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ADHS und Wahrnehmungsstörung

12. Oktober 2016 um 13:40

Hallo,
bei meinem Sohn wurde zur Schuleinschreibung festgestellt das er ADHS und eine Wahrnehmungsstörung hat. Mittlerweile geht er jetzt in die 2. Klasse. Wir haben zusammen mit der Lehrerin, einer Ergo Therapeutin einer Schulpsychologin und eines Förderlehrer alles versucht.  Die Lehrerin ist der Meinung er bräuchte jetzt wirklich die Tabletten weil vor allem seine Impulsivität Probleme verursachen. Was sollen wir tun? Wir sind uns so unsicher. 

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14. Oktober 2016 um 8:43

Hi,
bei uns ist adhs diagnostiziert worden,also bei meiner kleinen in der 2.Klasse.Da ich es selber habe und die Schule für mich die Hölle war,weis ich wie es ihr geht,somit versuchen wir es mit Medis.
Die kleinen Erfolge sind wichtig und wir zb.feiern  diese ein wenig.
Meine Tochter ist sehr Impulsiv und Emotional sowie ich und inzwischen geht sie gegen mihc und ihre große Schwester.
Ich kenne dein Kind nicht um zu sagen, Ja,ich würde Medis geben.
Was sagt den der Phychologe dazu?
Lg

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17. Oktober 2016 um 14:59

tja, bei mir hatte es damals nie jemand diagnostiziert. Also keine Medikamente und nichts. Schulzeit war die Hölle schlechthin.

Die Diagnose (ADS, nicht AHDS in meinem Falle) gab es damals noch gar nicht mal - und ansonsten hat das halt einfach niemand ernst genommen.
Bei mir wurde sie erst mit ca. 35 gestellt.
Da bekam ich dann auch Medikamente.
Das hat dann alles geändert für mich. Ich wußte nicht, ob ich lachen oder heulen sollte, als ich merkte, wie viel das ausmacht. Hab beides getan.

Von daher... ich bin da so gar nicht gegen diese Medikamente. Wie könnte ich, nachdem sie mir ein Leben gegeben haben, von dem ich nie zu träumen wagte.
Das Problem ist eher, dass das manchmal auch "Modediagnose" für Kinder sein kann, die einfach "nur" unbequem / schwierig sind - und dann wären die Medikamente tatsächlich schädlich.

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17. Oktober 2016 um 15:02
In Antwort auf avarrassterne1

tja, bei mir hatte es damals nie jemand diagnostiziert. Also keine Medikamente und nichts. Schulzeit war die Hölle schlechthin.

Die Diagnose (ADS, nicht AHDS in meinem Falle) gab es damals noch gar nicht mal - und ansonsten hat das halt einfach niemand ernst genommen.
Bei mir wurde sie erst mit ca. 35 gestellt.
Da bekam ich dann auch Medikamente.
Das hat dann alles geändert für mich. Ich wußte nicht, ob ich lachen oder heulen sollte, als ich merkte, wie viel das ausmacht. Hab beides getan.

Von daher... ich bin da so gar nicht gegen diese Medikamente. Wie könnte ich, nachdem sie mir ein Leben gegeben haben, von dem ich nie zu träumen wagte.
Das Problem ist eher, dass das manchmal auch "Modediagnose" für Kinder sein kann, die einfach "nur" unbequem / schwierig sind - und dann wären die Medikamente tatsächlich schädlich.

bevor das noch jemand falsch versteht - ich bin kein Arzt, das ist alles nur meine private Meinung.

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18. Oktober 2016 um 14:11
In Antwort auf rodina_11866601

Hallo,
bei meinem Sohn wurde zur Schuleinschreibung festgestellt das er ADHS und eine Wahrnehmungsstörung hat. Mittlerweile geht er jetzt in die 2. Klasse. Wir haben zusammen mit der Lehrerin, einer Ergo Therapeutin einer Schulpsychologin und eines Förderlehrer alles versucht.  Die Lehrerin ist der Meinung er bräuchte jetzt wirklich die Tabletten weil vor allem seine Impulsivität Probleme verursachen. Was sollen wir tun? Wir sind uns so unsicher. 

Hallo, 
Ich habe Erfahrung mit AD(H)S und habe im verlauf der Jahre festgestellt das auch eine Glutenfreie Ernährung abschwächung bringen kann. Ich würde zuerst die Ernährung umstellen und schauen ob sich nach ca einem Monat etwas geöndert hat oder nicht. Ich finde das Medikamente bei solchen Fällen erst genommen werden sollten wenn es wirklich nicht anders geht.

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26. Oktober 2016 um 13:15
In Antwort auf rodina_11866601

Hallo,
bei meinem Sohn wurde zur Schuleinschreibung festgestellt das er ADHS und eine Wahrnehmungsstörung hat. Mittlerweile geht er jetzt in die 2. Klasse. Wir haben zusammen mit der Lehrerin, einer Ergo Therapeutin einer Schulpsychologin und eines Förderlehrer alles versucht.  Die Lehrerin ist der Meinung er bräuchte jetzt wirklich die Tabletten weil vor allem seine Impulsivität Probleme verursachen. Was sollen wir tun? Wir sind uns so unsicher. 

Hallo ich bin neu hier und Kenne das Problem mein Sohn bekommt seit Februar Medikamente und es Wurde bei ihn im Februar ADHS Diagnostiziert seit dem haben wir Probleme in der Schule. Mein Mann und ich kämpfen momentan dafür das er nicht in eine Klinik oder auf eine Förderschule muss, wer weis noch rat ????????

freue mich über antwort

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26. Oktober 2016 um 14:54
In Antwort auf nk9677

Hallo ich bin neu hier und Kenne das Problem mein Sohn bekommt seit Februar Medikamente und es Wurde bei ihn im Februar ADHS Diagnostiziert seit dem haben wir Probleme in der Schule. Mein Mann und ich kämpfen momentan dafür das er nicht in eine Klinik oder auf eine Förderschule muss, wer weis noch rat ????????

freue mich über antwort

welche Probleme habt Ihr denn seit dem?

und was ist falsch an einer Klinik, wenn man krank ist?

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