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Baby= Fleischesser, Veggi oder Vegan?

17. Februar 2012 um 10:49
In Antwort auf wolfsherz90


"Ein Kind Vegan zu erziehen ist KIndesmisshandlung. "

Was ist das denn für eine Aussage? Bitte erst mal informieren, bevor man irgend einen Blödsinn verbreitet, der sich traurigerweise wie Unkraut in den Köpfen der Durchschnittsbürger vermehrt. -.-

"Das Vorenthalten wichtiger für den Knochenaufbau wichtiger Mineralien und Spurenelemente gibts eben nur bei ausgewogener Kost."

Richtig. Ob vegan oder gemischt - ausgewogen muss es sein. Das hat aber nichts mit dem Thema zu tun, denn man kann alle wichtigen Nährstoffe auch allein durch pflanzliche Lebensmittel zuführen :]

"Aber die Veganer sind verbohrt und Engstirnig."

Genau, scheren wir mal wieder alle über einen Kamm, weil es ja so Spaß macht o.O

"Die Veganer" - klar, das ist ja so ne eigene Rasse von irgendwo hinterm Mond. -.-

"Fleischesser sind Mörder, Und Tierquäler und der ganze Müll. Das ist schon teilweise Militant."

Das ist einfach nur die Wahrheit. Wenn man die nicht verkraften kann, muss man entweder aufhören das Zeug zu konsumieren oder weiterhin die Augen vor der Realität verschließen..

Veganer
sind schon echt militant. Schweine sind eben zum Essen da. Wir stehen ganz oben in der Nahrungskette und entscheiden was wir essen. Wenn ihr mit eurem tierfreiem Leben glücklich werdet, bitte, aber versaut eure Kinder nicht. Sie werden es auch danken. Fett braucht der Mensch zum leben. Und Tiere sind nun mal da um uns zu ernähren. Wie gesagt, ich esse auch viel Salat, Gemüse, Obst. 2 Mal im Monat gibts Fleischfrei. Die Kinder sollen ja auch in einem breiten Spektrum ernährt werden. Und so essen sie jetzt alles. Salat, Obst, Gemüse, Schweinefleisch, Rindfleisch, Pferdefleisch, Tauben, Strauß, Lamm, Reh, Hirsch, Wildschwein usw usw. Und das sind für mich normale Menschen.

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18. Februar 2012 um 2:29
In Antwort auf willis_12535704

Veganer
sind schon echt militant. Schweine sind eben zum Essen da. Wir stehen ganz oben in der Nahrungskette und entscheiden was wir essen. Wenn ihr mit eurem tierfreiem Leben glücklich werdet, bitte, aber versaut eure Kinder nicht. Sie werden es auch danken. Fett braucht der Mensch zum leben. Und Tiere sind nun mal da um uns zu ernähren. Wie gesagt, ich esse auch viel Salat, Gemüse, Obst. 2 Mal im Monat gibts Fleischfrei. Die Kinder sollen ja auch in einem breiten Spektrum ernährt werden. Und so essen sie jetzt alles. Salat, Obst, Gemüse, Schweinefleisch, Rindfleisch, Pferdefleisch, Tauben, Strauß, Lamm, Reh, Hirsch, Wildschwein usw usw. Und das sind für mich normale Menschen.


Liest du eigentlich auch, was du da schreibst?

Wir stehen ganz oben ÜBERALL auf der Welt, aber wohin hat uns das gebracht? Was richten wir alles an? Schau dich doch mal um, was es auf der Welt für Leid gibt und wir schauen tatenlos zu, egal ob Menschen oder Tiere leiden. Veganismus hilft auch Umwelt und Menschen. Aber soweit denken die meisten offenbar nicht, sonst würde ihnen klar werden, dass sie was ändern müssen. Lieber stellt man Leute, die den Mut haben was zu ändern, an den Pranger, macht sich über sie lustig und erzählt Ammenmärchen weiter. Davon bessert sich die Welt aber nicht, im Gegenteil! Und ganz ehrlich, ist dir egal, was nach deinem Tod aus der Welt wird? Leider denken viele Leute nicht dran, dass von der Welt auch noch was für die eigenen Nachkommen übrig bleiben muss. Aber "da kann man ja eh nichts ändern", um es mit den Worten des Durchschnittsbürgers auszudrücken.

Wie sagte Gandhi?

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt."
und
"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."
und
"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt."
und auch
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."

Merkst du etwas? Vermutlich nicht. Vermutlich liest du das nichtmal oder machst dich darüber lustig, weil du zu feige bist dein (Konsum-)Verhalten zu überdenken.

"Schweine sind eben zum Essen da."

WER entscheidet das? Richtig, der Mensch. Und wer ist das? Du und ich und alle hier!

"Wir stehen ganz oben in der Nahrungskette und entscheiden was wir essen."

Genau, wir hier in den Industrieländern haben die Macht zu entscheiden. Wir können entscheiden Schwächere auszubeuten oder den für alle Beteiligten besten Weg herauszusuchen. Wir können Dritte-Welt-Länder ausbeuten, indem wir Billig-Kram, Made-In-China und den ganzen Scheiß kaufen. Wir können Produkte mit Palmöl und Soja kaufen, für die der Regenwald abgeholzt wird. (Nicht bei Bio.) Wir können tierische Produkte konsumieren und damit die Tierwelt, die Umwelt und andere Menschen zerstören. Wir KÖNNEN es. Und wir tun es. Und wir sehen es als selbstverständlich an zu nehmen, ohne zu geben und ohne über die Folgen für andere nachzudenken.

Wir können aber auch anders. Und das sollten wir auch.

"Und das sind für mich normale Menschen."

Ja, du bist für mich ein normaler Mensch. Ein Opfer unserer Wegwerf-Konsum-Gesellschaft. Ein Opfer der Medien. Klar bist du nicht der Täter all dessen. Denn du wirst getäuscht. Du bist das Opfer.

Ich war auch mal so ein Opfer wie die meisten von uns. Nur irgendwann sollte der Mensch seine Intelligenz, auf die er ja so stolz ist, nutzen. Beispielsweise zum Nachdenken und um sich zu informieren. Das würde ich dir raten. Denn das, was du schreibst ist genau das Typische, was die Durchschnittsopfer unserer Gesellschaft so von sich geben. Danach vergessen sie das Thema weitestgehend, schmunzeln noch ab und an über die bescheuerten Veganer, Tierrechtler, Menschenrechtsaktivisten, Umweltschützer, Klimakatastrophenwarner und anderen Weltverbesserer. Schade, wirklich. Dabei hat jeder von uns die Macht etwas zum Guten zu ändern.

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18. Februar 2012 um 10:29
In Antwort auf wolfsherz90


Liest du eigentlich auch, was du da schreibst?

Wir stehen ganz oben ÜBERALL auf der Welt, aber wohin hat uns das gebracht? Was richten wir alles an? Schau dich doch mal um, was es auf der Welt für Leid gibt und wir schauen tatenlos zu, egal ob Menschen oder Tiere leiden. Veganismus hilft auch Umwelt und Menschen. Aber soweit denken die meisten offenbar nicht, sonst würde ihnen klar werden, dass sie was ändern müssen. Lieber stellt man Leute, die den Mut haben was zu ändern, an den Pranger, macht sich über sie lustig und erzählt Ammenmärchen weiter. Davon bessert sich die Welt aber nicht, im Gegenteil! Und ganz ehrlich, ist dir egal, was nach deinem Tod aus der Welt wird? Leider denken viele Leute nicht dran, dass von der Welt auch noch was für die eigenen Nachkommen übrig bleiben muss. Aber "da kann man ja eh nichts ändern", um es mit den Worten des Durchschnittsbürgers auszudrücken.

Wie sagte Gandhi?

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt."
und
"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."
und
"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt."
und auch
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."

Merkst du etwas? Vermutlich nicht. Vermutlich liest du das nichtmal oder machst dich darüber lustig, weil du zu feige bist dein (Konsum-)Verhalten zu überdenken.

"Schweine sind eben zum Essen da."

WER entscheidet das? Richtig, der Mensch. Und wer ist das? Du und ich und alle hier!

"Wir stehen ganz oben in der Nahrungskette und entscheiden was wir essen."

Genau, wir hier in den Industrieländern haben die Macht zu entscheiden. Wir können entscheiden Schwächere auszubeuten oder den für alle Beteiligten besten Weg herauszusuchen. Wir können Dritte-Welt-Länder ausbeuten, indem wir Billig-Kram, Made-In-China und den ganzen Scheiß kaufen. Wir können Produkte mit Palmöl und Soja kaufen, für die der Regenwald abgeholzt wird. (Nicht bei Bio.) Wir können tierische Produkte konsumieren und damit die Tierwelt, die Umwelt und andere Menschen zerstören. Wir KÖNNEN es. Und wir tun es. Und wir sehen es als selbstverständlich an zu nehmen, ohne zu geben und ohne über die Folgen für andere nachzudenken.

Wir können aber auch anders. Und das sollten wir auch.

"Und das sind für mich normale Menschen."

Ja, du bist für mich ein normaler Mensch. Ein Opfer unserer Wegwerf-Konsum-Gesellschaft. Ein Opfer der Medien. Klar bist du nicht der Täter all dessen. Denn du wirst getäuscht. Du bist das Opfer.

Ich war auch mal so ein Opfer wie die meisten von uns. Nur irgendwann sollte der Mensch seine Intelligenz, auf die er ja so stolz ist, nutzen. Beispielsweise zum Nachdenken und um sich zu informieren. Das würde ich dir raten. Denn das, was du schreibst ist genau das Typische, was die Durchschnittsopfer unserer Gesellschaft so von sich geben. Danach vergessen sie das Thema weitestgehend, schmunzeln noch ab und an über die bescheuerten Veganer, Tierrechtler, Menschenrechtsaktivisten, Umweltschützer, Klimakatastrophenwarner und anderen Weltverbesserer. Schade, wirklich. Dabei hat jeder von uns die Macht etwas zum Guten zu ändern.

Klasse
Bio. Das kann ich nicht mehr hören. Bio wäre ja schön und gut. Aber dann nicht auf Kosten der Menschheit. Denn ich seh nicht ein, doppelt soviel zu bezahlen nur weil Bio draufsteht. Wenn du es dir leisten kannst, deine Sache. Das einzige was ich mal im Bioladen kaufe, ist wenn es 10 kg Kisten für 5 euro gibt. Tomaten, Paprika, Bananen usw. Aber sonst bestimmt nicht.
Oder was ist mit dem Biosprit? Die Bauern pflanzen lieber Bestandteile dafür an, weil sie mehr Geld bekommen. Nahrungsmittel bleiben auf der Strecke. Komm hör auf. Fleisch ist wichtig. Und ohne Fleisch macht das leben keinen Sinn. Grillen ist das schönste auf der Welt. Im Sommer jeden Tag. Auch mit Auberginen usw. Aber Steak ist lecker. Und Veganer retten die Welt? Da fall ich aber gleich rückwärts vom Stuhl.

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18. Februar 2012 um 23:14
In Antwort auf willis_12535704

Klasse
Bio. Das kann ich nicht mehr hören. Bio wäre ja schön und gut. Aber dann nicht auf Kosten der Menschheit. Denn ich seh nicht ein, doppelt soviel zu bezahlen nur weil Bio draufsteht. Wenn du es dir leisten kannst, deine Sache. Das einzige was ich mal im Bioladen kaufe, ist wenn es 10 kg Kisten für 5 euro gibt. Tomaten, Paprika, Bananen usw. Aber sonst bestimmt nicht.
Oder was ist mit dem Biosprit? Die Bauern pflanzen lieber Bestandteile dafür an, weil sie mehr Geld bekommen. Nahrungsmittel bleiben auf der Strecke. Komm hör auf. Fleisch ist wichtig. Und ohne Fleisch macht das leben keinen Sinn. Grillen ist das schönste auf der Welt. Im Sommer jeden Tag. Auch mit Auberginen usw. Aber Steak ist lecker. Und Veganer retten die Welt? Da fall ich aber gleich rückwärts vom Stuhl.


Kommt mir vor als hättest du nicht ganz verstanden, was ich meinte.

Bio schrieb ich im Bezug auf Palmöl und Soja. Sind die nicht Bio, wird dafür der Regenwald abgeholzt. Sind sie Bio, stammen sie aus anderen Plantagen, für die kein Regenwald abgeholzt wird. Man kann natürlich auch komplett auf Produkte mit sowas verzichten. Ist auch beides nicht lebensnotwendig

Naja, wenn du mit "auf Kosten der Menschheit" meinst, dass Leute in den Industrieländern etwas mehr bezahlen müssen, was sagst du dann zu den Leuten in Dritte-Welt-Ländern, die für uns Reiche ausgebeutet werden? Und ja, im Gegensatz zu denen sind wir hier sehr reich. Und geizig. (Nicht in Bezug auf Bio, sondern allgemein. Wir wollen immer alles viel und billig. Außer unsere Statussymbole.)

"Oder was ist mit dem Biosprit? Die Bauern pflanzen lieber Bestandteile dafür an, weil sie mehr Geld bekommen."

Genau das ist meiner Meinung nach das Problem auf der Welt. Jeder tut nur das, womit er am meisten Geld bekommt oder spart. Und wir Konsumenten haben die Macht das in gewisser Weise zu steuern. Wir haben hier ja eine große Auswahl an Produkten und können selbst entscheiden, was wir nicht unterstützen wollen und was wir gerne unterstützen möchten.

"Nahrungsmittel bleiben auf der Strecke."

Das Gleiche für Tierfutter. So ein Tier isst im Laufe seiner Mastzeit soo viel Soja-Getreide-Kram (Regenwald und so..^^) und am Ende kommt so ein bisschen Fleisch raus. Wasser verbrauchen die auch einen Haufen. Es kommt am Ende einfach weniger raus, als rein kam und das Essen wäre meiner Meinung nach direkt beim Menschen besser aufgehoben. Es gibt viel zu viele hungernde Menschen auf der Welt. Da kann man es sich meiner Meinung nach nicht leisten, so viele Lebensmittel für die Tierhaltung zu verschwenden um letztenendes ein Stückchen Fleisch zu "ernten".

"Grillen ist das schönste auf der Welt. Im Sommer jeden Tag."

Sehe ich auch so Und nein, ich grille nicht nur irgendwelche Auberginen, ich mag die Dinger nicht mal

"Und Veganer retten die Welt? Da fall ich aber gleich rückwärts vom Stuhl."

Tu dir nicht weh! ^^

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19. Februar 2012 um 13:16
In Antwort auf wolfsherz90


Kommt mir vor als hättest du nicht ganz verstanden, was ich meinte.

Bio schrieb ich im Bezug auf Palmöl und Soja. Sind die nicht Bio, wird dafür der Regenwald abgeholzt. Sind sie Bio, stammen sie aus anderen Plantagen, für die kein Regenwald abgeholzt wird. Man kann natürlich auch komplett auf Produkte mit sowas verzichten. Ist auch beides nicht lebensnotwendig

Naja, wenn du mit "auf Kosten der Menschheit" meinst, dass Leute in den Industrieländern etwas mehr bezahlen müssen, was sagst du dann zu den Leuten in Dritte-Welt-Ländern, die für uns Reiche ausgebeutet werden? Und ja, im Gegensatz zu denen sind wir hier sehr reich. Und geizig. (Nicht in Bezug auf Bio, sondern allgemein. Wir wollen immer alles viel und billig. Außer unsere Statussymbole.)

"Oder was ist mit dem Biosprit? Die Bauern pflanzen lieber Bestandteile dafür an, weil sie mehr Geld bekommen."

Genau das ist meiner Meinung nach das Problem auf der Welt. Jeder tut nur das, womit er am meisten Geld bekommt oder spart. Und wir Konsumenten haben die Macht das in gewisser Weise zu steuern. Wir haben hier ja eine große Auswahl an Produkten und können selbst entscheiden, was wir nicht unterstützen wollen und was wir gerne unterstützen möchten.

"Nahrungsmittel bleiben auf der Strecke."

Das Gleiche für Tierfutter. So ein Tier isst im Laufe seiner Mastzeit soo viel Soja-Getreide-Kram (Regenwald und so..^^) und am Ende kommt so ein bisschen Fleisch raus. Wasser verbrauchen die auch einen Haufen. Es kommt am Ende einfach weniger raus, als rein kam und das Essen wäre meiner Meinung nach direkt beim Menschen besser aufgehoben. Es gibt viel zu viele hungernde Menschen auf der Welt. Da kann man es sich meiner Meinung nach nicht leisten, so viele Lebensmittel für die Tierhaltung zu verschwenden um letztenendes ein Stückchen Fleisch zu "ernten".

"Grillen ist das schönste auf der Welt. Im Sommer jeden Tag."

Sehe ich auch so Und nein, ich grille nicht nur irgendwelche Auberginen, ich mag die Dinger nicht mal

"Und Veganer retten die Welt? Da fall ich aber gleich rückwärts vom Stuhl."

Tu dir nicht weh! ^^

Doch
finde ich schon. Tiere brauchen so oder so Futter. Und da ich Jäger bin und sowie so am Meisten selbsterlegtes esse, sehe ich da kein Problem. Denn die Wildtiere werden nur im Winter gefüttert. Also zumindest in meinem Revier.

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20. Februar 2012 um 13:06
In Antwort auf willis_12535704

Doch
finde ich schon. Tiere brauchen so oder so Futter. Und da ich Jäger bin und sowie so am Meisten selbsterlegtes esse, sehe ich da kein Problem. Denn die Wildtiere werden nur im Winter gefüttert. Also zumindest in meinem Revier.

..
Dann bist du aber eine Ausnahme. Die wenigsten Leute essen nur oder überwiegend Wild und andere tierische Produkte kommen ja auch noch hinzu.


http://www.ami-informiert.de/ami-maerkte/ami-fleischwirtschaft/ami-meldungen-fleischwirtschaft/meldungen-single-ansicht/article/schweineschlachtung-im-august-auf-rekordniveau.html

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20. Februar 2012 um 17:02
In Antwort auf wolfsherz90

..
Dann bist du aber eine Ausnahme. Die wenigsten Leute essen nur oder überwiegend Wild und andere tierische Produkte kommen ja auch noch hinzu.


http://www.ami-informiert.de/ami-maerkte/ami-fleischwirtschaft/ami-meldungen-fleischwirtschaft/meldungen-single-ansicht/article/schweineschlachtung-im-august-auf-rekordniveau.html

Außerdem
ich bin Franke. Hier ist alles Vegetarische oder Veganische verpönt. Das einzig fränkisch vegarische Essen ist Klos mit Soß.

Schäufele braucht der Mensch eben

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21. Februar 2012 um 3:30
In Antwort auf willis_12535704

Außerdem
ich bin Franke. Hier ist alles Vegetarische oder Veganische verpönt. Das einzig fränkisch vegarische Essen ist Klos mit Soß.

Schäufele braucht der Mensch eben

O.o
So ne dämliche Ausrede ist mir schon lang nicht mehr untergekommen Man kann immer noch selbst entscheiden, WAS man isst und ich kenne kaum jemanden, der nur die typischen Speisen der jeweiligen Ortschaft zu sich nimmt.

Ich bin im Übrigen im schönen Mittelfranken Veganerin geworden ^^ Es gibt in so ziemlich jedem Supermarkt eine schöne Auswahl an rein pflanzlichen Produkten :]

Der einzige Grund, warum die Leute das Zeug weiterhin konsumieren ist, dass sie es so wollen. Es schmeckt ihnen und sie wollen nichts verändern. Das ist der einzige Grund. Und bei einigen kommt dann noch hinzu, dass sie denken, der Mensch BRÄUCHTE wirklich all den Kram, um gesund zu bleiben. Das sind aber Ausnahmen. Ich war auch mal so eine bis ich mich vom Gegenteil überzeugt hab.

Und ganz ehrlich, esst es doch und sucht nicht nach Ausreden. Warum nicht einfach dazu stehen "Ja, ich esse tote Tiere, bin für deren Leid verantwortlich und ja, mir sind auch die Folgen egal." und dann wars das. Warum muss man da Leute, denen das halt nicht egal ist immer schlecht machen? Und Witze drüber reißen? Warum das Thema nicht einfach sein lassen, wenn man sowieso nicht bereit ist etwas zu ändern? Warum muss man dann auf die Frage, ob es okay ist seine Kinder rein pflanzlich zu ernähren (Muttermilch logischerweise ausgeschlossen) mit "Nein, das ist Folter und ungesund und übertrieben und bevormundend und alles in allem schlecht." antworten, wenn man sich über das Thema doch noch gar nicht wirklich informiert hat? Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Man kann sich doch auch einfach raushalten, wenn man sich nicht auskennt.

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21. Februar 2012 um 6:55
In Antwort auf wolfsherz90

O.o
So ne dämliche Ausrede ist mir schon lang nicht mehr untergekommen Man kann immer noch selbst entscheiden, WAS man isst und ich kenne kaum jemanden, der nur die typischen Speisen der jeweiligen Ortschaft zu sich nimmt.

Ich bin im Übrigen im schönen Mittelfranken Veganerin geworden ^^ Es gibt in so ziemlich jedem Supermarkt eine schöne Auswahl an rein pflanzlichen Produkten :]

Der einzige Grund, warum die Leute das Zeug weiterhin konsumieren ist, dass sie es so wollen. Es schmeckt ihnen und sie wollen nichts verändern. Das ist der einzige Grund. Und bei einigen kommt dann noch hinzu, dass sie denken, der Mensch BRÄUCHTE wirklich all den Kram, um gesund zu bleiben. Das sind aber Ausnahmen. Ich war auch mal so eine bis ich mich vom Gegenteil überzeugt hab.

Und ganz ehrlich, esst es doch und sucht nicht nach Ausreden. Warum nicht einfach dazu stehen "Ja, ich esse tote Tiere, bin für deren Leid verantwortlich und ja, mir sind auch die Folgen egal." und dann wars das. Warum muss man da Leute, denen das halt nicht egal ist immer schlecht machen? Und Witze drüber reißen? Warum das Thema nicht einfach sein lassen, wenn man sowieso nicht bereit ist etwas zu ändern? Warum muss man dann auf die Frage, ob es okay ist seine Kinder rein pflanzlich zu ernähren (Muttermilch logischerweise ausgeschlossen) mit "Nein, das ist Folter und ungesund und übertrieben und bevormundend und alles in allem schlecht." antworten, wenn man sich über das Thema doch noch gar nicht wirklich informiert hat? Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Man kann sich doch auch einfach raushalten, wenn man sich nicht auskennt.

Habe
mit am Sonntag, weil nichts anderes im Fernsehen war, die Kocharena angesehen. Tofu....Na danke. Hab ich mal bei nem Kumpel und seiner Trulla gegessen. Kommst zum Grillen? Ja, klar. Schöne Steaks, fränkische Bratwürste..Und dann kommt die daher..heute gibts Fleischfrei. Sie sei jetzt auf dem Weg Veganer zu werden. Nix mehr tierisches. Wow. Tofukäse, Tofuwürste, Tofusteak. Ich hab probiert. Bin aufgestanden, hab mich verabschiedet und sagte noch, das ich das wohl nie mehr essen werde. Ich möchte noch ein paar Jahre leben und nicht hier und heute vergiftet werden. Außerdem Soja...Latte Macchiatto mit Sojamilch hab ich auch schon probiert. Genau so bescheuert. Wer das isst, der isst auch kleine Kinder. Außerdem du mit deinen 21 Jahren. Ihr werdet schon wieder vernünftig. Das ist so ein Trend der Schicki Micki Generation Paris Hilton und Co. Gott sei dank ist das kein Standart, sondern einige wenige machen diesen Trend mit. Wenn ich einem Trend folgen würde...80er Jahre..Vokuhila. Ich beuge mich nie einem Trend. Dann müsste ich ja fast meinen Jeep verkaufen und mir nen 3-Liter Lupo zulegen. Mal sehen wie ich da im Wald vorankomme. Oder aufhören zu rauchen? Weil wir diskriminiert und von militanten intolleranten Nichtrauchern diffamiert werden? Wir sollten klagen. Vor dem internationalen Gerichtshof für Menschenrechte.

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21. Februar 2012 um 19:45
In Antwort auf willis_12535704

Habe
mit am Sonntag, weil nichts anderes im Fernsehen war, die Kocharena angesehen. Tofu....Na danke. Hab ich mal bei nem Kumpel und seiner Trulla gegessen. Kommst zum Grillen? Ja, klar. Schöne Steaks, fränkische Bratwürste..Und dann kommt die daher..heute gibts Fleischfrei. Sie sei jetzt auf dem Weg Veganer zu werden. Nix mehr tierisches. Wow. Tofukäse, Tofuwürste, Tofusteak. Ich hab probiert. Bin aufgestanden, hab mich verabschiedet und sagte noch, das ich das wohl nie mehr essen werde. Ich möchte noch ein paar Jahre leben und nicht hier und heute vergiftet werden. Außerdem Soja...Latte Macchiatto mit Sojamilch hab ich auch schon probiert. Genau so bescheuert. Wer das isst, der isst auch kleine Kinder. Außerdem du mit deinen 21 Jahren. Ihr werdet schon wieder vernünftig. Das ist so ein Trend der Schicki Micki Generation Paris Hilton und Co. Gott sei dank ist das kein Standart, sondern einige wenige machen diesen Trend mit. Wenn ich einem Trend folgen würde...80er Jahre..Vokuhila. Ich beuge mich nie einem Trend. Dann müsste ich ja fast meinen Jeep verkaufen und mir nen 3-Liter Lupo zulegen. Mal sehen wie ich da im Wald vorankomme. Oder aufhören zu rauchen? Weil wir diskriminiert und von militanten intolleranten Nichtrauchern diffamiert werden? Wir sollten klagen. Vor dem internationalen Gerichtshof für Menschenrechte.


Du blubberst ganz schön viel Scheiße

Ein Trend.. Es schmeckt nicht.. Blabla..

Was hat das noch mit dem Thema zu tun? Den Grund, warum viele das Zeug weiterhin konsumieren, hab ich ja schon genannt. Und war ja klar, dass du mich früher oder später auf mein Alter reduzierst Schwache Leistung.

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22. Februar 2012 um 12:18
In Antwort auf wolfsherz90


Du blubberst ganz schön viel Scheiße

Ein Trend.. Es schmeckt nicht.. Blabla..

Was hat das noch mit dem Thema zu tun? Den Grund, warum viele das Zeug weiterhin konsumieren, hab ich ja schon genannt. Und war ja klar, dass du mich früher oder später auf mein Alter reduzierst Schwache Leistung.

Klar
das Alter halte ich dir zugute. Das du noch wenig Erfahrung hast und eben dem Trend nachgibst. LG

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22. Februar 2012 um 17:43
In Antwort auf wolfsherz90


"Ein Kind Vegan zu erziehen ist KIndesmisshandlung. "

Was ist das denn für eine Aussage? Bitte erst mal informieren, bevor man irgend einen Blödsinn verbreitet, der sich traurigerweise wie Unkraut in den Köpfen der Durchschnittsbürger vermehrt. -.-

"Das Vorenthalten wichtiger für den Knochenaufbau wichtiger Mineralien und Spurenelemente gibts eben nur bei ausgewogener Kost."

Richtig. Ob vegan oder gemischt - ausgewogen muss es sein. Das hat aber nichts mit dem Thema zu tun, denn man kann alle wichtigen Nährstoffe auch allein durch pflanzliche Lebensmittel zuführen :]

"Aber die Veganer sind verbohrt und Engstirnig."

Genau, scheren wir mal wieder alle über einen Kamm, weil es ja so Spaß macht o.O

"Die Veganer" - klar, das ist ja so ne eigene Rasse von irgendwo hinterm Mond. -.-

"Fleischesser sind Mörder, Und Tierquäler und der ganze Müll. Das ist schon teilweise Militant."

Das ist einfach nur die Wahrheit. Wenn man die nicht verkraften kann, muss man entweder aufhören das Zeug zu konsumieren oder weiterhin die Augen vor der Realität verschließen..


bin voll der meinung mit ausgewogen ernähren - aber es gibt halt verschiedene substanzen die durch fleisch besser aufgenommen werden bzw. (ev. nur) dort enthalten sind - gemüse und obst gehört natürlich genauso zur ausgewogenen kost dazu - weil es auch da stoffe gibt die aus ihnen besser aufgenommen werden können

aber die fleischesser als mörder und tierquäler zu nennen ist schon bissl krass find ich - es gibt schlachthöfe an denen die tiere mit wasserberieselung und gruppengehegen (und zwar nicht überfüllt) beruhigt werden, und vor dem schlachten mit gas betäubt, so dass sie von dem ganzen nichts mitbekommen
und außerdem darf man nicht vergessen, dass pflanzen auch lebewesen sind..

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22. Februar 2012 um 19:41
In Antwort auf willis_12535704

Klar
das Alter halte ich dir zugute. Das du noch wenig Erfahrung hast und eben dem Trend nachgibst. LG

Und Du?
>engstirniger alter Mann, oder wie?

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22. Februar 2012 um 22:33
In Antwort auf willis_12535704

Klar
das Alter halte ich dir zugute. Das du noch wenig Erfahrung hast und eben dem Trend nachgibst. LG

?
Veganismus ist kein Trend. Ich kenne Leute, die seit über 20 Jahren Veganer sind..

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23. Februar 2012 um 23:27
In Antwort auf willis_12535704

Habe
mit am Sonntag, weil nichts anderes im Fernsehen war, die Kocharena angesehen. Tofu....Na danke. Hab ich mal bei nem Kumpel und seiner Trulla gegessen. Kommst zum Grillen? Ja, klar. Schöne Steaks, fränkische Bratwürste..Und dann kommt die daher..heute gibts Fleischfrei. Sie sei jetzt auf dem Weg Veganer zu werden. Nix mehr tierisches. Wow. Tofukäse, Tofuwürste, Tofusteak. Ich hab probiert. Bin aufgestanden, hab mich verabschiedet und sagte noch, das ich das wohl nie mehr essen werde. Ich möchte noch ein paar Jahre leben und nicht hier und heute vergiftet werden. Außerdem Soja...Latte Macchiatto mit Sojamilch hab ich auch schon probiert. Genau so bescheuert. Wer das isst, der isst auch kleine Kinder. Außerdem du mit deinen 21 Jahren. Ihr werdet schon wieder vernünftig. Das ist so ein Trend der Schicki Micki Generation Paris Hilton und Co. Gott sei dank ist das kein Standart, sondern einige wenige machen diesen Trend mit. Wenn ich einem Trend folgen würde...80er Jahre..Vokuhila. Ich beuge mich nie einem Trend. Dann müsste ich ja fast meinen Jeep verkaufen und mir nen 3-Liter Lupo zulegen. Mal sehen wie ich da im Wald vorankomme. Oder aufhören zu rauchen? Weil wir diskriminiert und von militanten intolleranten Nichtrauchern diffamiert werden? Wir sollten klagen. Vor dem internationalen Gerichtshof für Menschenrechte.


Der Typ gefällt mir! Michael, ich unterschreibe alles was Du gesagt hast

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24. Februar 2012 um 0:21
In Antwort auf wolfsherz90

?
Veganismus ist kein Trend. Ich kenne Leute, die seit über 20 Jahren Veganer sind..

Die
will ich mal kennenlernen. Die sind auch die Personen die ihren Strom aus der Steckdose beziehen. Wir brauchen keine Kernkraft. Biostrom. Die Landschaften verschandeln mit ihren Mega-Solarparks, welche ineffizient sind. Windkraftanlagen, welche in die Landschaft gepflastert werden und wovon man Augenkrebs bekommt. Jetzt wurde sogar schon festgestellt, dass meine Rehe dadurch gestört werden. Nur Geldschneiderei.

Da ist dein veganes Leben fast lächerlich dagegen. Lebe wie du willst. Meine Meinung dazu kennst du. Und bitte lasst eure Kinder selbst entscheiden was sie wollen. Enthaltet ihnen nichts vor und sagt nicht...bäääh. das magst du nicht. das ist eklig. das ist fleisch....dann seit ihr es wert, dass ihr kinder habt. ansonsten sollte man euch ans jugendamt melden.

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8. März 2012 um 12:36

..
Babys brauchen 3 mal soviele Eiweisse wie ein Erwachsener, das vegetarisch zu decken könnte schwierig werden. Eine streng vegane Ernährung kann bei einem Kleinkind zu schwerem Viamin B12 Mangel und somit zu bleibenden Hirnschäden mit geistiger Retardierung führen...

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8. März 2012 um 14:52

Na
Kindesmisshandlung? Also bitte!

Kindesmisshandlung ist wenn man den Kindern den überzuckerten und chemischen Industriefraß gibt!

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11. April 2012 um 11:41

Heute...
...kann man durch die reiche Auswahl an Lebensmitteln sich seine Eiweiße problemlos vegetarisch zuführen! Ich ernähre mich so gut wie vegetarisch (ca 1x pro Monat Fleisch oder Fisch), mein Sohn war riesig, bestens entwickelt und bumperl- gsund!
Seid er ca 3 Jahre alt ist, isst er kein Fleisch mehr. Ausnahme: burger! Er ist gesund, entwickelt sich gut, ist wissbegierig und kann seine Meinung vertreten. Einige Produkte schmecken ihm nicht so toll, zB Tofu, aber er sieht ein dass er das essen muss, damit sein Körper bekommt was er braucht!
Grüße!

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11. April 2012 um 11:44
In Antwort auf wolfsherz90


"Ein Kind Vegan zu erziehen ist KIndesmisshandlung. "

Was ist das denn für eine Aussage? Bitte erst mal informieren, bevor man irgend einen Blödsinn verbreitet, der sich traurigerweise wie Unkraut in den Köpfen der Durchschnittsbürger vermehrt. -.-

"Das Vorenthalten wichtiger für den Knochenaufbau wichtiger Mineralien und Spurenelemente gibts eben nur bei ausgewogener Kost."

Richtig. Ob vegan oder gemischt - ausgewogen muss es sein. Das hat aber nichts mit dem Thema zu tun, denn man kann alle wichtigen Nährstoffe auch allein durch pflanzliche Lebensmittel zuführen :]

"Aber die Veganer sind verbohrt und Engstirnig."

Genau, scheren wir mal wieder alle über einen Kamm, weil es ja so Spaß macht o.O

"Die Veganer" - klar, das ist ja so ne eigene Rasse von irgendwo hinterm Mond. -.-

"Fleischesser sind Mörder, Und Tierquäler und der ganze Müll. Das ist schon teilweise Militant."

Das ist einfach nur die Wahrheit. Wenn man die nicht verkraften kann, muss man entweder aufhören das Zeug zu konsumieren oder weiterhin die Augen vor der Realität verschließen..


Entschuldige, aber nachdem ich die letzten Seiten an Beiträgen gelesen, und dabei oft auf Postings von Dir gestoßen bin, muss ich jetzt einfach mal etwas dazu schreiben, auch wenn das Thema schon 2 Monate alt ist:

Als reife Leistung bezeichne ich den Inhalt, den Du hier verbreitest. Merklich angegriffen fühlst Du dich offenbar schon, und Angriff scheint bei Dir die beste Verteidigung zu sein, denn Du gönnst anderen ihre Argumente auch nicht, sondern redest sie schlecht und stellst Dich permanent als etwas besseres dar.

Behauptung, Begründung ... Beispiele dazu hast Du selbst zur Genüge in diesem Thema geliefert.

Besonders aufgefallen ist mir der "Missionierungs-Charakter" deiner Beiträge. Du behandelst die "Tote-Tiere-Esser" auch, als wäre es eine besondere Rasse, am besten aus dem Reich der wilden, rückständigen Tiere. Ebenso redest Du selbst "Kontra"-Fleischesser und lässt kaum eine Gelegenheit aus, weitere Antworten zu provozieren.

Ein Fleischesser ist kein Mörder und auch kein Tierquäler. Viele, die Fleisch essen, kommen einem Tier nicht einmal Nahe genug, um derartiges zu tun.

Seltsam ist, dass die eigenen Argumente, wenn jemand den Spieß umdreht und sie gegen Dich verwendet, auf einmal vollkommener Blödsinn sind.

Man kann nach der Maxime "Leben und leben lassen" auch leben, ohne mit Spitzfindigkeiten und seiner eigenen Meinung provozieren und sich in Szene setzen zu müssen. In Sachen "Leichenteile essen" erkennt man, was ich zuvor angesprochen habe.
Überzeugungen sind gute Dinge, aber zu Überzeugungen stehen und zwanghaft andere überzeugen zu müssen sind zwei paar Stiefel.

Als Fazit:
Du kannst nicht daher kommen und andere Menschen angreifen, sie als Mörder und Co bezeichnen, abfällig über ihre Lebensarten debattieren und kein gutes Haar an ihnen lassen, wenn Du dich gleichzeitig darüber auslässt, dass manche gemeinen "Trottel" so schlecht mit Veganern umgehen.

Das ist nämlich genau die Art von Doppelmoral, die sich jeder Mensch, ob Fleisch oder Vegan, abschminken sollte. Dadurch wäre die Welt mit Sicherheit ein bedeutendes Stück besser.

Und nur fürs Protokoll:
Ich lebe vegan und finde es eine Schande, dass jemand wie Du hier so provokant und selbstgerecht unsere Werte zu vermitteln versucht. Damit lieferst Du genau den Leuten, die uns wirklich attackieren, nur berechtigte Gründe und verstärkten Zündstoff für ihr Verhalten.


Zum Thema:
Vegane Kost kann(!) durchaus zu Mängelerscheinungen führen, wenn sie leichtfertig angewandt wird. Man sollte sich also nicht 5 Minuten vor der Schwangerschaft für ein veganes Leben entscheiden und hoffen, alles richtig zu tun. Bei Babys und Kleinkindern kann es hinsichtlich der Nährstoffzufuhr auch zu Problemen kommen, aber dahingehend sollte man sich nicht hier informieren, sondern direkt mit einem Arzt und/oder einem Ernährungsspezialisten darüber sprechen.

Als kleine Anmerkung:
Es ist schön, vegan zu leben und eigene Wertvorstellungen zu haben, die auch das Lebensgefühl verbessern können. Was aber zur Essenz dessen gehört, wie wir leben, ist auch Akzeptanz und Toleranz. Das gilt ebenso für jene, die Fleisch konsumieren und nicht die gleiche Überzeugung mit uns teilen können. Wir dürfen nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen und behaupten, er wäre egoistisch und engstirnig. In gewisser Weise verlangt unsere Überzeugung ebenfalls eine gute Portion Egoismus.

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25. April 2012 um 20:09

Veraltete Ansichten
Wie viele von den "Fleischessern" haben sich intensiv genug mit der vegetarischen bzw. der veganen Ernährung auseinander gesetzt um Sachen zu behaupten wie z.B.
das man mit solch einer Lebensweise Mängel hat und bei Schwangerschaft somit seinem Kind schadet.

Ich selber bin überzeugte Veganerin und werde mich auch in der Schwangerschaft vegan ernähren.
Als Vegetarier/Veganer achtet man besonders auf eine ausgewogene gesunde Ernährung -> dies kann meiner Meinung nach sich auch nur positiv auf das Kind auswirken.

Sollte man sich wirklich zu einseitig ernähren oder es aus anderen Gründen z.B. zu einem Eisenmangel kommen ( der natürlich auch bei einer "normalen" Ernährung auftreten kann) merkt man diesen Mangel als Person zuerst, bevor das Baby auch nur annähernd Schaden nimmt.

Ich finde diese Ansichten, dass es für das Kind schädlich ist sich vegetarisch/vegan während der Schwangerschaft zu ernähren veraltet. Da acht ich lieber ein bisschen mehr, dass ich auch alle Stoffe reichlich zu mir aufnehme ( alle sind auch in veganem Essen zu finden, außer natürlich Vitamin D ) als meinem Kind und mir, Fleischprodukte auszusetzen die mit Antibiotika und sonstigen Krankheitserregern zugepumpt sind.

Deshalb wenn ihr schon solche Thesen aufstellt :

Informiert euch über die Ernährungsform über die ihr gerade Thesen aufstellt und versucht einfach mal mit ein bisschen mehr Akzeptanz Vegetariern bzw. Veganern entgegen zu kommen.
Diese sind keine schlechteren Menschen bzw. wollen nicht ihrem Kind schaden, nur weil sie sich für eine andere Ernährungsform als die der eigenen entschieden haben.

Wer sein Kind liebt, wird diesen sicher nicht der Gefahr einer Mangelernährung aussetzen.

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25. April 2012 um 21:53
In Antwort auf sadhbh_12455211

Veraltete Ansichten
Wie viele von den "Fleischessern" haben sich intensiv genug mit der vegetarischen bzw. der veganen Ernährung auseinander gesetzt um Sachen zu behaupten wie z.B.
das man mit solch einer Lebensweise Mängel hat und bei Schwangerschaft somit seinem Kind schadet.

Ich selber bin überzeugte Veganerin und werde mich auch in der Schwangerschaft vegan ernähren.
Als Vegetarier/Veganer achtet man besonders auf eine ausgewogene gesunde Ernährung -> dies kann meiner Meinung nach sich auch nur positiv auf das Kind auswirken.

Sollte man sich wirklich zu einseitig ernähren oder es aus anderen Gründen z.B. zu einem Eisenmangel kommen ( der natürlich auch bei einer "normalen" Ernährung auftreten kann) merkt man diesen Mangel als Person zuerst, bevor das Baby auch nur annähernd Schaden nimmt.

Ich finde diese Ansichten, dass es für das Kind schädlich ist sich vegetarisch/vegan während der Schwangerschaft zu ernähren veraltet. Da acht ich lieber ein bisschen mehr, dass ich auch alle Stoffe reichlich zu mir aufnehme ( alle sind auch in veganem Essen zu finden, außer natürlich Vitamin D ) als meinem Kind und mir, Fleischprodukte auszusetzen die mit Antibiotika und sonstigen Krankheitserregern zugepumpt sind.

Deshalb wenn ihr schon solche Thesen aufstellt :

Informiert euch über die Ernährungsform über die ihr gerade Thesen aufstellt und versucht einfach mal mit ein bisschen mehr Akzeptanz Vegetariern bzw. Veganern entgegen zu kommen.
Diese sind keine schlechteren Menschen bzw. wollen nicht ihrem Kind schaden, nur weil sie sich für eine andere Ernährungsform als die der eigenen entschieden haben.

Wer sein Kind liebt, wird diesen sicher nicht der Gefahr einer Mangelernährung aussetzen.

Der
letzte Satz zählt!

Aber engstirnige Querulanten gibt es da wohl auf beiden Seiten.
Veggies, die Nicht-Vergetarier stetss als Fleischfresser, Massenmörder o.ä. betiteln, braucht ja auch keiner, oder?

Ich wundere mich immer, wie sehr man auf dem eigenen "way of life" pochen kann.
Auf beiden Seiten.

Leben und leben lassen - Tiere, Körnerpicker und Fleischfresser!?

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25. April 2012 um 22:05
In Antwort auf valdis_12329478

Der
letzte Satz zählt!

Aber engstirnige Querulanten gibt es da wohl auf beiden Seiten.
Veggies, die Nicht-Vergetarier stetss als Fleischfresser, Massenmörder o.ä. betiteln, braucht ja auch keiner, oder?

Ich wundere mich immer, wie sehr man auf dem eigenen "way of life" pochen kann.
Auf beiden Seiten.

Leben und leben lassen - Tiere, Körnerpicker und Fleischfresser!?

Tolerant
Ich wollte damit nicht die Fleischesser als diese betiteln, es ging nur um den Unterschied der Ernährungsweise.
Ich spreche ja meine Freunde auch nicht an hey ihr fleischesser was treibt ihr so ^^.

Einfach insgesamt ein bisschen mehr Toleranz für jede Ernährungs und Denkensweise bezüglich diesem Thema wäre schon ein großer Fortschritt.

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26. April 2012 um 7:02
In Antwort auf sadhbh_12455211

Tolerant
Ich wollte damit nicht die Fleischesser als diese betiteln, es ging nur um den Unterschied der Ernährungsweise.
Ich spreche ja meine Freunde auch nicht an hey ihr fleischesser was treibt ihr so ^^.

Einfach insgesamt ein bisschen mehr Toleranz für jede Ernährungs und Denkensweise bezüglich diesem Thema wäre schon ein großer Fortschritt.

War auch
nicht auf Dich gemünzt,

Ich meinte andere in diesem Fred.
Denn Du schreibst Fleischesser (das ist eine Zustandsbeschreibung), andere wählen als Vokabular FleischFResser (das ist denunzierend).

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26. September 2012 um 9:53


Das ist immer noch Quatsch. Man muss bei jeder Ernährungsweise auf Ausgewogenheit und Abwechslung achten und das ist beim Veganismus genau so einfach möglich wie bei omnivorer Ernährung.

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28. September 2012 um 10:52


Fanatisch? Ich kann es einfach nicht mehr lesen, dieses ständige "Veganismus ist soo ungesund" und "Kindesmisshandlung..", weil es einfach nerviger Blödsinn ist.

Natürlich muss man drauf achten, dass man sich ausgewogen ernährt, aber wie ich schon schrieb, muss man das bei jeder Ernährungsweise und nicht nur beim Veganismus. Es gibt auch genügend Omnivoren mit B12-Mangel und daher würde ich jedem empfehlen seine Werte regelmäßig checken zu lassen, egal was er oder sie isst.

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28. September 2012 um 11:04

Achja..
Vegetarier leiden häufiger an Mangelerscheinungen als Veganer, weil sie oft vermehrt Milchprodukte zu sich nehmen, die die Aufnahme wichtiger Nährstoffe behindern.

Milch und Milchprodukte (außer Rohmilch) sind ungesund.

(Und: Den Beitrag des Veganers, der mich als fanatisch bezeichnete hab ich vorher wohl noch gar nicht gesehen. Naja, geschrieben kommen die Worte vielleicht anders rüber als gesprochen, aber Fanatismus konnte ich in meinen Beiträgen an dich beim besten Willen nicht erkennen.)

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29. September 2012 um 22:53


Hm.. wie wissenschaftlich soll die Quelle denn sein? Guck doch einfach mal nach, was die Aufnahme von Eisen hemmt.

Das sind nämlich Kaffee, Schwarzer Tee, bestimmte Medikamente und Milch.

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29. September 2012 um 23:11

^^
Achja.. ich kann dir leider auch keine Quelle dazu liefern, dass Kuhmilch ungesund ist, weil ich selbst auf sehr vielen Seiten hermgelesen habe, um zu diesem Urteil zu kommen:

Kuhmilch kann nur gesund sein, wenn sie unbehandelt und frisch ist und wenn die Kuh, von der sie stammt, selbst gesund ist. Das ist bei der Milch wie wir sie kennen leider nicht gegeben.

Dann hemmt sie wie gesagt die Aufnahme von Eisen und auch die Sache mit dem hochgelobten Kalzium ist nicht so ganz wahr. Dazu gibt es unterschiedliche Infos, also frag mich nicht, was nun richtig ist Auf einigen Seiten liest man, dass das Kalzium aus Kuhmilch vom Körper nicht richtig aufgenommen werden kann (wegen dem Phosphor in der Milch), auf anderen steht, dass wir hier zu viel Kalzium durch den immensen Milchkonsum aufnehmen, was die Knochen erst recht brüchig macht. Gesund ist das in beiden Fällen nicht, würd ich sagen ^^

Außerdem gibt es immer wieder Menschen, die wegen verschiedenster Leiden (z. B. Hautprobleme, Magen-Darm-Beschwerden) ihren Milchkonsum einschränken und dadurch geheilt werden.

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8. Oktober 2012 um 19:45


Nee, da muss ich dir keine Nachweise liefern, sorry.

Ich merke, dass du vom Thema gar nichts wissen willst und nur dagegen wetterst. Egal welche Nachweise ich dir liefern würde, du wärst sicher dennoch anti Veganismus. Also mach ich mir nicht extra die Mühe.

Wenn du ehrlich interessiert bist und hier auch etwas Produktives zur Diskussion beitragen möchtest, such dir doch die jeweiligen Infos zusammen und stelle sie hier für andere Interessierte rein.

Auf eine Diskussion auf der momentanen Ebene habe ich keine Lust. Davon habe ich bereits genügende geführt, die nirgendwo hingeführt haben.

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9. Oktober 2012 um 23:21
In Antwort auf wolfsherz90


Nee, da muss ich dir keine Nachweise liefern, sorry.

Ich merke, dass du vom Thema gar nichts wissen willst und nur dagegen wetterst. Egal welche Nachweise ich dir liefern würde, du wärst sicher dennoch anti Veganismus. Also mach ich mir nicht extra die Mühe.

Wenn du ehrlich interessiert bist und hier auch etwas Produktives zur Diskussion beitragen möchtest, such dir doch die jeweiligen Infos zusammen und stelle sie hier für andere Interessierte rein.

Auf eine Diskussion auf der momentanen Ebene habe ich keine Lust. Davon habe ich bereits genügende geführt, die nirgendwo hingeführt haben.

Hmm
... lese ich da Resignation heraus? Menno, wieso lassen sich denn auch die ignoranten Fleischfresser nicht bekehren. Du benimmst Dich wie ein zornendes und stampfendes Kind, dem die Argumente ausgehen. Dein Gegenpart ist die ganze Zeit sachlich und bringt die richtigen Argumente.
Während Du dich noch in 50 Jahren über die Abtrünnigen aufregen wirst können wir nachts ruhig schlafen und haben keinerlei Probleme mit anderen Lebensentwürfen, sofern - Achtung - sie niemanden schaden (Erinnerung: es geht hier um Säuglinge, denen Du einen Lebensentwurf aufdrängen und wichtige Nährstoffe vorenthalten möchtest). Schlürf doch ruhig deinen Sanddorntee und bleib locker, sonst will keiner mehr mit Dir reden wenn Du so biestig bist

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10. Oktober 2012 um 22:26
In Antwort auf puniqa

Hmm
... lese ich da Resignation heraus? Menno, wieso lassen sich denn auch die ignoranten Fleischfresser nicht bekehren. Du benimmst Dich wie ein zornendes und stampfendes Kind, dem die Argumente ausgehen. Dein Gegenpart ist die ganze Zeit sachlich und bringt die richtigen Argumente.
Während Du dich noch in 50 Jahren über die Abtrünnigen aufregen wirst können wir nachts ruhig schlafen und haben keinerlei Probleme mit anderen Lebensentwürfen, sofern - Achtung - sie niemanden schaden (Erinnerung: es geht hier um Säuglinge, denen Du einen Lebensentwurf aufdrängen und wichtige Nährstoffe vorenthalten möchtest). Schlürf doch ruhig deinen Sanddorntee und bleib locker, sonst will keiner mehr mit Dir reden wenn Du so biestig bist

O.O
Also erstens nein, ich resigniere nicht. Ich habe nur - wie ich ja schrieb - keine Lust Infos herauszusuchen, wenn jemand von vornherein so gegen Veganismus ist. Wenn es sie wirklich interessiert, kann sie es auch selbst heraussuchen.

Der Rest, den du da schreibst, ist - sorry - Bullshit.

Ich schrieb selbst sehr sachlich. Wenn du das nicht herauslesen kannst, kann ich dir nicht helfen.

Zu deiner Erinnerung: Ich schrieb schon mehrmals, dass man durch pflanzliche Lebensmittel alle nötigen Nährstoffe ziehen kann. Ich würde einem Säugling also keinerlei Nährstoffe vorenthalten wollen. Es bekäme ja Muttermilch, also wo ist dein Problem?

Diejenige, die sich hier biestig und wie ein Kind verhält, bist du. Daher werde ich auf folgende Beiträge von dir auch nicht mehr antworten, denn dein letzter Satz gilt ebenso für dich.

Im Übrigen frage ich mich, warum du dich so plötzlich eingemischt hast noch einen draufsetzen, weils so schön ist, nicht wahr? DAS ist kindisches Verhalten und das finde ich ehrlich gesagt gerade recht amüsant ^^

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10. Oktober 2012 um 22:30
In Antwort auf puniqa

Hmm
... lese ich da Resignation heraus? Menno, wieso lassen sich denn auch die ignoranten Fleischfresser nicht bekehren. Du benimmst Dich wie ein zornendes und stampfendes Kind, dem die Argumente ausgehen. Dein Gegenpart ist die ganze Zeit sachlich und bringt die richtigen Argumente.
Während Du dich noch in 50 Jahren über die Abtrünnigen aufregen wirst können wir nachts ruhig schlafen und haben keinerlei Probleme mit anderen Lebensentwürfen, sofern - Achtung - sie niemanden schaden (Erinnerung: es geht hier um Säuglinge, denen Du einen Lebensentwurf aufdrängen und wichtige Nährstoffe vorenthalten möchtest). Schlürf doch ruhig deinen Sanddorntee und bleib locker, sonst will keiner mehr mit Dir reden wenn Du so biestig bist

PS:
"...und haben keinerlei Probleme mit anderen Lebensentwürfen, sofern - Achtung - sie niemanden schaden."

Und du denkst, dass das bei mir anders ist? Denk mal lieber nochmal drüber nach..

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14. Oktober 2012 um 10:05

Calcium?
Moment mal bitte. Es ging nicht um Calciummangel. Wo liest du denn das heraus? Es ging allgemein um Nährstoffmangel und dabei doch beim Thema Vegetarier/Veganer besonders um Eisen- und B12-Mangel.

"Wieso sollte ICH das FÜR DICH erledigen? Habe ICH die Behauptung über die Milchprodukteverzehrer aufgestellt ODER DU?"

Warum denn für mich erledigen? DU hattest den Wunsch nach Nachweisen, also such sie dir doch zusammen. Warum sollten das andere für dich tun, besonders wenn sie von dir so angepflaumt werden?

Das meinte ich mit der Ebene, auf der ich keine Diskussion führen möchte. Also eine schöne Zeit noch

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18. Januar 2013 um 9:00
In Antwort auf sadhbh_12455211

Veraltete Ansichten
Wie viele von den "Fleischessern" haben sich intensiv genug mit der vegetarischen bzw. der veganen Ernährung auseinander gesetzt um Sachen zu behaupten wie z.B.
das man mit solch einer Lebensweise Mängel hat und bei Schwangerschaft somit seinem Kind schadet.

Ich selber bin überzeugte Veganerin und werde mich auch in der Schwangerschaft vegan ernähren.
Als Vegetarier/Veganer achtet man besonders auf eine ausgewogene gesunde Ernährung -> dies kann meiner Meinung nach sich auch nur positiv auf das Kind auswirken.

Sollte man sich wirklich zu einseitig ernähren oder es aus anderen Gründen z.B. zu einem Eisenmangel kommen ( der natürlich auch bei einer "normalen" Ernährung auftreten kann) merkt man diesen Mangel als Person zuerst, bevor das Baby auch nur annähernd Schaden nimmt.

Ich finde diese Ansichten, dass es für das Kind schädlich ist sich vegetarisch/vegan während der Schwangerschaft zu ernähren veraltet. Da acht ich lieber ein bisschen mehr, dass ich auch alle Stoffe reichlich zu mir aufnehme ( alle sind auch in veganem Essen zu finden, außer natürlich Vitamin D ) als meinem Kind und mir, Fleischprodukte auszusetzen die mit Antibiotika und sonstigen Krankheitserregern zugepumpt sind.

Deshalb wenn ihr schon solche Thesen aufstellt :

Informiert euch über die Ernährungsform über die ihr gerade Thesen aufstellt und versucht einfach mal mit ein bisschen mehr Akzeptanz Vegetariern bzw. Veganern entgegen zu kommen.
Diese sind keine schlechteren Menschen bzw. wollen nicht ihrem Kind schaden, nur weil sie sich für eine andere Ernährungsform als die der eigenen entschieden haben.

Wer sein Kind liebt, wird diesen sicher nicht der Gefahr einer Mangelernährung aussetzen.

Aber
zwing dann dein Kind nicht in deine Weltanschauung sondern lass die Entscheidung dem Kind ob es sich vernünftig ernähren möchte, also ausgewogen, Fleisch, Gemüse, Salat usw....und nicht nur Tofu. Dann und nur dann bist du selbst Vernünftig.

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10. Februar 2013 um 12:28


Ich habe zwar immer Fleisch gegessen, aber meinen Kindern ist ihre Ernährung vollkommen selbst überlassen.

Als Baby wurden meine Kinder fleischlos und vegan ernährt.
Sie wurden beide 2,5 Jahre gestillt, somit hatten sie ja genug "tierische" Produkte.
Beikost gab es in Form von Gemüse und später von Getreideprodukten.

Beide Kinder entdeckten irgendwann Kuhmilch für sich. Das ist ok für mich. Probieren dürfen meine Kinder alles.

Bei uns gibt es trotzdem meist Hafermilch, weil ich finde,dass Kuhmilch auch aus gesundheitlichen Gründen nicht in Massen konsumiert werden muss.
Müsli und so wird mit Hafermilch gegessen. Aber ab und an wollen die beiden einen Becher Vollmilch, dann ist das ok.

Fleisch haben sie auch irgendwann probiert. Meine Tochter mag es nicht, wenn dann nur sehr ausgesucht und isst bis heute (bald 5) fast ausschließlich vegetarisch, oftmals auch wochenlang vegan.
Mein Sohn findet Fleisch gut und isst es gerne.

Allgemein gibt es bei uns alle Lebensmittel, meine Kinder wählen was sie essen wollen und tun das durch die von uns vorgelebte Ernährungsweise auch sehr ausgewogen.

Nur bei Soja bin ich vorsichtig. Das gibt es bei uns eigentlich nie. Mir ist da nicht wohl bei, zwecks der Hormone.
Fleisch und Milchprodukte gibt es bei uns nur sehr ausgesucht und nachgewiesen wo es herkommt. Eier gibt es aus dem Nachbargarten selten mal, aber von definitiv artgerecht gehaltenen Hühnern.

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1. Mai 2013 um 6:20

Ich war eigentlich immer
vegetarisch. Ich hatte vor 5 Jahren ne kurze Phase, da habe ich n paar Wochen mal Fleisch gegessen, um es zu probieren, aber dann wieder gelassen.
Nun bin ich schwanger und kriege dermaßen krasse Hyper auf Fleisch, dass ich mich entschlossen habe, da einfach nach dem Prinzip vorzugehen : Tun, was der Körper braucht, aber a) vom vertrauenswürdigen Bauernhof und b) beim nächsten Termin mit der FA drüber sprechen. Denke mir fehlt irgendwas.
Also generell bin ich der Meinung, dass man grade in der Schwangerschaft auf den Körper hören sollte und was das Baby angeht : Fachfrau / - mann zu rate ziehen!

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29. Mai 2013 um 22:19

In der Schwangerschaft war ich kein Vegetarier
Hallo,
ich esse seit über 15 Jahren kein Fleisch (eigentlich!), jedoch Fisch.
Als ich im letzten Jahr schwanger war, war ich jedoch wie ferngesteuert und habe oft Fleisch gegessen, obwohl ich dabei einen gewissen Ekel empfunden habe. Aber mein Körper hat es wohl gebraucht und es mir gezeigt; so habe ich es auch nach dem ersten "Würstchenbudenüberfall" locker hingenommen. Hätte mir das vorher jemand erzählt, hätte ich es nie geglaubt.
Mein kleiner bekommt auch Fleisch,allerdings wirklich nur Bio, da mir schließlich die Tierhaltung den Appetit am Fleisch vor langer Zeit verdorben hat. Ich würde nie auf die Idee gekommen ihm kein Fleisch zu geben und ggf. Gefahr zu laufen, dass er unterversorgt ist. Darüber streiten sich viele ob es auch fleischlos geht. Fakt ist aber, dass es viel schwieriger ist und die Gefahr der falschen Ernährung nun mal da ist. Daher koche ich tapfer das Fleisch, da Eltern nun mal alles für ihre Kinder tun. Und warum soll ich bei dem Kleinen ein Risiko eingehen, wenn man dem "einfach" vorbeugen kann. Später soll er selber entscheiden, ob er Fleisch weiter essen möchte oder nicht.

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30. Mai 2013 um 11:20

Baby= Fleischesser, Veggi oder Vegan?
Hey diejaze,

ich hatte letztens genau die gleiche Diskussion mit meiner Schwester, die Vegetarierin ist und auch ein Baby hat. Ich esse Fleisch, versuche es jedoch einzuschränken. Trotzdem war ich der Meinung, das Kinder zu Beginn Fleisch brauchen und dass es auch besser ist, wenn die Mama während der Schwangerschaft Fleisch ist. Um besser diskutieren zu können, habe ich recherchiert und u.a. diesen Artikel hier gefunden:

http://www.ma-gazin.de/veggie-baby/

Da steht drin: Alles ist möglich und Fleisch kein Muss! Und es steht auch drin, durchwas man Nahrungsdefizite ausgleichen kann. Echt gut, ist auch grad meine Lieblingsseite, da meine beste Freundin auch grad ein Baby bekommen hat und ich voll mitfiebere und viel lese. Ich glaube du kannst deinen Mann damit zumindest ein bißchen beruhigen. Und irgendwann wird ein Kind sowieso alleine entscheiden, ob es veg oder non-veg sein will.

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30. Mai 2013 um 17:20


Nur zur Info : Broschüren werden in der Regel von Firmen ausgegeben, die etwas verkaufen wollen. Angenommen ich bin ein Hersteller von Nahrungsergänzung, dann würde ich - nur so als Beispiel - eine Broschüre rausgeben, in der ich schreibe : Menschen haben zu wenig Vitamine, deswegen müssen sie Nahrungsergänzung nehmen und daneben dezent mein Produkt platzieren.

Das du kein Verständnis für Vegetarien und so n Kram hast ist schlichtweg dumm. Denn auch wenn man als Vegetarier (merke, es gibt n Unterschied zwischen vegan -> dabei kann b12 fehlen und vegetarisch -> eigentlich unproblematisch, wenn man genau weiss wie) arg auf die ernährung achten muss, dann haben fleischesser mal sicherlich die deutlich schlechteren Karten.
Einfach weil das nicht bio Fleisch mit Hormonen, Antibiotika en mass, Altgummi, Altmaschinenöl, altplastik produziert wird. Das ist dann die Nahrungsergänzung bei tieren und wenn die das essen, dann isst du das auch mit, weil weder Schwein, noch Rind noch Huhn noch Hahn darauf ausgelegt sind, altes plastik oder reifen etc. zu essen und der Körper das nicht verwerten kann, also einlagert. In das gute Muskelgewebe, dass du dann kaufst und isst. Jammie!
Und da ich ein Fan von Darwin bin, will ich dich auch dabei nicht aufhalten, also guten Apptit.

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22. Oktober 2013 um 16:23


Vegane Ernährung ist ungesund (schädlich) für das Kind während der Schwangerschaft. Ich bin selber Vegetarierin. Sofern man sich ausgewogen vegetarisch ernährt ist das in Ordnung. Meinem Kind würde ich das nie aufzwingen. Zum Wachsen gehört für mich Fleisch dazu. Wenn es älter wird, bekommt es eh mit, dass wir kein Fleisch essen und kann dann selber entscheiden. Ich würde für mein Kind aber auch später Fleisch zubereiten wenn es das möchte. Es ist schließlich ein eigener Mensch und nicht mein Mini-Me...

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28. Dezember 2013 um 12:16
In Antwort auf willis_12535704

Aber
zwing dann dein Kind nicht in deine Weltanschauung sondern lass die Entscheidung dem Kind ob es sich vernünftig ernähren möchte, also ausgewogen, Fleisch, Gemüse, Salat usw....und nicht nur Tofu. Dann und nur dann bist du selbst Vernünftig.

Aber
Gebe ich meinem Kind von Anfang an Fleisch, drücke ich es doch auch in meine Essgewohnheiten rein und suggeriere ihm damit, dass Fleischessen ok ist. Gebe ich ihm kein Fleisch, erkläre ich damit, es ist nicht ok. So oder so "zwinge" ich dem Kind etwas auf. Mein Kind bekommt kein Fleisch. Ich bin Vegetarierin und das schon vor der Schwangerschaft. Uns fehlt nichts. Ich hätte auch keine Bedenken, wenn ich Veganerin wäre. Wir leben sowieso bewusster, was die Ernährung angeht!

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28. Dezember 2013 um 13:09
In Antwort auf alyson_12867195

Aber
Gebe ich meinem Kind von Anfang an Fleisch, drücke ich es doch auch in meine Essgewohnheiten rein und suggeriere ihm damit, dass Fleischessen ok ist. Gebe ich ihm kein Fleisch, erkläre ich damit, es ist nicht ok. So oder so "zwinge" ich dem Kind etwas auf. Mein Kind bekommt kein Fleisch. Ich bin Vegetarierin und das schon vor der Schwangerschaft. Uns fehlt nichts. Ich hätte auch keine Bedenken, wenn ich Veganerin wäre. Wir leben sowieso bewusster, was die Ernährung angeht!


Dein letzter Satz ist schwachsinnig. Dass Veganer, die ihren Gewohnheiten auch in der Schwangerschaft treu bleiben, ihrem Baby schaden ist nicht frei erfunden. Das ist FAKT. *kopfschüttel*

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11. Mai 2014 um 2:56

.
Hallo miteinander,
Ich glaube dieser Text wird ein bisschen länger, trotzdem hoffe ich ihr werdet ihn euch trotzdem durchlesen.

Ich selbst bin der Meinung, dass der Mensch und so auch die Frau und das Baby das ausgetragen wird, Fleisch und tierische Produkte nicht benötigen. Denn warum nicht das essen, was uns die Natur schenkt? Schon allein die Vielfalt der Farben zeigt mir nur das es gesund ist. Und gerade wenn man Veganer ist, setzt man sich viel mehr mit seiner Ernährung auseinander als manch ein fleischesser.

Aber nun zu den eigentlichen Punkten:

Sehen wir es mal von einer ganz anderen Seite: der Mensch ist ein Säugetier. Sowie z.B der Affe. Der Affe und der Mensch gebähren jeweils ihr Kind. Nach der Geburt geben sie ihnen die MUTTERMILCH. Muttermilch? Lässt man sich mal das Wort auf der Zunge zergehen. Was sagt es aus? Genau. Die Milch der Mutter.

Was würdet ihr sagen, wenn ich jetzt behaupte, der Mensch ist das EINZIGE Säugetier auf der Welt, dass NACH der stillzeit der Mutter noch Milch eines anderen Säugetieres wie z.B der Kuh zu sich nimmt? Schonmal eine Kuh gesehen die Schafs-,Ziegen-, Menschenmilch getrunken hat? Bzw schonmal ein SÄUGETIER gesehen, dass ÜBERHAUPT Milch NACH der Stillzeit seiner leiblichen Mutter, zu sich nimmt außer den Menschen?
Denk vielleicht darüber mal nach.

Denn warum sollte es dann schlecht für den Menschen (der selbst ein Säugetier ist wohlgemerkt) sein, KEINE andere Milch zu trinken außer die Muttermilch? Ich mein andere Säugetiere machen das ja auch...

Ein weiterer Punkt warum ich denke, dass eine vegane Ernährung gesund ist und der damit verbundenen veganen Ernährung in der Schwangerschaft, ist, dass der Mensch schlichtweg nicht dafür gemacht ist Fleisch zu essen. Wenn ich mit meinen Freunden (meist männliche) über dieses Thema rede kommt immer: "das ist gegen deine Natur! Der Mensch braucht Fleisch. Er ist von Natur aus Fleischfresser!"
Weil...

... Der Mensch hat Reißzähne!
Reißzähne? Achsoooo du meinst die Eckzähne! Weil mit den Reißzähnen eines Kojoten kann man die nun wirklich nicht vergleichen! Denn wohl kaum eignen sich unsere Zähne, um in die Haut eines Tieres zu beißen und dieses ohne Hände sondern nur mit den Zähnen zu essen! Warum ohne Hände? Schonmal ein Kojote mit händen gesehen? Wohl kaum. Die haben scharfe krallen um ihre Beute zu erlegen. Wir Menschen haben Finger, um Beeren, Äpfel zu pflücken. Nicht etwa um ein Tier zu erlegen. Denn ich wöllte mal sehen, wie ein Mensch OHNE HILFSMITTEL, d.h OHNE Gewehr, OHNE Messer, OHNE Spritze oder ähnliches ein Tier tötet und es dann ohne zu kochen nämlich roh isst, sowie es waschechte Fleischfresser nunmal tun! Das ist schlichtweg UNMÖGLICH! Hier wieder ein schönes Beispiel: schonmal nen Kojoten mit Salmonellenprobleme gesehen? Lassen wir die Frage mal so offen stehen.

Und so kommen wir zum nächsten Punkt. Nämlich dem Verdauungsdrakt. Hier vergleiche ich wieder den Verdauungsdrakt des Menschen mit dem eines Fleischfressers. Die Menschen haben einen sehr sehr langen Verdauungsdrakt, was darauf zurückzuführen ist, dass dieser uns ermöglicht, so viel wie möglich Vitamine und Nährstoffe aus Gemüse und ähnlichem hinnauszuziehen. Ein Fleischfresser hingegen besitzt einen sehr kurzen Verdauungsdrakt, was bedeutet, dass das Fleisch das gegessen wurde so schnell wie möglich wieder ausgeschieden wird. Schonmal den Stoffwechsel eines Säugetiers (Mensch) mit dem eines Fleischfressern verglichen?

Wenn man jetzt nach all dem was ich gesagt habe immernoch darauf besteht:"der Mensch bzw. Baby braucht Fleisch!", dann beweist es mir. Wie?
Gehe raus suche nach einem Tier (in unserem Beispiel ein Eichhörnchen kommt vorbei). Beweise mir, dass du ein Fleischfresser bist, indem du mit deinem JAGDINSTINKT, dass ja jeder Fleischfresser besitzt auch du, dieses Tier jagst, fängst, tötest und danach alles samt Innereien, Haut, Fell, Augen, Knorpel isst. Und nebenbei zeige dies deinem Baby, weil das muss ja auch lernen wie z.B ein tiegerbaby es lernt seine Beute zu jagen. Halte mal deinem 1 jährigen Kind ein rohes Stück Fleisch hin und einen apfelschnitz. Was glaubst du was es essen würde?
Wenn du mir das oben genannte zeigst, dann nehme ich alles was ich gesagt habe zurück.

Oft wenn ich erzähle, dass ich veganerin bin, wird mir gesagt, dass dies krank ist bzw. Dass das ein krankhaftes verhalten ist. Dies musste ich auch von ein paar Freunden anhören. Aber nun meine Frage an euch: Kann es wirklich so falsch bzw krank sein, keine tierischen Produkte zu essen? Denn mit dieser essenweisse versuche ich niemandem leide hinzuzufügen. Und was ist dann Fleisch essen? Tiere zu töten, sie leiden zu lassen nur damit ich sie essen kann? Und das ist also nicht krank/komisch/falsch?
Ich hoffe ihr versteht mich, was ich damit sagen will.

Ich will hier aufkeinenfall irgendjemand angreifen oder beleidigen oder irgendetwas in der Art. Ich möchte auch nicht von oben hinabschauen und sagen: ich bin besser weil ich keine Tiere esse und ihr seid schlecht. Ich möchte, dass ihr meine Sichtweise nachvollzieht bzw. Unsere Sichtweise.
Denn wir akzeptieren auch die Tatsache dass ihr Tiere isst oder euren Babys/ Kinder Fleisch/ tierische Produkte zu essen gibt und kommen nicht mit Sachen wie Misshandlung(wie sie in einem post erwähnt wurde).

Ich gebe hier niemanden die Schuld. Es ist einfach die Tatsache, dass uns vorgemacht wird, dass es richtig ist Tiere zu essen. "Dass es in unserer Natur liegt." Von vornherein wird uns dieses verhalten erlernt ab Kindesalter und ich als Kind denke mir dann:" wenn Mami und Papi das machen warum soll es dann falsch sein?"

Ich hoffe bzw. Wünsche mir, dass die Menschen es lernen, mit unserer Natur und den Tieren in Frieden zu leben. Wir Menschen kämpfen gegen alles, gegen unsere Umwelt, Natur und Tiere. Doch unsere Erde braucht uns nicht. Wir brauchen sie.

Hier noch ein Spruch der mich damals zum nachdenken brachte: "Hätten die Tiere einen Glauben, wären die Menschen der Teufel höchstpersönlich."

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2. Juni 2014 um 13:49

Baby Fleischesser, vegan oder Vegetarier?
Man muß auch mal die Kirche im Dorf lassen. Babys und Kleinkinder brauchen eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Den ganzen Schnickschnack mit vegan, vegetarisch usw. muß man hier außer Acht lassen. Es sei denn, das Kind weist irgendwelche Nahrungsmittelallergien auf. Dann kann man aber immer noch einen Homöopathen oder den Kinderarzt hinzuziehen, welcher dann gemeinsam die Ernährung mit der Mutter zusammen, umstellt. Es sollte bei kleinen Kindern auf keinen Fall zu Mangelzuständen kommen, die man dann mit Kräuterblut oder Ähnlichem, versucht zu bekämpfen.

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17. Juni 2014 um 15:44

Fleisch-Power
Es ist ein Zitat von Relesemee, die uns überzeugen wollte, dass Fleisch essen etwas Unnatürliches ist. Doch mit folgendem Satz hat Sie das Gegenteil gezeitg:

"Ich selbst bin der Meinung, dass der Mensch und so auch die Frau und das Baby das ausgetragen wird, Fleisch und tierische Produkte nicht benötigen. Denn warum nicht das essen, was uns die Natur schenkt?"

Wir - Menschen - essen fleisch seit jeher!
Fleisch war eine regelrechte Hirnnahrung und Auslöser für den ersten Schub des rapiden Wachstums unseres Denkapparates (lese Artikel: http://www.evolution-mensch.de/thema/gehirn/gehirn.php)! Wer weiß, wo wir heute stünden ohne Fleisch.....!

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25. Juli 2014 um 18:04

Seeräubertee und Schokolade
Der Seeräubertee von Bioteaque ist super für meinen kleinen.
Und meinen älteren gebe ich immer ein stück Schokolade, 100% bio, vegan ohne oxidante, von consious. das finden die ganz toll und ich habe kein schlechtes gewissen ihnen etwas süßes zu geben

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5. Januar 2015 um 0:33

..
Ich bin auch Vegetarierin. Aber nicht vergan. In der SS ernähre ich mich auch nur vegetarisch, das ist auch definitiv nicht schlimm. Meine Fa überprüft alle 4 Wochen ja die Eisenwerte und mir fehlts an nichts. Ich fühle mich gut. Mein Kind werde ich allerdings nicht vegetarisch ernähren. Alleine im Kindergarten oder bei meinen Eltern oder Schwiegereltern werde ich meinem Kind beispielsweise nicht verbieten Spaghetti Bolognese zu essen. Die Masse des Fleischkonsums ist einfach wichtig. Ein Kind brauch natürlich nicht jeden Tag Fleisch. Aber ab und zu in der Woche werde ich das für meinen Freund und für die Kleine kochen. Alles andere finde ich zu risikohaft in dem Alter. Ich musste meine Entscheidung schließlich auch alleine treffen.

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7. Januar 2015 um 7:36

Fleisch
Die Entwicklung des Kindes wird ohne Fleisch definitiv nicht so einfach sein... Also zumindest in den ersten Jahren sollte er Fleisch bekommen.

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5. Juni 2015 um 22:21

.
wenn man das kind gesund ernährt ist doch alles erlaubt ich bin selbst veganerin, und habe kein kind und hab dies zurzeit auch nich nicht vor -trotzdem beschäftigt man sich ja doch irgendwann mal mit dem thema. ich denke das auch eine ausgewogene (!) vegane ernährung keinem kind schaden kann, ganz im gegenteilich kenne viele kinder, die schon früh mit übergewicht zu kämpfen haben und gemüse "zu gesund" finden -dass das nicht gut ist sollte jedem klar sein! solang man aufpasst dass das kind alles hat was es braucht kann es doch egal sein ob das kind fleisch, vegan oder vegetarisch lebt -meistens ernähren sich die veganen ja sogar am gesündesten -einfach weil sie mehr vorwürfe bekommen das es ja nicht gesund sei. kein kind braucht fleisch und wenn es anfängt wie die tochter meines nachbarn leberwurstbrot mit salami zu essen und alles grüne wiederlich findet dann ist was schief gelaufen!

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