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12 jährige Tochter hat heimlich mit Freunden zu Hause übernachtet

22. März um 12:23

Hallo,
ich habe ein Problem bzw. überlege ich wie ich auf ein Verhalten meiner Tochter 12 bald 13 sinnvoll reagiere?
Letztes Wochende bin ich mit meinem Freund weggefahren und meine Tochter war bei meiner Mutter. Am Samstag Abend erhalte ich eine Whatsapp von meiner Tochter Sie würde gern bei Ihrer Freundin schlafen und Oma meinte Sie sollte mich fragen. Soweit so gut. Habe zu meiner Tochter ein gutes vertrauens Verhältnis eigentlich. Demnach habe ich es erlaubt.Jedoch bin ich dahinter gekommen dass die beiden mit 2 weiteren Freunden allein bei uns zu Hause übernachtet haben 😱. Auf meine Frage ob Sie mir vielleicht etwas zu sagen habe hat Sie erst unwissend reagiert. Darauf habe ich Ihr nur gesagt: „ok, dann vergesse ich hoffentlich auch nicht meine Zustimmung der Übernachtung deiner Freundin kommendes Wochenende bei uns😏 denn wenn ich mich nicht mehr auf Dich verlassen und Dir vertrauen kann muss ich davon ausgehen dass Du vielleicht zu viele Freiheiten hast und die falschen Freunde. Vielleicht fällt Dir ja bis nach dem Essen doch noch was ein?! während dem Essen hat Sie mir alles gestanden und sich entschuldigt und mir von Ihrem neuen Schwarm erzählt der schon 15 ist und so lieb und das es ihr leid tut mich angelogen zu haben. 🤨 Ooookay. soweit erst einmal. und nun bin ich am Überlegen was eine angemessene und vor allem lehrreiche Reaktion darauf sein könnte??
Ich halte nix von sinnlosen Strafen und Verboten ohne eigenes Verständnis dafür welche nur bewirken das Sie es dann einfach heimlich machen. Da Sie es mir wenn auch auf Nachdruck selbst gestanden hat alles halte ich eine Bestrafung im eigentlichen Sinne für unangebracht weil Sie dies als Strafe für ihre Einsicht und Erlichkeit und Einsehen auffassen würde. Hat jemand eine Idee?
Vielen Dank im Vorraus☺️

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22. März um 19:01

Wie wärs, wenn du als „Strafe“ den jungen Mann mal bei einem Mittagessen vorgestellt bekommen möchtest?!? Dann weißt du, wen deine Tochter so gut findet und ich würde zeitnah über Verhütung mit ihr reden. Aber sonst wozu Strafe? Eine Gardinenpredigt und gut ist, wir waren alle mal Teenies!

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22. März um 21:33

Ich würde erst einmal klären. was da mit dem Schwarm läuft...

Und ja, was soll ich sagen... sie ist 13 und das erste Mal verliebt...

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22. März um 23:18
In Antwort auf user16273

Hallo,
ich habe ein Problem bzw. überlege ich wie ich auf ein Verhalten meiner Tochter 12 bald 13 sinnvoll reagiere? 
Letztes Wochende bin ich mit meinem Freund weggefahren und meine Tochter war bei meiner Mutter. Am Samstag Abend erhalte ich eine Whatsapp von meiner Tochter Sie würde gern bei Ihrer Freundin schlafen und Oma meinte Sie sollte mich fragen. Soweit so gut. Habe zu meiner Tochter ein gutes vertrauens Verhältnis eigentlich. Demnach habe ich es erlaubt.Jedoch bin ich dahinter gekommen dass die beiden mit 2 weiteren Freunden allein bei uns zu Hause übernachtet haben 😱. Auf meine Frage ob Sie mir vielleicht etwas zu sagen habe hat Sie erst unwissend reagiert. Darauf habe ich Ihr nur gesagt: „ok, dann vergesse ich hoffentlich auch nicht meine Zustimmung der Übernachtung deiner Freundin kommendes Wochenende bei uns😏 denn wenn ich mich nicht mehr auf Dich verlassen und Dir vertrauen kann muss ich davon ausgehen dass Du vielleicht zu viele Freiheiten hast und die falschen Freunde. Vielleicht fällt Dir ja bis nach dem Essen doch noch was ein?! während dem Essen hat Sie mir alles gestanden und sich entschuldigt und mir von Ihrem neuen Schwarm erzählt der schon 15 ist und so lieb und das es ihr leid tut mich angelogen zu haben. 🤨 Ooookay. soweit erst einmal. und nun bin ich am Überlegen was eine angemessene und vor allem lehrreiche Reaktion darauf sein könnte?? 
Ich halte nix von sinnlosen Strafen und Verboten ohne eigenes Verständnis dafür welche nur bewirken das Sie es dann einfach heimlich machen. Da Sie es mir wenn auch auf Nachdruck selbst gestanden hat alles halte ich eine Bestrafung im eigentlichen Sinne für unangebracht weil Sie dies als Strafe für ihre Einsicht und Erlichkeit und Einsehen auffassen würde. Hat jemand eine Idee? 
Vielen Dank im Vorraus☺️

Als erstes wuerde ich die Eltern der anderen beteiligten Kinder informieren. Besonders die Eltern des 15jaehrigen der bei einem 12jaehrigen Kind uebernachtet hat. 

Das sollte Konsequenzen fuer diesen Jungen haben. Das Maedchen ist 12! 

Dann wuerde ich alle Ubernachtungen bei Freunden erst einmal streichen. 

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23. März um 12:29
In Antwort auf user16273

Hallo,
ich habe ein Problem bzw. überlege ich wie ich auf ein Verhalten meiner Tochter 12 bald 13 sinnvoll reagiere? 
Letztes Wochende bin ich mit meinem Freund weggefahren und meine Tochter war bei meiner Mutter. Am Samstag Abend erhalte ich eine Whatsapp von meiner Tochter Sie würde gern bei Ihrer Freundin schlafen und Oma meinte Sie sollte mich fragen. Soweit so gut. Habe zu meiner Tochter ein gutes vertrauens Verhältnis eigentlich. Demnach habe ich es erlaubt.Jedoch bin ich dahinter gekommen dass die beiden mit 2 weiteren Freunden allein bei uns zu Hause übernachtet haben 😱. Auf meine Frage ob Sie mir vielleicht etwas zu sagen habe hat Sie erst unwissend reagiert. Darauf habe ich Ihr nur gesagt: „ok, dann vergesse ich hoffentlich auch nicht meine Zustimmung der Übernachtung deiner Freundin kommendes Wochenende bei uns😏 denn wenn ich mich nicht mehr auf Dich verlassen und Dir vertrauen kann muss ich davon ausgehen dass Du vielleicht zu viele Freiheiten hast und die falschen Freunde. Vielleicht fällt Dir ja bis nach dem Essen doch noch was ein?! während dem Essen hat Sie mir alles gestanden und sich entschuldigt und mir von Ihrem neuen Schwarm erzählt der schon 15 ist und so lieb und das es ihr leid tut mich angelogen zu haben. 🤨 Ooookay. soweit erst einmal. und nun bin ich am Überlegen was eine angemessene und vor allem lehrreiche Reaktion darauf sein könnte?? 
Ich halte nix von sinnlosen Strafen und Verboten ohne eigenes Verständnis dafür welche nur bewirken das Sie es dann einfach heimlich machen. Da Sie es mir wenn auch auf Nachdruck selbst gestanden hat alles halte ich eine Bestrafung im eigentlichen Sinne für unangebracht weil Sie dies als Strafe für ihre Einsicht und Erlichkeit und Einsehen auffassen würde. Hat jemand eine Idee? 
Vielen Dank im Vorraus☺️

Ich würde sie gar nicht bestrafen. Wenn euer Vertrauensverhältnis immer gut war, würde ich einen einmaligen Ausrutscher nicht zum Anlass nehmen, das Verhältnis durch Strafe zu belasten. Auch wir machen Fehler, aus denen wir lernen....ganz ohne Strafe . Grade jetzt muss sie mit allem zu dir kommen können ohne Strafe zu befürchten. Jetzt wäre mir wichtiger zu wissen, wie weit sie in ihrer Verliebtheit geht. Ist evtl Verhütung ein Thema ? Und.....ich würde den Jungen kennenlernen wollen.
Nichts davon erreichst du durch Strafe. Ich habe meinen Kindern erklärt, dass Vertrauen wichtig ist und so pfleglich wie eine zarte Pflanze behandelt werden muss. Man muss vorsichtig sein und das Pflänzchen pflegen,  dann hält es aus, dass man ein oder zweimal drauf tritt.....es richtet sich trotzdem langsam wieder auf. Wenn man einmal zu oft drauf tritt , ist es kaputt. Vertrauen gegen Vertrauen. Sie wird dir mehr anvertrauen, wenn sie merkt, dass du ihr vertraust....und dir....schließlich hast du ihr viel mitgegeben. Habe Vertrauen in die schon erbrachte Erziehung! Wir waren alle das erste mal verliebt,  aufgeregte, strafende Eltern brauchten wir da nicht. Eine gelassene, interessierte, Mama ist der Fels in der Brandung.... in der Zeit in der alles neu ist.

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23. März um 12:30
In Antwort auf evaeden

Als erstes wuerde ich die Eltern der anderen beteiligten Kinder informieren. Besonders die Eltern des 15jaehrigen der bei einem 12jaehrigen Kind uebernachtet hat. 

Das sollte Konsequenzen fuer diesen Jungen haben. Das Maedchen ist 12! 

Dann wuerde ich alle Ubernachtungen bei Freunden erst einmal streichen. 

Wirklich ?
Oder war das Ironie ?

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23. März um 14:19
In Antwort auf user14131

Wirklich ?
Oder war das Ironie ?

Nein es gibt Mütter, die so ticken. Und dann ist auch wieder klar, warum so viele Kinder lügen, wenn mal ist.

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23. März um 16:34
In Antwort auf lori1223

Nein es gibt Mütter, die so ticken. Und dann ist auch wieder klar, warum so viele Kinder lügen, wenn mal ist.

Das Maedchen ist 12! Jahre alt. Ein Kind. 

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23. März um 16:35
In Antwort auf user14131

Ich würde sie gar nicht bestrafen. Wenn euer Vertrauensverhältnis immer gut war, würde ich einen einmaligen Ausrutscher nicht zum Anlass nehmen, das Verhältnis durch Strafe zu belasten. Auch wir machen Fehler, aus denen wir lernen....ganz ohne Strafe . Grade jetzt muss sie mit allem zu dir kommen können ohne Strafe zu befürchten. Jetzt wäre mir wichtiger zu wissen, wie weit sie in ihrer Verliebtheit geht. Ist evtl Verhütung ein Thema ? Und.....ich würde den Jungen kennenlernen wollen.
Nichts davon erreichst du durch Strafe. Ich habe meinen Kindern erklärt, dass Vertrauen wichtig ist und so pfleglich wie eine zarte Pflanze behandelt werden muss. Man muss vorsichtig sein und das Pflänzchen pflegen,  dann hält es aus, dass man ein oder zweimal drauf tritt.....es richtet sich trotzdem langsam wieder auf. Wenn man einmal zu oft drauf tritt , ist es kaputt. Vertrauen gegen Vertrauen. Sie wird dir mehr anvertrauen, wenn sie merkt, dass du ihr vertraust....und dir....schließlich hast du ihr viel mitgegeben. Habe Vertrauen in die schon erbrachte Erziehung! Wir waren alle das erste mal verliebt,  aufgeregte, strafende Eltern brauchten wir da nicht. Eine gelassene, interessierte, Mama ist der Fels in der Brandung.... in der Zeit in der alles neu ist.

Mit 12 Jahren ueber Verhuetung nachdenken. Vielleicht auch noch die Pille. Fuer eine 12jaehrige. Ich hoffe es gibt keinen Arzt der sowas macht. 

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23. März um 17:55
In Antwort auf evaeden

Mit 12 Jahren ueber Verhuetung nachdenken. Vielleicht auch noch die Pille. Fuer eine 12jaehrige. Ich hoffe es gibt keinen Arzt der sowas macht. 

Erstens ist das Mädchen fast 13...zweitens ....und viel wichtiger....über Verhütung zu reden , heisst nicht, dass die Pille verschrieben wird.
Junge, verliebte Teenis werden nicht auf Sex verzichten oder verantwortungsvoll damit umgehen weil sie sonst bestraft werden.
Ich würde mir auch wünschen, dass sich die Mädels Zeit lassen und dahingehend würde ich auch das Gespräch suchen. Ich würde dennoch klar signalisieren, dass Sex so selbstverständlich wie Verhütung ist und dass man darüber reden kann. Klar.....früher als erhofft aber besser als ungewollte Teenischwangerschaften.
Glaubst du denn, dass du mit Strenge und Strafen verhinderst,  dass die ersten Erfahrungen gesammelt werden. Da du kaum die Hand dazwischen halten kannst, wäre es doch wichtig, dass die Töchter uns ansprechen können....auch wenn es in unseren Augen viel zu früh ist. Mir wäre es nicht recht, wenn mein Teeni erste Erfahrungen macht, verunsichert ist und Angst hat ..... und mit dem Ängsten allein ist.

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23. März um 19:58

Wie wäre es, wenn du dir erstmal selbst Kinder anschaffst, bevor du hier über Mütter urteilst, die jeden Tag ihr Bestes geben?

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23. März um 20:10
In Antwort auf evaeden

Das Maedchen ist 12! Jahre alt. Ein Kind. 

Eigentlich ist sie fast 13 und sie hat da diesen Schwarm. Was mit dem ist, kann ich nirgends herauslesen. Schwarm bedeutet bei mir Zuhause eigentlich, dass ich für ihn schwärme und nicht, dass ich was mit ihm habe.

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23. März um 20:12

Solche Mütter gibt es! Wir hatten so einen Fall in meiner Jugend bei uns im Dorf. Da haben sich ein paar Teenies einen Schmuddel-Film angeschaut und sie hat das per Zufall erfahren (ihre Tochter war NICHT dabei). Die hat dann bei den Eltern jedes Kindes geklingelt!

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23. März um 20:13
In Antwort auf evaeden

Mit 12 Jahren ueber Verhuetung nachdenken. Vielleicht auch noch die Pille. Fuer eine 12jaehrige. Ich hoffe es gibt keinen Arzt der sowas macht. 

Aufklären und über Verhütung sprechen unbedingt, nicht nur wegen diesem Vorfall. Aber ich würde meiner 12-jährigen Tochter sicher nicht die Pille verschreiben lassen.

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24. März um 4:50
In Antwort auf user14131

Erstens ist das Mädchen fast 13...zweitens ....und viel wichtiger....über Verhütung zu reden , heisst nicht, dass die Pille verschrieben wird.
Junge, verliebte Teenis werden nicht auf Sex verzichten oder verantwortungsvoll damit umgehen weil sie sonst bestraft werden.
Ich würde mir auch wünschen, dass sich die Mädels Zeit lassen und dahingehend würde ich auch das Gespräch suchen. Ich würde dennoch klar signalisieren, dass Sex so selbstverständlich wie Verhütung ist und dass man darüber reden kann. Klar.....früher als erhofft aber besser als ungewollte Teenischwangerschaften.
Glaubst du denn, dass du mit Strenge und Strafen verhinderst,  dass die ersten Erfahrungen gesammelt werden. Da du kaum die Hand dazwischen halten kannst, wäre es doch wichtig, dass die Töchter uns ansprechen können....auch wenn es in unseren Augen viel zu früh ist. Mir wäre es nicht recht, wenn mein Teeni erste Erfahrungen macht, verunsichert ist und Angst hat ..... und mit dem Ängsten allein ist.

Sex mit 12 ist nicht selbstverständlich. Das ist ein Kind. 

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24. März um 12:25
In Antwort auf evaeden

Sex mit 12 ist nicht selbstverständlich. Das ist ein Kind. 

Das hat auch niemand geschrieben.  Von Sex haben , ist auch nicht die Rede. Sondern vom Signal an das Kind, dass man gesprächsbereit und offen ist.
Von 'pfui, das macht man nicht ' und das ist deine Strafe  , ist keinem geholfen. Poppende Teenis wünscht sich niemand, aber wenn ich es nicht verhindern kann....ziehe ich einen vorbereiteten jungen Menschen vor als dass sie sich in Hinterhöfen heimlich treffen und das Gefühl haben etwas zu verbrechen.

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24. März um 15:50
In Antwort auf evaeden

Als erstes wuerde ich die Eltern der anderen beteiligten Kinder informieren. Besonders die Eltern des 15jaehrigen der bei einem 12jaehrigen Kind uebernachtet hat. 

Das sollte Konsequenzen fuer diesen Jungen haben. Das Maedchen ist 12! 

Dann wuerde ich alle Ubernachtungen bei Freunden erst einmal streichen. 

Und das resultat?die tochter erzählt nix mehr,macht aber heimlich zeugs was verboten wäre

Ich würde auch,Aufklären,was schon lang geschehen sein sollte,denke auch es wurde von der Mutter gut gemachtFA termin machen,sie begleiten.
und den jungen kennenlernen

vertraut euren kinder und denkt daran,was ihr in dem alter gemacht habt.
 

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24. März um 15:51
In Antwort auf evaeden

Mit 12 Jahren ueber Verhuetung nachdenken. Vielleicht auch noch die Pille. Fuer eine 12jaehrige. Ich hoffe es gibt keinen Arzt der sowas macht. 

Ach was.lieber das kind schwanger werden lassen?

vernünftige, aufgeklärte kinder braucht es.
und sorry kind mit 12..nur noch teilweise ja

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24. März um 15:52

Genau schon mal babysocken stricken...

ich bin ganz deiner meinung reden muss sein

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24. März um 15:53

Dir würd ich von muddi zu muddi sagen.halt den ball flach.
und wundere dich null,wenn dein kind alles im geheimrn tut,was ALLE SOWISO TUN.

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24. März um 15:54
In Antwort auf juko89

Wie wäre es, wenn du dir erstmal selbst Kinder anschaffst, bevor du hier über Mütter urteilst, die jeden Tag ihr Bestes geben?

Genau.ha ne blinde die von farben spricht.yeah sind mir die "liebsten" 

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24. März um 18:18

Das ist meine Sorge, dass dann heimlich unter schlechten Voraussetzungen,  Erfahrungen gesammelt werden. Ich habe erwachsene Töchter und eine Kleine..... keiner hätte ich Sex mit 12 oder 13 gewünscht. Aber noch weniger hätte ich ihnen gewünscht, dass es heimlich, versteckt und mit schlechtem Gewissen passiert.  Wenn die Mädels sich uns nicht anvertrauen können....wem dann. Ich muss nicht alles gut finden, was meine Kinder tun. Aber ich wäre gern so vertrauensvoll informiert,  dass ich sie auffangen kann, wenn etwas schief läuft. Mit Verboten und Strafen haut das bei Teenis nicht hin. Die Wege werden viel früher festgelegt  

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24. März um 19:07
In Antwort auf user14131

Das ist meine Sorge, dass dann heimlich unter schlechten Voraussetzungen,  Erfahrungen gesammelt werden. Ich habe erwachsene Töchter und eine Kleine..... keiner hätte ich Sex mit 12 oder 13 gewünscht. Aber noch weniger hätte ich ihnen gewünscht, dass es heimlich, versteckt und mit schlechtem Gewissen passiert.  Wenn die Mädels sich uns nicht anvertrauen können....wem dann. Ich muss nicht alles gut finden, was meine Kinder tun. Aber ich wäre gern so vertrauensvoll informiert,  dass ich sie auffangen kann, wenn etwas schief läuft. Mit Verboten und Strafen haut das bei Teenis nicht hin. Die Wege werden viel früher festgelegt  

Unterschreib ich sofort

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25. März um 23:55

Ich finde es witzig, wenn hier von Aufklärung gesprochen wird.

Sogar in meiner Schulzeit gab es das Thema spätestens in der dritten Klasse mit 8! Selbst wenn die Eltern nicht selbst aufklären.
Genauer dann mit 10-11 inklusive sämtlicher Verhütungsmethoden mit Vor- und Nachteilen.

Meint ihr wirklich eine 12-jährige ist heutzutage nicht schon jahrelang aufgeklärt?

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26. März um 1:16
In Antwort auf kreuzunge

Ich finde es witzig, wenn hier von Aufklärung gesprochen wird.

Sogar in meiner Schulzeit gab es das Thema spätestens in der dritten Klasse mit 8! Selbst wenn die Eltern nicht selbst aufklären.
Genauer dann mit 10-11 inklusive sämtlicher Verhütungsmethoden mit Vor- und Nachteilen.

Meint ihr wirklich eine 12-jährige ist heutzutage nicht schon jahrelang aufgeklärt?

Leider ist die Auflage von "BRAVO" stark geschrumpft.

Dr. Sommer war der Aufklärer der Nation!

Das haben die Eltern glücklicherweise nicht mitbekommen, denn sie konnten die kleine Schrift als Erwachsene nicht mehr lesen.

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26. März um 9:28
In Antwort auf kreuzunge

Ich finde es witzig, wenn hier von Aufklärung gesprochen wird.

Sogar in meiner Schulzeit gab es das Thema spätestens in der dritten Klasse mit 8! Selbst wenn die Eltern nicht selbst aufklären.
Genauer dann mit 10-11 inklusive sämtlicher Verhütungsmethoden mit Vor- und Nachteilen.

Meint ihr wirklich eine 12-jährige ist heutzutage nicht schon jahrelang aufgeklärt?

Hmm also in meiner Schulzeit gab es keinen Aufklärungsunterricht, indem man über Verhütungsmethoden etc. informiert wurde. Wir haben uns wirklich selber aufgeklärt, auch über Zeitschriften wie Bravo etc. In der Oberstufe wurde das Thema dann im Biounterricht behandelt, aber da wussten wir's eigentlich längst

 

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26. März um 15:52
In Antwort auf lori1223

Hmm also in meiner Schulzeit gab es keinen Aufklärungsunterricht, indem man über Verhütungsmethoden etc. informiert wurde. Wir haben uns wirklich selber aufgeklärt, auch über Zeitschriften wie Bravo etc. In der Oberstufe wurde das Thema dann im Biounterricht behandelt, aber da wussten wir's eigentlich längst

 

Bei uns auch nicht. Meine Eltern haben zum Teil und Bravo abschließend aufgeklärt ein hoch auf Doktor Sommer 🤗 meinen ersten Kuss mit Zunge hatte ich mit 11,5 nunja heute über 30 Jahre später bin ich mit dem ersten Kuss verheiratet. Lg

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26. März um 16:27

Ich meine nur, dass ich denke, dass ein Kind mit 12 aufgeklärt ist.
Und die Details... nunja, das meiste tauschen die Kinder ohnehin untereinander aus.

Was ich meine, wie es laufen sollte, ist da auch nicht relevant, ich bin eifnach realistisch.


Und was genau soll mit 12 aufwärts dann noch unbedingt besprochen werden, um eine Schwangerschaft zu verhindern? Die Kinder lernen in der Schule, was abläuft, wie das ist mit schwanger werden und ber Verhütung.
Viel bleibt dann ja nicht mehr, selbst wenn die Eltern nicht aufklären....

Zum Thema, wie wenige Menschen dennoch kapieren, wie das mit der Verhütung läuft. Uff, wenn ich damit anfange sind die MEhrzahl der Eltern sowieso nicht gerade die besten Ansprechpartner. Was ich schon mitbekommen habe, was die meisten alles nicht drüber wissen... furchtbar...

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26. März um 16:28
In Antwort auf lori1223

Hmm also in meiner Schulzeit gab es keinen Aufklärungsunterricht, indem man über Verhütungsmethoden etc. informiert wurde. Wir haben uns wirklich selber aufgeklärt, auch über Zeitschriften wie Bravo etc. In der Oberstufe wurde das Thema dann im Biounterricht behandelt, aber da wussten wir's eigentlich längst

 

Wir haben sogar ein Heft bekomme damals. Da waren alle Verhütungsmethoden dargestellt. Und nicht mal schlecht. Menche Erwachsene bräuchten das noch...

Außerdem gab's immer mal Projekte, Filme, Leute die extra noch mal zum Thema Verhütung kamen und und und... und das im letzten Jahrtausend. Wird heute hoffentlich nicht schlechter sein.

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26. März um 16:34
In Antwort auf kreuzunge

Wir haben sogar ein Heft bekomme damals. Da waren alle Verhütungsmethoden dargestellt. Und nicht mal schlecht. Menche Erwachsene bräuchten das noch...

Außerdem gab's immer mal Projekte, Filme, Leute die extra noch mal zum Thema Verhütung kamen und und und... und das im letzten Jahrtausend. Wird heute hoffentlich nicht schlechter sein.

Gabs bei mir alles nicht... gab trotzdem keine Jugendschwangerschaften.

Und wenn ich mir so überlege, mit 12... hmm also die meisten Mädels hatten in dem Alter noch nicht mal einen besoders weiblichen Körper... man kann in dem Alter durchaus einen Schwam haben (wie die Tochter der TE), aber ob die da gleich an Sex denkt?

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26. März um 16:37

Nunja, mit 12 ein Schwarm ist das eine, aber fragt man den denn gleich nach übernachten und lügt deswegen. Bei mir würden da auch die Alarmglocken schrillen.

Ein Punkt, wo es gut ist, dass ich zwei Jungs habe. Die sind doch meistens etwas später dran - hoffe ich zumindest

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26. März um 16:42
In Antwort auf kreuzunge

Nunja, mit 12 ein Schwarm ist das eine, aber fragt man den denn gleich nach übernachten und lügt deswegen. Bei mir würden da auch die Alarmglocken schrillen.

Ein Punkt, wo es gut ist, dass ich zwei Jungs habe. Die sind doch meistens etwas später dran - hoffe ich zumindest

Haben wir alles auch gemacht... allerdings nicht mit 12

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27. März um 13:13
In Antwort auf kreuzunge

Nunja, mit 12 ein Schwarm ist das eine, aber fragt man den denn gleich nach übernachten und lügt deswegen. Bei mir würden da auch die Alarmglocken schrillen.

Ein Punkt, wo es gut ist, dass ich zwei Jungs habe. Die sind doch meistens etwas später dran - hoffe ich zumindest

Hehe abwarten

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27. März um 19:26

Nun, ich persönlich bin für altergerechte Aufklärung von kleinauf.

Ich weiß nicht, was manche so rauslesen. Ich schrieb einfach nur, dass ein Kind mit 12 heute auf alle Fälle aufgeklärt ist, so oder so...

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27. März um 22:22

Also an der Schule wo ich arbeite haben die Kids 2 mal im Jahr Coaching in Sachen Aufklärung bzw sexuelle Prävention übrigens getrennt weil Mädels und Jungs meist unterschiedliche Fragen haben. Das ist dann abbklasse 3 also ab 9 da kommen dann Fragen auf das ist normal tatsächlich auch Fragen die viele im Elternhaus nicht stellen können weil dort ein Tabu. Also auch ganz simple Fragen bei Mädels : soll ich lieber ne Binde oder ein Tampon benutzen denn man höre und staune schon 9 jährige haben ihre Regel. Im Gespräch mit einer Lehrerin erfuhr ich dass grade Mädels aus sehr konservativen Elternhäusern nach binden oder Tampons fragen die Ihnen in der Schule zur Verfügung gestellt werden. In Zeiten besserer Ernährung bzw Hormone in der Ernährung müssten Mütter eigentlich auf den Trichter kommen dass die Regel auch früher einsetzen kann und solche Dinge erklären. Da die Kids auch früher in die Pubertät kommen kann es sein dass sie früher sexuell aktiv werden - ja auch mit 12- da ist Aufklärung über Verhütung unabdingbar. Auf der Realschule in die ich in Frankreich ging gab es kostenlos Kondome und es gab in Frankreich Programme wo an Schulen die Pille danach kostenlos ausgegeben wurde. Bei uns damals wie heute sind die Kids mitnichten vom Unterricht in der Oberstufe aufgeklärt schon alleine weil der Körper sich entwickelt und man merkt dass da noch andere Dinge sind bespricht man das auch untereinander. Wir haben mit 12 als in der Mädchen Umkleidekabine verglichen wer die größten Brüste hatte bzw mit argus Augen beobachtet wer die besseren Attribute hatte um Jungs rum zu kriegen. Derweil haben die Jungs in ihrer umkleide sicherlich weitpinkeln veranstaltet. Sowas IST normal. Kinder gehören altersgerechte aufgeklärt aber ich bin mir sicher ab klasse 4 wissen die meisten durch Gespräche mit anderen Kids auch Details. Heute in der Betreuung haben 2 Drittklässler kussfangi gespielt die Dinge ändern sich nicht. Lg

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28. März um 16:37

Wobei ich muss jetzt sagen: Wie man ein Kondom dann im Detail benutzt möchte ich als Mutter dann auch nicht mit meinem Teenager Sohn besprechen. Und ich denke, den Papa werden die Jungs auch nicht gerade fragen.

Ich weiß nicht, in dem Alter ist den Kindern, das doch peinlich! Da rate ich nur, dass er sich ordentlich den Beipack durchlesen soll und im Netz und bei Freunden gibt's dazu sicher auch Rat.


Jetzt weiß ich nicht, ob andere Eltern das echt im Detail machen und ich vielleicht super konservativ bin

Dass Kondome ein Ablaufdatum haben und wie sie zu lagern sind, weiß man aber, wenn man sich nur etwas mit der Packung beschäftigt.

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28. März um 16:38

Achso, was mich die Söhne fragen, werde ich aber immer nach bestem Wissen und Gewissen - altersentsprechend - beantworten.

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28. März um 20:11
In Antwort auf user16273

Hallo,
ich habe ein Problem bzw. überlege ich wie ich auf ein Verhalten meiner Tochter 12 bald 13 sinnvoll reagiere? 
Letztes Wochende bin ich mit meinem Freund weggefahren und meine Tochter war bei meiner Mutter. Am Samstag Abend erhalte ich eine Whatsapp von meiner Tochter Sie würde gern bei Ihrer Freundin schlafen und Oma meinte Sie sollte mich fragen. Soweit so gut. Habe zu meiner Tochter ein gutes vertrauens Verhältnis eigentlich. Demnach habe ich es erlaubt.Jedoch bin ich dahinter gekommen dass die beiden mit 2 weiteren Freunden allein bei uns zu Hause übernachtet haben 😱. Auf meine Frage ob Sie mir vielleicht etwas zu sagen habe hat Sie erst unwissend reagiert. Darauf habe ich Ihr nur gesagt: „ok, dann vergesse ich hoffentlich auch nicht meine Zustimmung der Übernachtung deiner Freundin kommendes Wochenende bei uns😏 denn wenn ich mich nicht mehr auf Dich verlassen und Dir vertrauen kann muss ich davon ausgehen dass Du vielleicht zu viele Freiheiten hast und die falschen Freunde. Vielleicht fällt Dir ja bis nach dem Essen doch noch was ein?! während dem Essen hat Sie mir alles gestanden und sich entschuldigt und mir von Ihrem neuen Schwarm erzählt der schon 15 ist und so lieb und das es ihr leid tut mich angelogen zu haben. 🤨 Ooookay. soweit erst einmal. und nun bin ich am Überlegen was eine angemessene und vor allem lehrreiche Reaktion darauf sein könnte?? 
Ich halte nix von sinnlosen Strafen und Verboten ohne eigenes Verständnis dafür welche nur bewirken das Sie es dann einfach heimlich machen. Da Sie es mir wenn auch auf Nachdruck selbst gestanden hat alles halte ich eine Bestrafung im eigentlichen Sinne für unangebracht weil Sie dies als Strafe für ihre Einsicht und Erlichkeit und Einsehen auffassen würde. Hat jemand eine Idee? 
Vielen Dank im Vorraus☺️

Nun ja mit der körperlichen Veränderung tritt aber nicht automatisch eine Hirnreife des Verstandes mit ein, diese braucht noch lange Zeit und bei manchem ist es nie soweit.
Ein Kind ist schon reifer vom Kopf her wie ein anderes. Aber alleine weil sich hormonell  und körperlich einiges tut, ist das für mich ein Startsignal alles mehr oder weniger zu erlauben.

Und auch Aufklärung hindert nicht daran schwanger zu werden oder ungeschützten Verkehr zu haben, mit dem Risiko sich eine Erkrankung zu holen.
Es hieß eine ganze Zeitlang immer wieder mal, Jugendlich sollen sich ruhig mal einen Por.n.o anschauen, dass sie wissen wie das so ist.

Nun mit unserem digitalen Zeitalter war es noch nie so einfach diese Filme zu sehen. Filme die auf Dauer schon bei manchem Erwachsenen zu einer verqueren Einstellung führen, je nachdem wer sie sich ansieht und welche Art von P.or.nos. Und diese Filme treffen dann auf einen unreifen Menschen. Dass sie so nicht eine gesunde Einstellung zu Frauen entwickeln kann bzw dass sich ein Junge auch nur einseitig sieht ist doch klar.

Was nutzt es mir, wenn ich mein Tochter und meine Jungs  zum Arzt  bringe oder wenn Kinder frühzeitig aufgeklärt sind, wenn sie es vom Verstand her noch gar nicht verarbeiten können.
Und das ist so. Wie viele Erwachsene gibt es die damit nicht sensibel umgehen. Rausziehen als Verhütungsmethode (auch von gebildeten Menschen) oder Russisch Roulette mit der Gesundheit spielen.

Dann kann ich doch nicht viel mehr von meinen Kindern erwarten.
Aufklärung ist wichtig, aber man darf sich nicht zuviel davon versprechen und erlauben muss man auch nicht alles, klar die sind auf dem Weg selbstständig zu werden. Liebe gehört dazu, aber man kann mir nicht erzählen, dass man völlig verklemmt oder machtlos wäre,wenn man da schon Grenzen setzt.
Und mit 12 müssen sie noch nicht bei ihrem Freund übernachten.

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28. März um 20:12
In Antwort auf evaeden

Mit 12 Jahren ueber Verhuetung nachdenken. Vielleicht auch noch die Pille. Fuer eine 12jaehrige. Ich hoffe es gibt keinen Arzt der sowas macht. 

Doch da gibt es genug, finde ich nicht gut.

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28. März um 20:18
In Antwort auf curro_12727774

Nun ja mit der körperlichen Veränderung tritt aber nicht automatisch eine Hirnreife des Verstandes mit ein, diese braucht noch lange Zeit und bei manchem ist es nie soweit.
Ein Kind ist schon reifer vom Kopf her wie ein anderes. Aber alleine weil sich hormonell  und körperlich einiges tut, ist das für mich ein Startsignal alles mehr oder weniger zu erlauben.

Und auch Aufklärung hindert nicht daran schwanger zu werden oder ungeschützten Verkehr zu haben, mit dem Risiko sich eine Erkrankung zu holen.
Es hieß eine ganze Zeitlang immer wieder mal, Jugendlich sollen sich ruhig mal einen Por.n.o anschauen, dass sie wissen wie das so ist.

Nun mit unserem digitalen Zeitalter war es noch nie so einfach diese Filme zu sehen. Filme die auf Dauer schon bei manchem Erwachsenen zu einer verqueren Einstellung führen, je nachdem wer sie sich ansieht und welche Art von P.or.nos. Und diese Filme treffen dann auf einen unreifen Menschen. Dass sie so nicht eine gesunde Einstellung zu Frauen entwickeln kann bzw dass sich ein Junge auch nur einseitig sieht ist doch klar.

Was nutzt es mir, wenn ich mein Tochter und meine Jungs  zum Arzt  bringe oder wenn Kinder frühzeitig aufgeklärt sind, wenn sie es vom Verstand her noch gar nicht verarbeiten können.
Und das ist so. Wie viele Erwachsene gibt es die damit nicht sensibel umgehen. Rausziehen als Verhütungsmethode (auch von gebildeten Menschen) oder Russisch Roulette mit der Gesundheit spielen.

Dann kann ich doch nicht viel mehr von meinen Kindern erwarten.
Aufklärung ist wichtig, aber man darf sich nicht zuviel davon versprechen und erlauben muss man auch nicht alles, klar die sind auf dem Weg selbstständig zu werden. Liebe gehört dazu, aber man kann mir nicht erzählen, dass man völlig verklemmt oder machtlos wäre,wenn man da schon Grenzen setzt.
Und mit 12 müssen sie noch nicht bei ihrem Freund übernachten.

Gut geschrieben.

Ich habe mal ein Feature im Radio gehört, da haben die erklärt, dass (Gewalt-)Porno Konsum im Teenageralter Spuren im Gehirn(!) hinterlässt. Man geht davon aus, dass da eine Art Änderung im Gehirn eintritt, die wohl sogar dazu führt, dass kein normales Sexualleben mehr gelebt werden kann, da die Reizschwelle dauerhaft verändert wird.


Heute sind diese Dinge viel zu früh, viel zu einfach zugänglich. Ich habe schon Bammel, was auf uns zukommt, weil ich wünsche mir schon ein schönes gesundes Sexualleben für meine Kinder...

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29. März um 6:58

Das finde ich schon spannend. Ich ätte das jetzt peinlich gefunden einen Lehrer zu fragen. Man hat doch normalerweise da doch eher den Draht zu den Eltern.

Wobei das heute anscheinend echt alles seeehr früh ist. Ich meine mit 9? Wir waren doch auch schon gut genährt, dennoch war ich da eher Spätzünder. Zu, Glück, weil meine Freude war da ungefähr gleich null. Für uns war das damals alle nix tolles. Ich weiß noch wie eine Schulfreundin weinen musste deswegen...
Mit 9 waren damals Exoten, was man mal aus de Medien erfuhr...

Mit 9 schon das ganze das nimmt einem ja fast ein Stück unbeschwerte Kindheit. Muss man ja immer auf eine blöde Überaschung gefasst sein in dem Alter.

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29. März um 8:37
In Antwort auf curro_12727774

Nun ja mit der körperlichen Veränderung tritt aber nicht automatisch eine Hirnreife des Verstandes mit ein, diese braucht noch lange Zeit und bei manchem ist es nie soweit.
Ein Kind ist schon reifer vom Kopf her wie ein anderes. Aber alleine weil sich hormonell  und körperlich einiges tut, ist das für mich ein Startsignal alles mehr oder weniger zu erlauben.

Und auch Aufklärung hindert nicht daran schwanger zu werden oder ungeschützten Verkehr zu haben, mit dem Risiko sich eine Erkrankung zu holen.
Es hieß eine ganze Zeitlang immer wieder mal, Jugendlich sollen sich ruhig mal einen Por.n.o anschauen, dass sie wissen wie das so ist.

Nun mit unserem digitalen Zeitalter war es noch nie so einfach diese Filme zu sehen. Filme die auf Dauer schon bei manchem Erwachsenen zu einer verqueren Einstellung führen, je nachdem wer sie sich ansieht und welche Art von P.or.nos. Und diese Filme treffen dann auf einen unreifen Menschen. Dass sie so nicht eine gesunde Einstellung zu Frauen entwickeln kann bzw dass sich ein Junge auch nur einseitig sieht ist doch klar.

Was nutzt es mir, wenn ich mein Tochter und meine Jungs  zum Arzt  bringe oder wenn Kinder frühzeitig aufgeklärt sind, wenn sie es vom Verstand her noch gar nicht verarbeiten können.
Und das ist so. Wie viele Erwachsene gibt es die damit nicht sensibel umgehen. Rausziehen als Verhütungsmethode (auch von gebildeten Menschen) oder Russisch Roulette mit der Gesundheit spielen.

Dann kann ich doch nicht viel mehr von meinen Kindern erwarten.
Aufklärung ist wichtig, aber man darf sich nicht zuviel davon versprechen und erlauben muss man auch nicht alles, klar die sind auf dem Weg selbstständig zu werden. Liebe gehört dazu, aber man kann mir nicht erzählen, dass man völlig verklemmt oder machtlos wäre,wenn man da schon Grenzen setzt.
Und mit 12 müssen sie noch nicht bei ihrem Freund übernachten.

Das muss man berücksichtigen natürlich. Deshalb altersgerechte Aufklärung auch darüber dass Verhütung nunmal nicht 100% sicher ist. Sexuelle Prävention ist wichtig damit Kids wissen dass es anderen nicht erlaubt ist sie abzugraben etc. Missbrauch ist leider ein großes Tabu deshalb wird das thematisiert. Ich wäre auch dafür dass nicht so auf die Pille fokussiert wird. Hier aus der Gegend kommt die Frau rohrer die jetzt leider ihren Prozess gegen einen Pillen Hersteller verloren hat. Die Risiken der Pille müssen wenn die Kids sexuell aktiv werden, thematisiert werden. Ich hab als meine große mit 16 die Pille nahm diese gegoogelt und festgestellt dass die zu den Risiko Präparaten gehört und ihr die Einnahme untersagt Ärzte verschreiben ohne Sinn und Verstand. Hab ihr beigebracht immer ein Kondom dabei zu haben. Und aufklären heißt nicht dass ein Kind mit 12 ins Bett hüpfen muss. Nun ist es aber tatsächlich schon so dass viele das in dem Alter schon erleben. Im übrigen finden die Kids Wege um es trotzdem zu tun ob wir das toll finden oder nicht. Die Sache mit den pornos wäre einzudämmen wenn nicht jedes Kind ab Grundschule ein Internet fähiges Handy besäße da müssen Eltern auch nachdenken generell über Medien Kompetenz. Lg

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29. März um 22:24
In Antwort auf cathi67

Das muss man berücksichtigen natürlich. Deshalb altersgerechte Aufklärung auch darüber dass Verhütung nunmal nicht 100% sicher ist. Sexuelle Prävention ist wichtig damit Kids wissen dass es anderen nicht erlaubt ist sie abzugraben etc. Missbrauch ist leider ein großes Tabu deshalb wird das thematisiert. Ich wäre auch dafür dass nicht so auf die Pille fokussiert wird. Hier aus der Gegend kommt die Frau rohrer die jetzt leider ihren Prozess gegen einen Pillen Hersteller verloren hat. Die Risiken der Pille müssen wenn die Kids sexuell aktiv werden, thematisiert werden. Ich hab als meine große mit 16 die Pille nahm diese gegoogelt und festgestellt dass die zu den Risiko Präparaten gehört und ihr die Einnahme untersagt Ärzte verschreiben ohne Sinn und Verstand. Hab ihr beigebracht immer ein Kondom dabei zu haben. Und aufklären heißt nicht dass ein Kind mit 12 ins Bett hüpfen muss. Nun ist es aber tatsächlich schon so dass viele das in dem Alter schon erleben. Im übrigen finden die Kids Wege um es trotzdem zu tun ob wir das toll finden oder nicht. Die Sache mit den pornos wäre einzudämmen wenn nicht jedes Kind ab Grundschule ein Internet fähiges Handy besäße da müssen Eltern auch nachdenken generell über Medien Kompetenz. Lg

 Ja das stört mich auch sehr, das Verhütung immer noch so Mädchenlastig scheint. Und die Pille gepriesen wird.

Ich habe versucht mich an meine damalige Klasse zu erinnern. Ganz gelungen ist es mir nicht aber ich versuch es mal.
Wir sprechen vom Zeitraum 1991- 1994 . 91 war ich 12. Es gab ein mehrere Mädchen die im Alter von 12-14 von ihren Müttern zum FA gebracht wurden und die Pille bekamen. Diese Mädchen rauchten zufällig auch alle. Sie bekamen auch bis auf wenige von ihnen recht früh ihre Kinder. Manche noch vor 20.

Bevor die Steine fliegen. Ich meine gelesen zu haben, dass mittlerweile doch weniger Jugendliche rauchen, wie noch bei uns. Auch kann es immer wieder mal passieren, dass ein Mädel und ein Junge recht jung Eltern werden.
Das müssen nicht immer asoziale sein, bei manchen passiert es eben doch.
Und immer wieder gibt es welche die es total prima meistern.

Dazu gab es auch welche die sich Zeit liesen und andere die wirklich ganz kurz gehalen wurden und sich weder schminken noch hübsch anziehen durften (nicht anzüglich,sondern einfach nur modisch und hübsch).Diese haben tatsächlich sehr jung geheiratet um einfach rauszukommen. Waren zum Teil auch schnell auseinander und geschieden.

Du sprichst den Missbrauch an. Es ist ansich ein Hohn,dass es nicht die erreicht, die es erreichen sollte, vielmehr noch schlimmer, dass dennoch ganze Systeme versagen wie sich zum Beispiel an dem Fall aus Freiburg/Staufen gezeigt hat.
Wobei da auch Leute im Umfeld des Jungen Alarm schlugen.
Diese Kinder werden sich nur schwerlich offenbaren, sie sind so geimpft,dass sie es als normal empfinden.
Mit Glück kann man verhindern,dass es mehr werden.

Ich mag jetzt auch nicht dass es negativ klingt wie ich mich über die erste Sparte "ausgelassen habe," aber ich denke eben schon,dass es nicht alleine viel bringt Kinder aufzuklären, die geistige Reife ist wichtiger und die braucht eben ihre Zeit.
Wenns zur Sache geht dann denken viele einfach nicht mehr dran. Ich kenne auch genug in meinem Alter die Single sind und lange waren und selten Kondome genutzt haben.
Lukas ist doch schließlich sooo nett, der kann gar kein HIV haben.

Ich glaube auch nicht so recht dran, dass die Jungendlichen heute immer früher dran sind, das gab es doch immer. Bei meiner Oma, Mutter, bei mir und bei meinen Kindern wird es auch so sein.
Wie bei so vielem, es wird einfach anders festgehaltern und bekanntgegeben.

Aber Bravo und Girl haben uns auch ein Stück weit gereicht. Der Rest wurde dann unter uns erklärt und in der Schule.
Filme wie Eis am Stiel waren gegen die heutige Zeit ja schon fast harmlos.

Zum Glück hatten  wir noch kein Internet und Smartphones sondern die guten alten  gelben Telefonzellen an Freitag- und Samstagabenden. Die Lache am Boden und der davon ausgehende Geruch waren natürlich nicht so dolle.
Später dann Nokias und Siemens Klopper bei denen das Highlight Jamba Klingeltöne und später auch eine andere Displaybeleuchtung waren.





 

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30. März um 9:43
In Antwort auf curro_12727774

 Ja das stört mich auch sehr, das Verhütung immer noch so Mädchenlastig scheint. Und die Pille gepriesen wird.

Ich habe versucht mich an meine damalige Klasse zu erinnern. Ganz gelungen ist es mir nicht aber ich versuch es mal.
Wir sprechen vom Zeitraum 1991- 1994 . 91 war ich 12. Es gab ein mehrere Mädchen die im Alter von 12-14 von ihren Müttern zum FA gebracht wurden und die Pille bekamen. Diese Mädchen rauchten zufällig auch alle. Sie bekamen auch bis auf wenige von ihnen recht früh ihre Kinder. Manche noch vor 20.

Bevor die Steine fliegen. Ich meine gelesen zu haben, dass mittlerweile doch weniger Jugendliche rauchen, wie noch bei uns. Auch kann es immer wieder mal passieren, dass ein Mädel und ein Junge recht jung Eltern werden.
Das müssen nicht immer asoziale sein, bei manchen passiert es eben doch.
Und immer wieder gibt es welche die es total prima meistern.

Dazu gab es auch welche die sich Zeit liesen und andere die wirklich ganz kurz gehalen wurden und sich weder schminken noch hübsch anziehen durften (nicht anzüglich,sondern einfach nur modisch und hübsch).Diese haben tatsächlich sehr jung geheiratet um einfach rauszukommen. Waren zum Teil auch schnell auseinander und geschieden.

Du sprichst den Missbrauch an. Es ist ansich ein Hohn,dass es nicht die erreicht, die es erreichen sollte, vielmehr noch schlimmer, dass dennoch ganze Systeme versagen wie sich zum Beispiel an dem Fall aus Freiburg/Staufen gezeigt hat.
Wobei da auch Leute im Umfeld des Jungen Alarm schlugen.
Diese Kinder werden sich nur schwerlich offenbaren, sie sind so geimpft,dass sie es als normal empfinden.
Mit Glück kann man verhindern,dass es mehr werden.

Ich mag jetzt auch nicht dass es negativ klingt wie ich mich über die erste Sparte "ausgelassen habe," aber ich denke eben schon,dass es nicht alleine viel bringt Kinder aufzuklären, die geistige Reife ist wichtiger und die braucht eben ihre Zeit.
Wenns zur Sache geht dann denken viele einfach nicht mehr dran. Ich kenne auch genug in meinem Alter die Single sind und lange waren und selten Kondome genutzt haben.
Lukas ist doch schließlich sooo nett, der kann gar kein HIV haben.

Ich glaube auch nicht so recht dran, dass die Jungendlichen heute immer früher dran sind, das gab es doch immer. Bei meiner Oma, Mutter, bei mir und bei meinen Kindern wird es auch so sein.
Wie bei so vielem, es wird einfach anders festgehaltern und bekanntgegeben.

Aber Bravo und Girl haben uns auch ein Stück weit gereicht. Der Rest wurde dann unter uns erklärt und in der Schule.
Filme wie Eis am Stiel waren gegen die heutige Zeit ja schon fast harmlos.

Zum Glück hatten  wir noch kein Internet und Smartphones sondern die guten alten  gelben Telefonzellen an Freitag- und Samstagabenden. Die Lache am Boden und der davon ausgehende Geruch waren natürlich nicht so dolle.
Später dann Nokias und Siemens Klopper bei denen das Highlight Jamba Klingeltöne und später auch eine andere Displaybeleuchtung waren.





 

Frühe Aufklärung spätestens Vorschulkind-Alter ist für mich mal Prävention gegen MB.

Der Rest sollte ja nach und nach im Idealfall ergeben.

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30. März um 10:20
In Antwort auf kreuzunge

Frühe Aufklärung spätestens Vorschulkind-Alter ist für mich mal Prävention gegen MB.

Der Rest sollte ja nach und nach im Idealfall ergeben.

In der Schule machen sie es in der vierten Klasse. "Mein Körper gehört mir" war schon kurz in der zweiten Klasse ein Thema und später dann noch einmal.
In dem Unterricht von der vierten Kl. waren auch Unterlagen und kleine Büchlein von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung dabei, Mit Schlübbeinlage und Mini OB. Habe mich damals gefragt ob die Jungs auch eine Gratis Probe Kondome bekommen, aber meine Tochter wusste es nicht.

Wir haben auch ein paar Bücher zu Hause darüber und wenn sie was wissen will sage ich es natürlich,aber im momentent ist das alles oberpeinlich wenn ich was dazu sage.

Ich hoffe auch,dass meine Kinder gute Erfahrungen sammeln und sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, etwas zu tun, nur weils die Freundin so macht oder der Freund große Geschichten erzählt.

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30. März um 11:52
In Antwort auf curro_12727774

In der Schule machen sie es in der vierten Klasse. "Mein Körper gehört mir" war schon kurz in der zweiten Klasse ein Thema und später dann noch einmal.
In dem Unterricht von der vierten Kl. waren auch Unterlagen und kleine Büchlein von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung dabei, Mit Schlübbeinlage und Mini OB. Habe mich damals gefragt ob die Jungs auch eine Gratis Probe Kondome bekommen, aber meine Tochter wusste es nicht.

Wir haben auch ein paar Bücher zu Hause darüber und wenn sie was wissen will sage ich es natürlich,aber im momentent ist das alles oberpeinlich wenn ich was dazu sage.

Ich hoffe auch,dass meine Kinder gute Erfahrungen sammeln und sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, etwas zu tun, nur weils die Freundin so macht oder der Freund große Geschichten erzählt.

das mit dem oberpeinlich sehe ich eben auch so. Hier taten aber viele so, als erklärten sie ihren Kindern im Detail die Anwendung eines Kondoms.
Das verwundert mich dann eben wie schon erwähnt doch ziemlich.

Ich will das Thema Aufklärung schon offen behandelt, aber es gibt dann doch Details, wo ich mir nicht vorstellen kann, dass die Jungs das von uns "Alten" erklärt haben wollen. Ich denke auch nicht, dass das notwendig ist.


Sachen, wie dass es keine 100% Verhütung gibt etc. kann man ja alles sagen und ist wichtig. Irgendwie fehlt mir ja gefühlt bei den Jugendlichen, dass es sexuell nicht gleich in Richtung GV gehen muss... Das war ja so in der Bravo eher viel in Richtung P3tting und Co. Jetzt ist das alles früher und gleich sehr "in die vollen". Mit 12 GV ist eben schon eine Sache, weil Aufklärung/Verhütung hin oder her, kann dann jemand mit 12 schwanger werden... Das ist selisch und auch körperlich ein Wahnsinn. Ein bisschen später nur, wäre schon besser.


Aber ich bin sicher da jetzt eben super konservativ.

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30. März um 12:23

Wenn ich sie an ihr schon von mir und meiner Schwester vor eniger Zeit gerichtes Täschchen mit Perdiodenkram für die Schule erinnere,  keift sie los.
Aber das war bei uns auch nicht anders, meine Mutter war sogar froh, dass meine Schwester da besser zu mir Kontakt hatte in der Sache.
Die war da auch zum Glück verlässlich gewesen.
Irgendwann sind die Eltern auch nicht mehr an erster Stelle, daher muss man eben gucken wo sie ihre Quellen herhaben.

Ich bin auch eher konservativ aber ich glaube nicht, dass das schlimm ist. Kinder von Eltern die beispielweise in der 68er Generation aktiv waren, erzogen ihre Kinder zum Teil ganz anders, nämlich so wie es ihre Eltern nicht getan haben.

Die Dinge wiederholen sich immer. Und kein Konzept bleibt ewig gleich.
Als meine großen Kinder jünger waren, gab es schon im Kindergarten Eltern die sehr früh aufklärten und das in einer Detailreiche, was für mein zuviel gewesen wäre.

Oh eben sind mir auch wieder die Spiele so im Alter zwischen 8 und 9 eingefallen. Als Barbie und Ken nicht mehr nur den Hund ausführen wollten oder Eis essen gehen.
Auch da mussten wir schon von größeren Kindern immer wieder etwas mitbekommen haben.Aber unsere Barbies hatten auch Ohringe aus bunten Stecknadeln gepierct bekommen und mit Knete und Edding haben wie sie etwas "natürlicher" gestaltet. Ken auch.

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30. März um 14:34
In Antwort auf curro_12727774

 Ja das stört mich auch sehr, das Verhütung immer noch so Mädchenlastig scheint. Und die Pille gepriesen wird.

Ich habe versucht mich an meine damalige Klasse zu erinnern. Ganz gelungen ist es mir nicht aber ich versuch es mal.
Wir sprechen vom Zeitraum 1991- 1994 . 91 war ich 12. Es gab ein mehrere Mädchen die im Alter von 12-14 von ihren Müttern zum FA gebracht wurden und die Pille bekamen. Diese Mädchen rauchten zufällig auch alle. Sie bekamen auch bis auf wenige von ihnen recht früh ihre Kinder. Manche noch vor 20.

Bevor die Steine fliegen. Ich meine gelesen zu haben, dass mittlerweile doch weniger Jugendliche rauchen, wie noch bei uns. Auch kann es immer wieder mal passieren, dass ein Mädel und ein Junge recht jung Eltern werden.
Das müssen nicht immer asoziale sein, bei manchen passiert es eben doch.
Und immer wieder gibt es welche die es total prima meistern.

Dazu gab es auch welche die sich Zeit liesen und andere die wirklich ganz kurz gehalen wurden und sich weder schminken noch hübsch anziehen durften (nicht anzüglich,sondern einfach nur modisch und hübsch).Diese haben tatsächlich sehr jung geheiratet um einfach rauszukommen. Waren zum Teil auch schnell auseinander und geschieden.

Du sprichst den Missbrauch an. Es ist ansich ein Hohn,dass es nicht die erreicht, die es erreichen sollte, vielmehr noch schlimmer, dass dennoch ganze Systeme versagen wie sich zum Beispiel an dem Fall aus Freiburg/Staufen gezeigt hat.
Wobei da auch Leute im Umfeld des Jungen Alarm schlugen.
Diese Kinder werden sich nur schwerlich offenbaren, sie sind so geimpft,dass sie es als normal empfinden.
Mit Glück kann man verhindern,dass es mehr werden.

Ich mag jetzt auch nicht dass es negativ klingt wie ich mich über die erste Sparte "ausgelassen habe," aber ich denke eben schon,dass es nicht alleine viel bringt Kinder aufzuklären, die geistige Reife ist wichtiger und die braucht eben ihre Zeit.
Wenns zur Sache geht dann denken viele einfach nicht mehr dran. Ich kenne auch genug in meinem Alter die Single sind und lange waren und selten Kondome genutzt haben.
Lukas ist doch schließlich sooo nett, der kann gar kein HIV haben.

Ich glaube auch nicht so recht dran, dass die Jungendlichen heute immer früher dran sind, das gab es doch immer. Bei meiner Oma, Mutter, bei mir und bei meinen Kindern wird es auch so sein.
Wie bei so vielem, es wird einfach anders festgehaltern und bekanntgegeben.

Aber Bravo und Girl haben uns auch ein Stück weit gereicht. Der Rest wurde dann unter uns erklärt und in der Schule.
Filme wie Eis am Stiel waren gegen die heutige Zeit ja schon fast harmlos.

Zum Glück hatten  wir noch kein Internet und Smartphones sondern die guten alten  gelben Telefonzellen an Freitag- und Samstagabenden. Die Lache am Boden und der davon ausgehende Geruch waren natürlich nicht so dolle.
Später dann Nokias und Siemens Klopper bei denen das Highlight Jamba Klingeltöne und später auch eine andere Displaybeleuchtung waren.





 

Das mit dem jung Kinderkriegen ist interessant. Bis auf meinen ersten Kuss sehr früh war ich dennoch die letzte meiner Freundinnen die einen Freund hatte. Mit 17 ab da gab es die Pille das erste Kind kam tatsächlich früh mit Anfang 20 geschieden war ich auch rasch. Wären wir damals in der Nachbarschaft meines jetzigen Mannes meiner Sandkasten liebe geblieben wäre wohl schon eher was passiert denn der war extrem frühreif. So hab ich dann die realschulzeit damit verbracht nem Kerl hinterher zu rennen der nix von mir wissen wollte - zufällig vor Jahren über ne französische Freunde Suchmaschine wieder gefunden - und er sich bei mir entschuldigt mich so ignoriert zu haben : Fußball hätte ihn mit 15 mehr interessiert als Mädchen. Und wir Mädels waren damals eher aus die Jungs rumzukriegen 🙈 tatsächlich ist eine ehemals beste Freundin noch vor 20 schwanger geworden die hatte ihren ersten Freund mit 14 und eine Teenie Schwangerschaft hatten wir auch beide 14 damals und die sind heute noch verheiratet 🤗. Lg

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30. März um 15:32

einer meiner Lehrer hat seine Sandkastenliebe geheiratet und ich denke mal sie sind es heute noch. Ich finde das so süß.

 

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2. April um 11:20

Ich wäre mit 13 in jedem möglichen Erdloch versunken, hätte meine Mutter meinen "Schwarm" zum Essen eingeladen.

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