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AD(H)S, Warum Ritalin ein Teufelszeug???

16. März 2007 um 8:15

Hallo Leute!

Hier liest man so viel über ADS, ADHS und daß das Rialin ein Teufelszeug wäre!
Aber habt ihr eure Kinder wirklich richtig testen lassen???

Bei meinem Sohn (8) vermutete ich ADS, weil er plötzlich in der Schule nicht mehr zurecht kam und sonst alle Anzeichen dafür im höchstem Maße aufzeigte-

Ich ging zu einem Kinderarzt, der spezialisiert auf AD(H)S ist. Er gab mir Beurteilungsbögen in mehrfacher Ausführung, die mein Mann, ich, mein Ex-Mann und seine Frau, meine Schwester und der Lehrer getrennt voneinander ausfüllen mußten.
Der Kinderarzt wertete diese Bögen aus und bekam einen Wert von 2,85 (von max. 3,0).

Daraufhin mußte Patrik`s Blut untersucht und ein EEG gemacht werden, weil oft die angebliche Hyperaktivität richtige TICKS wie beim Thorret-Syndrom oder Epilepsie sein kann und oft verkannt wird! (Dann darf man nämlich kein Ritalin geben!)

Ok, Patrik`s ADHS stand fest, aber es waren dann noch weitere Tests notwendig, bevor man medikamentös behandeln konnte. Nämlich:
Fragebögen und Gespräche beim Schulpsychologen,
dann IQ-Test und LRS- Test beim Beratungslehrer
dann Auswertung aller Tests beim Kinderpsycholo-
gen!

Erst dann bekamen wir das Medikament Methylphenidat.
Aber nicht mit der Höchstdosis - wie die meisten damit anfangen, sondern mit einer Minimaldosis. Um die richtige Dosis herauszufinden, mußte ich im ständigem Kontakt mit Patrik`s Lehrer und dem Kinderarzt stehen.

Jetzt haben wir die richtige Dosis herausgefunden und ich bin total überrascht, wie GUT das Zeug ist, obwohl wir noch weit von der Maximaldosis entfernt sind!!!

Patrik kann sich wieder konzentrieren, beschäftigt sich ewiglang mit einer Sache, kommt mit allen wieder super aus und ganz wichtig ist: ICH HABE MEINEN LIEBEN
JUNGEN WIEDER!!!

Und niemand -auch Patrik selbst nicht- hat das Gefühl, daß der Bub irgendwie zugedröhnt ist!!!
Wir machen auch eine Begleittherapie beim KiPsy., damit wir auch irgendwann wieder ohne Medikamente klarkommen!

Ich geb euch nur den einen Tipp:

Lasst eure Kinder GENAU testen!!!
Auch wenn es sehr nervenaufreibend und zeitintensiv ist!

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17. März 2007 um 13:51

Hallo
Ich hab eine Tochter mit 3 Jahren. Sie war von anfang an ein Schreibaby. Sie hat so einen sturschädel, ein Nein will sie nur sehr selten akzeptieren. Sie bizzelt dann richtig los. Zu Hause kann sie sich schon konzentrieren, sie malt stundenlang und spielt mit dem Lego- sie kann sich also auf eine Sache konzentrieren. Aber in der Spielgruppe spielt sie mit dem anderen Kindern und plötzlich fällt es ihr ein, dass irgendwas nicht passt und knaxt mit den Knochen??? Könnte das auch ADS sein? lg

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19. März 2007 um 12:15
In Antwort auf schnutzibutzi

Hallo
Ich hab eine Tochter mit 3 Jahren. Sie war von anfang an ein Schreibaby. Sie hat so einen sturschädel, ein Nein will sie nur sehr selten akzeptieren. Sie bizzelt dann richtig los. Zu Hause kann sie sich schon konzentrieren, sie malt stundenlang und spielt mit dem Lego- sie kann sich also auf eine Sache konzentrieren. Aber in der Spielgruppe spielt sie mit dem anderen Kindern und plötzlich fällt es ihr ein, dass irgendwas nicht passt und knaxt mit den Knochen??? Könnte das auch ADS sein? lg

Hallo
Lass sie doch mal auf das KISS-Syndrom untersuchen. War bei meiner Tochter auch so. ADS-Test war negativ, aber das verhalten blieb.
Der Arzt hat alles

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22. März 2007 um 11:05

Auf Droge
Ich finds immer wieder zum Kotzen, daass einige Eltern meinen sie müssten ihr Kind auf Droge setzen und dann ist alles gut.

Habt ihr mal überlegt was ihr dem Kind antut?

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22. März 2007 um 20:41
In Antwort auf schnutzibutzi

Hallo
Ich hab eine Tochter mit 3 Jahren. Sie war von anfang an ein Schreibaby. Sie hat so einen sturschädel, ein Nein will sie nur sehr selten akzeptieren. Sie bizzelt dann richtig los. Zu Hause kann sie sich schon konzentrieren, sie malt stundenlang und spielt mit dem Lego- sie kann sich also auf eine Sache konzentrieren. Aber in der Spielgruppe spielt sie mit dem anderen Kindern und plötzlich fällt es ihr ein, dass irgendwas nicht passt und knaxt mit den Knochen??? Könnte das auch ADS sein? lg

Sicher nicht ADS
Hallo!

ADS bzw. AD(H)S taucht meist bei Jungen auf, in einem Alter von durchschnittlich 7- 14 Jahren.

Meine Nichte ist auch 3 und verhält sich ähnlich wie deine Tochter. Von meiner älteren Tochter weiß ich, daß sie genauso war!
Ich würde sie eher auch mal auf KISS testen lassen.

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22. März 2007 um 20:56
In Antwort auf usagi_12080222

Auf Droge
Ich finds immer wieder zum Kotzen, daass einige Eltern meinen sie müssten ihr Kind auf Droge setzen und dann ist alles gut.

Habt ihr mal überlegt was ihr dem Kind antut?

Auf Drogen??? Weißt du eigentlich, was Ritalin ist???

Hallo!

Also ich könnte immer kotzen, wenn man behauptet, daß man sein Kind auf Drogen setzt!

Dieses Medikament stimuliert das Gehirn wieder in die richtige Richtung und mittels einer Begleittherapie müssen die Kinder lernen, damit wieder richtig umgehen zu können.

Wenn ich mein Kind unter Drogen setze, dann gebe ich ihm nen Pott zum Rauchen oder spritze ihm Heroin o.ä! Aber mit Drogen kann ein Kind dann sicher nicht lernen, wie es wieder auf die richtige Bahn gelangt!
Drogenabhängige bleiben ein Leben lang abhängig, auch wenn sie einen Entzug machen!
Dieses Ritalin hingegen wird -wenn es so weit ist- langsam wieder abgesetzt und wenn das geschehen ist, dann braucht man keine Angst haben, daß man wieder rückfällig werden könnte!

Mein Sohn merkt selber, wie gut ihm das Zeugs tut! Er ist einfach wieder genauso, wie er früher war - umgänglich, freundlich und konzentriert!
Nicht die Medikamente haben sein Wesen verändert, sondern die Krankheit ADHS!!! Und die Medikamente helfen dabei, wieder gesund zu werden!

Wenn DU eine Krankehit hast, dann verlässt du dich auch nicht auf eine Heilung, die nur aus Psychogesprächen hervorgeht, oder? Du noimmst dann auch ganz brav deine Medikamente! Auch wenn es Stimulanzien sein müssen! Hauptsache, du kannst wieder ein ganz normales Leben führen!

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22. März 2007 um 20:59
In Antwort auf tanktopgirl

Auf Drogen??? Weißt du eigentlich, was Ritalin ist???

Hallo!

Also ich könnte immer kotzen, wenn man behauptet, daß man sein Kind auf Drogen setzt!

Dieses Medikament stimuliert das Gehirn wieder in die richtige Richtung und mittels einer Begleittherapie müssen die Kinder lernen, damit wieder richtig umgehen zu können.

Wenn ich mein Kind unter Drogen setze, dann gebe ich ihm nen Pott zum Rauchen oder spritze ihm Heroin o.ä! Aber mit Drogen kann ein Kind dann sicher nicht lernen, wie es wieder auf die richtige Bahn gelangt!
Drogenabhängige bleiben ein Leben lang abhängig, auch wenn sie einen Entzug machen!
Dieses Ritalin hingegen wird -wenn es so weit ist- langsam wieder abgesetzt und wenn das geschehen ist, dann braucht man keine Angst haben, daß man wieder rückfällig werden könnte!

Mein Sohn merkt selber, wie gut ihm das Zeugs tut! Er ist einfach wieder genauso, wie er früher war - umgänglich, freundlich und konzentriert!
Nicht die Medikamente haben sein Wesen verändert, sondern die Krankheit ADHS!!! Und die Medikamente helfen dabei, wieder gesund zu werden!

Wenn DU eine Krankehit hast, dann verlässt du dich auch nicht auf eine Heilung, die nur aus Psychogesprächen hervorgeht, oder? Du noimmst dann auch ganz brav deine Medikamente! Auch wenn es Stimulanzien sein müssen! Hauptsache, du kannst wieder ein ganz normales Leben führen!

Noch vergessen:

Lieber gebe ich meinem Kind Medikamente und eine Therapie, als ich es -wie viele viele viele Eltern- mein Kind in ein Schwererziehbarenheim!
Das wäre für mich sicherlich der leichtere Weg gewesen! Aber für Patrik wäre es die Hölle und ich würde ihm sein Leben komplett versauen!!!

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22. März 2007 um 21:13
In Antwort auf tanktopgirl

Auf Drogen??? Weißt du eigentlich, was Ritalin ist???

Hallo!

Also ich könnte immer kotzen, wenn man behauptet, daß man sein Kind auf Drogen setzt!

Dieses Medikament stimuliert das Gehirn wieder in die richtige Richtung und mittels einer Begleittherapie müssen die Kinder lernen, damit wieder richtig umgehen zu können.

Wenn ich mein Kind unter Drogen setze, dann gebe ich ihm nen Pott zum Rauchen oder spritze ihm Heroin o.ä! Aber mit Drogen kann ein Kind dann sicher nicht lernen, wie es wieder auf die richtige Bahn gelangt!
Drogenabhängige bleiben ein Leben lang abhängig, auch wenn sie einen Entzug machen!
Dieses Ritalin hingegen wird -wenn es so weit ist- langsam wieder abgesetzt und wenn das geschehen ist, dann braucht man keine Angst haben, daß man wieder rückfällig werden könnte!

Mein Sohn merkt selber, wie gut ihm das Zeugs tut! Er ist einfach wieder genauso, wie er früher war - umgänglich, freundlich und konzentriert!
Nicht die Medikamente haben sein Wesen verändert, sondern die Krankheit ADHS!!! Und die Medikamente helfen dabei, wieder gesund zu werden!

Wenn DU eine Krankehit hast, dann verlässt du dich auch nicht auf eine Heilung, die nur aus Psychogesprächen hervorgeht, oder? Du noimmst dann auch ganz brav deine Medikamente! Auch wenn es Stimulanzien sein müssen! Hauptsache, du kannst wieder ein ganz normales Leben führen!

Ja
>>"Auf Drogen??? Weißt du eigentlich, was Ritalin ist???"


Ja ich weiss es.

Ritalin ist der Handelsname einer Substanz namens Methylphenidat. Diese ist mit den Amphetaminen (!!)verwandt und hat eine stimulierende Wirkung.

Willst du noch mehr wissen?

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22. März 2007 um 21:35
In Antwort auf usagi_12080222

Ja
>>"Auf Drogen??? Weißt du eigentlich, was Ritalin ist???"


Ja ich weiss es.

Ritalin ist der Handelsname einer Substanz namens Methylphenidat. Diese ist mit den Amphetaminen (!!)verwandt und hat eine stimulierende Wirkung.

Willst du noch mehr wissen?

Genau stimulierende Wirkung!
Das weiß ich auch alles! Ich hab dich ja nicht gefragt, ob du es mir erklären kannst!

Aber es gibt Gründe, warum Ärzte das Ritalin verordnen und nicht Amphetamine! Ist ja eben nur ein wenig verwandt! Also keine Droge!

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22. März 2007 um 21:37
In Antwort auf tanktopgirl

Genau stimulierende Wirkung!
Das weiß ich auch alles! Ich hab dich ja nicht gefragt, ob du es mir erklären kannst!

Aber es gibt Gründe, warum Ärzte das Ritalin verordnen und nicht Amphetamine! Ist ja eben nur ein wenig verwandt! Also keine Droge!

Außerdem ...
ist der Name des Wirkstoffes Methylphenidathydrochlorid. ha ha!

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19. April 2007 um 22:25

ADS TEST
MAIN SON HAT AUCH ADS.und er ist 13.wir wissen seit den grund schule davon.er ist in mometal in der 7 klasse.manst du nicht ist zu fruh vor medikamente?


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20. April 2007 um 7:35
In Antwort auf letje_12891215

ADS TEST
MAIN SON HAT AUCH ADS.und er ist 13.wir wissen seit den grund schule davon.er ist in mometal in der 7 klasse.manst du nicht ist zu fruh vor medikamente?


Wenn ihr...
schon seit der Grundschule davon wisst, warum seid ihr dann nicht weiter mit ihm zum Arzt gegangen?

Mit den Medikamenten kann man nicht früh genug anfangen, wenn das Kind alle Tests hinter sich hat!
Eine begleitende Therapie ist auch sehr angebracht!

Es gibt viele Kinder, die die Medikamente jahrelang nehmen und sie auch im Erwachsenenalter weiternehmen müssen! Ohne Therapie wird man die Medikamente nicht mehr los, weil das Kind allein dadurch nicht gesund wird!

Mein Sohn macht eine Therapie und hin und wieder muß er Aufgaben erledigen, OHNE Medikamente eingenommen zu haben. Er muss sie dann trotzdem ganz ruhig und mit Geduld erledigen, was aber noch nicht immer klappt.

Dein Sohn muss lernen, geduldig und sorgfältig zu sein!
Geh zu einem Psychologen und rede mit ihm darüber. Auch der Kinderarzt, der die Tests durchgeführt hat, der kann dir sagen, ob dein Sohn die Medikamente braucht oder nicht.

Aber zu früh ist es sicher nicht!

tanktopgirl

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25. April 2007 um 19:47

Ich bekomme hier gleich nen anfall !
Hallo Zusammen !

Ich denke das Leute die mal garkeine ahnung haben von Ahds ,oder es selbst nicht mal haben ,ihr Mundwerk mal ganz gewaltig zügeln sollten ....
Wenn ich das schon lese *Kind unter Drogen setzen*
* Ergotherapie*
*Nur damit ihr wieder ein liebes kind habt*

Lebt ihr mit so einem Kind oder wisst ihr wie es ist?
Adhs ist nicht heilbar und allein eine Ergo hilft nix.In Begleitung von Tabletten evt aber nicht als alleinige Therapie ! Das mit dem lieben Kind ist mal vollkommen lächerlich ich bin eigentlich auch kein Freund von Tabletten aber wenn es nunmal nicht anders geht?!Solche texte können nur von leuten kommen die evt garkeine Kidz haben oder wo das Kind halt normal entwickelt ist das sind dann die ,die im Kindergarten zusammen stehen und gut ablästern weil irgend nen dummen muss man ja finden !
Es ist also besser wenn man ein Ahds Kind das gefahren nicht wahr nimmt ,evt anderen schaden kann,deutlich mit der Entwicklung zurück hängt usw lieber ohne Tabletten so lässt und sich das ganze Jahre lang anschaut ,ohne dabei evt selbst ein an der Pfanne zu bekommen?!
Ich hoffe manch leute wissen auch zu was es führen kann wenn man Adhs nicht behandelt???????
Aber stimmt das will ja keiner hören


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25. April 2007 um 19:59
In Antwort auf karyna_12247431

Ich bekomme hier gleich nen anfall !
Hallo Zusammen !

Ich denke das Leute die mal garkeine ahnung haben von Ahds ,oder es selbst nicht mal haben ,ihr Mundwerk mal ganz gewaltig zügeln sollten ....
Wenn ich das schon lese *Kind unter Drogen setzen*
* Ergotherapie*
*Nur damit ihr wieder ein liebes kind habt*

Lebt ihr mit so einem Kind oder wisst ihr wie es ist?
Adhs ist nicht heilbar und allein eine Ergo hilft nix.In Begleitung von Tabletten evt aber nicht als alleinige Therapie ! Das mit dem lieben Kind ist mal vollkommen lächerlich ich bin eigentlich auch kein Freund von Tabletten aber wenn es nunmal nicht anders geht?!Solche texte können nur von leuten kommen die evt garkeine Kidz haben oder wo das Kind halt normal entwickelt ist das sind dann die ,die im Kindergarten zusammen stehen und gut ablästern weil irgend nen dummen muss man ja finden !
Es ist also besser wenn man ein Ahds Kind das gefahren nicht wahr nimmt ,evt anderen schaden kann,deutlich mit der Entwicklung zurück hängt usw lieber ohne Tabletten so lässt und sich das ganze Jahre lang anschaut ,ohne dabei evt selbst ein an der Pfanne zu bekommen?!
Ich hoffe manch leute wissen auch zu was es führen kann wenn man Adhs nicht behandelt???????
Aber stimmt das will ja keiner hören


Re das dazu
Im Erwachsenenalter bildet sich die Hyperaktivität stark zurück und ADHS wird häufig von Folgeerkrankungen begleitet, zumeist sind es Depressionen, Angststörungen und Störungen des Selbstbildes und Selbstwertgefühls, da der Betroffene oft von sozialen Gruppen zurückgewiesen wird. So entstehen nicht zuletzt auch soziale Phobien. Bei Frauen werden auch Essstörungen beobachtet. Betroffene beiderlei Geschlechts können Bulimie als Begleiterkrankung haben.
Dazu kommen oft kein guter umgang mit Geld,schnelle unüberlegte sachen,viele sind Beziehungs unfähig ..

Also das findet ihr also schön????????????

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2. Mai 2007 um 18:22

Mich kotzt das auch an...
Auch wir haben zwei Kids die mit Ritalin-Concerta behandelt werden. Die große hat ein ausgeprägtes ADS und der kleine FAS.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt was das ist.
FAS ist das Alkoholsyndrom. Die leibl. Mutter war Alkoholikerin, dadurch kam es zu einer Funktionsstörung im Gehirn, die ähnlich Ausirkungen hat wie das AD(H)S.Fas ist absolut nicht heilbar, man kann nur, wenn überhaupt mit hilfe von Medikamenten was dagegen tun.Nur weil eine Mutter ihr Alkoholproblem nicht unter Kontrolle hat, soll der kleine Leiden??Das seh ich als "Verbrechen" an!!!!!!!!!!!!!!
Wißt ihr eigentlcih was es heißt dieses Syndrom zu haben?
Es ist nicht nur ADS wo man mit Methylphenidat behandelt,
Auch ich mußte mir schon alles möglich anhören, z.B. ich würde an unseren kindern ein Verbrechen ausüben.HALLO GEHTS DENN NOCH???
Oder das alle Amokläufer in den USA Ritlainkinder sind oder waren.
Haben die "besserwissenden" Leute mal gefragt, ob diese Kids überhaupt ein ADS haben? Denn bekanntlich wirkt das Zeug ganz anders wenn man das Syndrom nicht hat.
Ich finde auch diese Sache mit dem "lieben Kind" ätzend!!!
Unsere Kinder sind auch ohne Medikament lieb. Und von ruhiggestellt kann gar nicht die Rede sein.
Ich für meinen Teil habe mir sehr viele Gedanken wengen dem Medis gemacht, aber wenn beide Kinder von sich aus sagen das es ihnen hilft, warum soll ich ihnen das denn vorenthalten?
Und zum Thema Droge??
Wird man von Drogen nicht abhängig??
Also meine/unsere Kids bekommen nur in der Schulzeit das Medikament, in den Ferien überhaupt nicht. Ich kann absolut keine Entzugserscheinungesn feststellen, das müßte dann doch so sein wenn man Abhängig ist. ODER.
Also ich denke bevor man diese Sprüche immer vom Stapel läßt sollte man sich sehr gut erkundigen.Und das tun die wenigsten,

So ich hoffe das alle die keine ADS/FAS Kinder haben mal eingehender darüber nachdenken was die da erzählen und vom Stapel lassen.
Für alle betroffenen hoffe ich das ihr viel Geduld behaltet und Stark Nerven habt um das Gequtsche was hier manchmal stattfindet durchhaltet.
Da REIN-dort RAUS
Gruß
Judith

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5. Juni 2008 um 9:31

Du machst es Dir ein wenig einfach....
Entweder hast Du selbst noch nie in der Situation gesteckt, eine Entscheidung zum Wohle Deines Kindes treffen zu müssen, die Dir selbst zwar nicht gefällt, aber dem Kind ein einfacheres Leben ermöglicht, oder aber Du redest hier von Dingen, die Du nicht verstehst...

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5. Juni 2008 um 10:54
In Antwort auf tanktopgirl

Noch vergessen:

Lieber gebe ich meinem Kind Medikamente und eine Therapie, als ich es -wie viele viele viele Eltern- mein Kind in ein Schwererziehbarenheim!
Das wäre für mich sicherlich der leichtere Weg gewesen! Aber für Patrik wäre es die Hölle und ich würde ihm sein Leben komplett versauen!!!

Laß Dich von solchen Meinungen nicht irritieren...
Fälschlicher Weise ist oft zu hören, Mütter seien am auffälligen Verhalten ihres Kindes "schuld" und benutzen die Diagnose als Entschuldigung.
Fakt ist:
mit dem Medikament wird dem Kind ein "Werkzeug" zur Verfügung gestellt, das es bei sachgerechtem Gebrauch dabei unterstützen kann, das Leben eigenverantwortlich zu meistern (von Brisinski 2003)!
Du gehst den richtigen Weg.

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8. Juni 2008 um 11:25

Ritalin=teufelszeug?!
vorteile:
-es ist idr sehr effektiv
-die einfachste lösung in solche fällen

nachteile:
-es ist ein starkes medikament, was ähnlich stark wie illegale drogen auf das hirn wirken kann
-kann, auch wnen es immo das wundermittel ist, auf dauer alles nur schlimmer machen

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12. Oktober 2008 um 18:48

Meine Erfahrungen mit Ritalin
Hallo.
ich habe einen mittlerweile 16 jährigen Sohn, der 4 Jahre lang die höchst-Dosis Ritalin bekommen hat.
Er war getestet bis zum "geht nicht mehr" , es folgte eine mehrmonatige teilstationäre Behandlung habe ihn auf Drängen aller im Umfeld beteiligten Personen auf einer sogenannten "Schule für Erziehungshilfe" angemeldet, DA fingen die Probleme erst richtig an ! Ihm immer fleißig das Ritalin gegeben
Mein Sohn aß nichts! mehr während der Behandlung mit R..Er wuchs nicht mehr . Er war wie eine Schaftablette, kein wirklicher Lebensfunke mehr, er hatte ständig Probleme mit Lungenentzündung, Bronchitis usw..
Im nachhinein kann ich sagen, dass nicht EURE KINDER in Therapie gehören, sondern Ihr als Mütter und Väter. Eure sogenannten ADHS-Kinder sind hochgradig sensibel und extrem wahrnehmungsfähig, was Ihr als Eltern vielleicht verlernt habt. Ich klage nicht an, ich war selber so. Es ist so praktisch, für ALLE Beteiligten, wieder ein anpassungsfähiges Kind zu haben. Aber das ist nicht der Sinn der Sache. Diese Kinder drücken die gesamte Situation aus. Und sind auch keinesfalls unintelligent, auch, wenn das per Kaufmanntest so bestätigt wird, nach dem Motto: Der kann ja nicht- NEIN!- der WILL nicht- und das aus gutem Grund.

Fazit: Mein Sohn ist heute 16- natürlich schwerpubertär, aber motivierbar, zunehmend gesellschaftsfähig und lernfähig.
Also: Soll sich niemand belabbern lassen, was besser ist. Die Leute , die Ritalin empfehlen, verdienen auf die eine oder andere Weise daran: Forschungsgelder für Unikliniken usw.
Mein Rat : Beschäftigt Euch wertfrei mit Eurem Kind und GLAUBT an ihn/sie.
Ritalin ist eine Zeitbombe!

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13. Oktober 2008 um 7:24

Naja
also das was du angesprochen hast mit dem genau testen find ich schon richtig und ja es gibt kinder die unter ihrer "situation" leiden und wo ritalin ihnen wirklich helfen kann aber nur ritalin alleine ist nicht des rätsels lösung,dazu gehört eine gute therapie (ergo,etc.) sowie ein klar strukturierter tagesablauf. und ja es gibt auch kinder die ohne ritalin und NUR mit ergotherapie etc. es schaffen...mein neffe hat es nur mit homöopatischen mitteln,ergotherapie und intensive umstellung seine tagesablaufs (extrem geregelter ablauf jetzt) geschafft damit klar zukommen. und er ist jetzt ein "ganz normales" kind.

ich persönlich würde wirklich nur im äussersten "notfall" zu ritalin greiffen und erst nachdem ich alle anderen möglichkeiten ausgeschlossen habe. zumal ich finde ritalin wird viel zu schnell verschrieben allein schon die diagnose adhs wird viel zu schnell ausgesprochen..

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19. Oktober 2008 um 23:47

Warum testen???
Es ist bereits erwiesen, dass Schreikinder eigentlich nur ein einziges Problem haben:
Sie haben ein so große Wahrnehmung, dass sie die gewonnenen Eindrücke in ihrer Wachphase nicht verarbeiten können.

Das zieht sich in manchen Fällen sogar bis über die Pubertät hinaus. Auf deutsch: Klar gegliederten Alltag mit festen Ruhephasen zum "sammeln", und das Konzentrationsvermögen steigt wieder. Auch die Ernährung ist oft ein Grund für das große Temperament. Nicht selten haben Kinder Mangelerscheinungen, wenn sie mal wieder eine dieser Schlechtesserphasen durchmachen. Was für Mütter seid ihr eigentlich. Mit 17 Monaten möchtest du dein Kind am liebsten schon zudröhnen?

Fachinfo: Altera wurde früher bei ADHS verschrieben, war übrigens ein Psychopharmaka!!! Heute nimmt man Ritalin, fällt ja auch nur unter das Betäubungsmittelgesetz! Willst du dein Kind wirklich damit füttern, weil du bereits mit einer 17 Monate alten Tochter völlig überfordert bist? Was machst du, wenn sie in die Pubertät kommt, und ne richtige Zicke erden sollte? Bezahlst du dann Drogen???

Du solltest dir vielleicht selbst nochmal durchlesen, was du da geschrieben hast. Ärzte können mangelnde Kompetenzen auch nicht behandeln. Aber vielleicht gibts ja bald die Pille gegen Arbeitslosigkeit, die Impfung gegen Naturkatastrophen usw.

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9. November 2008 um 1:26
In Antwort auf minako_12497977

Hallo
Lass sie doch mal auf das KISS-Syndrom untersuchen. War bei meiner Tochter auch so. ADS-Test war negativ, aber das verhalten blieb.
Der Arzt hat alles

ADS - Mutterzicken -.-'
Hallo,
ich bin selbst 14 und habe ADS.
ICh finde es ziemlich albern dass ihr euch hier so anzickt...weil ich genau weiß wie es ist ADS zu haben und es darauf beruhen zu lassen mit 11 hat mich miene mama zum test geschleppt... da war ich schon ziemlich fertig mit der Welt.. ich habe nichts akzeptiert,alles mögliche zerstört und wen dann nichts mehr da war....sogar mich.. ich habe die Wut in mich rein gefressen, damit meien Mutter nichts mitbekommt...es war schrecklich.
Also im Klartext: ich war depressiv...doch es gab eigentlich keinen Grund aber ich war nicht bereit irgend etwas zu akzeptieren...
also diskutiert nicht ..HANDELT!.
Ich selber nehme jetzt Concerta.. und ich bin nicht mehr versetzungsgefährdet..

Überlegt euch das ob ihr euch fertig machen wollt oder den Kindern das schlimmste ersparen wollt...

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14. November 2008 um 21:06

Ritalin
Hallo...meine beiden jungs 7 und 6 haben seit 1 jaahr das ritalin...es ist so wie du sagtst...die kinder sind zugedrönt.bevor ich dies ihnen gegeben habe war ich im internet und schaute nebenwirkungen was drin ist und passiert an...ich war schockiert....es ist amphetamin drin...auf gut deutsch drogen....ich habe so viel über ritalin gelesen..doch mir blieb keine wahl..ich habe 4 kinder bin alleinziehend...da kam natürlich gleich das jugendamt und sagte...schule etc...geht nicht mehr endweder so oder so....ich muss sagen es gibt tage da bin ich froh das sie ritalin haben....den kinder gehts soweit gut...allso gut ernärt alles...ausser dass was den ganzen tag das ritalin wie ein ballon behält platz am abend...aber naja....ist sehr schwer aber ich schaffs...lieber gruss

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27. Mai 2009 um 8:31

Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf
Hallo,
ich hoffe Sie bekommen diese Nachricht und schreiben mir zurück. Ich würde Ihnen sehr dankbar sein, wenn Sie mich kontaktierenm am besten unter: sole300@yahoo.com.
Mein Sohn ist jetzt 9,5 Jahre alt. Wir haben schon bei ihm alle Tests gemacht. IQ 120 und ADHS + Legastenie sind schon festgestellt. Ich habe riesen Angst vor Retalin. Bitte teilen Sie mit mir Ihre Erfahrung mit, damit ich meinem Sohn helfen kann!

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1. Juni 2009 um 13:16

Hast Du Dich mal mit den Studien über Rialtin auseinandergesetzt?
Weißt Du was ADS mit H für eine Erkrankung ist?
Es ist ein Dopaminüberschuß im Körper vorhanden. Ritalin sorgt dafür, dass dieser Überschuß gar nicht erst produziert wird. Man hat in verschiedenen Laboruntersuchungen an Mäusen festgestellt, dass diese nach längerer Einnahme von Ritalin so gut wie gar kein Dopamin mehr in ihrem Körper produzierten und dadurch später an einen Dopaminmangel litten, der bei dem Menschen zu Parkinson führt. Bis heute weiß man immer noch nicht, ob dieses nicht auch bei den Menschen die regelmäßig Ritalin einnehmen auch passiert, weil das Medikament noch zu jung ist und bis jetzt hauptsächlich ältere Erwachsene Menschen an der parkinsonschen Erkrankung leiden.

Worauf ich hinaus will: Es gibt bessere Methoden einem Kind mit AD(H)S zu helfen, die aber auch sehr viel Zeit, Geduld und Verständnis fordern. Das sind u.a.: Verhaltenstherapie (am besten in Form einer Familientherapie, weil diese ja auch mit dem Kind zusammenleben muß), ein streng ablaufender Tagesrythmus mit vielen Ritualen und zur Beruhigung der Nerven des Kindes gesunde Ernährung und viel Bewegung gekoppelt mit ZAPPELIN, ein homöopathisches Mittel.

Die Steigerung der Diaknose "AD(H)S" ist größtenteil nämlich auch darauf zurückzuführen, dass gerade unsere Gesellschaft das Kindsein so gut wie gar nicht mehr zulassen möchte.
Also Vorsicht mit voreiligen Schlüssen, ob ein Kind AD(H)S hat und Abgabe von Medikamenten, die einen lebensnotwendigen Stoff - den unser Körper produziert um die Gliedmaßen besser steuern zu können - bis aufs Minimum reduzieren.
Auch würde ich immer mehr als nur einen Arzt aufsuchen und so tun, als sei der der erste der auf AD(H)S untersucht. Allerdings muß man dann auch wissen, dass diese Fragebögen mittlerweile verboten wurden, da sie alle auf die Diaknose ausgerichtet sind oder wer kann schon von seinem Kind behaupten, dass es freudestrahlend an die Hausaufgaben geht und somit fleißig in der Schule ist, wenn seine Freunde anklingeln und baden gehen wollen? U.a. stehen nämlich Fragen wie : "Ist ihr Kind eher faul oder fleißig in der Schule und bei den Hausaufgaben? Hat ihre Kind Ticks?" Etc.
Als Mutter von drei Kindern muß ich ehrlich sagen, dass ich mir wie eine Verräterin vorkäme, würde ich einen solchen Bogen ausfüllen. Denn entweder man lügt, dass sich die Balken biegen oder man zieht sein Kind mit den negativen Antworten so sehr runter, dass es wirklich nicht mehr feierlich ist.

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19. Januar 2011 um 12:26

Und wenn du dich traust, deine Gewohnheiten zu überdenken....
...und deinem Kind die Tabletten damit eventuell ersparen kannst, dann kauf dir mal folgendes Buch:

Hans-Ulrich Grimm - die Ernährungslüge ISBN 978-3-426-77807-4

Da liest du das Kapitel 6 "Unheimlich gruselig, Kinder unter Drogen" und überlegst dir, ob es VOR den Tabletten nicht mal wert wäre, die Geschichte mit der Ernährung auszuprobieren. Klappt es nicht, kannst du wieder auf die Tabletten zurück greifen.

Dazu gibt's übrigens auch Studien aus den USA mit sog. Schwererziehbaren, die nach einer Umstellung auf Öko-Kost plötzlich gar nicht mehr so schwer erziehbar waren, sich konzentrieren konnten, Spaß am Lernen hatten etc. etc.

Versuchs doch einfach mal.

LG Zimt

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9. Februar 2011 um 0:18


ADS ist eine gemachte "krankeit". mit dem ziel, tablettenabhängige zombies großzuziehen, die der pharma die taschen füllen.

die kinder müssen raus, sich austoben, spielen, am licht, der luft und sonne sein und das mehrere stunden am tag.

komischerweise hatten die früheren computer- und
fernsehlosen generationen kein ads.

geh mal auf www.drug-infopool.de und lies mal was über ritalin dort steht.

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4. Januar 2013 um 15:42

Aus einer anderen sicht
hallo, ich bin 16 und habe selber ads (tagträumerei, keine konzentration, tiefenentspanntheit etc.) und möchte das ganze mal aus meiner sicht erzählen.
Wenn ich hier lese, das ad(h)s keine krankheit ist und das alles nur an der erziehung/ernährung usw liegt, werde ich richtig wütend, gerade weil ads eine anerkannte krankheit ist.
als kleines kind ist es vielleicht noch süß, wenn es verträumt ist und "verpeilt", aber man bekommt mit der zeit ein riesiges problem. Es sind nicht nur die schulischen Leistungen die unter den Fähigkeiten liegen, sondern auch alltägliche Dinge, wie der Straßenverkehr: Man konnte mich nicht allein auf die Straße lassen, weil ständig die Gefahr bestand, dass ich ein Auto übersehe, bei rot über die Ampel gehe und damit auch meine Mitmenschen gefährde. Methylphenidat hat mir vieles erleichtert und ich kann endlich so sein, wie andere in meinem Alter. also bitte, wenn ihr eltern euch fragt, wie man einem kind mit ads sowas wie tabletten antun kann und es somit gewollt unter drogen setzt, nur damit der umgang mit ihm leichter wird, es ist oft besser für das kind. wenn man älter wird überwiegen meist die probleme und da bin zb ich lieber "unter drogen", als mein leben wegen der träumerei zu verpassen.
Seht nicht nur die Nachteile, sondern auch den großen Vorteil für das Kind.
netter gruß

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5. Januar 2013 um 12:58

Hallo zusammen!
erstmal möchte ich betonen, das ich hier keinerlei streitigkeiten anfangen möchte, ich möchte nur einfach meine ehrlich meinung zu dem zugegeben etwas schwierigen thema abgeben:

ich habe über 10 jahre lang in einer nachmittagsbetreuung für kinder gearbeitet und kenne mich deshalb (auch aus gesprächen mit betroffenen eltern) etwas mit dem thema aus...

ich habe mittlerweile auch ein sehr lebhaftes, unruhiges kind. das heisst aber noch lange nicht das ADHS im spiel ist. ich finde es erschreckend wenn ich hier lese das es wirklich eltern gibt die gleich mehrere ihrer kinder mit ritalin zustopfen!! ebenfalls fällt mir auf wieviele betroffene es auf einmal gibt.

wie gesagt, ich habe es über 10 jahre lang mit bekommen, AD(H)S war ein schleichender prozess! vor rund 15, 20 jahren wusste niemand was AD(H)S ist, deshalb gab es auch keine medikamente dagegen. plötzlich hat das kind dann einen namen bekommen und schon ging es explosionsartig los, das plötzlich jedes unaufmerksame kind ritalin in den rachen geschoben bekam.

ich kenne ein konkretes beispiel im bekanntenkreis. bei ihm wurde im alter von 6 auch ADHS diagnostiziert und er mit einer hohen dosis ritalin zugepumpt, damit er ja nicht auf die sonderschule muss! das ende vom lied war dass das kind schwere depressionen bekam. er war nicht mehr wieder zu erkennen! die eltern setzen das medikament sofort ab und haben sich nach alternativen schuleinrichtungen umgesehen.

das kind ging dann auf eine förderschule, wo er wirklich sehr glücklich war und machte zudem 3x die woche sport im verein. und was war? er war plötzlich auch ganz ohne medikamente wieder ein "normales" kind, machte einen relativ guten schulabschluss und geht heute einer normalen arbeit nach. von ADHS ist keine rede mehr!

ich möchte damit nicht sagen das diese krankheit nur eingebildet ist oder das es sie nicht gibt, doch (ich möchte nicht zu hoch greifen) 50% der ADHS diagnosen sind meiner meinung nach falsch bzw. einfach zu früh gestellt worden. für die pharmaindustrie ist das ein riesen geschäft und für die eltern die einfachste lösung!

bitte denkt genau darüber nach was ihr euren kindern wirklich zumuten wollt bzw. ob es nicht vielleicht doch andere lösungen geben würde! alle eltern sind stehts darauf bedacht das ihre kinder nicht kiffen, rauchen oder saufen, doch ritalin geben sie ihnen freiwillig und das schon im vorschulalter! irgendwas stimmt da nicht...

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14. Januar 2013 um 12:59

Ritalin kann die Lebensqualität deutlich erhöhen!!!
Ich abreite an einer Schule für lernbehinderte Kinder, die zum größten Teil aus sozialschwachen, sehr großen Familien kommen.
Teilweise sind sie schwererziehbar, leider unter ADHS, usw.
Nun, ich muss sagen, dass es bei Kinder, die tatsächlich ADHS haben, Ritalin oft ein Segen ist!!!!!
Dise Kinder können eben nicht anders. Sie sind oft zu grob, haben Konzentrationsprobleme, Selbstwahrnehmungsstörungen, fallen deshalb negativ auf, auch bei anderen Kinder und das Leben in der GEsellschaft, die heut zu Tage nach PErfektion und Funktion strebt, wahnsinnige Probleme.
Ich bin absolut gegen Medikamente als erste Option, aber wenn sämtliche Therapien einfach nicht fruchten und die Eltern sich an die "Regeln" halten ( konsequent sein, geduldig, feste Tageabläufe schaffen, usw") dann halte ich es für das Beste, dem Kind das Leben eben mit Medikamenten zu erleichert und ein "normales" Leben zu ermöglichen.
Was bringt es dem Kind, keine Medis zu bekommen, dafür aber unaufhörlich unter Druck steht, keine Freunde hat, vielleicht gehänselt wird, von den Lehrern einen "Stempel" zu bekommen ( JA, das gibt es auch) und nie die Möglichkeit bekommt, zu zeigen, was es kann. Denn das wird Kinder oft mit starken ADHS verwehrt bleiben.

Mag sein, dass das ungerecht ist. Aber so ist die Welt. Und auch das Wissen, dass solche Kinder es schwer haben, bringt es nicht weiter.

Ein guter Arzt,vernüftige, ehrliche Diagnosen mit dementsprechenden Therapievorschlägen, gewillte Eltern und gute Lehrer, Erzieher und Therapeuten sind natürlich Grundvoraussetzung. Aber man sollte sich überlegen, was man für sein Kind und für die FAmilie möchte.
Was hat Vorrang? Das Kind und dessen Befindlichkeiten oder das, was andere Menschen davon halten?

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18. Januar 2013 um 19:19

Jaaaa...
- DAS ist eines meiner Lieblingsthemen Ich bin selber Therapeutin und habe in einigen Jahren reichlich Erfahrung mit AD(H)S gemacht und auch mit der Medikation. Und ich finde deinen Beitrag toll, weil er das bestätigt, was ich auch immer wieder beobachte!

Wie man hier an vielen Beispielen sehen kann, ist die Sicht darauf oft sehr einseitig - in meiner Ausbildung haben wir ein ähnlich negatives Bild vermuttelt bekommen und ich bin sehr froh, das ich später mit Menschen gearbeitet habe, wie wirklich Ahnung davon haben.

Was viele hier völlig ausblenden, ist der Leidensdruck, unter dem die Kinder und ihre Familien stehen. Und das dieser Leidensdruck eben NICHT IMMER durch eine Veränderung der Lebensweise, einer speziellen Ernährung und mit Hilfe von Therapie alleine zu beheben ist. Und vor allem - welche Folgen das hat - Psychische Störungen (Depressionen), erhöhtes Suizitrisiko usw.
Da ist doch wirklich die Frage, ob ich meinem Kind im Ernstfall, nach Ausschöpfung aller andern Mittel, nicht doch Medikammente gebe, damit es eine gute Lebensquallität hat?!
Da mein Sohn mit einem schweren Herzfehler geboren wurde, bekommt er auch starke Medikammente - aber ohne die geht es ebennicht! Ähnlich geht es Menschen mit Diabetis uvm. - leider gibt es manchmal Krankheiten oder, wie in diesem Fall, Stoffwechselstörungen, die nicht anders zu behandeln sind - ohne das Langzeitschäden auftreten.

Richtig eingesetzt ist Methylphenidat ein Segen!

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27. Januar 2013 um 11:17
In Antwort auf luzie77

Warum testen???
Es ist bereits erwiesen, dass Schreikinder eigentlich nur ein einziges Problem haben:
Sie haben ein so große Wahrnehmung, dass sie die gewonnenen Eindrücke in ihrer Wachphase nicht verarbeiten können.

Das zieht sich in manchen Fällen sogar bis über die Pubertät hinaus. Auf deutsch: Klar gegliederten Alltag mit festen Ruhephasen zum "sammeln", und das Konzentrationsvermögen steigt wieder. Auch die Ernährung ist oft ein Grund für das große Temperament. Nicht selten haben Kinder Mangelerscheinungen, wenn sie mal wieder eine dieser Schlechtesserphasen durchmachen. Was für Mütter seid ihr eigentlich. Mit 17 Monaten möchtest du dein Kind am liebsten schon zudröhnen?

Fachinfo: Altera wurde früher bei ADHS verschrieben, war übrigens ein Psychopharmaka!!! Heute nimmt man Ritalin, fällt ja auch nur unter das Betäubungsmittelgesetz! Willst du dein Kind wirklich damit füttern, weil du bereits mit einer 17 Monate alten Tochter völlig überfordert bist? Was machst du, wenn sie in die Pubertät kommt, und ne richtige Zicke erden sollte? Bezahlst du dann Drogen???

Du solltest dir vielleicht selbst nochmal durchlesen, was du da geschrieben hast. Ärzte können mangelnde Kompetenzen auch nicht behandeln. Aber vielleicht gibts ja bald die Pille gegen Arbeitslosigkeit, die Impfung gegen Naturkatastrophen usw.

Kann man
so jetzt auch nicht sagen meine erste war auch ein Schreibaby und hat mit Adhs nix am Hut

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27. Januar 2013 um 11:25

Oft
liegt das ganze auch an den Kinderärzten. Hab festgestellt dass es doch einige gibt, die ganz schnell etwas verschreiben, obwohl nur mal schnell ein Test ausgefüllt wurde. Auch den Schulen und Lehrern muß man ein wenig Schuld geben, da diese die Eltern oft unter "Druck" setzten, genau deswegen fühlen sich viele verpflichtet Medikamente zu geben.....damit das Kind schön brav mit macht. Meine dritte hat ADS und ich weigere mich ihr was zu geben (Leher in der Schule meinten doch glatt dass es für mein Kind evt. besser wäre) , auch wenn sie mit der Konzentration probleme hat und eben eine 4er Schülerin ist. Sie geht 2x die Woche zur Ergo, die mit ihr genau daran arbeitet. Sie arbeitet auch mit Tieren, was ich echt klasse finde. Wenn sie dann nen 3er oder nen 2er schreibt, dann ist es für sie echt ein Erfolgserlebnis Ich bin keine Mama, die ihr Kind unter Druck setzt, weil ich einfach weiß "sie kann nicht anderster". Die Diagnose ADS hat mich mein Kind einfach nur "besser Verstehen" lassen. Somit kann cih auch besser damit umgehen auch wenn es sehr oft anstrengender ist. Ich kenne aber auch Fälle wo es einfach besser ist, wenn das Kind Medikamente bekommt. Aber sie haben halt alle ihre Nebenwirkungen.

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27. Januar 2013 um 11:33
In Antwort auf tamsin_12690064


ADS ist eine gemachte "krankeit". mit dem ziel, tablettenabhängige zombies großzuziehen, die der pharma die taschen füllen.

die kinder müssen raus, sich austoben, spielen, am licht, der luft und sonne sein und das mehrere stunden am tag.

komischerweise hatten die früheren computer- und
fernsehlosen generationen kein ads.

geh mal auf www.drug-infopool.de und lies mal was über ritalin dort steht.

Blödsinn
natürlich gab es das schon früher, aber da gabs halt dann Hiebe bis sie ruhig waren, oder sie wurden als Dummerchen und auch so behandelt. Zeig mir doch mal, wie ein Kind 6 Stunden in der Schule toben kann denn sie MÜSSEN ruhig sein, da hilft es wenig wenn ich schaue dass es den ganzen Nachmittag draussen ist. Bei diesen Kidnern schauen die ERltern eh, dass sie sich austoben, aber mit unserem Schulsystem ist es alles andere als leicht. So ne Hausaufgabe nach der Schule kann sich bei einem AD(H)S Kind stundenlang hinauszögern. Bei uns hat es auch nciht geholfen wenn ich ihr z.b. 1 Stunde nach der Schule Zeit zum austoben gegeben habe. Hier können nur welche mitreden die aus Erfahrung schreiben. Alle anderen meinen nur immer sie wissen alles besser, weril sie hier und da mal was gelesen haben....aber lesen ist leicht....das andere nicht.

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30. Januar 2013 um 13:24

ADHS, gestern überall im TV zu sehen!
Ich hoffe, einige haben die Nachrichten bzw. Dokus verfolgt. Es wiurde mehrmals erwähnt, dass die Diagnose ADHS oft viel zu schnell gestellt wird, da es der einfachste Weg für Ärzte, Lehrer und Eltern ist. Auch wird Ritalin (neue Schuldroge) viel zu schnell verschrieben, mehr als bedenkenswert. Auch wurde anhand einer Studie festgestellt, je dümmer und jünger die Eltern, desto warscheinlicher fällt die Diagnose der Modekrankheit ADHS. Damit sollten Eltern ihre Kinder lieber mal etwas kreativer werden lassen in Form von spielen an der frischen Luft, anstatt zu Hause vor den PC, Playstation oder TV zu sitzen. das sind alels ein paar Aspekte, die beachtet werden sollten!!!

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30. Januar 2013 um 13:29
In Antwort auf tamsin_12690064


ADS ist eine gemachte "krankeit". mit dem ziel, tablettenabhängige zombies großzuziehen, die der pharma die taschen füllen.

die kinder müssen raus, sich austoben, spielen, am licht, der luft und sonne sein und das mehrere stunden am tag.

komischerweise hatten die früheren computer- und
fernsehlosen generationen kein ads.

geh mal auf www.drug-infopool.de und lies mal was über ritalin dort steht.


Absolut richtig... Viele Eltern reden diese Krankkheit ihren Kindern regelrecht ein, damit sie doch eine perfekte Alibifunktion für ihre verkorkste Erziehung, genauso schauts aus!!!

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30. Januar 2013 um 13:32

Und genau
das würde manchen mal nix schaden... Die Kinder heutzutags dürfen sich doch alels rausnehemn, daran wirds wohl liegen. Ein paar hinter die Löffel und gut iss...

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30. Januar 2013 um 13:33
In Antwort auf summersun6

ADHS, gestern überall im TV zu sehen!
Ich hoffe, einige haben die Nachrichten bzw. Dokus verfolgt. Es wiurde mehrmals erwähnt, dass die Diagnose ADHS oft viel zu schnell gestellt wird, da es der einfachste Weg für Ärzte, Lehrer und Eltern ist. Auch wird Ritalin (neue Schuldroge) viel zu schnell verschrieben, mehr als bedenkenswert. Auch wurde anhand einer Studie festgestellt, je dümmer und jünger die Eltern, desto warscheinlicher fällt die Diagnose der Modekrankheit ADHS. Damit sollten Eltern ihre Kinder lieber mal etwas kreativer werden lassen in Form von spielen an der frischen Luft, anstatt zu Hause vor den PC, Playstation oder TV zu sitzen. das sind alels ein paar Aspekte, die beachtet werden sollten!!!

Und
genau diese Aspekte werden, bevor die Diagnose gestellt wird, ausgeschlossen Es gibt sicherlich Eltern die so einiges "verschweigen" aber sicherlich darf man nicht alle übern Kamm scheren. Also würde ich mit solcher Aussage aufpassen, grad wenn ich selbst damit noch nie was zu tun hatte. Betroffene Eltern haben es nicht leicht, von dem Schuldruck und vielen anderen Dingen redet komischerweise keiner.....iund das sind sehr wichtige Aspekte.....

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30. Januar 2013 um 13:35

Ach,
das wär doch für die meisten mit "Arbeit" verbunden, Pillen sind da vieeel einfacher. Es könnte ja sein, dass eine Mutter mit ihrem Kind mal an die frische Luft müsste und durch die Bewegung könnte sich das Hinterteil etwas schmälern, sowas geht doch garnicht. *Ironie*

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30. Januar 2013 um 14:50
In Antwort auf regena_11954624

Und
genau diese Aspekte werden, bevor die Diagnose gestellt wird, ausgeschlossen Es gibt sicherlich Eltern die so einiges "verschweigen" aber sicherlich darf man nicht alle übern Kamm scheren. Also würde ich mit solcher Aussage aufpassen, grad wenn ich selbst damit noch nie was zu tun hatte. Betroffene Eltern haben es nicht leicht, von dem Schuldruck und vielen anderen Dingen redet komischerweise keiner.....iund das sind sehr wichtige Aspekte.....

Immer
richtig und aufmerksam lesen, hier hat niemand verallgemeinert!

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30. Januar 2013 um 15:00

Schaut mal hier:
http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/familie-jugend/modekrankheit-adhs-immer-mehr-kinder-werden-ruhiggestellt-1.1220953

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30. Januar 2013 um 17:35

Und Actimel macht gesund
Also was im TV so gesagt und behauptet wird ist für mich keine zuverlässige Quelle.
Dass AD(H)S zu schnell "diagnostiziert" wird, ist wohl wahr. Und dass viele Kinder heut zu Tage nicht mehr "vernünftig spielen" stimmt auch.
Aber das ist doch nicht vorzuschieben.
Denn es gibt tatsächlich Kinder, die ADHS tatsächlich haben und sehr darunter leiden.
Und die haben keine "dummen, jungen Mütter" und sind viel draußen und haben nicht mal Konsolen!!!!
Also ich denke,das ist seeehr oberflächlich betrachtet.
Natürlich bringen Tabletten alleine nichts.
Aber man darf einfach nicht vergessen, dass das eine schlimme Sache ist. Und noch schlimmer macht es das, wenn dann Leute, die meinen sie wüssten alles, noch schlaue Tipps geben und Mütter damit verurteilen, wenn sie behaupten, mit frischer Luft,viel Bewegung, vernünftiger Erziehung und weniger TV wäre die Sache erledigt.
Wie gesagt, gute Ärzte, eine gute Therapie, kosequente, ausdauernde Eltern und ein verständnisvolles Umfeld sind Grundvoraussetzungen.
Aber damit alleine ist es eben manchmal nicht getan... Leider.....

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30. Januar 2013 um 17:58
In Antwort auf ece_12715751

Und Actimel macht gesund
Also was im TV so gesagt und behauptet wird ist für mich keine zuverlässige Quelle.
Dass AD(H)S zu schnell "diagnostiziert" wird, ist wohl wahr. Und dass viele Kinder heut zu Tage nicht mehr "vernünftig spielen" stimmt auch.
Aber das ist doch nicht vorzuschieben.
Denn es gibt tatsächlich Kinder, die ADHS tatsächlich haben und sehr darunter leiden.
Und die haben keine "dummen, jungen Mütter" und sind viel draußen und haben nicht mal Konsolen!!!!
Also ich denke,das ist seeehr oberflächlich betrachtet.
Natürlich bringen Tabletten alleine nichts.
Aber man darf einfach nicht vergessen, dass das eine schlimme Sache ist. Und noch schlimmer macht es das, wenn dann Leute, die meinen sie wüssten alles, noch schlaue Tipps geben und Mütter damit verurteilen, wenn sie behaupten, mit frischer Luft,viel Bewegung, vernünftiger Erziehung und weniger TV wäre die Sache erledigt.
Wie gesagt, gute Ärzte, eine gute Therapie, kosequente, ausdauernde Eltern und ein verständnisvolles Umfeld sind Grundvoraussetzungen.
Aber damit alleine ist es eben manchmal nicht getan... Leider.....

Du
kannst die Nachrichten oder Dokumentationen nicht mit werbung von Actmel, Activia und Co. vergleichen, das war wirklich ein sehr schlechtes Beispiel. In den TV-Beiträgen sprachen Kinderpsychologen und erfahrenen Ärzte, ich denke die werden es am besten wissen. Übrigens stammt diese Krankheit aus den USA, während sie dort mittlerweile out ist, wird sie in Deuscthland immer moderner. Und leider ist auch wissenschaftlich bewiesen, dass sie bei Minderbemittelten eher auftritt als bei anderen. Aber ist ja logisch, dass man das als Mutter nicht wirklich wahr haben möchte...

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30. Januar 2013 um 18:18

Hmmmm
Also mein Kind leidet nicht unter ADHS... Aus beruflichen Gründen beschäftige ich mich damit.
Also "in und out" hat damit wenig zu tun.
Denn ob man es glauben mag oder nicht, ADHS ist nichts Ausgedachtes oder gar Mode....
Mal von den Kindern abgesehen... Was sagt man Erwachsenen?
Und ADS geht ja auch in die ungekehrte Richtung. Also sehr verträumt, Konzentrationsprobleme, usw... Was sagt man denen??
Ich möchte einfach nur zum Ausdruck bringen, dass es manchmal eben nicht anders geht. Bestimmt nicht bei jedem Kind, das ADHS hat. Aber bei manchen. Und ich finde, dass diese Kinder auch eine Chance haben sollten, ein normales Leben zu führen... Wenn es sein muss, eben auch mit Medis.

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30. Januar 2013 um 19:26
In Antwort auf summersun6

Du
kannst die Nachrichten oder Dokumentationen nicht mit werbung von Actmel, Activia und Co. vergleichen, das war wirklich ein sehr schlechtes Beispiel. In den TV-Beiträgen sprachen Kinderpsychologen und erfahrenen Ärzte, ich denke die werden es am besten wissen. Übrigens stammt diese Krankheit aus den USA, während sie dort mittlerweile out ist, wird sie in Deuscthland immer moderner. Und leider ist auch wissenschaftlich bewiesen, dass sie bei Minderbemittelten eher auftritt als bei anderen. Aber ist ja logisch, dass man das als Mutter nicht wirklich wahr haben möchte...


Ach weißt du - es wird auch überall für Impfungen geworben und behauptet, das es keine Impfschäden gibt oder es wird so ein Mist, wie Zappelin angeboten - für eine Krankheit, die ja eigendlich garnicht existiert?!

Ich gebe nichts auf solche propagandasendungen - in meiner Ausbildung haben wir auch nur die eine Seite (gegner) kennengelert und ich hab hinterher wirklich gestaunt, als ich mich mal in der Realität mit dem Thema auseinandergesetzt habe.

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30. Januar 2013 um 20:09


Ich glaube du hast diesen Beitrag nicht verstanden! Es geht eben nicht darum, das "etwas lebhafte" Kinder mit Medis vollgepumpt werden, sondern darum, das eine vernünftige Ausschußdiagnostik gemacht werden muss, bevor irgendwas gegeben wird - und wenn es dann dazu kommt, dann erst nach Ausschöpfung aller Mittel und in Verbindung mit Therapie und einer Begleitung, bzw. Training der Eltern.

Ich denke niemand hier, der die Medis nicht verteufelt und sie sogar seinem kind gibt oder damit arbeitet, nimmt das auf die leichte Schulter! Im Gegenteil. uns ist sehrwohl bewusst, dass das starke Medikammente sind - aber uns ist auch bewusst, wie hoch der Leidensdruck sein kann und was passiert, wenn man nicht eingreift und womöglich noch herumexperimentiert.

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30. Januar 2013 um 23:46
In Antwort auf summersun6

Immer
richtig und aufmerksam lesen, hier hat niemand verallgemeinert!

Naja
Glaubst du Eltern von AD(H)S Kinder wissen das nicht, grad dieser Satz von dir "Damit sollten Eltern ihre Kinder lieber mal etwas kreativer werden lassen in Form von spielen an der frischen Luft, anstatt zu Hause vor den PC, Playstation oder TV zu sitzen. das sind alels ein paar Aspekte, die beachtet werden sollten!!!" Solche Aussagen von Leuten die nicht selbst so ein Kind haben, hasse ich ja echt *kopfschüttel* Das wissen wir schon längst und ist ja auch logisch. Nach Stundenlanger Reizüberflutung ist fast jedes Kind ein Zappelphillip und völlig aufgedreht. Das ist schon längst bekannt

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30. Januar 2013 um 23:51
In Antwort auf ece_12715751

Hmmmm
Also mein Kind leidet nicht unter ADHS... Aus beruflichen Gründen beschäftige ich mich damit.
Also "in und out" hat damit wenig zu tun.
Denn ob man es glauben mag oder nicht, ADHS ist nichts Ausgedachtes oder gar Mode....
Mal von den Kindern abgesehen... Was sagt man Erwachsenen?
Und ADS geht ja auch in die ungekehrte Richtung. Also sehr verträumt, Konzentrationsprobleme, usw... Was sagt man denen??
Ich möchte einfach nur zum Ausdruck bringen, dass es manchmal eben nicht anders geht. Bestimmt nicht bei jedem Kind, das ADHS hat. Aber bei manchen. Und ich finde, dass diese Kinder auch eine Chance haben sollten, ein normales Leben zu führen... Wenn es sein muss, eben auch mit Medis.

Nun
Jetzt wäre interessant in welchen Fällen mehr zu Medikamenten gegriffen wird *grübel* bei ADHS oder ADS. Meine Maus hat ADS aber ich werde ihr keine Medikamente geben, nur dass sie plötzlich bessere Noten bekommt. Klar hat sie es schwer, aber wenn man ne gute Ergo und auch ne Lehrerin hat die mit allen "zusammenarbeitet" und mein Kind im Unterricht immer wieder "zurückholt" weil es wieder woanderster ist, dann geht es auch so. Ich wüßte allerdings echt nciht wie es wäre, wenn ich ein Kind hätte das ADHS hat. Kenne Eltern die wirklich total verzweifelt sind und verstehe das dann auch, weil einfach gar nix mehr geht.

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31. Januar 2013 um 2:19
In Antwort auf regena_11954624

Naja
Glaubst du Eltern von AD(H)S Kinder wissen das nicht, grad dieser Satz von dir "Damit sollten Eltern ihre Kinder lieber mal etwas kreativer werden lassen in Form von spielen an der frischen Luft, anstatt zu Hause vor den PC, Playstation oder TV zu sitzen. das sind alels ein paar Aspekte, die beachtet werden sollten!!!" Solche Aussagen von Leuten die nicht selbst so ein Kind haben, hasse ich ja echt *kopfschüttel* Das wissen wir schon längst und ist ja auch logisch. Nach Stundenlanger Reizüberflutung ist fast jedes Kind ein Zappelphillip und völlig aufgedreht. Das ist schon längst bekannt

Na
genau das meinte ich damit... gerade wenn Kinder zu lange vor der Playstation sitzen sind sie "reizüberflutet" und da kann ein Spaziergang an der frischen Luft nix schaden. Traurig, dass man das überhaupt noch erwähnen muss. Letztens bin ich durch meine alte Heimat (kleines Dorf) gefahren. Früher spielten immer Kinder auf der Strasse oder Spielplätzen inkl. unserer Geneartion. Ich hab mich erschrocken über diese gähnende Leere. Eltern förfdern das doch heutzutags garnicht mehr, kein Wunder, dass da ein Kind krank wird. Und ich hasse Leute, die sich die Augen zuschmieren lassen und alles glauben, was sie gesagt bekommen.

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31. Januar 2013 um 2:20

Eben,
ist ja das, was ich sage!

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