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Baby=beziehungskiller

28. Oktober um 7:20

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ .
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

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29. Oktober um 7:53
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Dein Mann ist doch 30. Wie hat er sich das mit Baby denn vorgestellt?

Ich muss sagen, für mich hat sich auch alles geändert mit Kindern. Auch wenn man vorher weiß, die sind anstrengend und lassen einen nicht schlafen, so ist es doch noch mal ein ziemlicher Einschnitt, wie dann die Wirklichkeit aussieht...
Was der Schlafmangel mit einem macht. Was es heißt 24h 7 Tage die Woche die volle Verantwortung für ein Kind zu tragen. Das ist wirklich heftig. Ich kam mir vor allem die ersten Monate vor, als hätte ich kein Leben mehr. Dauernd irgendwas. Dauernd Geschrei, dauernd muss man irgendwas. Wenn man mal etwas für sich macht, kann das einen nicht wirklich erholen, weil einem dieser Schlafmangel so massiv in den Knochen sitzt... Tja und die Beziehung muss hinten anstehen. Es geht immer erst Baby, dann die eigenen Grundbedürfnisse, dann irgendwo die Beziehung.

Wir waren auch schon laaaange zusammen. Mein Glück war, dass mein Mann von Anfang an, mich so toll unterstützt hat. Schade, dass deiner jetzt den Egoisten raus hängen lässt. Ich finde gerade die ersten 6 Monate anstrengend. Jetzt geht es bei euch auch bald bergauf.


Wichtig finde ich, dass du deinen Mann dennoch einspannst. Es kann nicht sein, dass er jetzt rummotzt und einen auf Freiheit macht, während du das Kind an der Backe hast.
Egal ob er motzt, er soll das Kind wickeln, baden, mit ihm Spazieren gehen, Flasche geben. Das Alter vom Baby wäre ideal, dass du die beiden zu irgendeinem Babykurs anmeldest. Dann hast du eine Auszeit und die zwei eine gute Zeit. Was für ein Kurs, musst du schauen was da passen kann.
Du musst deinen Mann da aktiv in die Pflicht nehmen, denn Beziehung zum Kind passiert in dem Alter hauptsächlich über die Pflege. Je mehr dein Mann da mitmacht, desto besser wird  seine Beziehung zum Kind werden.


Und ja, Babies sind Beziehungskiller... Aber versucht dennoch das beste draus zu machen und zusammen zu halten, wenn es geht! Wie gesagt, das Baby ist jetzt in einem Alter, wo es langsam einfacher wird.

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30. Oktober um 19:05

Im Schnitt dauert es bei Männern 2 Jahre, bei Frauen nur 9 Monate bis sie sich eingefunden haben.
Mir gehts ein bisschen wie deinem Mann, obwohl unser Bub nächsten Monat schon zwei wird. Ich vermisse mein altes Leben mind. 1x täglich. Allerdings wälze ich deshalb nicht alles auf meinen Partner ab. Du musst ihn da wirklich mehr einspannen. Vielleicht feste Aufgaben pro Tag. Dann gewöhnt er sich schon dran.
Oft ist es mit dem Kleinen schon toll, aber ich bin wirklich nicht der Typ für Babys und Kleinkinder. Also der da total drin aufgeht. Viele Männer scheinen bei Babys nicht so begeistert zu sein und ältere Kinder eher umgänglicher zu finden. Ich persönlich kanns verstehen, nur bekommt man eben keinen 3-jährigen. Da muss man durch.

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30. Oktober um 5:05
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Nein, Babys sind keine Beziehungskiller. Im Gegenteil, wenn zwei Erwachsene, verantwortungsbewusste Menschen, Eltern werden dürfen, ist das, das Beste was passieren kann. Natürlich ist es dann nicht immer so, wie erträumt. Die Herausforderung ist viel anstrengender als erwartet. Man kommt an seine Grenzen, Nerven liegen blank und man zankt. In dem Moment, in dem das Baby lächelt, brabbelt oder plötzlich etwas lernt oder nachahmt, geht einem aber das Herz auf und man platzt vor Stolz, auf das, was man gemeinsam hinbekommt. Wenn das bei deinem Mann anders läuft, können es Startschwierigkeiten sein und Ängste. Gib ihm Zeit und lass ihn wissen, wie gut dir seine Unterstützung tut. Vermeide es, ihm vorzuhalten, dass er oft nicht da ist und kritisiere nicht, wenn er sich kümmert, dass er das anders tut als du. Aber lass ihn nicht aus seiner Pflicht. Je öfter er mit dem Kind beschäftigt ist, desto mehr Interaktion entsteht, das schafft Bindung. Gib deinem Mann das Gefühl, dass euer Kind auf ihn besonders positiv reagiert, damit er merkt wie wichtig er für den Kleinen ist.
Genauso wichtig finde ich Inseln,  die man sich als Paar sucht. Zweisamkeit und Aus -Zeiten sind so wichtig. Als Mama einer XXL Familie merke ich immer wieder, wie gut diese Aus -Zeiten tun.
DU bist nicht allein, viele Männer brauchen einen Schubs. Verständnis ist wichtig aber kein Freibrief.
 

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28. Oktober um 17:07
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

hmmmm wundert mich dass er so krass reagiert obwohl er selbst einen Kinderwunsch hatte.... sehr schwierige Situation aber zwingen kannst du ihn nicht

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29. Oktober um 7:53
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Dein Mann ist doch 30. Wie hat er sich das mit Baby denn vorgestellt?

Ich muss sagen, für mich hat sich auch alles geändert mit Kindern. Auch wenn man vorher weiß, die sind anstrengend und lassen einen nicht schlafen, so ist es doch noch mal ein ziemlicher Einschnitt, wie dann die Wirklichkeit aussieht...
Was der Schlafmangel mit einem macht. Was es heißt 24h 7 Tage die Woche die volle Verantwortung für ein Kind zu tragen. Das ist wirklich heftig. Ich kam mir vor allem die ersten Monate vor, als hätte ich kein Leben mehr. Dauernd irgendwas. Dauernd Geschrei, dauernd muss man irgendwas. Wenn man mal etwas für sich macht, kann das einen nicht wirklich erholen, weil einem dieser Schlafmangel so massiv in den Knochen sitzt... Tja und die Beziehung muss hinten anstehen. Es geht immer erst Baby, dann die eigenen Grundbedürfnisse, dann irgendwo die Beziehung.

Wir waren auch schon laaaange zusammen. Mein Glück war, dass mein Mann von Anfang an, mich so toll unterstützt hat. Schade, dass deiner jetzt den Egoisten raus hängen lässt. Ich finde gerade die ersten 6 Monate anstrengend. Jetzt geht es bei euch auch bald bergauf.


Wichtig finde ich, dass du deinen Mann dennoch einspannst. Es kann nicht sein, dass er jetzt rummotzt und einen auf Freiheit macht, während du das Kind an der Backe hast.
Egal ob er motzt, er soll das Kind wickeln, baden, mit ihm Spazieren gehen, Flasche geben. Das Alter vom Baby wäre ideal, dass du die beiden zu irgendeinem Babykurs anmeldest. Dann hast du eine Auszeit und die zwei eine gute Zeit. Was für ein Kurs, musst du schauen was da passen kann.
Du musst deinen Mann da aktiv in die Pflicht nehmen, denn Beziehung zum Kind passiert in dem Alter hauptsächlich über die Pflege. Je mehr dein Mann da mitmacht, desto besser wird  seine Beziehung zum Kind werden.


Und ja, Babies sind Beziehungskiller... Aber versucht dennoch das beste draus zu machen und zusammen zu halten, wenn es geht! Wie gesagt, das Baby ist jetzt in einem Alter, wo es langsam einfacher wird.

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30. Oktober um 5:05
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Nein, Babys sind keine Beziehungskiller. Im Gegenteil, wenn zwei Erwachsene, verantwortungsbewusste Menschen, Eltern werden dürfen, ist das, das Beste was passieren kann. Natürlich ist es dann nicht immer so, wie erträumt. Die Herausforderung ist viel anstrengender als erwartet. Man kommt an seine Grenzen, Nerven liegen blank und man zankt. In dem Moment, in dem das Baby lächelt, brabbelt oder plötzlich etwas lernt oder nachahmt, geht einem aber das Herz auf und man platzt vor Stolz, auf das, was man gemeinsam hinbekommt. Wenn das bei deinem Mann anders läuft, können es Startschwierigkeiten sein und Ängste. Gib ihm Zeit und lass ihn wissen, wie gut dir seine Unterstützung tut. Vermeide es, ihm vorzuhalten, dass er oft nicht da ist und kritisiere nicht, wenn er sich kümmert, dass er das anders tut als du. Aber lass ihn nicht aus seiner Pflicht. Je öfter er mit dem Kind beschäftigt ist, desto mehr Interaktion entsteht, das schafft Bindung. Gib deinem Mann das Gefühl, dass euer Kind auf ihn besonders positiv reagiert, damit er merkt wie wichtig er für den Kleinen ist.
Genauso wichtig finde ich Inseln,  die man sich als Paar sucht. Zweisamkeit und Aus -Zeiten sind so wichtig. Als Mama einer XXL Familie merke ich immer wieder, wie gut diese Aus -Zeiten tun.
DU bist nicht allein, viele Männer brauchen einen Schubs. Verständnis ist wichtig aber kein Freibrief.
 

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30. Oktober um 19:05

Im Schnitt dauert es bei Männern 2 Jahre, bei Frauen nur 9 Monate bis sie sich eingefunden haben.
Mir gehts ein bisschen wie deinem Mann, obwohl unser Bub nächsten Monat schon zwei wird. Ich vermisse mein altes Leben mind. 1x täglich. Allerdings wälze ich deshalb nicht alles auf meinen Partner ab. Du musst ihn da wirklich mehr einspannen. Vielleicht feste Aufgaben pro Tag. Dann gewöhnt er sich schon dran.
Oft ist es mit dem Kleinen schon toll, aber ich bin wirklich nicht der Typ für Babys und Kleinkinder. Also der da total drin aufgeht. Viele Männer scheinen bei Babys nicht so begeistert zu sein und ältere Kinder eher umgänglicher zu finden. Ich persönlich kanns verstehen, nur bekommt man eben keinen 3-jährigen. Da muss man durch.

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31. Oktober um 18:46
In Antwort auf glyzinie2

Im Schnitt dauert es bei Männern 2 Jahre, bei Frauen nur 9 Monate bis sie sich eingefunden haben.
Mir gehts ein bisschen wie deinem Mann, obwohl unser Bub nächsten Monat schon zwei wird. Ich vermisse mein altes Leben mind. 1x täglich. Allerdings wälze ich deshalb nicht alles auf meinen Partner ab. Du musst ihn da wirklich mehr einspannen. Vielleicht feste Aufgaben pro Tag. Dann gewöhnt er sich schon dran.
Oft ist es mit dem Kleinen schon toll, aber ich bin wirklich nicht der Typ für Babys und Kleinkinder. Also der da total drin aufgeht. Viele Männer scheinen bei Babys nicht so begeistert zu sein und ältere Kinder eher umgänglicher zu finden. Ich persönlich kanns verstehen, nur bekommt man eben keinen 3-jährigen. Da muss man durch.

wieso hast du dann Kinder gewollt?

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31. Oktober um 18:59

Glaube mir, den meisten Frauen geht es genauso. Nur da ist es gesellschaftlich noch weit verpönnter, das ehrlich zu sagen.

Ich finde auch bis heute nicht, dass "ein Lächeln und alles ist vergessen..." wirklich stimmt. Zu mir meinte auch mal ein Bekannter, dass man nie mehr das raus bekommt, was man in die Kinder reinsteckt. Das ist eher ein "Generationenvertrag" (also jede Elterngeneration steckt rein und dann die Kinder wieder in ihre Kinder etc.)
Aber natürlich liebe ich meine Kinder über alles und würde sie nie missen wollen.

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31. Oktober um 21:15
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Kurz gesagt. Nein es ist nicht schwer für Männer. Männer sind genauso unterschiedlich wie Frauen.

Ich hab 2 ältere Schwestern, die auch beide schon Kinder haben und was die Männer betrifft...

der eine ein super Vater obwohl er noch Student ist und es dann neben den Veranstaltungen noch schaffen muss, mit Nebentätigkeiten die Familie zu finanzieren.
Wenn er nach Hause kommt spielt er noch mit ihr oder legt sie sich zu mindest beim Fernsehen auf die Brust. Es hindert ihn auch nicht nachts aufzustehen.

Der andere kommt einfach um 16Uhr nach Hause schreit herum, weil meine Schwester das falsche gekocht hat und verpisst sich zum Fernsehen in den Keller wie ein bockiges Kind oder fährt direkt wieder weg, weil sein Auto sein Hobby ist, für das er das ganze Familienbudget verprasst.

So unterschiedlich können Männer sein. Ich versteh die zweite Gruppe zwar nicht, aber deiner scheint sicherlich zu dieser zu gehören.

 

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31. Oktober um 21:31
In Antwort auf DudePassingBy91

Kurz gesagt. Nein es ist nicht schwer für Männer. Männer sind genauso unterschiedlich wie Frauen.

Ich hab 2 ältere Schwestern, die auch beide schon Kinder haben und was die Männer betrifft...

der eine ein super Vater obwohl er noch Student ist und es dann neben den Veranstaltungen noch schaffen muss, mit Nebentätigkeiten die Familie zu finanzieren.
Wenn er nach Hause kommt spielt er noch mit ihr oder legt sie sich zu mindest beim Fernsehen auf die Brust. Es hindert ihn auch nicht nachts aufzustehen.

Der andere kommt einfach um 16Uhr nach Hause schreit herum, weil meine Schwester das falsche gekocht hat und verpisst sich zum Fernsehen in den Keller wie ein bockiges Kind oder fährt direkt wieder weg, weil sein Auto sein Hobby ist, für das er das ganze Familienbudget verprasst.

So unterschiedlich können Männer sein. Ich versteh die zweite Gruppe zwar nicht, aber deiner scheint sicherlich zu dieser zu gehören.

 

Wobei bei dem einen Schwager: Der muss doch vor den Kindern schon so ein Prachtexemplar gewesen sein, oder?
Ich finde, Kinder verstärken so etwas dann nur noch sehr stark.

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31. Oktober um 21:55
In Antwort auf kreuzunge

Wobei bei dem einen Schwager: Der muss doch vor den Kindern schon so ein Prachtexemplar gewesen sein, oder?
Ich finde, Kinder verstärken so etwas dann nur noch sehr stark.

Ja war vorher auch schon so. So ein Tuner der sich über seine Autos produzieren musste. Der hatte auch alle 2 Jahre (ohne Absprache) ein neues, damit der "Bewunderungseffekt" der anderen auch immer schön erneuert wurde. Bei uns in der Kultur ist es üblich auch in der erweiterten Familie Geld zu sammeln für größere Anschaffungen.
Der sagt meiner Schwester, dass sie mal nach Geld fragen soll. Kauft sich von dem geliehen Geld wieder ne neue Karre und verkauft die 2 Jahre später wieder.
Und mal sparen und an Rückzahlung denken? Bitte. Das Geld muss für neue Felgen reichen.
Warum sind Frauen so dumm und suchen sich solche Typen um sie dann "zu zähmen"?

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1. November um 16:53
In Antwort auf theola

hmmmm wundert mich dass er so krass reagiert obwohl er selbst einen Kinderwunsch hatte.... sehr schwierige Situation aber zwingen kannst du ihn nicht

Naja aber ER zwingt sie ja auch indirekt das alles alleine zu machen.
Da gehts dann weil er der Mann ist und weils bei vielen Männern einfach gesellschaftlich salonfähig geworden ist wenn sie sich komplett aus der Verantwortung ziehen.

Die Te reagiert richtig, wäre das mein Freund, dann könnte er würde er sich weiterhin seinem Kind so verhalten, die Koffer packen.
Mit Kind Freiheiten wie vor dem Kind geniessen ist nicht, ne Mama die den ganzen Tag das Kind betüdelt kann das schliesslich auch nicht.
Mit Mitter 30 ist man auch keine 20 mehr, und weiss eigentlich was ein Kind haben bedeutet.

Wäre ich die Te, so würde ich es so machen wie kreuzzunge es vorschlägt.
Dann muss er halt ob er Bock hat oder nicht.
Andere Väter gehen auch arbeiten und bekommen es gebacken.
Mein Mann "darf" heute Dank des Feiertags von morgens bis nachts arbeiten, und hat in einer Stunde mittag, mir bis eben die Kleine abgenommen.
Das ist halt so wenn man Kinder hat, dann unterstützt man sich gegenseitig.
Lg

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1. November um 16:58
In Antwort auf cathi67

Naja aber ER zwingt sie ja auch indirekt das alles alleine zu machen.
Da gehts dann weil er der Mann ist und weils bei vielen Männern einfach gesellschaftlich salonfähig geworden ist wenn sie sich komplett aus der Verantwortung ziehen.

Die Te reagiert richtig, wäre das mein Freund, dann könnte er würde er sich weiterhin seinem Kind so verhalten, die Koffer packen.
Mit Kind Freiheiten wie vor dem Kind geniessen ist nicht, ne Mama die den ganzen Tag das Kind betüdelt kann das schliesslich auch nicht.
Mit Mitter 30 ist man auch keine 20 mehr, und weiss eigentlich was ein Kind haben bedeutet.

Wäre ich die Te, so würde ich es so machen wie kreuzzunge es vorschlägt.
Dann muss er halt ob er Bock hat oder nicht.
Andere Väter gehen auch arbeiten und bekommen es gebacken.
Mein Mann "darf" heute Dank des Feiertags von morgens bis nachts arbeiten, und hat in einer Stunde mittag, mir bis eben die Kleine abgenommen.
Das ist halt so wenn man Kinder hat, dann unterstützt man sich gegenseitig.
Lg

Achso natürlich darf man seine Freiheiten auch vermissen, sollte aber einfach begreifen dass viele Dinge eben eingeschränkt sind.
Hat man ein Kind geht das eben immer vor.

Bestes Beispiel, ich schlafe gerne aus.
Jetzt sind Schulferien, komisch wie das bei Kindern so ist, steht die Kleine morgens früher auf der Matte als wenn Schule wäre.
Da ist nix mit ausschlafen, weils Kind frühstücken will, mit Mama die Ferien geniessen will etc....da kann ich auch nicht sagen, "hab kein Bock, will schlafen....".

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5. November um 4:25

"mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung ."


Und was ist mit deinem 24 std job? Wann gehst du Freunde treffen, zum Sport oder einfach mal in der Stadt eine Kugel Eis essen ohne ein schreiendes Kind? Hatte er darauf eine Antwort? Ich persönlich würde psychisch kollern nach ein paar Monaten zwischen Windeln und Schmutzwäsche in Isolation.

Es  ist schon so das auf Männern in klassischen Familienmodellen sehr viel Druck liegt, Versorgen, unterstützen, Leistungsdruck,  etc etc - Ich stell es mir auch nicht genial vor, einen kleinen Terrorzwerg mit Koliken zuhause zu haben nach der Arbeit. Aber er ist nunmal da, es ist sein Sohn. Oder sollst du ihn in die Babyklappe werfen/Ausziehen und dem Kind mitteilen "Sorry XY, aber dein Dad wollte lieber ins Fitnessstudio und war unglücklich mit dir" Frag ihn mal was das mit ihm machen würde, hätte sein Vater das getan.

Ein Baby ist eben keine Puppe, welche man knuddelt und weg stellt wenn man keine Lust mehr hat gerade. Hier ist ganz eindeutig Redebedarf.

Zudem solltet ihr euch vll einen Tag die Woche Zeit für euch nehmen, als Paar. Damit DU auch mal raus kommst und ihr euch nicht total auseinander lebt, habt ihr jemanden der einmal die Woche abends Babysitten könnte? Vll lockert das die Sache auch mal etwas auf.


 

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5. November um 5:38
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Tja, haette er sich vorher richtig ueberlegen muessen, mit 32 sollte man annehmen dass man das kann. Wir haben uns bewusst gegen Kinder entschieden weil wir beide nichts von dem was wir haben aufgeben wollen... und ja... wir leben auch noch weil es noch andere Inhalte ausser Kinder in die Welt setzen gibt.

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5. November um 11:42
In Antwort auf user280121

Ich (27) und mein Partner (32) haben vor 5 Monaten unser Wunschkind bekommen . Wir haben uns beide damals dafür entschieden, doch leider geht der Traum einer Familie immer mehr kaputt .
naja welche Frau kennt es nicht .. wenn man schwanger mit dem ersten Baby ist stellt man sich im Kopf vor wie schön es bald ist wenn man eine kleine süße Familie ist . Man malt sich die schönsten Sachen aus und freut sich einfach nur auf das kleine Wesen .
ich und mein Freund hatten vor der Geburt eine sehr schöne und harmonische langjährige Beziehung . Klar gab es auch mal Streit und Probleme aber das ist wohl normal .
nun haben wir einen 5 Monate alten Sohn der nicht einfach ist . Die ersten 3 Monate hat er fast nur geschrien weil er schlimmes Bauchweh hatte (Koliken) und bis heute ist er noch ein sehr unzufriednes Kind . Er quengelt eigentlich durchgehend den ganzen tag, lässt sich nicht ablegen usw.
mein Freund ist total genervt von allen , er hat garkein Interesse an einem Familienleben .
wenn er von der Arbeit mittags nachhause kommt will er am liebsten nur eine Stunde schlafen, essen und dann seinem Hobby dem Fitnessstudio nachgehen . Während ich den ganzen Tag den „stress“ mit dem kleinen habe und zu nichts komme.
Gestern hatten wir mal wieder eine Diskussion weil er mich null unterstützt mit dem Kind da hat er mir dann eröffnet das er nicht glücklich ist . Er kommt mit dieser ganzen Verantwortung und mit den Verpflichtungen nicht klar . Er meint es ist für ihn so das er von der Arbeit zurück in die nächste Arbeit fährt . Für ihn ist die Familie keine Bereicherung sondern zusätzliche Belastung .
das hat mich schwer getroffen .
ich meine was denkt er denn ? Er ist Mitte 30 und hat ein Kind , er ist doch kein Junggeselle mehr .
Er möchte am liebsten sein altes Leben wieder . Einfach nach der Arbeit nachhause kommen , Ruhe und das machen was man möchte ohne Verpflichtungen .
ist das so schwer für Männer zu akzeptieren das man für ein Kind zurück stecken muss ? Ich hab mich doch nicht alleine dafür entschieden .
ich hab ihm gesagt wenn er keine Verpflichtungen will und nur seine Hobbys machen will muss er ausziehen . Dann ist er ja wieder alleine ...
nee das will er ja auch nicht .
auch seinem Sohn gegenüber ist er sehr kalt
klar gibt er ihm auch mal die Flasche oder wechselt die Windel , aber nur wenn ich darum bitte . Und dann immer mit der Antwort „muss ivh ja machen“ . 
Ich beneide immer die Frauen wo der Mann nachhause kommt und sich liebevoll um das Kind kümmert und es ihm sogar Spaß macht  
vor der Geburt war er mein traummmann und jetzt scheint alles kaputt so gehen ... der Traum von der kleinen Familie ist geplatzt .
kennt das jemand ? Hat sich der Mann bei euch vielleicht doch irgendwann noch mit dem Familienleben arrangiert ?

Erst wenn man selber ein kind hat,begreift man was das bedeutet.

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5. November um 11:43
In Antwort auf sara88

Tja, haette er sich vorher richtig ueberlegen muessen, mit 32 sollte man annehmen dass man das kann. Wir haben uns bewusst gegen Kinder entschieden weil wir beide nichts von dem was wir haben aufgeben wollen... und ja... wir leben auch noch weil es noch andere Inhalte ausser Kinder in die Welt setzen gibt.

Kann ich gut verstehen.

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5. November um 19:01
In Antwort auf theola

wieso hast du dann Kinder gewollt?

Erstens weiß man vorher sowieso nie, wie es wird und von den 18 Jahren Kindheit sind ja nur 3 Jahre Baby- und Kleinkinderzeit.
Mit etwa 3 sind es dann bekanntlich Kindergartenkinder, die sich verbal verständigen können und deshalb nicht mehr so viel schreien müssen

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6. November um 7:37
In Antwort auf glyzinie2

Erstens weiß man vorher sowieso nie, wie es wird und von den 18 Jahren Kindheit sind ja nur 3 Jahre Baby- und Kleinkinderzeit.
Mit etwa 3 sind es dann bekanntlich Kindergartenkinder, die sich verbal verständigen können und deshalb nicht mehr so viel schreien müssen

Die 3 Jahre reichen aber bekanntlich dafuer das Beziehungen daran zerbrechen und dann verbringt man die naechsten 15 alleinerziehend.

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6. November um 13:43
In Antwort auf glyzinie2

Erstens weiß man vorher sowieso nie, wie es wird und von den 18 Jahren Kindheit sind ja nur 3 Jahre Baby- und Kleinkinderzeit.
Mit etwa 3 sind es dann bekanntlich Kindergartenkinder, die sich verbal verständigen können und deshalb nicht mehr so viel schreien müssen

baby bekommen in der hoffnung dass es schnell groß wird

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6. November um 14:12
In Antwort auf theola

baby bekommen in der hoffnung dass es schnell groß wird

Fruchtzwerge.

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