Was den einen überhaupt nicht stresst, kann den anderen wiederum total schlauchen!

Macht man sich Mal nix vor. 8 Std Arbeit sind Stress pur. Da muss man 8std Ran. 8 Std Kind sind auch Arbeit nur eben anders. Da ist es nicht schlimm wenn links und rechts Mal nichts aufgeräumt ist oder dreckig ist. Da hat man Mal ne Std Schlaf. Beim Kind muss man aber auch alles erst Mal rausfinden. Man wächst ja rein und das ist stressig daran. Am Anfang war Windel wechseln, füttern und sowas stressig. Heute geht es besser aber ich kann verstehen das man bei 8 Std Kind auch Mal was anderes sehen will. Aber meistens artet das in Streit aus weil meine Freundin es so nicht sagt und ich Rätsel raten muss was sie will. Kinder an sich sind nicht Schuld am Unglück der Beziehung. Es sind die einzelnen Partner und der Stress und das wenige kommunizieren. Bei mir ist es die Hölle. Würde mich da gern Mal mit einer Mutter austauschen der es genau so geht um deren Meinung zu erfahren

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4. September um 13:37
In Antwort auf rainmaker34

Macht man sich Mal nix vor. 8 Std Arbeit sind Stress pur. Da muss man 8std Ran. 8 Std Kind sind auch Arbeit nur eben anders. Da ist es nicht schlimm wenn links und rechts Mal nichts aufgeräumt ist oder dreckig ist. Da hat man Mal ne Std Schlaf. Beim Kind muss man aber auch alles erst Mal rausfinden. Man wächst ja rein und das ist stressig daran. Am Anfang war Windel wechseln, füttern und sowas stressig. Heute geht es besser aber ich kann verstehen das man bei 8 Std Kind auch Mal was anderes sehen will. Aber meistens artet das in Streit aus weil meine Freundin es so nicht sagt und ich Rätsel raten muss was sie will. Kinder an sich sind nicht Schuld am Unglück der Beziehung. Es sind die einzelnen Partner und der Stress und das wenige kommunizieren. Bei mir ist es die Hölle. Würde mich da gern Mal mit einer Mutter austauschen der es genau so geht um deren Meinung zu erfahren

Sehe das genauso wie du. Es ist sicherlich Stress, aber anders.

Zuersteinmal muss man doch auch bedenken: Einer Arbeit gehen wir nach, weil wir es MÜSSEN, um Geld zu verdienen und damit letztlich unser Überleben/Existenz zu sichern.

Kinder WOLLEN wir, also ist Kindererziehung partout schonmal eine selbstGEWOLLTE Situation.

Deswegen finde ich es grundsätzlich immer ganz witzig, wenn einige Mütter sich und ihr Alltag mit Kind/Kindern auf das höchste Podest stellen. Wie gesagt, ich stelle nicht in Abrede, dass ein Kind/Kinder stressig sind, aber man hat es ja so gewollt und es ist eine "Arbeit", die aus völlig anderen Beweggründen heraus geschieht.

Ich war selbst 33 Jahre sehr gerne kinderlos. Nun ist es "passiert", ich liebe meinen Sohn über alles, möchte ihn niemals mehr missen, auch wenn er nicht geplant war und er definitiv auch mein einziges Kind bleiben wird. Doch nun bin ich halt auch Mutter.
Sicherlich habe ich das große Glück, ein verdammt pflegeleichtes und liebes Baby (4 einhalb Monate) zu haben, aber ich bin grundsätzlich auch ein sehr stressresistenter Mensch und mich bringt so schnell nix an die Grenzen meiner Nerven.
Ich vergleiche immer gerne: Ich war immer ein absoluter Workaholic und vor ein paar Jahren habe ich familiärbedingt (weil ich meinem Stiefvater in seiner Gaststätte viel geholfen hatte, da er sehr krank wurde und letztlich auch starb) neben meinem eigentlichen 43-Stunden-Job zusätzlich jedes Wochenende von freitagsabends bis sonntagsabends in der Gaststätte gearbeitet; von Einkäufe erledigen bis hin zur Vorbereitung des Essens und der Getränke bis kellnern bis in die frühen Morgenstunden. Ich habe wöchentlich locker 70 Stunden gearbeitet. Und wer sich in der Gastronomie auskennt, weiß, dass das ein ziemlicher Knochenjob ist. DAS empfand ich definitv als tausendmal stressiger (auch und vorallem körperlich) als die Betreuung meines Kindes.
Der Nachteil an der Mutterrolle bzw. Elternrolle ist wiederum, dass man einfach nie frei hat. Man muss im Prinzip 24/7 abrufbereit sein. Man kann nie seinen Kopf ausschalten, denn da gibt es ja noch dieses kleine Menschlein, welches zu jeder Tag- und Nachtzeit Aufmerksamkeit fordert. Aber wie gesagt, DAS hat man so gewollt und diese "Arbeit" ist ja auch eine Arbeit, die aus tiefer Liebe heraus geschieht und deswegen mein Fazit: Eine Berufstätigkeit finde ich persönlich stressiger als die Fürsorge eines Kindes.

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4. September um 14:07

Das ist schon heftig. Alle Achtung. Ich für meinen Teil war mir mit Kind nie sicher. Weswegen ich mich sehr spät entschieden habe. Zu liebe meiner Freundin. Der Gedanke ihr diesen Wunsch nie erfüllt zu haben und sie so unglücklich wäre, hätte ich mir nie verziehen und bevor ich es bereue sagte ich ja dazu. Heute ist er da und er ist schon manchmal stressig aber darauf kann und wusste ich mich ein zu stellen. Ich bin da wie eine Maschine. Dinge die gemacht werden müssen werden erledigt. Nicht falsch verstehen,hier geht's um Stress Bewältigung. Aber der kleine erweckte so Gefühle in mir das ich ihn nie mehr her geben will. Aber das sich die Beziehung so sehr ändert hat mir niemand gesagt und das lasste ich meiner Freundin an. Sie nimmt sich nicht Mal 5 min Zeit für uns aber andere. Sex gab es seit 14 Monaten nicht, nur geringere und das von mir aus gehend. Sorry aber ich kann das nicht verstehen. Und bevor jeder fragt...ja ich habe gefragt aber es endet nur im Streit.

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4. September um 14:35
In Antwort auf rainmaker34

Das ist schon heftig. Alle Achtung. Ich für meinen Teil war mir mit Kind nie sicher. Weswegen ich mich sehr spät entschieden habe. Zu liebe meiner Freundin. Der Gedanke ihr diesen Wunsch nie erfüllt zu haben und sie so unglücklich wäre, hätte ich mir nie verziehen und bevor ich es bereue sagte ich ja dazu. Heute ist er da und er ist schon manchmal stressig aber darauf kann und wusste ich mich ein zu stellen. Ich bin da wie eine Maschine. Dinge die gemacht werden müssen werden erledigt. Nicht falsch verstehen,hier geht's um Stress Bewältigung. Aber der kleine erweckte so Gefühle in mir das ich ihn nie mehr her geben will. Aber das sich die Beziehung so sehr ändert hat mir niemand gesagt und das lasste ich meiner Freundin an. Sie nimmt sich nicht Mal 5 min Zeit für uns aber andere. Sex gab es seit 14 Monaten nicht, nur geringere und das von mir aus gehend. Sorry aber ich kann das nicht verstehen. Und bevor jeder fragt...ja ich habe gefragt aber es endet nur im Streit.

Das tut mir sehr leid für eure Beziehung.
Bei uns hat sich diesbezüglich nichts verändert. Wir lieben uns nach wie vor und haben trotz Baby mindestens zweimal die Woche schöne, intime Stunden, die uns beide glücklich machen und in denen wir genau so intensiven Sex haben wie vor dem Baby (also kein schneller Verpflichtungssex, sondern weil wir beide es gerne wollen).
Sofern das Kind nicht absolut zeitintensiv ist (Stichwort Schreikind) kann ich nicht nachvollziehen, warum sich manche Menschen so sehr auf das Kind fokussieren und sich selbst so sehr dabei vergessen, dass selbst das Zwischenmenschliche auf der Strecke bleibt.

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4. September um 15:28
In Antwort auf nico86

Das tut mir sehr leid für eure Beziehung.
Bei uns hat sich diesbezüglich nichts verändert. Wir lieben uns nach wie vor und haben trotz Baby mindestens zweimal die Woche schöne, intime Stunden, die uns beide glücklich machen und in denen wir genau so intensiven Sex haben wie vor dem Baby (also kein schneller Verpflichtungssex, sondern weil wir beide es gerne wollen).
Sofern das Kind nicht absolut zeitintensiv ist (Stichwort Schreikind) kann ich nicht nachvollziehen, warum sich manche Menschen so sehr auf das Kind fokussieren und sich selbst so sehr dabei vergessen, dass selbst das Zwischenmenschliche auf der Strecke bleibt.

Versteh ich auch nicht. Ich arbeite 8 Std und Versuche zwischenzeitlich für den kleinen da zu sein und kümmer mich um ihn und mache den Haushalt und fand noch Zeit mir Gedanken um uns zu machen. Sorry aber ich verhungern hier nur und bekomme als Antwort das ich selber schuld bin weil ich Nörgel. Sorry, mir ist meine Beziehung wichtig und der kleine auch aber du gut fic..t keine Frau das man sich sowas antun muss

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4. September um 16:49
In Antwort auf marro69

Ähmmm? So ein Kind schläft Mittags, es gibt höchstens Termine für die U-Untersuchungen, 8h in einem stressigen Job sind da schon anstrengender! Da hat man kein Stunde Mittagsschlaf...
Ich weiß wovon ich rede. War selber 2 Jahre als Hausmann Zuhause.
8h Stress, danach das Kind in die Finger gedrückt bekommen weil Mama nicht mehr kann? Nö! Das geht garnicht. Auch als Kerl braucht man mal ein Stündchen oder 2 Ruhe nach dem Job. Kriegt euch mal ein! Ein Kind + Haushalt entspricht höchstens einer 20h Teilzeitstelle!!!!!

Meiner Meinung nach: Was für ein Schwachsinn der Vergleich, 1 Kind Plus Haushalt entspräche höchstens einer 20 Std Teilzeitstelle! Was hast du zu Hause denn gemacht? Nur das nötigste oder WIRKLICH alle Arbeiten, die so anfallen?! Von Wäsche, Klo & Bad und Fenster putzen, kochen, Garten, wischen, saugen....., hier fallen z.B. noch Tiere an (Pferde, Hühner, zig Meerschweinchen, Katzen).

Ich kenne auch alles, was du aufzählst, von (stressigem) Vollzeitjob (17 Jahre kinderlos hinter mir) bis 3 Kinder zu haben UND 20 Std zu arbeiten (seit 3 Jahren aktuell).
Da wir 3 Kinder haben (11, 8 & 6), kannte ich es natürlich auch 2 1/2 Jahre lang nur 1 Kind zu haben, inklusive Schwangerschaft und als Kind eins 5 wurde, kam unser drittes zur Welt. Ich sehnte mich oft nach meinem Job zurück, trotz wahnsinniger Liebe zu meinen Kindern.

Entspannender finde ich heute oft meinen Job, selbst wenn die Hölle los ist und ich stehe nicht nur 8, sondern knappe 10 Stunden am Tag auf der Arbeit! (von 6-17h, ergo um 5h aufstehen und anschließend noch einkaufen).
Jetzt, wo wieder offiziell Schule ist, ist es wieder leichter, da schafft man Vormittags ganz viel. 7:30h sind die letzten Kinder am Bus, 11:50h kommt der erste, 12:50h das zweite und 13:50h das letzte Kind aus ihren Schulen. Jedesmal wieder los, am Bus abholen (Haltestellen sind nicht um die Ecke!). Nach'm Essen Hausaufgaben machen, danach können sie spielen gehen..oder man kutschiert sie zu Freunden oder hat das Haus voller Freunde. Ja, auch trotz und während Corona machten wir das und nein, keiner hatte es! 

Der einzige Punkt, wo ich dir Recht gebe: ja, danach wären 1-2 Stündchen Ruhe angenehm. ABER wir machen unsere Kinder oft gemeinsam (bett)fertig, ob wir nun beide den Tag arbeiteten oder nur mein Mann.. von der Tagesmutter holen (da sind sie nur, wenn ich arbeite), Abendbrot essen usw. und wenn sie dann schlafen, haben wir auch gemeinsam Feierabend. Was dann gerne mal 20 Uhr oder später wird, weil doch noch einen eine oder zwei Maschinen Wäsche aufgehängt werden oder was auch immer. 

Jeder empfindet es halt anders. Aber im Grunde sind beide Aufgaben gleich wichtig und anstrengend ist es mal mehr im Job oder mal mehr zu Hause, kein Tag ist gleich. Aber 1 Kind Plus Haushalt ist einfach nicht vergleichbar mit einem 20 Stunden Job! Ein 8 Stunden Tag ist meiner Erfahrung nach weniger anstrengend als Vollzeit zu Hause mit Kind(ern). Das sieht mein Mann auch so und er sitzt auch nicht im Büro!

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4. September um 16:55
In Antwort auf skadirux

Meiner Meinung nach: Was für ein Schwachsinn der Vergleich, 1 Kind Plus Haushalt entspräche höchstens einer 20 Std Teilzeitstelle! Was hast du zu Hause denn gemacht? Nur das nötigste oder WIRKLICH alle Arbeiten, die so anfallen?! Von Wäsche, Klo & Bad und Fenster putzen, kochen, Garten, wischen, saugen....., hier fallen z.B. noch Tiere an (Pferde, Hühner, zig Meerschweinchen, Katzen).

Ich kenne auch alles, was du aufzählst, von (stressigem) Vollzeitjob (17 Jahre kinderlos hinter mir) bis 3 Kinder zu haben UND 20 Std zu arbeiten (seit 3 Jahren aktuell).
Da wir 3 Kinder haben (11, 8 & 6), kannte ich es natürlich auch 2 1/2 Jahre lang nur 1 Kind zu haben, inklusive Schwangerschaft und als Kind eins 5 wurde, kam unser drittes zur Welt. Ich sehnte mich oft nach meinem Job zurück, trotz wahnsinniger Liebe zu meinen Kindern.

Entspannender finde ich heute oft meinen Job, selbst wenn die Hölle los ist und ich stehe nicht nur 8, sondern knappe 10 Stunden am Tag auf der Arbeit! (von 6-17h, ergo um 5h aufstehen und anschließend noch einkaufen).
Jetzt, wo wieder offiziell Schule ist, ist es wieder leichter, da schafft man Vormittags ganz viel. 7:30h sind die letzten Kinder am Bus, 11:50h kommt der erste, 12:50h das zweite und 13:50h das letzte Kind aus ihren Schulen. Jedesmal wieder los, am Bus abholen (Haltestellen sind nicht um die Ecke!). Nach'm Essen Hausaufgaben machen, danach können sie spielen gehen..oder man kutschiert sie zu Freunden oder hat das Haus voller Freunde. Ja, auch trotz und während Corona machten wir das und nein, keiner hatte es! 

Der einzige Punkt, wo ich dir Recht gebe: ja, danach wären 1-2 Stündchen Ruhe angenehm. ABER wir machen unsere Kinder oft gemeinsam (bett)fertig, ob wir nun beide den Tag arbeiteten oder nur mein Mann.. von der Tagesmutter holen (da sind sie nur, wenn ich arbeite), Abendbrot essen usw. und wenn sie dann schlafen, haben wir auch gemeinsam Feierabend. Was dann gerne mal 20 Uhr oder später wird, weil doch noch einen eine oder zwei Maschinen Wäsche aufgehängt werden oder was auch immer. 

Jeder empfindet es halt anders. Aber im Grunde sind beide Aufgaben gleich wichtig und anstrengend ist es mal mehr im Job oder mal mehr zu Hause, kein Tag ist gleich. Aber 1 Kind Plus Haushalt ist einfach nicht vergleichbar mit einem 20 Stunden Job! Ein 8 Stunden Tag ist meiner Erfahrung nach weniger anstrengend als Vollzeit zu Hause mit Kind(ern). Das sieht mein Mann auch so und er sitzt auch nicht im Büro!

Es kommt ja auch drauf an wie die Beziehung an sich ist. Ist sie harmonisch dann im. Läuft was schief und ist nicht zu Kitten dann ist alles scheiße. Ich kann nur sagen, nach dem Kind kam die Verwandlung der Frau. Nicht das alle gleich sind aber Parallelen sind da.

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4. September um 16:56
In Antwort auf rainmaker34

Versteh ich auch nicht. Ich arbeite 8 Std und Versuche zwischenzeitlich für den kleinen da zu sein und kümmer mich um ihn und mache den Haushalt und fand noch Zeit mir Gedanken um uns zu machen. Sorry aber ich verhungern hier nur und bekomme als Antwort das ich selber schuld bin weil ich Nörgel. Sorry, mir ist meine Beziehung wichtig und der kleine auch aber du gut fic..t keine Frau das man sich sowas antun muss

Ich könnte nicht in einer Beziehung leben, in der es keine Zweisamkeit mehr gibt. Kann dir nur raten, noch einmal ernsthaft mit deiner Partnerin zu reden oder eben echt einen Schlussstrich zu ziehen. Du hörst dich sehr unglücklich an. Aber vielleicht hat deine Frau auch eine Depression, den sog. Baby blues? Vielleicht kommt ihre Unlust auch daher? Du scheinst ihr ja auch viel Arbeit abzunehmen, evtl. ist sie generell etwas überfordert. Egal, was es ist, ich kann dir echt nur ans Herz legen, das noch mal mit ihr ganz offen zu besprechen! 

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4. September um 17:02
In Antwort auf skadirux

Meiner Meinung nach: Was für ein Schwachsinn der Vergleich, 1 Kind Plus Haushalt entspräche höchstens einer 20 Std Teilzeitstelle! Was hast du zu Hause denn gemacht? Nur das nötigste oder WIRKLICH alle Arbeiten, die so anfallen?! Von Wäsche, Klo & Bad und Fenster putzen, kochen, Garten, wischen, saugen....., hier fallen z.B. noch Tiere an (Pferde, Hühner, zig Meerschweinchen, Katzen).

Ich kenne auch alles, was du aufzählst, von (stressigem) Vollzeitjob (17 Jahre kinderlos hinter mir) bis 3 Kinder zu haben UND 20 Std zu arbeiten (seit 3 Jahren aktuell).
Da wir 3 Kinder haben (11, 8 & 6), kannte ich es natürlich auch 2 1/2 Jahre lang nur 1 Kind zu haben, inklusive Schwangerschaft und als Kind eins 5 wurde, kam unser drittes zur Welt. Ich sehnte mich oft nach meinem Job zurück, trotz wahnsinniger Liebe zu meinen Kindern.

Entspannender finde ich heute oft meinen Job, selbst wenn die Hölle los ist und ich stehe nicht nur 8, sondern knappe 10 Stunden am Tag auf der Arbeit! (von 6-17h, ergo um 5h aufstehen und anschließend noch einkaufen).
Jetzt, wo wieder offiziell Schule ist, ist es wieder leichter, da schafft man Vormittags ganz viel. 7:30h sind die letzten Kinder am Bus, 11:50h kommt der erste, 12:50h das zweite und 13:50h das letzte Kind aus ihren Schulen. Jedesmal wieder los, am Bus abholen (Haltestellen sind nicht um die Ecke!). Nach'm Essen Hausaufgaben machen, danach können sie spielen gehen..oder man kutschiert sie zu Freunden oder hat das Haus voller Freunde. Ja, auch trotz und während Corona machten wir das und nein, keiner hatte es! 

Der einzige Punkt, wo ich dir Recht gebe: ja, danach wären 1-2 Stündchen Ruhe angenehm. ABER wir machen unsere Kinder oft gemeinsam (bett)fertig, ob wir nun beide den Tag arbeiteten oder nur mein Mann.. von der Tagesmutter holen (da sind sie nur, wenn ich arbeite), Abendbrot essen usw. und wenn sie dann schlafen, haben wir auch gemeinsam Feierabend. Was dann gerne mal 20 Uhr oder später wird, weil doch noch einen eine oder zwei Maschinen Wäsche aufgehängt werden oder was auch immer. 

Jeder empfindet es halt anders. Aber im Grunde sind beide Aufgaben gleich wichtig und anstrengend ist es mal mehr im Job oder mal mehr zu Hause, kein Tag ist gleich. Aber 1 Kind Plus Haushalt ist einfach nicht vergleichbar mit einem 20 Stunden Job! Ein 8 Stunden Tag ist meiner Erfahrung nach weniger anstrengend als Vollzeit zu Hause mit Kind(ern). Das sieht mein Mann auch so und er sitzt auch nicht im Büro!

Wow! Ich finde ja sowieso, dass du ne Powerfrau bist, habe ja hier schon viel von dir gelesen, finde ich top! Ich denke, du bist der Typ "Macher", finde ich toll, Leute mit soviel Energie, dass alles so top unter einen Hut und gemanagt zu bekommen. Musste ich jetzt einfach mal sagen😊 Aber ich denke, wenn die Familie an einem Strang zieht und man generell glücklich und zufrieden ist, kann das auch so gut funktionieren. 

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4. September um 17:09
In Antwort auf nico86

Ich könnte nicht in einer Beziehung leben, in der es keine Zweisamkeit mehr gibt. Kann dir nur raten, noch einmal ernsthaft mit deiner Partnerin zu reden oder eben echt einen Schlussstrich zu ziehen. Du hörst dich sehr unglücklich an. Aber vielleicht hat deine Frau auch eine Depression, den sog. Baby blues? Vielleicht kommt ihre Unlust auch daher? Du scheinst ihr ja auch viel Arbeit abzunehmen, evtl. ist sie generell etwas überfordert. Egal, was es ist, ich kann dir echt nur ans Herz legen, das noch mal mit ihr ganz offen zu besprechen! 

Reden bringt nur Streit. Ich bin es leid der erste beim reden zu sein. Mir ist es leider Mittlerweile egal was draus wird ,auch wenn es in Bezug auf den kleinen nicht gut ist aber ich kann mich ja nicht verkaufen. Es ist nur schokierend zu sehen wie wenig man zählt wenn das Kind da ist. Dabei geht es nur um Sex.

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4. September um 17:38
In Antwort auf rainmaker34

Reden bringt nur Streit. Ich bin es leid der erste beim reden zu sein. Mir ist es leider Mittlerweile egal was draus wird ,auch wenn es in Bezug auf den kleinen nicht gut ist aber ich kann mich ja nicht verkaufen. Es ist nur schokierend zu sehen wie wenig man zählt wenn das Kind da ist. Dabei geht es nur um Sex.

Wie alt ist denn euer Kind? Vielleicht ist es echt hormonbedingt bei ihr oder wie gesagt ne Depression...Auf Dauer werdet ihr so sehr unglücklich. 

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4. September um 18:31
In Antwort auf nico86

Wie alt ist denn euer Kind? Vielleicht ist es echt hormonbedingt bei ihr oder wie gesagt ne Depression...Auf Dauer werdet ihr so sehr unglücklich. 

11 Monate. Hormonbedingt oder nicht interessiert mich ehrlich gesagt nicht. So geht man mit seinem Partner nicht um. Wenn ich Stau hab darf ich auch nicht sagen das ich so ein Arsch bin wegen Hormonen. Sorry aber so eine Ausrede über Hormone regt mich auf.  Ist wie wenn einer tot gefahren wird unter Einfluss von alk. Ja der hatte ja Alk getrunken und kann nix dafür. So ein Käse. Meine Hormone spielen auch verrückt und darf ich jetzt fremdfic...n. Nö ich bin das Arsch.

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5. September um 13:28
In Antwort auf marro69

Ähmmm? So ein Kind schläft Mittags, es gibt höchstens Termine für die U-Untersuchungen, 8h in einem stressigen Job sind da schon anstrengender! Da hat man kein Stunde Mittagsschlaf...
Ich weiß wovon ich rede. War selber 2 Jahre als Hausmann Zuhause.
8h Stress, danach das Kind in die Finger gedrückt bekommen weil Mama nicht mehr kann? Nö! Das geht garnicht. Auch als Kerl braucht man mal ein Stündchen oder 2 Ruhe nach dem Job. Kriegt euch mal ein! Ein Kind + Haushalt entspricht höchstens einer 20h Teilzeitstelle!!!!!

Ich würde sagen, dass es unterschiedliche Jobs gibt und unterschiedliche Kinder.
Ich empfand 1 Kind und Haushalt anstrengender als die Arbeit, die ich davor gemacht habe. Wobei das belastende war, keinen Erwachsenen zum Austausch zu haben tagsüber. Mein Kind war nicht übertrieben anstrengend, aber von nem Halbtagsjob kann ich da nicht sprechen.
Und ich war nach er Arbeit auch müde und fertig vom Tag. Mit Kind ist man aber nie fertig.

Jetzt mit mehreren Kindern arbeite ich Teilzeit in einem körperlich eher anstrengendem Bereich und finde das trotzdem entspannender, als mit den Kindern zusammen. Man hakt eine Arbeit nach der anderen ab und hat irgendwann Feierabend. Zudem hat man Austausch mit Kollegen.
Eien Feierabend gibt es aber wegen den Kindern nix wirklich. Wenn man abends weg will, muss man immer was organisieren und ist nie richtig frei.
Ich persönliche finde die Verantwortung mit Kindern einfach viel.

Aber es gibt ja auch sehr verantwortungsvolle Berufe und sehr entspannte Kinder. Oder man macht sich halt weniger Streß mit dem Nachwuchs. Da kann das schon sein, dass mancher das anders empfinden.
Grundsätzlich kann man aber die eine Situation nicht mit der anderen Vergleichen. Und nur weil du Hausmann chillig fandest, gilt das nicht für alle.
(Und wenn man mal mehr als ein Kind hat gilt tatsächlich meist: 1 Kind ist kein Kind - Das fragt man sich, was man eigentlich fürher mit einem so anstrengend fand. :roule

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5. September um 13:29
In Antwort auf schnuckweidev

Ich würde sagen, dass es unterschiedliche Jobs gibt und unterschiedliche Kinder.
Ich empfand 1 Kind und Haushalt anstrengender als die Arbeit, die ich davor gemacht habe. Wobei das belastende war, keinen Erwachsenen zum Austausch zu haben tagsüber. Mein Kind war nicht übertrieben anstrengend, aber von nem Halbtagsjob kann ich da nicht sprechen.
Und ich war nach er Arbeit auch müde und fertig vom Tag. Mit Kind ist man aber nie fertig.

Jetzt mit mehreren Kindern arbeite ich Teilzeit in einem körperlich eher anstrengendem Bereich und finde das trotzdem entspannender, als mit den Kindern zusammen. Man hakt eine Arbeit nach der anderen ab und hat irgendwann Feierabend. Zudem hat man Austausch mit Kollegen.
Eien Feierabend gibt es aber wegen den Kindern nix wirklich. Wenn man abends weg will, muss man immer was organisieren und ist nie richtig frei.
Ich persönliche finde die Verantwortung mit Kindern einfach viel.

Aber es gibt ja auch sehr verantwortungsvolle Berufe und sehr entspannte Kinder. Oder man macht sich halt weniger Streß mit dem Nachwuchs. Da kann das schon sein, dass mancher das anders empfinden.
Grundsätzlich kann man aber die eine Situation nicht mit der anderen Vergleichen. Und nur weil du Hausmann chillig fandest, gilt das nicht für alle.
(Und wenn man mal mehr als ein Kind hat gilt tatsächlich meist: 1 Kind ist kein Kind - Das fragt man sich, was man eigentlich fürher mit einem so anstrengend fand. :roule

Ach und: Klar, hat man arbeitend keine Möglichkeit für einen Mittagsschlaf. Ehrlicherweise habe ich aber auch keinen Mittagsschlaf gebraucht, denn da konnte ich nachts durchschlafen. Mit Kinder war mir das über einige Jahre nicht möglich und ohne Mittagsschlaf wäre ich untergegangen.
 

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5. September um 14:55
In Antwort auf rainmaker34

11 Monate. Hormonbedingt oder nicht interessiert mich ehrlich gesagt nicht. So geht man mit seinem Partner nicht um. Wenn ich Stau hab darf ich auch nicht sagen das ich so ein Arsch bin wegen Hormonen. Sorry aber so eine Ausrede über Hormone regt mich auf.  Ist wie wenn einer tot gefahren wird unter Einfluss von alk. Ja der hatte ja Alk getrunken und kann nix dafür. So ein Käse. Meine Hormone spielen auch verrückt und darf ich jetzt fremdfic...n. Nö ich bin das Arsch.

Hast du ihr das denn auch mal so klipp und klar gesagt? 

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5. September um 16:46
In Antwort auf nico86

Hast du ihr das denn auch mal so klipp und klar gesagt? 

Ja klar aber wird mit irgendwas anderem dann weg geredet. Es ist ein ständiges hin und her....ICH SO ....zu wenig Sex...SIE SO...weil du nur norgelst...ICH SO...ich nörgeln weil es zu wenig Sex gibt

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7. September um 22:45

Das Beispiel mit Alkohol und Auto fahren passt ja mal so gar nicht! Ob ich saufe und dann auch noch fahre, ist meine eigene Entscheidung! Wie stark sich Hormone bei mir auswirken, kann ich nicht wirklich beeinflussen. Dem bin ich ausgeliefert. Vor Jahren habe ich mal ein Interview mit einem Mann gelesen, der die Pille für den Mann getestet hat. Er war geschockt von den Auswirkungen und von Frauen zutiefst beeindruckt, was die an Hormonchaos jeden Zyklus aushalten müssen. Etwas mehr Verständnis wäre da vermutlich zielführender. Es ist wirklich keine dumme Ausrede, auch wenn es manche Männer nicht mehr hören können. 
Seit ich Kinder habe, sind gefühlt 1000 neue Dinge dazugekommen, an die ich denken muss, Sex steht da ehrlich gesagt nicht mehr mit drauf. Da kann ja mein Mann drandenken . Ich bin ganz gut mit Kinder bespaßen, Schlafmangel und möglichst viel Haushalt beschäftigt. Klar sitzt mir wg der Hausarbeit kein Chef im Nacken, der mir einen Termin für die einzelnen Arbeiten gesetzt hat. Aber mit Kindern lässt man die Wohnung nicht links liegen, weil man keine Lust drauf hat, sondern weil man nicht immer die Zeit dafür hat! Und anders als bei jedem anderen Job, habe ich als Mama keinen geregelten Feierabend, keinen Urlaub, keinen geregelten Schlaf und diese Kombi macht es eben sehr anstrengend. Theoretisch weiß man das ja bevor man ein Kind bekommt, aber wie jede Einzelne darauf reagiert bzw damit umgehen kann, dass weiß man halt vorher nicht.
Ein weiterer Unterschied zwischen Mann und Frau ist auch die körperliche Veränderung! Als Mann tut sich da nicht viel nur weil Frau ein Kind bekommt. Wenn ich mich aber als Frau selber nicht mehr schön und sexy fühle wg. Babypfunden, Schwabbelbauch etc., dann ist Frau auch nicht so interessiert an Sex. Da sieht mich der Partner ja und man kann nichts kaschieren. Das sollte man auch bedenken als eine weitere Möglichkeit für Desinteresse.

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8. September um 16:13

Zuerst mal...

Tatsächlich hab ich mich das letztens kurz gefragt. Und der zweite Gedanke war: Nee, kann ich mir nicht vorstellen. Also kann ich wirklich gar nicht. Das wäre ein ganz anderer Mensch, als der, der ich jetzt bin. Vor allem durch die Kinder und eben die Situationen durch die man mit ihnen so geht, habe ich mich schon noch sehr in eine Richtung entwickelt, die ohne Kinder glaube ich nicht so gewesen wäre. 

Zur anderen Diskussion möchte ich noch gerne etwas sagen. 
Für Laien mache ich auf der Arbeit nichts anderes, als eine Hausfrau und Mutter. Und das ist ein echt anstrengender Job, bei dem ich oft weder zum Trinken komme, noch auf die Toilette gehen kann, wann ich will. Trotzdem ist das für mich wie eine Erholung.

Das hört sich fies an.
Ich liebe meine Kinder und bin gerne mit ihnen zusammen. Aber die Belastung sind ja nicht die Kinder an sich. Gerade bei den Müttern ist es oft so, dass sie in ihrem Kopf einfach diesen Total-überblick haben. Arzttermine, Schulsachen, Elternabende, Spielverabredungen, Hobbies der Kinder, Kindergartengedöns (Obst mitbringen, Feste...). Aber auch das eigene bzw. das wad die Arbeit so mit sich bringt. Das ist psychisch sehr anstrengend. Man hat einfach immer etwas im Kopf wo man dran denken muss, was man sich merken muss. Dann kommt der Haushalt auch noch obendrauf.

Ich arbeite 30 Stunden in der Woche, kann mein Kind um 14 Uhr abholen. Das ist toll und ich freue mich, dass ich meinen Kindern das bieten kann. Ich weiß, dass das großes Glück ist. Aber vom Stresslevel ist das eindeutig höher, als würde ich Vollzeit arbeiten (was ich mit Kind auch schon hatte).

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8. September um 17:45
In Antwort auf rainmaker34

Danke. Ich will ja nicht sagen das es mega leicht ist. Gerade beim ersten Kind. Sie kümmert sich sehr vorbildlich um alles. Aber es gibt auch ne Beziehung und die dummen Sprüche wie, Sie kümmert sich ums Kind und sie hat es nicht leicht, finde ich abgedroschen und pauschalisieren. Ich finde nur das man trotz Kind sich um die Beziehung kümmern muss. Mich regen so pauschal Sprüche nur auf.

Dann hast du nichts verstanden und keine Ahnung, wie es ist, Vollziet-Mama zu sein.

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8. September um 17:52
In Antwort auf nico86

Kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt Jobs, die sind anstregender als die Betreuung eines (lieben) Kindes und es gibt anstregende, nervenaufreibende Kinder, deren Betreuung wiederum ist anstregender als irgendein lahmer Sesselpuper-Job.

Und dann gibt es wiederum Personen, die mit Stress besser umgehen können als andere Personen. Ob Kind/Job anstrengend bzw. anstrengender ist, hängt auch immer von der Person ab, die sich kümmern/arbeiten muss, wie sie die Situation wahrnimmt. Was den einen überhaupt nicht stresst, kann den anderen wiederum total schlauchen!

Ähm, ich habe einen sehr stressigen Job mit viel Zeitdruck und Rumorganisieren, der durchaus mal 15-Stunden dauern kann. Da habe ich auch gedacht: Ach, ein Kind schaffst du da locker. Pustekuchen. Auch nach 15 Stunden Arbeit hat man Feierabend und kann in der Nacht schlafen. Mit Kind hat man NIE Feierabend und steht immer in Bereitschaft und Schlaf ist reine Glückssache. Das macht einen enormen Unterschied.

Ich hatte vor dem Kind auch gedacht, dass das Kind ja auch mal schläft und ich dann Pause und Zeit für mich habe usw. Und wie sah die Realität aus? Wenn (!) das Kind dann mal schlief, war ich so erschöpft, dass ich an Ort und Stelle mich hingelegt habe und versucht habe, ebenfalls zu schlafen. Nur war ich dann oft zu müde zum Schlafen (wusste vor dem Kind gar nicht, dass so was geht).

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