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ADHS bei Erwachsenen

3. Juli 2006 um 0:57

Hallo,

ich hoffe, mir kann hier jemand weiterhelfen durch eigene Erfahrungen, Meinungen und Wissen.

Bei mir wurde gerade ADHS so gut wie festgestellt (bin 25,w). Daraus wurde vor ca. 2 Jahren eine Angststörung. Die damals auch diagnostiziert wurde.
Sehr viele Symptome treffen 1:1 auf mich zu, andere nicht, das könnte sich aber im Laufe der Jahre kompensiert haben.

Nun meine Frage:
Da ich mich so mag, wie ich bin, werde ichkeine Medikamente nehmen. Und schauen, alles so auf die Reihe zu bringen (versuche ich ja schon seit jahren).
Aber mich beschleicht einfach ständig auch das Gefühl, ein "opfer" einer Modekrankheit zu sein, da ja viele Symptome auch sehr viele Personen betreffen, und es können ja nicht alle ADHS haben.

Über eine rege Diskussion würde ich mich freuen.

Jolly

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3. Juli 2006 um 16:42

Ich habe..
..auch sehr viele AHDS-Symptome (ohne Angst- oder sonstige Zustände), habe es aber nicht weiter untersuchen lassen. Nehmen würde ich auch nichts. Bloß vielleicht, wenn ich nochmal etwas lernen/studieren etc. würde, dann würde ich das ev. mal testen, denn das war wirklich mühsam, da ich mich wirklich zwingen musste, mich zu konzentrieren (und der Erfolg notenmäßig trotzdem nur mäßig war). Ally

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8. Juli 2006 um 16:10

Hallo!!!
Schau mal unter www.sghl.de nach . Dies ist ein Forum für ADHSler und ADS. Dort sind natürlich auch Erwachsene die dir gerne weiterhelfen.

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9. Juli 2006 um 19:46

Chance zur besserung
mein kind 25 jahre-nimmt ein medikament gegen ADS.es hatte so viele miserfolge im berufsleben dass es kurz vor einem selbstmord stand.durch das medikament hat es jetzt erfolg-freunde und anerkennung. was ist besser.
ich kann mittlerweile genau sagen ob das medikament genommen wurde od. nicht. ausgeglichenheit-disziplin,reizbarkeit...
nur positive veränderungen.
lass dir helfen auch wenn es nur mal für einen kurzen zeitraum ist.manches verinnerlicht sich und wird allmälich zur routine.

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9. November 2006 um 9:48

So gut wie festgestellt?
hi jolly,

lass es abschliessend checken und wenn dein leidensdruck nicht soooo gross ist, dann wuerde ich auch keine medikamente nehmen.

wenns schlimmer wird, ueberleg es dir aber. wenn es eine moeglichkeit gibt, die emotionalen peaks auszupendeln, ich wuerds sofort machen. es erhoeht erklatant die lebensqualitaet.

lieben gruss,
jordine

ps. alle haben auch nicht ad(h)s. schaetzungen liegen bei etwa 5% (mehr als diabetes allerdings).

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28. Oktober 2007 um 15:54

Seid 2 Jahren ADHS
Bei mir klappt alles erst beim 2 oder 3 mal daran bin ich gewöhnt.Seid Jahren Beschäftige ich mich mit diesem tema,wer behauptet es sei eine Mode Krankheit dann hätte ich sie gerne denn die bleibt nur eine Sason.ICH nehme Medikamente und mein leben hat sich seidem völlig verändert,trozalledem fühle ich so ganz anders als die anderen.Mein Motto ist niemals aufgeben egal wie schwer es ist bei mir fängt jeder Tag neu an.

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23. Januar 2009 um 22:05

Auseinandersetzten und Entscheidungen treffen.
Liebe Jolly.
Ich kann dir nur raten, dich schlau zu lesen und dich mit dem Thema auseinanderzusetzen, was du wahrscheinlich selbstverständlich tust. Schlussendlich wirst du dich sicher richtig entscheiden.

Ich fasse für dich gerne meine Erfahrungen zusammen, vielleicht kannst du dich ein Stück weit identifizieren.

Ich habe vor ca. einem halben Jahr die Diagnose ADS erhalten. Ich werde dieses Jahr 27 und ich habe viele Jahre schlussendlich wichtige Dinge nicht auf die Reihe bekommen (z.B. 2 Schuljahre wiederholt, 2 Ausbildungen abgebrochen, Stimmungsschwankungen von Euphorie bis depressiven Selbstmordabsichten...). Daher war ich offen für die Medis, ich habe genug Erfahrung ohne sie gemacht und mein Lebensstil war für mich selbst, für Familie, Freunde und Partner stets "abwechslungsreich", v.a. anstrengend auf Dauer um es milde auszudücken. Wahrscheinlich trifft "Fiasko", "Katastrophe an Katastrophe" eher zu.
Eigentlich habe ich keine andere Option mehr gesehen, habe mir auch illegal Antidepressiva (u.v.m.) besorgt und war verzweifelt, als ich zum fünften Mal einen neuen Therapeuten suchte. Damals gab ich mir noch eine letzte Chance, sozusagen.

Rückblickend waren die Gesprächstherapien der letzten 16 Jahren sicher nicht erfolglos. Aber dieser Psychiater, der ADS bei mir feststellte, hat mich von Anfang an ernst genommen, zum ersten Mal traf ich auf jemanden, der nachempfinden konnte, wie es mir all die Jahre ging. Ich erkannte auf einmal all diese Tricks, wie ich mit gewissen ADS-Symptomen umging, von meiner Ordnungsstrategie bis zur Selbstmedikation. Mein Therapeut überlässt es eigentlich mir selbst, wann und wieviel Medikamente ich nehme, schlisslich kann er mich ja nur beraten und nicht zwingen, bzw er ist ja sozusagen von mir "angestellt". Ausserdem spürt man selbst, ob und was es bringt und niemand sonst. Im übrigen habe ich mich intensiv mit den Wirkstoffen auseinandergesetzt. Aber ich vertraue seinen Ratschlägen und Kenntnissen sehr.

Dazu musst du wissen, dass Medikamentenstudien und ihre Wirkungsmechanismen ausschliesslich an Männern getestet wurden. Die hormonellen Schwankungen der Frauen machen das Auswerten einer Studie viel zu kompliziert. Auch die Einstufungsfragebögen sind aus Erfahrungen vor allem mit Jungs erstellt worden, da ADS bis vor ein paar Jahren noch das "Zappelphillipsyndrom" war und die erste Langzeitstudie erst 2004 veröffentlicht wurde. Was auch heisst, dass ADS bei Erwachsenen erst seit kurzem anerkannt ist.
Auch bei mir treffen die diagnostisch relevanten Symptome nur ganz, teilweise, oder überhaupt nicht zu. Einige ADS-Symptomen hatte ich als Kind und jetzt nicht mehr, da ich Strategien entwickelte damit umzugehen. Ausserdem vermute ich, dass mein Vater auch ein ADS hatte, und zur Zeit überprüfe ich insgeheim auch meine Mom. ADS bekommt man vererbt und ich vermute, dass bereits in der Familie eine gewisse Toleranz gegenüber "ADS-Schwächen" besteht. Bei uns zum Beispiel hat die ganze Familie ständig morgens verschlafen und alle kamen morgens regelmässig zu spät. Im Gymnasium hatte ich über 100 Std. Arrest abzuarbeiten wegen summierten Verspätungen und Lapalien. Trotzdem waren meine Eltern in ihren akademischen Berufen erfolgreich.

Zu dir meine ich, du kannst die Medis auch nur mal ausprobieren, vielleicht findest du die Wirkung unangenehm, vielleicht aber auch befreiend. Das kannst nur du selbst für dich herausfinden.

Nach einem halben Jahr mit Medis kann ich auf Erfolge zurückblicken, welche ich sonst nicht gehabt hätte und dennoch bin ich kein anderer Mensch. Ich fühle mich nicht anders als vorher, nur ausgeglichener und habe weniger Probleme. Auch fühle ich mich nicht mehr so schuldig an all dem was ich verbockt habe, denn es lag weder an meinem Willen noch an meinen Fähigkeiten und das entlastet mich sehr.

Mein Freund ist erfreut, dass endlich etwas Ruhe in unsere Beziehung eingekehrt ist und nicht wie früher ständig neue Probleme und Dramen auftauchen. Familie und Freunde müssen dem "Ich-das-ich-sein-will-ich" erst noch mehr trauen, aber sie stellen langsam fest, dass ich verlässlicher, zielstrebiger und ausgeglichener bin.

In punkto Studium habe ich den grössten Erfolg. Im Vergleich zu früher hat sich enorm viel getan. Ich kann lernen weil und wenn ich muss und nicht nur wenn ich grad meinen "Drive" habe. Ich habe keine Depressionen mehr und bin täglich pünktlich.
Trotzdem ist damit noch nicht alles gelöst aber ich kann Probleme viel lösungsorientierter angehen und gestatte mir Zeit und Raum zum trödeln, träumen, impulsiv und expressiv abzuschweifen aber behalte meist den "roten Faden" im Auge.

Es wird mir bewusst, was ich brauche und kann darauf auch besser eingehen.
Meine Lebensqualität hat sich dank den Medikamenten sehr gesteigert, ich fühle mich fähig jetzt Ziele zu erreichen, die weiter weg sind.

Ich kann dir auch zum Lesen wärmstens zwei Bücher empfehlen:

von Doris Ryffel-Rawak
"ADHS bei Frauen - den Gefühlen ausgeliefert"
Hans Huber Verlag

darin geht es um Patientinnenberichte. Mir hat das Vergleichen von Erfahrungen anderer Frauen mit meinen eigenen sehr gut getan und bin seither auch überzeugt von meiner Diagnose. Ausserdem bemerkte ich auch Vorteile am ADS. Ich sehe gewisse Charaktereigenschaften nun als bestätigte Gabe und nicht nur als Einbildung.

von Johanna Krause und Klaus-Henning Krause
"ADHS im Erwachsenenalter"
2. Auflage, Schattauer Verlag

Das ist DAS ADHS-Buch für Erwachsene. Allerdings ist es Fachlitheratur für Psychotherapeuten und Ärzte und nicht zu empfehlen, wenn man nicht entweder etwas medizinisches studiert, so dass terminologisches und biochemisches Basiswissen vorhanden ist, oder aber man ist sehr ehrgeizig und betreibt nebenbei aufwändige Recherche.

Ich habe auch viel gutes über das Buch "Chaosprinzessin" gelesen, das kenne ich selbst jedoch nicht.

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg und hoffe, dass der Vergleich mit anderen ADS - Bertroffenen dir auch Halt und Verständnis gibt.
ADS - Betoffene haben auch "Gaben", die sehr positiv sind. Meiner Begeisterungsfähigkeit, meinem Ideenreichtum und meiner Impulsiven Umsetzungskraft ist es zu verdanken, dass ich einzigartig und bewundernswert bin.
Ich bin sicher, dass du auch Fähigkeiten hast, die dich vorteilhaft von anderen abheben.
Liebe Grüsse.

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24. Januar 2009 um 16:40

Der Ursprungsbeitrag ist von 2006
aber dennoch gibt es noch etwas das ist die Kryptopyrolurie, danach sollte auch geschaut werden . Nur leider wissen das viele Ärzte nicht und können nicht behandeln , weil sie die richtige Ursache nicht kennen. Darüber gibt es im Internet zu lesen.
Gruß Melike

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14. August 2009 um 3:09
In Antwort auf kit_12837439

Auseinandersetzten und Entscheidungen treffen.
Liebe Jolly.
Ich kann dir nur raten, dich schlau zu lesen und dich mit dem Thema auseinanderzusetzen, was du wahrscheinlich selbstverständlich tust. Schlussendlich wirst du dich sicher richtig entscheiden.

Ich fasse für dich gerne meine Erfahrungen zusammen, vielleicht kannst du dich ein Stück weit identifizieren.

Ich habe vor ca. einem halben Jahr die Diagnose ADS erhalten. Ich werde dieses Jahr 27 und ich habe viele Jahre schlussendlich wichtige Dinge nicht auf die Reihe bekommen (z.B. 2 Schuljahre wiederholt, 2 Ausbildungen abgebrochen, Stimmungsschwankungen von Euphorie bis depressiven Selbstmordabsichten...). Daher war ich offen für die Medis, ich habe genug Erfahrung ohne sie gemacht und mein Lebensstil war für mich selbst, für Familie, Freunde und Partner stets "abwechslungsreich", v.a. anstrengend auf Dauer um es milde auszudücken. Wahrscheinlich trifft "Fiasko", "Katastrophe an Katastrophe" eher zu.
Eigentlich habe ich keine andere Option mehr gesehen, habe mir auch illegal Antidepressiva (u.v.m.) besorgt und war verzweifelt, als ich zum fünften Mal einen neuen Therapeuten suchte. Damals gab ich mir noch eine letzte Chance, sozusagen.

Rückblickend waren die Gesprächstherapien der letzten 16 Jahren sicher nicht erfolglos. Aber dieser Psychiater, der ADS bei mir feststellte, hat mich von Anfang an ernst genommen, zum ersten Mal traf ich auf jemanden, der nachempfinden konnte, wie es mir all die Jahre ging. Ich erkannte auf einmal all diese Tricks, wie ich mit gewissen ADS-Symptomen umging, von meiner Ordnungsstrategie bis zur Selbstmedikation. Mein Therapeut überlässt es eigentlich mir selbst, wann und wieviel Medikamente ich nehme, schlisslich kann er mich ja nur beraten und nicht zwingen, bzw er ist ja sozusagen von mir "angestellt". Ausserdem spürt man selbst, ob und was es bringt und niemand sonst. Im übrigen habe ich mich intensiv mit den Wirkstoffen auseinandergesetzt. Aber ich vertraue seinen Ratschlägen und Kenntnissen sehr.

Dazu musst du wissen, dass Medikamentenstudien und ihre Wirkungsmechanismen ausschliesslich an Männern getestet wurden. Die hormonellen Schwankungen der Frauen machen das Auswerten einer Studie viel zu kompliziert. Auch die Einstufungsfragebögen sind aus Erfahrungen vor allem mit Jungs erstellt worden, da ADS bis vor ein paar Jahren noch das "Zappelphillipsyndrom" war und die erste Langzeitstudie erst 2004 veröffentlicht wurde. Was auch heisst, dass ADS bei Erwachsenen erst seit kurzem anerkannt ist.
Auch bei mir treffen die diagnostisch relevanten Symptome nur ganz, teilweise, oder überhaupt nicht zu. Einige ADS-Symptomen hatte ich als Kind und jetzt nicht mehr, da ich Strategien entwickelte damit umzugehen. Ausserdem vermute ich, dass mein Vater auch ein ADS hatte, und zur Zeit überprüfe ich insgeheim auch meine Mom. ADS bekommt man vererbt und ich vermute, dass bereits in der Familie eine gewisse Toleranz gegenüber "ADS-Schwächen" besteht. Bei uns zum Beispiel hat die ganze Familie ständig morgens verschlafen und alle kamen morgens regelmässig zu spät. Im Gymnasium hatte ich über 100 Std. Arrest abzuarbeiten wegen summierten Verspätungen und Lapalien. Trotzdem waren meine Eltern in ihren akademischen Berufen erfolgreich.

Zu dir meine ich, du kannst die Medis auch nur mal ausprobieren, vielleicht findest du die Wirkung unangenehm, vielleicht aber auch befreiend. Das kannst nur du selbst für dich herausfinden.

Nach einem halben Jahr mit Medis kann ich auf Erfolge zurückblicken, welche ich sonst nicht gehabt hätte und dennoch bin ich kein anderer Mensch. Ich fühle mich nicht anders als vorher, nur ausgeglichener und habe weniger Probleme. Auch fühle ich mich nicht mehr so schuldig an all dem was ich verbockt habe, denn es lag weder an meinem Willen noch an meinen Fähigkeiten und das entlastet mich sehr.

Mein Freund ist erfreut, dass endlich etwas Ruhe in unsere Beziehung eingekehrt ist und nicht wie früher ständig neue Probleme und Dramen auftauchen. Familie und Freunde müssen dem "Ich-das-ich-sein-will-ich" erst noch mehr trauen, aber sie stellen langsam fest, dass ich verlässlicher, zielstrebiger und ausgeglichener bin.

In punkto Studium habe ich den grössten Erfolg. Im Vergleich zu früher hat sich enorm viel getan. Ich kann lernen weil und wenn ich muss und nicht nur wenn ich grad meinen "Drive" habe. Ich habe keine Depressionen mehr und bin täglich pünktlich.
Trotzdem ist damit noch nicht alles gelöst aber ich kann Probleme viel lösungsorientierter angehen und gestatte mir Zeit und Raum zum trödeln, träumen, impulsiv und expressiv abzuschweifen aber behalte meist den "roten Faden" im Auge.

Es wird mir bewusst, was ich brauche und kann darauf auch besser eingehen.
Meine Lebensqualität hat sich dank den Medikamenten sehr gesteigert, ich fühle mich fähig jetzt Ziele zu erreichen, die weiter weg sind.

Ich kann dir auch zum Lesen wärmstens zwei Bücher empfehlen:

von Doris Ryffel-Rawak
"ADHS bei Frauen - den Gefühlen ausgeliefert"
Hans Huber Verlag

darin geht es um Patientinnenberichte. Mir hat das Vergleichen von Erfahrungen anderer Frauen mit meinen eigenen sehr gut getan und bin seither auch überzeugt von meiner Diagnose. Ausserdem bemerkte ich auch Vorteile am ADS. Ich sehe gewisse Charaktereigenschaften nun als bestätigte Gabe und nicht nur als Einbildung.

von Johanna Krause und Klaus-Henning Krause
"ADHS im Erwachsenenalter"
2. Auflage, Schattauer Verlag

Das ist DAS ADHS-Buch für Erwachsene. Allerdings ist es Fachlitheratur für Psychotherapeuten und Ärzte und nicht zu empfehlen, wenn man nicht entweder etwas medizinisches studiert, so dass terminologisches und biochemisches Basiswissen vorhanden ist, oder aber man ist sehr ehrgeizig und betreibt nebenbei aufwändige Recherche.

Ich habe auch viel gutes über das Buch "Chaosprinzessin" gelesen, das kenne ich selbst jedoch nicht.

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg und hoffe, dass der Vergleich mit anderen ADS - Bertroffenen dir auch Halt und Verständnis gibt.
ADS - Betoffene haben auch "Gaben", die sehr positiv sind. Meiner Begeisterungsfähigkeit, meinem Ideenreichtum und meiner Impulsiven Umsetzungskraft ist es zu verdanken, dass ich einzigartig und bewundernswert bin.
Ich bin sicher, dass du auch Fähigkeiten hast, die dich vorteilhaft von anderen abheben.
Liebe Grüsse.


vielen dank für diesen wunderbar beschreibenden beitrag

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