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Warum/muss ich die Tochter meines Mannes Akzeptieren?

20. März 2006 um 22:03

Hallo
Ich habe es nicht so mit dem Vorstellen ich hoffe ihr verzeit mir.
Ich habe da ein Problem und zwar geht es darum mein Mann hat eine Tochter die dieses Jahr 5jahre wird.Ich konnte sie von Anfang an nicht akzeptieren es war mir egal das er ne Tochter hat sollange ich damit nichts zu tun haben muss und sie nicht unbedingt sehen muss ich sich mir egal auch so von Gefühl her ist sie mir egal.Ich weiss das kling besch**** aber ich kann und will sie nicht akzeptieren.
Ich ahbe mich vorhin mit einer Bekannten unterhalten und sie meinte das ich sie eigentlich akzeptieren müsste weil das ja die Tochter von mein Mann ist,ich habe ihr gessagt das ich das nicht kann und sie versteht es einfach nicht.Es ist doch nicht meine Pflicht sie zu akzeptieren oder?Mein Mann verlangt es auch nicht.Aber wieso will sie mir erzählen das ich sie Akzeptieren muss?Wenn ich es nicht kann dann kann ich es nicht.Genauso wie sie meinte das ich Angst habe gefühle zu entwickeln so ein Quatsch ich werde so hart es auch klingt keine Gefühle entwickeln für sie.
Ich weiss das klinigt alles sooooo Doof aber ich kann und will es nun mal nicht.Kann mich hier wenigstens einer verstehen?

LG Gast

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21. März 2006 um 10:00

Da gebe ich Ebba Recht!
Du solltest Dir darueber mal Gedanken machen. Das soll jetzt kein Angriff sein, aber was Du da machst zeigt, dass da etwas nicht stimmt.

LG P.lais

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21. März 2006 um 14:02

Tja!
Das hat etwas mit Kaltherzlichkeit zu tun. Das Kind kann nun mal nix dafür, dass es da ist.
Aber es zieht sich auch zeitlebens wie ein roter Faden bedingt, durch dein Leben.

Oder hättest den Mann gar nicht erst heiraten sollen, denn es kommen noch mehr Konflikte auf euch zu.

mfg
Mirlein

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22. März 2006 um 1:57

Du selbst
hast für Dich die Entscheidung getroffen, Deinen Mann zu heiraten und die Tochter Deines Mannes nicht akzeptieren zu wollen oder zu können. Das war Deine gänzlich freie Entscheidung, die Du selbst für Dich getroffen hast. Wenn Du, Dein Mann und auch die Tochter damit gut leben könnt, dann ist das allein Euer dreier Ding, lebt einfach damit und werdet nach Eurer Fasson glücklich.

Doch warum suchst Du nun im Nachhinein die Meinung von anderen, um für Deine freie Entscheidung Zuspruch zu finden? Das ist ansich der Punkt, der nicht ganz nachvollziehbar ist. Hast Du unterschwellig Sorge, daß Deine freie Entscheidung vielleicht doch nicht so ganz in Ordnung war?

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22. März 2006 um 15:13

Tu dir, deinem Mann und der Kleinen einen Gefallen...
und verschwinde aus dieser Familienkonstellation. Es hört sich wirklich so an, als wärst du da ein bißchen fehl am Platz!

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23. März 2006 um 20:08

Warum
kannst du ein kleines Kind nicht akzeptieren?

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23. März 2006 um 21:18

Also...
... ich versteh dich. Ich könnte das auch nicht. Ich bewundere immer die Frauen und auch Männer; die das können.



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25. März 2006 um 14:44

Du bist dort nur im Weg!!
Deine negative Einstellung zu der Kleinen wirkt sich ja auch auf die Stimmung aus, wenn sie da ist. Die Kleine hat mindestens ein dreifaches Recht auf ihren Papa!!! Es ist nicht fair, wenn du ihr in ihrer Eltern-Kind-Beziehung im Weg stehst!

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26. März 2006 um 14:00

Weil es seine tochter ist!!!
oh mein gott warum hast du denn den mann geheiratet?????

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28. März 2006 um 11:16

Was wäre,...
wenn es Deine Tochter wäre und Dein Ex-Mann hätte eine neue Frau die Dein Kind nicht akzeptiert? Würdest du das akzeptieren? Wenn es mein Ex- Mann mit seiner Neuen wäre, würde ich ihm in den Arsch ( sorry ) treten und der Neuen gleich dazu. Ich kann so etwas nicht verstehen, er ist vor allem ihr Vater und Kinder sollten immer das Wichtigste sein! Denkst du denn gar nicht an das Kind?

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28. März 2006 um 12:29

Da muss man unterscheiden...
Liebe Gast,

Ich kann mich schon gut in dich hineinversetzen, ich erlebe ähnliches.
Das eine ist, zu aktzepieren, das es das Kind gibt. Da kommst du nichtvorbei. Aber wie du damit umgehst, ist alleine deine sache.
Dein Partner fragt auch nicht, ob du mit seiner Ansicht einverstanden bist.
Vom Kind/Vater aus gesehen haben die beiden das Recht auf Umgang und Zuneigung.
Aber deine Pflicht oder dein Recht ist das nicht!
Wenn du respektierst und aktzeptierst, das sie da ist und das beide eine Beziehung haben, ist das die eine Sache.
Ob du dich da irgendwie eingklinkst, ist wieder eine andere.

Aber Eure Bezeihung ist eure Beziehung, seine Vaterschaft ist seine Vaterschaft!
Vom Umfeld "verordnete" Beziehungen/ Umgangsformen funktionieren nicht, nur gewollte, wachsende...
Ich weiss nicht, wie ihr in der Partnerschaft umgeht, aber ich denke mir, du musst aktzeptieren, das es sie gibt, und er muss aktzeptieren, wie du damit umgehst. Das ist Parternschaft.
Also: aktzeptieren ja, eigener Umgang damit ist deine Sache.

Mich würde Deine Meinung dazu interessieren!
Liebe Grüße
Tatuzita

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28. März 2006 um 13:54
In Antwort auf tatuzita

Da muss man unterscheiden...
Liebe Gast,

Ich kann mich schon gut in dich hineinversetzen, ich erlebe ähnliches.
Das eine ist, zu aktzepieren, das es das Kind gibt. Da kommst du nichtvorbei. Aber wie du damit umgehst, ist alleine deine sache.
Dein Partner fragt auch nicht, ob du mit seiner Ansicht einverstanden bist.
Vom Kind/Vater aus gesehen haben die beiden das Recht auf Umgang und Zuneigung.
Aber deine Pflicht oder dein Recht ist das nicht!
Wenn du respektierst und aktzeptierst, das sie da ist und das beide eine Beziehung haben, ist das die eine Sache.
Ob du dich da irgendwie eingklinkst, ist wieder eine andere.

Aber Eure Bezeihung ist eure Beziehung, seine Vaterschaft ist seine Vaterschaft!
Vom Umfeld "verordnete" Beziehungen/ Umgangsformen funktionieren nicht, nur gewollte, wachsende...
Ich weiss nicht, wie ihr in der Partnerschaft umgeht, aber ich denke mir, du musst aktzeptieren, das es sie gibt, und er muss aktzeptieren, wie du damit umgehst. Das ist Parternschaft.
Also: aktzeptieren ja, eigener Umgang damit ist deine Sache.

Mich würde Deine Meinung dazu interessieren!
Liebe Grüße
Tatuzita

Sohn und Stiefvater
Mein Sohn 22 möchte am WE zu uns kommen. Er ist auf der Fachschule, hat vorher schon alleine gewohnt. Mein Mann möchte das nicht so gerne oder nur auf Anfrage und Voranmeldung. Ich bin der Meinung, daß mein Sohn nicht fragen muß, wenn er nach Hause kommen will. Mein Mann sagt, wir sind nicht sein Zuhause. Wie seht ihr das so ?

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29. März 2006 um 14:13

Wie alt bist du?
Darf ich mal fragen, wie alt du bist?
Und: Willst du eigene Kinder mit diesem Mann haben?
Wenn ja - nun stell dir mal vor, du kriegst tatsächlich ein wunderschönes liebes Kind, und nach einer Zeit trennt ihr euch und du verliebst dich neu... und dieser neue Mann akzeptiert aber dein von dir geliebtes Kind nicht...
Mach dir mal Gedanken drüber...
LG lovely

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29. März 2006 um 15:32
In Antwort auf arabella52

Sohn und Stiefvater
Mein Sohn 22 möchte am WE zu uns kommen. Er ist auf der Fachschule, hat vorher schon alleine gewohnt. Mein Mann möchte das nicht so gerne oder nur auf Anfrage und Voranmeldung. Ich bin der Meinung, daß mein Sohn nicht fragen muß, wenn er nach Hause kommen will. Mein Mann sagt, wir sind nicht sein Zuhause. Wie seht ihr das so ?

Die Lösung
auf Deine Frage ist ansich ganz einfach: Wenn ihr beide nicht das zu Hause Deines Sohnes seid, wer soll es dann sein? Ein zu Hause ist nicht nur der Ort des Wohnens, sondern auch der Ort der Bezugsmenschen.

Gerade in den letzten Jahren wird mehr und mehr geklagt, daß viel zu viele junge Menschen einen starken Hang zu Alkohol oder Drogen haben. Wobei vielen Drogenberatern klar ist, daß diese Stoffe wohl das bei Jugendlichen häufig fehlende Lebensfundament kompensieren sollen. Ein Fundament braucht jeder Mensch in seinem Leben, selbst Dein Mann braucht es in Eurer Beziehung. Doch ganz besonders intensiv wird das Fundament von jungen Menschen benötigt! Wenn dieses Fundament in Form eines ZU HAUSE nicht mehr gegeben ist, braucht sich über einen späteren Absturz im Leben auch nicht zu wundern.

Ich würde es an Deiner Stelle auch nicht einsehen, daß mein Sohn sich erst anmelden muß, um nach Hause kommen zu dürfen. Ganz im Gegenteil: nur als "Gast" empfunden zu werden, kann massiv entfremden, je nachdem wie sensibel Dein Sohn charakterlich ist.

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29. März 2006 um 16:05
In Antwort auf arabella52

Sohn und Stiefvater
Mein Sohn 22 möchte am WE zu uns kommen. Er ist auf der Fachschule, hat vorher schon alleine gewohnt. Mein Mann möchte das nicht so gerne oder nur auf Anfrage und Voranmeldung. Ich bin der Meinung, daß mein Sohn nicht fragen muß, wenn er nach Hause kommen will. Mein Mann sagt, wir sind nicht sein Zuhause. Wie seht ihr das so ?

Laß dir da bloß nicht vom Stiefvater reinquatschen,
der Sohn geht vor!!! Bei der Mutter muß man sich ein lebenlang zu Hause fühlen können...

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29. März 2006 um 16:07
In Antwort auf lovelydiamond

Wie alt bist du?
Darf ich mal fragen, wie alt du bist?
Und: Willst du eigene Kinder mit diesem Mann haben?
Wenn ja - nun stell dir mal vor, du kriegst tatsächlich ein wunderschönes liebes Kind, und nach einer Zeit trennt ihr euch und du verliebst dich neu... und dieser neue Mann akzeptiert aber dein von dir geliebtes Kind nicht...
Mach dir mal Gedanken drüber...
LG lovely

Außerdem wird dein Mann...
auch bei zukünftigen Kindern kein guter Vater sein, wenn er jetzt schon keinen Wert darauf legt, das kind und partnerin sich verstehen

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10. April 2006 um 18:42

Hallo...
...,
Also ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich dein Verhalten einem 4J. Kind gegenüber so gar nicht verstehen kann.
In diesem Alter lernen sie soooo viel und sie sind so was von süß... eigendlich zum auffressen!!
Hast du eigendlich auch nur den hauch einer Ahnung, was du diesem armen Zwerg da antust? Oder meinst du, dass das Kind es nicht irgend wann so richtig mitbekommt? Und wenn du jetzt schon so eifersüchtig bist auf so einen Zwerg, dann warte mal ab, wenn der süße Teene vor dir steht!! Und deinem Mann um den Hals fällt. Du wirst so was von verbittert und ungerecht sein, dass sich dieser Mann von dir trennen wird, wenn er es nicht schon vorher gemacht hat. Sorry, aber wenn der Mann auch nur ein hauch von Liebe für seine Tochter aufbringt wird er dich verlassen.
Hab übrigens nen Sohn von 19 und mein Partner eine Tochter von 14. Würde es nie übers Herz birngen seine Tochter oder jedem andern Kind mit solch einer Kälte gegenüber zu treten!
Wäre ich der Mann, hätte ich dich aber unter diesen Umständen auch niemals geheiratet!
Du hast sicherlich diese Behandlung auch ein mal erlebt, kann mir sonst nicht vorstellen, dass man so sein kann.
Wünsche dir ein Herz in deine Brust, dann kannst du vielleicht mit ihm glücklich werden...

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13. April 2006 um 23:58

Das arme Mädel!
Sie spürt mit ihren 4 Jahren bestimmt ganz genau, dass Du sie nicht ausstehen kannst, Kinder haben feine Antennen. Ist Dein Herz so eng, dass ein süßes kleines Mädel da nicht reinpasst? Ich würde sie jedes Wochenende in den Tierpark bringen, in die Eisdiele, auf den Spielplatz ihr Pullover stricken... Warum zum Teufel sträubst Du Dich mit Händen und Füßen gegen sie? Was verlierst Du, wenn Du sie liebst??? Du riskierst Deine Beziehung! Anstelle Deines Mannes würde ich sagen: Entweder akzepierst Du mich mit meiner Tochter, oder ich gehe!
Gruß, Meerblau

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19. April 2006 um 17:35
In Antwort auf nicole270281

Weil es seine tochter ist!!!
oh mein gott warum hast du denn den mann geheiratet?????

Warum
hat er sie geheiratet?
Als Vater sollte man bestimmte Prioritäten setzen!

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27. Mai 2006 um 18:08

Ich schon
mein freund ( wir heiraten im august) hat auch einen sohn, der 6 wird, ich bemühe mich ja wirklich, aber da ist kein gefühl da, er ist mir lästig und stöhrt eher unsere neue familie, wenn er jedes we für einen tag kommt.
ich bin jedesmal froh, wenn er weg ist, bzw wenn er mal absagt.
hört sich auch blöd an, ist aber so...
ich habe selber drei kinder und habe auf kleine kids keine lust mehr, alles was unter 140 cm ist nervt lach.
klingt hart, aber alles hat seine zeit und ich habe das 3 mal durchgemacht und bin froh das meine kids groß sind, jedes alter hat seine zeit, bei mir ist das thema durch!
also denk dir nichts, akzeptieren ja, tollerieren auch aver lieben musst du keinen, das kann man nicht erzwingen, endweder da ist was, oder eben nicht und bei mir ist kein gefühl für den sohn da, eher abneigung, denn man wird ständig daran erinnert, das mein freund ein vorleben hatte, was jeder hat, aber man möchte dies nicht jede woche untergejubelt bekommen.
zum glück, wird auch dieses kind groß und ich hoffe das sich das alles von alleine gibt

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