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3.Sc huljahr und schon so vieleeee Stunden???

2. September 2005 um 13:11 Letzte Antwort: 13. September 2005 um 9:08

Hallo

mein Sohn Marvin(8) ist ins 3.Schuljahr bekommen,und hat von jetzt an Mo-Fr jeden Tag 6 Stunden.
Hinzugekommen sind Englisch,Gottesdienst und Kommunionsunterricht.
Ist das denn normal im 3.Schuljahr so viele Stunden zu haben???
Wie ist das bei Euch???
Teiweise finde ich es auch empörend,wenn ich sehe das sie 5.Stunde Mathe haben,da kann doch kein Kind mehr vernünftig denken,oder???

Bitte schildert mir mal eure Erfahrungen.

Danke

LG Sandra

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2. September 2005 um 13:34

Also,mein Sohn ist jetzt ins 4 gekommen,
und ich habe drei Kreuzzeichen gemacht,denn das 3.Schuljahr war total anstrengend,weil er auch noch den Kommunionsuntericht dabei hatte und Englisch dazubekommen hat.
Ich finde es auch eine Zummutung für die Kinder,aber da wird anscheinend keine Rücksicht drauf genommen so nach dem Motto friß oder stirb.
Grüße zwille

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2. September 2005 um 20:19
In Antwort auf cokkie_12728987

Also,mein Sohn ist jetzt ins 4 gekommen,
und ich habe drei Kreuzzeichen gemacht,denn das 3.Schuljahr war total anstrengend,weil er auch noch den Kommunionsuntericht dabei hatte und Englisch dazubekommen hat.
Ich finde es auch eine Zummutung für die Kinder,aber da wird anscheinend keine Rücksicht drauf genommen so nach dem Motto friß oder stirb.
Grüße zwille

Hi
Ja da hast du recht es ist doch bißchen viel für die kleinen
Was ich auch ganz schlimm finde,sind die Benotungen beim Diktat 0 Fehler=1, 1,2,3 Fehler=2, 4,5,6 Fehler=3, 7,8,9,10 Fehler=4 alles weitere 5 und 6.
Heftig.
er hat gestern sein diktat wiederbekommen eine 3 ganz okay hatte 4 Fehler aber trotzdem ist doch unnormal.

LG SANDRA

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2. September 2005 um 23:18
In Antwort auf livvy_12512451

Hi
Ja da hast du recht es ist doch bißchen viel für die kleinen
Was ich auch ganz schlimm finde,sind die Benotungen beim Diktat 0 Fehler=1, 1,2,3 Fehler=2, 4,5,6 Fehler=3, 7,8,9,10 Fehler=4 alles weitere 5 und 6.
Heftig.
er hat gestern sein diktat wiederbekommen eine 3 ganz okay hatte 4 Fehler aber trotzdem ist doch unnormal.

LG SANDRA

Hallo sandra
meine tochter geht ja nun auch seit einer woche zur schule.
ich finde die stunden auch viel..ich meine sie muss sich überhaupt erstmal da zurecht finden..
sie haben montag,dienstag und mittwoch auch schon 5 stunden und donnerstag und freitag 4 stunden.
ihr gefällt es aber sehr gut in der schule.
lg muni

ich finde heut zu tage wird den kindern ganz schön viel abverlangt.so haben die auch schon ethik..das hatten wir erst ab der 7ten damals

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2. September 2005 um 23:49

Das gibt es bei uns schon in der. 2. Kl.
Hallo,

mein Sohn ist jetzt in die 2. Klasse gekommen.An 3 Tagen 6 Stunden, einmal 5 und einmal 3 Stunden.Das fand ich für das 2. Schuljahr auch viel.Dann ist er um 14.00 Uhr mit essen fertig, 15.00 Keyboard danach schwimmen, und bis um 15.00 Uhr muessen die Hausaufgaben noch fertig sein.Der Montag ist bei uns Horrortag.UNd an dem Tag wo nur 3 Stunden sind gibt es keine Hausaufgaben auf...
lg Iriiri

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3. September 2005 um 12:56
In Antwort auf neasa_12734959

Hallo sandra
meine tochter geht ja nun auch seit einer woche zur schule.
ich finde die stunden auch viel..ich meine sie muss sich überhaupt erstmal da zurecht finden..
sie haben montag,dienstag und mittwoch auch schon 5 stunden und donnerstag und freitag 4 stunden.
ihr gefällt es aber sehr gut in der schule.
lg muni

ich finde heut zu tage wird den kindern ganz schön viel abverlangt.so haben die auch schon ethik..das hatten wir erst ab der 7ten damals

Ethik als Unterrichtsfach
Deiner und der in Grundschulen wird kaum miteinander vergleichbar sein.
Es ist lediglich derselbe Begriff.
In der Schule meiner Tochter gibt es zum Beispiel keinen konfessionellen Religionsunterrricht mehr, sondern für alle (Christen, Buddhisten, Moslems und Nichtgläubige) den Ethikunterricht - ab Klasse 1.

Den Kindern wird nicht mehr "abverlangt" - nimm mal den "Sachunterricht" der Grundschule, das ist Biologie, Chemie, Physik... "Physik kam bei uns erst in der 5. dazu" sagt dann vielleicht jemand - war doch aber vorher auch schon Unterrichtsinhalt, in "Sachkunde" eben...

LG Phyllis, deren Tochter vom ersten Tag an 8 bis 15 Uhr, an AG-Tagen bis 16 Uhr Schule hat

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3. September 2005 um 13:28
In Antwort auf celia_12325789

Das gibt es bei uns schon in der. 2. Kl.
Hallo,

mein Sohn ist jetzt in die 2. Klasse gekommen.An 3 Tagen 6 Stunden, einmal 5 und einmal 3 Stunden.Das fand ich für das 2. Schuljahr auch viel.Dann ist er um 14.00 Uhr mit essen fertig, 15.00 Keyboard danach schwimmen, und bis um 15.00 Uhr muessen die Hausaufgaben noch fertig sein.Der Montag ist bei uns Horrortag.UNd an dem Tag wo nur 3 Stunden sind gibt es keine Hausaufgaben auf...
lg Iriiri

Danke dir
ja Marvin hatte im 1.Schuljahr aber auch schon an 3 tagen 6 std.da fand ichs schon echt der Hammer,aber jetzt 5 Tage a6 Std.puh Stress pur.
Da ich noch 2 weitere Kinder habe im Alter von 2 und 3 Jahren ist es schon anstrengend für mich,dann die Hausaufgaben die nicht gerade wenig sind!Nachmittags hat er an verschiedenen Tagen noch Judo und DLRG nicht jeden tag aber trotzdem

LG sandra

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3. September 2005 um 13:29
In Antwort auf neasa_12734959

Hallo sandra
meine tochter geht ja nun auch seit einer woche zur schule.
ich finde die stunden auch viel..ich meine sie muss sich überhaupt erstmal da zurecht finden..
sie haben montag,dienstag und mittwoch auch schon 5 stunden und donnerstag und freitag 4 stunden.
ihr gefällt es aber sehr gut in der schule.
lg muni

ich finde heut zu tage wird den kindern ganz schön viel abverlangt.so haben die auch schon ethik..das hatten wir erst ab der 7ten damals

Huhu Nicole
Ja ja die liebe gute alte Schule,oder wie sagt man sooooo schön
Stimmt ja deine Tochter ist ja auch rein gekommen wenns ihr gefällt ist doch super.
Sonst alles klar bei dir???
Was macht dein Baby???

LG sandra

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4. September 2005 um 12:10

Liebe Sandra
wenn Du möchtest, daß Dein Kind im späteren Berufsleben bestehen möchte, dann solltest Du die Stundenzahl begrüßen. Dein Kind hat noch knappe 2 Grundschuljahre vor sich - dann geht es auf die weiterführende Schule - die nehmen die kurzen richtig ran. In der Grundschule ist es in der Regel nicht so, daß die gesamte Stundenzahl durchgepaukt wird. Da wird zwischendurch auch mal Pause gemacht, bei einer netten Lehrerin vielleicht mal die eine oder andere Lockerungsübung...
Ich finde an der Stundenzahl nichts ungewöhnliches, meine Tochter geht jetzt in die zweite Klasse und hat an 4 Tagen 6 Stunden und an einem Tag 5. Gruß Jule

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5. September 2005 um 13:54
In Antwort auf livvy_12512451

Danke dir
ja Marvin hatte im 1.Schuljahr aber auch schon an 3 tagen 6 std.da fand ichs schon echt der Hammer,aber jetzt 5 Tage a6 Std.puh Stress pur.
Da ich noch 2 weitere Kinder habe im Alter von 2 und 3 Jahren ist es schon anstrengend für mich,dann die Hausaufgaben die nicht gerade wenig sind!Nachmittags hat er an verschiedenen Tagen noch Judo und DLRG nicht jeden tag aber trotzdem

LG sandra

Sehe da kein Problem...
Hallo Sandra,
eigentlich sehe ich da kein Problem. Meine Tochter hat 25 Stunden Unterricht pro Woche, einschl. Kommunionunterricht. Bei "Bildungsportal NRW" im Web findest du eine Stundentafel auf der die vorgegebenen Stundenzahlen der Grundschule aufgeführt sind. Für das 3. Schuljahr liegen die bei 25/26 Wochenstunden.
Vielleicht solltest du deinem Sohn nachmittags mehr Ruhe gönnen und die Termine einschränken. Meine Tochter hat wöchtentlich nachmittags auch nur 2 Termine (Turnen und Schwimmen) aber das reicht auch. Falls sie die Hausaufgaben nicht fertig hat, geht sie halt nicht hin.

Ich rege mich eher darüber auf, dass seit Beginn des Schuljahres schon 2 x Englisch ausgefallen ist ohne Vertretungsstunde. Ich freue mich über jede Stunde die nicht ausfällt, damit mein Kind richtig lernt. In anderen Ländern gibt es gar keine Schulen, da liegen die Kinder auf der Strasse und betteln.

Meine Mutter hat gar keinen richtigen Schulabschluß. Sie hat im Krieg die Schule verlassen bei fremden Leuten als Flüchtling gewohnt und ihre Schulzeit mehr in Luftschutzbunkern verbracht.

Ausserdem werden die Kinder in der Grundschule nicht überfordert. Die Lehrer legen häufiger Pause ein, es gibt Spieleecken und in der Klasse meiner Tochter sogar ein Sofa. Sie durfte sich kürzlich auch dort hinlegen, als es ihr kurzzeitig nicht gut ging. Soetwas kenne ich nicht aus meiner Schulzeit und unsere Eltern bzw. Großeltern bestimmt nicht.

Ich möchte dich hiermit nicht angreifen und es ist nicht böse gemeint aber vielleicht meinst du nur, dass es deinem Sohn nicht gut geht, wenn er so viele Stunden hat. Meine Tochter geht jetzt auch abends wieder früher ins Bett gegen 19.30 h, damit sie morgens ausgeruht ist.

Lg Uedreissig

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5. September 2005 um 14:01
In Antwort auf afanen_12247742

Sehe da kein Problem...
Hallo Sandra,
eigentlich sehe ich da kein Problem. Meine Tochter hat 25 Stunden Unterricht pro Woche, einschl. Kommunionunterricht. Bei "Bildungsportal NRW" im Web findest du eine Stundentafel auf der die vorgegebenen Stundenzahlen der Grundschule aufgeführt sind. Für das 3. Schuljahr liegen die bei 25/26 Wochenstunden.
Vielleicht solltest du deinem Sohn nachmittags mehr Ruhe gönnen und die Termine einschränken. Meine Tochter hat wöchtentlich nachmittags auch nur 2 Termine (Turnen und Schwimmen) aber das reicht auch. Falls sie die Hausaufgaben nicht fertig hat, geht sie halt nicht hin.

Ich rege mich eher darüber auf, dass seit Beginn des Schuljahres schon 2 x Englisch ausgefallen ist ohne Vertretungsstunde. Ich freue mich über jede Stunde die nicht ausfällt, damit mein Kind richtig lernt. In anderen Ländern gibt es gar keine Schulen, da liegen die Kinder auf der Strasse und betteln.

Meine Mutter hat gar keinen richtigen Schulabschluß. Sie hat im Krieg die Schule verlassen bei fremden Leuten als Flüchtling gewohnt und ihre Schulzeit mehr in Luftschutzbunkern verbracht.

Ausserdem werden die Kinder in der Grundschule nicht überfordert. Die Lehrer legen häufiger Pause ein, es gibt Spieleecken und in der Klasse meiner Tochter sogar ein Sofa. Sie durfte sich kürzlich auch dort hinlegen, als es ihr kurzzeitig nicht gut ging. Soetwas kenne ich nicht aus meiner Schulzeit und unsere Eltern bzw. Großeltern bestimmt nicht.

Ich möchte dich hiermit nicht angreifen und es ist nicht böse gemeint aber vielleicht meinst du nur, dass es deinem Sohn nicht gut geht, wenn er so viele Stunden hat. Meine Tochter geht jetzt auch abends wieder früher ins Bett gegen 19.30 h, damit sie morgens ausgeruht ist.

Lg Uedreissig

Aha
Hi also ein Sofa in der klasse,wo sich die kinder hinlegen,das gibts bei uns nicht.
Und meiner hat aber 30 Std.in der Woche.
Er hat auch nicht jeden nachmittag Programm sondern Di und Do Nachmittags die anderen Tage hat er frei.

Seine Lehrerin legt auch keine Pausen ein,die zieht das Programm voll durch,deswegen heißt es ja auch Schule,und nicht Kindergarten.
Meiner geht um 19.15 uhr ins bett um 19.45 Uhr wird das licht ausgemacht er hat dann noch 1/2 std.zeit zum lesen.

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5. September 2005 um 14:30
In Antwort auf livvy_12512451

Hi
Ja da hast du recht es ist doch bißchen viel für die kleinen
Was ich auch ganz schlimm finde,sind die Benotungen beim Diktat 0 Fehler=1, 1,2,3 Fehler=2, 4,5,6 Fehler=3, 7,8,9,10 Fehler=4 alles weitere 5 und 6.
Heftig.
er hat gestern sein diktat wiederbekommen eine 3 ganz okay hatte 4 Fehler aber trotzdem ist doch unnormal.

LG SANDRA

Hmmmm
finde ich nicht, ist schließlich seine Muttersprache, und sie schreiben sicher keine Wörter, die sie noch nicht kennen.....finde die Benotung o.k. Gruß Jule

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5. September 2005 um 14:37

Ja, ist schon fast normal
Hallo Sandra,

mein Sohn hat das dritte Schuljahr gerade hinter sich. Ja es sind so viele Stunden üblich, wobei unsere Klasse Mathe teilweise in der sechsten Stunde hatten und obwohl einige Eltern dagegen waren, ließ sich unser Rektor nicht umstimmen. Englisch haben sie bei uns schon seit der ersten Klasse, dadurch haben sie in der dritten auch schon Arbeiten geschrieben die voll gezählt wurden...
ja und schwimmen sind sie auch noch gegangen und dann kam auch noch die Vekehrserziehung mit rein...also auch ne ganze Menge. Die Verkehrserziehung nehmen sie mit in die vierte und müssen in den ersten beiden Schulwochen dann die Prüfung ablegen...

Ist das bei euch auch so??

LG

Kerstin

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5. September 2005 um 15:23
In Antwort auf livvy_12512451

Aha
Hi also ein Sofa in der klasse,wo sich die kinder hinlegen,das gibts bei uns nicht.
Und meiner hat aber 30 Std.in der Woche.
Er hat auch nicht jeden nachmittag Programm sondern Di und Do Nachmittags die anderen Tage hat er frei.

Seine Lehrerin legt auch keine Pausen ein,die zieht das Programm voll durch,deswegen heißt es ja auch Schule,und nicht Kindergarten.
Meiner geht um 19.15 uhr ins bett um 19.45 Uhr wird das licht ausgemacht er hat dann noch 1/2 std.zeit zum lesen.

Hast Du mal hospitiert?
Eltern machen sich so ihre Gedanken zu Unterrichtsablauf und Pausen und Lernpensum, aber worauf stützen sie ihr Bild? Auf die Berichte der Kinder.
Kinder erzählen subjektiv und selektiv, sie haben mal einen guten Tag, mal einen schlechten, viele erzählen überhaupt nur sehr wenig über den Unterricht. Aus diesen Fragmenten bastelt man sich so seine Vorstellung zusammen...
Die wenigsten Eltern machen sich mal ein eigenes Bild, indem sie im Unterricht hopitieren.
LG Phyllis

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5. September 2005 um 16:37
In Antwort auf livvy_12512451

Aha
Hi also ein Sofa in der klasse,wo sich die kinder hinlegen,das gibts bei uns nicht.
Und meiner hat aber 30 Std.in der Woche.
Er hat auch nicht jeden nachmittag Programm sondern Di und Do Nachmittags die anderen Tage hat er frei.

Seine Lehrerin legt auch keine Pausen ein,die zieht das Programm voll durch,deswegen heißt es ja auch Schule,und nicht Kindergarten.
Meiner geht um 19.15 uhr ins bett um 19.45 Uhr wird das licht ausgemacht er hat dann noch 1/2 std.zeit zum lesen.

Das ist wirklich viel
Das ist natürlich wirklich viel. Ich weiss nicht, ob die Stundenzahl gesetzlich geregelt ist. Wüsste auch nicht, was man machen kann.
Vielleicht stellst du dein Problem mal beim Schulamt dar, bzw. vielleicht erstmal mit der Lehrerin sprechen oder Direktor.

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5. September 2005 um 20:14
In Antwort auf kaylie_12363361

Ja, ist schon fast normal
Hallo Sandra,

mein Sohn hat das dritte Schuljahr gerade hinter sich. Ja es sind so viele Stunden üblich, wobei unsere Klasse Mathe teilweise in der sechsten Stunde hatten und obwohl einige Eltern dagegen waren, ließ sich unser Rektor nicht umstimmen. Englisch haben sie bei uns schon seit der ersten Klasse, dadurch haben sie in der dritten auch schon Arbeiten geschrieben die voll gezählt wurden...
ja und schwimmen sind sie auch noch gegangen und dann kam auch noch die Vekehrserziehung mit rein...also auch ne ganze Menge. Die Verkehrserziehung nehmen sie mit in die vierte und müssen in den ersten beiden Schulwochen dann die Prüfung ablegen...

Ist das bei euch auch so??

LG

Kerstin

@Kerstin
Hi
im 1 und 2 schuljahr hatte er Schwimmen 2mal die Woche.
Jetzt dafür 3mal Sport.
Verkehrsunterricht haben die jetzt auch,wird dann bald die Fahrradprüfung von gemacht,und jeder bekommt eine Plakette und ein Ausweis.
Okay wie ich hier sehe,ist es bei vielen so,aber wenn ich an meine 3 Klasse zurück denke,war das nicht so.
Okay dafür hatten wir jeden 1 und 3 Samstag 4 Std.Schule
Das rechnet sich dann schon.

LG Sandra

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5. September 2005 um 21:25

Pisa lässt grüssen...
leider ist das ganze schulsystem meiner meinung nach unausgegoren. da wird versucht, getestet, dazwischen geschoben, zwischendurch auch mal das rad neu erfunden, und alles ohne plan und konfus bis zum abwinken.

die vielen stunden resultieren nicht aus dem mehr an lernstoff, sondern aus dem mehr an "drumherum". da werden kinder im ersten schuljahr noch ganz in kindergartenmanier zum stuhlkreis gesetzt, hängen auf sofas ab, setzen sich jeden dritten tag in der klasse wieder um, und spielen mensch-ärger-dich-nicht. unruhe vorprogrammiert.

da werden nach druckbuchstaben die vereinfachte schreibschrift, und dann wieder die normale schreibschrift gelernt. innerhalb von drei jahren.

da werden zwei jahre lang sämtliche rechtschreibfehler akzeptiert. danach sieht es aber übel für alle aus, die nicht recht schreiben, was recht ist (wobei da ja sowieso fast keiner mehr durchsteigt).

da wird fahrrad gefahren, im dritten gibt es ganzwöchige klassenfahrten, projektwochen ab der zweiten.
dafür darf man dann das kleine und grosse einmaleins allein zu hause lernen, weil im unterricht dafür keine zeit mehr bleibt.

das alles lässt sich natürlich nur kompensieren, wenn man die stunden nach oben fährt.

ich schau mir das jetzt drei volle jahre an, und ich habe keine ahnung, wozu das gut sein soll. am anfang darf mit jedem x-beliebigen stift geschrieben werden, dann kommt irgendwann der füller - es wird wie wild getintenkillert - und anfang der vierten ist das alles bäh, und nun machen wir das mal vernünftig. wie mit der rechtschreibung. wie mit allem. erst halbherzig beigebracht, und dann sollen sie sich an regeln gewöhnen - nein, sie sollen sie drin haben, ohne sie vorher gelernt zu haben.

ich weiss nicht, ob wirklich alles schlecht war, was sie uns damals so abverlangt haben. ein bisschen ordung, ein bisschen disziplin, ein bisschen respekt, eigenverantwortung und gemeinschaftsgefühl. wir durften unsere lehrer in der grundschule nicht dutzen, wir mussten aufzeigen, wenn wir was sagen wollten, und wir konnten am anfang nur schreibschrift - dafür aber rechtschreibung, und mit füller. wir hatten zwischen zwei und fünf stunden, durften auch mal zur dritten kommen, und in der pause hüpte man gummitwist oder himmel-und-hölle. ich bin nicht gestorben.

und das ganze ach so neue system setzt den kindern heute genau so, wenn nicht noch mehr, zu - siehe dauerkopfschmerzen oder schulfrust schon in der grundschule.
nur allgemeinbildung und vorbildfunktion, die gibt es kaum noch.

meine tochter hat anfang der vierten auch drei mal sechs stunden, und zwei mal fünf.

und noch immer wird schulsport zensiert, und in die ersten stunden gelegt. manches lernt man eben nie...

ist schon heftig. da bleibt einem nix, als den stoff zuhause abzureissen (bis zu einer stunde schularbeiten sind ja völlig normal), und für ausgleich zu sorgen.

irgendwie dachte ich mal, das man kinder langsam an diesen trott gewöhnen sollte - aber damit stehe ich entgegen dem denken des kultusministeriums.
mehr wissen wird aber nicht vermittelt.

ach ja, im oktober kommt ja wieder der nächste pisa-test in die klassenzimmer. ergebnisse dann nächstes jahr - als hätte sich etwas geändert

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6. September 2005 um 8:32
In Antwort auf livvy_12512451

@Kerstin
Hi
im 1 und 2 schuljahr hatte er Schwimmen 2mal die Woche.
Jetzt dafür 3mal Sport.
Verkehrsunterricht haben die jetzt auch,wird dann bald die Fahrradprüfung von gemacht,und jeder bekommt eine Plakette und ein Ausweis.
Okay wie ich hier sehe,ist es bei vielen so,aber wenn ich an meine 3 Klasse zurück denke,war das nicht so.
Okay dafür hatten wir jeden 1 und 3 Samstag 4 Std.Schule
Das rechnet sich dann schon.

LG Sandra

@sandra
weiter unten schreibst Du "Seine Lehrerin legt auch keine Pausen ein,die zieht das Programm voll durch,deswegen heißt es ja auch Schule,und nicht Kindergarten."
3mal in der Woche Sport ist doch ein Ausgleich - das ist ja kein Leistungstraining, zudem meine ich immer noch, daß Du mal hospitieren solltest...
Phyllis

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6. September 2005 um 9:28
In Antwort auf sora_11879443

Pisa lässt grüssen...
leider ist das ganze schulsystem meiner meinung nach unausgegoren. da wird versucht, getestet, dazwischen geschoben, zwischendurch auch mal das rad neu erfunden, und alles ohne plan und konfus bis zum abwinken.

die vielen stunden resultieren nicht aus dem mehr an lernstoff, sondern aus dem mehr an "drumherum". da werden kinder im ersten schuljahr noch ganz in kindergartenmanier zum stuhlkreis gesetzt, hängen auf sofas ab, setzen sich jeden dritten tag in der klasse wieder um, und spielen mensch-ärger-dich-nicht. unruhe vorprogrammiert.

da werden nach druckbuchstaben die vereinfachte schreibschrift, und dann wieder die normale schreibschrift gelernt. innerhalb von drei jahren.

da werden zwei jahre lang sämtliche rechtschreibfehler akzeptiert. danach sieht es aber übel für alle aus, die nicht recht schreiben, was recht ist (wobei da ja sowieso fast keiner mehr durchsteigt).

da wird fahrrad gefahren, im dritten gibt es ganzwöchige klassenfahrten, projektwochen ab der zweiten.
dafür darf man dann das kleine und grosse einmaleins allein zu hause lernen, weil im unterricht dafür keine zeit mehr bleibt.

das alles lässt sich natürlich nur kompensieren, wenn man die stunden nach oben fährt.

ich schau mir das jetzt drei volle jahre an, und ich habe keine ahnung, wozu das gut sein soll. am anfang darf mit jedem x-beliebigen stift geschrieben werden, dann kommt irgendwann der füller - es wird wie wild getintenkillert - und anfang der vierten ist das alles bäh, und nun machen wir das mal vernünftig. wie mit der rechtschreibung. wie mit allem. erst halbherzig beigebracht, und dann sollen sie sich an regeln gewöhnen - nein, sie sollen sie drin haben, ohne sie vorher gelernt zu haben.

ich weiss nicht, ob wirklich alles schlecht war, was sie uns damals so abverlangt haben. ein bisschen ordung, ein bisschen disziplin, ein bisschen respekt, eigenverantwortung und gemeinschaftsgefühl. wir durften unsere lehrer in der grundschule nicht dutzen, wir mussten aufzeigen, wenn wir was sagen wollten, und wir konnten am anfang nur schreibschrift - dafür aber rechtschreibung, und mit füller. wir hatten zwischen zwei und fünf stunden, durften auch mal zur dritten kommen, und in der pause hüpte man gummitwist oder himmel-und-hölle. ich bin nicht gestorben.

und das ganze ach so neue system setzt den kindern heute genau so, wenn nicht noch mehr, zu - siehe dauerkopfschmerzen oder schulfrust schon in der grundschule.
nur allgemeinbildung und vorbildfunktion, die gibt es kaum noch.

meine tochter hat anfang der vierten auch drei mal sechs stunden, und zwei mal fünf.

und noch immer wird schulsport zensiert, und in die ersten stunden gelegt. manches lernt man eben nie...

ist schon heftig. da bleibt einem nix, als den stoff zuhause abzureissen (bis zu einer stunde schularbeiten sind ja völlig normal), und für ausgleich zu sorgen.

irgendwie dachte ich mal, das man kinder langsam an diesen trott gewöhnen sollte - aber damit stehe ich entgegen dem denken des kultusministeriums.
mehr wissen wird aber nicht vermittelt.

ach ja, im oktober kommt ja wieder der nächste pisa-test in die klassenzimmer. ergebnisse dann nächstes jahr - als hätte sich etwas geändert

Hi andrea ...
du sprichst mir total aus der seele, besser hätte ich den ganzen kinderkram nicht beschreiben können...

mein sohn ist vor 5 jahren in niedersachsen eingeschult worden. dort haben sie gleich schreibschrift gelernt und sogar mit tintenfüller.

kurz vor ende des 1. schuljahres musste ich berufsbedingt nach nrw ziehen - und da - durften doch tatsächlich alle kiddys nur mit bleistift und NUR in druckbuchstaben schreiben... was für eine qual für meinen sohn einen schritt rückwärts zu machen... als dann noch die vereinfachte schreibschrift hinzu kam, war mein kind ganz frustriert, hatte er die "normale" schreibschrift schon einmal gelernt...

aber nein - lt. lehrerin sollten alle kinder im klassenverband das gleiche lernen - wie unsagbar pädagogisch ausgereift - ohne rücksicht auf verluste...

eine zusammenarbeit zwischen elternhaus und schule gestaltete sich als sehr schwierig - es hieß immer: holen sie sich einen termin! und das, wenn man nur mal kurz wissen wollte, ist denn alles in ordnung, oder muss ich auf etwas besonderes achten? erst zum jahresende, als dann die zeugnisse bereits geschrieben, bzw. der obligatorische elternsprechtag (einmal im halben jahr, toll, was?) war, hat man bemerkt, dass das kind bereits im brunnen lag - oder wie kann man sich bei 6 jungen und zwei mädchen in der 3. klasse eine 4 in musik erklären? natürlich haben wir den lehrer zur rede gestellt - und als antwort bekamen wir lapidar zu hören: ich kann ja nicht alle kinder kennen, das ist die mitarbeit, die da bewertet wurde.

soviel dazu...

ich hoffe, es gibt auch andere lehrer, die den beruf lehrer nicht als beruf, sondern als berufung betrachten und sich etwas mehr engagieren...

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6. September 2005 um 12:31

Hallo
Nein wir wohnen in NRW.
Im dritten Schuljahr fängt nunmal Kommunionsunterricht und Gottesdienst an,denn wenn man RK ist,dann geht das Kind mit 9 zur Kommunion!!!
Andere Schule,ha wenn das so einfach wäre,bei uns gibts nur eine,die nächste wäre 20Km entfernt.
Habe es ja schon gemerkt,das viele geanuso denken also das viele 6 Std.haben,er ist dann um 14.00Uhr immer zu hause,trotzdem viele Std.jeden tag.
Mit dem Englisch,klar finde ich gut

LG sandra

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7. September 2005 um 18:02
In Antwort auf sora_11879443

Pisa lässt grüssen...
leider ist das ganze schulsystem meiner meinung nach unausgegoren. da wird versucht, getestet, dazwischen geschoben, zwischendurch auch mal das rad neu erfunden, und alles ohne plan und konfus bis zum abwinken.

die vielen stunden resultieren nicht aus dem mehr an lernstoff, sondern aus dem mehr an "drumherum". da werden kinder im ersten schuljahr noch ganz in kindergartenmanier zum stuhlkreis gesetzt, hängen auf sofas ab, setzen sich jeden dritten tag in der klasse wieder um, und spielen mensch-ärger-dich-nicht. unruhe vorprogrammiert.

da werden nach druckbuchstaben die vereinfachte schreibschrift, und dann wieder die normale schreibschrift gelernt. innerhalb von drei jahren.

da werden zwei jahre lang sämtliche rechtschreibfehler akzeptiert. danach sieht es aber übel für alle aus, die nicht recht schreiben, was recht ist (wobei da ja sowieso fast keiner mehr durchsteigt).

da wird fahrrad gefahren, im dritten gibt es ganzwöchige klassenfahrten, projektwochen ab der zweiten.
dafür darf man dann das kleine und grosse einmaleins allein zu hause lernen, weil im unterricht dafür keine zeit mehr bleibt.

das alles lässt sich natürlich nur kompensieren, wenn man die stunden nach oben fährt.

ich schau mir das jetzt drei volle jahre an, und ich habe keine ahnung, wozu das gut sein soll. am anfang darf mit jedem x-beliebigen stift geschrieben werden, dann kommt irgendwann der füller - es wird wie wild getintenkillert - und anfang der vierten ist das alles bäh, und nun machen wir das mal vernünftig. wie mit der rechtschreibung. wie mit allem. erst halbherzig beigebracht, und dann sollen sie sich an regeln gewöhnen - nein, sie sollen sie drin haben, ohne sie vorher gelernt zu haben.

ich weiss nicht, ob wirklich alles schlecht war, was sie uns damals so abverlangt haben. ein bisschen ordung, ein bisschen disziplin, ein bisschen respekt, eigenverantwortung und gemeinschaftsgefühl. wir durften unsere lehrer in der grundschule nicht dutzen, wir mussten aufzeigen, wenn wir was sagen wollten, und wir konnten am anfang nur schreibschrift - dafür aber rechtschreibung, und mit füller. wir hatten zwischen zwei und fünf stunden, durften auch mal zur dritten kommen, und in der pause hüpte man gummitwist oder himmel-und-hölle. ich bin nicht gestorben.

und das ganze ach so neue system setzt den kindern heute genau so, wenn nicht noch mehr, zu - siehe dauerkopfschmerzen oder schulfrust schon in der grundschule.
nur allgemeinbildung und vorbildfunktion, die gibt es kaum noch.

meine tochter hat anfang der vierten auch drei mal sechs stunden, und zwei mal fünf.

und noch immer wird schulsport zensiert, und in die ersten stunden gelegt. manches lernt man eben nie...

ist schon heftig. da bleibt einem nix, als den stoff zuhause abzureissen (bis zu einer stunde schularbeiten sind ja völlig normal), und für ausgleich zu sorgen.

irgendwie dachte ich mal, das man kinder langsam an diesen trott gewöhnen sollte - aber damit stehe ich entgegen dem denken des kultusministeriums.
mehr wissen wird aber nicht vermittelt.

ach ja, im oktober kommt ja wieder der nächste pisa-test in die klassenzimmer. ergebnisse dann nächstes jahr - als hätte sich etwas geändert

@ andrea
auch wenn ich Dir im Großen und Ganzen zustimme, muß ich hier doch mal eine Lanze fürs "freie Schreiben" brechen.
Meine Tochter lernt nach diesem Prinzip völlig ohne Druck schreiben und durch aufmerksames Lesen hat sich ihre Rechtschreibung ganz von allein "eingeschliffen", ohne Eingreifen von "außen".
Sie lernen die Buchstaben kennen (dazu gehören auch "versteckte" Buchstaben, wie das e nach einem i wie in WIE, oder das h nach einem a wie in FAHREN) und sind motiviert worden, vom ersten Tag an Geschichten zu schreiben, Einfache Sätze, was auch immer. Nun verfügte sie schon vor Ende des ersten Schuljahres über eine sehr gute Lesefähigkeit und schreibt nahezu fehlerfrei - im Gegensatz zur Tochter einer Freundin, die nach dem konventionellen "Fibel-Konzept" lernt, und die erst jetzt mit dem freien Schreiben beginnen!
Ich kenne das Konzept schon seit einer ganzen Weile, da auch Freunde/innen sie als Grundschullehrer anwenden und bin da einfach komplett überzeugt!
LG Phyllis

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8. September 2005 um 23:49

Meine kleine scchwester
ist erst eingeschult worden und hat direkt am darauf folgenden tag 6std gehappt!!
voll mieß!
bei mir war das so das es ansteigend war

am ersten 1 std usw
ich finde das nicht normal ein kind sollte sich erst an die zeit in der schule gewöhnnen


Mathe is so und so voll D...................!!!!!!!!!1


sweety24105

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9. September 2005 um 9:01
In Antwort auf ndidi_12252105

Meine kleine scchwester
ist erst eingeschult worden und hat direkt am darauf folgenden tag 6std gehappt!!
voll mieß!
bei mir war das so das es ansteigend war

am ersten 1 std usw
ich finde das nicht normal ein kind sollte sich erst an die zeit in der schule gewöhnnen


Mathe is so und so voll D...................!!!!!!!!!1


sweety24105

Na, dann wollen wir mal hoffen,...
...daß diese Stunden, die sie mehr hat, als Du sie gehabt hast auch was nützen.
Geschadet hätten Dir ein paar Stunden mehr Unterricht nicht, glaube ich...
Phyllis - sonst eigentlich ganz lieb

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9. September 2005 um 9:43

Grundschule
Hallo Sandra

Ja, es ist echt schon heftig was heute in den schulen abgeht.Ich kann mich erinnern das wir damals auch mal zur 2. std erst in der schule sein mußten.Gut, dafür mußten wir damals aber auch jeden zweiten samstag für ein paar std in der schule erscheinen,was heute ja gott sei danke nicht mehr der fall ist.Mein sohn geht in die 2. klasse und hat von mo - do 5 std und fr 4 std.Die schulen verlangen immer mehr von den kleinen,am besten sollen sie am ende der 1. klasse ihr abi in der tasche haben,sagte mal unser kinderarzt.Wenn man dann noch die zeit der hausaufgabe dazu rechnet ist schon fast abend.Das ist deutschland.Wieso geht es nicht hier so wie in manch anderen ländern? Denn teilweise ist es so das die kleinen erst ab 9 uhr unterricht haben,wo dann auch erst das gehirn einschaltet und die leistungen natürlich auch dann gebracht werden!?

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9. September 2005 um 10:31

Gestern auf dem Elternabend!
Mein Sohn ist jetzt in der 4 Klasse.Wir wohnen in NRW.
Lernstandserhebung am 27.Sep. u. 29.Dann haben Wir dazu eine Adresse fürs Internet bekommen wo Wir mit den Kindern üben sollen.Bei unseren Großen der jetzt im 9 ist wird das auch gemacht,aber da bereitet die Schule die Kinder darauf vor.Im Moment wird aber ganz intensiv für die Fahrradprüfung gelernt die aber aus Zeitgründen erst nächstes Jahr stattfinden kann.Da frage ich mich wirklich langsam was das soll?Ich habe ein Kind was sehr langsam ist und für alles etwas länger braucht.Seine Lernschwäche haben Wir durch 2x Schülerhilfe in der Woche in den Griff bekommen.
Trotzdem meine ich das der Druck auf die Kinder immer größer wird.Freizeit bleibt kaum obwohl er nur ein Hobby (Tischtennis) hat.

Gruß zwille

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13. September 2005 um 9:08

Der Arme. hoffentlich schafft er das.....
Der Arme. hoffentlich schafft er das.....

Ich war ein Schulkind 1970 - 80.

Mein Erfahrungsbericht kannst Du lesen in diesem Tread "Wenn ich hier im Forum so lese wird mir Angst und Bange....." weiter oben.

LG Volker

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