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19-monate altes Kind ignoriert fast jedes "nein"

28. Juli 2016 um 14:54

Hallo zusammen,
meine 19-monate alte Tochter hört leider nicht, wenn sie etwas unterlassen soll. Ihr Gehör ist in Ordnung, sie hört selbst leiseste Zischgeräusche oder Vogelgezwitscher durchs geschlossene Fenster. Daran liegt es nicht.

Am Esstisch steht sie ständig (20-30 mal während des Essens) auf oder turnt rum, dreht sich um und steckt die Beine nach hinten durch. Ich sitze direkt daneben und esse mit, falls gleich die Frage kommt wo ich in dem Moment sei.

Sagt man ihr, dass sie sich bitte auf ihren Po setzt dann braucht es leider mindestens 3-4 Aufforderungen wobei die 3. und 4. Aufforderung schon mit tiefem, strengem Ton etwas lauter erfolgt. Es kann im Umkreis von 60cm NICHTS in ihrer Nähe stehen, was ich als extrem nervig empfinde. Butter, Marmeladengläser, Frischkäse, Brettchen, MEIN Messer, etc.....

Sie langt zu allem hin und man ist in Dauerschleife am nein sagen. Ist es in dem Alter normal, dass sie es einfach nicht sein lässt obwohl sie ganz genau weiß, dass sie die Sachen stehen lassen soll?
Puh, ich wäre gern gelassener, aber irgendwie fruchtet es immer erst, wenn man strenger und etwas lauter (nein, kein Schreien!, nur deutlicher) wird

Andere Beispiele:
- Auf der Wickelkommode zum 1000. mal nach Sonnencreme- oder Wundsalbentuben greifen
- Tripptrappstuhl zum Herd schieben und draufsteigen
- Tripptrappstuhl am Tisch als Leiter benutzen und auf dem Küchentisch stehen, wenn man kurz aufs Klo geht
- zum 100. mal die Boxen von Opa eindrücken
- Sandkastenspielzeug immer wieder mit reinbringen und den Teppich und Couchtisch als Sandspielplatz benutzen
- Explizites "Drinnenspielzeug" immer wieder mit nach draußen nehmen und in die Sandkiste werfen
- Wasser aus der Trinflasche saugen und überall in der Wohnung absichtlich aus dem Mund laufen lassen (meist in hohle Gegenstände)

Lina ist ein echter Wirbelwind und ich zumindest an einigen Punkten wie oben aufgelistet am Ende mit meinem Latein. Ich möchte sie liebevoll, ruhig und erklärend erziehen, aber ich habe das Gefühl, dass sie erst dann reagiert, wenn ich schon genervt oder sauer bin, weil sie mal wieder nicht drauf reagiert, wenn man sie bittet das ungewünschte Verhalten zu unterlassen. Vorher geht alles grundsätzlich links rein und rechts raus

Bin über jede konstruktive Kritik oder jeden hilfreichen Tipp dankbar

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29. Juli 2016 um 12:57

Au weia
Na du machst deinem Benutzernamen wirklich alle Ehre
1. habe ich um "konstruktive" Kritik gebeten und 2. habe ich um wirklich hilfreiche Tipps gebeten. Habe sicher nicht um Rat gefragt, damit sich hier mal so eine wie du richtig auslässt.

Du kennst meine Familie doch gar nicht. Das waren nur Beispiele. Und wenn du gern Sand im Wohnzimmer hast, bitteschön. Dann hast du anscheinend nen tollen Staubsauger, der nassen "Baggermatsch" wegsaugt. Wo gibt es den denn?
Und klar geht mal was kaputt, aber wir gehen mit unseren wenigen Sachen nicht so schindludrig um. Wertschätzung ist dir wohl ein Fremdwort.

Ganz ehrlich? Du fragst dich wie die Zukunft meiner Tochter aussieht beherrschst aber nicht mal die einfachsten Rechtschreibregeln? Was soll da aus deinem Kind werden?
Au weia.

Jetzt weiß ich wieder warum ich bisher Foren gemieden habe. Wegen Menschen wie dir. Sehr traurig.

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29. Juli 2016 um 13:53

Hallo
ich werde mal berichten, wie ich es mit meinen Mädels ( 9 und 2,5 Jahre) handhabe. Für uns funktioniert es sehr gut so. Zum einen hab ich gefährliche Sachen oder wertvolle , empfindliche Dinge so gut es geht aus dem Weg geräumt oder gesichert. Das Nein hab ich sehr sparsam eingesetzt. Wenn das Kind etwas tun wollte, was nicht okay für mich war, hab ich es meist abgelenkt und zu etwas anderem animiert. Manchmal muss man auch überlegen, was eine Alternative sein könnte ( z.b. wenn Kind mit Wasser rumkleckert- Möglichkeit zum Matschen und Wasserspielen schaffen- im Sandkasten , in der Badewanne etc.) Meist steckt irgend ein Bedürfnis dahinter, Neugier, wie etwas funktioniert, physikalische Experimente
Man muss sich vor Augen halten dass das Kind immer von Neugier getrieben ist und oft einfach nicht anders kann, weil etwas sooo spannend ist. Hundert mal Nein zu sagen nützt da nichts. In dem Falle würde ich bei verbotenen Handlungen einmal ansagen , was ich möchte ( nicht , was ich NICHT möchte- dazu später mehr) und dann HANDELN- also Kind vom Blumentopf wegholen, vom Tisch runterheben, aus dem Zimmer holen und dann etwas anderes anfangen. Laut werde ich meist, wenn etwas wirklich gefährlich ist. Dann kann ich gar nicht anders. Meine Mädels haben immer ziemlich gut gemerkt, ob mir etwas wirklich wichtig war- dann haben sie es auch unterlassen. Wenn ich nur halbherzig dahinter stehe, kann ich Dinge nur schlecht durchsetzen. Das merken die Beiden.
Ich versuche immer die positive Formulierung zu nehmen ( OHNE nicht, kein oder andere Negativierung) . D.h. ich sage statt "klettere nicht da hoch" - "komm da runter, bleib unten" oder statt " nicht anfassen"- "lass das liegen" oder statt " nicht so laut" -" sei bitte leiser" das funktioniert super gut. Kinder hören "nicht", "kein" gar nicht. Wenn man sagt "nicht hochklettern, hören sie vor allem nur "hochklettern ".
Mir hilft auch das Wissen, dass ein Kind aus Neugier handelt und nicht um mich zu ärgern. Ich weiß, dass ich an mir arbeiten muss, wenn die Kinder mein inneres Kind triggern ( und das passiert oft - ich arbeite immer daran, mich gut abzugrenzen, und es ist immer wieder anstrengend, ich lerne immer wieder dazu)
Insgesamt bin ich definitiv entspannter , seit ich etwas für mich tue und mir fast täglich eine halbe Stunde für mich gönne, um Yoga zu machen. Die Kinder spiegeln mein Gefühlsleben - bin ich entspannt- sind sie entspannt. Bin ich gestresst - sind sie anstrengend.
Ich finde es wichtig, klar zu sein und gut auf alle Familienmitglieder zu achten, auf die Bedürfnisse aller einzugehen. Auch gut auf mich selbst zu achten.
Kannst du damit etwas anfangen?

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29. Juli 2016 um 14:02
In Antwort auf elisabennet

Hallo
ich werde mal berichten, wie ich es mit meinen Mädels ( 9 und 2,5 Jahre) handhabe. Für uns funktioniert es sehr gut so. Zum einen hab ich gefährliche Sachen oder wertvolle , empfindliche Dinge so gut es geht aus dem Weg geräumt oder gesichert. Das Nein hab ich sehr sparsam eingesetzt. Wenn das Kind etwas tun wollte, was nicht okay für mich war, hab ich es meist abgelenkt und zu etwas anderem animiert. Manchmal muss man auch überlegen, was eine Alternative sein könnte ( z.b. wenn Kind mit Wasser rumkleckert- Möglichkeit zum Matschen und Wasserspielen schaffen- im Sandkasten , in der Badewanne etc.) Meist steckt irgend ein Bedürfnis dahinter, Neugier, wie etwas funktioniert, physikalische Experimente
Man muss sich vor Augen halten dass das Kind immer von Neugier getrieben ist und oft einfach nicht anders kann, weil etwas sooo spannend ist. Hundert mal Nein zu sagen nützt da nichts. In dem Falle würde ich bei verbotenen Handlungen einmal ansagen , was ich möchte ( nicht , was ich NICHT möchte- dazu später mehr) und dann HANDELN- also Kind vom Blumentopf wegholen, vom Tisch runterheben, aus dem Zimmer holen und dann etwas anderes anfangen. Laut werde ich meist, wenn etwas wirklich gefährlich ist. Dann kann ich gar nicht anders. Meine Mädels haben immer ziemlich gut gemerkt, ob mir etwas wirklich wichtig war- dann haben sie es auch unterlassen. Wenn ich nur halbherzig dahinter stehe, kann ich Dinge nur schlecht durchsetzen. Das merken die Beiden.
Ich versuche immer die positive Formulierung zu nehmen ( OHNE nicht, kein oder andere Negativierung) . D.h. ich sage statt "klettere nicht da hoch" - "komm da runter, bleib unten" oder statt " nicht anfassen"- "lass das liegen" oder statt " nicht so laut" -" sei bitte leiser" das funktioniert super gut. Kinder hören "nicht", "kein" gar nicht. Wenn man sagt "nicht hochklettern, hören sie vor allem nur "hochklettern ".
Mir hilft auch das Wissen, dass ein Kind aus Neugier handelt und nicht um mich zu ärgern. Ich weiß, dass ich an mir arbeiten muss, wenn die Kinder mein inneres Kind triggern ( und das passiert oft - ich arbeite immer daran, mich gut abzugrenzen, und es ist immer wieder anstrengend, ich lerne immer wieder dazu)
Insgesamt bin ich definitiv entspannter , seit ich etwas für mich tue und mir fast täglich eine halbe Stunde für mich gönne, um Yoga zu machen. Die Kinder spiegeln mein Gefühlsleben - bin ich entspannt- sind sie entspannt. Bin ich gestresst - sind sie anstrengend.
Ich finde es wichtig, klar zu sein und gut auf alle Familienmitglieder zu achten, auf die Bedürfnisse aller einzugehen. Auch gut auf mich selbst zu achten.
Kannst du damit etwas anfangen?

P.s.
ich hab mir auch einige interessante Ansichten aus Büchern geholt. Meine Favoriten- Gonzales " In Liebe wachsen" "Kloeters Briefe" , verschiedene von Jesper Juul. Alles Richtung bedürfnisorientierte Erziehung.
Autoritäre Erziehung ist nicht mein Fall und bei meinen Mädels funktioniert es so, wie wir es machen . Strafen oder Belohnungssysteme oder Auszeiten waren bisher hier nie nötig, halte ich persönlich auch nicht für wichtig/ richtig.

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29. Juli 2016 um 14:41
In Antwort auf wibeke_12478419

Au weia
Na du machst deinem Benutzernamen wirklich alle Ehre
1. habe ich um "konstruktive" Kritik gebeten und 2. habe ich um wirklich hilfreiche Tipps gebeten. Habe sicher nicht um Rat gefragt, damit sich hier mal so eine wie du richtig auslässt.

Du kennst meine Familie doch gar nicht. Das waren nur Beispiele. Und wenn du gern Sand im Wohnzimmer hast, bitteschön. Dann hast du anscheinend nen tollen Staubsauger, der nassen "Baggermatsch" wegsaugt. Wo gibt es den denn?
Und klar geht mal was kaputt, aber wir gehen mit unseren wenigen Sachen nicht so schindludrig um. Wertschätzung ist dir wohl ein Fremdwort.

Ganz ehrlich? Du fragst dich wie die Zukunft meiner Tochter aussieht beherrschst aber nicht mal die einfachsten Rechtschreibregeln? Was soll da aus deinem Kind werden?
Au weia.

Jetzt weiß ich wieder warum ich bisher Foren gemieden habe. Wegen Menschen wie dir. Sehr traurig.

Du musst
Dir bewusst werden, dass du ein kleines Kund hast, das lebendig ist.
Du verlangst zu viel, das entspricht dem nirmalen Spueltrueb.
Gewisse sachen sind später nicht mehr interessant.
Etwas mehr Gelassenheit schadet sicherlich nicht.
LG

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29. Juli 2016 um 15:13

Mädchen?????
Was für ne Ansprache ...
RTL II Nachmittagsprogramm was?
Ich habe ja nicht dich gefragt, sondern kluge Menschen, die einem ernsthaft nen brauchbaren Tipp geben und einem nicht die Zeit stehlen. Mach bitte andere woander runter!
Schreib was du willst, von mir bekommst du jedenfalls keine Zeit mehr geschenkt. Reine Zeitverschwendung. Du kannst einem wirklich leid tun.

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29. Juli 2016 um 15:23
In Antwort auf elisabennet

Hallo
ich werde mal berichten, wie ich es mit meinen Mädels ( 9 und 2,5 Jahre) handhabe. Für uns funktioniert es sehr gut so. Zum einen hab ich gefährliche Sachen oder wertvolle , empfindliche Dinge so gut es geht aus dem Weg geräumt oder gesichert. Das Nein hab ich sehr sparsam eingesetzt. Wenn das Kind etwas tun wollte, was nicht okay für mich war, hab ich es meist abgelenkt und zu etwas anderem animiert. Manchmal muss man auch überlegen, was eine Alternative sein könnte ( z.b. wenn Kind mit Wasser rumkleckert- Möglichkeit zum Matschen und Wasserspielen schaffen- im Sandkasten , in der Badewanne etc.) Meist steckt irgend ein Bedürfnis dahinter, Neugier, wie etwas funktioniert, physikalische Experimente
Man muss sich vor Augen halten dass das Kind immer von Neugier getrieben ist und oft einfach nicht anders kann, weil etwas sooo spannend ist. Hundert mal Nein zu sagen nützt da nichts. In dem Falle würde ich bei verbotenen Handlungen einmal ansagen , was ich möchte ( nicht , was ich NICHT möchte- dazu später mehr) und dann HANDELN- also Kind vom Blumentopf wegholen, vom Tisch runterheben, aus dem Zimmer holen und dann etwas anderes anfangen. Laut werde ich meist, wenn etwas wirklich gefährlich ist. Dann kann ich gar nicht anders. Meine Mädels haben immer ziemlich gut gemerkt, ob mir etwas wirklich wichtig war- dann haben sie es auch unterlassen. Wenn ich nur halbherzig dahinter stehe, kann ich Dinge nur schlecht durchsetzen. Das merken die Beiden.
Ich versuche immer die positive Formulierung zu nehmen ( OHNE nicht, kein oder andere Negativierung) . D.h. ich sage statt "klettere nicht da hoch" - "komm da runter, bleib unten" oder statt " nicht anfassen"- "lass das liegen" oder statt " nicht so laut" -" sei bitte leiser" das funktioniert super gut. Kinder hören "nicht", "kein" gar nicht. Wenn man sagt "nicht hochklettern, hören sie vor allem nur "hochklettern ".
Mir hilft auch das Wissen, dass ein Kind aus Neugier handelt und nicht um mich zu ärgern. Ich weiß, dass ich an mir arbeiten muss, wenn die Kinder mein inneres Kind triggern ( und das passiert oft - ich arbeite immer daran, mich gut abzugrenzen, und es ist immer wieder anstrengend, ich lerne immer wieder dazu)
Insgesamt bin ich definitiv entspannter , seit ich etwas für mich tue und mir fast täglich eine halbe Stunde für mich gönne, um Yoga zu machen. Die Kinder spiegeln mein Gefühlsleben - bin ich entspannt- sind sie entspannt. Bin ich gestresst - sind sie anstrengend.
Ich finde es wichtig, klar zu sein und gut auf alle Familienmitglieder zu achten, auf die Bedürfnisse aller einzugehen. Auch gut auf mich selbst zu achten.
Kannst du damit etwas anfangen?

Lieben Dank
Vielen lieben Dank für deine tollen Vorschläge. Ich werde es auf jeden Fall probieren die Negativierungen wegzulassen. Das was du schreibst klingt alles sehr verständlich und positiv
An meiner Geduld und meiner Gelassenheit arbeite ich täglich und Lina ist ein sehr aufgewecktes, extrem neugieriges Kind.
Vielleicht hilft es tatsächlich im Alltag sich immer wieder daran zu erinnern, dass sie als Kind diesen Drang hat neue Dinge auszuprobieren. Denn für das riesige Bücherregal (mit Büchern für Erwachsene im Wohnzimmer) interessiert sie sich mittlerweile gar nicht mehr, nachdem sie es zig mal ausräumen durfte
Danke nochmal für deine Antwort.

Liebe Grüße Tini

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29. Juli 2016 um 15:25
In Antwort auf elisabennet

P.s.
ich hab mir auch einige interessante Ansichten aus Büchern geholt. Meine Favoriten- Gonzales " In Liebe wachsen" "Kloeters Briefe" , verschiedene von Jesper Juul. Alles Richtung bedürfnisorientierte Erziehung.
Autoritäre Erziehung ist nicht mein Fall und bei meinen Mädels funktioniert es so, wie wir es machen . Strafen oder Belohnungssysteme oder Auszeiten waren bisher hier nie nötig, halte ich persönlich auch nicht für wichtig/ richtig.

Gute Tipps
Ich werde mal nach den Büchern googeln, danke

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18. August 2016 um 10:47

Wenn du das noch liest
wollte ich nur anmerken, dass ich anderthalb bei meinen beiden Kindern immer als ein sehr nerviges Alter empfunden habe. Die Kinder werden mobiler und können gar nicht mehr aufhören, ihre Umgebung zu erkunden. Und ein Experiment mit ganz oft wiederholt werden, damit man sicher ist, dass das Ergebnis tatsächlich stimmt.

Ich würde generell raten, weniger zu reden und mehr zu handeln. Also zweimal zu sagen, mach das nicht und sie beim dritten Mal aus der Situation rauszunehmen. Das Essen vorzeitig abzubrechen zum Beispiel.

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18. August 2016 um 15:46

Das ist in dem alter normal
glaub mir, das ist bei jedem kind so. alles wird ausprobiert und das kind testet jedes mal aufs neue, ob das nein von gestern auch heute noch zählt (oder das nein von vor 5 minuten 5 minuten später noch zählt). du solltest das ganze positiv sehen: dass dein kind sich bei dir so gehen lässt und provoziert, zeigt eigentlich nur, dass es dir voll und ganz vertraut. es ist nunmal jetzt in der trotz- und ausprobierphase. erst so mit 2 jahren wird es vermutlich ein nein auch akzeptieren.
was mir geholfen hat, mich mit anderen müttern im realen leben auszutauschen und sie mit ihren kindern zu erleben. ich gehe beispielsweise jede woche zu einem eltern kind treffen. dort kann man sich austauschen und die anderen mütter können auch gute tipps geben, besonders wenn sie ältere kinder haben und die phase schon hinter sich haben.

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