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Baby=beziehungskiller

28. Oktober 2018 um 7:20

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ .
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

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29. Oktober 2018 um 7:53
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Dein Mann ist doch 30. Wie hat er sich das mit Baby denn vorgestellt?

Ich muss sagen, für mich hat sich auch alles geändert mit Kindern. Auch wenn man vorher weiß, die sind anstrengend und lassen einen nicht schlafen, so ist es doch noch mal ein ziemlicher Einschnitt, wie dann die Wirklichkeit aussieht...
Was der Schlafmangel mit einem macht. Was es heißt 24h 7 Tage die Woche die volle Verantwortung für ein Kind zu tragen. Das ist wirklich heftig. Ich kam mir vor allem die ersten Monate vor, als hätte ich kein Leben mehr. Dauernd irgendwas. Dauernd Geschrei, dauernd muss man irgendwas. Wenn man mal etwas für sich macht, kann das einen nicht wirklich erholen, weil einem dieser Schlafmangel so massiv in den Knochen sitzt... Tja und die Beziehung muss hinten anstehen. Es geht immer erst Baby, dann die eigenen Grundbedürfnisse, dann irgendwo die Beziehung.

Wir waren auch schon laaaange zusammen. Mein Glück war, dass mein Mann von Anfang an, mich so toll unterstützt hat. Schade, dass deiner jetzt den Egoisten raus hängen lässt. Ich finde gerade die ersten 6 Monate anstrengend. Jetzt geht es bei euch auch bald bergauf.


Wichtig finde ich, dass du deinen Mann dennoch einspannst. Es kann nicht sein, dass er jetzt rummotzt und einen auf Freiheit macht, während du das Kind an der Backe hast.
Egal ob er motzt, er soll das Kind wickeln, baden, mit ihm Spazieren gehen, Flasche geben. Das Alter vom Baby wäre ideal, dass du die beiden zu irgendeinem Babykurs anmeldest. Dann hast du eine Auszeit und die zwei eine gute Zeit. Was für ein Kurs, musst du schauen was da passen kann.
Du musst deinen Mann da aktiv in die Pflicht nehmen, denn Beziehung zum Kind passiert in dem Alter hauptsächlich über die Pflege. Je mehr dein Mann da mitmacht, desto besser wird  seine Beziehung zum Kind werden.


Und ja, Babies sind Beziehungskiller... Aber versucht dennoch das beste draus zu machen und zusammen zu halten, wenn es geht! Wie gesagt, das Baby ist jetzt in einem Alter, wo es langsam einfacher wird.

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31. Oktober 2018 um 21:15
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Kurz gesagt. Nein es ist nicht schwer für Männer. Männer sind genauso unterschiedlich wie Frauen.

Ich hab 2 ältere Schwestern, die auch beide schon Kinder haben und was die Männer betrifft...

der eine ein super Vater obwohl er noch Student ist und es dann neben den Veranstaltungen noch schaffen muss, mit Nebentätigkeiten die Familie zu finanzieren.
Wenn er nach Hause kommt spielt er noch mit ihr oder legt sie sich zu mindest beim Fernsehen auf die Brust. Es hindert ihn auch nicht nachts aufzustehen.

Der andere kommt einfach um 16Uhr nach Hause schreit herum, weil meine Schwester das falsche gekocht hat und verpisst sich zum Fernsehen in den Keller wie ein bockiges Kind oder fährt direkt wieder weg, weil sein Auto sein Hobby ist, für das er das ganze Familienbudget verprasst.

So unterschiedlich können Männer sein. Ich versteh die zweite Gruppe zwar nicht, aber deiner scheint sicherlich zu dieser zu gehören.

 

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30. Oktober 2018 um 5:05
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Nein, Babys sind keine Beziehungskiller. Im Gegenteil, wenn zwei Erwachsene, verantwortungsbewusste Menschen, Eltern werden dürfen, ist das, das Beste was passieren kann. Natürlich ist es dann nicht immer so, wie erträumt. Die Herausforderung ist viel anstrengender als erwartet. Man kommt an seine Grenzen, Nerven liegen blank und man zankt. In dem Moment, in dem das Baby lächelt, brabbelt oder plötzlich etwas lernt oder nachahmt, geht einem aber das Herz auf und man platzt vor Stolz, auf das, was man gemeinsam hinbekommt. Wenn das bei deinem Mann anders läuft, können es Startschwierigkeiten sein und Ängste. Gib ihm Zeit und lass ihn wissen, wie gut dir seine Unterstützung tut. Vermeide es, ihm vorzuhalten, dass er oft nicht da ist und kritisiere nicht, wenn er sich kümmert, dass er das anders tut als du. Aber lass ihn nicht aus seiner Pflicht. Je öfter er mit dem Kind beschäftigt ist, desto mehr Interaktion entsteht, das schafft Bindung. Gib deinem Mann das Gefühl, dass euer Kind auf ihn besonders positiv reagiert, damit er merkt wie wichtig er für den Kleinen ist.
Genauso wichtig finde ich Inseln,  die man sich als Paar sucht. Zweisamkeit und Aus -Zeiten sind so wichtig. Als Mama einer XXL Familie merke ich immer wieder, wie gut diese Aus -Zeiten tun.
DU bist nicht allein, viele Männer brauchen einen Schubs. Verständnis ist wichtig aber kein Freibrief.
 

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29. Oktober 2018 um 7:53
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Dein Mann ist doch 30. Wie hat er sich das mit Baby denn vorgestellt?

Ich muss sagen, für mich hat sich auch alles geändert mit Kindern. Auch wenn man vorher weiß, die sind anstrengend und lassen einen nicht schlafen, so ist es doch noch mal ein ziemlicher Einschnitt, wie dann die Wirklichkeit aussieht...
Was der Schlafmangel mit einem macht. Was es heißt 24h 7 Tage die Woche die volle Verantwortung für ein Kind zu tragen. Das ist wirklich heftig. Ich kam mir vor allem die ersten Monate vor, als hätte ich kein Leben mehr. Dauernd irgendwas. Dauernd Geschrei, dauernd muss man irgendwas. Wenn man mal etwas für sich macht, kann das einen nicht wirklich erholen, weil einem dieser Schlafmangel so massiv in den Knochen sitzt... Tja und die Beziehung muss hinten anstehen. Es geht immer erst Baby, dann die eigenen Grundbedürfnisse, dann irgendwo die Beziehung.

Wir waren auch schon laaaange zusammen. Mein Glück war, dass mein Mann von Anfang an, mich so toll unterstützt hat. Schade, dass deiner jetzt den Egoisten raus hängen lässt. Ich finde gerade die ersten 6 Monate anstrengend. Jetzt geht es bei euch auch bald bergauf.


Wichtig finde ich, dass du deinen Mann dennoch einspannst. Es kann nicht sein, dass er jetzt rummotzt und einen auf Freiheit macht, während du das Kind an der Backe hast.
Egal ob er motzt, er soll das Kind wickeln, baden, mit ihm Spazieren gehen, Flasche geben. Das Alter vom Baby wäre ideal, dass du die beiden zu irgendeinem Babykurs anmeldest. Dann hast du eine Auszeit und die zwei eine gute Zeit. Was für ein Kurs, musst du schauen was da passen kann.
Du musst deinen Mann da aktiv in die Pflicht nehmen, denn Beziehung zum Kind passiert in dem Alter hauptsächlich über die Pflege. Je mehr dein Mann da mitmacht, desto besser wird  seine Beziehung zum Kind werden.


Und ja, Babies sind Beziehungskiller... Aber versucht dennoch das beste draus zu machen und zusammen zu halten, wenn es geht! Wie gesagt, das Baby ist jetzt in einem Alter, wo es langsam einfacher wird.

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30. Oktober 2018 um 5:05
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Nein, Babys sind keine Beziehungskiller. Im Gegenteil, wenn zwei Erwachsene, verantwortungsbewusste Menschen, Eltern werden dürfen, ist das, das Beste was passieren kann. Natürlich ist es dann nicht immer so, wie erträumt. Die Herausforderung ist viel anstrengender als erwartet. Man kommt an seine Grenzen, Nerven liegen blank und man zankt. In dem Moment, in dem das Baby lächelt, brabbelt oder plötzlich etwas lernt oder nachahmt, geht einem aber das Herz auf und man platzt vor Stolz, auf das, was man gemeinsam hinbekommt. Wenn das bei deinem Mann anders läuft, können es Startschwierigkeiten sein und Ängste. Gib ihm Zeit und lass ihn wissen, wie gut dir seine Unterstützung tut. Vermeide es, ihm vorzuhalten, dass er oft nicht da ist und kritisiere nicht, wenn er sich kümmert, dass er das anders tut als du. Aber lass ihn nicht aus seiner Pflicht. Je öfter er mit dem Kind beschäftigt ist, desto mehr Interaktion entsteht, das schafft Bindung. Gib deinem Mann das Gefühl, dass euer Kind auf ihn besonders positiv reagiert, damit er merkt wie wichtig er für den Kleinen ist.
Genauso wichtig finde ich Inseln,  die man sich als Paar sucht. Zweisamkeit und Aus -Zeiten sind so wichtig. Als Mama einer XXL Familie merke ich immer wieder, wie gut diese Aus -Zeiten tun.
DU bist nicht allein, viele Männer brauchen einen Schubs. Verständnis ist wichtig aber kein Freibrief.
 

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31. Oktober 2018 um 18:59

Glaube mir, den meisten Frauen geht es genauso. Nur da ist es gesellschaftlich noch weit verpönnter, das ehrlich zu sagen.

Ich finde auch bis heute nicht, dass "ein Lächeln und alles ist vergessen..." wirklich stimmt. Zu mir meinte auch mal ein Bekannter, dass man nie mehr das raus bekommt, was man in die Kinder reinsteckt. Das ist eher ein "Generationenvertrag" (also jede Elterngeneration steckt rein und dann die Kinder wieder in ihre Kinder etc.)
Aber natürlich liebe ich meine Kinder über alles und würde sie nie missen wollen.

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31. Oktober 2018 um 21:15
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Kurz gesagt. Nein es ist nicht schwer für Männer. Männer sind genauso unterschiedlich wie Frauen.

Ich hab 2 ältere Schwestern, die auch beide schon Kinder haben und was die Männer betrifft...

der eine ein super Vater obwohl er noch Student ist und es dann neben den Veranstaltungen noch schaffen muss, mit Nebentätigkeiten die Familie zu finanzieren.
Wenn er nach Hause kommt spielt er noch mit ihr oder legt sie sich zu mindest beim Fernsehen auf die Brust. Es hindert ihn auch nicht nachts aufzustehen.

Der andere kommt einfach um 16Uhr nach Hause schreit herum, weil meine Schwester das falsche gekocht hat und verpisst sich zum Fernsehen in den Keller wie ein bockiges Kind oder fährt direkt wieder weg, weil sein Auto sein Hobby ist, für das er das ganze Familienbudget verprasst.

So unterschiedlich können Männer sein. Ich versteh die zweite Gruppe zwar nicht, aber deiner scheint sicherlich zu dieser zu gehören.

 

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31. Oktober 2018 um 21:31
In Antwort auf DudePassingBy91

Kurz gesagt. Nein es ist nicht schwer für Männer. Männer sind genauso unterschiedlich wie Frauen.

Ich hab 2 ältere Schwestern, die auch beide schon Kinder haben und was die Männer betrifft...

der eine ein super Vater obwohl er noch Student ist und es dann neben den Veranstaltungen noch schaffen muss, mit Nebentätigkeiten die Familie zu finanzieren.
Wenn er nach Hause kommt spielt er noch mit ihr oder legt sie sich zu mindest beim Fernsehen auf die Brust. Es hindert ihn auch nicht nachts aufzustehen.

Der andere kommt einfach um 16Uhr nach Hause schreit herum, weil meine Schwester das falsche gekocht hat und verpisst sich zum Fernsehen in den Keller wie ein bockiges Kind oder fährt direkt wieder weg, weil sein Auto sein Hobby ist, für das er das ganze Familienbudget verprasst.

So unterschiedlich können Männer sein. Ich versteh die zweite Gruppe zwar nicht, aber deiner scheint sicherlich zu dieser zu gehören.

 

Wobei bei dem einen Schwager: Der muss doch vor den Kindern schon so ein Prachtexemplar gewesen sein, oder?
Ich finde, Kinder verstärken so etwas dann nur noch sehr stark.

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31. Oktober 2018 um 21:55
In Antwort auf kreuzunge

Wobei bei dem einen Schwager: Der muss doch vor den Kindern schon so ein Prachtexemplar gewesen sein, oder?
Ich finde, Kinder verstärken so etwas dann nur noch sehr stark.

Ja war vorher auch schon so. So ein Tuner der sich über seine Autos produzieren musste. Der hatte auch alle 2 Jahre (ohne Absprache) ein neues, damit der "Bewunderungseffekt" der anderen auch immer schön erneuert wurde. Bei uns in der Kultur ist es üblich auch in der erweiterten Familie Geld zu sammeln für größere Anschaffungen.
Der sagt meiner Schwester, dass sie mal nach Geld fragen soll. Kauft sich von dem geliehen Geld wieder ne neue Karre und verkauft die 2 Jahre später wieder.
Und mal sparen und an Rückzahlung denken? Bitte. Das Geld muss für neue Felgen reichen.
Warum sind Frauen so dumm und suchen sich solche Typen um sie dann "zu zähmen"?

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1. November 2018 um 16:53

Naja aber ER zwingt sie ja auch indirekt das alles alleine zu machen.
Da gehts dann weil er der Mann ist und weils bei vielen Männern einfach gesellschaftlich salonfähig geworden ist wenn sie sich komplett aus der Verantwortung ziehen.

Die Te reagiert richtig, wäre das mein Freund, dann könnte er würde er sich weiterhin seinem Kind so verhalten, die Koffer packen.
Mit Kind Freiheiten wie vor dem Kind geniessen ist nicht, ne Mama die den ganzen Tag das Kind betüdelt kann das schliesslich auch nicht.
Mit Mitter 30 ist man auch keine 20 mehr, und weiss eigentlich was ein Kind haben bedeutet.

Wäre ich die Te, so würde ich es so machen wie kreuzzunge es vorschlägt.
Dann muss er halt ob er Bock hat oder nicht.
Andere Väter gehen auch arbeiten und bekommen es gebacken.
Mein Mann "darf" heute Dank des Feiertags von morgens bis nachts arbeiten, und hat in einer Stunde mittag, mir bis eben die Kleine abgenommen.
Das ist halt so wenn man Kinder hat, dann unterstützt man sich gegenseitig.
Lg

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1. November 2018 um 16:58
In Antwort auf cathi67

Naja aber ER zwingt sie ja auch indirekt das alles alleine zu machen.
Da gehts dann weil er der Mann ist und weils bei vielen Männern einfach gesellschaftlich salonfähig geworden ist wenn sie sich komplett aus der Verantwortung ziehen.

Die Te reagiert richtig, wäre das mein Freund, dann könnte er würde er sich weiterhin seinem Kind so verhalten, die Koffer packen.
Mit Kind Freiheiten wie vor dem Kind geniessen ist nicht, ne Mama die den ganzen Tag das Kind betüdelt kann das schliesslich auch nicht.
Mit Mitter 30 ist man auch keine 20 mehr, und weiss eigentlich was ein Kind haben bedeutet.

Wäre ich die Te, so würde ich es so machen wie kreuzzunge es vorschlägt.
Dann muss er halt ob er Bock hat oder nicht.
Andere Väter gehen auch arbeiten und bekommen es gebacken.
Mein Mann "darf" heute Dank des Feiertags von morgens bis nachts arbeiten, und hat in einer Stunde mittag, mir bis eben die Kleine abgenommen.
Das ist halt so wenn man Kinder hat, dann unterstützt man sich gegenseitig.
Lg

Achso natürlich darf man seine Freiheiten auch vermissen, sollte aber einfach begreifen dass viele Dinge eben eingeschränkt sind.
Hat man ein Kind geht das eben immer vor.

Bestes Beispiel, ich schlafe gerne aus.
Jetzt sind Schulferien, komisch wie das bei Kindern so ist, steht die Kleine morgens früher auf der Matte als wenn Schule wäre.
Da ist nix mit ausschlafen, weils Kind frühstücken will, mit Mama die Ferien geniessen will etc....da kann ich auch nicht sagen, "hab kein Bock, will schlafen....".

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5. November 2018 um 5:38
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Tja, haette er sich vorher richtig ueberlegen muessen, mit 32 sollte man annehmen dass man das kann. Wir haben uns bewusst gegen Kinder entschieden weil wir beide nichts von dem was wir haben aufgeben wollen... und ja... wir leben auch noch weil es noch andere Inhalte ausser Kinder in die Welt setzen gibt.

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5. November 2018 um 11:42
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Erst wenn man selber ein kind hat,begreift man was das bedeutet.

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5. November 2018 um 11:43
In Antwort auf sara88

Tja, haette er sich vorher richtig ueberlegen muessen, mit 32 sollte man annehmen dass man das kann. Wir haben uns bewusst gegen Kinder entschieden weil wir beide nichts von dem was wir haben aufgeben wollen... und ja... wir leben auch noch weil es noch andere Inhalte ausser Kinder in die Welt setzen gibt.

Kann ich gut verstehen.

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6. November 2018 um 7:37

Die 3 Jahre reichen aber bekanntlich dafuer das Beziehungen daran zerbrechen und dann verbringt man die naechsten 15 alleinerziehend.

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10. November 2018 um 10:27

Das mit der Babyzeit nachtrauern stimmt total.
Man trauert nur einem Baby nach, aber nicht der Zeit, die man dann hat.

Aber ernsthaft: denkt jetzt jemand, dass kinderlose a la Lana das jetzt irgendwie verstehen?
Oder dass man Kinder will und daher die Zeit und Mühen eben investiert?

Meine zwei theoretischen Kinder Susi und Maxi sind im übrigen auch wohlerzogen, hören auf's Wort. Und das von Baby an - da schliefen sie durch und weinen hörte man sie nur mal beim impfen beim KiA, sonst nie!
Ihre Lieblingsbeschäftigung ist leise in ihren Zimmern spielen, ansonsten malen sie beide gerne. Wenn es essen gibt, diskutieren sie gesittet, wer uns nun helfen darf den Tisch zu decken und Besteck auszuteilen. Und beim Abräumen das gleiche. Dabei werden sie niemals laut, denn sie drücken sic stets gewählt aus und diskutieren alles in Ruhe.
Es sind richtige Sonnenscheine, die man nur sieht, nie hört - außer sie spielen und am Klavier und auf Geige etwas vor.
Austoben tun sich beide nur beim Sport.
In der Schule sind sie Einserschüler und bei allem sehr beliebt.


.... die beiden Kinder, die ich real habe, kommen an die beiden nicht ran.

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10. November 2018 um 12:49

Ich kenne ein paar wenige Frauen, die bewusst Babys lieben.
Bei denen hab ich aber leider auch manchmal das Gefühl, sie machen dann auch schnell ein neues, wenn das jüngste zu groß geworden ist.
Ein bisschen wie Paris Hilton mit ihrem Wauwaus.

Und ich kenne einige, die sagen, dass jede Zeit was schönes hatte und dass sie ja so schnell groß werden.
Vielleicht waren die aber nicht wirklich Baby-gesättigt und haben das mit den schlaflosen Nächten und dem dreckigen Fußboden etwas verklärt in Erinnerung....

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15. November 2018 um 16:34
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Echt krass, dass du deine letzten Energiereserven auch noch für die Mimosen deines Freundes verschwenden darfst! Deswegen wúrd ich auch NIE ein 2. kriegen! Die Männer stellen sich da gróstenteils total an, alle meine Freundinnen haben sich auch beschwert!
Ich hab selber eins mit 26 bekommen, 3 Monate nach der Geburt haben wir uns getrennt! Ich durfte alles alleine machen! Hatte nach der Trennung auch noch weniger Stress als mit ihm, weil ich meine Nerven nicht mehr fúr seine Tiraden verschwenden musste!Teilweise ist man da echt besser dran, solche Männer regen einen nur auf!

Die tun dann einen auf "Ich bin ja so arm und du musst mit mir Mitleid haben!"..Hallo?!?! Was ist mit dir?!?! Du schláfst gar nicht seit Monaten, musst tagsüber stark bleiben um auf den Beinen zu bleiben, nachts ins Bett fallen kannst du auch nicht!

Ich verabscheue solche Männer die in der härtesten Zeit einfach ihre Frau alleine lassen! Als seien sie gar nicht dabei gewesen, als das Kind gezeugt wurde!

Ich sag nur eins: Bevor man ein 2. bekommt, GUUUT úberlegen! Also ich kriege bestimmt keins mehr weil ich viel zu viel Angst hátte wie der Mann sich verándert, er tut mir dann auch nur Weh mit solchen Kommentaren wie : "Ich geh arbeiten und du bist ja nur zuhause"...hahaha.

Das schlimmste ist ja, die können superlieb sein, aber nach der Geburt verándern sie sich total und lassen dich im Stich! Das ist so traurig! Mánnlich ist das nicht!

Ja das erste Jahr ist schon echt anstrengend, mein Ex hat sich damals beschwert dass wir keine Filme mehr gucken können.

Ich bin jetzt 29, lebe alleine mit meiner Tochter in Barcelona! Mit der Zeit wirds einfacher!

Besorg dir ein Babysitter wenn er kein Bock hat! Sag ihm dass du das alleine nicht schaffst und unterstútzung brauchst. Du bist múde! Genau oder noch mehr wie er! Und wenn er nicht will, dann halt Babysitter einstellen auf seine Kosten!
Oder will er dass du auch noch an Depressionen erkrankst wegen der nervlichen Überbelastung?
 

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15. November 2018 um 21:39

Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich liebte die Babyzeit und freu mich schon auf die nächste. Es sind nicht alle Babys dauerschreiende Nervbündel und nicht jede Mutter kommt an ihre Grenzen. Hab das Gefühl das wird von den überforderten Müttern immer genutzt um sich selbst zu beruhigen a la auch die anderen Mütter genießen die Babyzeit nicht. Nö, ist definitiv nicht so und kenne einige, die das auch so sehen. Und jetzt mal ehrlich, im Gegensatz zu dem was dann kommt - Trotzphase, Zahnlückenpubertät, richtige Pubertät, ist die Babyzeit doch super harmlos.

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17. November 2018 um 11:32
In Antwort auf youdontknowme

Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich liebte die Babyzeit und freu mich schon auf die nächste. Es sind nicht alle Babys dauerschreiende Nervbündel und nicht jede Mutter kommt an ihre Grenzen. Hab das Gefühl das wird von den überforderten Müttern immer genutzt um sich selbst zu beruhigen a la auch die anderen Mütter genießen die Babyzeit nicht. Nö, ist definitiv nicht so und kenne einige, die das auch so sehen. Und jetzt mal ehrlich, im Gegensatz zu dem was dann kommt - Trotzphase, Zahnlückenpubertät, richtige Pubertät, ist die Babyzeit doch super harmlos.

Das kommt eindeutlich aufs Baby an.
Meine erste war auch total pflegeleicht. Stillen kein Problem, Tragen kein Problem, si ehat auch immer und überall geschlafen, wenn sie müde war. Nachts wurde sie nur 4x wach. Mittags konnte ich mich zum schlafen hinlegen.
Ich war gerne Mutter. Trotzdem war ich froh je größer sie wurde.

Die kleinen Geschwister waren ganz anders. Es war einfach nur anstrengend. Und auch oft überfordernd. Es wäre gegangen, wären sie alleine gewesen, aber ich hatte ja noch andere Kinder zum sich durm kümmern.
Würde ich nochmal ein Baby wie meine große bekommen - das wäre wie ein Spaziergang. Das könnte ich wirklich nebenher laufen lassen. Aber mittlerweile bin ich von Babys kuriert.
Da finde ich sämtlichen Trotz nicht der Rede wert, damit kann ich viel besser umgehen, wie mit dem Fehlen der Erfüllung jeden persönlichen Bedürfnisses wenn man ein Baby hat, das dir jeden Funken Energie aussaugt. 
Aber gut, wir kommen jetzt erst in die Vorpupertät. Mal gucken ob da noch was schlimmeres lauert, als bisher.

Aber ich denke es ist schon so, dass die allerwenigsten Mütter jede Phase des Großwerdens des Kinder genießen können. Da hat sicher jeder eine Anti-Phase dabei. Oder vielleicht auch zwei.

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19. November 2018 um 13:34
In Antwort auf youdontknowme

Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich liebte die Babyzeit und freu mich schon auf die nächste. Es sind nicht alle Babys dauerschreiende Nervbündel und nicht jede Mutter kommt an ihre Grenzen. Hab das Gefühl das wird von den überforderten Müttern immer genutzt um sich selbst zu beruhigen a la auch die anderen Mütter genießen die Babyzeit nicht. Nö, ist definitiv nicht so und kenne einige, die das auch so sehen. Und jetzt mal ehrlich, im Gegensatz zu dem was dann kommt - Trotzphase, Zahnlückenpubertät, richtige Pubertät, ist die Babyzeit doch super harmlos.

Das heißt, deine Überforderung ist einfach nach hinten verschoben. Sehe ich das richtig?

Bis dahin habe ich ja mein Kind entsprechend erzogen. Daher habe ich nur mit Babies dieses Problem.

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29. November 2018 um 17:38
In Antwort auf youdontknowme

Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich liebte die Babyzeit und freu mich schon auf die nächste. Es sind nicht alle Babys dauerschreiende Nervbündel und nicht jede Mutter kommt an ihre Grenzen. Hab das Gefühl das wird von den überforderten Müttern immer genutzt um sich selbst zu beruhigen a la auch die anderen Mütter genießen die Babyzeit nicht. Nö, ist definitiv nicht so und kenne einige, die das auch so sehen. Und jetzt mal ehrlich, im Gegensatz zu dem was dann kommt - Trotzphase, Zahnlückenpubertät, richtige Pubertät, ist die Babyzeit doch super harmlos.

Kommt auf die Umstände an, Babyzeit eins war doof weil der Erzeuger gesponnen hat, Babyzeit 2 war super anstrengend weil Schreibaby und zur Krönung hatte ich dann nach 16 Monaten ne schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung weil und musste lange auf mein Baby verzichten.
Insofern war ich wohl beide Male überfordert.
Aber lieber so als Überforderung nicht zugeben wollen, damit die Fassade nicht bröckelt.

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10. Dezember 2018 um 22:40

Also ich finde die babyzeit auch nicht unbedingt das non plus ultra. Ja sie sind süss und schlafen viel. Ich kann mit Kindern aber so ab 1,5-2 mehr anfangen. Wenn sie vernünftig laufen können. Man mit ihnen auf den spielplatz gehen kann. Bei regen ziehe ich denen einfach passende kleidung an und kann trotzdem raus gehen.
Sie können sich verständlich machen (gut man weiss trotzdem nicht immer 100 prozent was sie wollen) und vernünftig essen.
Ich muss nicht jeden scheiss mitschleppen.

ich mag babys, aber ich freu mich über jeden tag den sie selbstständiger werden.

Überfordert bin ich in solchen Momenten, wo alle Kinder gleichzeitig ihre Sätze mit "mama" beginnen. Prinzipiell nur mich ansprechen (obwohl der papa direkt daneben sitzt) und der werte Herr mich dann unbedingt auch noch 1 Stunde über neue Bauvorhaben vollquatschen muss. Am besten geschieht das auch noch im Auto während ich fahre und mich vielleicht konzentrieren müsste. Da bekomme ich dann so ein ganz leichtes zucken an der Hauptschlagader und am Augenlied. Gekrönt mit einem ganz "freundlichen": RUHE JETZT, NICHT ALLE GLEICHZEITIG!

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1. Januar um 10:47

Dein Mann ist genervt von dem ganzen Stress - das ist doch völlig normal bei einem schwierigen Baby! Das bist du ja auch! Und trotzdem verletzt es dich, wenn er es offen anspricht,  weil du andere Familien siehst. Aber die haben auch nicht ein so anstrengendes Kind! Ich finde ganz wichtig, dass man aufeinander zugeht. Also dass du dich mit ihm hinsetzt und sagst: Scheiße,  ich finde es auch total anstrengend mit dem Kleinen, aber es wird besser werden. Was tun wir, damit unsere Beziehung das überlebt? Zum Beispiel: Babysitter oder Grosseltern engagieren und mal einen Samstag zusammen verbringen und sei es ein paar Stunden. Oder jeder hat abwechselnd einen Nachmittag zum erholen. Es hilft ja nicht. Er kann sich nicht aussuchen,  ob es ihn stresst oder nicht!

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2. Januar um 20:53
In Antwort auf uleana

Dein Mann ist genervt von dem ganzen Stress - das ist doch völlig normal bei einem schwierigen Baby! Das bist du ja auch! Und trotzdem verletzt es dich, wenn er es offen anspricht,  weil du andere Familien siehst. Aber die haben auch nicht ein so anstrengendes Kind! Ich finde ganz wichtig, dass man aufeinander zugeht. Also dass du dich mit ihm hinsetzt und sagst: Scheiße,  ich finde es auch total anstrengend mit dem Kleinen, aber es wird besser werden. Was tun wir, damit unsere Beziehung das überlebt? Zum Beispiel: Babysitter oder Grosseltern engagieren und mal einen Samstag zusammen verbringen und sei es ein paar Stunden. Oder jeder hat abwechselnd einen Nachmittag zum erholen. Es hilft ja nicht. Er kann sich nicht aussuchen,  ob es ihn stresst oder nicht!

Diese Antwort finde ich sehr gut! So würde ich es auch versuchen.



Schreibabys (ich nenne dein Kind jetzt so, denn es hört sich ähnlich an, wie meines damals) sind anstrengend. Sie bringen einen an und über physische und psychische Grenzen. Wenn man keines hatte, kann man das nicht nachvollziehen. Gar nicht. Überhaupt nicht. Kein Stück.
Ich liebe mein Ex-Schreibaby und liebte es immer. Auch in der anstrengenden Zeit. Aber schön war die Babyzeit mit ihm nicht. Er war natürlich auch total süß und es gab auch schöne Momente. Aber insgesamt war es einfach nur anstrengend und hat mich auch verändert. (Allerdings wirst du megastolz auf dich sein, wenn die Zeit hinter dir liegt und mit Abstand betrachten kannst, was du da geleistet hast!)
Anders als bei Baby Nr. 2. Total entspannte Babyzeit. Hab ich total genossen, war superschön.

(Baby Nr. 1 ist dann übrigens ein total cooles Kleinkind geworden. Superentspannt, einfühlsam, verständnisvoll, leicht zu erziehen/begleiten. Das ist auch so geblieben, bis heute.
Das entspannte Baby Nr. 2 ist da ein ganz anderes Kaliber  Da wurde es mit zunehmendem Alter zunehmend schwierig. Sie ist natürlich auch genauso super. Aber halt anstrengender. So kann sich`s wandeln.)

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7. Januar um 20:17
In Antwort auf sara88

Die 3 Jahre reichen aber bekanntlich dafuer das Beziehungen daran zerbrechen und dann verbringt man die naechsten 15 alleinerziehend.

Dann sind das aber keine gescheiten Beziehungen bzw. einfach der falsche Mann.
Also ich bin echt froh dass ich einen vernünftigen Partner habe, der Mann musste ein 3/4 Jahr und mehr auf Sex verzichten weil ich schwer krank war.
ISt weder fremdgegangen noch bin ich jetzt alleinereziehend.
Körperliche Liebe ist schön, aber nicht alles in einer Beziehung.

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