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12-Jährige wütet bei Misserfolgen

17. Dezember 2004 um 21:10

Meine TOCHTER RASTET AUS,SOBALD SIE MIT DEN HAUSAUFGABEN NICHT WEITERKOMMT.
Sie erwartet Unterstützung, ist dann aber oft so wütend, dass jeder Erklärungsversuch mit Gezeter und Tränen endet. Sie schreit so laut, dass
es mir vor den Nachbarn schon peinlich ist. Sie wird ausfallend und auch ich habe nicht mehr den Nerv ruhig zu bleiben. Wie schaffen wir es nur, dass
die Hausaufgaben und die Vorbereitungen für Klassenarbeiten wieder in Ruhe abgehen? Wie bekomme ich ihre Wutattacken in den Griff? Aus dem Zimmer
schicken bringt nichts, sie steht in 5 Minuten wieder auf der Matte und erwartet Hilfe...Sie hat den Ehrgeiz die HA perfekt zu machen, um keinen Ärger in der Schule zu bekommen, ich kann und will ihr aber nicht immer helfen.

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30. Dezember 2004 um 14:29

Indem
...du den tatsächlichen hintergrund für ihre "wut" aus der welt schaffst ! man nennt es auch zielverschiebung, wenn menschen ein unterschwelliges problem scheinbar nicht alleine lösen können.
geh also mal auf die suche, was das sein könnte.....vielleicht mehr seelische nähe, denn schließlich fordert sie dein vorhandensein ganz schön heftig ein. bist du emotional für sie greifbar ? oder bekommt sie oft geld , ich meine, kauft man sich vielleicht frei (ist natürlich nur mutmaßung)
was für eine rolle spielt der vater ? oder andere verwandte ?

ich bin sicher, mit ehrlichkeit der familiensituation gegenüber findest du den tatsächlichen grund.....

gruß von nemesis/dunkle-mondin.de

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30. Dezember 2004 um 18:18

Das ist das alter
hi kann dir nur eins raten spreche viel mit deiner tochter über ihr problem und vieleicht sag sie dir auch warum sie so ausrastet. meine Tochter und ich hatte das Problem auch und durchs reden haben wir wieder zu einander gefunden. Ach das Alter 12 ist halt auch schwer die kids wissen nicht was mit ihnen los ist und lassen es an den müttern und vättern aus das wir schon glaube mir. Aber du solltest sie mehr selber machen lassen und nicht immer gleich hüpfen wenn sie dich brauch sie ist ja kein kleinkind mehr so wünsche euch 2 noch viel kraft und las den kopf nicht hängen. Mfg Tanja

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4. Januar 2005 um 17:46

Mein Vorschlag
stößt bestimmt bei vielen nicht auf Zustimmung. Ich habe auch eine Tochter (6 Jahre) und sie hat auch manchmal Wutanfälle. Bei mir gibts da keine Diskussion. Ich versohle ihr sofort kurz aber kräftig den Hintern, bis sie weint und schreit dass ich aufhören soll. Dann ist es vorbei mit ihrer Wutattacke. Bei einem 12 jährigen Mädchen könnte es gerade noch von Erfolg gekrönt sein ihr den Po zu versohlen.

Gruß Eva

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25. Mai 2006 um 12:54

??
eva, meinst du das ernst?

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26. Mai 2006 um 21:02
In Antwort auf zayna_12117700

Mein Vorschlag
stößt bestimmt bei vielen nicht auf Zustimmung. Ich habe auch eine Tochter (6 Jahre) und sie hat auch manchmal Wutanfälle. Bei mir gibts da keine Diskussion. Ich versohle ihr sofort kurz aber kräftig den Hintern, bis sie weint und schreit dass ich aufhören soll. Dann ist es vorbei mit ihrer Wutattacke. Bei einem 12 jährigen Mädchen könnte es gerade noch von Erfolg gekrönt sein ihr den Po zu versohlen.

Gruß Eva

Wenn ich sowas lese.....,
bin ich kurz vor dem explodieren.Du meinst also Deine Tochter beruhigt sich wieder,weil Du ihr den Hintern versohlst.Wie naiv bist Du eigentlich?Macht es Dir Spaß Deinem Kind Schmerzen zuzufügenß?Weißt Du,warum sie schreit,dass Du aufhören sollst?Weil sie Angst vor Dir hat.Sie versteht nicht,warum Du ihr auch noch weh tust,wo sie eigentlich Deine Hilfe braucht.In diesem Alter haben Wutanfälle ganz andere Ursachen.Es ist ein Schrei nach Liebe und die gibst Du Deinem Kind nicht mit Schläge.Einem 12-jährigen Teenager den hintern zu versohlen.....!!!!Du kommst anscheinend nur mit Schläge weiter.Toller Ratschlag,liebe Eva.Mach ruhig weiter so und Du wirst schon sehen,was einmal aus Deiner Tochter wird.
Wenn Du keinen besserenVorschlag hast,solltest Du besser still sein.Jeder hat sicher ein recht auf freie Meinung,aber dann solte sie auch überlegt sein.

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30. Mai 2006 um 19:28

Evas Vorschlag ist spitze
und wenn das nicht klappt, dann kannst du sie ja für ein paar Stunden in einen duklen Keller sperren und für drei Tage nichts zu essen geben.

Kopfschüttel!!!!
awjg

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6. Juli 2017 um 0:19
In Antwort auf nerys_11911286

Meine TOCHTER RASTET AUS,SOBALD SIE MIT DEN HAUSAUFGABEN NICHT WEITERKOMMT.
Sie erwartet Unterstützung, ist dann aber oft so wütend, dass jeder Erklärungsversuch mit Gezeter und Tränen endet. Sie schreit so laut, dass
es mir vor den Nachbarn schon peinlich ist. Sie wird ausfallend und auch ich habe nicht mehr den Nerv ruhig zu bleiben. Wie schaffen wir es nur, dass
die Hausaufgaben und die Vorbereitungen für Klassenarbeiten wieder in Ruhe abgehen? Wie bekomme ich ihre Wutattacken in den Griff? Aus dem Zimmer
schicken bringt nichts, sie steht in 5 Minuten wieder auf der Matte und erwartet Hilfe...Sie hat den Ehrgeiz die HA perfekt zu machen, um keinen Ärger in der Schule zu bekommen, ich kann und will ihr aber nicht immer helfen.

Ja ich kann das nachvollziehen und würde ich auch machen wenn ich eine Tochter hätte. 

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6. Juli 2017 um 8:25

Zuerstmal solltest du herausfinden, warum sie so ausrastet. Sorry, aber solche Wutanfälle sind in dem Alter eigentlich nicht mehr normal. Das sie Wütend ist, okay, aber sich wie nen Kleinkind benehmen....

Hat dein Kind je gelernt mit Frustration umzugehen?

Dann gibt es sicherlich auch Anzeichen, die vor einem Ausraster, kommen. Wenn du diese bemerkst, dann mach ne Pause. Damit sie sich da erst gar nicht reinsteigert. Sondern macht 10 - 20 min etwas völlig anderes zusammen. Und dann geht zurück zu den Hausaufgraben bzw. dem lernen für die nächste Arbeit.

Oder hör auf sie weg zu schicken... lass sie einfach zeternd sitzen und geh aus dem Raum. Wenn sie sich beruhigt hat, komm zurück und mach da weiter, wo ihr aufgehört habt. Ohne dass du auf ihr Gezeter eingehst, es ansprichst oder sonst wie darauf reagierst.

Vor allem aber, rede mit ihr. Und wenn ihre Anfälle besser werden und sie mit der Frustration besser umgehen lernt, dann lobe sie. Zeig ihr, dass es spaß macht, wenn sie ruhig bleibt und vielleicht erzählst du ihr auch von Situationen in denen du frustriert warst.

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