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Adoption trotz leiblichen Kinder???

11. März 2017 um 21:45

Hallo, ich bin 34 Jahre alt und mein ist Mann 38 Jahr wir haben zwei leibliche Söhne 3/5 Jahr. Wir aber gerne noch ein drittes Kind hätten war unsere Überlegungen ein Kind zu adoptieren. Wir haben auch übenächste Woche ein Beratungsgespräch . Leider bin ich etwas ungeduldig und würde gern würde Erfahrungen hören wie unsere Chancen stehen?

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14. März 2017 um 13:01

Da bei Adoptionen immer Eltern für Kinder gesucht werden und nicht Kinder für Eltern, stehen andere Kriterien im Vordergrund. Eigene Kinder sind kein Ausschlusskriterium. Es muss eben passen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass auch Eltern mit leiblichen Kindern adoptieren dürfen.

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14. März 2017 um 16:43

'normaler Weg"?? 

Ich finde die Idee toll! Es gibt genug Kinder, die Eltern brauchen

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14. März 2017 um 19:29

Und ? Was ist falsch daran Kinder zu bekommen oder zu adoptieren weil man sie möchte. Was ist schöner als willkommen zu sein ? Muss man sich opfern um Kinder zu haben ?

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16. März 2017 um 18:06

Ein Dauerpflegekind ist bestimmt eine Option. Aber nicht als Ersatz für ein eigenes oder adoptierte Kind. Ein Dauerpflegekind behält rechtlich seine Hetkunftsfamilie und das Jugendamt  bleibt im Boot. Alle Entscheidungen, die das Kind betreffen,  müssen abgesprochen  und abgesegnet werden. Nein.......das ist nicht wie adoptiert !

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16. März 2017 um 21:34

Na, weil du schreibst, dass die Motivation ja der Wunsch nach einem dritten Kind sei und NICHT der Wunsch ein Zuhause zu bieten. Ich finde das eine schliesst das andere nicht aus. Man kann einem Kind helfen und sich darüber freuen. Das halte ich für legitim. 

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24. März 2017 um 19:47
In Antwort auf julianaausb

'normaler Weg"?? 

Ich finde die Idee toll! Es gibt genug Kinder, die Eltern brauchen

Nope, auf 1 Kind kommen 9 adoptionswillige Eltern. Die dauerkinderheimhocker kommen zurück  weil sie psychisch kaputt sind durch ihre Vorgeschichten.

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28. März 2017 um 11:35
In Antwort auf julianaausb

'normaler Weg"?? 

Ich finde die Idee toll! Es gibt genug Kinder, die Eltern brauchen

Es gibt genug Kinder ? Aber nicht hier in Deutschland.
Ich habe eine bekannte die seit Jahren! auf den Anruf wartet das da ein Baby ist welches zu ihnen kann.
Also ich finde entweder sollen die sich dann für ein kind aus einem anderen Land entscheiden oder selber noch eins bekommen.
Für mich persönlich würden sie dann nur den Paaren die keine Kinder haben die Chance auf ein Baby weg nehmen.
Kann aber natürlich auch sein das sie niemals ein Baby zum adoptieren bekommen.
Der bürokratische weg dahin ist ja auch relativ lang und bis dahin sind sie dann vielleicht schon zu alt. (Dauert ja auch teilweise Jahre bis ein Anruf kommt )
Also mein Rat wäre wirklich entweder selber noch eins bekommen oder ein Pflegekind.

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29. März 2017 um 11:12
In Antwort auf novembermama15

Es gibt genug Kinder ? Aber nicht hier in Deutschland.
Ich habe eine bekannte die seit Jahren! auf den Anruf wartet das da ein Baby ist welches zu ihnen kann.
Also ich finde entweder sollen die sich dann für ein kind aus einem anderen Land entscheiden oder selber noch eins bekommen.
Für mich persönlich würden sie dann nur den Paaren die keine Kinder haben die Chance auf ein Baby weg nehmen.
Kann aber natürlich auch sein das sie niemals ein Baby zum adoptieren bekommen.
Der bürokratische weg dahin ist ja auch relativ lang und bis dahin sind sie dann vielleicht schon zu alt. (Dauert ja auch teilweise Jahre bis ein Anruf kommt )
Also mein Rat wäre wirklich entweder selber noch eins bekommen oder ein Pflegekind.

Wenn man unbedingt ein Baby haben will, dann sieht das schlecht aus, die kommen in der Regel zu Pflegefamilien oder Verwandten, wenn die leiblichen Eltern sich nicht kümmern können/wollen. 
Aber im Kinderheim sind eben selben Babys, da diese dort wohl eingehen würden, zudem es zu laut ist um täglich genug Schlaf zu bekommen. Kinder zwishen 3 und 16 gibt es aber zur Genüge. Man muss halt immer vor Augen haben, dass diese Kinder definitiv vorgeschädigt sind und einen nicht freudestrahlend in die arme nehmen, sondern erstmal ihr mögliches neues Revier abchecken und Grenzen austesten. Es sind schlichtweg Problemkinder, sie sind sich einer Dankbarkeit nicht bewusst, da sie die Lage gar nicht richtig analysieren können in dem Alter. Oft sind es gebrochene Herzen und Bindungsstörungen, die sie auf ihren Weg begleiten. 

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